Westasiens Schicksal entscheidet mit über Deutschlands Wirtschaft

28. Juni 2026von 4,4 Minuten Lesezeit

Nachdem sich Deutschland von der preisgünstigen Energieversorgung aus Russland abgewandt hat, ist das Land in eine doppelte Abhängigkeit geraten: von den USA, die die halbe Welt mit Sanktionen und Sekundärsanktionen bedrohen, und von Westasien, das von Krisen und Kriegen erschüttert wird. Vor diesem Hintergrund lohnt ein genauerer Blick auf den Irak – und auf überraschende Entwicklungen, die sich dort gerade vollziehen.

Ein unerwarteter Premierminister

Als Ali Faleh al-Zaidi im Mai 2026 zum neuen Premierminister des Irak gewählt wurde, gingen viele Beobachter davon aus, er werde lediglich ein weiterer Übergangspolitiker in dem langen Zyklus aus Korruption und äußerem Einfluss sein. Al-Zaidi ist Geschäftsmann, hat keinerlei politische Erfahrung – ein Novum für das Amt – und gilt als Kompromisskandidat des Koordinationsrahmens, jener losen Koalition schiitisch dominierter Parteien, die Iraks Regierungsbildung seit Jahren bestimmt. Hinzu kam: Washingtons Einfluss war von Beginn an spürbar. US-Präsident Donald Trump hatte die Nominierung des ehemaligen Premierministers Nouri al-Maliki mit der Androhung weitreichender Sanktionen blockiert – al-Malkis Iran-Nähe war Washington ein Dorn im Auge.

Die Antikorruptionskampagne

Was folgte, überraschte westliche Beobachter: Al-Zaidi startete eine umfassende Antikorruptionskampagne, die hochrangige Beamte, Parlamentarier und Milliarden Dollar an mutmaßlichem Betrug ins Visier nimmt. In einem seiner ersten Amtshandlungen gründete er den Obersten Souveränen Rat für Integrität, Aufsicht und Rückgewinnung öffentlicher Mittel, den er selbst leitet.

Höhepunkt der bisherigen Ermittlungen war die Verhaftung von Adnan al-Jumaili, Staatssekretär im Ölministerium und zugleich Chef der irakischen North Refineries Company. Bei der Razzia im Gouvernement Salaheddin, nördlich von Bagdad, wurden nach Angaben des Obersten Richterrats rund 86 Millionen US-Dollar in bar beschlagnahmt, dazu 70 Immobilien, 21 Fahrzeuge und drei Kilogramm Goldschmuck. Hinzu kamen weitere Festnahmen, darunter der ehemalige Gouverneur von Salaheddin.

Am heutigen Sonntag, dem 28. Juni 2026, meldete Reuters, dass irakische Sicherheitskräfte frühmorgens Politiker, Parlamentsmitglieder und ranghohe Beamte festnahmen – offenbar der Beginn einer noch breiteren Verhaftungswelle, die bewusst in die parlamentarischen Sommerferien gelegt wurde, in denen die Immunität der Abgeordneten eingeschränkt ist.

Hinweis zur Quelllage: Im Umlauf befindliche Berichte sprechen von bis zu 50 Milliarden Dollar an aufgedeckter Korruption. Diese Zahl ist nicht durch offizielle Stellen belegt. Verifiziert sind Beschlagnahmungen im Umfang von derzeit rund 86 Millionen Dollar. Die Gesamtschadenssumme durch Korruption seit der US-Invasion 2003 wird von irakischen Behörden auf über 350 Milliarden Dollar geschätzt – eine Summe, die über zwei Jahrzehnte akkumuliert wurde.

Der amerikanische Rahmen: Tom Barrack

Die Kampagne findet vor dem Hintergrund einer veränderten US-Politik statt. Präsident Trump ernannte Ende Mai 2026 Tom Barrack zum Sonderpräsidialgesandten für Irak und Syrien – zusätzlich zu seinem Amt als US-Botschafter in der Türkei. Barrack, dessen Großeltern libanesische Christen aus Zahlé waren, gilt als enger Vertrauter Trumps und besitzt tiefe Kontakte in der gesamten Levante-Region.

Westliche Analysten sehen in Barracks Rolle ein Signal: Washington wolle im Irak nun Stabilität, Souveränität und regionale Normalisierung fördern – statt wie bisher auf militärische Einmischung zu setzen. Barrack selbst traf sich Mitte Juni in Bagdad mit Premierminister al-Zaidi und übermittelte Trumps Unterstützung für dessen Regierung. Al-Zaidi soll im Juli zu Gesprächen nach Washington reisen.

Die Antikorruptions-Operation selbst werde vollständig von irakischen Behörden, insbesondere dem Anti-Terror-Dienst, durchgeführt – ohne direkte Beteiligung US-amerikanischer Streitkräfte, betonen westliche Analysten.

