Kritik an Anstiftung zur illegalen Impfwerbung

21. Oktober 2021von 2,9 Minuten Lesezeit

Die Ärztekammern fallen  mittlerweile mit immer abstruseren Aktionen auf.  Heute wurde das Gesundheitspersonal zur illegalen Impfwerbung angestiftet. Viele von ihnen protestieren aber unter #soschautswirklichaus.

Möglich wird diese Falschinformation der Ärztekammer auch durch die Unterschlagung der Daten über Hospitalisierungen von Geimpften durch die AGES. Bis 28.9. fanden sich Zahlen noch in den Wochenberichten zu den „Impfdurchbrüchen“. diese waren zwar völlig falsch – am 28.9. wurde für eine Periode von 4 Wochen 25 Fälle behauptet, obwohl allein in Tirol am 22.9. 25 Geimpfte hospitalisiert waren. Seither ist in keinem Bericht mehr eine Zahl über Geimpfte Spital zu finden, wie hier im Bericht vom 19.10.2021 zu sehen:

Aus dem Umfeld des Krankenhaus Lilienfeld hat tkp.at in Erfahrung gebracht. dass die Cov-Intensivstation sich wieder füllt. Allesamt sehr betagte Menschen mit Vorerkrankungen. 50 % sind geimpft, 50 % ungeimpft.

Die mangelnde  seriöse und korrekte Information macht sich die Ärztekammer Oberösterreich zunutze, wie die im oberösterreichischen Landtag vertretene Partei MFG Österreich in einer Presseaussendung moniert: Heute, am 21. Oktober 2021 um 11.30 Uhr, wurde von der Ärztekammer zum „Protesttag Impfen“ aufgerufen. MitarbeiterInnen aller OÖ Spitäler werden aufgefordert, in Dienstkleidung für ca. 15 Minuten vor ihre Krankenhäuser zu treten, um damit ein Zeichen für die COVID-Impfung zu setzen – unter dem Motto: „Liebe Bevölkerung, lasst euch impfen. Wir können nicht mehr!” MitarbeiterInnen der COVID-Stationen in PSA-Schutzkleidungen sollen in den Vordergrund gerückt werden. MFG hält dazu unmissverständlich fest: Eine solche Impfkampagne ist rechtlich gesehen eine Anstiftung des Gesundheitspersonals zu unzulässiger Impfwerbung.

Unzulässige Laienwerbung

 “Eine Laienwerbung darf keine Elemente enthalten, die bildliche Darstellungen im Zusammenhang mit Angehörigen der Heilberufe oder Einrichtungen des Gesundheitswesens aufweisen”, erklärt Dr. Michael Brunner, Rechtsanwalt und Bundesobmann der MFG.  § 6 Abs 2 AMG enthält ein Verbot für Behauptungen, die den Tatsachen nicht entsprechen oder zur Irreführung geeignete Angaben enthalten.

Panik-Epidemie?  

Für völlig überzogen hält die MFG die Panikmache, die insbesondere von der Ärztekammer betrieben wird. In Österreich stehen rund 2600 (einsetzbare) Intensivbetten zur Verfügung. Für Covid-19 Patienten sind 661 Intensivbetten reserviert, wovon tatsächlich 220 belegt sind, das heißt 441 Betten stehen ungenutzt zur Verfügung (mit Stichtag 19.10.2021). Überdies wäre es den zuständigen Behörden unbenommen gewesen, die Kapazität an Intensivbetten zwischenzeitlich auszubauen.

Droht Aufstand im Gesundheitswesen? 

“Hunderte MitarbeiterInnen aus dem Gesundheitswesen wollen sich nicht von dieser rechtlich und evidenzbasiert unzulässigen Impfkampagne einspannen lassen und haben uns um Unterstützung gebeten. Dem werden wir gerne nachkommen” erzählt Joachim Aigner, MFG-OÖ-Chef. MFG schätzt den Wert von Impfungen für die Gesundheit der Menschen, allerdings wird insbesondere der mRNA-Impfstoff kritisch gesehen, weil er weitgehend unerforscht ist, keine sterile Immunität herstellen kann und zahlreiche – mitunter tödliche – Nebenwirkungen dokumentiert sind.

Unter Telegramm #soschautswirklichaus melden sie sich jetzt zu Wort. Bis jetzt sind es schon über 150 und es werden stündlich mehr. Sie pochen auf das Recht zur Selbstbestimmung („Mein Körper – Meine Entscheidung“) und sagen, dass die Realität auf den Intensivstationen anders aussieht, als in den Medien dargestellt.

