Vorgestern lebenslustig, gestern Krebs, heute tot

Rudi hat einen seiner besten Freunde verloren. Fast 18 Jahre hatten die beiden fast jeden zweiten Tag Kontakt. Woran er gestorben ist kann er nicht genau sagen. Eine Obduktion wurde nicht veranlasst. Rudi ist allerdings überzeugt, dass dieser Tod vermeidbar gewesen wäre, hätte sich sein Freund nicht impfen lassen. Darüber will er reden – nicht zuletzt auch um andere zu warnen.

Von Gastautorin Andrea Drescher

Rudi ist dem Herausgeber von TKP und inzwischen auch mir persönlich bekannt. Aufgrund seiner leitenden Position wird dieses Interview aber anonym geführt.

War Ihr Freund an Krebs vorerkrankt?

Das ist schwer zu sagen. Wie ich von seinem Bruder erfuhr, hatte er im Januar dieses Jahres noch eine umfassende Gesundenuntersuchung, die keinerlei Hinweise auf irgendeine Vorerkrankung enthielt. Top-Werte, keine Tumoranzeichen – auch die Prostata war dabei untersucht worden. Für einen Mann seines Alters ist das ja immer ein Risiko. Aber unabhängig davon, ob er vorher schon diesen Krebs hatte, der jetzt auf einmal ausgelöst wurde, oder nicht: bei seinem Zustand vor der Impfung hätte er viel länger leben müssen. Die Pfizer-Impfung hat offensichtlich eine Katastrophe ausgelöst.

Wie ist Ihr Freund gestorben?

Meinem Gefühl nach lag es an der Impfung. Er, sein Bruder und seine Frau gingen zum Impfzentrum. Während die beiden keinerlei Nebenwirkungen hatten, war er am nächsten Tag bereits erschreckend grau im Gesicht. Er begann zu Husten und fühlte sich schwach. Nachdem er sich dann noch acht Tage dahingeschleppt hat, fuhr ihn seine Lebensgefährtin ins Krankenhaus. Es ging ihm immer schlechter – von Tag zu Tag baute er mehr ab.

Die haben dann eine Untersuchung gemacht und das, was ich von der ersten Diagnose in einem Gespräch mit ihm erfahren habe, hat mich sehr erschreckt. Eine Herztasche hatte sich mit Wasser gefüllt, die Lymphen waren angeschwollen, die Leber nicht in Ordnung und es gab wohl auch Thrombose-Anzeichen. Zumindest erhielt er sofort Thrombose-Spritzen und wurde in ein anderes Spital verlegt. Es wurde gesagt, man benötige einen erfahrenen Herzspezialisten. Dort kam er fast sofort in den OP, sie haben ihm eine Drainage gesetzt und das ganze Wasser abgeleitet.

Sie hatten mit ihm Kontakt?

Ja, telefonisch. Er hat mir noch ein Photo geschickt, mit Daumen hoch, auf dem man die ganzen Schläuche sieht. Diese Operation dürfte hingehauen haben. Sie haben ihm dann aber gesagt, sie müssten weiter untersuchen, weil alle Lymphen so extrem angeschwollen waren. Nach ein paar Tagen folgte die Diagnose, dass er überall verkrebst ist. Man entfernte die Drainage und hat das Wasser über die Lunge abgeleitet. Als nächstes hatte er einen Lungeninfarkt, so dass sie ihn neuerlich am Herz operieren mussten, um das Wasser weiter abzuleiten. Aufgrund der festgestellten massiven Krebserkrankung haben sie dann auch noch mit einer Chemotherapie begonnen. Die erste Woche hat er soweit gut überstanden und sich ein paar Tage erholt. Aber kurz nach Start der zweiten Chemotherapie ist er meines Wissens nach verstorben.

Das war in etwa der Verlauf wie ich ihn mitbekommen habe. Wir haben immer wieder telefoniert und ich hatte am Ende den Eindruck, dass sein Lebenswille versiegt ist.

Wie alt war er?

51.

Und er war vorher in guter Verfassung?

Ja. Er war definitiv nicht erkennbar vorerkrankt. Ok, er hat geraucht. Aber er hat eigentlich sehr gesund gekocht und war ein wirklich lebenslustiger Mensch, immer fröhlich, freundlich und hilfsbereit für die Menschen in seiner Umgebung.

Sie haben also keinerlei Anzeichen von irgendwelchen Krankheiten wahrgenommen?

Nein. Nichts. Er hatte auch immer Farbe im Gesicht. Bis zu dem Tag nach der Impfung. Seine Lebensgefährtin hat zwar allen erzählt, dass er angeblich schon vorher Krebs gehabt habe, aber das war meiner Meinung nach auch aus Selbstschutz.

Wieso das?

Er ist seiner Partnerin zuliebe zum Impfen gegangen. Sie hat verschiedene Krankheiten und daher Angst vor einer Infektion mit Corona. Er hat sich breitschlagen lassen. Sie hat aufgrund ihrer Vorerkrankung ihn und auch ihre Tochter dazu gebracht, sich zu impfen. Da er selbstständig war, hätte er es nicht müssen. Er war ursprünglich auch strikt dagegen. Aber ihr zuliebe hat er es halt dann doch gemacht, einfach damit sie weniger Angst hat. Sie ist ja wirklich in Panik davor zu erkranken.

