Testzwang weitet sich aus und Apartheid droht

Die Pandemie begann mit der Fertigstellung eines Tests. Am 13. Januar2020 akzeptiert die WHO das PCR-Testprotokoll Herrn Drostens als Gold-Standard. Exakt zwei Wochen sind vergangen, seit Li Wienlang seine Sorgen in einer Chatgruppe zum Ausdruck brachte. Ein einmaliger Vorgang. Innerhalb von bestenfalls drei Tagen entwickelt Herr Drosten gemeinsam mit Olfert Landt, dem Inhaber der Firma TIB Molbiol (einem Berliner Hersteller für PCR-Tests), den perfekten Nachweis für ein bis dato unbekanntes Virus. Schon am 10. Januar 2020 hatte Olfert Landts Firma TIB Molbiol ein funktionierendes Test-Kit fertiggestellt und mit der Versendung in die Welt begonnen. Mittlerweile kommen laufend  neu Tests hinzu und die Regierungen verhängen einen immer weiter reichenden Testzwang.

Der folgende Beitrag ist zuerst in Corona-Transition erschienen und stammt

von Gastautor Prof. Dr. Hans-Jürgen Bandelt (Universität Hamburg)

Besucher von Angehörigen in Krankenhäusern und Pflegeheimen unterliegen schon seit letztem Jahr einem Testzwang. Nun hat am 3. März 2021 die deutsche Bundesregierung in Absprache mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer als Lockerung getarnt eine Ausweitung des Testzwangs in Aussicht gestellt. Schon für den sogenannten 2. Öffnungsschritt (ab 8. März) können körpernahe Dienstleistungen zum Teil nur „mit tagesaktuellem Test“ vollzogen werden. Im Klartext: Ohne Test keine Lockerungsmassage. Das ist genau das, was die Regierung beabsichtigt: Die Bevölkerung soll sich locker machen zum totalen Testen – wenn nötig täglich.

Der 4. Öffnungsschritt (ab 22. März) wird einerseits vom Inzidenzwert und andererseits von der Durchführung „mit tagesaktuellem Schnell- oder Selbsttest“ abhängig gemacht: Liegt der Wert nicht mehr unter 50, aber noch unter 100, so sind Schnelltests verpflichtend für Besuch von Außengastronomie und Teilhabe an Kultur und Sport.

Es wird also weiterhin das betrügerische Konzept „Inzidenzwert“ genutzt, ein Zahlenwert, der mit jedem positiven Schnelltestergebnis nach PCR-Bestätigung ein klein wenig stärker nach oben frisiert wird. Denn das RKI verlangt nur bei positiven Ausgang einen nachfolgenden PCR-Test, der mit seinem Positivergebnis direkt in den Inzidenzwert eingeht. Dann kommt man offiziell mit 0,8 bis 1,6 Millionen PCR-Tests allemal locker hin, hat aber dafür fast alle potentiell PCR-Positiven aus einem wöchentlich wachsenden Pool von mehr als 20 Millionen Schnelltestungen abgegriffen.

Unverhältnismäßigkeit des Testens

Die naive Sicht auf das Testen ist weitverbreitet: verhinderte man doch Infektionen mit SARS-CoV-2 angeblich durch exzessives Testen, gerade bei den schützenswerten vulnerablen Gruppen. Nun, 1. hat das Testen bisher noch kein Virus aufgehalten. 2. Jeder mündige Bürger soll selber entscheiden können, ob und wie er vor was geschützt werden will; denn so manch mutmaßlicher Schutz hat einen Pferdefuß und entpuppt sich als Danaergeschenk. 3. Es gibt Myriaden von RNA- und DNA-Viren, Eubakterien und Protisten, die dem Menschen Schaden zufügen könnten – soll nun etwa gegen alle getestet werden? Warum ist SARS-CoV-2 vor allen anderen, zum Teil viel gefährlicheren Keimen privilegiert – weil jetzt Impfstoffe weltweit milliardenfach ihren Absatz finden sollen?

