Erst beklatscht, jetzt gefeuert: Zwangsimpfung nein danke.

Bei der Protestkundgebung der Krankenschwestern und -pfleger am 16.11.2021 direkt beim Klinikum in Wels wurde eines deutlich: die rote Linie ist überschritten. Mit der von der Regierung angekündigten Zwangsimpfung des Pflegepersonals ist die Regierung aus Sicht vieler Menschen zu weit gegangen. Mehr als 500 – genaue Zahlen sind leider nicht zu bekommen – Mitarbeiter aus Pflegeberufen, körpernahen Dienstleistungen aber auch Pädagogen sowie einige Unterstützer nahmen an der Demonstration statt. Für eine sehr kurzfristig anberaumte Veranstaltung, noch dazu um 14 Uhr nachmittags, eine Zeit, wo viele arbeiten müssen, war das ein Riesenerfolg.

Von Gastautorin Andrea Drescher

Dem Aufruf, an der Protestkundgebung nur mit Masken teilzunehmen, folgten nahezu alle. Das Pflege-Personal ist sich der möglichen Gefahren einer Infektion aus dem eigenen Arbeitsalltag heraus sehr wohl bewusst, nur Menschen mit Masken-Attest sah man „oben ohne“.

Die selbstgebastelten Plakate der meisten Kundgebungsteilnehmer machten deutlich, dass es sich hier wirklich um eine Aktion der Betroffenen handelte. In Arbeitskleidung erschienen allerdings nicht so viele wie erwartet, da seitens verschiedener Kliniken entsprechende Verbote ausgesprochen worden waren.

Die Frustration der Menschen, die ihren Beruf voller Inbrunst ausüben, wurde in zahlreichen Gesprächen überdeutlich. Gerade die Berufsgruppe, die sich im Frühjahr 2020 einem damals noch absolut nicht einzuschätzenden Risiko ausgesetzt und die Patienten auf den Covid-Stationen und in den Intensivstationen betreut hat, soll jetzt gefeuert werden, wenn sie nicht bereit ist, sich auf das Risiko einer Impfung einzulassen.

Es waren einige gute Redner am Start – Bekannte wie Dr. Konstantina Rösch und zahlreiche Unbekannte, die wohl das erste Mal in ihrem Leben auf einer Demonstration gesprochen haben. Von diesen Reden wird es zahlreiche Aufnahmen geben, da diverse Medien mit Kamera und Mikrofon vor Ort waren. Im Folgenden kommen einige der völlig unbekannten Besucher der Veranstaltung zu Wort, die ihre Gründe für die Teilnahme an der Demonstration in mein Aufnahmegerät gesprochen haben.

Ich arbeite seit 2006 im Krankenhaus und bin hier, weil ich für meine Rechte kämpfe. Ich möchte mir nicht vom Staat Österreich vorschreiben lassen, was ich mit meinem Körper zu tun und zu lassen habe. Das möchte ich selbst entscheiden. Ich befolge alle Maßnahmen, befolge noch weitaus mehr Maßnahmen, die ich bei einer Pandemie-Bekämpfung für sinnvoll erachte. Ich lasse mir aber sicher nicht sagen, dass ich mir eine Impfung als Pflicht in meinen Körper injizieren lassen muss, obwohl es ‚zig Alternativen in der Behandlung von Corona gibt.

Ich bin auf der Demo, weil es nicht nachgewiesen ist, dass die Impfung wirklich so gut hilft. Ich möchte einen Totimpfstoff verimpft bekommen und will nicht Teil eines mRNA-Experimentes sein. Wenn der Staat nicht einlenkt und nicht andere Methoden zur Hilfe gegen das Virus einsetzt, dann muss ich leider überlegen, den Beruf bleiben zu lassen. Und das nachdem ich 17 Jahre in der Pflege tätig bin.

Als mobile Friseurin bin ich hier, weil ich nicht geimpft werden will und bereits natürliche Antikörper habe. Ich gehe davon aus, dass, wenn sie die Schwestern impfen, wir die nächsten als körpernahe Dienstleister sind.

Als Mitarbeiter vom Roten Kreuz – ca. zwei Jahre bin ich da jetzt aktiv – geht es mich an, was die Scheiß-Regierung aufführt. Zwangsimpfen werde ich mich sicher nicht lassen.

Ich bin seit 1990 Krankenschwester und bin definitiv gegen eine Impfpflicht. Eher würde ich meinen Beruf aufgeben, bevor ich mich impfen lasse, was leider dazu führt, dass der Pflegekräftemangel noch mehr zunehmen würde.