16 Kommentare

  1. Michael R 21. Oktober 2021 at 14:52Antworten

    @andi pi: Damit wird sichtbar, dass sich die österreichische ebenso wie die deutsche Regierung *) entschlossen hat, 2022 jeden halbwegs Impfbaren genau dreimal zu impfen. Wohl gemerkt: JEDEN.

    *) 83 Mio abzgl. 14 Mio unter 12 => 69 Mio. 206 Dosen / 69 Mio = 2,98 ~ 3

    • Eva-Maria 21. Oktober 2021 at 16:34Antworten

      Damit wird sichtbar, daß gewaltig geschmiert werden muss. Der U Ausschuß sollte sich mit ALLEN Beschaffungen beschäftigen, auch die roten, wo man ins Grübeln kommen muß bei so viel Übereifer in Wien.

    • Hanna 21. Oktober 2021 at 18:01Antworten

      @ Michael R,

      mit Ihren Zahlen sind Sie ziemlich gut dabei …

      Per 20.10. hat https://t.me/FactSheetAustria/181 erhoben:

      »Österreichisches Gesundheitsministerium publiziert deutlich zu niedrige Quote zu Personen mit „vollständigem Impfschutz“ – 61,93 % vs. 65,50 %«

      Anhand der Daten des e-Impfpasses haben die seriösen Faktenprüfer von FactSheetAustria nachgerechnet und festgestellt, zumindest 65,5 % sind genetisch behandelt, mit 1 JJ-Injektion oder 2 anderen Dosen.

      Der Anteil an »Vollimmunisierten« beträgt sogar beachtliche 74 %, wenn alle „Impfbaren ab 12 Jahren“ einbezogen werden.

      Die (Un-)Moral von der Geschicht‘: Licht im Tunnel nicht in Sicht …

      Das berühmte „Licht am Ende des Tunnels“, nicht nur von unserem Doppelaltkanzler wie eine süße Karotte vor folgsamen Untertanen hergetragen worden, ist und bleibt eine zwielichtige Funzellampe, mit der allenfalls Schildbürger in der Wüste Plandemia einer Fata Morgana nacheilen würden.

      Eine weitere Karotte der Hoffnung war der im Vorjahr regelmäßig vom österreichischen Gesundheitsminister bedeutungsvoll wiederholte Stehsatz, »Die nächsten 14 Tage sind entscheidend«.

      Noch eine „Karotte“ aus dem Sommer, »Für jeden, der geimpft ist, ist die Pandemie vorbei«.

      Na gut, unserem Doppelaltkanzler kann man nicht viel glauben, der WKStA zufolge. Und die plandemie-geplagten Bürger müssen ins Auge fassen, das „System Karotte“ ist eine große Fata Morgana.

  2. Eva-Maria 21. Oktober 2021 at 13:43Antworten

    Gestern sagte Peter Westenthaler zum Thema 3 G Druck, auf oe24, Fellner! LIVE, daß man über 40 Millionen Impfdosen eingekauft und davon erst 11 Millionen verimpft hat. (ca Höhe 41 min.)
    Die laufen aus am 31.12.2021 und müssen weggeworfen werden.
    1 Milliarde Schaden.

    • Michael R 21. Oktober 2021 at 14:09Antworten

      Als Ausländer erlaube ich mir mal nachzurechnen, bitte korrigieren, wenn ich falsch liege.

      Österreich hat 8,9 Mio Einwohner. 1,7 Mio davon sind unter 20. Ich ziehe überschlägig 0,9 Mio von den 8,9 Mio ab und erhalte somit rund 8 Mio „Impfbare“.
      Annahme: Wenn jeder Geimpfte doppelt geimpft ist und 11 Mio Dosen verimpft wurden, müssten 5,5 Mio „voll immunisiert“ sein, d.s. 5,5/8 = 68,75% der überhaupt Impfbaren oder 61,8% der Gesamtbevölkerung.

      Was, um Himmels Willen, sollen 40 Millionen Dosen? Damit könnte man jede(n) in Österreich Lebenden 4,5 mal (!) impfen! Das erinnert an die vom deutschen Gesundheitsminister Spahn für 2022 bestellten 206 Mio Dosen, damit könnte jede(r) in Deutschland Lebende (83 Mio) ca. 2,5 mal geimpft werden.

      Hat es unseren Gesundheitsministern gänzlich das Maß verzogen? Wo soll das hinführen, was haben die noch vor?

