Hunderte Polizisten richten offenen Brief an Innenminister

Die „Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte“ richten einen offenen Brief an Innenminister Gerhard Karner (ÖVP). Darin fordern sie ihren Minister auf, die Impfpflicht zurückzunehmen und die Spaltung der Gesellschaft zu beenden. Sollte eine Impfpflicht tatsächlich kommen, würden personelle Engpässe innerhalb der Exekutive folgen.

Von Waldo Holz

Die „Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte“, eine „Gruppe von mehreren hunderte Polizistinnen und Polizisten aus ganz Österreich“, richten eindringliche Worte an Innenminister Gerhard Karner. Die Polizisten zeigen sich in „Sorge um die Rechtsstaatlichkeit, unsere Meinungsfreiheit und Grundrechte sowie unsere Gesundheit“. Sie „ersuchen“ ÖVP-Minister Karner sich für die Rücknahme der Impfpflicht einzusetzen.

Bei Impfpflicht gibt’s Engpässe

Dies sei auch im Sinne der Polizei. Denn „eindringlich“ weisen die Exekutivbeamten den Innenminister darauf hin, dass ansonsten „personelle Engpässe“ kommen würden:

„Wir möchten Sie daher eindringlich darauf hinweisen, dass, sollte es aufgrund der Impfpflicht und der damit einhergehenden angedrohten dienstrechtlichen Maßnahmen zu personellen Engpässen kommen, Sie jedenfalls damit rechnen müssen, dass die Republik Österreich zahlreiche motivierte, engagierte und qualifizierte Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte verlieren wird“, schreiben die Beamten am Ende des offenes Briefes.

Aufrichtig und durchaus emotional zeigen sich die Polizisten besorgt um das Klima in der Gesellschaft. Man sei geeint in den Sorgen.

Als Polizisten seien sie „insbesondere bei Eingriffen in die Grund- und Freiheitsrechte, dazu verpflichtet, die Verhältnismäßigkeit zu wahren und zu jener Maßnahme zu greifen, die in der Situation den Zweck unter möglichster Schonung der Rechte einer Person erfüllt.“ Die Impfpflicht sei nicht verhältnismäßig.

Hier der gesamte Brief der „Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte“ vom 10. Jänner 2022:

Bundesministerium für Inneres
Herrn Minister Mag. Gerhard Karner
Herrengasse 7
1010 Wien

Offener Brief – Aufforderung zur Rücknahme der Impfpflicht und Beendigung der Spaltung der Gesellschaft

Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Karner,

wir sehen uns angesichts der Lage in unserem Heimatland Österreich in der Pflicht, Ihnen als Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte unsere Sorgen zum Thema geplante Impfpflicht und der Spaltung der Gesellschaft kund zu tun.

Wir sind kein Verein, keine Gewerkschaft und auch keine juristische Person. Wir sind weder rechts- noch linksextrem. Wir sind keineswegs Impfgegner oder gar sogenannte „Schwurbler“ bzw. Verschwörungstheoretiker. Wir sind eine Gruppe von mehreren hundert Polizistinnen und Polizisten aus ganz Österreich, die sich aufgrund der momentanen Situation informell zusammengefunden haben. Uns eint die Sorge um die Rechtsstaatlichkeit, unsere Meinungsfreiheit und Grundrechte sowie unsere Gesundheit. Wir sind sowohl Covid-19-Geimpfte als auch Ungeimpfte. Wir sind Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Herkunft und ebenso unterschiedlich sind unsere Charaktere und Bedürfnisse. Und so verschieden wir persönlich auch sind, in dieser Sache sind wir uns einig.

Als Beamte und Beamtinnen haben wir gemäß § 43 Abs. 2 BDG in unserem gesamten Verhalten darauf Bedacht zu nehmen, dass das Vertrauen der Allgemeinheit in die sachliche Wahrnehmung unserer dienstlichen Aufgaben erhalten bleibt. Seit Einführung der 3G-Regelung am Arbeitsplatz und der drohenden Impfpflicht kommt es auch intern zu einer spürbaren Spaltung innerhalb der Kollegenschaft in „Ungeimpfte“ und „Geimpfte“, die vermehrt zu Konflikten bis hin zur Diskriminierung ungeimpfter Kolleginnen und Kollegen führt. Diese interne Spaltung beeinträchtigt jedoch für unser Dafürhalten mittlerweile die Wahrnehmung der Sachlichkeit unserer dienstlichen Aufgaben. So wird etwa mittlerweile ungeimpften, aber wohl gemerkt stets getesteten Kolleginnen und Kollegen nunmehr mit Disziplinarmaßnahmen und Anzeigen gedroht. Und obwohl das Narrativ der „Ungeimpften als Pandemietreiber“ inzwischen durch wissenschaftliche Erkenntnisse entkräftet wurde, werden dadurch trotzdem und noch immer vertrauensvolle Kameradschaften sowie erfolgreiche Teamarbeit vergiftet.

Wir vertreten in unserer Gruppe die Meinung, dass die Entscheidung zu einer medikamentösen Behandlung oder wie immer gearteten Impfung, frei von jeglichen Zwängen, Druck oder Diskriminierung unter Berücksichtigung der individuellen Risikoabwägung, erfolgen muss. Diese Entscheidung für oder gegen die Impfung MUSS von allen Seiten, dazu gehört auch der Dienstgeber, respektiert und akzeptiert werden. Als Polizistinnen und Polizisten üben wir einen gefährlichen Beruf aus, bei dem jede Amtshandlung theoretisch auch zum Tod eines Beteiligten führen kann. Insofern erlauben wir uns zu behaupten, dass uns eine individuelle Betrachtung und Risikoabwägung für eine medikamentöse Behandlung oder Impfung sowie die daraus resultierende höchstpersönliche Entscheidungsfindung zumutbar ist.

Die vielfach von Geimpften geforderte Solidarität gegenüber der Gesellschaft, wenn man sich aus den unterschiedlichen Gründen gegen eine Covid-19-Impfung ausspricht, ist unserer Meinung nach ein eher fragwürdiges und zu diskutierendes Argument. Ist es zwischenzeitlich doch wissenschaftlich belegt, dass die Impfung weder die eigene Infektion noch die Weitergabe des Virus an andere verhindert. Was bleibt ist lediglich ein vermindertes Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf bei unklarer zeitlicher Dimension. Dazu birgt die Impfung, wie wissenschaftliche Untersuchung zeigen, ein hohes Risiko von Nebenwirkungen, die an Schwere und Häufigkeit nicht mit jenen von anderen, bisher entwickelten und erprobten Impfstoffen vergleichbar sind und deren tatsächliches Ausmaß vermutlich erst im Laufe der Zeit sichtbar werden, da diesen Nebenwirkungen zurzeit medial (leider) nur wenig Aufmerksamkeit zuteil wird. Aber dabei einer Gruppe, wie aktuell den Ungeimpften, pauschal zu unterstellen, sie seien für den Kollaps des Gesundheitssystems verantwortlich, halten wir für ethisch bedenklich und moralisch verwerflich. Ein solches Vorgehen wird innergesellschaftlich auch nicht bei Raucherinnen und Rauchern, Adipösen, Extremsportlerinnen und Extremsportlern oder anderen Gruppen, deren Verhalten und Lebensweise dazu geeignet sind, das solidarisch erhaltene Gesundheitssystem über Gebühr zu belasten, angewendet. Tatsächlich liegen auch zahlenmäßig viele Geimpfte in den Krankenhäusern, wenngleich Zahlenspielereien und unterschiedliche Zählweisen oder Zahlenangaben je nach Leseart und Interpretation eine variable Sichtweise auf beide Argumentationsstandpunkte bieten.

Wir sind weder Medizinerinnen und Mediziner noch können oder wollen wir hier eine Diskussion über die Wirksamkeit der Covid-19-Impfung bzw. Gentherapeutika starten. Dennoch haben unterschiedliche Experten aus verschiedenen Fachrichtungen erkannt und ist aus der Praxis deutlich hervorgegangen, dass die Impfung als Insellösung wohl kein Ende der Pandemie wird bringen können. Deshalb betrachten wir sorgenvoll, wie kritische Stimmen aus Fachkreisen sogleich von Vorgesetzten, Dienstgebern und Dienstgeberinnen, Politik und Medien unterdrückt werden und ihnen jegliche Kompetenz abgesprochen und ein offener Diskurs über mögliche andere (Therapie-) Ansätze verhindert wird. Stattdessen wird das Impfnarrativ mantrahaft gepredigt und das Land immer wieder mit Lockdowns – mit großen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft – zum Erliegen gebracht. Wir sehen diese Entwicklung mit Sorge, denn sie untergräbt die freie Meinungsäußerung in einer Demokratie, verhindert den wissenschaftlichen Diskurs und ist Ausdruck einer Meinungsdiktatur – und das betrifft auch uns.

