USA: CDC Studie zeigt steigenden Anteil von Geimpften bei Erkrankungen

Eine aktuelle Studie der US-Behörde CDC zeigt, dass wie in den Ländern wo mit der Impfung früher begonnen wurde, nun auch in den USA der Anteil der Geimpften im Spital rasch ansteigt. Das zeigen einige neuere Daten in Berichten der CDC.

Eine CDC-Analyse der Krankenhausüberwachungsdaten zeigt, dass 22% der im Juni ins Krankenhaus eingelieferten Covid-Patienten geimpft waren – und der Anteil von vollständig geimpften Patienten steigt stetig. Also, ich schätze, all diese Berichte, dass 95% der Patienten ungeimpft waren, waren Lügen?

Ebenso interessant in der Untersuchung auf Seite 45 die Altersverteilung und der Anstieg im Laufe der Zeit.


Wir sehen einen deutlichen Anstieg im Laufe des ersten Halbjahres, entweder als Funktion des zeitlichen Abstandes von der Impfung oder von der steigenden Durchimpfungsrate.

In einem Dokument der CDC wird auch dargelegt, wer „full vaccinated“  und wer „unvaccinated“ ist:

„Persons were considered fully vaccinated ≥14 days after receipt of the second dose in a 2-dose series (Pfizer-BioNTech or Moderna COVID-19 vaccines) or after 1 dose of the single-dose Janssen (Johnson & Johnson) COVID-19 vaccine; partially vaccinated ≥14 days after receipt of the first dose and <14 days after the second dose in a 2-dose series; and unvaccinated <14 days receipt of the first dose of a 2-dose series or 1 dose of the single-dose vaccine or if no vaccination registry data were available.“

„Personen galten als vollständig geimpft ≥14 Tage nach Erhalt der zweiten Dosis einer 2-Dosis-Serie (Impfstoffe von Pfizer-BioNTech oder Moderna COVID-19) oder nach einer Dosis des Einzelimpfstoffs Janssen (Johnson & Johnson) COVID-19; Teilgeimpfte ≥14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis und <14 Tage nach der zweiten Dosis in einer 2-Dosis-Serie; und Ungeimpfte <14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis einer 2-Dosis-Serie oder einer Dosis des Einzelimpfstoffs oder wenn keine Daten aus dem Impfregister verfügbar waren.“

Wir sehen, dass Geimpfte recht lange als ungeimpft gelten. Mit diesem Trick wird in den USA, sowie auch in Österreich, alles was an Infektionen, Erkrankungen und Nebenwirkungen während der Impfung passiert, nicht dieser zugeschrieben, sondern dem, dass man ungeimpft ist, wie hier nachzulesen.

Umso absurder klingen dann solche Statements.

„Wenn sich alle impfen lassen würden, könnten wir die Maßnahmen in wenigen Monaten aufgeben“, momentan sei ein Lockdown aber fast unausweichlich, so Dorothee von Laer.

Ärger in FDA über Einmischung der Politik

Zwei der ranghöchsten FDA-Führungskräfte im Bereich Impfstoffe verlassen ihre Ämter, wie Endpoint berichtet. Das wirft neue Fragen über die Biden-Administration und die Art und Weise auf, in der sie die FDA ins Abseits gestellt hat. Die Nachricht ist ein schwerer Schlag für das Vertrauen in die Fähigkeit der Behörde, Impfstoffe zu regulieren.

Die Ankündigung kommt zu einem besonders kritischen Zeitpunkt, da die Aufsichtsbehörde über Auffrischungsimpfungen und Kinderimpfungen berät. Die Abgänge kommen auch deshalb, weil die Verwaltung kürzlich die Überprüfung der Auffrischungsimpfungen durch die FDA überstürzt hat, indem sie ankündigte, dass diese in der Woche des 20. September verfügbar sein könnten.

Den Ausschlag gab schließlich, dass das Weiße Haus der FDA bei den Auffrischungsimpfungen zuvorkam.