Er wurde aber nicht als Impfopfer registriert – auch nicht als Verdachtsfall?

Meines Wissens nach nicht. Er wurde vermutlich als Krebstoter deklariert, da er ja während der Chemo und mit einer massiven Krebsdiagnose starb. Ich habe den Totenschein aber nicht gesehen. Sein Bruder leider auch nicht.

Was lässt Sie so sicher sein, dass ein Zusammenhang mit der Impfung bestehen kann?

Einmal ist es der zeitliche Zusammenhang. Dann wurden bei der Pathologie-Konferenz verschiedene Fälle vorgestellt wurden, von denen mich einer genau an den Verlauf bei meinem Freund erinnert hat. Das hat bei mir den Verdacht bestärkt. Außerdem hört man auch immer wieder, dass durch die Impfungen Krebserkrankungen ausgelöst bzw. ruhender Krebs wieder aktiviert wird.

Was mich besonders wütend macht: Alles das wäre vermeidbar, wenn man die verfügbaren Behandlungsoptionen mehr in den Vordergrund stellen und den Menschen damit die Angst nehmen würde.

Sie meinen beispielsweise Ivermectin?

Ja. In meinen Augen ist die Angstmache von Politik und Medien mit für seinen Tod verantwortlich. Man muss einfach sagen, ja ok, diese Krankheit gibt es, aber es gibt ein Medikament dazu, das den Menschen hilft, wenn man das rechtzeitig nimmt. Es gibt ja schon unzählige Länder, wo es eingesetzt wird. Ich weiß von New York, von Indien, von Mexico City. Selbst Kollegen von mir, die heuer im Sommer erkrankt waren, haben es eingenommen. Ihr Hausarzt hat es ihnen off-label verschrieben, sie mussten das entsprechend unterschreiben und sie sind danach alle gesund geworden.

Es wurde Ihren Kollegen einfach so verschrieben?

Warum nicht. Es ist ja schon lange für Menschen zugelassen und hat kaum Nebenwirkungen. Man bekommt es, wenn man es verlangt und der Arzt mitspielt. Das muss noch mehr in die Öffentlichkeit. Genauso wie Vitamin D – ich habe selbst einen Vitamin D-Wert von 90 – das den Krankheitsverlauf ja positiv beeinflusst.

Nehmen Sie deshalb Vitamin D?

Nein. Ich nehme es schon mindestens 15 Jahre. Anfangs hatte ich einen Wert von 16, als Corona anfing, habe ich meine Dosis von 5.000 auf 10.000 Einheiten verdoppelt. Das tut mir ja nicht weh, ich nehme auch Vitamin C ein paar Gramm. Meine Zink-Werte sind optimal, ich esse immer eine Handvoll verschiedener Nüsse, auch ein paar Paranüsse sind dabei, da ist Selen drin. Auch die Frontline Doctors empfehlen Zink, Selen, Vitamin C, Vitamin D, Melatonin und auch Omega-3. Alles das stärkt das Immunsystem. Da ich mich gesund ernähre und entsprechend supplementiere, habe ich auch keine Angst vor solchen Erkrankungen. Auch davon müssten viel mehr Menschen erfahren, aber seitens der Politik wird da nichts unternommen. Das geht in meinen Augen gar nicht.

Ist das ein Grund dass Sie sich dazu entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen?

Ja. Außerdem fallen mir im Umfeld immer mehr so Impfschäden und auch Tote nach Impfung auf. Das darf doch nicht immer unter den Teppich gekehrt werden.

Und warum ist das Interview anonym?

Das Interview muss ich anonym machen, weil ich noch für Mitarbeiter und Kollegen verantwortlich bin, die genauso denken wie ich. Ich agiere als Schutz für meine Mitarbeiter, die zum Teil ungeimpft sind und bleiben wollen.

Sie befürchten, Ihren Job zu verlieren, wenn Sie offen Ihre Meinung sagen?

Es könnte sein, dass ich dann nach Hause geschickt werde – der Impfdruck wird ja gerade immer weiter erhöht – das wäre nicht gut für mein Team.

Wenn man Angst haben muss, offen zu kommunizieren, spricht das nicht gerade für den Zustand der österreichischen Demokratie?

Beinhart gesagt, könnte man das Corona-Faschismus nennen – zumindest sind wir auf dem besten Weg dorthin.

Hoffentlich können wir das noch verhindern. Danke für Ihre Offenheit.

Bild von Rebekka D auf Pixabay


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Andrea Drescher, Jahrgang 1961, lebt als deutsche Staatsbürgerin seit Jahren in Oberösterreich. Sie ist Unternehmensberaterin, Informatikerin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, Schreiberling und Übersetzerin für alternative Medienprojekte sowie seit ihrer Jugend überzeugte Antifaschistin.


