Es wird bald jeder einen kennen …

Die Worte des früheren österreichischen Bundeskanzlers Kurz „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“ konnte man im März 2020 in allen Medien lesen. Er hatte – dem Himmel sei Dank – Unrecht.

Von Gastautorin Andrea Drescher

Viele kennen zwar inzwischen jemanden, der mehr oder weniger stark an Corona erkrankt ist, die tödlichen Verläufe hielten sich aber in Grenzen und betrafen in der Mehrheit Menschen, die bereits hochbetagt und bzw. oder schwer vorerkrankt waren.

Anders verhält sich das bei den Impfopfern. Auch hier liegt der Anteil der älteren Menschen zwar höher, zunehmend stechen aber Zeitungsberichte ins Auge, lt. denen „Plötzlich und unerwartet“ sehr viel jüngere Menschen verstorben sind.

Der Zusammenhang mit der Impfung wird zwar medial nur in den seltensten Fällen hergestellt, Obduktionen finden wohl fast noch seltener statt – für die Menschen im Umfeld der Opfer ist der zeitliche Zusammenhang jedoch ein wichtiger Indikator. So auch für Matthias, der in den letzten Monaten gleich mehrfach mit dem Tod von Menschen konfrontiert wurde, bei dem der Verdacht eines Zusammenhangs mit der Impfung zumindest nahe liegt.

Sie kannten mehrere Impfopfer in Ihrem Umfeld?

Genau.

Oder vermutliche Impfopfer?

Ja, das stimmt leider. Es ist besser, das so zu sagen. Offiziell bestätigt wurde nichts, aber der zeitliche Zusammenhang ist kaum zu ignorieren. Und es sind mehrere Fälle.

Können Sie mir die Geschichten dazu erzählen?

Die erste ist Maria, die Mutter meiner früheren Lebensgefährtin. Sie kam mit 86 ins Pensionistenheim, war an sich körperlich in guter Verfassung. Sie hatte Bluthochdruck und ein paar Magen-Darm Probleme, aber nichts Gravierendes. Der Grund warum sie ins Pensionistenheim gekommen ist war ihr starkes Alzheimer. Sie lebte allein, hatte keine Aufsichtsperson zuhause. Es ist mehr als einmal vorgekommen, dass sie den Herd aufgedreht und vergessen hat. Aber sonst war sie körperlich ok. Sie war jetzt einige Jahre im Heim. Wir haben erst nachträglich festgestellt, dass sie im Mai das zweite Mal geimpft wurde. Ohne Einverständniserklärung seitens meiner ehemaligen Lebensgefährtin oder ihres Bruders. Die Beiden wären ja an sich verantwortlich gewesen für sie, weil sie selber aufgrund ihrer Alzheimer-Erkrankung selbst nichts mehr entscheiden konnte. Seit Ende Mai bis Ende Juli ging es stark mit ihr bergab. Sie hat auf einmal nichts mehr gegessen, sie wollte nicht mehr aufstehen, sie wollte sich nicht mehr bewegen. Sie war zu keinen Aktivitäten mehr bereit. Das hat die Familie bei den regelmäßigen Besuchen gemerkt. Es war auf einmal ganz plötzlich ein Abfall der Leistungskurve und das Verweigern der Essensaufnahme. Am 25. Juli ist sie dann an mehrfachen Organversagen gestorben.

Sie war schon über 90?

Ja, sie war schon sehr alt, hatte ihr Leben gelebt. Aber, was ich bösartig finde an dem Ganzen ist, dass niemand der Angehörigen überhaupt informiert wurde, dass sie zweimal geimpft wurde und auch keine Einverständniserklärung eingeholt wurde.

Gab es eine Obduktion?

Meines Wissens nach nicht, es kam sehr rasch zum Begräbnis. Von meiner Ex-Lebensgefährtin habe ich noch erfahren – wir haben das ganze nochmal sehr ausführlich besprochen – dass von Seiten des Pensionistenheimes keine Anstalten gemacht wurden, ihre Mutter ins Spital zu bringen. Die Haltung war eher ‚Ach, das ist so und sie ist ja schon alt‘, was natürlich nicht falsch ist. Aber der Abfall innerhalb von zwei Monaten war wirklich dramatisch.

Innerhalb von zwei Monaten direkt nach der Impfung?

Genau, direkt nach der Impfung. Den Zusammenhang haben wir aber erst jetzt nachträglich von den Daten her feststellen können. Die Kinder hatten diesen Abbau schon während der Besuche wahrgenommen.

Sie wurde aber nicht als Impfopfer dokumentiert?

Nein, im Totenschein steht nur multiples Organversagen. Es steht nichts drin, was einen Zusammenhang mit der Impfung andeutet. Wir behalten uns jetzt noch rechtliche Schritte vor, überlegen ob wir da gegen das Pensionistenheim vorgehen können. Es war ja eigentlich grob fahrlässig, die Mutter zu impfen ohne das Einverständnis der Angehörigen einzuholen. Mal schauen, vielleicht… aber das ist ein anderes Thema. Wie gesagt, sie war schon sehr alt. Bei meinem Freund ist das was anderes.

Was war mit Ihrem Freund? Ist er auch verstorben?

Ja, leider. Ich kannte Michael seit meiner Bundesheerzeit, er war Berufssoldat. Wir hatten immer viel Kontakt. Wir sind gemeinsam fortgegangen, haben ‚Party gemacht‘, wenn er nicht gerade auf einem Auslandseinsatz war. In den letzten Jahren haben wir auch beruflich zusammengearbeitet, zwei Tage vor seinem Tod haben wir noch aus geschäftlichen Gründen miteinander telefoniert.

Das war also Kunde und ein guter Freund?

Genau, ein guter Freund und Kunde von mir und dies schon seit über 20 Jahren, ja. Mehr sogar, das ist ja schon 30 Jahre her, ich werde alt.

Woran ist er verstorben? Hatte er Vorerkrankungen?

Nein. Er war topfit, hatte keine bekannten Vorerkrankungen und starb am 21.09. mit 46 Jahren an einer Embolie und Sekundentod, nur wenige Tage nach der Impfung. Es war entweder seine zweite oder dritte Impfung. Ich kann es nicht sicher sagen. Die Familienmitglieder waren so fertig, dass sie uns keine Auskünfte mehr gegeben haben. Sein Bruder überlegt ebenfalls, Rechtsmittel einzulegen.

Wurde er als Impfschaden gemeldet?

Das glaube ich nicht, nein. Die Aussage war, es war eine Embolie, die steht drin und dass es ein Sekundentod war, aber es wurde nicht angegeben aus welchen Gründen es zu dieser Embolie gekommen ist. Und nachdem man ja jetzt momentan überall in den Medien hört, dass viele Sportler einfach umfallen, gehe ich von einem Zusammenhang aus. Er war ja auch sehr sportlich – und fiel einfach um. Wie heisst es so treffend „Plötzlich und unerwartet“ – das hört man immer öfter. Bei einem Freund von Rudi und mir ging es zwar nicht ganz so schnell, aber auch er hat sofort nach der Impfung stark abgebaut und war innerhalb erschreckend kurzer Zeit tot.

Sie haben den Toten auch gekannt?

Ja, ich war öfter bei ihm in Niederösterreich. Das war auch aus heiterem Himmel, Zack Bumm… nach der Impfung wenige Tage später im Spital auf der Intensiv, also das war eine heftige Sache. Ich muss unbedingt anmerken, ich kenne inzwischen mehr vermutliche oder tatsächliche Impftote als Corona-Kranke in meinem gesamten Bekannten- und Familienkreis.

Also Sie kennen noch mehr?

Ja. Aber da ich keine genauen Details kenne, bzw. die Situation nicht selbst nachvollziehen kann, möchte ich nicht darüber reden. Bei meiner Mutter wissen wir es auch nicht wirklich. Das ist so eine Geschichte bei der ich unsicher bin.

Können Sie sie kurz schildern?

Ja natürlich. Meine Mutter ist immerhin schon 74 Jahre, hatte vor ein paar Monaten einen Herzinfarkt und kam dann mit dem Notarzt ins Spital.

War sie da schon geimpft?

Nein, sie war nicht geimpft. Sie hat kurzfristig zwei Stents bekommen, weil die Arterien anscheinend so verkalkt oder verstopft waren dass der Blutkreislauf nicht mehr funktionierte. Erst dann hat sie sich impfen lassen. Die erste Impfung war vor ca. drei oder vier Monaten, ich weiß das Datum nicht genau. Kurz danach hat sie einen Schlaganfall bekommen, ist jetzt linksseitig ziemlich gelähmt, kann also nicht mehr gehen und schleppt den Fuß nur noch nach. Sie kann sich zuhause nicht mehr versorgen. Nach einer ersten Reha hat sich eine leichte Besserung eingestellt, aber jetzt nach der zweiten Reha ist es wieder schlechter geworden.

Und Sie glauben, dass es mit der Impfung zusammenhängt?

Wir wissen es nicht. Es ist bekannt, dass das Risiko eines Schlaganfalls steigt, wenn man einen Stent gesetzt bekommt. Aber wie mir Mediziner sagten, so was sollte nicht vorkommen. Stents setzen sei heute quasi Fließbandarbeit wie ein neues Knie oder eine neue Hüfte. Es ist also nicht mehr so, dass dies große Nebenwirkungen hat. Daher sehen wir einen Zusammenhang mit der Impfung, weil ja Thrombosen und Schlaganfälle sehr häufig als Nebenwirkung genannt werden. Aber wir sind uns nicht so sicher wie in den anderen Fällen. Aussagen können nur Ärzte bzw. Pathologen machen. Das sind die Einzigen, die die wirklichen Ursachen feststellen können.

Es werden leider kaum Obduktionen gemacht, darum muss man eben auch von solchen Verdachtsfällen berichten.

Es sollten mehr Menschen erfahren, dass Risiken bestehen und diese nicht klein sind. Darum auch unser Gespräch.

Danke dafür.

Resümee

Derartige Schilderungen findet man nicht nur Österreich. Viele andere Länder sind ebenso betroffen. Überall versuchen alternative Medien, den Opfern und ihren Angehörigen eine Stimme zu geben. Das Testimonies Project aus Israel wurde ins Leben gerufen, um allen Betroffenen eine Plattform zu bieten, nachdem sie die Covid-19-Impfstoffe erhalten hatten, und um sicherzustellen, dass ihre Stimmen gehört werden, da sie in den israelischen Medien nicht gehört werden.

Die Webseite ist inzwischen in mehreren Sprachen – darunter auch deutsch – verfügbar.

Bild von jplenio auf Pixabay


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Andrea Drescher, Jahrgang 1961, lebt als deutsche Staatsbürgerin seit Jahren in Oberösterreich. Sie ist Unternehmensberaterin, Informatikerin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, Schreiberling und Übersetzerin für alternative Medienprojekte sowie seit ihrer Jugend überzeugte Antifaschistin.


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9 Kommentare zu „Es wird bald jeder einen kennen …

  1. Im Frühjahr habe ich über meine Patienten von zwei offiziellen Covid-Toten in deren sozialem Umfeld erfahren. In den letzten Wochen habe ich von Patienten von drei plötzlichen und unerwarteten Todesfällen im mittleren Alter in deren sozialem Umfeld gehört, die diese zwar schockieren, die von den Patienten aber nicht auf die Impfung zurückgeführt wurden. Bei zwei Todesfällen handelte es sich um Embolien durch Thrombose, bei einem um eine rasant zurückgekehrte Krebserkrankung, die innerhalb weniger Wochen zum Tode führte.

    Von meinen Kollegen höre ich ähnliche Geschichten. Es ist wirklich die Frage, wie man damit umgehen kann. Es ist schon problematisch, wenn Angehörige einem ihr Leid durch den Todesfall schildern und man dann erstmal eine Befragung starten würde, ob es durch die Impfung passiert sein könnte. Für mich würde sich das nach politischer Instrumentalisierung meines Berufs anfühlen und ich bin kein Arzt. Die Ärzte der Region sind größtenteils im Regierungsnarrativ und würden wohl ohnehin nicht von Impfwirkungen ausgehen. Es ist ein Zwiespalt, wie man mit diesen subjektiv gehäuften plötzlichen Todesfällen umgehen kann.

  2. Nicht jeder kennt Cottbus, aber es ist, trotz „Mutationen“ in Varianten, zählbar durch das griechische Alphabet, da.

    Manche kamen und kommen, manche gingen und gehen. Es wird geboren und gestorben – Bewegungen von denen wir nicht alle wissen und kennen können. Wir können vielleicht für die Vergangenheit Zahlen dafür als Protokoll aufzeichnen – Statistik. Sie sagt recht wenig über die Wahrheit der Vergangenheit, die „Wissenschaftler:innen“ recht emsig anhand von Zahlen als gefälschtes Bild zusammen zu puzzeln versuchen. Sie hätten Langeweile.

    Der Film „Germinal “ nach Emile Zola endet mit dem Abspann:

    „Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt es so lange, wie es Menschen gibt, die intelligenter als andere sind.“

    Frau Drescher, Ihren Stil mit Interviews mag ich, auch wenn sie damit nie die Ganzheit der Natur abbilden können. Sie blieben subjektiv, weil sie wählen mussten, denn auch ihr Tag hat nur 24 Stunden.