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Ich war Krankenschwester, bin jetzt in Pension sind und werde damit der Impfpflicht nicht unterliegen. Aber ich unterstützte meine Töchter. Sie sind beide Krankenschwestern und ich stehe auch für die Zukunft meiner Enkelkinder. Eine Tochter würde eher ihren Job aufgeben, bevor sie sich impfen lässt. Die andere ist beim Roten Kreuz und ist leider schon geimpft. Sie lässt mich derzeit auch nicht mehr ins Haus, weil ich ungeimpft eine Gefahr bin, leider. Die Spaltung geht nicht nur durch die Gesellschaft, sondern auch durch die Familien.

Ich bin gegen die Impfpflicht. Ich habe mittlerweile zwei Enkel, die ja auch schon im Visier der Impffans stehen. Als Mitarbeiterin auf der Corona-Station kann man mich sicher nicht als einen typischen „Corona-Leugner“ bezeichnen. Sicher nicht. Ich stelle mich aber nicht nur gegen die Impfpflicht. Mein Protest richtet sich auch gegen dieses Auseinandersprengen der Gesellschaft und diesen sich abzeichnenden Faschismus, der sich jetzt einschleicht, was leider auch schon bis ins Krankenhaus zu spüren ist.

Ich bin jetzt 25 Jahre alt und möchte als angehende Krankenschwester gerne meinen Beruf ausüben, dafür aber nicht impfen müssen. Ich will mich nicht zwingen lassen. Es muss jedem freistehen, ob er sich impfen lässt oder nicht.

Ich arbeite auf eine Intensivstation und habe Corona-Patienten betreut. Es gibt so viele Gründe, dass ich gegen den Impfzwang bin, da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll, das ist einfach zu viel.

Ich will mich auf keinen Fall impfen lassen und möchte aber in der Pflege bleiben. Seit 1990 arbeite ich gerne in diesem Beruf. Ich bin gegen die Impfpflicht und für meine Freiheit. Ich habe das Gefühl, dass momentan auch die Freiheit verloren geht. Es gab ein Schreiben meines Hauses, dass wir erstens nicht in Dienstkleidung erscheinen dürfen, und zweitens, dass dies nicht unbedingt erwünscht ist. Die Verantwortlichen wollen die Impfung und nicht, dass wir jetzt hier stehen und sagen ’nicht impfen‘. Ich werde aber eher meinen Beruf aufgeben, als mich impfen zu lassen. Für mich kommt die Impfung auf gar keinen Fall in Frage.

Ich arbeite im Sozialdienst, war als Krankenschwester seit 40 Jahren im Krankenhaus und bin keine Gegnerin einer Impfung. Aber was die mir aufdrängen wollen ohne Belege, dass es wirklich was bringt, dass es auch langfristig wirkt. Da bin ich nicht dafür.

Warum wir da sind? Ganz einfach, wir sind hier, weil auch wir irgendwann zum Impfen gezwungen werden sollen. Ich bin im Kindergarten tätig. Jeder, der es will, soll es tun. Aber bitte keine Impfpflicht für das Gesundheitsgewerbe. Früher oder später trifft es dann auch uns.

Ich arbeite über ein Jahr beim Roten Kreuz und bin gegen eine Impfpflicht. Ich bin dafür, dass jeder freiwillig entscheiden soll, ich impfe oder nicht. Wenn ich gezwungen werde, muss ich beim Roten Kreuz leider aufhören.

Wir sind hier, um zu unterstützen, auch wenn wir nicht aus dem medizinischen Bereich kommen. Wir sind Pensionisten und sind gesund. Wir halten Abstand, umarmen uns nicht gegenseitig, sind vorsichtig. Seit ich in Pension bin, bewältige ich jeden Monat zu Fuß oder mit dem Rad 600 Kilometer. Ich bin gesund und werde mir den Rest meiner Gesundheit nicht nehmen lassen. Da ich Sie nicht näher kenne und die Reporter heutzutage nicht unbedingt nur positiv berichten, bitte ich Sie darum, meine Aussage nicht zu verfälschen.

Ich bin für meine Kinder, meine Freiheit, meine Grundrechte hier. Ich habe bereits zwei Arbeitsstellen verloren, die eine wegen der Masken, die andere wegen 2G. Jetzt gehe ich für Frieden und Freiheit auf die Straße.

Ich bin mit meinen drei Kindern hier, da ich Impfzwang ablehne. Die Off-Label Impfungen an Kindern sind mir völlig unbegreiflich. Die sind noch viel zu jung

Ich lasse mich nicht impfen. Das ist doch keine Impfung, ich lasse mich nicht spiken oder wie nennt man das? Für mich ist das Gift und ich will kein Gift in meinem Körper. Für mich ist die Impfung deutlich gefährlicher als die Krankheit.

Ich bin hier für Freiheit, dass wir einfach unsere Entscheidungsfreiheit behalten. Ich möchte für meinen Körper selber entscheiden können. Nach 19 Jahren im Pflegeberuf, den ich über alles liebe, bin ich total traurig, was gerade passiert. Auch viele andere Kolleginnen sind traurig, die jetzige Situation ist es kaum noch zum Aushalten. Wenn ich mich impfen lassen müsste, bin ich auf jeden Fall weg. Für mich gibt es keine Alternative. Der Mangel in der Pflege würde durch die Impfung enorm verschärft. Ich habe viele Kolleginnen, die genau so denken. Es versteht keiner, versteht keiner, was da gerade abläuft.

Ich stehe hier, weil ich ein freier Mensch bin, weil ich mich einfach nicht impfen will und einen Impfzwang nicht begrüße.

Ich komme aus dem pädagogischen Bereich und wehre mich gegen eine Impfpflicht. Das muss eine freie Entscheidung bleiben, ganz einfach. Es darf nicht sein, dass man gezwungen wird zu einer Impfung, die nicht sicher ist. Das ist in keiner Weise eine für mich überzeugende Impfung. Und wenn die Pfleger gezwungen werden, sind die Pädagogen als nächstes dran.

Ich arbeite seit 15 Jahren in der Altenfachbetreuung, wir sind genauso betroffen wie die Pfleger in den Kliniken. Ob ich meinen Beruf weiter ausüben kann, weiß ich nicht. Wenn ich gekündigt werde, bekomme ich kein Arbeitslosengeld und wahrscheinlich auch keinen neuen Job, wenn ich nicht geimpft bin. Impfen wäre für mich der letzte Ausweg.

 

Ich finde, dass die Krankenschwestern selber entscheiden dürfen, ob sie impfen oder nicht. Ich arbeite als Bilanzbuchhalter und in der Personalvermittlung, unterstütze aber das Pflegepersonal. Denn gerade die brauchen wir ja in den Krankenhäusern, wenn viele erkranken.

Wir sind aus Salzburg gekommen zu zweit und möchten den Menschen, die hier sind, Kraft geben und Danke sagen, dass sie den Mut finden aufzuzeigen, dass das, was hier abgeht, nicht in Ordnung ist.

Mein Papa war Baujahr 1922 und war als junger Mann leider in den Krieg eingezogen und in russischer Gefangenschaft. Er hat immer zu mir gesagt, Dirndl pass auf, du glaubst nicht zu was die Menschen fähig sind, ja, du glaubst nicht, wie schnell sich etwas spaltet, ich habe es nie verstanden, nie. Jetzt weiß ich es.

Ich bin diplomierte Krankenpflegerin und arbeite seit 1991 in dem Beruf – also 30 Jahre. Bei dem Gedanken meinen Beruf aufgeben zu müssen, kommen mir die Tränen in die Augen, weil ich das einfach nicht will. Es werden mehr, die protestieren, aber wir sind immer noch viel zu wenig. 20.11. in Wien sind es hoffentlich viel mehr.

25 O-Töne – etwas geschliffen, dem Format Text geschuldet. 25 Stimmen von Menschen, die für den freien Impfentscheid auf der Straße standen. 25 von 300 bis 500. Hoffen wir, dass es am 20.11. in Wien 300.000 bis 500.000 sind.



Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Andrea Drescher, Jahrgang 1961, lebt als deutsche Staatsbürgerin seit Jahren in Oberösterreich. Sie ist Unternehmensberaterin, Informatikerin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, Schreiberling und Übersetzerin für alternative Medienprojekte sowie seit ihrer Jugend überzeugte Antifaschistin.



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26 Kommentare zu „Erst beklatscht, jetzt gefeuert: Zwangsimpfung nein danke.

  1. Zu bedenken wäre, dass deutsche Gewerkschaften den Protest in Streiks für Tariferhöhungen in sonnenreflektierendem Euro umlenken.

    Der Köder Euro zöge immer.

    Das sehen Moskau und Peking bei ihrer Sichtweise auf die Geldentwertung beim Vorzug von Lieferengpässen anders.

    1. Wir dürfen auch einer Braunfelser Hausärztin Aufmerksamkeit und Vertrauen schenken.

      Sie beobachtete:

      50 Tote im Umfeld.

      Wir beobachten:

      Per Aushang in ihrer Praxis warnt sie vor der Corona-Impfung.

      „Sie wisse von Dutzenden Toten im näheren Umfeld und kenne etliche Menschen mit „schwerwiegenden Nebenwirkungen““.

      Eine Ärztin ist Mensch und wöllte auch gern erholsam schlafen.

      Revolutionen sind Rückungen von einem Lager zum anderen durch Erkenntnis. Sie bedürfe Zeit.

      Meine Statistik finge in der „Messzelle“ private Hausarztpraxis an, um sie für ein ganzes Land zu erheben bzw. hochzurechnen.

      Ich würde privaten Hausärzt:innen, die sorgenfreier leben wöllten, VERTRAUEN schenken.

      Man kann digitale Fragebögen dementsprechend gestalten (Marktforschung).

      Unsere Funkempfänger bieten uns dagegen: Regierung, RKI, STIKO, einen Arzt für alle …

      Repräsentation ginge etwas anders, als nur Gesundheitsämter und Intensivbetten durchzuzählen.

      Ich hätte etwas dagegen, wenn medizinisches Personal „fertig“ gemacht würde!

      Kürzlich der Suizid des Chemnitzer Klinikdirektors (55) ist genug Mahnung.

      Frau Drescher, ich danke Ihnen.

  2. Ärzte sagen zur Impfung nein und ja zur Maske. Naja, bzgl. Immunsystem nicht viel Ahnung, wenn sie nur die Impfung als nicht ok empfinden, den Rest der Maßnahmen aber schon. Sie mögen mir ein Tier mit Maske nennen. Ach ja, sogenannte Ärzte: Das Immunsystem ist die Maske, die uns schützt und nicht ein Fetzen vor dem Gesicht. Man blicke auf die Spanische Grippe: Auch damals Fetzenpflicht – und dies nicht die einzige Gemeinsamkeit: ZB starben die Geimpften.

    1. Ganz so ist es nicht. Selbstverständlich nützen Masken im Patientenkontakt, genau so wie es nützt, wenn man niemanden direkt anhustet und niemanden einen angehustete verschmutzte Hand gibt.
      Mit gutem Benehmen kann man die Verbreitung eindämmen.
      Sinn macht das aber nur, wenn jemand Symptome hat.

    2. @ Reinhard @ Eva-Maria

      Ich bin bei Ihnen:

      Da wo textiles Gewebe ist, da kann Virus an Wasser- und Luftmolekülen nicht durch.

      Durch die Löcher fließt unsere Atmung mit möglicherweise „Das Virus“.

      Auf der Maske könnte also auch „Das Virus“ sein.

      Wie stünde es um Umgang, Reinigung und Entsorgung der Maske?

      Die Ärzt:in im OP mit Handschuhen entsorgt intelligenter als wir.

      Selbstschätzungen ergeben, dass der Nutzen der Maske durch falschen Umgang so gar überkompensiert wird. Wir können sogar in ihr einen Ursachenkomplex der Infektion sehen, indem sie uns den Kontakt mit „Das Virus.“ konserviert.

      Maske an uns wollte eben Gott bei unserer Geburt nicht.

      Wir mit „Techno“ wissen natürlich alles erst einmal besser.

      Wir tragen die Maske viel zu lange pro Tag und entsorgen recht falsch.

      Das Wichtigste war, dass wir das Ding KAUFTEN.

    3. @Schlauberger:Innen

      Schlauberger:innen reinigen regelmäßig außen die Maske mit Desinfektionsmittel.

      Nicht das das dumm wäre, es fehlen „Studien“, wie die Immunantwort der Lunge auf dauernd Sagrotan ausfiele.

      Wir würden zu „Schnüffler:innen“, wobei das Schnüffeln abhängig macht, es sei zumindest Alkohol im Cocktail.

      „DAS VIRUS“ dürfte jedoch keine Gefahr mehr bilden.

      Hier beobachten wir, dass Medien von Contenance geprägt sind.

    4. Reinhard
      17. November 2021 um 8:27 Uhr
      “ Ärzte sagen zur Impfung nein und ja zur Maske.“

      Ich kenne nur Ärzte, die die Impfung (vehement) befürworten – was ich zudem in den meisten Foren und Blogs bestätigt finde…

  3. Die Proteste sind zu bewundern. Respekt, es ist eine Sch…. die da läuft. Leider nun die schlechte Nachricht: Es wird nichts nützen. Der Trick ist: Mückstein et. al. WOLLEN dass die Leute gekündigt werden und/oder selber kündigen. Denn das ist die effizienteste und kostengünstigste Variante, die lange geplante und nun durchgeführte Verknappung im Gesundheitswesen voranzutreiben. Sie WOLLEN ja , weniger Betten, weniger Häuser, weniger Personal, weil durch die Verknappung, die Beteiber mehr Geld machen. Das läuft in Deutschland so und ist nun auch in Österreich so. Die Überbelegung der Intensivstationen als Konsequenz dieser menschenverachtenden und krimminellen Politik wird dann geschickt auf die Ungeimpften geschoben.

    1. Das „Geschick“ bestünde darin, an die Endlosigkeit dieser Ökonomie mit künstlichen Verknappungen und propagandistischen Unendlichkeiten ZU GLAUBEN.

      Ich sehe schon die politische Klasse vor uns stehen mit „Entschuldigung, dass haben wir nicht gewusst.“

      Wir lassen sie aber weiter tun bei ihrem bewiesenen Nichtwissen. Was interessiert ein Virus ein sozialdemokratischer, grün-liberaler „Not-Ausschalter“?