Niemals sollten Gesunde gegen ihren Willen getestet werden. Das „Er könnte ja krank sein, ohne dass er es bis dato gemerkt hätte“ gilt nicht. Denn das stellte das Prinzip Gesundheit auf den Kopf: Jeder wäre da eigentlich ein Kranker und würde erst in einem administrativen Gnadenakt durch einen Test für einen Tag lang momentan für gesund erklärt. „Die WHO empfiehlt positive Tests bei Gesunden nicht ohne klinische Überprüfung als positiv zu werten. Umgekehrt heißt das, dass Gesunde zu testen nur sehr mäßig bis gar nicht sinnvoll ist. Tests kosten – auch die schnellen für zuhause oder unterwegs, und sie fallen fast immer (derzeit zu 99,8% bis 99,9%) negativ aus. Trotzdem sollen gerade Menschen ohne Symptome nunmehr animiert oder gezwungen werden, sich selber testen zu können mit einem Test vom Discounter oder – inklusive Bescheinigung über das Testergebnis – auf Kosten des Bundes.

In der Übergangszeit von erhöhtem zu kaum messbarem Infektionsgeschehen mit SARS-CoV-2 kann man wohl annehmen, dass die Massentestung Symptomloser nur in ca. 1,2 bis 2,4 Promille der Fälle positive Ergebnisse beim Antigentest liefert ( – also eine Größenordnung niedriger als letztes Jahr beim beliebten Clustertesten). Nur in ca. Dreiviertel der Positivfälle sind vermutlich die viralen Proteinreste noch so frisch, dass mit dem nachfolgendem PCR-Test auch Sequenzschnipsel aus dem Virusgenom nachgewiesen werden können. Da sind wir bei 0,9 bis 1,8 Promille.

Die angenommenen 1,2 bis 2,4 Promille positiver Schnelltestergebnisse sind eher noch überschätzt. So wurden beispielsweise in Niedersachsen vom 15. bis 19. Februar zwölf Prozent der Beschäftigten an Schulen schnell getestet – ganz freiwillig. Es waren nur 0,8 Promille dieser Tests positiv ausgefallen (Nordwest-Zeitung Nr. 54, Seite 5). Natürlich mussten die betroffenen Positivkandidaten sich im Anschluss einem PCR-Test unterziehen. Der Zeitpunkt der Ansteckung bzw. des Kontaktes mit SARS-CoV-2 lag zwar im allgemeinen Abgang der Herbst-Winter-Doppelwelle gemittelt zwischen dem 4. und 8. Februar, jedoch sogar in der ersten Hälfte des heftigen Wintereinbruchs in der Nordwestregion Niedersachsens. Tatsächlich hatten sich die Positivfälle für zwei Wochen um schließlich rund 60% erhöht, wobei inzwischen die Fallzahlen wieder im freien Fall sind: Auf die Saisonalität der Coronaviren ist also Verlass. Das sagt nur kein Lauterbach oder Drosten – im Gegenteil: Die furchtbare „Dritte Welle“ drohe, in der wir laut Kanzlerin sogar längst drin sind.

Von jenen 0,9 bis 1,8 Promille in obiger Überlegung waren und bleiben (angesichts der „Dunkelziffer“) schätzungsweise rund 90% der Betroffenen asymptomatisch: Von denen ging und geht keinerlei Ansteckungsgefahr aus. Also hatte höchstens jeder Zehnte entweder vor wenigen Wochen bereits Symptome für gewisse Zeit gehabt oder wird erst in den nächsten Tagen Symptome zeigen. Da sind wir bei 9 bis 18 pro hunderttausend. Wenn man pessimistisch ist, könnte man veranschlagen, dass im Schnitt einer von dreien noch die Symptome und die Infektiösität vor sich hat. Einen solchen Präsymptomatischen als potentiellen Spreader hat man so in 3 bis 6 von hunderttausend Probenentnahmen vor sich.

