Falsche Daten führen zu unsinnigen Entscheidungen

Am 13. Januar 2021 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen wenig beachteten technischen Bericht, der viele der Maßnahmen in Frage stellt, die zur Einschränkung der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus ergriffen wurden. Der Bericht und die Empfehlungen der WHO werden von der Politik und ihren Beraterstäben hartnäckig ignoriert. Allen Verordnungen und Maßnahmen fehlt mittlerweile jegliche wissenschaftliche, evidenzbasierte Grundlage. Es regiert nur mehr Hysterie, rationales und logisches Denken ist abhanden gekommen.

Die Medien spielen dabei weiterhin voll mit. Gerade eben gehört: Eine neue Teststraße beim Schloss Schönbrunn wurde eröffnet, hinkommen darf aber nur wer keine Symptome zeigt. Vom Test Symptomloser hat die WHO gerade abgeraten. Was bitte geht in der Politik vor? Und was in den Mainstream Medien, die das noch immer kritiklos und unhinterfragt berichten?

Ähnlich die Expertin und Regierungsberaterin Dorothee von Laer, eine deutsche Virologin, die an der MedUni Innsbruck arbeitet. Sie macht gerade auf Panik, weil sei einige neue Varianten des Virus gefunden hat, allerdings ohne Beweis, dass diese sich anders verhalten. Tatsächlich gibt es schon über 40.000 Varianten, wie das bei Viren so ist. Kann sich jeder hier ansehen: SARS-CoV-2 N501 mutation lineages (nextstrain.org)

Was sie vorschlägt ist völlig absurd: Tirol für 4 Wochen komplett abriegeln oder Massentests alle 3 Tage. PCR Tests nicht verstanden? Und von Mutationen bei Viren überrascht?

Der PCR Test im Zentrum der Probleme

Im Mittelpunkt aller Daten über COVID-19-Fälle steht der RT-PCR-Test, mit dem das Virus in Abstrichen nachgewiesen werden kann. Der Test wird sinnvollerweise verwendet, um die medizinische Behandlung von Patienten zu steuern, die COVID-19-Symptome aufweisen. Weniger sinnvoll ist, dass er oft dazu verwendet wird, Menschen ohne jegliche Symptome als positive „Fälle“ zu identifizieren und ihnen lange Quarantänezeiten aufzuerlegen.

Der Leitfaden der WHO zum RT-PCR-Test betont zwei Dinge, die in der wissenschaftlichen Literatur und in der öffentlichen Gesundheitspraxis seit langem bekannt sind, aber unerklärlicherweise in der COVID-Politik und von den Beratern der Politik seit fast einem Jahr ignoriert werden. Erstens weisen sie darauf hin, dass ein positiver COVID-Test nicht notwendigerweise bedeutet, dass jemand in der Lage ist, jemand anderen mit dem Virus zu infizieren. Daher weist die WHO die Labore an, eine Schlüsselstatistik zu melden, die angibt, wie wahrscheinlich ein positives Testergebnis tatsächlich infektiöses COVID-19 erkannt hat. Und zweitens warnt die WHO davor, sich bei Patienten ohne klinische COVID-19-Symptome auf einen einzigen Test zu verlassen.

PCR-Test nicht geeignet aktive Infektion zu erkennen

Was die Infektiosität betrifft, so ist der PCR-Test nicht darauf ausgelegt, eine aktive Infektionskrankheit zu identifizieren, sondern genetisches Material (tot, lebendig oder teilweise) des Virus. Die PCR vervielfältigt dieses Material in den Proben, um Spuren von COVID-19 zu finden, so dass sie zwar oft Personen mit aktiver, infektiöser Krankheit identifiziert, aber auch fälschlicherweise Personen als „positiv“ anzeigen kann. Abgestorbene COVID-19-RNA in der Nase oder im Mund von jemandem, der nie krank war, könnte ein positives PCR-Ergebnis erzeugen. Genesene Patienten, die negativ getestet wurden und nicht infektiös sind, können in den folgenden Monaten trotzdem wiederholt positiv ausfallen. Dies sind weder neue noch infektiöse Fälle, die eine Quarantäne benötigen, aber sie könnten fälschlicherweise als solche gezählt werden.