      Wir sind die Braumeisterinnen, dass am Ende auf des Wirtshaus Tisch nicht einmal mehr ein leeres Glas stünde.

      Wir lernten in den Vorschulen „Seid lieb zueinander.“ Das kann man so sehen oder auch anders.

  4. Völlig zu Recht bringen all diese Menschen ihren Unmut zum Ausdruck. Seit Monaten wird offiziell nur auf Zahlen und irgendwelche Quantitäten geschaut. Wie viele “Fälle“, wie viele Tests, wie hoch ist der cT-Wert, wie hoch die Inzidenz, wie viele Antikörper, wie viele Aufnahmen in den Krankenhäusern, wie viele “Geimpfte“, wie viele Ungeimpfte und neuerdings auch “Ungeimpfte“, wie viele Monate Wirkung, wie hoch die relative Wirksamkeit, wie viele Studienteilnehmer, wie viele Gs bzw. wie wenige, usw. usf. Es ist, als würde man tagtäglich einzig die Buchstaben und Wörter eines Textes zählen, der Tag für Tag länger wird. Man zählt und zählt und erzählt davon, was man tagtäglich so zählt. Nur wird dabei ganz vergessen, den Inhalt des Textes zu erfassen. Keiner der Zählenden liest den Text. Keinen der Zählenden interessiert der Text. Dabei legt der Text die gesamte bio-logische Geschichte der letzten Monate, die zu Jahren werden, dar. Tagtäglich aktualisiert und um neue Zusammenhänge und bio-logische Folgen erweitert. Aber die, die sich mit diesem INHALT befassenmüssten, zählen weiter und befreien so den Inhalt von Kontext und vereinfachen sämtliche Zusammenhänge. Am Schluss bleiben Zahlen und dafür werden nach und nach immer mehr Menschen mit ihrer Gesundheit bezahlen.

  5. Ausgerechnet Pflegepersonal und Ärzte mit Impfpflicht zu bedrohen, lässt in mir ein Adjektiv aufkommen, das ich so gut wie nie benutze und auch nicht benutzen möchte. – es heisst: pervers.

    Ein anderer Satz, dem ich nicht entkomme, der nicht schön ist, nicht von harmonischem Gleichberechtigungsklang der Bevölkerungstope resp- schichten spricht, lautet:

    Es kann nicht gut gehen wenn mittelmässig intelligente und/oder nur mittelmässig in einem hochkomplexen Spezialthema Sachkundige und/oder Korrupte und Duckmäuser/Mitläufer entscheiden gegen die Überzeugungen von diesbezüglich überlegenen Köpfen.

    Um es unmissverständlich zumachen:
    — Politiker und Journalisten sehe ich zu >90% überfordert; diese bestimmen aber was seit März 2020 geschieht.

    — Ärzte, insbesondere auch Verbandsvorsitzende und Ethikkommissionäre, wurden weit überschätzt was Umgang mit Wissenschaftlichkeit angeht.
    Sie sind offenbar zu grösstem Anteil weder wissenschaftliches Denken gewöhnt noch dazu fähig. — Kommentare im Ärzteblatt und anderswo machen aber deutlich, daß es schon auch, und nicht nur vereinzelte, Ärzte gibt, die dem Anspruch gerecht werden wollen, den man an so eine elitäre Berufsgruppe gemein stellen möchte. Indes fanden diese bisher keine Gehör bei den Verbandsoberen bis hin zum Gesundheitsministerium. Wo wieder „Politiker“ das sagen haben, selbst wenn die mal Medizin studiert haben sollten.

    Eine Klimaaktivistin sprach von 16000 Milliarden Dollar, mit denen die Kosten der Pandemie-massnahmen weltweit abzuschätzen wären bis dato.

    Ich sag mal, daß man es mit sinnvollem Einsatz von nur 1 Milliarde hätte besser machen können. Weniger gesundheitlich Geschädigte, viel weniger gesellschaftliche Einschränkungen (nahezu keine!) , keine Masken ausserhalb von Infektionsstationen, null Geimpfte, dafür mehr ausgelebte Lebenslust …weltweit.

    der ökonomische Unverstand schreit also gleichso zum Himmel wie die medizinisch-wissenschaftliche Inkompetenz, der man folgte.

    Ohne riesige (Polit) Systemfehler, insbesondere mächtig Pharma-Lobbyismus erfolgreich am Werk, kann man
    sich die ganze Idiotie nicht erklären.

    Auch jetzt noch nicht, wo Schwedens Stern seit langem hell erstrahlt, erkennen die Blinden, die man nach ganz oben befördert hat (oder es hinnahm oder hinnehmen musste ) ihre zum Himmel nur schreienden Irrwege.

    Das positive dabei: es wurde sichtbar und wird sichtbar werden für immer mehr Menschen und Wähler.