Wir sind als Polizisten und Polizistinnen bei all unseren Maßnahmen, insbesondere bei Eingriffen in die Grund- und Freiheitsrechte, dazu verpflichtet, die Verhältnismäßigkeit zu wahren und zu jener Maßnahme zu greifen, die in der Situation den Zweck unter möglichster Schonung der Rechte einer Person erfüllt. Die geplante Impfpflicht sehen wir in Zusammenschau aller Umstände daher als nicht mehr verhältnismäßig. Sie greift massiv in das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper ein und kann den Zweck der Pandemiebeendigung wohl nicht erfüllen. Alle gegenwertigen Impfstoffe bzw. Gentherapeutika haben nur eine bedingte Zulassung und die effektive Wirksamkeitsdauer ist vielfach unbekannt. Zudem sind die Nebenwirkungen noch nicht ausreichend dokumentiert bzw. geprüft und sie bieten, wie wissenschaftlich nunmehr mehrfach belegt wurde, keinen ausreichenden Schutz vor einer Infektion und Weitergabe. Neben der mangelnden Verhältnismäßigkeit ist besonders der Umstand der bedingten Zulassungen hervorzuheben. Demzufolge derzeit alle bisher gegen Covid-19 Geimpften an laufenden medizinischen Studien teilnehmen, die je nach Impfstoff bis ins Jahr 2024 andauern. Dem Nürnberger Kodex zufolge hat eine Teilnahme an einem medizinischen Versuch ohne die Einwirkung von Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeiner anderen Form der Überredung oder des Zwanges zu erfolgen. Wir möchten daher klar zum Ausdruck bringen, dass wir NICHT an einem solchen Versuch oder einer solchen Studie teilnehmen möchten.

Wir möchten Sie daher eindringlich darauf hinweisen, dass, sollte es aufgrund der Impfpflicht und der damit einhergehenden angedrohten dienstrechtlichen Maßnahmen zu personellen Engpässen kommen, Sie jedenfalls damit rechnen müssen, dass die Republik Österreich zahlreiche motivierte, engagierte und qualifizierte Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte verlieren wird. Wir bitten Sie daher auch einen Blick in andere Länder zu werfen, in denen ebenfalls versucht wurde, eine Belegschaft mit Druck zu solchen Impfungen zu zwingen und dies dann aufgrund der personellen Situation kläglich gescheitert ist.

Wir ersuchen Sie daher:

  • sich dafür einzusetzen, dass keine berufsbezogene oder allgemeine Impfpflicht oder auch sonstige Form eines indirekten Impfzwanges in Österreich eingeführt wird.
  • sich dafür einzusetzen, dass, sowohl aus medizinischer Sicht als auch aus Gründen der Gleichbehandlung, 3G am Arbeitsplatz gänzlich ausgesetzt, oder zumindest in 1G – nämlich GETESTET – umgewandelt und mit ressortinternen Ressourcen umgesetzt wird.
  • dafür Sorgen zu tragen, dass die Diskriminierung ungeimpfter Kolleginnen und Kollegen sowie die Androhungen von Disziplinarmaßnahmen und Anzeigen gegenüber Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Ende finden.
  • dass Sie es uns wieder ermöglichen, uns auf unsere Kernaufgaben der Polizeiarbeit zu konzentrieren. Wir möchten für die Bevölkerung als „Freund und Helfer“ da sein und ihr nicht bei überwiegend friedlichen Demonstrationen, die aufgrund des zunehmenden Unmuts in der Bevölkerung gegenüber der Politik, ins Lebens gerufen wurden, drohend gegenüberstehen.

 

Hochachtungsvoll

Presseverantwortlicher
Diakon Uwe EGLAU
Mitarbeiterbetreuung der LPD Wien

Daniela LANER, BA, RevInsp
eingeteilte Polizeibeamtin der LPD Tirol

Johannes ROCHL, GrInsp
eingeteilter Beamter der LPD NÖ

für die
Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte
wirgemeinsammiteuch@protonmail.com

Bild shpoks / pixabay

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*Pseudonym

40 Kommentare zu „Hunderte Polizisten richten offenen Brief an Innenminister

  1. Der offene Brief ging „BCC:“ an jedes Herz der Polizistinnen und Polizisten, was bei allen immer sehr gesund war, deshalb durften sie diesen Traumberuf ergreifen.

