Klima-Hysterie wissenschaftlich seziert: Dr. Bernd Fleischmann zerlegt die CO₂-Panikmache

15. Mai 2026von 5,2 Minuten Lesezeit

Die offizielle Klima-Erzählung ist in sich zusammengebrochen. Während Politik, öffentlich-rechtliche Anstalten und ein Geflecht aus staatsfinanzierten Instituten weiterhin die Angst vor dem „Weltuntergang“ schüren, liefert die Wissenschaft zunehmend die Beweise für das, was man als das größte Täuschungsmanöver der modernen Geschichte bezeichnen muss.

In einer scharfsinnigen Analyse hat Dr. Bernd Fleischmann nun das Kartenhaus der sogenannten Klimawissenschaften chirurgisch zerlegt. Fleischmanns Analyse offenbart ein erschreckendes Bild: Die deutsche Klima-Politik, inklusive der weitreichenden Urteile des Bundesverfassungsgerichts, basiert nicht auf gesicherter Wissenschaft, sondern auf einer bewussten Auswahl alarmistischer Modelle. Diese Modelle, die von Institutionen wie dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geliefert werden, ignorieren konsequent die Realität der Klimageschichte.

Fleischmann beginnt mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum CO₂-Budget Deutschlands: 6,7 Gigatonnen insgesamt, davon die Hälfte schon „verbraucht“. In wenigen Jahren drohen Einschränkungen bei Alltagshandlungen – vom Autofahren bis zum Grillen. Das Gericht stützt sich ausschließlich auf Modelle des IPCC und des Potsdam-Instituts, ohne mündliche Anhörung. Seriöse Wissenschaft? Fehlanzeige. Das Potsdam-Institut hat 2008 noch farbenfrohe „Tipping-Point“-Grafiken präsentiert – darunter die angebliche „Verkippung“ der Sahara. 2019 waren die meisten dieser Punkte plötzlich verschwunden. Die Sahara grünt nämlich nicht durch Abkühlung, sondern durch mehr Regen bei Wärme – wie historische Daten und Satellitenbilder längst beweisen

Die legendären „Kipppunkte“, die als Damoklesschwert über der Menschheit hängen sollen, erweisen sich bei näherer Betrachtung als ein Konstrukt der Alarmisten. Wie Fleischmann aufzeigt, verschwinden diese Punkte einfach aus den Statistiken, sobald sie durch reale Messungen widerlegt werden. Es ist ein System, das sich selbst finanziert: Wer Angst erzeugt, erhält Forschungsgelder.

Noch ehrlicher war der IPCC-Vorgänger 2006: Bei einer Verdoppelung des CO₂-Gehalts (also +100 %) steigt die Temperatur „um irgendeinen Wert zwischen 1 und 6 Grad“. Das war zumindest transparent – die Spanne zeigt pure Unwissenheit. Heutige Modelle behaupten mehr Präzision, doch sie passen weiterhin nicht zu den Messungen. Richard Lindzen, emeritierter MIT-Professor und ehemaliger Trump-Berater, bringt es auf den Punkt: „Alle Modelle stimmen nicht mit den Beobachtungen überein. Die positiven Rückkopplungen in den Modellen sind falsch.“

Die Sonne und die Ozeane – Die echten Treiber

Satellitendaten der CERES-Mission zeigen klar: Die Erwärmung seit 2000 wird zu 78 % durch erhöhte absorbierte Sonnenstrahlung erklärt – nicht durch CO₂. Wolkenbedeckung und Ozeanzyklen (El Niño/La Niña) liefern die restlichen Erklärungen. Die Temperaturkurve seit 1947 passt hervorragend zu natürlichen Faktoren; CO₂ spielt eine marginale Rolle von vielleicht 0,05 °C in den letzten 25 Jahren. Die Modelle ohne Treibhausgase treffen die Realität besser als die mit. Das ist keine Kleinigkeit – darauf fußen Paris-Abkommen, EU-Green-Deal und die deutsche Klimapolitik.

Die Behauptung, CO₂ sei der entscheidende Klimafaktor, ist wissenschaftlich kaum haltbar. Fleischmann demonstriert stattdessen, dass die globale Temperaturkurve durch den Anstieg der absorbierten solaren Strahlung und natürliche Ozeanzyklen (Pazifik und Atlantik) exakt nachgebildet werden kann.

  • CO₂-Einfluss: Marginal bis vernachlässigbar.

  • Natürliche Faktoren: Dominant.

  • Modell-Diskrepanz: Während die Modelle des IPCC immer weiter auseinanderlaufen und die Realität verfehlen, korrelieren die beobachteten Temperaturdaten hochpräzise mit natürlichen solaren und ozeanischen Zyklen.