Mehrere Studien zeigen, dass die Anzahl der Amplifikations- oder Vervielfältigungs-„Zyklen“, die mittels PCR durchgeführt werden, um die Probe zu vervielfältigen, einen Zusammenhang mit der Infektiosität hat – ab einem bestimmten Punkt gilt: Je mehr Zyklen benötigt werden, um eine Probe positiv zu machen, desto weniger Virusreplikation zeigt die Probe im Allgemeinen. Ein Artikel in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases fand heraus, dass unter den positiven PCR-Proben mit einer Zykluszahl von über 35 – eine häufige Erscheinung im Labor – nur 3 Prozent der Proben eine virale Replikation zeigten. Einfach ausgedrückt: Die Zykluszahl neben dem Test steht im Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit der Infektiosität und sollte dem Patienten und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Dankenswerterweise empfiehlt die WHO dies nun ausdrücklich.

Abgesehen von der kritischen Frage der rein falsch-positiven Ergebnisse aufgrund von Verunreinigungen, Meldefehlern und Labormängeln, gibt es viele Gefahren dieser „schwachen“ positiven Diagnosen (wie die WHO sie nennt), die Ressourcen verschwenden und das Leben einer Familie zerstören können. Zu den Schäden gehören der offensichtliche finanzielle Schaden durch unnötige Isolation, der soziale Schaden durch fehlgeleitete öffentliche Ressourcen und der psychologische Schaden, der sich aus einer positiven COVID-Diagnose und dem damit verbundenen Stigma ergibt. Und da der fälschlich identifizierte „Fall“ nicht wirklich infektiös ist, gibt es keinen entsprechenden Nutzen durch die Verlangsamung der Krankheitsausbreitung durch eine erzwungene Quarantänezeit für die Person und ihre Kontakte.

Positive Ergebnisse müssen kontrolliert werden

Die zweite Empfehlung der WHO ist ebenfalls sehr sinnvoll. Wenn der PCR-Test ein schwach positives Signal anzeigt – eine Probe, die so viele Amplifikationszyklen benötigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer infektiösen Probe unwahrscheinlich ist – sollte ein zusätzlicher Test mit demselben Patienten durchgeführt werden, bevor eine Entscheidung über eine COVID-19-Infektion getroffen wird, sei es von Klinikern oder Gesundheitsbehörden.

Es gibt zwei Möglichkeiten, auf die ein schwach positiver Test hinweist. Erstens: Der Proband befindet sich in einem frühen Stadium der Infektion und die Anzahl der Viruskopien wächst. In diesem Fall sollte ein zweiter Test, mit einer 24 Stunden später entnommenen Probe, ein stärkeres positives Signal ergeben. Zweitens, wenn der Proband nicht infektiös ist, wird ein zweiter Test entweder das gleiche schwache positive Signal oder ein negatives Signal registrieren. Wir können also die Einschränkungen der Falsch-Positivität durch Wiederholungstests überwinden, indem wir uns nicht ausschließlich auf einzelne PCR-Ergebnisse verlassen, die Ergebnisse mit Symptominformationen für die klinische Entscheidungsfindung kombinieren und Risikofaktoren berücksichtigen.

Die fragwürdige Qualität der COVID-19-Testdaten, zusammen mit den ungenauen COVID-19-Falldefinitionen, bedeutet, dass Entscheidungen kann brauchbares Fundament haben. Die derzeit verfügbaren Daten sind unzureichend, um lokale und landesweite politische Entscheidungsträger, Geschäftsinhaber, Schulverwalter und die breite Öffentlichkeit zu informieren.