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34 Kommentare zu „Vorgestern lebenslustig, gestern Krebs, heute tot

  1. Die Kronenzeitung fährt volles Programm gegen Ivermectin und jetzt auch gegen Vitamin D. Haben endlich zwei Menschen gefunden, welche sich damit angeblich vergiftet haben. Und die Propaganda für Impfzwang wird immer lauter getrommelt. Corona-Faschismus trifft es auf den Punkt!

    1. Stimmt, die ständigen Bilder, auf denen Pferde Ivermectin eingeflösst bekommen (und im Vordergrund noch Herbert Kickl eingeblendet wird) welches immer so despektierlich „Wurmkur“ genannt wird, machen mich echt wütend. Ivermectin gibt es seit Jahrzehnten, selbstverständlich auch für Menschen. Es ist nur bei uns nicht so geläufig, weil für unsere heimischen Parasitenerkrankungen meist andere Mittel eingesetzt werden. Ein langjähriges EU-Präparat heisst z.B. Stromectol (übrigens derzeit ausverkauft).

    2. Bei den Kommentaren in dieser Zeitung habe ich den Verdacht, dass es sich um bezahlte Parteianhänger oder
      automatisierte Trolle handelt.

  2. Rechtlich sauber ist Impfpflicht nicht zu machen: Nürnberger Codex, freie Zustimmung zu Menschen-Versuchen erforderlich, aber irgendwas vorgaukeln und in Pressekonferenzen irreführen, daß es eine Pflicht gibt, und Staatsbedienstete erpressen geht immer.

    1. Daß es Versuche sind, geben sie ja nicht zu. Viele Politiker bestreiten sogar wider besseres Wissen, daß die „Impf“stoffe nur eine bedingte Zulassung haben. Ich glaube daher, dieses Argeument mit dem Nürnberger Kodex wird am Ende vom Tisch gewischt werden: „die Imfungen sind erprobt und sicher“, die Justiz wird bedächtig mit dem Kopf dazu nicken.

    2. Ich bin überzeugt, sobald die wertestabile Justiz diese Fälle in die Hand bekommt, wird mit dieser ultrafrechen Schwindlerei aufgeräumt. Die Regierung weicht der Justiz in Wahrheit im großen Bogen aus, Geltungsdauer immer nur sehr kurz bemessen, damit sich das Bekämpfen nicht lohnt. Die Polizei „belehrt nur“. „Ermächtigen“ statt konkrete Vorschriften. Gerüchte statt solide Anordnungen.

      Die TAKTIK ist UNSICHERHEIT erzeugen.
      Und wenn jemand verunsichert ist und Angst hat von Kollegen attackiert oder gekündigt zu werden oder sein Arbeitslosengeld zu verlieren, dann gehorcht er VORAB, nur damit er wieder ruhig schlafen kann.

      Verunsicherung schüren ist wirklich sehr gefährlich.

      Das österreichische Volk ist ein braves und gehorsames. Es geht statistisch sehr wenig demonstrieren. Es ist romtreu. Aber Rom hat sich gewendet, damit auch die Weisungen der katholischen Kirche. Und daher sind die Christen desorientiert.
      Die Impfungen im Stephansdom bezeugen einen Anti-Geist, nämlich, daß die Menschen mit der Schöpfung nicht mehr zufrieden sind und sie zurechtpiecksen wollen.

      Es ist ein Wertekampf im Gang. Es geht um die Frage, wer ist der Schlauere, ists der Schöpfer oder muß der „Wissenschaftler“ die Schöpfung korrigieren, weil er alles besser weiß?
      Das ist die Grundsatzfrage um die es heute geht.

      Man sollte daher nicht so sehr um seine (aufklärerischen) „RECHTE“ besorgt sein, sondern um die EINHALTUNG von 10 Geboten, also von PFLICHTEN demonstrieren, zB. die Pflicht den Körper, so wie er geschaffen wurde, zu achten.

    3. @Eva-Maria: Ich bin da zweigeteilt. Einerseits habe ich die gleiche Befürchtung wie Eugen Karl, daß die es einfach durchsetzen würden, wenn sie es wollen. Andererseits habe ich den gleichen Optimismus wie Sie, daß die Regierungen (also Österreich und Deutschland handeln irgendwie sehr ähnlich) aus gutem Grund sehr zurückhaltend sind, was eine allgemeine Impfpflicht angeht. Ich hatte auch immer recht großes Vertrauen in unser Bundesverfassungsgericht und ich hoffe, daß sie weiterhin „sauber“ arbeiten. Und wie gesagt: Die Politiker scheinen wirklich nicht scharf drauf zu sein. Unser geschäftsführender Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist dagegen („Es könnte die Gesellschaft vollkommen spalten“), Helge Braun (selbst Arzt) hält auch nichts von einer Impfpflicht (Angst, daß zu viele Pflegekräfte aussteigen könnten). Eigentlich könnte das Bundesgesundheitsministerium eine Impfpflicht mit Zustimmung des Bundesrats erlassen (grob gesagt, natürlich muß auch die Verhältnismäßigkeit geprüft werden und dergleichen, es gibt schon Hürden, auch wenn gerne etwas anderes behauptet wird). Gut, heute wurde auf der Bund-Länder-Konferenz wohl eine Impfpflicht für bestimmte Bereiche (Pflege, Krankenhaus) gewünscht – mit der Bitte an den Bund diese schnellstmöglich umzusetzen. Seltsamerweise hat gestern oder vorgestern Lars Klingbeil von der SPD gesagt „Ja, wir werden die nächsten Wochen darüber beraten und das prüfen“. Wieder so ein Indiz, daß die das eigentlich gar nicht haben wollen. Stattdessen will man die Leute „freiwillig“ dazu bringen. Mit 3G am Arbeitsplatz, und der Chef soll das täglich überprüfen. Kein Mensch weiß, wie das funktionieren soll, also ich habe hier vor Ort zwei Apotheken und 10 km entfernt ein Testzentrum. Wenn da auf einmal alle sich testen lassen wollen, wird es terminmäßig echt eng. Eventuell kann ich Glück haben, da dann Home-Office auch wieder verpflichtend wird, dann wäre ich auch sicher. Und wenn ich mal in die Firma muß, dann muß ich halt sehen, wie ich das mache. Vielleicht ist auch mein Arbeitgeber so cool und stellt selbst ein Testzelt auf. Thyssen-Krupp macht das wohl schon längst, da wird einfach jeder Mitarbeiter morgens getestet, ganz gleich ob geimpft oder nicht. Also unsere Wirtschaft tickt teilweise ein bißchen freundlicher als die Bundesregierung. Außer die bayerische, die sagte heute „Sie sei gegen Home-Office, da ja dann die Mitarbeiter nicht motiviert wären sich impfen zu lassen“ – es wäre also quasi eine Belohnung für diese. Also bei solchen Aussagen haut es mir schier das Blech weg… Das ist mal mehr als deutlich, daß sie auf Erpressung aus sind. Und wir nennen uns Rechtsstaat. Ich könnte schreien.
      Nun ja, da man schon mit solchen erpresserischen Mitteln versucht die Leute zur Impfung zu treiben, gehe ich mal noch davon aus, daß wirklich keine allgemeine Impfpflicht kommt. Sonst würden sie diesen ganzen Zirkus nicht in dieser Form veranstalten.
      Kann sein, daß ich mich irre. Aber einen Gefallen werde ich denen nie tun: Unterschreiben, daß es freiwillig geschieht (außer es gibt den ultimativen Beweis, daß die Impfungen sicher seien, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran, daß dies jemals geschehen wird…). Die müssen mich wirklich mit der Polizei abholen, wenn sie mir diese Injektion verpassen wollen.
      Ich habe die Hoffnung, daß, sofern diese Teil-Impfpflicht kommen sollte, irgendwer, der betroffen ist, dagegen klagt. Dann müßten sich die Gerichte damit befassen – und wenn diese tatsächlich noch funktionieren, dann müßten sie das eigentlich auch ablehnen. Und dann wäre der Käse gegessen und das alles endlich mal geklärt.
      Es war noch alles in Ordnung für mich, als es hieß, daß jedem ein Angebot gemacht wird und diejenigen, die es wollen, annehmen können. Auch habe ich persönlich mit 2G kein Problem. Aber diese Verlogenheit, daß es freiwillig sei und im gleichen Atemzug die Leute quasi zu erpressen ist die allergrößte Sauerei, die hier gerade vonstatten geht…

  3. Eine mir persönlich bekannte und vertrauenswürdige Person berichtete mir aus einem Nachbarland, in dem Verwandtschaft und Bekanntschaft einen anderen Stellenwert haben, als bei uns. In den letzten Monaten seien 8 Verwandte und Bekannte, darunter auch ihre Mutter und ihr Vater, alle soweit bislang ohne ernsthafte Vorerkrankungen und in 2 Fällen erst kurz zuvor beim Arzt gewesen, plötzlich und an Krebs erkrankt und sehr schnell verstorben. All das passierte nach der Corona-Impfung.
    Der Begriff „Turbo-Krebs“ taucht tatsächlich in der Literatur im Zusammenhang mit der Impfung auf.

    Manchmal scheint es mit, als wäre das „Corona-Thema“ ein rechtsfreier Raum. Und das Bundesverfassungsgericht schweigt und lässt hunderte Klagen einfach liegen…

    1. Kann ich auch bestätigen aus meine Umkreis, der auch in Nachbarländer und bis nach Israel reicht.
      Zusammengefasst auffällig: auffällig mehr Tote/Überfüllung der Krematorien, höhere Anteil junger Anteil als üblich (Schottland), vermehrt Berichte von Bekannten über plötzlich verstorbene Verwandte aus heiteren Himmel (die Häufigkeit ist auffällig, nicht dass es so etwas gibt). Aussagen von Krankenhauspersonal denen in der Notaufnahmen die sehr gehäuft auftretenden Notfälle (Herzinfarkte, Lungenembolien, Thrombose etc.) seit der Impfkampagne nicht verborgen bleiben und auch nur unter vier Augen etwas sagen, wenn man danach fragt („Schweigegelübte“?). Auch hier, die Häufung ist auffällig und nicht das es solche Befund gibt.

  4. Ich verstehe es absolut, daß dieser Herr nicht an die Öffentlichkeit gehen möchte. Allerdings wird dieser Blog nur von Menschen gelesen, die sich wirklich informieren wollen, nicht von der breiten Masse, diese verschließt weiterhin bewußt oder unbewusst die Augen.

    1. Die breite Masse liest die Kronen Zeitung und scheint sich glücklich zu schätzen, als Untertan den Vorgaben der Politiker kritiklos zu folgen 🙈🙉🙊😎🥃🥃

  5. Besonders tragisch bei Geschädigten ab ca. 40 ist, dass sie die Impfung zu einer Zeit bekommen habeny wo saisonal bedingt GENAU NULL Nutzen er, und zwar völlig unabhängig davon , ob das Gengift nun wirkt oder nicht. Sich im Mai impfen zu lassen, mit dem Zeug was nur ca. 4-5 Monate irgendwie wirkt, ist ungefähr so, als würde man sich im Urlaub ABENDS kurz vor dem Schlafengehen mit Sonnschutz eincremen. Das wird/wurde bisher imho auch immer viel zu wenig thematisiert. Nicht nur ein Stoff selbst bestimmt die Wirksamkeit, sondern auch, wann er verabreicht wird. Das die Verbrecher in den Regierungen schon immer genau wussten und wissen, dass die Wirkung zeitlich nur sehr begrenzt ist, sieht man an der Menge, die sie eingekauft haben. Das jetzt als die große Überraschung zu verkaufen, ist an Unredlichkeit nicht mehr zu überbieten. Fakt ist, ab April/Mai ist jede Impfung so oder so völlig unsinnig gewesen. Die Medien und die Regierung haben die Leute also wissentlich dahin getrieben sich selbst zu verletzen. Noch dazu mit dem Effekt, dass wir jetzt WEGEN der Impfung MEHR Fälle haben als letztes Jahr haben. Auch mehr Hospitalisierung und Tote. Für einen halbwegs denkenden Menschen, der zudem weiß, dass Delta ansteckenden aber weniger gefährlich ist, kann nur die Impfung die Ursache sein. Medien und Regierung haben also die Bevölkerung über den Sommer durch Schädigung das natürlichen Immunsystems bewusst krank gemacht, was man nun natürlich durch Nebelkerzen zu verdecken versucht.

    1. Das geht schon damit los, dass man ernsthaft den saisonalen Charakter der Krankheit abgestritten hat und im Grunde immer noch tut. Anfang des Jahres habe ich mich öffentlich auf YouTube mit einer Redakteurin des Bayrischen Rundfunks darüber gestritten, die das partout abstreiten wollte. Es kostete mich viel Recherchearbeit, bis ich sie „überzeugen“ konnte.

      Gerade heute habe ich im MERKUR Forum ausgeführt, dass es völlig falsch war, sich im April, Mai oder Juni impfen zu lassen (ganz abgesehen davon, dass es keine herkömmliche Impfung, sondern eine Gentherapie ist). Wer lässt sich denn im Mai gegen die Grippe in der darauf folgenden Saison impfen? Das geht doch gar nicht, weil der Impfstoff dann noch gar nicht verfügbar ist und selbst wenn, macht es keinen Sinn, sich so früh impfen zu lassen.
      Bei Covid wäre somit September, Oktober, November der geeignetere Zeitpunkt.

      Wäre. Wenn man a) den Leuten gesagt hätte, dass es eine saisonale Krankheit ist und b) zum Beispiel man den Auslands-Urlaub an das Vorhandensein einer „vollständigen Immunisierung“ gekoppelt hätte. Das war tatsächlich für alle(!) meine geimpften Freunde und Bekannten der Anlass, sich impfen zu lassen.

      Nun, nach 6, 7 oder mehr Monaten ist der (zweifelhafte!) Schutz verpufft, und die unvollständig „vollständig geimpften“ müssen zum Boostern anstehen.

      Das Chaos und der Hickhack wären noch bedeutend größer, wenn sich jetzt noch 20 Millionen Ungeimpfter hätten „überzeugen“ lassen und ebenfalls mit anstehen würden.

  6. Schaut mal in die Telegram-Gruppe http://www.impfopfer.info. Die Vielzahl der dort nachzulesenden Schilderungen lässt mich erschaudern. In der Gesamtschau drängt sich der Eindruck auf, dass die Impfungen das Immunsystem stark herabsetzen, und wie ein Brandbeschleuniger und Verstärker für individuelle Anfälligkeiten oder scheinbar überwundene Krankheiten wirken können.

  7. Dieser Fall scheint komplexer zu sein, als es den Eindruck erweckt. Ich würde jetzt einfach einmal behaupten – es gibt KEIN Mittel, das es schafft, innerhalb einer Woche einen derartigen Krebs auszulösen, der vorher nicht da war. Ein Krebs entwickelt sich über längere Zeit.
    Eher ist es doch sehr wahrscheinlich, dass der Krebs nur nicht erkannt wurde vorher, und die Impfung ihm sozuagen „den Rest“ gegeben hat.

    1. Wir wissen das leider nicht genau. Schaut man sich aber das an, was wir heute über unser Immunsystem wissen, kann eine solche Turbo-Reaktion ganz sicher nicht ausgeschlossen werden. Wir müssen dabei im Auge behalten, dass es täglich und stündlich in unserem Körper zu einer Vielzahl krebsartiger Entgleisungen kommt, die normalerweise rechtzeitig und mit Nachdruck von den verschiedenen Mechanismen (Autolyse u.a.) und vom Immunsystem eliminiert werden. Insofern ist eine explosionsartige Ausbreitung bei gestörten Mechanismen möglich.

    2. Die mRNA Technologie ist MEIN „Mittel“, kein Medikament, das üblicherweise aus chemischen Wirkstoffen und Hilfsstoffen besteht. Die mRNA Technologie ist eine genbasierte Therapie, die menschliche Zellen „umprogrammiert“, dahin gehend, dass diese Zellen Proteine erzeugen, die nicht körpereigene sind. Diese (Spike)Proteine erscheinen anschliessend an der Aussenhülle der Zellen und werden vom Immunsystem als fremd erkannt und bekämpft. Das Immunsystem bekämpft aber nicht nur diese Proteine, sondern auch die Zellen, aus denen die Proteine hervorkommen. Das Immunsystem greift somit die eigenen Körperzellen an und vernichtet sie. Das alles ist völlig anders, als wenn man ein herkömmliches Medikament anwendet. Gut vorstellbar ist, dass über diese Mechanismen sehr schnell entsteht, was wir landläufig als „Krebs“ bezeichnen, genau genommen aber nur aus der Kontrolle geratene Körperzellen sind. Hier sorgt die mRNA dafür, in Massen, Herr Meyer schrieb von etwa 2 Billionen zerstörter Zellen (5,4% aller Zellen), dass diese Zellen ausser Kontrolle geraten.

    3. „Die mRNA Technologie ist MEIN „Mittel“ “ sollte natürlich „KEIN“ heissen. Aber die Autokorrektur wusste es wieder mal besser 😉

    1. Das geht nur mit Obduktionen. Deswegen müssen diese von der Politik gefordert werden. Petitionen direkt bei den Landtagen, kann jeder online machen. Je mehr Leute das einfordern umso besser.

    2. Die Hürden für den Nachweis an einen solchen „Schaden“ sind sehr hoch und selbst wenn dies gelänge, würden wegen der organisierten Unverantwortlichkeit mit Haftungsausschluss und „politischer Immunität“ wieder „wir“ haften ……

  8. -Eine schwedische Studie könnte die Antwort auf die Krebsentstehung resp das beschleunigte Wachstum von Krebs liefern.

    „SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro“
    https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm

    Auszug von Wochenblick:
    „Mechanistisch gesehen haben wir herausgefunden, dass das Spike-Protein im Zellkern lokalisiert ist und die DNA-Schadensreparatur hemmt, indem es die Rekrutierung der wichtigen DNA-Reparaturproteine BRCA1 und 53BP1 an der Schadensstelle behindert.

    Unsere Ergebnisse zeigen einen potenziellen molekularen Mechanismus auf, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte, und unterstreichen die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis in voller Länge.“

    Durch die Hemmung des Immunsystems kommt es zu schweren Krankheitsverläufen.
    Die nicht reparierten DNA-Schäden können zum Zelltod, gefährlichen Mutationen oder sogar Krebs führen.

    -Die Bedeutung des Reparaturproteins 53BP1 ist durch eine Studie belegt.
    „53BP1: A key player of DNA damage response with critical functions in cancer“

    „…Dort heißt es: „Die Aufrechterhaltung der Integrität und Stabilität des Genoms ist eine wichtige Aufgabe der DNA-Schadensreaktion (DNS-Schadensreaktion) in den Zellen, so dass jede Störung in diesem Kinase basierten Signalweg zur Entwicklung verschiedener Krankheiten, insbesondere Krebs, führt“…

    „53BP1: A key player of DNA damage response with critical functions in cancer “

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30497961/

  9. Ich habe neulich auch eine seltsame Geschichte gehört. Nein, also keine Geschichte im Sinne von Märchen, sondern eine Erzählung. Mein Kollege und ich teilen uns ein Büro. Derzeit darf immer nur einer von uns beiden drin sitzen, und er hatte sich neulich für eine Woche in unsere abteilungsinternen Liste eingetragen. Auf einmal war er dann ab Mittwochs weg und hat sich auch ausgetragen. Ich habe ihn dann angechattet, nach dem Motto „Was ist los, doch eher Lust auf Home Office?“. Seine Antwort „Neee, ich mußte zu meiner Freundin, der geht’s nicht gut“. Zur Erklärung: Wir leben in Baden-Württemberg, seine Freundin wohnt in Hessen, und dann arbeitet er von dort aus, wenn er offiziell „Home Office“ hat. Ich schreibe noch „Um Gottes Willen, was ist los, ist sie krank?“. Seine Antwort: „Nee, sie ist gesund, aber ihre beste Freundin ist so plötzlich mit 40 Jahren verstorben und deswegen ist sie fertig mit der Welt“. Er hat dann die Geschichte etwas näher erläutert: Die beste Freundin seiner Freundin war im Urlaub und kam mit dem Flieger wieder zurück (also da sie mit dem Flieger im Urlaub war, gehe ich davon aus, daß sie geimpft ist, sonst ist das ja mit dem Reisen mittlerweile wohl doch etwas schwierig). Sie hatte dann Husten, hat sich natürlich auf Corona testen lassen – negativ. Der Husten hörte nicht auf, also ging sie zum Arzt, der dann feststellte, daß sie Metastasen in der Lunge hatte. Dann kam sie ins Krankenhaus, dort teilte man ihr mit, daß sie noch vielleicht 6 Monate zu leben hätte. Einen Tag später sagte man ihr, daß sie doch nur noch ein paar Tage hätte. Und den Tag darauf ist sie einfach gestorben. Es ist doch seltsam, erst hieß es „Ein paar Monate“ und zwei Tage später war sie tot. Von dem Turbo-Krebs habe ich schon gehört, aber ich wußte nicht, ob so etwas wahr sein kann. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, daß sich Ärzte dermaßen irren… die werden schon wissen, ob jemand noch Monate hat oder doch nur zwei Tage.
    Wie gesagt, ich weiß eigentlich zu wenig, ich wollte da auch nicht nachbohren, vielleicht war das wirklich nur ein ganz dummer und unglücklicher Zufall, aber mir gibt das schon alles sehr zu denken.

  10. Guten Morgen,aus Hessen.Sterben meines Mannes hier geschildert.Am 20 April gab es auf seinen Wunsch die erste Astrazeneca.Am 1.6 . machte er noch auf unserer Terrasse die zwei letzten Betonplatten ,denn die Terrasse musste wieder angehoben werden.Am 8.6 gab es die zweite Impfung.Da zeigte er Schmerzen die auf eine Verdrehung im Bein zu schließen war ,weil er eine Platte noch abfangen wollte.Er humpelte aber fürchterlich.Seine Ärztin konsultiert die gab ihm eine Überweisung zum Orthopäden.3Monate zum Termin ärgerten ihn und er bemühte sich hier nicht mehr. Er begann weniger zu essen und wurde immer schwächer.Ein gestandener Mann,eine Deutsche Eiche wie man so sagt.Es war mir nicht geheuer und ich dachte er verhungert mir.So rief ich die Ärztin und sie empfing uns und sie nahm ihm Blut ab.Freitag der 23 Juli war das . Am nächsten Montag sollte wir wieder kommen.Aber sie rief uns am Samstag Morgen um 7.00 an und sagte mein Mann müsse sofort ins Krankenhaus ich solle die Rettung anrufen.Sein Billirubin wäre so wenig,sie hätte das gesehen, weil sie gerade die Serumflaschen dem Labor zukommen lassen wollte.Das war der Samstag. Am Dienstag haben sie ihn von oben bis unten durch die Mangel genommen und am nächsten Tag.Dann bekam er Medikamente und sie haben ihn vor seinem Geburtstag am 5,8 entlassen,den armen Kerl .Dann kam der Geburtstag und danach pflegte ich ihn so gut ich das konnte.Am 16. August dachte ich das er vielleicht on außen Ernährung bekäme und rief die Ärztin an.Die machte alles fertig–ich rief ein Taxi und wir waren wieder im Kh.Er kam direkt auf Palliativ und ich kapierte das erst gar nicht und er war stolz auf den Teppich im Flur und das Interieur im Zimmer.Und dann hockte ich jeden Tag an seinem Bett(Ungeimpft aber jeden Tag getestet) Ich hoffte bis zu letzt .Aber ich hatte seinen Befund mit den Lateinischen Namen übersetzt -und wusste welcher Teufel in ihm wütete.Jeder Laie hätte das kapiert. Und diese Scheyß Impfungen haben meine Klaus umgebracht.Durch die Spritze wurden schlafende Hunde geweckt,Am 27 .August starb er dann mit einem Bauch voller Wasser.Ich glaube fest daran das die Leute alle etwas in sich tragen und je nach Laune der Natur wird etwas auf dem Blutweg aktiviert. Der eine hat Pech und der andere Glück.

  11. Liebe Pamela,
    herzlichen Dank, daß Sie die Kraft und den Mut hatten, hier zu schreiben, wie Ihr Mann gestorben ist. Ich wünsche Ihnen alles Gute und ganz viel Kraft für die kommende Zeit.