    • andi pi 21. Oktober 2021 at 14:36Antworten

      @eva-maria: das stimmt nicht ganz.
      die 42 mio. impfdosen sind die geplanten ankäufe für 2022 und 2023. und die bisher verimpften 11 mio. sind in den 42 mio. gar nicht enthalten. aber wenn man das nachrechnet, macht es das ganze fast schlimmer als besser. denn selbst wenn die regierung dran glaubt, ihr ziel von 80 oder 85% geimpften durch ihre fortwährende erpressung erreichen zu können, würde das bedeuten, dass in den nächsten beiden jahren mindestens zwei impfungen pro jahr geplant sind. rechnerisch eher drei. und dabei hieß es mal, nach zwei impfungen wäre man „vollimmunisiert“. ich frag mich, wann die menschen endlich aufwachen und merken werden, dass an der ganzen sache etwas faul ist. ich hoffe mal, spätestens bei einer regierungskampagne zur vierten (über)dosis…

    • Eva-Maria 21. Oktober 2021 at 16:27Antworten

      Ich zitierte Westenthaler. Aber gute Antwort, danke.
      .
      Ich sah daher jetzt auf dem Impfdashboard nach.
      Da steht unten „in der letzten Woche wurden durchschnittlich 8955 Impfungen pro Tag verabreicht.
      Heute ist der 21.10.2021, also wurden im Q4 2021 bisher verabreicht 8955 x21 Tage= 188.055 Impfungen.

      Weiter steht am dashboard „in Q4 /2021 986.580 Impfdosen geliefert, 7,6 Millionen Impfdosen erwartet.“
      Auf einer TagesschauSeite steht Preis ca 19,50 Euro pro Dosis Biontech Pfizer.

      Also ziehe ich jetzt die verimpften von den bereits erhaltenen Impfdosen ab, ergeben sich per heute noch 798.525 Stück auf Lager und 7,6 Mio in Q4 noch ankommende Dosen. Es ist Abnahmepflicht.

      Sie müssen also bis Jahresende 2021 noch insgesamt 8.398.525 (!) Impfdosen verimpfen, wenn sie nichts wegwerfen wollen.
      Es wären ab jetzt 71 Tage, also pro TAG 118.289 Impfungen zu verabreichen.

      Ob man das mit Arbeitsentzugs- Erpressung von gesunden Menschen schafft?

      Eine kleine Querschauung über das 3. Quartal zeigt: die haben höchstwahrscheinlich auch die Lieferung in Q3 von 6.751.760 noch nicht komplett verimpft.

      OPTIMISTISCH geschätzt :
      WENN es ihnen überraschend gelänge ab jetzt täglich 45.000 Impfungen zu schaffen, das heisst: die täglichen Impfungen auf das 5 fache von heute raufzutreiben,
      dann verbrauchen sie trotzdem nur ca 3,2 Mio Impfdosen, es bleiben ihnen ca 5,1 Mio Impfdosen übrig, die verfallen. Diese kosten 19,50 pro Stück und müssen weggeworfen werden.
      Das wäre dann ein Schaden für die Republik von 100 Millionen Euro.
      Wie gesagt, optimistisch geschätzt.

    • Taktgefühl 21. Oktober 2021 at 22:33Antworten

      Keine Panik, für Nachschub ist gesorgt.

      Brüssel hat im August weitere 1,5 Milliarden Impfdosen bestellt. Davon kriegt Österreich sicher noch einige Fuhren ab. Damit kann jeder Europäer 3,36 mal geimpft werden.

      Und weil das gerade so gut läuft, bis 2023 hat Brüssel noch mal 1,8 Mrd. Dosen bestellt. Das heißt, da warten noch insgesamt 7,38 Impfungen auf jeden von uns.

      Sind die alle wahnsinnig?

    • Taktgefühl 22. Oktober 2021 at 0:02Antworten

      Einmal werden wir noch wach,
      Heißa, dann ist Impfstofftag!

      Das ist wie der Murmeltiertag.

  3. NK 21. Oktober 2021 at 13:25Antworten

    Wann gibt es endlich eine Anzeige gegen die entsprechenden Herrschaften? Kritik nutzt wenig, persönliche Haftbarkeit aber eine Menge. Juristische Laien können nur wenig bewirken, aber MfG hätte entsprechende Möglichkeiten.

  4. Michael R 21. Oktober 2021 at 13:01Antworten

    Warum eigentlich immer nur „Kritik“? Warum keine Anzeigen, wenn schon die Staatsanwaltschaft von sich aus nicht tätig wird? Noch gibt es Gesetze und Gerichte, und wenn Österreich wie Deutschland nicht ihre Klassifizierung als „Rechtsstaaten“ verlieren wollen, müsste es zu Strafverfahren kommen.
    So ganz allmählich reicht es nämlich, die „Gegenseite“ wird immer radikaler. Wenn wir da nicht mitziehen, werden wir verlieren.

    PS: In den USA werden Tote durch Impfung offenbar als Covid-Opfer dargestellt. Dort stirbt man jetzt „plötzlich und unerwartet“ an Covid. Auch einen Namen gibt es dafür schon: „Quick-Covid“. In UK taucht dafür jetzt ein „DELTA Plus“ Virus auf, dass angeblich zu explosionsartigen Zunahmen von Infektionen und selbstverständlich auch Toten führt.

    • woswasdenni 21. Oktober 2021 at 15:10Antworten

      Rechtlich gegen diese Leute (Ärztekammer-Darsteller, etc.) vorzugehen, die jeglichen Bezug zu Gesetzen (Nürnberg-Codex, Verfassung) verloren haben, ist wohl unumgänglich.

      Die Nukleotid-Injektion ist IMO ein Trade-Off. Man tauscht die mögliche C-Erkrankung über das C-Virus gegen eine gezielt ausgelöste Erkrankung durch die Umprogrammierung und Vernichtung bestimmter Körperzellen. Welche Körperzellen betroffen sind, weiß man weder bei der C-Erkrankung, noch bei der Nukleotid-Behandlung.
      2020 haben sich die Menschen isoliert/versteckt und es gab praktisch fast keine Übersterblichkeit, 2021 lief die Injektions-Kampagne und viele erkrankten über diese Methode (C-ähnlich), einige starben auch daran. Das erklärt vermutlich die Übersterblichkeit 2021. Die Menschen denken, dass sie damit vor C. geschützt werden, in Wirklichkeit ist es nichts anderes als die geplante Infizierung und Erkrankung — und die Hoffnung, dass über diesen Trade-Off weniger Leute schwer erkranken und sterben!
      Leider sorgt nur die natürliche Infektion für einen breite, anhaltende Immunisierung. Diese Nukleotid-Methode kann das sichtlich nicht leisten. Man muss hier immer wieder infizieren (Booster). Mich konnte man bisher davon nicht überzeugen mich aktiv über eine Injektion vermeintlich zu „schützen“, wo man beten/hoffen muss, dass sie lokal im Muskel bleibt und dich nicht umbringt, weil sie wie eine schwere C-Erkrankung im gesamten Körper Zellen angreift.

  5. Tony Malony 21. Oktober 2021 at 12:11Antworten

    Die österreichische Ärztekammen, insbesondere ihr Präsident, sind eine Schande für das ganze Land. Es ist nur wünschenswert, wenn immer mehr Ärzt*innen und Pfleger*innen aufstehen und sich das nicht mehr gefallen lassen.

  6. Gast 21. Oktober 2021 at 10:54Antworten

    Eine Frage:
    Weiß jemand, in welchem Gesetz oder Verordnung die rechtliche Grundlage für die Berechnung der Inzidenz enthalten ist.
    MAn muss es dafür ein genaues Prozedere geben, dass auch jederzeit nachprüfbar und bei Zweifel anfechtbar ist.
    Insbesondere weil es dadurch zu einer massiven Einschränkung der Grundrechte kommt.

    Am 20.09.21 berichtete der ORF im Zusammenhang mit den Ausreisekontrollen im Bezirk Braunauhttps://ooe.orf.at/stories/3122025

    … Impfungen im Ausland nicht im Impfpass
    Der Bürgermeister von Hochburg-Ach, Martin Zimmer, zweifelt hingegen an der niedrigen Impfquote. Laut ihm haben sich viele im benachbarten Bayern impfen lassen und seien nicht in der oberösterreichischen Statistik erfasst, so der Bürgermeister. Laut dem Landeskrisenstab müssen Impfungen, die im Ausland verabreicht wurden, im elektronischen Impfpass nachgetragen werden, damit sie anerkannt werden. Das ist bei jedem Hausarzt möglich, kostet aber etwas….

    • andi pi 21. Oktober 2021 at 14:45Antworten

      nun ja, bei der inzidenz (auch wenn diese als grundlage für massnahmen sowieso absurd ist, solange man die asymptomatischen fälle in diese mit hineinrechnet) hat man sich ja wenigstens noch ausgekannt, wie sie berechnet wird. jetzt haben wir aber ganz was neues, nämlich eine ominöse „risikozahl“ als entscheidenden faktor:
      https://orf.at/stories/3233547/
      ich hab nachzurecherchieren versucht, wie sich diese berechnet – und nichts dazu gefunden. offenbar geht’s darum, die verfolgbarkeit von berechnungen zu verhindern, um ein willkürinstrument schaffen zu können.

    • Gast 21. Oktober 2021 at 16:13Antworten

      Egal was sie nehmen und wie sie es nennen (die „Risikozahl“ hab ich in dem Zusammenhang glaub ich auch noch nie gehört), das Verfahren muss normiert sein. Es ist mAn ein Teil der Verwaltung und die Verwaltung handelt nur auf Grundlage von Gesetzen und Verordnungen.

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