Und diese drei bis sechs vom Test-hunderttausend kann man dann erfolgreich isolieren, auf dass sie niemand anderen anstecken könnten. Aber neben diesen werden noch gemittelt fast 97 bis 194 von jenen unglücklich PCR-positiv Bestätigten ebenso in meist zweiwöchige Isolation geschickt. Anders gesagt: Mit jedem berechtigt in Selbstisolation geschickten Bürger, werden mehr als 32 andere völlig unnötigerweise, also unberechtigt auch in die Isolation verbannt. Deren Kontaktpersonen, auf jeden Fall die betroffene Familie, müssen dann in die Quarantäne – für nichts und wieder nichts. Das ist ohne Verhältnismäßigkeit und eigentlich skandalös. Aber welcher Richter an einem Verwaltungsgericht nutzt wissenschaftliche Evidenz und rechnet selber nach?

Um ein Gefühl für jene Größenordnung des anteiligen Testgeschehens zu kriegen, nehmen wir mal die Tuberkulose. Laut RKI lag die Inzidenz für Neuerkrankung an Tuberkulose in Deutschland im Jahre 2019 bei 0,58 von zehntausend – nur zum Vergleich genannt zu obigen 0,3 bis 0,6 von zehntausend. Laut WHO ist Tuberkulose der größte Infektionskiller der Welt. In ärmeren Ländern kostet eine vorbeugende Behandlung von Patienten zwischen 5 und 15 Dollar, also etwas mehr als 4 bis 12 Euro pro Patient. Es fehlen weltweit für Diagnose, Behandlung und Forschung jährlich mehr als dreieinhalb Milliarden Euro. Wenn ein Jahr lang in Deutschland künftig wöchentlich nur gemittelt 14 Millionen Schnelltests pro Woche über den Tresen gehen, dann sind dafür mehr als dreieinhalb Milliarden Euro auszugeben (zur Freude der Testhersteller).

Unzählige Studien haben demonstriert, dass die Vermeidung von Vitamin-D-Mangel die Überlebenschancen gerade bei Älteren und Morbiden nach einer Infizierung mit SARS-CoV-2 (oder Influenzaviren) deutlich erhöht. Eine Supplementierung durch Verabreichung von täglich 1000 I.E. Vitamin D würde das Immunsystem nachhaltig stärken. Das kostete pro Person weniger als 20 Euro pro Jahr – viel zu wenig für die Pharmaindustrie, um eine Kampagne ins Leben zu rufen. Denn mit Remdesivir ist immer noch schwer Geld bei schwer an CoViD-19 Erkrankten zu machen. Für dreieinhalb Milliarden Euro könnte man hingegen für mehr als zwei Jahre den chronischen Vitamin-D-Mangel in Deutschland sicher beseitigen und damit Tausende von Leben für Monate oder gar Jahre retten. Welche der drei genannten Strategien des Geldausgebens rettet wohl die wenigsten Menschenleben (und Lebensjahre)?

Das M-I-T des Hygienismus

Im April 2020 schrieb der Philosoph Markus Gabriel: „Der Hygienismus kann in eine Gesundheitsdiktatur umschlagen. […] Er besteht darin, dass wir Menschen als Virusträger betrachten, als potenziell Infizierte, deren Verhalten wir durch strikte Hygienemaßnahme steuern und überwachen müssen, um die Infektionsketten zu unterbrechen“. Inzwischen geht es Schlag auf Schlag.

Die drei Grundpfeiler des inzwischen fast weltweit herrschenden Hygienismus, dem wir ausgeliefert zu sein scheinen, lauten: M-I-T. Dabei steht M für Maskentragen, I für Impfen und T für Testen. Das Maskentragen soll mit dem feuchten und verkeimten Lappen vor Mund und Nase dem Träger die scheinbare Seuchengefahr drohend bewusst und fühlbar machen und ihn letztlich demütigen.

Das Impfen gilt als scheinbares Erlösungsversprechen, was zwar kollateral einigen Geschwächten den Tod bringt und manchen nicht einmal vor einer Infektion mit dem Virus schützt. Und der von der EU geplante Impfpass soll Zugangsberechtigungen regeln. Das Testen soll den Bürger disziplinieren und gefügig machen und ihn schließlich vorbereiten auf die ständige Kontrolle über sein Tun und seine Kontakte. Die erzeugten Daten sind in Zukunft vielfältig nutzbar für den Staat und die großen Internetunternehmen.

Es könnte zu einer neuen Begrüßungsformel kommen: „Mach(t)‘ M-I-T“. Die mit unverhohlener Drohung ausgesprochene Abschiedsformel „Bleib(t) gesund“ kennen wir ja bereits.

