
„Warum treibt die WHO die Hantavirus-Panik voran?“ – Dr. David Bell rechnet ab mit der WHO-Angstmaschinerie
Die WHO treibt mit Pressekonferenzen, Hazmat-Anzügen und dramatischen Briefings einen winzigen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius zur globalen Bedrohung hoch. Der ehemalige WHO-Mitarbeiter und renommierte Arzt Dr. David Bell rechnet schonungslos mit der Organisation ab.
Unter dem Titel „Why is the WHO Driving a Hantavirus Panic?“ legt Bell offen: Auf dem niederländischen Expeditionsschiff MV Hondius mit rund 150 Passagieren und Crew-Mitgliedern gab es weniger als 10 Infektionen mit dem Andes-Stamm des Hantavirus und drei Todesfälle. Ein tragischer, aber epidemiologisch völlig unbedeutender Vorfall – verursacht durch Nagetier-Exkremente in staubigen Kabinen, wie es bei Hantaviren seit Jahrzehnten bekannt ist. Weltweit treten jährlich 10.000 bis 100.000 Fälle auf, allein in Europa 2.000 bis 5.000 – ohne dass je Panik ausbricht. Dabei sterben täglich fast 2.000 Kinder an Malaria und rund 4.000 Menschen an Tuberkulose – meist in genau den Ländern, in denen die WHO eigentlich helfen sollte.
Statt sich auf die echten Killer-Krankheiten der Armut zu konzentrieren, inszeniert die WHO den Vorfall mit Kontakt-Tracing und Schutzanzügen. Direktor Tedros Ghebreyesus nutzt die Briefings sogar, um die Rückkehr der USA und Argentiniens zur Organisation anzumahnen. Gleichzeitig drängt die WHO auf die Annahme ihres umstrittenen Pandemic Agreement, das afrikanische Staaten gerade wegen der geforderten Pathogen-Sharing-Regeln erneut abgelehnt haben. Der Grund ist klar: Mehr Überwachung, mehr Daten, mehr Impfstoff-Entwicklung – und mehr Geld.
Bell rechnet vor: Die WHO fordert über 10 Milliarden Dollar von Geberländern und 20 Milliarden von armen und Schwellenländern für „Pandemic Preparedness“. Geld, das direkt von Malaria- und TB-Programmen abgezogen wird. Die Welt gibt derzeit rund 3,5 Milliarden Dollar pro Jahr für Malaria aus.
Wobei – wie wir in TKP immer wieder berichtet haben – mit Methylenblau seit über 150 Jahren ein hoch wirksames und wesentlich billigeres Heilmittel als die von der WHO empfohlenen und verbreiteten zur Verfügung steht. Es vernichtet die Plasmodien (Erreger der Malaria) garantiert, schützt vor Krankheit und heilt sie, selbst wenn sie chronisch ist. Es ist mittlerweile wirksamer als seine Abbauprodukte Chloroquin und Hydroxychlorquin, da viele Arten der Plasmodien dagegen Immunität entwickelt haben. Ich verwende es bei Reisen in Afrika zur Prophylaxe – zwei bis vier Tropfen schützen zuverlässig. Über die Anwendungen von Methylenblau gemeinsam mit DMSO hat TKP hier ausführlich berichtet. Mischungen von Methylenblau mit DMSO kann man leicht selbst machen oder fertig kaufen, zb via Amazon oder beim Kopp Verlag. Mehr zu Methylenblau bei TKP ist hier, hier und hier zu finden.

Die Gates Foundation, größter privater Geldgeber der WHO, investiert massiv in Moderna – das an einem mRNA-Hantavirus-Impfstoff arbeitet.
„Das Festhalten an den losgelösten und einheitlichen Empfehlungen der WHO zu Covid hat sich als äußerst nachteilig erwiesen“, schreibt Bell trocken. Die Organisation sei längst kein neutrales Gesundheitsgremium mehr, sondern ein public-private-Partnership, in dem Pharma-Interessen die Agenda bestimmen. Während Kinder an vermeidbaren Krankheiten sterben, wird ein winziger Ausbruch auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff zur „nächsten Pandemie“ aufgebauscht.
Die Mechanismen hinter dieser neuen Panik-Kampagne sind offensichtlich:
- Daten-Manipulation: Ähnlich wie bei früheren Erregern werden Fallzahlen in einen Kontext gerückt, der absichtlich Ängste schürt.