    NACHSICHT GILT IMMER ALS VORSICHT.

    Eine gleich geschaltete Gesellschaft mit Pioniergrüßen, blauen Hemden und Parteiabzeichen ist messbarer als Sir Karl Poppers offene Gesellschaft, in der wir leben.

    Wir sollen das „Chaos“ der wahren Natur erleben, was der Sohn ehemaliger leibeigener georgischer Eltern, Josef Stalin, anders sah.

  3. Der ehemalige Bundeskanzler Kurz wird dank der Massenimpfungen recht bekommen, auch wenn er sich vielleicht um 1 3/4 bis zwei Jahr verschätzt hat:
    Ein Massenimpfprogramm, mitten in einer Pandemie, gegen infektiöse UND häufig mutierenden und damit anpassungsfähige Viren mit „undichten Impfstoffen“ ist faktisch ein Virenzuchtprogramm. Das Viruszuchtziel sind maximal infektiöse UND gegen die Impfstoffe resistente Viren.

    Für ein möglichst schnelles Erreichen dieses Viruszuchtziels ist es wichtig
    1. möglichst große Teile der Bevölkerung oder sogar alle zu impfen
    2. Versammlungen und Kontakte möglichst auf Geimpfte beschränken (um den von Ungeimpften ausgeübten, das Infektionsrisiko senkenden Verdünnungseffekt zu minimieren)
    3. Die Verwendung von wirksamen, antiviralen Mitteln zu verbieten oder zumindest zu diskreditieren und zu erschweren

    Mit Erreichen des Viruszuchtzieles werden ALLE Geimpften zu hochgradig vulnerablen Personen, weil diese dann weder durch ihr angebornes noch durch ihr erworbenes Immunsystem geschützt werden.
    Die meisten oder vielleicht auch alle oder fast alle Geimpften werden dann zwangsläufig an einer Infektion mit genau dem Virus gegen dass sie Geimpft sind schwer erkranken und oft oder meistens auch an dieser Erkrankung sterben.
    Wenn sehr viele oder besser sogar alle Ärzte und Pflegekräfte geimpft sind, falle diese natürlich auch aus was die Zahl der Opfer der mit dem Viruszuchtprogramm gezüchteten Immunfluchtvarianten weiter maximiert.
    Das habe ich mir nicht alles selber ausgedacht, sondern ich habe nur versucht einfach zu erklären was ich beim Übersetzen von Artikel und Interviews des habilitierten Virologen, 4-fachen Fachtierarzte und Impfstoffentwicklers Dr. Geert Vanden Bossche über die Pandemie und die Evolution der Viren in einer Massenimpfkampagne gelernt habe. Siehe z.B. http://www.freizahn.de/2021/11/sind-ungeimpfte-eine-gefahr/

  4. Nun, ein weiter tragischer Fall, ist wohl auch der Tod eines bis dato gesunden und lebensfrohen 15j Mädchens in Hollfeld, Oberfranken, das 10d postvaccinem (BT/P?) mehrfach reanimiert werden mußte, und dann 2 Wochen im Koma lag. Hier nun aber haben sich die Eltern und Schwester einmal bisher öffentlich geäußert, und es werden nun wohl auch Spenden für eine würdige Beerdigung gesammelt. Quellen: Bayreuther Tagblatt, mainwelle.de,
    Es wird aber nur regional berichtet, und nicht bundesweit wie bei dem ebenfalls nach BT/P verstorbenen 12j Jungen in Cuxhaven. Die Zensur greift anscheinend besse, oder einfach nur „Gewöhnungseffekt“?
    Der Bischofff von Bamberg, Ludwig Schick, jedenfalls hat zuvor „Impfen als moralische Pffflicht“ gepredigt, hat er vllt. damit dazu beigetragen die Eltern und das Mädchen zu animieren?

  5. »Nur mit Geldstrafen, damit wird es nicht getan sein. Es braucht dann wohl auch weitere Konsequenzen. Am ehesten wäre das eine ZWANGSISOLIERUNG.« – Verfassungsjurist Heinz MAYER

    Das auflagenstärkste Boulevard-Regierungsblatt (Ausgabe 20.11.) hat drei österreichische Verfassungsrechtler zu heiklen Themen in der Causa Prima befragt:

    Udo SZEKULICS:

    »Aus dem Grundrecht auf Leben, festgehalten in Artikel 2 EMRK, wird eine SCHUTZPFLICHT DES STAATES für Leben und Gesundheit seiner Bürger abgeleitet. Das ist ein starkes Argument für eine ALLGEMEINE IMPFPFLICHT.«