Apartheid und Internierung

Wer sich dem M-I-T nicht bedingungslos unterwirft, gilt der Obrigkeit als suspekt. Folglich wird das widerständige Subjekt durch Politik und Medien ausgegrenzt und dämonisiert: erst moralisch, dann gesellschaftlich und schließlich wirtschaftlich wie beruflich vernichtet. Einzelne Künstler, Ärzte und Lehrer hat es bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz hart getroffen: „Bestrafe einen, erziehe hundert“ (Máo Zédōng).

Die Widerständigen gelten als unsolidarisch und gefährlich. „Quarantäne-Verweigerern droht künftig ein Aufenthalt in der Jugendarrestanstalt Mortsfelde in Neumünster“ . Dort sollen Verweigerer auch aus anderen Bundesländern konzentriert und interniert werden. Es werden mehr solche Anstalten und Lager werden.

So wird es künftig zwei Sorten Bürger geben: die einen, die alles von der Regierung Verordnete mitmachen, und die anderen, denen zum Leben nahezu alles vorenthalten bleibt: kein Reisen, keine Kultur, kein gemeinsamer Sport, kein Miteinander. Das ist Apartheid. Eigentlich galt sie als längst überwunden, aber sie hat punktuell weiter existiert. Und nun wird sie weltweit im Rahmen des Hygienismus mit Gewalt etabliert und langfristig digital umgesetzt. Österreich im Sauseschritt und Deutschland Schritt um Schritt laufen diesen Weg mit.


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12 Kommentare zu „Testzwang weitet sich aus und Apartheid droht

  1. Es ist traurig in welche Richtung es derzeit geht und es nimmt immer mehr Menschen die Lebensfreude. Dass viele Dinge absolut nicht sein müssten und nur künstlich heraufbeschworen werden weiß wohl zwischenzeitlich jeder der auch nur ein wenig recherchiert. Das grosse Problem ist auch dass der VfGH viel zu lange braucht um endlich dazwischen zu fahren. Das nützt die Politik derzeit schamlos aus. Doch dass durch dieses Problem die Menschen auch den Glauben an die Justiz verlieren dürfte wohl leicht zu verstehen sein. Es nützt nichts wenn man Monate später erfährt dass dies und das nicht OK war. Da ist es für viele längst zu spät.
    Wir brauche eine Gerichtsbarkeit die auch kurzfristig Entscheidungen trifft.
    Ich frage mich immer-sehen diese Richter nicht was los ist und warum reagieren sie nicht ? Arbeiten die nur mit Dienst nach Vorschrift und sind ihnen die Menschen egal?

    Ich habe mein Vertrauen in dieses System fast verloren.
    Wenn nicht ein Wunder geschieht ist diese Welt bald kaputt.

  2. Das Erschreckende ist, dass obwohl die Obrigkeit so völlig unbeeindruckt von Tatsachen, Realität, mahnenden Stimmen und Einsprüchen immer drastischere Einschnitte vornimmt – wenn auch als „Lockerungen“ verkauft – und immer noch Menschen, denen man eigentlich Verstand zugetraut hat, dieses Affentheater gerne mitmachen.

    Hier ein sehr trauriges Beispiel:

    https://www.rationalgalerie.de/home/das-testament-des-volker-pispers

    1. Mit den Lockerungen die mit Zwangstest in Verbindung sind schafft man neue positive Zahlen.
      Genauso wie derzeit in Israel sehr viele positive wieder sind, was man eigentlich wissen hätte können weil viele der Geimpften Personen positiv werden. Davor hat man schon vpr Monaten gewarnt wo noch gar nicht geimpft wurde.

  3. Ich habe auf einer spanischen Seite die Angabe gefunden, dass laut eudra.eu schon 2.500 Todesfälle durch ‚Impfung‘ erfasst wurden. Ich habe eudra gesucht und zusammengerechnet über 120.000 Schädigungen aufgrund von ‚Impfungen‘ gegen covid19 sind dort aufgeführt – aber ich finde die Seite nicht, wo die Todesfälle gelistet werden! Kann mir jemand helfen? Danke!