  2. ist die „impfpflicht“ nun beschlossen?
    von wem? wann? dazu müsste es doch einen beschluss geben?

    muss dieses gesetz nicht erst vom nationalrat beschlossen werden,
    durch den bundesrat geprüft
    vom bundespräsidenten paraphiert werden

    oder habe ich da jahrzehntelang falsche informationen gehabt?

    bitte um aufklärung

    1. Soweit ich mitbekommen habe, gibt es bereits eine Impfpflicht für solche, die Polizist werden möchten. Das muss man wohl als Vorstufe der allgemeinen Impfpflicht werten.

  3. Ich bin tief beeindruckt von diesem Brief und besonders von der Courage dieser beamten. Ja ich ziehe meinen Hut vor diesen beamten die diesem Wahnsinn gegenübertreten .
    Ich kenne die selben Probleme aus dem Gesundheitsbereich und es wurde auch dort bereits viel kaputt gemacht, sei es dass die Spaltung innerhalb der Kollegenschaft sehr stark geworden ist, aber auch in den Familien wenn sich Familienmitglieder durch massiven Druck impfen lassen mussten um den Job nicht zu verlieren (wobei veile aufgrund der finanziellen Situation nich ablehnen konnten um nicht gekündigt zu werden). Was hier derzeit abgeht ist ein verbrechen und es wird dringend Zeit wieder zur Normalität zurückzukehren- Sei es bei der Executive oder auch bei den gesundheitsberufen ja auch an den UNIs wo viele durch den bereits bestehenden Impfzwang entweder in die Nadel getrieben oder ausgeschlossen wurden.

    Ein herzliches und aufrichtiges DANKESCHÖN an diese Polizeibeamten !!!!!

    1. Ich habe großen Respekt von unsere Beamten,der Freund und Helfer,endlich hat jemand den Mut,die Wahrheit ans Licht zu bringen, nach meiner Meinung gehört die ÖVP und die Grünen sofort aus der Politik entfernt, das sind die größten Verbrecher in unseren Land,das ist meine feste und ehrliche Meinung.

  4. Das beste Statement ever! Wir sind mit euch und ihr mit uns, wenn wir geeint auf die Strasse gehen! Wir haben nur eine Chance, wenn sich auch die Exekutive gegen eine ungesetzliche Maßregelung auflehnt. Denn dann brökelt schön langsam der Verputz ab, von der Mauer von Dummheit, Ignoranz, Verbohrtheit, Gesetzlosigkeit und Verlogenheit! Es ist unerträglich geworden…

    1. Nein, wir gehen nicht „geeint“ mit dir auf die Straße, sorry. Im Allgemeinen zur Zeit die schlechteste Idee, wenn man sich nicht enorm lächerlich machen will. Such nach besseren Wegen um was zu erreichen!

  5. Meine Hochachtung,diesen mutigen Polizisten,das sind die wahren Helden, das sind unser Freund und Helfer,so soll es und muss es sein. Danke 👍👍👍

  6. Schön, dass es noch Polizistinnen und Polizisten mit Hierz gibt. Danke für diesen Brief, für euren Mut. Ich glaube die Polizistinnen und Polizisten unseres schönen Heimatlandes haben wichtigere Aufgaben zu erledigen als friedliche Demonstranten zu bewachen.

    1. @ Doris –über den letzte satz musste ich schmunzeln, gerade habe ich im Radio gehört das die Polizei mittel Fotoauswertung Personen für eine Anzeige heraussucht weil die keine Masken trugen. Sichtlich hat die Polizei immer noch zu wenig Arbeit . Wenn man schwachsinnige verordnungen macht darf man sich nicht wundern wenn das Volk sich nicht alles bieten lässt.

  7. Danke für diesen offenen Brief. Es ist erfreulich zu sehen, dass viele Polizisten und Polizistinnen genauso kritisch sind gegenüber diesen vollkommen überschießenden Maßnahmen eines autoritären Kontrollstaates.
    Denn auch die Polizei hat sehr viel an Reputation und Ansehen in der Bevölkerung zu verlieren, wenn sie sich vor den Karren dieser verfassungswidrigen Zwangsmethoden spannen lässt.
    Wir sind schließlich mündige Bürger und keine Verbrecher auf Bewährung, die durch ständiges Vorweisen von Gesundheitsdaten dauernd nachweisen müssen, ob sie etwas kaufen oder konsumieren dürfen.

  8. Ausgezeichnete Darstellung der Situation, vielen Dank allen, die an diesem Brief mitgewirkt haben.

    Wir Österreicher können nur gemeinsam diese korrupte Politik beenden, die gegen die Interessen Österreichs und aller Österreicher gerichtet ist. Das Virus war nur der Molotow-Cocktail, der in alle Nationalstaaten geschleudert wurde, um eine bisher unvorstellbare weltweite Diktatur zu errichten.

    Wenn Unrecht Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
    Alles Gute, Toni

  9. Es ist immer und immer wieder der Genius Logi der sich in dieser so „aufgeklärten Gesellschaft“ zeigt. – Auch dieses Schreiben der sog.“….“- naja, man sollte eben zwischen den Zeilen lesen … ! Hier wird von den Mitkommentatoren so gut wie nichts verstanden. Ich gebe einen kleinen Hinweis: Was wäre wenn nur das Volk betroffen wäre, was wäre dann ? Betreutes denken war gestern.😂🤣😎

  10. Herzlichen Dank und meinen Respekt für diesen umfassenden, informativen und ganz klar formulierten offenen Brief an den Innenminister Herrn Gerhard Karner.
    Ich wünsche mir und hoffe sehr, dass dieser Brief von jeder Österreicherin und jedem Österreicher gelesen wird.

    Aus meiner Sicht wäre dieser Brief für die „Mainstreampresse“ eine wunderbare Möglichkeit wieder in eine neutrale bzw. ALLumfassende Berichterstattung zurück zu finden indem ein wertschätzender Beitrag, noch besser der gesamte Brief, in ihrem Informationsmedien erscheint. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    In diesem Sinne, WIR sehen uns als Menschen!
    Wir sehen uns als ein Land, eine Welt und dafür stehe auch ich auf.
    Ich will meinem Gegenüber mit Herz in die Augen schauen und durch keine Brille aus künstlichen, statistischen Wertesystemen wie „geimpft, ungeimpft, genesen, mit oder ohne Maske, Mindestabstand, jung oder alt, dick oder dünn“.
    DANKE!

  11. Auch hier wieder eine Sychronität: Gestern hat ein deutscher GRÜNEN Politiker die Impfpflicht für Polizei, Feuerwehr und ähnliche Dienste gefordert. Ich persönlich begrüße das, denn es bringt und Tausende von Polizistinnen und Polizisten in *unser* Lager. Leider wird vielen immer erst dann klar, worum es geht, wenn sie unmittelbar selbst betroffen sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Einstellung vieler Polizistinnen und Polizisten den Demonstranten gegenüber positiv verändern wird. Je mehr, desto besser. Vergessen wir nicht: Nur mit den Ordnungskräften Polizei und Heer/Bundeswehr lässt sich der Impfzwang durchsetzen. Kein Minister, auch kein Zivilbeamter wird oder kann das übernehmen.
    PS.: In der Schweiz gibt es so eine Vereinigung auch schon, aus Deutschland ist mir (noch) nichts bekannt.

  12. heute at ist wieder da. Sie sagen: Problem bei einem externene technischen Dienstleister
    Aha, Provider hat sie wahrscheinlich abgeschaltet.
    Die Sonntagsfrage war ja unglaublich heiss.

    Damit mans nicht vergisst: VORHER gabs dort eine Sonntagsfrage mit 95 tausende Antworten.
    Und es stand die Abstimmung per Sonntag 9.1.22 abend in etwa so:
    FPÖ 35%
    MFG 18%
    ÖVP 15%
    SPÖ 13%
    Neos und Grüne je 2,5%
    das nur ungefähr
    Fix ist meine Erinnerung nur dahingehend, daß FPÖ und MFG eine Mehrheit von 53% hatten. Und 95 k abgestimmt haben.

    Das ist natürlich eine Oberkatastrophe, sowas haben die Oberen wahrscheinlich nicht geduldet, weil dann sieht jeder, wie schwach sie schon sind.

  13. Vielen Dank!
    Wermutstropfen: “ oder zumindest in 1G – nämlich GETESTET – umgewandelt“
    Nein, es gibt keinen Grund, das Grundrecht auf Arbeit einzuschränken, auch nicht durch Testzwang.
    Auch das Vorzeigen eines Testzertifikats ist Teil der Überwachung.

