So schaden die Impfspikes den Geimpften – Video Florian Schilling

23. Januar 2023von 3,2 Minuten Lesezeit

Von Impfbefürwortern wird immer wieder angeführt, dass das Impf-Spike im Gegensatz zum natürlichen Spike harmlos sei – da von den Herstellern modifiziert. Stichwort Prefusion-Lock oder 2P-Lock. Was das ist, wie und ob es funktioniert im Video. Spoiler: Die Idee ist mangelhaft, die Umsetzung katastrophal.

Politiker und insbesondere Karl Lauterbach reiten das Long Covid Syndrom, verursacht angeblich durch Infektionen, verschweigen aber wie oft diejenigen geimpft worden sind, die angeblich daran leiden. Tatsächlich hatte Lauterbach sogar Recht, als er von einer nicht zu heilenden Immunschwäche sprach, die allerdings nicht durch die Infektion, sondern durch wiederholte Impfungen mit mRNA-Produkten auftritt. Er hat zwar jetzt die Dauer relativiert, weigert sich aber, die Folgen der Impfung zur Kenntnis zu nehmen. Und dass trotz der Studie von der Universität Erlangen, die die Entstehung von IgG4 spätestens ab der dritten Dosis nachgewiesen haben – also Immunschwäche.

Florian Schilling hat dazu die Faktenlage zusammengetragen. Das Video ist durchaus verständlich, obwohl Schilling zu Beginn einige Warnungen ausspricht. Es wird erklärt, wie Proteine aus Aminosäuren durch Faltung entstehen. Das Spike Protein sieht einem Brokkoli ähnlich und kann nur an eine Zelle andocken, wenn die dafür benötigten Elemente offen „herausstehen“. Dockt es an und sticht es in die Zelle, dann nimmt es eine Stachelform ein.

Die Schädigung der Zelle durch dieses stachelförmige S1-Protein führt zur Schädigung der Mitochondrien, der Kraftwerke der Zelle, sowie noch weiteren Schäden. Grund ist, unter anderem, dass die Andockstelle ACE-2 zerstört wird.

Die Impfbefürworter behaupten nun, dass diese Schäden durch das Impf-Spike nicht verursachen werden können. Sie haben einen Anker für das Spike Protein konstruiert, der es an der Zellmembran festhalten soll. Aber das klappt offenbar nicht richtig, denn man hat vielfach nachgewiesen, dass freie Spikes im Blut schwimmen.

Die zweite Modifikation im S2 Teil sollte verhindern, dass diese Stachelform entstehen kann. Es hat sich aber herausgestellt, dass die Änderung instabil ist und daher ebenfalls nicht wirkt. Grund ist die Furin-Cleavage-Site.

Laut Plan sollte es weder freies Spike noch isoliertes S1 geben. Dennoch kommt beides vor in Geimpften. Genau das wurde weder von den Herstellern noch von den Zulassungsbehörden überprüft.

Der Nobelpreisträger Niels Kaj Jerne hat entdeckt, dass es unterschiedliche Antikörper gibt, die nicht nur Antigene neutralisieren, sondern auch solche, die diese Antikörper neutralisieren können. Sie entsprechen genau dem Antigen. Das Problem ist, dass diese Antikörper wie das Virus an die Zelle andocken können.

Das Post-Vakzin Syndrom kann also über Monate oder sogar noch länger durch freie Spike und freie S1 entstehen. Aber noch schlimmer ist, dass die Anti-Antikörper oder Auto-Antikörper gleich agieren und die Zellen durch andocken und Vernichtung von ACE-2 schädigen.

Spike kann man versuchen loszuwerden durch Serrapeptase, Nattokinase, NAC, CDL oder Artemisinin. Die Auto-Antikörper kann man bekämpfen durch Sartane, NAC, Apherese (Blutwäsche) und einige andere Methoden.

Und es gibt Menschen, die haben beides: sowohl die freien Spike als auch die schädlichen Auto-Antikörper.

Teil 2 hier im nächsten Artikel.