Unbegreiflich finde ich auch, dass die Mainstream Medien und insbesondere die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und TV-Sender nach mittlerweile fast einem Jahr Pandemie noch immer nicht in der Lage sind korrekt über die Daten zu berichten. Man hat was Viren anlangt mit Journalismus aufgehört und berichtet nur mehr was der Regierung genehm ist. Positive PCR-Test-Ergebnisse sind weder „bestätigte“ Fälle, weil es eben zu viele falsch-positive gibt, noch handelt es sich um Neuinfektionen und schon gar nicht um Neuerkrankungen. Und all das sollte abhängig von der Zahl der Testungen berichtet werden. Auch die Belegung von Spitalsbetten muss in Beziehung zu Referenzdaten, also den Vorjahren gesetzt werden. Es ist nicht das erste Jahr, in dem es im Winter eine Häufung von Atemwegserkrankungen gibt. Die Spitäler waren auch in der früheren Jahren im Winter mit verschiedensten Infektionskrankheiten – von der saisonalen Grippe bis zu bakteriellen Lungenentzündungen – von Patienten überlaufen und am Rand ihrer Kapazität.

Es wäre endlich an der Zeit mit der völlig unsinnigen Testerei von Menschen ohne Symptomen aufzuhören. Und auch damit das Immunsystem durch Masken und andere unsinnige Maßnahmen zu schwächen.


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18 Kommentare zu „Falsche Daten führen zu unsinnigen Entscheidungen

  1. Sehr geehrter Herr Dr. Mayer!
    Ich schätze ihre Beiträge sehr und lese Sie mit großer Freude und Aufmerksamkeit!
    Aber haben Sie sich schon einmal mit der Virustheorie näher auseinandergesetzt?
    Finden Sie eine Studie in der das Sars-Cov2 Virus, oder jedes andere Virus, jemals nach den Kochschen Postulaten isoliert und gereinigt wurde! Es wurde mittlerweile eine Belohnung für diese Studie von über 200.000.-
    ausgeschrieben. Selbst das CDC sowie die Wissenschafter aus Wuhan haben zugegeben das Virus nicht in Reinform isoliert zu haben.
    Viren werden mittlels Computerprogramm in einem sogenannten Alignment gefunden und bestimmt.
    Wenn man sich damit einmal beschäftigt müssen jedem normal denkenden Menschen Fragen aufkommen.
    Der Beweis für krankmachende Viren mittels Isolation nach Koch incl. Kontrollexperimenten fehlt bis heute. Das gilt übrigens für alle Viren.
    Ich Empfehle hier Dr. Andrew Kaufmann oder Dr. Stefan Lanka (Masernprozess gewonnen)
    Mit wertschätzenden Grüßen

    1. Bezüglich Viren empfehle ich das Buch LIFE IN OUR PHAGE WORLD von Forest Rohwer und weiteren Autoren sowie die Arbeiten von Günther Witzany ( http://www.biocommunication.at ). Nicht nur falsche Daten führen zu unsinnigen Entscheidungen, auch falsche Vorstellungen führen zu unsinnigen Erwartungen. Viren außerhalb biologischer Prozesse zu isolieren und anzusammeln, um sie dann nackt zu fotografieren, ist unmöglich, weil sie die Verkörperung besagten Prozesses sind. Es gleicht den Emotionen, die entstehen, wenn man ein Buch liest. Isoliert vom Gelesenen, isoliert von den Worten und ihrem Zusammenspiel, kann die Emotion nicht dingfest gemacht werden. Anders ausgedrückt: Es gibt einfach keine verlässliche Technik, um den biologischen Prozess mitsamt seiner Verkörperung live und lebendig, sprich, im Fluss abzubilden. Unsere bildhaften Vorstellungen von Viren sind einzig Annäherungen. Trotzdem kann man Viren anhand ihrer Auswirkungen bzw. ihres Wirkens beobachten. Gleiches gilt, wenn man jemanden beobachtet, der ein Buch liest, das ihn emotional bewegt.

  2. Ich finde es großartig, dass sich die Medien dazu entschlossen haben die Anzahl der COVID-19 Fälle auch im zweiten Jahr zu addieren. Das hätte man schon viel früher mit der „normalen“ Grippe machen sollen. Bei geschätzten 500’000 Grippetoten jedes Jahr, hätten wir alleine seit 2000 bereits 10 MILLIONEN GRIPPETOTE!

    „Ein trauriger Tag in der Geschichte meine Damen und Herren. Heute starb der 10-millionste Grippeinfizierte in diesem Jahrtausend. Er war 86 Jahre alt und war starker Raucher. WIR FORDERN DEN LOCKDOWN!!“

  3. Falsche Daten führen natürlich immer zu unsinnigen Entscheidungen. Wenn allerdings unsinnige Entscheidungen über 11 Monate immer wieder getroffen werden, anhand von immer neuen Daten, die sich auch alle als falsch herausstellen, dann kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Entscheidungen so gewollt sind – unabhängig von der Richtigkeit der Daten! – und dass eine Absicht dahinter steckt, warum man falsche Daten vorzieht anstatt offen zu erklären, was man bezweckt.

    Ich verspreche, in Zukunft lange Sätze zu vermeiden!

  4. Nachdem man in Tirol angeblich ja wieder eine neue Mutation gefunden hat und die dortige „Chefvirologin“ am liebsten ganz Tirol einsperren würde, frage ich mich nun wirklich: Was soll diese dauernde weitere Testerei mit dem PCR Test ???
    Man fängt jetzt krankhaft an Mutationen zu suchen- ja da gab es immer und die wird es immer geben und noch nie hat man deswegen die Menschen eingesoperrtt. Das ist jetzt ganz neue Methode-ohne Rücksicht auf Verluste.
    Die sterblichkeite etc. wird auch mit dieser Mutation nicht mehr werden-aber jeder hängt sich wieder an den POSITIV getesteten auf.
    Wie lange macht man dieses perfide Spiel eigentlich noch?
    Das Virus ist nicht gefährlicher geworden-nur eher- die Virologen haben sichtl. begriffen dass es die chance ist maächtig Kohle zu machen- auf Kosten der Bevölkerung.
    Hauptsache man macht immer noch weiter Angst und Panik.
    Virologen als Beratre für Folgen für die ganze Bevölkerung sind sicher die falschen Experten-
    Befragt Haus-und Fachärzte die im Leben mit dem Volk zu tun haben und nicht Theoretiker die selber vermutl. noch nie dieses Virus gesehen haben

  5. Ich stelle mir häufiger die Frage, ob die Menschheit wirklich einfach nur noch dümmer ist, als ich mir jemals vorstellen konnte oder ob – aus welchem Grund auch immer – die Desinformation absichtlich erfolgt. Und wenn ja, wem nutzt das, von der Pharmaindustrie und IT-Industrie mal abgesehen?
    Wenn die Prämissen falsch sind, sind die Schlussfolgerungen auch falsch, so scharfsinnig sie auch sein mögen Betrachtet man die Pandemie hinsichtlich der Sterblichkeit global, erkennt man sofort, dass von einer Jahrhundertepidemie überhaupt keine Rede sein kann. So wird die Zahl der Toten, die auf das Konto der Spanischen Grippe gingen auf 20 bis 50 Millionen Menschen geschätzt. Nun lebten 1918 gerade einmal 1,8 Milliarden menschen auf diesem Globus. Nimmt man nun die untere Zahl der Schätzung, nämlich 20 Millionen, so müsste die SARS-2-Pandemie bei heute 7,8 Milliarden Menschen mindestens 86 Millionen Opfer hinterlassen um gleich zu ziehen. Die asiatische Grippe forderte 1957 weltweit 2 Millionen Tote bei einer Weltbevölkerung von seinerzeit 3 Milliarden Menschen. Ebenfalls hochgerechnet auf 7,8 Milliarden Menschen ergäben sich ca. 4,7 Millionen Tote. Ähnliches findet sich für die Honkonggrippewelle im jahr 1968/69.
    Ein Blick auf worldometers.info zeigt, dass der Höhepunkt der Wellre erreicht scheint. Am Ende werden wir wohl bei 4,5 Millionen Toten landen. Das entspricht einer heftigen Grippepandemie.
    Da stellt sich die Frage, ob der getätigte Aufwand in irgendeiner Weise zu rechtfertigen ist? Schließlich nehmen wir jedes Jahr etwa 7,1 Millionen Tote in kauf, die an Infektionskrankheiten gestorben sind (https://de.wikipedia.org/wiki/Infektionskrankheit). In dieser Statistik sind die Grippeerkrankungen nicht einmal enthalten.

    Fakt ist jedenfalls: 1. da keine repräsentativen Prävalenzstudien gemacht wurden sind die vorliegenden Infektionszahlen nicht verwertbar.

    2. Es gibt mit großer Wahrscheinlichkeit ein T-Zell-Immunität aufgrund durchgemachter Infektionen mit anderen Coronaviren.

    3. Die Krankenhäuser waren in Deutschland nie an ihrer Kapazitätsgrenze

    4. die angebliche Übersterblichkeit liegt im Bereich der statistisch zu erwartenden Abweichungen vom prognostizierten Mittelwert.

    Insgesamt scheint hier eine merkwürdig selbstorganisierte Gleichschaltung des Denkens stattzufinden, angetrieben von irrationaler Angst und befeuert von den Geschäftsinteressen der Pharmaindustrie und IT-Industrie.

    1. Ich kann mir gut vorstellen, dass es im Großen und Ganzen um Glaubwürdigkeit bei den Wählern geht.

      Getrieben durch die Aufstachelung der Medien, haben Länder wie Italien und Österreich anfangs vorgelegt, worauf sich die anderen europäischen Länder mit Maßnahmen geradezu übertreffen wollten. Ganz gemäß dem Motto: „Je härter die Maßnahmen, desto besser handhabt die Regierung die Krise.“

      Nach knapp einem Jahr ist die Menschheit durch zahlreiche Studien zwar erkenntnisreicher, jedoch mürbe geworden. Viele meiner Gesprächspartner wollen sich mit dem Thema nicht mehr auseinandersetzen und lassen es einfach geschehen.

      Die Politiker der meisten europäischen Länder sind mittlerweile m.E. in der Ecke gefangen und können beim Volk nur mit Beibehaltung der Maßnahmen glaubhaft bleiben. Ein Schuldeingeständnis würde politischem Selbstmord gleich kommen.

  6. „Unbegreiflich finde ich auch…….“
    Der gesamte Artikel atmet ja diesen Geist. Unbegreiflich ist es aber nur bestimmten Randbedingungen und Annahmen. Wenn aber immer und immer wieder es „unbegreiflich“ ist, dann sollte man vielleicht die Prämissen hinterfragen oder erweitern. Vielleicht macht dann das Ganze dann möglicherweise auf einmal viel Sinn.

  7. Portugal zeigt beim aktuellen euromomo eine ungewöhnliche Spitze, aber noch im gelben unsicheren Bereich. Sollte es bei der Spitze bleiben, würde das doch möglicherweise auf einen Behandlungsfehler hinweisen, oder?

    1. Achtung zum Thema Übersterblichkeit! Wer stirbt wann warum! Da muss statistisch sauber getrennt werden! Dazu benötigt man die Daten wer, wann, wo, warum! Demografische Entwicklung. Wie ist z.B die Altersstruktur und wie hat sie sich in den letzten Jahren entwickelt! Was ist die Baseline,….. Also eindimensional auf eine Übersterblichkeit zu schauen ist nicht redlich! Korelation und Kausalität ist schwierig auseinanderzuhalten!

  8. Wenn die Angst um COVID der Fuß in der Tür, dann ist die Tür eine Technologie namens mRNA-Impfstoffe. Wenn das eine nur Mittel zum Zweck für das andere ist und der Zweck die Mittel heiligt, dann dürfte klar sein, was wem heilig genug scheint, um die monatelange Angstschürerei möglichst lange am Laufen zu halten:

    https://www.spectator.co.uk/article/why-mrna-vaccines-could-revolutionise-medicine

    “What if 2020 went down in history as the year synthetic biology dealt a mortal blow to future viruses and illnesses in general, rather than the year a virus ruined our health, wellbeing and livelihoods?“

    Ohne die Geschehnisse der letzten 12 Monate wäre besagte Tür weiterhin geschlossen und der Tenor der meisten Menschen wäre, es dabei zu belassen.

    1. Vandana Shiva hat in einem kürzlichen Interview gesagt , sinngemäß, „you can’t fight nature, you must live in harmony with nature“. Auf bitchute zu finden, ihr Interview von Delhi aus.
      Diese zerocovid sind so lächerlich wie die zero-Gänseblümchen exterminators!

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