  14. Ich ziehe den Hut und hoffe ganz fest bzw wünsche mir von ganzem Herzen dass es mehrere Gruppen gibt, die das auch gleich tun.
    Nur so können wir den Wahnsinn und diese Spaltung verhindern und unseren Kindern doch noch eine Zukunft in Zufriedenheit und wieder erlangten Optimismus bieten.

    Ihr seid der große Freund und Helfer
    DANKE

  15. Impfpflicht?? So ein Schwachsinn. Ich habe seit 10 Jahren keine einzige respiratorische Erkrankung mehr und soll mich mit giftigen Substanzen volldröhnen lassen.
    Wer nie mehr Grippe und Co. im Leben haben will, der sollte mir einfach ein Mail senden und er bekommt von mir diese Technik gratis zurück. Wenn das alle Österreicher machen würden, dann gebe es hier nie mehr Erkältung, Grippe-Delta-Omikron oder gar eine Pneumonie (Lungenentzündung). Für Babys bis ältere belastete Menschen innerhalb 1-2 Stunden sofort wieder völlig gesund. Wer das auch kostenlos will: Mail an: dr.charly@kabsi.at

  16. In der Krone wird dieser offene Brief bereits zerrissen sowie mit 2 Gewerkschaftsbossen die gleich stark kritisieren
    verstärkt.
    Wo waren die bisher? Es wird doch niemand glauben dass die Polizeibeamten alle ohne nachzudenken etc. auf Linie sind???
    Man will klarerweise vertuschen weil es darf nicht sein. Wo käme man denn hin wenn menschen auch noch mitdenken dürfen. Die beiden gewerkschafter tun sich da sicher keinen guten Dienst-es würde mich nicht wundern wenn es zu einem Schwund bei den Mitglieder kommen würde und das mit recht.
    Keine einzige Gewerkschaft hat sich meines Wissens in dieser Pandemie hinter ihre Mitgleider gestellt im Gegenteil. Es wurde alles abgenickt

  17. Genau solche Aktionen machen Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft. Damit bekommt Solidarität in einer Gesellschaft wieder die richtige Bedeutung.

    Danke und Respekt an Polizistinnen und Polizisten für diese Courage

  18. Es ist eine Diktatur was unsere Politiker hier veranstalten schlimmer als in Rumänien!
    Was sollte in unserem Land herrschen eine Frage an unserePolitiker „schon was von Demokratie gehört „???????

  19. Bin total überrascht, dass sich die Polizei dazu entschlossen hat diesen Brief zu schreiben….super weiter so……und ja, bei einem Kommentar habe ich von der Gerwerkschaft gelesen…wäre ich noch aktiv im Berufsleben würde ich sofort die Mitgliedschaft kündigen, denn keine Gereerkschaft, egal für welche Berufsgruppe, hat etwas dagegen unternommen

  20. Danke für euren Mut, es wäre schön wenn noch mehrere große Berufsgruppen z,B, Ärzte sich so äußeren würden ,,,,,,

  21. Ich bin stolz auf unsere mutigen polizisten (m+w) ! Das recht auf freiheit macht eine demokratie aus . Bitte macht weiter so ! Zusammenhalt ist grade jetzt wichtig ! Es darf nicht sein daß wir alle als versuchskaninchen mißbraucht werden . Die reichen menschen denken sie können mit dem kleinen normalo menschen alles machen . Genug ist genug ! Danke gott , für so tolle menschen wie euch !

  22. Danke an die mutigen und couragierten PolizistInnen. Es gibt mir die Zuversicht, dass ein menschenwürdiges Miteinander auch in Österreich möglich ist. Gottes Segen über eurem Tun.

  23. Der Innenminister startet lieber eine Aktion Verschärfter Kontrolldruck für Unbelehrbare, statt Beamte ernst zu nehmen.

    Der verschärfte Kontrolldruck wäre allerdings besser beim Vizekanzler angebracht.

    Ob der Blaugrüne Werner schon weiß, ob er am Wiener Donaukanal während der Megademo am 8. Jänner im Wagen saß, der in demonstrierende Menschen fuhr?

    Eine diesbezügliche Anfrage an das Sportministerium ist gestellt. Antwort gibt es keine. Die Pharmapresse schweigt eisern.

    Bitte hier Herr Innenminister, Herr PHARMALÜGENTOLERIERANT Van der Bellen, verschärften Kontrolldruck.

    Den Polizeibeamten mit Herz und Hirn noch einmal ein ganz, ganz herzliches DANKE!

    Die Wahrheit ist stärker als jede noch so oft wiederholte LÜGE.

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