Mehr von Florian Schilling:

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7 Kommentare

  1. Einstein 29. Januar 2023 at 21:17Antworten

    Die Spike Proteine von Pfizer enthalten zusätzlich 2 Anteile der Aminosäure Prolin. Damit unterscheiden sich die künstlichen Spikes schon deutlich von den viralen Spike Proteinen.
    Die Prolin Anteile sollen die Spike Proteine stabilisieren. Warum eigentlich? Je länger die Spike Proteine im Körper verbleiben, desto größer der Schaden.

    3 seriöse Forschungsberichte, die sich mit dem Auftreten von Thrombozytopenie durch frei schwebende Spike-Proteine aus den SARS-CoV-2-Impfstoffen, dem erhöhten Risiko für HIV-gefährdete Personen durch AstraZeneca’s Adenovirus mRNA aus Schimpansen und der Toxizität von positiv geladenen Nanopartikeln auf Lipidbasis befassen. 

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33966930/

    http://dan-peer.tau.ac.il/wp-content/uploads/2021/01/ranit-kedmi-biomaterials-2010.pdf

    https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2820%2932156-5/fulltext#back-bib2

    Ich vertrete inzwischen die These, dass die Spikes aus den SARS-CoV-2 Impfstoffen von Pfizer und Co genau das verursachen, wovor sie angeblich schützen sollen.
    Man hat das schädlichste der SARS-CoV-2 Viren gezielt 1 zu1 kopiert, um so viele Menschen wie möglich schwer erkranken zu lassen.
    Das bedeutet, dass die Spike Proteine aus den SARS-CoV-2 Impfstoffen bewusst so gestaltet wurden, dass sie gezielt an menschliche ACE Rezeptoren und an den HS Rezeptoren der Thrombozyten andocken.
    Die einzige echte Gefahr der mutierten SARS-CoV-2 Viren geht ja laut Pfizer von der Affinität der Spike Proteine zu den ACE2 Rezeptoren humaner Zellen und zu den HS Rezeptoren der Thrombozyten aus.
    In der Forschungsarbeit zu den Free floating Spike Proteinen aus den SARS-CoV-2 Impfstoffen wird deutlich beschrieben, wie die Bruchstücke von Spike Proteinen aus abgestorbenen menschlichen Zellen an den ACE2 und den HS Rezeptoren geimpfter Personen andocken und Herzerkrankungen, Thrombosen etc auslösen.
    Die typische Aussage zum angeblich seltenen Auftreten dieser Nebenwirkungen sind eindeutig Gefälligkeits Aussagen.
    Denn wie oft es zur Thrombozytopenie und damit zu Thrombosen und Herzerkrankungen durch die SARS-CoV-2 Impfstoffe kommt, kann einzig und allein durch eine flächendeckende Untersuchung aller geimpfter Personen auf eine Impfstoff induzierte Thrombozytopenie geben.
    Ehrlicher ist da schon die Zusammenfassung dieser Forschungsarbeit, in der eindeutig auf die Gefahren hingewiesen wird und erklärt wird, dass der SARS-CoV-2 Impfstoff unbedingt sicherer gemacht werden sollte.
    Ich wiederhole mich, aber die Blutuntersuchung geimpfter Personen auf Thrombozytopenie würde diese These bestätigen.
    Es wird Zeit, dass eine flächendeckende Untersuchung geimpfter Personen auf Impfstoff induzierter Thrombozytopenie zur Pflicht wird.
    Zusätzlich kann auch eine Urin Analyse Aufschluss über die Zusammensetzung der toxischen Substanzen aus den sogenannten Impfstoffen geben. Denn im Urin lassen sich sämtliche Giftstoffe wie zum Beispiel Pfizer’s Spike Proteine eindeutig nachweisen. Man könnte daraus auch relativ leicht erkennen, wie lange die Prolin stabilisierten Spike Proteine aus den Impfstoffen tatsächlich im menschlichen Körper verweilen.

  2. anamcara 24. Januar 2023 at 14:43Antworten

    Australische Forscher untersuchten in vitro zwei gängige Nahrungsergänzungsmittel – Bromelain und Acetylcystein (BromAc) -, die scheinbar in der Lage sind, die Strukturen, die die Spike-Proteine zusammenhalten, zu entfalten und sie damit wirksam zu neutralisieren

    Mit anderen Worten, die Kombination dieser beiden Nährstoffe in den in der Studie dargestellten Mengen führte zu einer Destabilisierung und Auflösung der Covid-Spike-Proteine

    Die klinische Erprobung durch nasale Verabreichung bei Patienten mit einer frühen SARS-CoV-2-Infektion steht unmittelbar bevor.

    Zusammenfassung der Studie „The Combination of Bromelain and Acetylcysteine (BromAc) Synergistically Inactivates SARS-CoV-2“

    “Das Spike-Glykoprotein und das Hüllprotein von SARS-CoV-2, die Disulfidbrücken zur Stabilisierung enthalten, stellen ein attraktives Ziel dar, da sie für die Bindung an den ACE2-Rezeptor in den Wirtszellen in der Nasenschleimhaut wesentlich sind.
    Bromelain und Acetylcystein (BromAc) haben eine synergistische Wirkung auf Glykoproteine, indem sie glykosidische Bindungen und Disulfidbindungen brechen. Wir haben versucht, die Wirkung von BromAc auf die Spike- und Hüllproteine und sein Potenzial zur Verringerung der Infektiosität in Wirtszellen zu bestimmen.
    Die rekombinanten Spike- und Hüllproteine von SARS-CoV-2 wurden durch BromAc zerstört.
    Spike- und Hüllprotein-Disulfidbindungen wurden durch Acetylcystein reduziert.

    BromAc zeigte auch eine hemmende Wirkung auf Wildtyp- und Spike-Mutanten von SARS-CoV-2 durch Inaktivierung seiner Replikationskapazität in vitro.

    Daher könnte BromAc trotz der Mutationen ein wirksames Therapeutikum für frühe SARS-CoV-2-Infektionen sein und sogar das Potenzial haben, bei Menschen mit hohem Infektionsrisiko prophylaktisch eingesetzt zu werden.“

    Bleibt zu klären, ob diese Erkenntnisse auch für die manipulierten „Impf“ Spikes gelten?

  3. Nurmalso 23. Januar 2023 at 12:50Antworten

    Und dann hat man ja noch in der Impf-mRNA-Sequenz von BNT162b (Comirnaty) in den nichtcodierenden Bereich des 5′-UTR-Ende die komplette Sequenz durch ein menschliches Alpha-Clobin-5′-UTR ersetzt nebst Verbesserungen. Diese Sequenz verschafft die höchste Ausbeute in der Translation zu einem giftigen Spike-Protein. Der Alpha-Globin UTR-Bereich hat deswegen einen so großen Vorteil, weil es als eisenhaltiges Proteinkomplex des Hämoglobin sehr oft im menschlichen Körper benötigt wird. Solchen 5′-UTR-Sequenzen sind aber von der Natur aus regulatorische Funktionen übertragen worden. In diesen Sequenzen sind immer Basenpaarungen vorhanden die Loop-Strukturen, Stammschleifen sowie Haarnadelstrukturen und Pseudoknoten enthalten. Damit wird jedes mRNA-Transkriptes eines Gens die vorgegebene Proteinherstellung pro Zeiteinheit festgeschrieben, weil verschiedene Initiationsfaktoren und Entfaltungsproteine erst mit der 5′-UTR-RNA-Sequenz interagieren müssen bevor die Translation am Start Codon (AUG) beginnt.
    Die Natur läßt sich nicht verarschen. Das hat unabsehbare Folgen auf die ich hier jetzt nicht eingehen werde.

    • Tom Stahl 23. Januar 2023 at 17:04Antworten

      @Nurmalso Danke für diese Info, über die Konstruktion des 5′-UTR-Ende habe ich mich und auch einige andere mit denen ich mich hier austausche schon lange gewundert und keiner konnte sich einen Reim daraus machen was hier wirklich bezweckt wurde. An den Folgen auf die Sie am Ende aufmerksam machen wäre ich übrigens sehr interessiert.

      • Nurmalso 23. Januar 2023 at 18:59

        @Tom Stahl
        Kann das ja nochmal am Kälteschock-Gen im Menschen erklären. Im kalten Wasser müssen wesentlich mehr Proteine durch Translation der mRNA-Transkripte des Kälteschock-Gens pro Zeit hergestellt werden, um die Körperwärme aufrecht zu erhalten. Im übrigen durch Selektionsdruck der Nordeuropäer entstanden. Hier ist es also erforderlich, dass die 5′-UTR-RNA-Sequenz quasi eine geraden Strick erhält, damit die ribosomale Untereinheit möglichst schnell die UTR-Sequenz scannt bis zum Startcodon. Ganz so richtig ist es allerdings auch nicht, weil dem geradlinigen Strick an Basenfolgen sogar absichtlich eine Stammschleife eingefügt wird, damit RNA bindende Proteine dort andocken können um überhaupt weiter scannen zu können.
        Dann müssen solche Kälteschock-mRNA-Transkripte auch einen nicht allzu langen Poly(A)-Schwanz am 3′-UTR-Ende haben. Zum Bsp. max. 250 Adenosine, wären nicht gut, denn ist die Kälte weg, würde das mRNA-Transkript noch ca. 250 mal abgelesen werden und die Körpertemperatur würde sich in Fieber erhöhen. Also kurze Schwänze, weil mit jeder Translation verliert das mRNA-Transkript 1 Adenosin. Manchmal sogar mehr, weil bis zu 8 Ribosomen zugleich ablesen. Dann kommt noch die Ribonuklease dazu, die Exonuklease, die ebenfalls am Schwanzende abbaut egal welche Base dort dranhängt.
        Das Bakterium hat zum Beispiel in seinen mRNA-Transkripten überhaupt keine Poly(A)-Schwänze und wird deswegen auch nicht mehrmals abgelesen. Dafür kann es sich aber schnell seiner Umwelt anpassen.
        Dem Impfstoff hätten die Erfinder von BionTech auch am liebsten 250 Adenine angehängt, allerdings gibt es da Grenzen in der Länge des Schwanzes beim Klonen der DNA-Matrize in E.coli Bakterium. Der Schwanz musste sogar durch einen Spacer getrennt werden, also 2x 60 Adenine, wegen der Rekombination in E.coli. Man hätte auch das weglassen können und den Impf-mRNA-Strängen ein Polyadenylierungsenzym in den Bioreaktor hinzugeben können. Doch das ist mit weiteren Reinigungsschritten verbunden und sehr nachteilig.
        Im übrigen hat Bert Hubert Rekonstruktion des Programmcodes BNT162b alles schon ganz gut beschrieben.

      • Tom Stahl 24. Januar 2023 at 11:25

        @Nurmalso sehr verständlich erklärt und erweitert mein Wissen. Danke

  4. Die hören nicht auf... 23. Januar 2023 at 12:46Antworten

    „Laut Plan sollte es weder freies Spike noch isoliertes S1 geben. Dennoch kommt beides vor im Geimpften.
    Genau das wurde weder von den Herstellern noch von den Zulassungsbehörden überprüft.“

    Bei einer so langen Planungs-, Forschungs-, Vorlaufzeit behaupte ich, es war alles so gewollt. Auch dass es keine Prüfungen von Seiten der weltweiten Zulassungsbehörden gab.

    Wie beim Kochen:
    Die Forscher haben das Rezept erstellt, nach dieser Rezeptur wurde von den Herstellern produziert, die Zulassungsbehörde hat den Giftcocktail auf den Markt gebracht.
    Alles mit vielen Dollars gewürzt.

    Sich jetzt auf Long Covid aufgrund einer durchgemachten Infektion zu berufen, statt die C19 Injektionen dafür verantwortlich zu machen, passt zum Bild, das den Völkern seit 3 Jahren gezeigt wird.

    Die Toten und Verletzten sprechen weltweit Bände.

    In London hat ihretwegen und wegen der medialen C19 Falschberichte letzten Samstag ein Gedenkmarsch in London stattgefunden.

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