    1. PS: unter „wissenschaftlich“ im obigen Sinne möchte ich verstanden wissen:

      problemlösendes naturwissenschaftlich/ technisch/ mathematisch-logisch orientiertes Denken.

      Dabei nehme ich freudig zur Kenntnis, daß viele Menschen mehr mit Hilfe guter Intuition und/oder mit Prinzipienfestigkeit zum besseren Schluß kommen. Ohne diese stünde es noch viel schlimmer, da der IQ statistisch leider einfach ungünstig auf die Menschheit verteilt bleibt.

    2. @Udo Schlenz – 17. November 2021 um 10:50 Uhr

      „Es kann nicht gut gehen wenn mittelmässig intelligente und/oder nur mittelmässig in einem hochkomplexen Spezialthema Sachkundige und/oder Korrupte und Duckmäuser/Mitläufer entscheiden gegen die Überzeugungen von diesbezüglich überlegenen Köpfen.“

      Seltsam nur, dass die von Ihnen (richtig Beschriebenen) auf selbige Duckmäuser/Mitläufer, auch Korrupte, treffen, als da sind Ärzte, Ärzteverbände, LehrerInnen/“PädagogInnen“, Lehrerverbände, Eltern und Elternverbände… Bei so viel massenhaftem Zuspruch liegt der Erfolg auf der Hand…

  6. Ausgerechnet Pflegepersonal und Ärzte mit Impfpflicht zu bedrohen, lässt in mir ein Adjektiv aufkommen, das ich so gut wie nie benutze und auch nicht benutzen möchte. – es heisst: pervers.

    Ein anderer Satz, dem ich nicht entkomme, der nicht schön ist, nicht von harmonischem Gleichberechtigungsklang der Bevölkerungstope resp- schichten spricht, lautet:

    Es kann nicht gut gehen wenn mittelmässig intelligente und/oder nur mittelmässig in einem hochkomplexen Spezialthema Sachkundige und/oder Korrupte und Duckmäuser/Mitläufer entscheiden gegen die Überzeugungen von diesbezüglich überlegenen Köpfen.

    Um es unmissverständlich zumachen:
    — Politiker und Journalisten sehe ich zu >90% überfordert; diese bestimmen aber was seit März 2020 geschieht.

    — Ärzte, insbesondere auch Verbandsvorsitzende und Ethikkommissionäre, wurden weit überschätzt was Umgang mit Wissenschaftlichkeit angeht.
    Sie sind offenbar zu grösstem Anteil weder wissenschaftliches Denken gewöhnt noch dazu fähig. — Kommentare im Ärzteblatt und anderswo machen aber deutlich, daß es schon auch, und nicht nur vereinzelte, Ärzte gibt, die dem Anspruch gerecht werden wollen, den man an so eine elitäre Berufsgruppe gemein stellen möchte. Indes fanden diese bisher keine Gehör bei den Verbandsoberen bis hin zum Gesundheitsministerium. Wo wieder „Politiker“ das sagen haben, selbst wenn die mal Medizin studiert haben sollten.

    Eine Klimaaktivistin sprach von 16000 Milliarden Dollar, mit denen die Kosten der Pandemie-massnahmen weltweit abzuschätzen wären bis dato.

    Ich sag mal, daß man es mit sinnvollem Einsatz von nur 1 Milliarde hätte besser machen können. Weniger gesundheitlich Geschädigte, viel weniger gesellschaftliche Einschränkungen (nahezu keine!) , keine Masken ausserhalb von Infektionsstationen, null Geimpfte, dafür mehr ausgelebte Lebenslust …weltweit.

    der ökonomische Unverstand schreit also gleichso zum Himmel wie die medizinisch-wissenschaftliche Inkompetenz, der man folgte.
    Ohne riesige (Polit) Systemfehler ,insbesondere mächtig Pharma-Lobbyismus erfolgreich am Werk, kann man
    sich die ganze Idiotie nicht erklären.

    Auch jetzt noch nicht, wo Schwedens Stern seit langem hell erstrahlt, erkennen die Blinden, die man nach ganz oben befördert hat (oder es hinnahm oder hinnehmen musste ) ihre zum Himmel schreienden Irrwege.