    1. Poste bitte den Link der spanischen Seite, vielleicht kann ich helfem. Der Sprache bin ich mächtig

    2. Auf der spanischen Seite mpr21.info wird nur auf die eudra seite verwiesen. (Bin selber ’spanischmuttersprachler‘ und hab dirt schon nachgefragt.) Bei eudra jedoch werde ich nicht fündig, da die infos sehr ausführlich aber auch sehr verschachtelt präsentiert werden. Auch der Umweg über worldometer hat nicht funktioniert, da zwar ein Eintrag zu Impffolgen besteht, der Reiter zu Todesfällen aber zu ‚covid’Toten weiterleitet. Wie auch immer, 120.000 Impfschäden seit Mitte Dezember in Europa ist schon bestürzend genug. 2500 zeitnahe Todesfälle – falls die Zahl stimmt – übertrifft bereits die Zahl der Narkolepsie-Geschädigten. Und immer noch wird ‚munter‘ weitergeimpft.

    1. Laut RKI Rechner bei einer Schnelltestsensivität von 60% sogar nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1%.
      Bei 80% auch nur bei 1,3%. Die niedere Vortestwahrscheinlichkeit macht das aus!
      Das müssen wir beizeiten noch genau lesen und nachfragen.

  4. Ich war gestern aus beruflichen Gründen gezwungen, in einer Teststraße einen Covid19 Schnelltest zu machen. Auf meine Bitte hin, den Test im Rachen zu machen, wurde mir gesagt, dass dieser nur für die Nase zertifiziert wäre.
    Ich habe heute noch ein unangenehmes Gefühl in der Nase und rief bei einer Apotheke an, von der ich hörte, dass man zwischen den beiden Abstrichmöglichkeiten wählen könnte (auch im örtlichen Krankenhaus kann man wählen).
    Die Angestellte der Apotheke erklärte mir, dass der Test, den sie verwenden würden, teurer wäre als der in den Teststraßen, und eben beide Abstrichmöglichkeiten biete, trotzdem ist der Test gratis.
    Kann es sein, dass wegen vermutlich ein paar Cents mehr oder weniger die Leute zum Teil 2 – 3 Mal in der Woche mit den Nasentests gequält werden?! Gibt es da am Ende wieder Unternehmen, die ordentlich vom Kuchen abschneiden? Wurden diese Tests überhaupt ordentlich ausgeschrieben?

    1. Ich kenne dies auch-deswegen habe ich mich bei der Apothekerkammer schlau gemacht.
      Eine Apotheke erklärte mir den Nasenabstrich kostenlos aber den Rachenabstrich nur mit 25€ zu machen weil die KK nur den Nasenabstrich bezahlt.
      In der 2. Apotheke hat man mich dann sogar gefragt ob ich den Nasen oder Rachenabstrich möchte. Da ich aus Gründen nach einer Nasen OP keinesfalls jemanden in die Nase lasse war der Rachenabstrich für mich die einzige Lösung. Lt. Apothekerkammer sind beide Tests kostenlos möglich.
      Der verdacht dass es auch hier wieder nur ums Geld geht hat mich da sehr zum denken gebracht.
      Man hört auch immer wieder dass in Teststrassen wo man nicht mehr dran kam aber man bereits registriert wurde, diese nicht vorgenommenen Tests einfach als positiv in die Statistik kommen. Wie gesagt dass ist nur gehört-aber mich würde es nicht wundern-das gleiche spielt sich ja auch bei den angeblichen covidtoten ab.

  5. Antikörper- und T-Zellen-Tests müssten auch endlich von der KK übernommen werden. Tests auf T-Zellen werden ja bislang anscheinend gar nicht anerkannt, außer vielleicht von jemandem, der da nicht auskennt und sich diesen als Antikörpertest unterjubeln lässt. Bezahlt werden müssen diese Test jedenfalls bislang selbst, so weit ich weiß. Oder habe ich da was verpasst?
    Soll das die Strafe sein für alle, die sich nicht bei einer Mini-Unpässlichkeit unverzüglich um einen Test bemüht und damit sogar eine Quarantäne verhindert haben?

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