Propaganda statt Journalismus

Besonders kritisch hinterfragt Fleischmann die Rolle der Medien. Ob es die angebliche „Austrocknung“ des Gardasees ist oder der Mythos vom „versinkenden“ Tuvalu – die Faktenlage ist meist in wenigen Sekunden recherchierbar. Dennoch verbreiten Medienhäuser wie Reuters, die Süddeutsche Zeitung oder ARD/ZDF ungefiltert die Agenda, die der UN-Generalsekretär Guterres mit Begriffen wie „globales Kochen“ ins Absurde führt.

Der Po und der Gardasee „trocknen aus“? Normale Pegelschwankungen, die schon früher auftraten. Die globale Temperatur seit 1850 ist angeblich um 1,43 °C gestiegen – doch es gibt praktisch keine durchgehenden Messstationen aus dieser Zeit. In Afrika, dem Pazifik oder der Antarktis fehlen Daten über weite Flächen. Argentinische Stationen zeigen sogar Abkühlung. Die aktuelle Wärme liegt innerhalb der natürlichen Variabilität des Holozäns – die Hochmittelalterliche Wärmeperiode war deutlich wärmer, ohne SUVs oder Privatjets.

CO₂ ist kein Gift, sondern Lebensgas. Satellitendaten der letzten 40 Jahre zeigen eine massive „Greening“ der Erde: Sahel, Indien, Australien werden grüner, Wüsten schrumpfen. Die Bevölkerung im Sahel hat sich verdreifacht bis vervierfacht. Süddeutsche Zeitung & Co. behaupten das Gegenteil – trotz nachgewiesener wissenschaftlicher Fehler. Und: Kältetote übersteigen Hitzetote in Europa um das Fünf- bis Zehnfache (Lancet-Studie). Wärmere Perioden waren historisch immer besser für Mensch und Natur.

Es geht nicht um Umweltschutz. Es geht, wie der PIK-Direktor Ottmar Edenhofer bereits vor Jahren freimütig zugab, um eine Umverteilung des Weltvermögens. Die „Energiewende“ ist in Wahrheit ein gigantisches Umverteilungsprogramm, das die breite Masse belastet, während Investoren wie Bill Gates aus dem Sumpf von Breakthrough Energy profitieren.

Der Windkraft-Bumerang

Besonders perfide: Die Maßnahmen, die das Klima retten sollen, zerstören es lokal. Windkraftanlagen führen laut Fleischmann zu einer signifikanten Bodenaustrocknung und erhöhen durch ihre schiere Masse die lokale Temperatur. Die Helmholtz-Zentrum Hereon bestätigte bereits, dass Offshore-Windparks ozeanische Strömungen verändern – in einem Ausmaß, das dem „Klimawandel“ in nichts nachsteht. Hinzu kommen die gesundheitlichen Gefahren durch Infraschall, der nachweislich das Gehirn und das Pflanzenwachstum beeinträchtigt.

Ottmar Edenhofer, ehemaliger Chef des Potsdam-Instituts, hat es 2014 offen gesagt: Klimapolitik dient der „de-facto-Umverteilung des Weltvermögens“. Es geht nicht primär um das Klima, sondern um Macht und Geld. Fleischmanns Fazit ist eindeutig: Es gibt keine Klimakrise. Das Klima war schon öfter wärmer, die Naturkräfte (Sonne, Wolken, Ozeane) dominieren. Die echte Gefahr sind die zerstörerischen Politiken, die auf fehlerhafter Wissenschaft und medialer Panikmache beruhen.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Temperaturzunahme seit 2000 durch mehr Sonne wegen weniger Wolken aber nicht durch CO2

Studie: 23 Sonnenphysiker und Klimawissenschaftler widersprechen Behauptungen des IPCC

Modelle des UN-Weltklimarates IPCC liefern falsche Vorhersagen=

EU-Vorgaben treiben Windkraft-Ausbau voran – MFG fordert Stopp zentralistischer Energiepolitik

Herzinfarkt vom Windrad durch Infraschall: Hier sind die Wirk-Mechanismen im Überblick

2 Kommentare

  1. VerarmterAdel 15. Mai 2026 um 10:06 Uhr - Antworten

    „Also, was das IPCC 2013 gesagt hat, 1 bis 6°C Temperaturspanne, dieses Nichtwissen, das war die Basis für das Pariser Klimaabkommen, für den Green Deal der EU, für den Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts und daraus resultierend für die Zerstörung der Industrie in Deutschland, für die Verarmung der Bevölkerung – Sie spüren es wahrscheinlich schon im Geldbeutel – und führt zu zukünftigen Freiheitseinschränkungen. Nichtwissen als Grundlage der Klimapolitik. Das alles basiert auf Nichtwissen, und die Deutschen sind natürlich nicht die einzigen, die auf diesem Irweg sind.“

    — Dr. Bernd Fleischmann (11:59)

  2. Gabriele 15. Mai 2026 um 9:47 Uhr - Antworten

    Werden es die Schafe kapieren? Nein.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge