
So nehmen uns KI und Roboter den Job weg
Künstliche Intelligenz und Roboter nehmen uns mit jedem Tag mehr Arbeitsplätze weg, und diese Hightech-Invasion wird kein Ende nehmen. Das ist auch das, was das WEF schon länger als 4. industrielle Revolution propagiert. Irgendwann könnten wir sogar an einen Punkt gelangen, an dem KI und Roboter praktisch alles viel effizienter und kostengünstiger erledigen können als Menschen.
Was wird dann mit der großen Mehrheit der menschlichen Bevölkerung geschehen, wenn ihre Arbeitskraft nicht mehr gebraucht wird? Wird man einen Weg finden, mit den „unnützen Essern“, die als „Platzfresser“ betrachtet werden, in Ruhe umzugehen? Seit Jahren werden wir gewarnt, dass KI und Roboter die Arbeitswelt revolutionieren würden, und nun ist dieser Tag offiziell gekommen.
Das WEF veröffentlichte kürzlich auf seinem ‚Focus’ eine kurze Beschreibung was auf uns zukommt:
„Die vierte industrielle Revolution bedeutet einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und miteinander in Beziehung treten. Sie ist ein neues Kapitel in der menschlichen Entwicklung, das durch außergewöhnliche technologische Fortschritte ermöglicht wird, die denen der ersten, zweiten und dritten industriellen Revolution entsprechen. Diese Fortschritte lassen die physische, die digitale und die biologische Welt in einer Weise miteinander verschmelzen, die sowohl große Chancen als auch potenzielle Gefahren mit sich bringt. Die Geschwindigkeit, der Umfang und die Tiefe dieser Revolution zwingen uns dazu, die Entwicklung von Ländern, die Wertschöpfung von Unternehmen und sogar die Bedeutung des Menschseins neu zu überdenken.“
Amazon beispielsweise setzt schon seit Jahren verschiedene Arten von einfachen Robotern ein, um bestimmte Aufgaben zu erledigen, und jetzt werden hochentwickelte humanoide Roboter direkt neben normalen menschlichen Arbeitern eingesetzt.
Der Versandhändler hat vor kurzem mit der Erprobung eines neuen Roboters in seinen Lagerhallen begonnen – das ist Digit, ein humanoider, zweibeiniger Roboter mit türkisfarbenem Torso und lachenden Augen.
Digit wurde von Agility Robotics entwickelt, in das Amazon im Rahmen seines Industrial Innovation Fund investiert hat, und ist nur der jüngste in einer Reihe von Lagerrobotern, die das Unternehmen in den letzten Jahren eingeführt hat. Bei den meisten anderen Lagerrobotern handelt es sich jedoch um Wagen oder Roboterarme, nicht um Humanoide wie Digit.
Der Betrieb von Digit kostet derzeit etwa 10 bis 12 US-Dollar pro Stunde, basierend auf seinem Preis und seiner Lebensdauer. Das Unternehmen geht jedoch davon aus, dass diese Kosten bei steigender Produktion auf 2 bis 3 US-Dollar pro Stunde zuzüglich der Gemeinkosten für die Software sinken werden, sagte Damion Shelton, CEO von Agility Robotics, gegenüber Bloomberg.
Wie sollen wir da mithalten? Kein menschlicher Arbeiter wird für „2 bis 3 Dollar pro Stunde“ arbeiten.
Außerdem brauchen Roboter keine Pausen, sie werden nicht krank, sie beschweren sich nicht und sie bestehlen das Unternehmen nicht.
Dieser Trend wird sich also in den kommenden Jahren nur noch verstärken.
Aber auch Angestelltenjobs werden genauso ersetzt werden. Für Angestellte ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr derzeitiger Arbeitsplatz eines Tages durch künstliche Intelligenz „überflüssig“ gemacht wird.
Goldman Sachs geht davon aus, dass in den kommenden Jahren bis zu 300 Millionen Vollzeitarbeitsplätze durch künstliche Intelligenz ersetzt werden könnten, und die meisten davon werden Angestelltenjobs sein…
Bis zu 300 Millionen Vollzeitarbeitsplätze weltweit könnten durch die neueste Welle der künstlichen Intelligenz, die Plattformen wie ChatGPT hervorgebracht hat, in irgendeiner Weise automatisiert werden, so die Ökonomen von Goldman Sachs.
In einem Bericht vom Sonntag sagten sie voraus, dass weltweit 18 % der Arbeit computerisiert werden könnte, wobei die Auswirkungen in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften stärker zu spüren sind als in den Schwellenländern.
Das liegt zum Teil daran, dass Angestellte als stärker gefährdet gelten als Arbeiter. Verwaltungsangestellte und Juristen werden voraussichtlich am stärksten betroffen sein, so die Ökonomen, während die Auswirkungen auf körperlich anstrengende oder im Freien ausgeübte Berufe wie Bau- und Reparaturarbeiten „gering“ sind.
Wie werden die Menschen also Ihren Lebensunterhalt verdienen, wenn KI und Roboter fast alles besser und billiger machen als sie? In den kommenden Jahren wird jedenfalls eine große Zahl von Arbeitsplätzen verloren gehen.
