BigPharma und BigTech investiert in Frankreich

13. Mai 2024von 1,7 Minuten Lesezeit

Fast 900 Millionen Euro werden Pfizer und Astra Zeneca in Frankreich neu investieren. Microsoft investiert gar 4 Milliarden.

Pfizer eröffnet einen neuen Forschungs- und Entwicklungshub in Frankreich. Dafür wird man 500 Millionen Euro investieren. Zugleich investiert auch Astra Zeneca in Frankreich. Der britische Konzern wird mehr als 300 Millionen Euro (388 Millionen Dollar) für einen Standort in Dünkirchen investieren. Auch Amazon und Microsoft investieren.

In Versailles

Die Investitionen wurden vor einem französischen Wirtschaftsgipfel angekündigt, den Macron selbst am Montag eröffnet. Mit der Veranstaltung waren Großkonzerne und das Kapital umworben worden, um in Frankreich zu investieren. Der umstrittene Präsident versucht, vor allem in Paris ausländische Investitionen zu lukrieren. Darunter zählt der deutsche Konzern Lilium und der Internetriese Amazon. Microsoft erklärte, ganze 4 Milliarden für KI-Zentren rund um Paris zu investieren.

Was, wie und wofür Pfizer den neuen Forschungshub gründet, ist nicht bekannt. Das Investment gab Macrons Finanzminister bekannt. Dieser wird sich im Rahmen des Wirtschaftsgipfels auch mit den Spitzen der Banken von Goldman Sachs, JP Morgan, Bank of America und anderen treffen.

Diese Gespräche werden uns die Gelegenheit geben, erneut die großen Finanzinvestoren anzusprechen, damit sie sich weiterhin in Paris niederlassen und die großen Industrie- und Wirtschaftsprojekte finanzieren, an denen wir gemeinsam mit dem Präsidenten arbeiten“, erklärte Le Maire. Es passt, dass der Gipfel im Schloss von Versailles veranstaltet wird – so bekommt er den passenden feudalen Charakter.

Die französische Regierung hat neue Arbeitsplätze in Paris angekündigt – angesichts der angespannten sozialen Lage im Land aber eher eine schlechte Propaganda. Ebenso wirkt wohl ein Pfizer-Investment im Land für viele nicht besonders vertrauenserweckend.

Bild belgium24.eu, EU2024BE 240417 Reception at the Royal Palace ahead of the Special European Council Royale Palace – 767CC BY 2.0

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8 Kommentare

  1. Glass Steagall Act 14. Mai 2024 um 1:06 Uhr - Antworten

    Wenn die Rothschild Marionette Macron sich um die oben angegebenen Investoren für seine Befehlshaber bemüht, geht es nicht um Geld, denn die schwimmen alle bereits darin. Die Kombination aus Pharma und KI sagt schon alles! Ich sage nur das Stichwort Transhumanismus und Startpunkt Europa!

  2. Jurgen 13. Mai 2024 um 22:55 Uhr - Antworten

    Nachdem Frankreich ja gesetzlich auf alternativlos mit Zwangsimpfung setzt, kommen die Kapital-Haie wie erwartet ganz schnell angeschwommen…

    Die neuen Terroristen zwangsimpfen die Politschranzen und Makronen mit dem Pöbelzeugs und drehen den Spiess damit um…

  3. marrx 13. Mai 2024 um 21:37 Uhr - Antworten

    ey, danke für den maulkorb!
    das wird euch zu denken geben!
    es gibt keine neue demokratie! es gibt nur eine demokratie!

  4. Daisy 13. Mai 2024 um 20:04 Uhr - Antworten

    Ja, Macron ist halt auch so ein YGL-Bubi wie Trudeau oder Kurz… „Das französische Parlament hat am 15. Februar 2024 ein Gesetz verabschiedet, das es im Wesentlichen illegal macht, staatlich sanktionierte Therapien/Behandlungen (z. B. mRNA-Impfstoffe) zu kritisieren und stattdessen alternative Arzneimittel/Therapien vorzuschlagen.“ ruhrkultour.de

    Sohin ist das ein idealer Standort für die Menschenexperimente von Pfizer & Co. Gates hat ja jüngst gemeint, er wolle noch mehr mit den Nanopartikelchen „herumspielen“. „„Für jede Krankheit, für die es keine Impfstoffe gibt, werden wir mRNA ausprobieren“, sagte Gates, der vor allem Oligarch und Milliardär ist und nach Windows mit Impfungen weitere Milliarden verdient hat.

    „Wir müssen nur ein bisschen herumspielen“, fuhr er fort.“ tkp.at Bill Gates: Test der Nano-Partikel mit mRNA-Präparaten an der Öffentlichkeit

    Also in Frankreich…

    • Hasdrubal 14. Mai 2024 um 3:49 Uhr - Antworten

      Vielleicht sind die Investitionen von Big Tech auch eine Art Belohnung für Frankreich für treue Dienste an das Woke Imperium? Frankreich Macrons bastelt an Ideen der Globalen CO2-Tribute (die hoffentlich genauso scheitern werden wie die WHO-Kabale). Ferner wird dort besonders heftig in den Banderastan-Stellvertreterkrieg gehetzt, wo sich übrigens die Charkow-Offensive weiter entwickelt. Wenn dorthin Bandera-Einheiten woandersher verlegt werden – ob es dort zu neuen Durchbrüchen kommt? In Krasnogorowka sind die beiden „Festungen“ innerhalb der Stadt bereits gefallen.

      • Daisy 14. Mai 2024 um 7:11 Uhr

        Ja, das Macarönchen-Cookie zeigt sich sehr willig. Es möchte auch noch eine dritte Amtsperiode haben, obwohl das in Frankreich nicht erlaubt ist. Aber die Verfassungsgesetze sind ja nur „Spitzfindigkeiten“ für YGL. Über Charkow berichtet tkp auch schon. Warum wurde der Verteidigungsminister ausgetauscht?

  5. Unglaublich 13. Mai 2024 um 19:06 Uhr - Antworten

    Gegengeschäfte für zigtausende Franz- und NatoSoldaten, die den Schlachtfeldern zugeführt und nicht nur in der Ukraine elendiglich verrecken werden

  6. Sabine Schönfelder 13. Mai 2024 um 16:17 Uhr - Antworten

    Eine Schein-Veranstaltung 😇, gesponsert von DEM GELD, welches man in der initiierten Pseudo-Seuchen-Impf-Krise von den Menschen akquirierte, notgedrungen ‼️Dasselbe Geld, welches jetzt angeblich so großzügig investiert wird, um die Menschen zu „unterstützen“. 🤮. Für diejenigen, die nach Macrons stringenter „Impfpolitik“-Schikane noch arbeiten k ö n n e n. Macron wird „gelobhudelt“, und die demnächst ansässigen Wirtschaftsimperien zahlen natürlich k e i n e Steuern. Wieder einmal das r e i n s t e PHILANTHROPEN-Spektakel, und Macron erhält bald den Preis für „Wirtschaftswachstum und innovatives Ideenrecycling“….🤣😂🤣😂👍

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

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