- Narrativ-Steuerung: Die Mainstream-Medien übernehmen die WHO-Propaganda ungefiltert und setzen die Öffentlichkeit unter psychologischen Druck.
- Sicherheits-Argument: Unter dem Deckmantel des „Schutzes der Bevölkerung“ sollen Überwachungsinstrumente und medizinische Protokolle etabliert werden, die bei einer echten, breitflächigen Bedrohung eine totalitäre Kontrolle ermöglichen würden.
Die Parallelen zur Corona-Zeit sind unübersehbar. Damals wie heute: Übertreibung eines realen, aber begrenzten Risikos, Ignoranz der tatsächlichen Gesundheitsprobleme, massive Mittelumschichtung hin zu Pharma und Kontrollinstrumenten. Hantavirus ist seit Jahrzehnten bekannt, hat eine Sterblichkeit von rund 15 Prozent bei schwerem Verlauf – und bleibt eine seltene Zoonose. Kein Grund für globale Hysterie.Dr. David Bell, der selbst jahrelang Malaria- und Fiebererkrankungs-Programme für die WHO koordinierte, kennt die Organisation von innen. Seine Kritik ist vernichtend: Die WHO dient nicht mehr der Menschheit, sondern parasitiert sie – im Interesse von Spendern, Pharmakonzernen und eigener Macht.
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Bild: AcfiPress Noticias Canarias, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
Was die Verblödung gut zeigt: Eben wurde geschrieben, dass die symptomlosen Deutschen „keine Sicherheit“ hätten…so als ob es das irgendwo geben kann… mit solchem Schwachsinn macht man die Leute komplett verrückt.
Mich wundert, dass in der Früh überhaupt noch jemand rausgeht, denn er/sie hat „keine Sicherheit“, an dem Tag nicht überfahren, umgebracht oder gekidnapped zu werden… aber noch schlimmer ist natürlich, wenn hinter den nächsten Mülltonne, wo gestern eine Maus vorbeispaziert ist, das böse Virus lauert.
Also das Atmen einstellen und zum großen Pharmagott und zur WHO beten, damit sie uns beschützen!
Warum?
Der Grund ist so trivial wie schon ’33. Man will eine faschistische Diktatur errichten. Nur dass es eben wie ’33 über die Juden und einen Großbrand, den man den Kommunisten in die Schuhe schieben konnte, nicht ein zweites Mal funktioniert. Also hat man die Gesundheit als Hebel auserkoren. Es kann ja auch niemand etwas gegen Gesundheitsvorsorge sagen. Hinter allem steckt, sie schon ’33 das Finanzkapital.
„Warum treibt die WHO die Hantavirus-Panik voran?“
Vielleicht liegt es an Gerichtsverfahren die im Hintergrund laufen oder noch bevorstehen (Epstein Akten, Menschenhandel, Menschenfarming, Corona, illegale Waffengeschäfte, Geldwäsche, …)?
Parasitär… das einzig passende Adjektiv für diesen „Virus“ namens WHO und seine Trabanten.
ROAD TO NOWHERE
Ich persönlich halte es generell für einen Fehler, sein Immunsystem auszulagern. Kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten tut so etwas Törichtes. Die Natur hat die Lebensformen mit allem ausgestattet, was sie brauchen, um sich an veränderte Lebensbedingungen anzupassen – auch an neu auftauchende Krankheiten. Wenn plötzlich – aus irgendeinem Grund – Nachbesserungsbedarf besteht, weil sich der bisherige Rahmen veränderte, so sorgt der evolutionäre Druck – und das recht schnell – von selbst für eine natürliche Anpassung. So verfährt die Natur schon, seit diese Welt ihr erstes Leben hervorbrachte. Anstatt sich also immer weiter von ihr (der Natur) zu entfernen, sollte eine Rückbesinnung erfolgen.
Wie kann es gut sein, wenn die körpereigenen Zellen durch einen externen, künstlichen Eingriff – auf genetischer Ebene – dazu gezwungen werden, in einer endlosen Kette Krankheitserreger zu produzieren, welche wiederum andere Zellen dazu nötigen, dies ebenfalls zu tun? Die C19-Vaxxer reproduzieren bis heute unaufhörlich hochtoxische Spike-Proteine, welche überall in deren Körpern völlig unkontrolliert Entzündungsherde hervorrufen – von den seltsamen, gummiartigen Blutgerinnseln ganz zu schweigen. Nein …! Das ist eindeutig der falsche Weg, und man sollte ihn so schnell wie möglich wieder verlassen.
Diese Straße führt ins Nirgendwo…