
Gesundheitsminister RFK Jr.: Borreliose, RSV und Covid sind aus Labor
RFK Jr. verknüpfte in einem aktuellen Auftritt bei Fox die Gain-of-Function-Forschung (GoF) – Experimente, bei denen Pathogene virulenter oder übertragbarer gemacht werden – mit mehreren Krankheiten. Darunter neben Covid auch dle Lyme-Borreliose und RSV.
In den TV-Auftritten erklärte Kennedy: „Bei der „Gain-of-Function“-Forschung handelt es sich um eine Art von Forschung, bei der man einen pathogenen Erreger, wie beispielsweise ein Coronavirus, nimmt und versucht, ihn virulenter zu machen. Man versucht, ihn so zu verändern, dass er sich schneller ausbreitet und tödlicher ist. Warum sollte man so etwas tun? Entweder, weil man ihn als Waffe einsetzen will, oder weil man sagt: „Wir wollen einen Impfstoff gegen zukünftige Mutationen entwickeln“ – was Unsinn ist. Aus der Gain-of-Function-Forschung ist noch nie etwas Gutes hervorgegangen.“
Ausführlich zu den Ursachen:
„Es ist offensichtlich, dass die COVID-19-Pandemie und viele andere globale Pandemien, die wir erlebt haben, auf die ‚Gain-of-Function‘-Forschung zurückzuführen sind. Die aktuelle RSV-Epidemie, die heute die häufigste Todesursache bei Kindern in diesem Land ist, geht auf solche Experimente zurück. Auch die Lyme-Borreliose ist mit ziemlicher Sicherheit auf diese Art von Forschung zurückzuführen.
Es sind zu viele schlimme Dinge passiert: die Lyme-Borreliose, die mit ziemlicher Sicherheit aus diesen Experimenten stammt und unser Land verwüstet; das RSV, das aus einem Labor stammt und mittlerweile die häufigste Todesursache bei Kindern in unserem Land ist; und natürlich die COVID-19-Pandemie, die für die ganze Welt ein Trauma war. All diese Ereignisse wurden glaubhaft mit der Gain-of-Function-Forschung in Verbindung gebracht. Es handelt sich um etwas, das enorme Kosten verursacht und keinen nachgewiesenen Nutzen hat.“
Er kündigte an, die USA würden GoF-Forschung national und international beenden zu wollen. Bisher konnte er dies aber noch nicht durchsetzen.
Faktenchecker waren schnell zur Stelle, um die Aussagen zu kritisieren. Die Aussagen zu Lyme und RSV wären unbegründet.
Die Bakterie Borrelia burgdorferi (Lyme) wurde in der etwa 5300 Jahre alten Ötzi-Mumie nachgewiesen und ist genetisch seit Zehntausenden Jahren in Nordamerika präsent – lange vor modernen Gentechnik-Methoden der 1970er-Jahre. RSV sei in den 1950er-Jahren identifiziert und zeige keine Labor-Spuren.
Zumindest was Lyme angeht, gibt es auch in der unorthodoxen Medizin Skeptiker. CRISP-Experimente an Zecken seien technisch kaum umsetzbar. Der Anstieg an Infektionen durch Zeckenbisse (neben Lyme auch Alpha-Gal) könne viel eher mit der Vertuschung von Impfschäden erklärt werden – TKP hat berichtet. Ebenso ist die Frage nach dem Laborursprung von Covid umstritten. Dies ist die offizielle Linie der Trump-Administration, doch eine andere These besagt, dass Covid vor allem durch den PCR-Test ausgelöst worden ist. Ein neuartiges Virus habe es gar nie gegeben.
Kennedy selbst hat Lyme und Alpha-Gal nun zu einem neuen Schwerpunkt gemacht. „Im Gesundheitsministerium ergreifen wir mutige neue Maßnahmen gegen die Lyme-Borreliose, das Alpha-Gal-Syndrom und andere durch Zecken übertragene Krankheiten – wir treiben die Forschung voran, verbessern die Versorgung und fördern die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden. Millionen von Amerikanern brauchen schnellere Diagnosen, eine bessere Versorgung und konkrete Antworten“, erklärte er am Sonntag auf X.
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Zecken als Biowaffe: Gefahr oder Panikmache?
Bioterrorismus als „Bioethik“: Krankheit durch Biss mutanter Zecken soll Klima schützen
Lupenreine Rambos, die in den Unternehmen in den USSA das Sagen haben. Es geht da nur um Geld und nicht darum, dass es den Arbeitnehmern gut geht und sie für ihre gute und sehr gute Arbeit Wertschätzung durch die Leitung des jeweiligen Unternehmen in den USSA erhalten.
Der Junior-JFK-Bettvorleger klingt für mich ein wenig wie: „Wir – die tollste USA seit Menschengedenken – machen nicht nur ‚Klima‘, wir machen auch Krankheiten!“ Soll das etwa eine Drohung sein? Anstatt den Sumpf auszutrocknen, wie er versprach, macht er jetzt also in Marketing für denselben. Scheint alternativlos zu sein, weil man ein unwiderstehliches Angebot erhalten hat.
Ich habe noch nie etwas Positives aus den USSA vernommen. Das Marketing ist dergestalt, als dass die USSA (die entsprechenden verdächtigen Akteure dort in den USSA ein Problem erst kreieren, wo kein Problem ist und sofort die (vermeintliche) „Lösung“ des Problems anbieten. Das Anbieten der Lösung des Problems geschieht nach Wild-West-Manier, indem Dritte gezwungen werden (frei nach dem Motto: „Und bist Du nicht willig, [ge]brauch‘ ich Gewalt!““), die Lösung (hier: Giftspritzstoff) an sich ausprobieren zu lassen.
Nach demselben Motto überfallen und erpressen die USA andere Länder, wie sie (die USSA) das aktuell auf Kuba machen.
Aus der vormals Ulrich-Alber-GmbH, Albstadt-Tailfingen (jetzt als Alber GmbH in der Unternehmensgruppe von invacare, einem Blutsauger aus den USSA firmierend) wurden nach Betriebsübernahme durch Invacare alle langgedienten und erfolgreich gearbeitet habenden Ingenieure brutalstmöglich entlassen und neue, für das Unternehmen mit uss-unternehmerischer Eigentümerschaft besser und maximalst ausbeutbare Ingenieure und Techniker angeheurt und in Beschäftigungsverhältnisse genommen.
Von den USSA und deren Unternehmen, wenn es nicht gerade Kleinode sind, die es durchaus noch gibt und die von Großunternehmen in den USSA noch nicht weggebissen wurden, sollte man unbedingt die Finger lassen. Sind fast ausnahmslos Betrüger und Salon-Kriminelle, was die Unternehmerschaft anbelangt.