  12. Es macht mich gerade sehr traurig, dass ich fast genau dieselbe Situation erlebt habe wie Rudi. Letzte Woche am 19.11.2021 ist mein Freund und Kollege Christian (61) auf fast dieselbe Art von uns gegangen.
    Er war ein genialer Kopf, ein herzensguter Mensch und versprühte Freude und Liebe. Wir wollten zu Weihnachten seine geniale Arbeit fertigstellen, dazu wird es, mit ihm zumindest, nicht mehr kommen.
    Er ist nicht so schnell nach der Impfung verstorben, jedoch nach der Diagnos Krebs in der ersten Chemo-Pause. Gefühlt hat er nach der Impfung Farbe im Gesicht verloren, vielleicht bedingt auch durch eine geänderte Ernährung viel Gewicht und dann zuletzt sein Leben. Er war trotz seinem Alter immer unterwegs, hatte in Belgien, Österreich und Deutschland seine Wohnsitze, hat für seine Arbeit gebrannt und hat sich auch noch um soziale Projekte gekümmert. Zuletzt hat er in Österreich nochmal seinen Wohnsitz verändert und ist aufs Land gezogen. Er war also bis zur Impfung enorm leistungsfähig und gesund.
    Wir vermissen ihn, halten sein Andenken in Ehren und versuchen sein Lebenswerk zu vervollständigen.

  13. So berührend das im Interview vermittelte und auch die in den Kommentaren berichteten Schicksale sind, es sind und bleiben zunächst anektodische Evidenzen, ebenso wie die Berichte zu schweren Verläufen einer Infektion. Weil Kausalitäten nur sehr schwer belegbar sind, dürften leider erst seriöse Statistiken etwas Belastbareres erbringen.

    1. Das ist sehr richtig, dass dies hier vier bedauerliche Schicksale sind, die sich hier zufällig in unabhängigen Berichten treffen. Das ist für eine evidenzbasierte, nachhaltige Schlussfolgerung nicht ausreichend.
      Wenn man den Beitrag von „anamarca“ und das Verständnis, dass Krebs eine lebensverlängernde Fähigkeit des Körpers ist, um gewisse Zellen zu kapseln bzw. dazu zu bringen, dass sie Zucker verbrennen anstatt Sauerstoff, kombiniert, dann gäbe es zumindest einen Anhaltspunkt der vielleicht verfolgenswert sein könnte. Diesen lösungsorientierten Dialog würde ich mir in der Wissenschaft und Gesellschaft wünschen. Das bringt uns aus meiner persönlichen Sicht ins geistige Wachstum und weg von Panik und Ängsten. Ich weiß, dass Chistian dies intensiv unterstützt hätte und vielleicht regt es an, dass wir weiter denken und nicht erst durch unzählige Opfer den statistischen Beweis bekommen, für den wir dann keine kausale Erklärung haben.
      Wir werden es sehen.

    2. @Walter Mai: wenn Leute erzählen, daß sie seit der Impfung irgendwelche Beschwerden hatten, die sie vorher überhaupt nicht hatten, brauche ich persönlich keine seriösen Statistiken. Mir sagt mein gesunder Menschenverstand, daß das dann von dieser experimentellen Impfung kommt. Wenn viel mehr Leute noch diesen gesunden Menschenverstand oder einen Bezug zu ihrem Körper hätten, hätten wir diese Pandemie so oder so nicht, weil sich die Leute dann nicht bei den kleinsten Kopfschmerzen Ibuprofen oder Paracetamol reinpfeifen und ihrem Körper einfach mal die Ruhe können, nach der er ruft. Unser Körper sagt uns ganz genau, was er braucht, der Magen knurrt, wenn wir Hunger haben, wenn wir müde sind, braucht er Schlaf usw. usw. Die Leute würden diese Testerei erst gar nicht mitmachen.
      Viele müssen sich an Dingen im Außen festhalten. Die Statistik stellt fest, daß die Impfung tötet. Dem eigenen Gefühl traut man nicht. Das ist die Lernaufgabe von Covid für uns alle. Das Außen wird’s nicht richten.

  14. @Claudia: „Wenn viel mehr Leute noch diesen gesunden Menschenverstand oder einen Bezug zu ihrem Körper hätten, hätten wir diese Pandemie so oder so nicht, weil sich die Leute dann nicht bei den kleinsten Kopfschmerzen Ibuprofen oder Paracetamol reinpfeifen und ihrem Körper einfach mal die Ruhe können, nach der er ruft.“

    Ja, die jedenfalls schon jahrzentelange mediale mentale Vergiftung hat schon vor dem derzeitigen globalen Phänomen u.a. zu Regression, Infantlilisierung, Konformismus etc. geführt, damit der theoretische Souverän eben gerade dies nicht mehr sein kann, sondern derart unmündig außengeleitet betreut werden muss und nicht nur seine Ketten liebt, sondern auf den Vormund. Um das zu kippen, müssen offenbar viele noch gravierenderes Erleben. Mehr als bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf diesen fortschreitenden Wahnsinn hinzuweisen, ist m.E. kaum möglich.

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