Mittlerweile gehen bereits jetzt Arbeitsplätze verloren, insbesondere im politischen Westen. Das ist allerdings nicht nur der 4. industriellen Revolution geschuldet, sondern auch der Covid- und in noch stärkerem und vor allem wachsenden Maß der Klimapolitik.
Etwas skurril ist, dass sich sogar BlackRock auf die Entlassung von Mitarbeitern vorbereitet, wie FoxBusiness berichtete:
BlackRock, die weltgrößte Vermögensverwaltungsgesellschaft, plant in den kommenden Tagen die Entlassung von etwa 3 Prozent seiner weltweiten Belegschaft, wie Fox Business erfahren hat.
Der Stellenabbau von rund 600 Mitarbeitern, der noch nicht bekannt gegeben wurde, wird intern als Routine bezeichnet, so eine mit der Sache vertraute Quelle.
Zahl der Insolvenzen steigt überall an
In Deutschland droht im neuen Jahr ein deutlicher Anstieg der Insolvenzzahlen in Deutschland. Experten erwarten nach Handelsblatt-Recherchen ein Plus von bis zu mehr als 30 Prozent. Dabei ist die Zahl der Firmenbankrotte erst 2023 deutlich gestiegen, wie eine exklusive Auswertung der Restrukturierungsberatung Falkensteg für das Handelsblatt zeigt.
Demnach haben im vergangenen Jahr knapp 15.000 Firmen Insolvenz angemeldet – 26 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Zunehmend betroffen sind auch größere Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als zehn Millionen Euro.
Insgesamt wurden 2023 in Österreich bei rund 3.400 Firmen ein Insolvenzverfahren eröffnet. Das ist ein Plus von 16 Prozent gegenüber 2022. Die Insolvenzen 2023 stellen laut AKV den Höchstwert der letzten Dekade dar. Vor allem gegen Jahresende haben die eröffneten Firmeninsolvenzen überproportional zugenommen, teilte der Gläubigerschutzverband mit. 2.200 Insolvenzanträge wurden mangels Masse abgewiesen, in diesen Fällen gab es also kein Vermögen, das auf die Gläubiger aufgeteilt werden konnte.
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Die Denkweise ist nicht richtig.
Maschinen nehmen uns keine Arbeit weg, sie befreien uns davon.
Denn das Leben ist nicht Arbeiten, dass wurde uns nur solange in die Köpfe gehämmert, solange man damit seinen Reichtum ergaunern konnte und das ganz genau bis zum Ende dieses Zyklus.
Man hat nicht schon vor 100 Jahren angefangen das Verhältnis Fortschritt/Arbeit anzupassen, sondern die Kaputtmachwirtschaft erdacht und diese pflegt man wirklich bis zum allerletzten Tag, bis der letzte Mensch keinen Finger mehr rühren braucht, um Geld zu machen, um leben zu dürfen.
Arbeit wurde zum Dogma.
Heute sind wir dies und jenes.. nicht einfach nur ein Mensch. Ich sehe um mich herum nur Mitmenschen. Diese verpassen sich aber alle ihre eigenen Titel und dahinter steht dann wie eine ungesagte Behauptung, dass sie nicht mehr meine Mitmenschen sind, sondern irgendwie ganz anders funktionieren, als ich.
Ich bin/er ist Architekt, Arzt, Itler, Raumpflegerin, Raktenwissenschaflter.
Achso… ich muss also noch auf WC, schlafen, essen und erinken, atmen, brache Wärme um nicht zu erfrieren, Körperpflege, also kurz ich bin ein Mensch, ein Wesen mit ganz natürlichen Bedürfnissen, für die eigentlich gar keine Gegenleistung eingefordert werden dürfte.
Alle anderen sind also dann Anwälte, Steuerberater und Schlosser, Gärtner usw. und jeder dieser Untergattungen des Menschen müssen teilweise, oder gar nicht mehr das tun was ich tue?
Spaltungsinstrumente, um nicht Werte teilen zu müssen, sondern eine Gesellschaftstruktur zu erschaffen, in der Konkurrenz herrscht in Sachen Bezahlung und die Ablenkung der Umverteilung gleich mit, auch durch das tolle Kontrollemittel Geld, was ja bald durch CO2 abgelöst wird, weil irgendein Mittel der Niederhaltung eben nötig ist, auch wenn alle Arbeit von Maschinen erledigt wird.
Aber wir lieben es ja uns darüber zu vergleichen und weil ein Chef irgendwie was ganz tolles ist, kann er auch dann schlussendlich die erbrachte Leistung aller anderen, in seinem Lohn vereinen und denen die alles machen, Mindestlöhne zahlen, die dann noch als zu hoch beklagt werden.
Später wird aus dem Chef dann eine AG und damit hat man einen Vorstand, der sich bereichern darf und von seinen Hauptaktionären gelenkt wird, die dann sich darüber stetig mehr und mehr zusammenklauen.
Nein so wird das nichts…
Unsere Denkweise ist völlig vernebelt und wird permanent mit Schwachsinnsargumenten auchrecht erhalten, wie das ein Putze vor der OP, eben unwichtiger ist als der Arzt, der gerade einen Dickdarm durchtrennt hat, das Böse rausgeschnitten und dann verkürzt wieder zusammengenäht hat, aber halt, auch hier wird bald ein Ki Roboter die Operation durchziehen.
Die Putze wird dann auch durch Putzroboter ersetzt und die menschlichen Pfleger durch Pflegeroboter, die alsbald echt Echt aussehen werden und so richtig cool nett sein können, wenn man sie so programmiert… und das jeden Tag, vielleicht sogar mit Verhaltensvariationen, ist ja nur eine Maschine nicht wahr?
Nein.. ohne Putze keine OP möglich und auch sie haut jeden Tag von ihrer Lebenszeit noch 8 Stunden rein, wo schon längst eine 5 Stundenwoche x-Mal errechnet wurde, wenn, ja wenn man nur …
Einige sagen sogar 3 Stunden in der Woche, andere sagen 12 Stunden und das bei natürlich Aufteilung der Werte und nicht umverteilen derer in Form von Geld.
Was tun mit all den „nutzlosen“ Ess.. ähm Menschen.
Diese Frage stellt sich nur eine total, aber wirklich kleinste, Gesellschaftsschicht, die schon längst jeden Bezug zum Mensch sein verloren hat und gegen Geld zählen im Keller eingetauscht hat, sowie der Vorstellung unterliegt, ihre Aufgabe ist es, die Menschheit in ihre, also die der kleiner als kleinen Schicht, idiologische Zukunft zu führen, selbstverständlich mit sich an der Spitze und der Rest wie eh und je in ihrer Abhängigkeits- und Machtlosigkeit, ganz „Unten“ und dabei vollüberwacht und so arm und rechtlos, dass heute jeder Hartz.. ähm Bürgergeld- Empfänger aussieht wie ein König.
Wir werden also solange mit irgendwas ablenkt werden und mit Dauerpropaganda geflutet, sowie in allem beschnitten und fremdgesteuert, bis man eine Lösung gefunden hat, für dieses echt lästige Problem, aus Sicht der Herrschenden. Wollen wir hoffen, dass dies keine Endlösung darstellt, aber ich habe da so meine Zweifel, wenn ich diese Denke erlebe und aus der Vergangenheit Rückschlüsse ziehe.
Wir leben in einer Dystopie…,
auf deren Schriftzug mit Klebestreifen Demokratie drübergeschmiert wird.
So verhält es sich, zumindest solange, solange man noch Angst haben muss, dass der Dummmichel, gerne auch als Schlafschaf bezeichnet von Aufklärerseite, im Mainstream und der Politik nennt man sie gerne „die hart arbeitende Bevölkerung“, nicht gänzlich dank Fortschritt unterjocht werden kann.
Spätestens dann wird man die Klebestreifen gänzlich abreißen und zwar gnadenlos.
Das lustige ist ja, dass diese Dystopie auch lange Zeit im Verhältnis zum Fortschritt mitgewachsen ist.
Das was machbar ist, wird stetig auch dazu eingesetzt. Kameras im Markt oder an immer mehr Ecken, Datenklau um zu schauen wie die Menschen so sind, Tracking im Netz wie per Handy und wenns nicht anders geht, werden eben die Abwehrrechte, Grundrechte/Grundgestze eben vorrübergehend ausgesetzt und aufgeweicht. Bald schon wird man im eigenen Auto nicht mehr Herr über dessen Tun sein, und Alexis&Co hören die ganze Zeit auch daheim zu und wissen am Ende, wie oft jemand Gitarre spielt, oder Sex hat. Der Strom wird überwacht und man kann dann direkt daheim eingreifen, weil man irgendwelche erfundenen Vorgaben nicht beachtet.
Was du wiegst 10 Kg über Vorgabe.. Dann wird im Markt eben alles was einer Abnahme im Wege steht, automatisch vom Band entfernt.
15 Minuten Freiluftgef…Städte sind eingeplant, bei Rot über eine Ampel, auch wenn gar kein Auto da ist, ergibt einen Punkteabzug und eine Strafzahlung in CO2 praktisch in Echtzeit. Ach die Liste ist endlos, weil eben per Fortschritt jeder zum Spielball in allen Lebensbereichen gemacht werden kann und die nötigen Krisen für den Umbau werden gerade geliefert.
Die Utopie im Gepäck
Die Dystopie ist aber nur ein Spiegel, des längst machbaren.
Eigentlich stimmt das nicht ganz, denn es wäre bewiesenermaßen, sogar nich viel mehr Freiheit und Selbstbestimmung möglich… Unterdrückte Technologien, Verknappung, Zerstörung von Ressourcen, Bullhsitjobs werden stetig mehr durch immer mehr Bürokratie oder Überregulierung und eher nutzlosen Dienstleistungen wie ein Berater für alles, ein Callcenter und weit mehr das uns klar ist.
Nebenbei wird permanent die Warenwirtschaft mit geplanter Obsoleszenz beglückt, damit man auch immer brav nochproduzieren kann, um dieses Rädchen ewig und drei Tage am Laufen zu halten.
Über dadurch gewaltige Ressourcenverbräuche und Müllberge, hört man von den Klima-Feteschisten auch nichts. Die lassen lieber Bomben auf unsere Erde regnen für Freiheit und Gerechtigkeit, was neben enormen Kosten und Ressourcen, auch jede Menge Zerstörung bringt und sehr viel Umweltverschmutzung, bis in unsere Böden..
Ach wen juckt das, wenn dafür das System der Mächtigen erhalten bleibt und ordentlich Kohle gemacht werden kann. Zudem ja auch dann die vielen Menschen wenigstens etwas reduziert werden können…Sarkasmus off..
Nein in Wahrheit hat all der Fortschritt die Utopie schon längst möglich gemacht. Aber es gibt da eben das große Problem der Systemstruktur in der wir gehalten werden.
Da geht aber auch echt keiner ran. Warum wohl nicht?
Weil irgendwie die Menschen nur geschlossen eine Macht sind, ansonsten das ganze System auf der anderen Seite des Zaunes steht.
Daher ändert sich auch nichts grundlegendes.
Und auch die nächste Partei wird dieses Prinzip nicht aufbrechen.
Das schaffen nur wir geschlossen, zumindest in allen wesentlichen Belangen. Im Detail werden sich dann 8 Milliarden Menschen garantiert nicht einig und das sollen sie auch nicht.
Jeder lebt sein Leben selbst und dank des Fortschritts brauchen wir uns auch nur über die große Frage der Verteilung einig werden und das alles eine Synergie ergibt, damit alle frei sein können, wie auch das für jeden einzelnen aussehen mag, ist jedem auch seine Sache, solange er keinen anderen schaden zufügt.
Ich freu mich drauf.. bitte helft alle mit, ja?
Danke dafür…
Wie mein Ökonomieprofessor zu sagen pflegte: es ist alles eine Frage der Allokation.
Bei gesicherter Verteilungsgerechtigkeit ist die Arbeitsplatzvernichtung überhaupt kein Thema.
Aber da wir uns mit „Leistungsgesellschaft“ , „Leistung muß sich wieder lohnen“ und „Sozialneid“ haben hinter die Fichte führen lassen, prügeln wir uns jetzt wie die Köter um die letzten Knochen.
Erbärmlich!
Irgendetwas kam von WordPress?
Ich hoffe ich mopple nicht schon wieder doppelt!
Wir fürchten uns vor der Digitalisierung und haben die Zeiten der Rationalisierung miterlebt.
Zeiten des „wegrationalisierens.“
Die Produktivität ist praktisch explodiert.
So wie auch die Einkommens/Vermögensunterschiede, feudale früherer Zeiten vor Neid erblassen lassen würden.
Was das alles bewirkt hat können wir uns in Filmen von Wagenhofer etc. in denen man Kinder per Feuer Kupfer von der Isolation befreien sieht, beim Quatsch mit den Gini Koeffizienten (Einkommensunterschiede- Vermögen gießt man nicht in Zahlen) oder den 1,90 Dollar (Weltbank – regionale Lebenshaltungskosten egal), die aus der Armut führen sollen, ansehen.
Wir verwalten uns ohnehin schon zu Tode und die verlängerten Werkbänke emanzipieren sich!
Die schöne neue Welt kann durchaus auf Distopien mancher Schund Science fiction Romane aufgebaut sein.
Denkbar ist vieles und das Gemeinwohl interessiert maximal, bloß die Mehrheit. Die formbare, hysterische Masse!
Darüber wusste vor über hundert Jahren Gustave le Bon schon zu schreiben. Wenn auch Machomässig.
Auch darum glauben so manche, dass Heil im sich abschotten zu finden.
Vorher wurde das Heil im erschließen und festigen von Handelswegen mit möglichster Übervorteilung gesucht.
Wer noch „Know how“ über hat verkauft sie an den best bietenden und gibt das überschüssige Geld mit oft gleich miterworbenen psychopatischen Zügen beim „mißhandeln“ von Kindern, zum Beispiel in Thailand aus.
Das festigt den Ruf der hiesigen und zuvorkommende Empathie mit unseren Schicksal aus diesen Breiten ist uns gewiss!
Die sogenannte Digitalisierung zieht eigentlich nur die Schraube, die sie nicht erfunden hat, fester.
Und genauso werden uns neue Begriffe für alles das den meisten schadet und wenigen nützt, untergejubelt.
Wie das alles im großen in den Griff zu kriegen ist weiß ich nicht.
Im kleinen zumindest kann man sich ja noch so manche Erkenntnisse, wenigstens erzählen!
Und irgendwer hat schon die Rückkehr zu Tauschgeschichten erwähnt.
Da kann man sich auch gleich den Film “ Das Wunder von Wörgl“ ansehen und wirklich auf die Stärken der verschiedensten Regionen zählen und auf direktere Vermarktung, Zusammenarbeit und so weiter und so fort. Vielleicht schwemmt das auch die Großkotze fort oder diese müssen um Lebensmittel bitten und Ihre goldenen Nockerl dafür einsetzen.
Auch so eine Utopie wie es die war, wo Roboter für die Gesellschaft in der Hängematte arbeiten.
Die blechernen Sklaven. Onkel Wellblechs Hütte von Harriet Blechern Stowe.
Wir fürchten uns vor der Digitalisierung und haben die Zeiten der Rationalisierung miterlebt.
Zeiten des „wegrationalisierens.“
Die Produktivität ist praktisch explodiert.
So wie auch die Einkommens/Vermögensunterschiede, feudaler früherer Zeiten vor Neid erblassen lassen würden.
Was das alles bewirkt hat können wir uns in Filmen von Wagenhofer etc. in denen man Kinder per Feuer Kupfer von der Isolation befreien sieht, beim Quatsch mit den Gini Koeffizienten (Einkommensunterschiede- Vermögen gießt man nicht in Zahlen) oder den 1,90 Dollar (Weltbank – regionale Lebenshaltungskosten egal), die aus der Armut führen sollen, ansehen.
Wir verwalten uns ohnehin schon zu Tode und die verlängerten Werkbänke emanzipieren sich!
Die schöne neue Welt kann durchaus auf Distopien mancher Schund Science fiction Romane aufgebaut sein.
Denkbar ist vieles und das Gemeinwohl interessiert maximal bloß die Mehrheit. Die formbare, hysterische Masse!
Darüber wusste vor über hundert Jahren Gustave le Bon schon zu schreiben. Wenn auch Machomässig.
Darum glauben so manche, dass Heil im sich abschotten zu finden.
Vorher wurde das Heil im erschließen und festigen von Handelswegen mit möglichster Übervorteilung gesucht.
Wer noch „Know how“ über hat verkauft sie an den best bietenden und gibt das überschüssige Geld mit gleich miterworbenen psychopatischen Zügen beim „vergewaltigen“ von Kindern, zum Beispiel in Thailand aus.
Das festigt den Ruf der hiesigen und zuvorkommende Empathie mit unseren Schicksal aus diesen Breiten ist uns gewiss!
Die sogenannte Digitalisierung zieht eigentlich nur die Schraube, die sie nicht erfunden hat, fester.
Und genauso werden uns neue Begriffe für alles das den meisten schadet und wenigen nützt, untergejubelt.
Wie das alles im großen in den Griff zu kriegen ist weiß ich nicht.
Im kleinen zumindest kann man sich ja noch so manche Erkenntnisse, wenigstens erzählen!
Und irgendwer hat schon die Rückkehr zu Tauschgeschichten erwähnt.
Da kann man sich auch gleich den Film “ Das Wunder von Wörgl“ ansehen und wirklich auf die Stärken der verschiedensten Regionen zählen und auf direktere Vermarktung, Zusammenarbeit und so weiter und so fort. Vielleicht schwemmt das auch die Großkotze fort oder diese müssen um Lebensmittel bitten und Ihre goldenen Nockerl dafür einsetzen.
Auch so eine Utopie wie es die war, wo Roboter für die Gesellschaft in der Hängematte arbeiten.
Die blechernen Sklaven. Onkel Wellblechs Hütte von Harriet Blechern Stowe.
wozu brauchen wir dann noch die vielen „Fachkräfte“?
oder ist allein schon die Frage zu rechtsradikal?
@suedtiroler 10. Januar 2024 at 13:39
„wozu brauchen wir dann noch die vielen “Fachkräfte”?“
Passend dazu las ich grade den Artikel von Norbert Häring „Migrationspakt ist, wenn Armutsmigration in Fachkräfteeinwanderung umbenannt wird“: https://norberthaering.de/new/fachkraeftemigration/
Anforderungen werden drastisch abgesenkt, deutsche Sprachkenntnisse quasi überflüssig… Das übereifrige Deutschland, das den UN-Migrationspakt auch unterzeichnet und sich bereits als Weltmeister der nicht endenwollenden Migration bewiesen hat, hat sich u.a. verpflichtet:
anzuerkennen, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in
unserer globalisierten Welt ist,
eine positive Wahrnehmung von Migranten in der Bevölkerung zu erzeugen,
Arbeitsmigration in allen Qualifikationsstufen zu fördern,
Förderung der Familienzusammenführung für Migranten aller Qualifikationsstufen durch Senkung der
Anforderungen, wie zum Beispiel Einkommen, Sprachkenntnisse, Länge des Aufenthalts, Aufenthaltstitel.
Das wird ein GAUdi: Deutsche Sprachkenntnisse werden nach dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz künftig nicht mehr vorausgesetzt:
https://www.make-it-in-germany.com/de/visum-aufenthalt/fachkraefteeinwanderungsgesetz
Zitat Norbert Häring: „Als eingewanderte Fachkraft kann der Busfahrer seine Familie mitbringen oder nachziehen lassen. Bevor Frau und -sagen wir- vier Kinder nachkommen durften, musste bisher das Vorhandensein von angemessenem Wohnraum nachgewiesen werden. Das entfällt künftig für alle einwandernden „Fachkräfte“. Wenn also ein Busfahrer aus Ghana, Marokko oder Afghanistan mit seinen fünf Angehörigen nach Deutschland immigriert, um hier zu einem Dumpinglohn mit Minimalqualifkation Buspassagiere zu chauffieren und in einer viel zu kleinen Wohnung zu leben, wie wollen wir das nennen? Fachkräftezuzug oder Armutsmigration? Eltern und Schwiegereltern dürfen neuerdings auch mitgebracht werden.“
Was gibt es für ein Problem mit WordPress? Ich sollte mich neu einloggen, obwohl ich lange schon registriert bin??
suedtiroler – 10. Januar 2024 at 13:39
„wozu brauchen wir dann noch die vielen “Fachkräfte”?
Passend dazu las ich grade den Artikel von Norbert Häring „Migrationspakt ist, wenn Armutsmigration in Fachkräfteeinwanderung umbenannt wird“: https://norberthaering.de/new/fachkraeftemigration/
Anforderungen werden drastisch abgesenkt, deutsche Sprachkenntnisse quasi überflüssig… Das übereifrige Deutschland, das den UN-Migrationspakt auch unterzeichnet und sich bereits als Weltmeister der nicht endenwollenden Migration bewiesen hat, hat sich u.a. verpflichtet:
anzuerkennen, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in
unserer globalisierten Welt ist,
eine positive Wahrnehmung von Migranten in der Bevölkerung zu erzeugen,
Arbeitsmigration in allen Qualifikationsstufen zu fördern,
Förderung der Familienzusammenführung für Migranten aller Qualifikationsstufen durch Senkung der
Anforderungen, wie zum Beispiel Einkommen, Sprachkenntnisse, Länge des Aufenthalts,
Aufenthaltstitel.
Das wird ein GAUdi: Deutsche Sprachkenntnisse werden nach dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz künftig nicht mehr vorausgesetzt: https://www.make-it-in-germany.com/de/visum-aufenthalt/fachkraefteeinwanderungsgesetz
Zitat Norbert Häring: „Als eingewanderte Fachkraft kann der Busfahrer seine Familie mitbringen oder nachziehen lassen. Bevor Frau und -sagen wir- vier Kinder nachkommen durften, musste bisher das Vorhandensein von angemessenem Wohnraum nachgewiesen werden. Das entfällt künftig für alle einwandernden „Fachkräfte“. Wenn also ein Busfahrer aus Ghana, Marokko oder Afghanistan mit seinen fünf Angehörigen nach Deutschland immigriert, um hier zu einem Dumpinglohn mit Minimalqualifkation Buspassagiere zu chauffieren und in einer viel zu kleinen Wohnung zu leben, wie wollen wir das nennen? Fachkräftezuzug oder Armutsmigration? Eltern und Schwiegereltern dürfen neuerdings auch mitgebracht werden.“
Das ist so ein umfassender Blödsinn! KI kann keine Jobs wegnehmen, da die Prozesse zur Wertschöpfung nicht vollständig algorithmisch abbildbar sind, auch nicht durch noch soviel Training einer Fuzzy-KI. Es geht ja nicht nur um den internen Produktionsprozess sondern auch um die äußeren Interfaces, Zu/Lieferung und Ereignisse, auch die Unerwarteten. Eine KI, die das könnte, würde soviel Strom und IT-Entwicklungskapazität fressen, dass das Ganze höchst unwirtschaftlich würde.
Nein, es ist so, dass dieser ganze KI-Hype eine einzige Propaganda-Lüge ist, dazu dient die Löhne zusätzlich zu drücken (grassierende Inflation mit gleich bleibendem Lohnniveau ist schon schlimm genug), es den Unternehmen zu ermöglichen ganz leicht viele Arbeitsplätze abzubauen (Rezession) und das Lohnniveau generell zu senken.
Das alles kostet immer mehr Strom (und Ressourcen). Wo soll das alles herkommen? Ich glaube, wir werden auch in dem Bereich massiv verarscht.
Profit kann nur aus der Arbeitskraft von Menschen geschlagen werden. Roboter erzeugen keinen Profit sondern nur Kosten. Das mit den Robotern, die uns ersetzen würden, kann nur eine Lüge sein. So funktioniert die Welt einfach nicht. Die Roboter sind auch nur einen Aufhänger um die Reduktion der Weltbevölkerung als Option zu plausibilisieren. Sobald wir selbst auch daran glauben …
Wir führen einfach Abgaben und Steuern für KI gestützte Roboter ein, z.B. Sozialabgaben die der Pensionskassa oder ähnliches zugute kommen. Endlich kommen wir in den Genuss von unseren technologischen Fortschritt weniger zu arbeiten und mehr zu leben.
Man darf KI nicht unterschätzen. Zuerst dachte ich das ist ja kein echtes Denken und insofern kann es dem Menschen bei geistiger Tätigkeit nicht gefährlich werden. Doch inzwischen sehe ich es so, daß viele 1. einfache geistige Tätigkeiten ersetzt werden können und sogar 2. sehr spezielle hochkomplexe.
Beispiele für 1. Pressemitteilungen von dpa abschreiben und ein bisschen lobend kommentieren (machen Spiegel, Zeit, Stern, etc.), Darsteller spielen als Minister für Gesundheit oder Wirtschaft (Floskeln absondern, alles auf angeblich menschengemachten Klimawandel oder Virus schieben)
Beispiele für 2. Autonomes Fahren (dauert aber noch 10-20 Jahre), Schach- oder Go-Spielen. Dort werden mit KI inzwischen Züge gemacht, die Weltmeister in diesen Spielen als intuitiv und kreativ bezeichnen würden. Sie haben keine Chance mehr gegen die KI. Oder die 3-dimensionale Struktur eines Proteins aus seiner Aminosäurensequenz voraussagen, Bilder auswerten um etwa Hautkrebs zu erkennen.
Also setze ich die Grenze zum Menschen wie folgt: KI versteht nicht was es tut, es sieht nicht ein daß wenn 2 Dinge jeweils einem 3. gleich sind, alle 3 untereinander gleich sind. Es fehlt der Geist, die KI ist „nur“ das Gehirn. Das reicht aber für die sehr gute Simulation von Denken für viele Anwendungszwecke.
Habe gerade eine Unterhaltung mit einer audio-KI geführt und mir die vorzüge von steirischem olivenöl befragt: tolle Antworten, aber nahtlos mit komplettem nonsens gemischt.
Im zusammenfassen ist KI bereits super, genau das, was in Medienunternehmen vorwiegend gebraucht wird. Ich denke der Kostendruck wird sehr rasch zu großen Umbrüchen führen, journalistische Arbeit wird sich auf Kontrolle und Basis-contenterstellung reduzieren. Das sehe ich bis Ende 2025 abgeschlossen.
Das eigentliche Problem, über das in der ganzen Diskussion über Arbeitsplätze und Einkommen noch niemand spricht ist: Indem uns KI fast alle Arbeiten abnimmt, an denen man als Mensch früher – bei aller Mühsal – zwangsläufig gereift ist, besteht für die Zukunft nun die Gefahr einer vollkommen unreifen Generation an Menschen. Neanderdigitaler, die in einem selbstfütternden Autodrom aufgewachsen sind und nun nicht einmal mehr basale Kulturtechniken wie Rechtsschreibung und gediegene Artikulation beherrschen müssen, da man das ja per Kommando an ChatGPT & Co. abgeben kann.
Man könne die „nutzlose Klasse“ jamit Drogen und Videospielen sedieren, schlägt der Frontprediger des Weltwirtschaftsforums, Yuval Hariri vor. Doch Drogen und auch die Hardware und Software für Videospiele sind bekanntlich kostspielig. Soll man für Milliarden Menschen, die man für die nächste Zukunft nur noch als „nutzlos“ ansieht, wirklich die gewaltigen Budgetmittel und bekanntlich knappen Ressourcen aufwenden, um es ihnen zu ermöglichen, in beheizten Wohnungen Drogen und Computerspiele zu konsumieren? Besagte Menschenmassen müssen ja nebenher auch noch essen und produzieren schädliches CO2. Gäbe es da nicht eine effizientere Lösung, als die nutzlosen Esser auf Staatskosten durchzufüttern? Wenn Regierungen es bisher nicht mit notwendiger Entschlossenheit gewagt haben, dann könnte doch vielleicht eine Künstliche Intelligenz dieses Problem lösen – natürlich auf Basis streng wissenschaftlicher und evidenzbasierter Zahlen.
Amazon gibt auch KI-Antworten auf Anfragen. Die haben mich schon manchmal zur Weißglut getrieben. Dann habe ich angerufen, nicht viel besser. Lauter vorgefertigte Phrasen für bestimmte Reizwörter…dort kommt man absolut nie zu jemandem durch, der denken kann.
Zu den Robotern: Zahlen sie Maschinensteuern? Der Einsatz von Robotern sollte sehr hoch besteuert werden, denn die Einsparung von Personal bringt dem Unternehmen ja hohe Gewinne.
À la longue wird man es nicht aufhalten können. Die Arbeitslosen werden mit Tittytainment beglückt. Man wird wenig haben und Billigramsch kaufen können. Es entsteht eine riesige Freizeitindustrie. Wobei ich für sinnvolle und gesunde Hobbys plädiere wie etwa garteln, stricken, backen, malen, musizieren, turnen und wandern etc. Fad darf dir halt nicht leicht sein. Ferner braucht der Mensch es, gebraucht zu werden (ich nicht – und lauf auch rasch davon, wenn mir wer helfen môchte, denn der will eigentlich von mir was) und viele lieben körperliche Betätigung, s. zB Schneeschaufler (bei 5 cm Neuschnee)…bald würde sich wohl eine Freizeitwirtschaft herausbilden, wo Menschen wieder den Tauschhandel einführen. Menschen handeln furchtbar gern. Das denke ich mir oft, wenn ich auf Willhaben stôbere. Da werden Heftln um 3 Euro angeboten oder Schrauben um 50 Cent… etc. Ja, aber auch gut, denn manchmal sucht man so kleine Sachen.
„Mittlerweile gehen bereits jetzt Arbeitsplätze verloren, insbesondere im politischen Westen“
Die Zahl der Insolvenzen steigt rapid, trotzdem bleibt „der Arbeitsmarkt robust“, die Arbeitslosigkeit niedrig, wie uns Wirtschaftsminister und diverse Wirtschaftsinstitute versichern, und das größte Problem ist der Personalmangel, wie Wirtschaftsverbände und AMS (Arbeitsmarktservice) ständig betonen. Wie das? Die Antwort gibt in erster Linie die Altersstruktur der Bevölkerung, und diese ist ein Hinweis auf die Beschaffenheit, auf die „Disfunktionalität“ „unserer“ kapitalistischen Gesellschaft(en).
„Wie werden die Menschen also Ihren Lebensunterhalt verdienen, wenn KI und Roboter fast alles besser und billiger machen als sie? In den kommenden Jahren wird jedenfalls eine große Zahl von Arbeitsplätzen verloren gehen“
Vielleicht werden wir – etwas spät – doch noch einmal darüber nachdenken müssen, zu welchen Problemen eine Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung führt, in der der gesellschaftlich erarbeitete Reichtum privat angeeignet wird. Deren Änderung ist allerdings mit Wahlen und sonstigem Wunschdenken nicht bewerkstelligbar – und deshalb auch nicht in greifbarer Nähe …
„“ Irgendwann könnten wir sogar an einen Punkt gelangen, an dem KI und Roboter praktisch alles viel effizienter und kostengünstiger erledigen können als Menschen.““
Das ist doch schon lange so, als Prof. Scheer die Leitstandstheorie einführte und das schon in den 60ern waren damit die Strukturen gegeben um Prozesse zu automatisieren! Alles nicht wirklich Neues.
Roboter dazu gehören ebenso CNC Werkzeugmaschinen arbeiten präziser als jeder Mensch.
Keine KI und kein Roboter nimmt irgendjemanden den Job weg.
Es ist die völlig normale und gesetzmäßige Entwicklung, die in den sozialistischen Staaten sogar bewusst gewollt war, dass der Zwang zur Arbeit auf Grund des technologischen Fortschritts immer weiter abgebaut wird. Das ist übrigens das was Marx meinte als er schrieb, dass der Kapitalismus an seinen eigenen Triebkräften zu Grunde gehen wird. Der Konkurrenzkampf zwischen den Kapitalisten forciert die technologische Entwicklung, die am Ende dazu führt, dass der Kapitalismus nicht mehr funktioniert. Diesem Ende nähern wir uns mit Riesenschritten und die Folgen sind bereits spürbar. Das Kapital kann die bürgerliche Demokratie nicht mehr zur Aufrechterhaltung seiner Macht benutzen und schaltet in den Staaten des Westens auf faschistische Diktatur um. Das Prinzip „Lohn für Arbeit“ funktioniert nicht mehr. Deshalb soll ein Bürgergeld, dessen Bezug vom Wohlverhalten abhängt, die Massen ruhigstellen. Rosa Luxemburg hatte Recht als sie schrieb „Sozialismus oder Barbarei“
In den sozialistischen Staaten sollten die Menschen die gewonnene Zeit für ihre körperliche und geistige Entwicklung nutzen, also Sport, Kultur und Kunst.
So wie Wälder gerodet werden wird nun nach präziser, jahrzehntelanger Planung die Menschheit gerodet.
Unter Zuhilfenahme von C19 Injektionen, Kriegen, ab 2025 von bakteriellem weltweiten Anschlag auf unser Mikrobiom, anderen aufgezwungenen Injektionen, Medikamenten, Übersterblichkeit, Tot- und Missgeburten, Nahrungsmittelmanipulation, Nuklearkatastrophen etc.
Der Phantasie dieser Menschenhasser sind keine Grenzen gesetzt.
Vorausschauend ob der Millionen gegenwärtigen und zukünftigen Toten und Verstümmelten braucht es „nur“ noch dienendes, schweigendes „Hilfspersonal“, das nicht denkt, aufmuckt, begehrt, hinterfragt, wünscht, Ansprüche stellt.
Schwer körperliche Arbeit und Reparaturtätigkeit sind nicht gefährdet:
Der Rest wird eliminiert oder zum Abbau von Rohstoffen in Minen in einer 24Stundenschicht, in der Landwirtschaft, in der Müllsortierung…von Kindesbeinen an bis zum Umfallen „hergerichtet“
Wenn sie da mal nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben
@Christian
Digitales Bürgergeld für viele wäre eine Option.
Sobald die Robotik tatsächlich physisch auf annehmbaren Niveau menschliche Arbeiten verrichten kann wird es sicherlich zu massiven Veränderungen kommen.
Dann reduziert sich aber auch der Vorteil heutiger Niedriglohnländer. Dann geht wohl ehr um begünstigen Betrieb der Robosklaven (zb günstigen Strom etc).
Und für die Milliarden vielen „nutzlosen Esser“ (s. schwabenKlaus and friends) brauchts wohl sowas wie ein leistungsloses Grundeinkommen.
Sellt sich noch die Frage was mit den nutzlosen Superverbrauchern und ihren Privatjets wird.
Roboter und KI sind keine Konsumenten, benötigen keine Dienstleistungen usw.
Wer soll also die von ihnen hergestellten Produkte kaufen und konsumieren wenn der Mensch überflüssig, verarmt und arbeitslos ist und wozu überhaupt?