  7. Ungeimpfte werden alle in einem Pott geschmießen. Impfdurchbrüche bei geimpften. Auch junge Schüler, die (noch) nicht geimpft sind, werden regelmäßig auf COVID-19 untersucht. Und gelten als ungeimpfte. Menschen mit Impfzertifikat hingegen brauchten bisher häufig keinen Test vorzulegen. Daher könnten besonders in dieser Gruppe einige Neuinfektionen unentdeckt geblieben sein. Diese werden nicht efasst.
    Die Corona-Fälle im Krankenhaus (Patienten die schon dort lagen ohne Corona) wurden von Ärzte infiziert da sich einige nicht impfen lassen wollen. Darüber wird verschwiegen und nun sucht man nach den Sündenbock.
    RKI wies darauf hin, dass die Werte mit Vorsicht interpretiert werden müssten: Das Infektionsgeschehen, Impfquoten und ein möglicherweise unterschiedliches Testverhalten bei Geimpften und Ungeimpften könnten zu Verzerrungen führen. (Falsch eingestuft auch noch).
    Neuste Tatsache: Eine Impfung schützt nicht zu 100 Prozent, daher kann sie Infektionen oder auch schwere Verläufe bei Geimpften nicht ganz verhindern.

  8. Erschreckend ist der Umgang in der Pandemie. In den vergangenen Jahren wurden in Deutschland Krankenhäuser geschlossen, selbst während der Corona-Pandemie. Ist das in der Zeit von Corona nicht fatal? Prof. R. sagt: Wir haben in Deutschland extrem viele Krankenhäuser, und viele Krankenhäuser sind technisch und personell nicht adäquat ausgestattet. Nicht nur Krankenhäuser sind technisch nicht adäquat ausgerüstet, in vielen Arztpraxis scheint die Zeit um 1970 stehengeblieben zu sein. Mich hat es oft zur Flucht getrieben bei diesen Anblick. Das nächste Problem sind Fachkräften. Rar sind diese geworden. Bei einer Unterhaltung sagte mir neulich jemand, dass Deutschland ein Blenderland ist. Wahres ist schon dran. Wo man hinschaut ist mangelnder Planung. Die Politik lässt vieles ausbluten.

    Es ist hier immer schwierig, was wir als Krankenhaus bezeichnen. Die Krankenhäuser haben ein Interesse daran, dass sie gefüllt sind. Das ist das Henne-und-Ei-Problem. Und wir bezahlen die Krankenhäuser dafür, dass sie Patienten behandeln. Dann müssen wir uns auch nicht wundern, dass so viele Patienten behandelt werden. Die Krankenhäuser sind derzeit so leer, wie sie noch nie waren. Wenn wir in diesem Jahr in ein durchschnittliches Krankenhaus gehen und dort schauen, wie viele Betten belegt sind, dann würden wir feststellen, dass mehr als ein Drittel der Betten leer ist.

    Ein durchschnittliches Krankenhaus ist also zu weniger als zwei Drittel gefüllt. Einen leichten Rückgang der Belegungszahlen gab es aber schon vor Corona. Doch seit März letzten Jahres ist die Patientenzahl drastisch eingebrochen. Und das ist natürlich ein gewisses Paradox: Wir befinden uns in der größten Gesundheitskrise des Landes, und die Krankenhäuser sind leerer als sie jemals waren. Man muss weg von der Vorstellung, dass „Patienten ins Bett legen“ die Behandlung ist. Das entspricht nicht mehr der modernen Medizin. Und ich gehe davon aus, dass vieles so erhalten bleibt. Und die Krankenhauslandschaft, wie wir sie derzeit haben, ist für die stationäre Versorgung der Bevölkerung im 21. Jahrhundert nicht mehr geeignet.

  9. schon die aufnahmen einer manipulation der övp nationalratsabgeordneten eva-maria himmelbauer mit eiinem impfpass und einer ampulle im nationalrat gesehen?

  10. „Dem Aufruf, an der Protestkundgebung nur mit Masken teilzunehmen…“

    wieso eigentlich? bei all meiner sonstigen sympathie für eine derartige demo, aber so einen aufruf kann ich persönlich nicht gutheißen.

  11. „Wir weisen darauf hin, dass für die Aufnahme als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Medizinischen
    Universität Wien der Nachweis einer Impfung (…) Voraussetzung ist.“

    „Wir weisen darauf hin, dass für die Aufnahme als Mitarbeiter*in an der Medizinischen Universität Graz
    der Nachweis einer Impfung (…) Voraussetzung ist.“

  12. Der Sanitär-Diktator Wieler, Präsident des RKI, ist ein Tierarzt. Da ergibt sich ein ganz besonderer Bezug. In Schleswig-Holstein ist die Geflügelpest (analog der Schweinepest beim Menschen (sind Menschen Schweine?)) ausgebrochen und der Ruf nach Stallpflicht wird laut. Das neue Menschenbild ist eigentlich das Bild, welches Wieler, Söder, Lauterbach, Baerbock, Scholz, Habeck, Spahn, Weil und die Jubelpresse von den Tieren haben. Was ist der große Unterschied zwischen Stallpflicht und Quarantäne, Lockdown oder G-Regeln, oder der Massenimpfung von Schweinen und Menschen? Da gibt es nicht mal einen kleinen. Im Schatten lauert schon die Keulung aller Ungeimpften.