    Was würde bei Weigerung passieren, »was, wenn sich jemand quasi „freikauft“?«

    Bernd-Christian FUNK:

    »Da tun sich weitere Probleme auf. Kann man das mit physischem Zwang umsetzen?«

    Heinz MAYER:

    »Die Cobra steht vor der Tür, und der Arzt verabreicht dann die Impfung; ist nicht vorstellbar und auch nicht umsetzbar.«

    Das Regierungsblatt weiter: »Vielmehr könnte man, so die Experten, die Unwilligen ZWANGSWEISE ISOLIEREN.«

    »Ab welchem Alter soll es den Stich geben?«

    Heinz MAYER:

    »Alle impfen, die eine Gefahr darstellen. Sonst ist das sinnlos. Bei den Pocken hat man auch die Kinder geimpft.«

    »Das«, so das Blatt, »war ab 1948. Davor gab es im NS-Regime ZWANGSIMPFUNGEN. Problematischer Kontext.«

    Bernd-Christian FUNK findet zwar, »Das ist optisch unschön«, ABER, »Doch heißt das nicht, dass die Maßnahme per se unzulässig ist.«

    Abschließend läßt das 100% regierungstreue Medium auch den Präsidenten des Weltärztebundes zu Wort kommen:

    »Zuckerbrot nützt nichts, jetzt brauchen UNGEIMPFTE die PEITSCHE.«

    Die Worte gehen mir aus, „entsetzlich“ ist zu wenig, um meine Fassungslosigkeit ob solcher Ansichten an sich renommierter Verfassungsrechtler, in die weite Öffentlichkeit posaunt, zu beschreiben.

    1. »Zuckerbrot nützt nichts, jetzt brauchen UNGEIMPFTE die PEITSCHE.«

      Wie ich schon anderswo schrieb, ist diese Aussage der Beweis dafür, daß es nie eine freie Entscheidung der Bürger war. Sie wußten also von Anbeginn, daß es auf eine Impfpflicht hinausläuft.

    2. Das kommt halt heraus, wenn man unauffällige gesunde Menschen zu Störern umdefiniert und ihnen per se unterstellt eine Gefahr für andere zu sein. Das geht sogar soweit, dass man mir ein frisch Genesene Egoismus unterstellt, nur weil ich offen darüber berichte wie ich Covid erlebt habe. Das sei ja schliesslich kein Gradmesser, weil es ja eine Minderheit von 20%, die eben sehr schwer erkranken würden und wir das ja alles wegen ihnen machen würden. Dabei spielt es keine Rolle, dass ich niemand infiziert habe und nun durch meine natürliche Immunität niemandem mehr gefährde – im Gegensatz zu den geimpften Superspreaderm.

      Da stecken wir nun also fest und es gibt da draußen, die die Zusammenhänge überhaupt nicht begreifen und sich deshalb an einer idiotischen Hetzjagd beteiligen, die uns allen nur schadet. Besonders perfide ist dabei, dass die Massenmedien bzgl. Corona und Corona-Spritzen immer mehr Fake-News verbreiten, die genau auf jene abzielen, die Zweifel haben und aus Sicht die Vaxxer die Gefahr laufen die Seiten zu wecheln. Es ist wie ein Medienkrieg gegen die Vernunft und gegen jeden, der sich nicht von den Marktschreiern aus der Ruhe bringen lässt.

  6. Ich habe in 1,5 Jahren niemanden kennengelernt, der an COVID-19 erkrankt war. Jetzt, Nov 2021, kenne ich 4 erkrankte, 2 leicht und 2 schwer. Alle 4 sind geimpft!

  7. Ich kenne bis heute niemanden persönlich, der Corona hatte.
    Dafür haben und hatten ALLE Geimpften Probleme.
    Eine hat sich im Januar 21 impfen lassen (Mit den gängigen NW wie Kopfschmerzen etc pp.) und hat seit Juni wieder offiziell Krebs. Der bereits fast 15 Jahre weg war.
    Und er hat metastasiert aus der Niere, weshalb sie jetzt auch Brustkrebs hat.

    Einer hat 9 (NEUN!) Zähne wurzelbehandeln lassen müssen nach der Impfung.

    Ein anderer hatte einen ums 3 fache geschwollenen Arm.

    Alle iwie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, geschwollene Einstichstelle bzw Extremität danach.
    Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Impfung auf jeden Fall bei allen bestehende Entzündungen im Körper getriggert haben, so dass diese ausbrachen.

    Ich weiß, Kausalität usw…

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