Die politische Ambivalenz

Dennoch bleibt die Kampagne nicht unumstritten, insbesondere im Westen. Kritiker beobachten, dass mehrere der mutmaßlichen Ziele politische Rivalen sind, darunter prominente sunnitische Persönlichkeiten. Dies wirft eine unbehagliche Frage auf: Handelt es sich um echte Korruptionsbekämpfung – oder wird Korruption als Instrument genutzt, um politische Rechnungen zu begleichen?

Frühere Kampagnen in der irakischen Geschichte hatten sektiererische Spaltungen vertieft und nationale Einheit geschwächt. Transparenz International listete den Irak 2025 auf Platz 136 von 182 Ländern im Korruptionswahrnehmungsindex und verwies dabei auf „erhebliche strukturelle Hürden“. Früherer Leiter der irakischen Integritätskommission, Mousa Faraj, lobte zwar die Kampagne als erste ihrer Art – mahnte aber, die Ermittlungen müssten auch ältere und politisch brisantere Fälle erfassen, allen voran die milliardenschweren Devisenskandale der Zentralbank.

Neue Richtung oder altes Spiel?

Neutrale Beobachter sehen gleichwohl eine genuine Neuorientierung: Al-Zaidis Regierung habe sowohl Washington als auch regionale Partner überrascht, indem sie irakische Souveränität in den Vordergrund stellt, internationale Partnerschaften sucht und bereit ist, den Einfluss bewaffneter Nichtstaatsgruppen – der iran-gestützten Volksmobilisierungseinheiten – einzudämmen. Genau das ist das zentrale Anliegen Washingtons. Wobei kritische Beobachter sagen, dass die USA in erster Linie versuchen, die pro-iranischen Milizen und deren militärische Möglichkeiten vor einem neuen Angriff gegen den Iran zu schwächen.

Ob al-Zaidi tatsächlich eine neue Seite der irakischen Politik aufschlägt oder ob der heutige Erfolg zur politischen Krise von morgen wird, hängt davon ab, ob die Justiz alle Lager gleich behandelt – und ob der Premierminister stark genug ist, den Widerstand der etablierten Netzwerke dauerhaft zu überstehen. Der Irak hat diesen Film schon gesehen. Bisher endete er meistens mit Stillstand.

Bild: Wikipedia

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10 Kommentare

  1. Jochen Mitschka 28. Juni 2026 um 20:50 Uhr - Antworten

    Obwohl die Aktion von der rechtmäßigen Regierung gesteuert wird, ist sie politisch hochbrisant. Einige der verhafteten Politiker gehören zum Block des ehemaligen Premierministers Mohammed Schia‘ as-Sudani. Unabhängige Beobachter weisen darauf hin, dass Al-Saidi den legitimen Kampf gegen die Korruption gleichzeitig dazu nutzen könnte, früh in seiner Amtszeit potenzielle politische Gegner und proiranische Netzwerke zu schwächen.

  2. therMOnukular 28. Juni 2026 um 20:32 Uhr - Antworten

    Für alle, die immer noch überlegen, ob nun die USA der Hund sind und Israhell sein Schweif – oder umgekehrt – etwas off Topic zum Nachdenken:

    Das „Defense-Budget“ der USA beträgt mittlerweile 1.500 Milliarden $, grob 2/3 davon kann das Pentagon nicht nachweisen, bei jedem Audit der Vergangenheit konnten nur 1/3 aller Zahlungen nachverfolgt werden.
    Das bedeutet 1.000 Milliarden $ werden dieses Jahr ohne Rechnungsbeleg „investiert“ werden.

    Nun möge man den Taschenrechner zur Hand nehmen und sich ausrechnen, wie oft die APIPAC- und Adelson-Millionen, mit denen Trump (von Israhell) gekauft worden sein soll, in das „Korruptions-Budget“ von einer Billion passen.

    Danach ist es vermutlich einfacher abzuschätzen, ob diese Nazionisten-Millionen wirklich die Pentagon-Billion überbieten können, oder ob sie schlicht ursprünglich sowieso ein Teil dieser Billion waren, die ua AIPAC & Co vom großen Pentagon-Kuchen „zugewiesen“ bekamen. Oder hält es noch jemand für Zufall, dass alle US-Superreiche mindestens unter anderem Defence-Contractor sind?

    Zum Artikel direkt:
    Souveränität ist das allerletzte, was die USA je fördern würden.
    Vermutlich haben einfach nur die Falschen vom dem großen Irak-Öl-Kuchen profitiert und die US-„Elite“ fühlt sich benachteiligt…..

  3. Jochen Mitschka 28. Juni 2026 um 18:00 Uhr - Antworten

    Gerade findet möglicherweise ein Putschversuch in Bagdad statt. https://www.youtube.com/shorts/Piu4e8tLsuo

  4. Der Zivilist 28. Juni 2026 um 16:19 Uhr - Antworten

    Und wie war das jetzt mit deer deutschen Wirtschaft ?

    • therMOnukular 28. Juni 2026 um 20:40 Uhr - Antworten

      Gute Frage….;))

  5. cwsuisse 28. Juni 2026 um 14:42 Uhr - Antworten

    Die USA fördert im Nahen Osten nichts anderes als den Terrorismus um die Region im Sinne Israels zu destabilisieren.

    • Glass Steagall Act 28. Juni 2026 um 19:51 Uhr - Antworten

      Sie tun es um den Petrodollar zu stabilisieren. Israel ist nur das Mittel zum Zweck, um diese Region zu kontrollieren!

      • Waldgaengerin 28. Juni 2026 um 21:01 Uhr

        Der Petrodollar wird abgeschafft. Die NwO wird digital sein, kommunistische Züge haben, und natürlich unter Führung der „üblichen Verdächtigen“ laufen. Israel braucht aber dann auch keiner mehr, Rothschild ist längst in China.

      • therMOnukular 29. Juni 2026 um 3:18 Uhr

        Ich bin da bei GSA, wo Rothschild Urlaub macht interessiert mich weniger. So weit sind wir noch nicht und es dürfte auch an ein paar anderen Faktoren scheitern.

        Generell halte ich sämtliche Gesamt-Welt-Verschwörungen für falsch, weil bislang keine die nötige Stringenz aufweisen kann. Nur weil das WEF zB Putin zu den YGL eingeladen hat, bedeutet das nicht, dass er deren Mist gekauft hat. Es ergäbe einfach keinen Sinn, was Putin in all den Jahren in Russland für Politik verfolgt hat. Und wer jetzt meint „Ablenkung“ oder „Anbiederung“ etc., der möge doch bitte bedenken, dass der Westen Jelzin schon im Sack hatte und damit Russland. Wozu dann also einen Putin installieren, den man angeblich ebenfalls im Sack hat und der dann alle möglichen Verfehlungen Jelzin’s rückgängig macht und den Westen zurückdrängt, nur um sich ein Alibi bei der Bevölkerung zu verschaffen und die Menschen über seine wahren Ziele, Russland an den Westen zu verhökern, zu verschleiern, nachdem diese westliche Finanzelite unter Jelzin ja eben bereits alle Freiheiten in Russland genoss und dabei war, sich das Land unter den Nagel zu reißen?

        Sorry, das ist mild-ironisch formuliert eher unwahrscheinlich.

        Entscheidend ist, welche Politik sich kaufen lässt – und die US-Politik scheint dafür ausgelegt zu sein, ohne den Erfindern einen Vorwurf machen zu wollen. AmS hat zumindest Russland das Problem verstanden und bislang verhält sich auch China danach – und verbietet ihren Oligarchen jedwede politische Einmischung bzw. zwingt sie wie in Russland dazu, ihr Vermögen zumindest teilweise im Inland zu reinvestieren und nicht ins Ausland zu tragen (und aus heutiger Sicht dürfte das auch keine große „Last“ mehr für sie sein, eher im Gegenteil: sie sitzen jetzt im „Boom“ und der Wertewesten tendiert gegenläufig).

        JEDE Gruppe an Menschen beinhaltet unterschiedliche Individuen. Ihre Hauptinteressen mögen sich treffen und Gemeinsamkeiten aufweisen, aber es bedingt das Naturgesetz der Psychologie, dass solche Gruppen nie über lange Zeit homogen bleiben. Auch die „Elite“ ist so eine Gruppe und ist diesem Gesetz unterworfen. Ergo gibt es auch in der „Elite“ verschiedene Lager, die vlt sogar in einzelnen Bereichen am selben Strang ziehen, sich aber dennoch versuchen voneinander abzugrenzen und als Konkurrenten auftreten.

      • Waldgaengerin 29. Juni 2026 um 13:56 Uhr

        „wo Rothschild Urlaub macht interessiert mich weniger.“

        Der macht mit Sicherheit in China keinen Urlaub. Was soll denn diese läppische Anmerkung? Die NWO wird „kommunistisch“ und von China ausgehen. Testlauf war „Corona“, in China gab es diesbezüglich die drastischsten Maßnahmen. Die testen immer, wo sie was machen können. In China ist viel mehr möglich, als derzeit im individualistisch geprägten Westen, weil der Chinese ein Herdenmensch par excellence ist.
        Ich erinnere mich an zugemauerte Hochhäuser während „Corona“. Die Leute kamen einfach nicht mehr raus, wahrscheinlich sind sie dort verhungert. Ich habe diese wenigen Videos gesehen. Natürlich wurden die dann recht schnell bei ytube entfernt.

        „Generell halte ich sämtliche Gesamt-Welt-Verschwörungen für falsch, weil bislang keine die nötige Stringenz aufweisen kann.“

        es gibt nur eine Stringenz: Und das ist die von der gewollten Hochverschuldung aller Staaten über ihre jeweilige j+dische Zentralbank. J+den und Handlanger, versteht sich. Es sind nicht alles Chabad-Leute. ES gibt auch jede Menge „christliche Zionisten“, in den USA beispielsweise. Die treiben alle dieselbe Agenda voran.

        Alle Staaten bis auf die drei noch unabhängigen Staaten sind hoch verschuldet und machen deshalb eine Politik die den Eliten genehm ist. Eliten: Banker, Rüstungsindustrie, Hightec – sorry zu Hightec kann ich nicht viel schreiben, ist nicht mein Thema, andere nennen das den „digital-industriellen komplex“, oder, Ernst Wolff, „Silicon Valley“. Das sind die Leute, die bestimmen, wo es langgeht, und sie machen Eliten-Politik, gegen die Völker der Welt. Weil sie es können. Das und nur das (die Schulden!) sind der Schlüssel. Aber hey, auch darüber hat W. Eggert ausführlich berichtet. Wieso muß ich das hier nochmal ausführen? Das ist seit dem Entstehen des Zentralbankwesens in Amsterdam so. Eggert hören macht schlau.
        Alles andere ist Stochern im Nebel.

        „Nur weil das WEF zB Putin zu den YGL eingeladen hat, bedeutet das nicht, dass er deren Mist gekauft hat. Es ergäbe einfach keinen Sinn, was Putin in all den Jahren in Russland für Politik verfolgt hat.“

        Das ist ein unsinniges Argument. Rothschild (ich nenne diesen Namen mal stellvertretend) kontrolliert immer beide Seiten. Ein anderer kommt nirgendwo auf den „Thron“. Wie man das macht? Über Wahlen. Über zugelassene Parteien und Manipulation der Bevölkerung über die Presse. So hat man den „Deutschen“ den Floh der „Demokratie“ ins Ohr gesetzt, den sie so sehr lieben, sie glauben dieser Lüge, wie sie alles bereitwillig glauben, weil Widerstand viel zu unbequem ist. So geht Manipulation der Bevölkerung.

        „Entscheidend ist, welche Politik sich kaufen lässt – und die US-Politik scheint dafür ausgelegt zu sein, ohne den Erfindern einen Vorwurf machen zu wollen. AmS hat zumindest Russland das Problem verstanden und bislang verhält sich auch China danach – und verbietet ihren Oligarchen jedwede politische Einmischung bzw. zwingt sie wie in Russland dazu, ihr Vermögen zumindest teilweise im Inland zu reinvestieren und nicht ins Ausland zu tragen (und aus heutiger Sicht dürfte das auch keine große „Last“ mehr für sie sein, eher im Gegenteil: sie sitzen jetzt im „Boom“ und der Wertewesten tendiert gegenläufig).

        Das sieht nur so aus. Die sind alle gekauft. China muß auch gar nicht mehr gekauft werden. Die USA wird zerfallen wenn Israel sie so weit ausgesaugt hat, daß nix mehr übrig ist.

        „JEDE Gruppe an Menschen beinhaltet unterschiedliche Individuen. Ihre Hauptinteressen mögen sich treffen und Gemeinsamkeiten aufweisen, aber es bedingt das Naturgesetz der Psychologie, dass solche Gruppen nie über lange Zeit homogen bleiben. Auch die „Elite“ ist so eine Gruppe und ist diesem Gesetz unterworfen. Ergo gibt es auch in der „Elite“ verschiedene Lager, die vlt sogar in einzelnen Bereichen am selben Strang ziehen, sich aber dennoch versuchen voneinander abzugrenzen und als Konkurrenten auftreten.“

        Dasist ganz besonders unsinnig. Machen Sie sich mal schlau, was Chabad Lubawitsch ist, und welche Ziele diese Leute verfolgen. Wobei, wie bereits erwähnt, die Endzeit“spinner“ von Chabad ihre entsprechenden Mitarbeiter in anderen Religionen haben – im Christentum wie auch im Islam. Auf dieser Ebene arbeiten die dann alle zusammen – sie wollen die „Endzeit“, damit ihr jeweiliger Messias erscheinen kann. Und dafür tun sie seit Jahrhunderten (Eggert hören!) alles.
        Also Ihr Argument mit den Hauptinteressen und fehlenden Gemeinsamkeiten ist völlig von der Hand zu weisen.
        Sie können sich das einfach nicht vorstellen, weil auch Ihnen Hintergrundwissen fehlt. Ich weise nochmal darauf hin:
        Wolfgang Eggert: Wer spielt gegen Europa, Video-Serie auf ytube immer noch frei verfügbar. Kann jeder wissen.

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