    „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen“. Heinrich Heine; er sollte auf dramatische Weise Recht behalten. Und der Bezug ist bei weitem nicht so naheliegend wie bei Stallpflicht und Quarantäne.

  13. Wie ernst kann man die Drohung einer Impfpflicht für ALLE nehmen? Wäre das wirklich durchsetzbar? Ich kann kaum noch schlafen deswegen…ich hoffe das ist nur Panikmache? Weiß hier jemand juristisch Bescheid? Danke!

  14. An den Gast 18.11./7:59 Uhr

    Schwerwiegende Eingriffe in Grundrechte unterliegen hohen Anforderungen. Mit einer Impfpflicht sind zahlreiche Einschränkungen in Grundrechte verbunden. Dazu gehören das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die Berufsfreiheit und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Zwar ist der Eingriff in Grundrechte durchaus möglich. Eingriffe unterliegen allerdings hohen Anforderungen zur Zulässigkeit. Sie müssen geeignet, erforderlich und angemessen sein, um ein für die Gemeinschaft überragend wichtiges Gut zu schützen.

    Kern des Problems ist die staatliche Bemächtigung des Bürgers. Der staatliche Zugriff auf den menschlichen Körper. In der politischen Diskussion gibt es immer mehr Töne, die so etwas möglich machen wollen, um die mit Corona verbundenen Probleme zu bewältigen.

    Hier gibt es verschiedene rechtliche Anknüpfungspunkte. Hier nur die Wichtigsten. Zunächst kann eine Impfpflicht nur dann erfolgen, wenn sie überhaupt geeignet ist, eine weitere Verbreitung einer gefährlichen Virusinfektion einzudämmen. Neben wirksamen Impfstoffen setzt dies natürlich auch voraus, dass sich nach erfolgter Impfung keine anderen Personen mehr bei dem Geimpften anstecken können. Dazu fehlt es bislang an ausreichenden Belegen. Erforderlich kann eine Impfpflicht nur sein, wenn es keine anderen weniger eingreifenden, ebenso wirksamen Mittel zum Schutz gibt. Denkbar wäre z.B. die konsequente Impfung derjenigen Personen, die als besonders gefährdet angesehen werden, also vor allem der Älteren und sonstiger Risikogruppen.
    Aber auch andere Maßnahmen des Infektionsschutzes (Hygieneregeln, Abstandsgebote, Masken) kommen als geeignete Mittel in Betracht. Weiter bedarf es eine im Einzelnen zu begründenden Angemessenheit der Maßnahme. Dabei muss berücksichtigt werden, dass Impfungen immer auch unbeabsichtigte Nebenwirkungen haben können, die über einen schweren Verlauf bis zur Gefahr des Todes führen können.

    Hier kommt es letztlich darauf an, dass die Gefahr einer gefährlichen Erkrankung weit über dem Risiko von Impfschäden liegen müsste. Zu den Langzeitfolgen der neu entwickelten Impfstoffe gibt es allerdings bislang keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Das gilt insbesondere für die sogenannten mRNA-Impfstoffe (der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna), die technologisch völlig neue Wege beschreiten. Hier besteht also das Risiko, dass langfristig mit bislang nicht erwarteten Nebenfolgen gerechnet werden muss.

    Unter diesen Aspekten erscheint die rechtssichere Einführung einer staatlichen Impfflicht derzeit eher unwahrscheinlich. Das betrifft allerdings nicht die im privatwirtschaftlichen Bereich denkbaren Beschränkungen. So könnten Geschäfte, Gaststätten oder Fluglinien den Zugang davon abhängig machen, ob ein Immunitätsausweis oder der Nachweis einer Impfung vorgelegt werden kann. Damit wäre eine Impfpflicht durch die Hintertür praktisch eingeführt. Denn das wird unter Umständen dazu führen, dass sich auch viele gegenüber Impfungen kritische Bürger impfen lassen werden, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

    Damit könnte also über die Wirtschaft ein indirekter Zwang auf die Bürger ausgeübt werden. Bislang verbietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) den Unternehmen nicht, die Bürger wegen einer Nicht- Immunisierung zu diskriminieren. Hier bedarf es dringend der politischen Diskussion, ob ein gesetzliches Verbot der Diskriminierung Nichtgeimpfter erfolgen soll.

    Fazit: Keine Impfung kann einen Weg zurück in die Normalität bringen. Nur die Menschen selbt und das Weltweit.

  15. Ob es eine politischen Diskussion darüber geben wird bezweifle ich. Ein gesetzliches Verbot der Diskriminierung Nichtgeimpfter wird nicht erfolgen. Das würden die Politiker und „Machtgefühl“ ankratzen.
    Dennoch sollte sie genau so Geltend gemacht werden wie bei der Ausländer Diskriminierung immer gen Töne gespuckt werden.

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