Erschreckende Ratschläge britischer Behörden zum Myocarditis Risiko von Kindern durch Impfungen

Ein neuer Leitfaden der britischen Regierung zu Myokarditis und Perikarditis nach Covid 19-Impfung erregt derzeit einige Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Es ist eine eher erschreckende Lektüre in mittlerweile typisch britischer Offenheit.

Die Leitlinie stammt wieder von der UK Health Security Agency (UKHSA), über deren Statistiken ich hier schon öfter berichtet habe.

Zunächst gibt es ein klares Eingeständnis, dass Myokarditis ein ernstes Risiko für unerwünschte Wirkungen nach einer Impfung darstellt. Zweitens wird neben den üblichen und zunehmend unglaubwürdigen Ausreden wie „es handelt sich um eine seltene Erkrankung“ und „sie verläuft in der Regel mild oder stabil, und die meisten Patienten erholen sich in der Regel vollständig ohne medizinische Behandlung“ die erschreckende Feststellung gemacht, dass „ein hoher Prozentsatz der Kinder, die mit Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert werden, eine signifikante linksventrikuläre Fibrose aufweisen, und dass noch keine Daten zur Nachbeobachtung der hospitalisierten Patienten vorliegen„.

Empfiehlt der Bericht also, das Impfprogramm für Kinder zu stoppen, da „noch keine Nachbeobachtungsdaten über hospitalisierte Patienten verfügbar sind“? Das ist – wenig überraschend – natürlich nicht der Fall.

Unter völliger Missachtung des in der Medizin gebotenen Vorsorgeprinzips lautet der Tenor dieses Empfehlungen, dass es sich um Reaktionen handelt, die zu erwarten sind, über die man sich nicht beunruhigen muss und mit denen man als unvermeidliche Folge der Impfung leben muss. Wobei der eigentlich selbstverständliche Rat gegeben wird, dass „akut kranke oder instabile Patienten direkt ins Krankenhaus überwiesen werden sollten„.

Wie kann man außerdem behaupten, zum jetzigen Zeitpunkt zu wissen, dass „die meisten Fälle leicht verlaufen und selbstlimitierend sind„, wenn es keine strengen und systematischen Nachkontrollen bei solchen Kindern gibt? Das ist unglaublich und zeugt von einer erstaunlich unbekümmerten Haltung gegenüber Kindern.

Die ersten paar Aufzählungspunkte enthalten diese Perlen:

  • Myokarditis – eine signifikante linksventrikuläre (LV) Fibrose wurde bei einem hohen Prozentsatz von Kindern beschrieben, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, wobei ein kleiner Prozentsatz von ihnen eine nicht anhaltende ventrikuläre Tachykardie (VT) hatte;
  • Für die stationär aufgenommenen Patienten liegen noch keine Follow-up-Daten vor;
  • Die langfristigen Folgen dieser Erkrankung als Folge der Impfung sind noch nicht bekannt, so dass alle Screening-Empfehlungen gegen die Häufigkeit und den Schweregrad der Erkrankung abgewogen werden müssen, um Komplikationen, insbesondere der Myokarditis (Herzrhythmusstörungen, langfristige Myokardschäden oder Herzversagen), zu verhindern.

Es stellt sich auch die Frage, warum ein Hausarzt nicht jedes Kind oder jeden Jugendlichen mit Verdacht auf Myokarditis oder Perikarditis an das pädiatrische Team überweist, um eine umfassende Beurteilung vorzunehmen, zumal es sich um einen Impfstoff handelt, für den noch eine Notfallzulassung besteht, die eine angemessene Überwachung nach dem Inverkehrbringen erfordert.

Das ganze Traktat gibt es hier zu lesen.

Bild von Christian Kaindl auf Pixabay

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11 Kommentare zu „Erschreckende Ratschläge britischer Behörden zum Myocarditis Risiko von Kindern durch Impfungen

  1. „Das ist unglaublich und zeugt von einer erstaunlich unbekümmerten Haltung gegenüber Kindern“ – wie in einem Charles Dickens – Roman …

  2. M.w. heilt so eine Myokarditis selten wirklich komplett ohne Folgen aus. Das Gewebe vernarbt. Wenig überraschend allerdings dass das verharmlost wird. Das is doch eine absolute Win-Situation für die Pharma/Medizinbranche. Es werden mehr Kinder früh und möglichst lange im Leben chronisch krank. So produziert man die Kunden von morgen. Besser hätten die es gar nicht treffen können. Ich denke wir werden noch erleben wie so manche Nebenwirkung mit langzeitfolgen verharmlost wird. Insb. bei den Kindern, das ist die Schlüsselgruppe. Wenn sie es schaffen dass man diese Mißhandlungen bei den Kindern durchsetzt, dann gut gute Nacht.

  3. Diese Darstellung ist klar ein Perspektivenwechsel. Es geht nicht mehr um Abwägen und Wahl, sondern um Zwang und Folgen. Offensichtlich wird auch in UK ein Impfzwang vorbereitet. Sobald Österreich „fällt“ , werden alle anderen folgen. In Österreich entscheidet sich gerade die Zukunft Europas.

  4. Unser Blog zeigt, dass die westliche Messe „mRNA und Vektor“ nicht zu Verträgen mit China und Russland führen würde.

    Wir müssten ihnen zu oft den Unnutz und Reparaturanfälligkeiten eingestehen.

    Wäre es eine Modemesse, dann wären unsere Geimpften auf dem Catwalk zu sehen. – Der Russe zum Chinesen dabei: „Findest Du das reizend?“ Beide schütteln mit dem Kopf.

    Das Bundesverdienstkreuz für das Biontech-Ehepaar war innenpolitisch gedacht, weil es außenpolitisch niemand interessiere.

    Weil alles nicht so zufriedenstellend sei, kamen wir zur Messe zurück mit „Ich habe etwas Neues für Euch, den BOOSTER.“

    (Wenn mRNA nicht ginge, dann ginge Vektor. – Das klappte nicht so, wie gedacht.)

    Der Westen gäbe nie auf, auch wenn er real aufgeben sollte.

    Interessiert China und Russland Valneva und Novavax?

  5. Verheimlichen lässt sich nur eine kurze Zeit. Daher ist es wichtig Menschen darüber zu informieren. Verheimlichte Informationen der Impfstoff-Hersteller veröffentlicht.

    Die Aufdecker veröffentlichte bereits einige Enthüllungen rund um die Impfstoffe. Eine Pfizer-Mitarbeiterin hat Kopien einer Reihe von internen E-Mails vorgelegt, u.a. von zwei hochrangigen Führungskräften des Unternehmens. Aus diesen geht hervor, dass Zelllinien, die von abgetriebenen Föten stammen, für das COVID-19-Impfstofftestprogramm des Unternehmens verwendet wurden. Weiter berichtet Uhlmann: „Auch dass Pfizer versucht diese Tatsache zu vertuschen, ist den Mails zu entnehmen.“ Die Aufdecker-Plattform veröffentlichte bereits einige Enthüllungen rund um die Impfstoffe.
    Über Pfizer und den Johnson & Johnson-Impfstoff berichtet. Eine Qualitätsprüferin bei Pfizer legte nun, E-Mails aus der Führungsetage vor. Diese habe sie zufällig in einer internen Datenbank von Pfizer entdeckt. Aus den Mails von Vanessa Gelman, der leitenden Direktorin für weltweite Forschung, Entwicklung und medizinische Kommunikation, und Philip Dormitzer, Vizepräsident und wissenschaftlicher Leiter von Viral Vaccines, geht hervor, dass Nierenzellen menschlicher Embryos im Testprogramm für die Covid-Impfstoffe des Unternehmens verwendet werden.
    Die E-Mails bestätigen Verwendung von Embryo-Zellen. In einer E-Mail vom 4. Februar 2021 schrieb Advait Badkar, der in seinem LinkedIn-Profil als „Senior Director“ aufgeführt ist, an Gelman: „Diese Frage kam als Anfrage an unsere Med Info-Gruppe…‚Hat Pfizer bei der Durchführung von Bestätigungstests für diesen Impfstoff eine Zelllinie von einem abgetriebenen Fötus verwendet?‚“ Badkar fügte hinzu: „Dies geschah, NACHDEM wir dem Kunden bereits bestätigt hatten, dass bei der Herstellung des COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 keine Zelllinien aus einem abgetriebenen Fötus verwendet wurden.“
    Gelman antwortete: „Wir haben uns bemüht, die fötalen Zelllinien so weit wie möglich zu verschweigen“, und: „Eine oder mehrere Zelllinien, deren Ursprung auf menschliches fötales Gewebe zurückgeführt werden kann, wurden in Labortests im Zusammenhang mit dem Impfstoffprogramm verwendet.“
    Im weiteren E-Mail-Verlauf bestätigte eine zweite Führungskraft von Pfizer, Philip Dormitzer: „HEK293T-Zellen, die für den IVE-Test verwendet werden, stammen letztlich von einem abgetriebenen Fötus“, und weiter: „Auf der anderen Seite hat der Vatikan bestätigt, dass er es für akzeptabel hält, wenn Gläubige, die für das Leben eintreten, geimpft werden“.
    Pfizer ruft Mitarbeiter zur Geheimhaltung auf. Am 9. Februar wiederholte Gelman gegenüber den Pfizer-Mitarbeitern, die in die E-Mail-Kette einbezogen wurden, dass die Informationen über abgetriebene Babys, die für Impfstofftests verwendet werden, für die Öffentlichkeitsarbeit von Pfizer äußerst sensibel seien: „Aus der Perspektive der Unternehmensangelegenheiten wollen wir vermeiden, dass die Informationen über die fötalen Zellen in die Öffentlichkeit gelangen. In diesem aufgeheizten Umfeld, in dem jedes Detail unseres Impfstoffs immer genauer unter die Lupe genommen wird, möchten wir vermeiden, ein Problem zu schaffen – wir glauben, dass das Risiko, dies jetzt mitzuteilen, größer ist als jeder potenzielle Nutzen, den wir sehen könnten, insbesondere bei Mitgliedern der Öffentlichkeit, die diese Informationen aufgreifen und in einer Weise verwenden könnten, die wir nicht wollen. Wir haben in den letzten Wochen keine Fragen von politischen Entscheidungsträgern oder den Medien zu diesem Thema erhalten, daher möchten wir es nach Möglichkeit vermeiden, dieses Thema anzusprechen.“
    Die Pfizer-Mitarbeiterin erklärte, warum sie sich an die Öffentlichkeit wandte: „Was mich beunruhigt hat, war, dass sie die Sache geheim halten wollten. Sie wollten nicht, dass die Information, dass sie menschliche Embryo-Zellen für die Studie verwenden, an die Öffentlichkeit gelangt.“ Auf die Frage, warum sie glaube, dass Pfizer versuche, die Verwendung von fötalem Gewebe in Experimenten zu vertuschen, sagte sie, „Ich denke, sie wollen, dass niemand eine Ausrede hat, es nicht zu bekommen…“
    Es sollte nicht politisch sein, aber sie machen es politisch. Die Medien und die Regierung machen es politisch. Es geht um die informierte Zustimmung, sich etwas von einer Firma injizieren zu lassen, die es einen experimentellen Impfstoff nennt.“
    Nach der Frage ob sie Angst vor Vergeltungsmaßnahmen habe, weil sie an die Öffentlichkeit getreten sei. Sie antwortete, dass sie vor allem wegen der kommenden Welle von Zwangsimpfungen für Kinder besorgt sei: „Wenn sie dabei so betrügerisch vorgehen, fühle ich mich nicht wohl dabei, wenn sie versuchen, es Babys zu geben, die nicht sprechen können. Hier geht es darum, dass man sieht, dass etwas gemacht wird, was man nicht für richtig hält, und dass man es aufdeckt.“

    Erstens werden Impfschäden lediglich als Verdachtsmeldungen gehandelt, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung registriert verweigert wird. Zudem, wer unter einer Vorerkrankung leidet, wird durch die Impfung eine extreme Verschlimmerung erleiden und führt zum Tod. Daher stolpert man über Sätze wie: Patient starb an Vorekrankung ohne den Zusammenhang mit der Impfung wahrzunehmen.

    Ein weiterer Fall: Krankenschwester schockiert über Corona-Impfung Nebenwirkungen. Eine Diplomkrankenschwester mit über 35 Jahren Berufserfahrung schildert im WB-Interview ihre schockierenden Erfahrungen mit den Corona-Impfungen bzw. deren Nebenwirkungen bei den Patienten. Viele schwere Nebenwirkungen habe sie mitbekommen und keine davon wäre gemeldet worden. „Irgendjemand muss doch etwas gegen diesen Wahnsinn tun!“, erklärte sie gegenüber dem Wochenblick, warum sie damit jetzt an die Öffentlichkeit geht.

    Erst heute habe sie erfahren, dass ein 27-Jähriger, der an Arthritis leidet, hätte durch die Impfung eine extreme Verschlimmerung der Symptome erfahren. Auch von jungen Mädchen, bei denen nach der Impfung die Menstruation ausbleibt, berichtet sie gleich zu Beginn des Interviews. Ihre Aussage deckt sich mit den vielen Berichten von Zyklusstörungen nach der Impfung über die Wochenblick bereits berichtet hat.

