Initiative für Demokratie und Transparenz bei Corona Maßnahmen

In Deutschland haben sich bereits mehrere Plattformen von Medizinern, Wissenschaftlern und Rechtsanwälten gebildet, die die von der Regierung gesetzten Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona Pandemie hinterfragen und mehr Transparenz zu den Entscheidungsgrundlagen einfordern.

In Österreich hat sich am 3. Juli ebenfalls eine solche Plattform gegründet unter dem Namen RESPEKT. Mitglieder sind namhafte Mediziner, Wissenschaftler und bekannte Persönlichkeiten. RESPEKT steht für Respekt, Ehrlichkeit, Selbstbestimmung, Pazifismus, Ethik, Kultur und Transparenz.

In der Gründungserklärung vom 3. Juli 2020 wird erklärt:

Die seit März 2020 getroffenen Entscheidungen der Österreichischen Bundesregierung haben unsere Demokratie ausgehebelt, ethische Grundprinzipien außer Kraft gesetzt, die Wirtschaft in vielen Bereichen massiv beeinträchtigt, ja mancherorts auch vernichtet. Das Bildungssystem wurde – in erster Linie auf Kosten der ohnedies sozial benachteiligten Kinder – spürbar zurückgefahren, Kunst und Vereinsleben kamen zum Erliegen, von den medizinischen Kollateralschäden ganz zu schweigen.

Durch Verbreitung von Angst wurde der Bevölkerung suggeriert, dass die Corona-Krise nur durch Verordnungen, Einschränkungen der Freiheit, Missachtung demokratischer Grundsätze und drakonische Geldstrafen zu beherrschen sei. Anderslautende Meinungen wurden bestenfalls nicht ernst genommen und schlimmstenfalls sogar diffamiert und unterdrückt.

Das von vielen hochrangigen Politikern praktizierte inakzeptable Verhalten hat das Vertrauen in die Politik nachhaltig beschädigt und durch respektlosen Umgang miteinander eine Verrohung nicht nur der Sprache, sondern der Gesellschaft billigend in Kauf genommen, vermutlich durch negative Vorbildwirkung sogar gefördert. Dieser unwürdigen, oftmals beschämenden Negativentwicklung will RESPEKT durch positive Beispielwirkung entgegen wirken.“

Als Unterzeichner findet man unter anderen Professoren und andere Wissenschaftler und Persönlichkeiten

  • Prof. DDr. Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Infektiologie
  • Prof. DDr. Christian Schubert, Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie, MedUni Innsbruck
  • Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Professor für Allgemeinmedizin, MedUni Wien; Vorsitz des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin
  • Univ.Doz.Dr. Peter Weish; Humanökologe, Umweltethik
  • Univ. Doz. Dr. Adolf Pohl, Klinischer Chemiker,
  • Dr. iur. Dipl.Ing. rer. nat. Heinrich Wohlmeyer, vorm. Präsident der Österr. Ges. für Biotechnologie
  • Em.o.Univ.Prof.DI.Dr. H.Peter Degischer, TU-Wien
  • Dr.Trautl Brandstaller, Publizistin
  • Rudolf Edlinger, Bundesminister für Finanzen a.D.
  • Prof. DI Dr. Hermann Knoflacher, Raum – Stadt – Verkehrsplanung – und Technik
  • Dr. Norbert Rozsenich, Sektionschef iR
  • und andere

Auszüge aus dem offenem Brief und der Hompage der Plattform:

An Bundeskanzler Sebastian Kurz und Gesundheitsminister Rudolf Anschober wurde folgender Brief versendet, mit unter anderem folgendem Inhalt:

Bald war vielen kompetenten Epidemiologen und anderen angesehenen Fachleuten klar, dass ein Lockdown zu keinem Zeitpunkt notwendig oder auch nur gerechtfertigt war. Im Gegenteil, er war politisch überschießend und verursachte in medizinischer, psychischer, sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht schwere Schäden. Gegen besseres Wissen wurde über Politik und Medien Angst in der Bevölkerung geschürt, um von den wahren Schäden des Lockdowns abzulenken und die getroffenen Entscheidungen nicht sachlich rechtfertigen zu müssen. Noch eine Woche nach Überschreiten des Zenits bei den Neuerkrankungen wurden 10-Tausende von Toten und der unmittelbar bevorstehende Zusammenbruch des Gesundheitssystems verkündet. Bis heute fehlt eine öffentlich zugängliche Dokumentation der Daten, aufgrund derer die Entscheidungen getroffen wurden.“

Durch Verbreitung von Angst wurde der Bevölkerung suggeriert, dass die Corona-Krise nur durch Verordnungen, Einschränkungen der Freiheit, Missachtung demokratischer Grundsätze und drakonische Geldstrafen zu beherrschen sei. Anderslautende Meinungen wurden bestenfalls nicht ernst genommen und schlimmstenfalls sogar diffamiert und unterdrückt.“

Manche von uns haben auch persönlich erfahren, was es heißt, sich derzeit offen kritisch zum Vorgehen unserer Bundesregierung zu äußern. Somit haben wir volles Verständnis dafür, dass es aus diesem Grund manchen Personen (auch aus existenziellen Gründen noch) nicht möglich ist, sich aus der Deckung zu wagen und uns offiziell zu unterstützen.“

Der gesamte Text des Briefes findet sich hier samt Link zu einer Petition.

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