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Warum die Darstellung der Anteile von „Impfdurchbrüchen“ an den Infektionen falsch ist

Studie aus Israel: 27-fach höheres Risiko von COVID-Erkrankung für Geimpfte gegenüber Immunen nach Infektion

Infektionen, Erkrankungen und Todesfälle auch nach Booster-Shot mit 3. Dosis in Israel

Studie in San Francisco: Infektion mit Varianten bei Geimpften fast 1,6-fach so wahrscheinlich wie bei Ungeimpften

43 Kommentare zu „USA: CDC Studie zeigt steigenden Anteil von Geimpften bei Erkrankungen

  1. Ich mache mir momentan einfach Sorgen, dass es tatsächlich primär um Social Engeneering und damit um die Etablierung eines Überwachungs- und Kontrollstaates geht.

    Dazu habe ich gelesen, dass es für die Durchsetzung dieses Systems logistisch 85 % Geimpfte benötigen würde.

    Nach meiner Erinnerung ist das auch genau die Quote an Geimpften, die von Frau Merkel ins Feld geführt wurde.

    Das macht mich daher natürlich noch misstrauischer. Dafür, dass tatsächlich etwas in diese Richtung geplant ist, spricht auch das Vorantreiben der sog. Impfaphartheid. Daher ist die Gruppe der Ungeimpften momentan einfach sehr wichtig. Sie muss solange standhaft bleiben, bis die Lügen ans Licht kommen.

    Sobald klar ist, dass das Narrativ nicht stimmt, ist das System hoffentlich vom Tisch.

    1. Moin, interessanter Aspekt. Allerdings greift das sozial engineering nur sechs Monate, dann fallen geimpfte wieder raus. Eigentlich Optimist, denke ich an eine finstere Sache bei diesem Experiment und das ist die Kontrolle uevet die Bevölkerunganzahl. Das macht mir echt Bauchschmerzen.

    2. Dänemark hat die Massnahmen mit 70% Impfquote gestoppt. Das Ziel in Deutschland (wir müssen ja immer besser sein als die anderen) liegt tatsächlich bei 85%. Ein illusorischer Wert, der mMn nicht zu erreichen sein wird.

    3. Falls diese Kontrollstruktur über die Impfungen eingeführt werden soll, hat das Projekt mindestens zwei Haken.

      1. Die ständigen Auffrischungen dürften sukzessive immer mehr Menschen stutzig machen und „abfallen“ lassen. Schon jetzt wird die Impfquote > 50 % in Deutschland nur durch massive politische Erpressung und Gruppenzwang erreicht, nicht durch Überzeugung. Zwangssysteme halten nicht lange.

      2. Die ordentliche Schädlichkeit der Genspritzen. Das ist jetzt schon beeindruckend, ist aber noch nicht offensichtlich in den Statistiken oder in den Bekanntenkreisen der meisten Leute. Die Schädlcihkeit liesse sich nur durch eine grosse Beimischung von Kochsalzlösung drücken (Wodarg postuliert, dass das längst stattfindet). Aber irgendwann stellen die Menschen den Zusammenhang her und kritische Ärzte untersuchen die Impfstoffe (findet schon statt).

      Insgesamt scheint mir dieses Social-Scoring-System, jedenfalls auf diese Art eingeführt, ein administrativ-kapitalistischer Grössenwahn zu sein, wenn das die Absicht sein sollte.

    4. @Michaela
      „Daher ist die Gruppe der Ungeimpften momentan einfach sehr wichtig. Sie muss solange standhaft bleiben, bis die Lügen ans Licht kommen.“
      Genau das muss unsere Leitlinie sein. Erinnert Sie das an etwas? Mich schon …

    5. @n Ulf Martin (usw)

      „Zwangssysteme halten nicht lange.“

      Wenn sie ‚in den Sattel kommen‘ im Schnitt etwa 40 Jahre.

    6. Hallo Michaela,
      ich singe gerade des öfteren das Lied von Tina York :

      Wir lassen uns das Singen nicht verbieten Das Singen nicht und auch die Fröhlichkeit Die gute Laune muß der Mensch behüten Ein Schlager heißt doch nur ein bißchen Freud‘ Ein bißchen Schinderassassa und Bums-Faldera Gehörte doch schon allezeit zum Leben Wir lassen uns das Singen nicht verbieten Das Singen nicht und auch die Fröhlichkeit (2x)

      Das bringt gute Laune in das trübe Thema 🙂

  2. Das würde mich interessieren – wo ist die Quelle dazu, dass man für das System 85 % Geimpfte benötigt? Logisch erschließt sich mir das nämlich nicht. Denn die restlichen 15 % sind ja auch noch da, die kann man nicht gänzlich vernachlässigen.
    Allerdings wurde mehrfach betont, dass bei einer erfolgreichen Herdenimmunität mind. 75, besser 80 % der Bevölkerung infiziert und genesen oder geimpft sein müsste.

    1. Die 85% wurden doch einfach vom RKI in den Raum gestellt. Falls diese erreicht werden sollten, wird dann eben erhöht. Logik ist da gar keine.

    2. die Angaben , – ob als Forderung oder Tatsachenbehauptung deklariert – , hinsichtlich „hinreichender“ Impfrate
      sind allesamt aus dem hohlen Bauch gemacht und zuletzt einfach nur als Dummsprech zu interpretieren, der einzig das Ziel verfolgt eine möglichst große Menge an Menschen „gepiekst“ zu bekommen, als ob die eigene Kompetenz als Gesundheitsminister oder sonstwie vermeintlich beauftragter Person dann objektiv an der Höhe der Impfrate abzulesen wäre.
      Ob 60 oder 70 oder 80%..alles Bullshit vom feinsten

    3. Stimme Bernd A. zu seinem kommentar zu markus zu: da werden völlige idiotische Theorien im Netz gepflegt, die dann Corowahn-Kritiker zu Spinnern stempeln lassen sollen.

      Das ist eine spätestens seit der Ermordung von JFK praktizierte Geheimdienst-Methode:

      erfinde völlig abwegige, idiotische Theorien und stelle alle, die die offiziellen Erklärungen zu fragwürdigen Umständen anzweifeln in Zusammenhang mit diesen Spinner-Theorien nach dem Motto:

      wer A glaubt („JFK wurde nicht von einer Einzelperson erschossen“), würde angeblich auch B glauben („die Amis wären nicht beim Apollo-11-Programm auf dem Mond gelandet“).

      Als Markierungsbegriff wurde dann dafür „Verschwörungstheorie“ geprägt – ein Signal für alle Braven und Obrigkeitstreuen: „hier ist vermintes Gebiet, nicht weiterdenken, nicht weitersprechen, sonst Karriere im Eimer, gesellschaftliches Ansehen beim Teufel.“

    4. @Bernd A.
      sehen sie mal nach wie unabhängig Reutters ist- Faktencheck von dort ist auch nicht glaubhaft

  3. Passt zwar nicht direkt zu dem Beitrag, aber ich fand diese Quelle so interessant, dass ich sie hier mal verlinken wollte. Es klingt stellenweise hochaktuell, ist aber bald 100 Jahre alt.

    „Zur Aufklärung der Eltern wurde ein Flugblatt entworfen, in dem für das kostenlose und
    „völlig unschädlich[e]“ Mittel geworben wurde (Abb. 1). Weitere Informationen zu seinem
    genauen Inhalt wurden im Flugblatt nicht genannt.

    Zum Hergang der Immunisierung wurde lediglich erläutert, dass der als „Schutzmittel“
    oder „Calmette’sche[s] Mittel“ bezeichnete Impfstoff den Neugeborenen „als einfaches
    Getränk“ verabreicht werden sollte. Das Wort „Impfung“ fand im Flugblatt keine
    Erwähnung. Diese Umschreibung der heutzutage als Schluckimpfung bezeichneten
    Maßnahme und die Vermeidung einer klaren Benennung als Impfung erfolgte auf
    Anregung eines Mitglieds des Gesundheitsrats. Seiner Ansicht nach hätte man „in der
    Allgemeinheit mit einem gewissen, wenn auch nicht gerechtfertigten Widerstand gegen das
    Verfahren“ rechnen müssen, wenn es als Impfung bezeichnet worden wäre.12

    Aus heutiger Sicht erscheint die Zeitspanne bis zur Aufdeckung des Unglücks lang. Ein
    Grund dafür war wohl die völlige Überzeugung von der Unschädlichkeit der Impfung: Als
    beim ersten, schon im Dezember 1929 geimpften Kind im Februar 1930 eine Tuberkulose
    diagnostiziert wurde, hielt man diese bei einer tuberkulosekranken Mutter für kongenital
    übertragen. Bereits im März 1930 bemerkten einige Wärterinnen und Hebammenschwestern im Allgemeinen Krankenhaus Ausschlag, Müdigkeit und häufiges Erbrechen
    bei geimpften Kindern. Allerdings wurden diese Auffälligkeiten entweder nicht
    weitergegeben oder aber für normale Erscheinungen nach der Impfung gehalten – auch von
    den darüber in Kenntnis gesetzten Ärzten. Erst im April 1930 begannen sich Erkrankungen
    bei den geimpften Kindern zu häufen, fast täglich wurden ab Mitte dieses Monats
    Säuglinge ins Kinderkrankenhaus eingewiesen. Ihre Symptome reichten von
    Hautausschlag und Lymphknotenschwellungen über schweres Erbrechen und Abmagerung
    bis zu Lungenentzündungen. Einige Eltern äußerten gegenüber den behandelnden 15
    Kinderärzten in der Praxis und im Kinderkrankenhaus den Verdacht, dass ein
    Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung ihres Kindes bestünde. Den
    niedergelassenen Lübecker Kinderärzten Dr. Wundt, Dr. Schmidt und Frau Dr. Degner, die
    alle mehrere geimpfte Kinder behandelten, waren die Erscheinungen bis dahin nicht
    verdächtig erschienen. Ab dem 23.04.1930 richteten sie aber unabhängig voneinander 16
    vertrauliche Anfragen über „eventuelle Calmetteschäden“ an Klotz als den Leiter der
    Kinderklinik. Frau Dr. Degner tat dies beispielsweise, als ihr zum wiederholten Male ein 17
    geimpfter Säugling mit Lymphknotenschwellungen vorgestellt wurde. Auch Deycke wurde
    dieses Kind am 25.04.1930 von seinen Eltern vorgeführt. Er stellte fest, dass es tuberkulös
    sei, lehnte jedoch eine Verbindung zur Impfung ab“

    https://www.zhb.uni-luebeck.de/epubs/ediss1952.pdf

    Wirklich lesenswerte Dissertation! Dieser bisher als schwerster Impfunfall deklarierte Vorgang dürfte meiner Einschätzung nach durch die aktuelle Impfaktion in den Schatten gestellt werden was die reine Anzahl an Opfern anbelangt.

    1. Ich bin mir ja nicht sicher, ob man alles vergleichen muss. Zumal da 90 Jahre Forschung dazwischen liegen….

  4. -zu dem Dokument gibt es ein Bericht bei Auf1

    https://auf1.tv/nachrichten-auf1/usa-studie-vertuscht-impftote

    -Nachlassen der Wirksamkeit der Impfstoffe bei der Deltavariante.
    ….Kardiologe Eric Topol, der Professor am Scripps Research Institute ist, glaubt sogar, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen eine symptomatische Corona-Infektion extrem nachgelassen hat. Habe sie bei der Alpha-Variante noch bei 90 Prozent gelegen, liege sie bei der Delta-Variante möglicherweise schon bei nur 50 Prozent, so Topol zum „Intelligencer“. Eine noch nicht in einem Fachblatt veröffentlichte Studie der Non-Profit-Organisation Mayo Clinic schätzt die Wirksamkeit gegen eine symptomatische Infektion sogar auf nur 42 Prozent.

    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.06.21261707v1

    „Das Problem mit den Impfdurchbrüchen ist deutlich besorgniserregender als uns die Verantwortlichen weißmachen wollen“, sagt Kardiologe Topol. „Wir haben keine gute Nachverfolgung. Jeder Indikator, den ich habe, lässt die Vermutung zu, dass deutlich mehr außerhalb des Radars ist als bislang durchgedrungen ist. Das ist unglücklich.“….

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/wir-koennen-mit-der-wahrheit-umgehen-wie-viele-us-impfdurchbrueche-gibt-es-denn-nun/27520922.html

  5. Unsagbar, daß für CDC Geimpfte bis 14 Tage nach Impfvorgang statistisch als „ungeimpft“ gelten !!

    und in Österreich es auch so sein soll (?)… kann das jmd bestätigen/falsifizieren, oder auch für D-RKI , so oder so ?

    1. Das ist mMn generell so. Es wird wohl nicht so sein. dass man mit dem zweiten Piks automatisch seinen „Grünen Pass“ bekommt, sondern erst nach da. 2 Wochen, wenn die Impfung zu genügend Antikörpern geführt hat.

    2. @ Michael R

      Ab dem 14. Tag nach der zweiten “Impfung“ bzw. nach der 1. mit Johnson&Johnson ist man “geimpft“, egal was die Antikörper sagen, denn die werden in der Regel ja nicht am 15. Tag erhoben. Selbst wenn die Spritzen keinerlei Reaktion im Körper zeigen, ist man “geimpft“, sprich, gesellschaftstauglich bzw. solidarisch. Ganz einfach.

  6. „Meine“ Hausärztin (Kassenvertrag), hat mir heute „angedroht“, mich nicht mehr zu behandeln, sollte ich die Impfung weiterhin verweigern 😉

    1. Das soll sie Ihnen schriftlich geben und dann suchen Sie sich eineN NeueN!
      Auf der Seite der MWFGD gibt es eine Liste, ich nehme an, die machen nicht nur Spritzberatungen.

      Im ersten Moment ist es ärgerlich. Aber dann ist man frei.

      So trennt sich Spreu vom Weizen! Welcher Arzt droht schon seinem Patienten!

    2. Wenn diese Hausärzin selber geimpft ist, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß Sie sich in absehbarer Zeit eh einen neuen Arzt suchen müssen. Am besten fangen Sie frühzeitig damit an.
      Uns geht es ähnlich mit unserem Hausarzt, der ist ebnso zum Pharmareferenten mutiert.

    3. Für niedergelassene Vertragsärzte ergibt sich eine gesetzliche Behandlungspflicht bereits aus der mit der Zulassung verbundenen Pflicht zur vertragsärztlichen Versorgung. Ein Vertragsarzt darf daher einen gesetzlich versicherten Patienten grundsätzlich nicht ablehnen. Ablehnen darf er nur, wenn Folgendes vorliegt:
      – begrenzte Kapazität/ Überschreitung der Behandlungskapazität
      – mangelndes bzw. nicht ausreichendes Fachwissen
      – mangelndes bzw. nicht (mehr) vorhandenes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient, hierzu sind grobe Verstöße seitens des Patienten erforderlich
      – keine medizinische Indikation für gewünschte Behandlungsmethoden
      -fehlendes Vorlegen der elektronischen Gesundheitskarte (außer im Notfall)

      Sofern eine akute Behandlungsbedürftigkeit vorliegt, dürfen sowohl privat abrechnende Ärzte als auch Vertragsärzte Patienten nicht ablehnen. Es besteht in jedem Fall ärztliche Behandlungspflicht. Lehnt der Arzt die Behandlung des Patienten ab, ist dies gemäß Paragraph 323c des Strafgesetzbuchs (StGB), Absatz 1, als unterlassene Hilfeleistung zu betrachten.

  7. Aber mRNA-“Impfungen“ sind doch die neuen Heilsbringer schlechthin, Gesundheit für alle:

    https://www.derstandard.at/story/2000129065040/mrna-der-beginn-einer-revolution?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Wenn eine Technologie gänzlich sich vom biologischen Kontext abgekoppelt hat und profitable Machbarkeitsfantasien durch Kontextbefreiung möglich werden, dann kann diese sich rasch verbreitende Krankheit nicht Grundlage für Gesundheit sein. Und wie reich an Symptomen besagte Krankheit längst ist, bezeugt verlinkter Text, der vor Blindheit und Propaganda und Öffentlichkeitsverdummung nur so strotzt. Die Devolution des Menschen schreitet weiter fort …

  8. @ Mamnalina:
    Leider weiss ich das nicht mehr, weil in den Dokumenten, die ich lese, häufig Links auf weitere Dokumente sind. Denen wiederum folge ich bei Interesse – und wenn ich dann 10 Links gefolgt bin, weiß ich die genaue Quelle häufig nicht mehr. Ich bin zudem jemand, der Dinge gerne im Kopf speichert.
    Es ist auch erst seit Corona so, dass ich ein bisschen aus mir raus gehe, weil ich es besonders wichtig finde. Ansonsten erforsche ich Mensch und Gesellschaft eher für mich, um besser zu verstehen, wieso dieses System so ungemein schlecht zu meinen persönlichen Vorstellungen von einer lebenswerten Welt passt und was ich persönlich da machen kann.

    1. Liebe Michaela,

      das geht vielen Menschen so. Die Eliten regieren, aber nicht unbedingt zu UNSEREM Wohl, das war so und ist so und wird wohl so bleiben.
      Was können wir machen? Uns unsere Freiheit (z. B. der Gedanken) erhalten, nicht blind mit der Masse mitrennen, Fragen stellen und vieles HINTERFRAGEN, Gegenargumente bringen und generell Meinung äußern. Es gab noch nie eine völlige Freiheit, die Freiheit existiert immer in gewissen Rahmen, wenn diese zu eng werden, spüren wir das, aber auch dann können wir frei sein und leben – in die Natur gehen, Musik machen oder hören, ein gutes Buch lesen, die Sonne genießen, joggen, schwimmen, Freunde treffen, mit ihnen kochen und essen, tanzen….. 🙂
      Auch in Diktaturen gibt es freie und glückliche Menschen.

    1. Die österreichische Ärztekammer verbietet ihren Mitgliedern, von der „Corona-Impfung“ abzuraten. Viele mutige und verantwortungsbewusste Ärztinnen und Ärzte tun es trotzdem, aber sie bekommen Probleme, wenn das ruchbar wird …

  9. @Markus
    Ja eh! Hausärztin ist ja auch übertrieben, für 2x Blutabnahme im Jahr, könnte das ja fast selbst machen 😉

  10. @ Ulf Martin:

    Ich hoffe auch, dass das nur eine Wunschvorstellung bleibt. Die Vision von Klaus Schwab und Konsorten teile ich überhaupt nicht.

    1. @ Mammalina:

      Vielen Dank für Ihre Worte.

      Dieser Lebensstil entspricht mir eh viel mehr.

      Ich glaube, es kommt in dieser Situation nicht zuletzt auch darauf an, ob man über eine innere Fülle verfügt oder eine innere Leere.

      Je nachdem braucht man viel mehr im Aussen.

  11. Prof. Klaus Stoehr erklärte vor kurzem, dass der Begriff „herdenimmunitaet“ aus der Veterinärmedizin komme. Diese ist bei 66 Prozent durchimpfung erreicht. Also!

    1. Keine Herdenimmunität mit diesen Impfstoffen

      Eine Woche nach dem Lancet-Artikel stellt der in Ungnade gefallene Virologe Hendrik Streeck dann die Erreichbarkeit der vielbeschworenen Herdenimmunität in einem Interview für die „Welt“ klar infrage: „Mit diesen Impfstoffen werden wir keine Herdenimmunität erreichen. Bei immer mehr Menschen, die geimpft sind, können wir im Rachen das Virus nachweisen.“ Auch der Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr, der zehn Jahre lang für Novartis-Impfstoffe entwickelte, betont: „Herdenimmunität ist nur von Bedeutung, wenn eine Erkrankung eliminiert werden soll. Das kann bei SARS-CoV-2 jedoch nicht gelingen.“
      https://reitschuster.de/post/das-unaufhaltsame-begraebnis-der-eingeimpften-herdenimmunitaet/

  12. CDC-Direktorin Rochelle Walensky:

    “ Erhöhtes Risiko für schwere Erkrankungen bei früh Geimpften. Darüber hinaus deuten Berichte unserer internationalen Kollegen, einschließlich Israel, auf ein erhöhtes Risiko schwerer Erkrankungen bei früh Geimpften hin.“

    CDC Director Rochelle Walensky: “Increased Risk of Severe Disease Amongst Those Vaccinated Early. „Additionally, reports from our international colleagues, including Israel, suggest increased risk of severe disease amongst those vaccinated early.“

    https://www.bitchute.com/video/J0nQVgGLoK3u/

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