    Sie ist selbständig in der Hauskrankenpflege tätig und war im vorigen Jahr zusätzlich noch einen Tag in der Woche in einer Ordination für Blutabnahmen beschäftigt. Dort habe sie die meisten Fälle der Impf-Schäden erlebt. „Obwohl ich nur einmal pro Woche dort war, habe ich so viele Nebenwirkungen, und zwar wirklich schwere Nebenwirkungen, mitbekommen, dass ich mir gedacht habe, ich muss das irgendwie öffentlich machen. Irgendjemand muss doch etwas gegen diesen Wahnsinn tun!“

    Da es so viele Fälle sind, habe sie begonnen, sich zu den Vorfällen Notizen zu machen und beschlossen, ihre Erlebnisse aus erster Hand mit der Öffentlichkeit zu teilen, möchte aber anonym bleiben, da sie negative berufliche Konsequenzen befürchtet, wenn ihre Identität öffentlich wird.

  6. RKI und PEI haben beim Thema Impfung scheinbar nur eine Meinung, egal welche Krankheit, egal welcher Impfstoff, egal wie viele Opfer und Tote.

    „Unklare Todesfälle wecken Sorge
    Ein Grund für die Impfmüdigkeit und Kontroversen zur HPV-Impfung sind möglicherweise auch Unklarheiten und Kontroversen um die Sicherheit der Impfstoffe. Für Sorge hatten zwei Fälle in Deutschland und Österreich gesorgt, bei denen junge Frauen kurz nach ihrer Impfung ohne anderen ersichtlichen Grund an Herzversagen gestorben waren. Eine nähere Untersuchung ergab jedoch keine Hinweise darauf, dass der Impfstoff dafür verantwortlich war, wie das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut 2008 in einer Stellungnahme erklärte.

    Zudem sei keine immunologische Reaktion bekannt, die ohne typische klinische Symptome oder Gewebebefunde zum Tod führen könne. „Daher ist bei den beiden tragischen Todesfällen nach derzeitigem Kenntnisstand davon auszugehen, dass es sich um ein zeitlich zufälliges Zusammentreffen, nicht jedoch um einen ursächlichen Zusammenhang mit der Gardasil-Impfung handelt“, so das Fazit der Mediziner.

    Nur eine zeitliche Koinzidenz
    Das Paul-Ehrlich-Institut ging auch drei Fällen aus Australien nach, in denen nach der HPV-Impfung eine multiple Sklerose gemeldet wurde. Auch hier ergab sich kein Hinweis darauf, dass die Erkrankung durch die Impfung hervorgerufen wurde. Die Patientinnen hätten bereits vor der Impfung über klinische Symptome der MS geklagt, aber ihre Diagnose erst hinterher erhalten. Insgesamt sind den Angaben der US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) nach bei rund sieben Prozent der HPV-Impfungen mit Gardasil schwerere Nebenwirkungen gemeldet worden, in den allermeisten Fällen habe man aber keinen kausalen Zusammenhang mit der Impfung festgestellt.

    „Nach derzeitiger Datenlage bieten die beiden Impfstoffe gegen HPV eine vergleichbare Sicherheit wie andere seit langem verwendete Impfstoffe, wie etwa gegen Tetanus, Diphtherie oder Hepatitis B“, so das Fazit des Robert-Koch-Instituts. Allerdings werden etwas häufiger Ohnmachtsanfälle und Blutgerinnsel beobachtet. Die deutschen Gesundheitsbehörden appellieren nach wie vor dafür, junge Mädchen gegen HPV impfen zu lassen. Das Robert-Koch-institut ermahnt aber auch: “ Die Impfung gegen HPV kann und soll die Teilnahme am Früherkennungsprogramm nicht ersetzen.“
    (quelle : Scinexx „Impfung als Risiko?“)

    Ich weiß nicht, was passieren muss, damit in diesen Instituten mal ein Hauch von kritischem Hinterfragen Einzug hält.

  7. Am 4.12. gab es die 2. Patholgie-Konferenz:
    https://pathologie-konferenz.de/

    Bereits im September 2021 hatten ja 2 renommierte Pathologen vorläufige Ergebnisse ihrer Obduktionen von Menschen, die im „zeitlichen Zusammenhang“ mit ihrer Impfung gegen COVID-19 verstorben waren, präsentiert. Nun also die Folgeveranstaltung.

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