Die Zukunft der Nahrung: Statt vom Bauern aus der Gentechnik-Fabrik

21. Januar 2023von 5,9 Minuten Lesezeit

Die EU ist intensiv am Umbau von Landwirtschaft und Ernährung. Die Bauern sollen zu einem großen Teil aus der Landwirtschaft vertrieben und die Nahrungsmittelerzeugung in Fabriken verlegt werden. Das geschieht stufenweise. Mittlerweile dürfen Nahrungsmittel verkauft werden, die Hausgrillen, Mehlwürmer, Heuschrecken und andere Würmer als Beimengung enthalten. Die EU behauptet alles sei „gesund“ und „streng wissenschaftlich geprüft“.

Von den Niederlanden bis Irland, von Polen bis Italien, von Kanada bis Argentinien und Sri Lanka gehen die Regierungen hart gegen die Landwirte vor und zwingen sie, ihre Herden zu keulen, die Produktion zu verringern, Milch zu dumpen und sich an belastende neue Betriebsbeschränkungen zu halten. Begründet wird das mit Klima- und Umweltschutz.

In der Tat gab es bereits massive Proteste gegen diese Beschränkungen in zahlreichen Ländern, von Deutschland über Italien, Polen, Spanien, Panama, Argentinien bis Kanada. Die niederländischen Landwirte machten letztes Jahr mit ihren dramatischen Protesten Schlagzeilen, und Sri Lanka versank im letzten Sommer im Chaos, als Demonstranten die Hauptstadt stürmten und den Präsidenten zur Flucht veranlassten, als sich herausstellte, dass die eigene Umweltpolitik und die landwirtschaftlichen Beschränkungen der srilankischen Regierung zum Zusammenbruch der Wirtschaft des Landes beigetragen hatten.

Wenn diese Nahrungsmittelkrise jedoch wissentlich herbeigeführt wurde, stellt sich die Frage nach dem Warum? Welchen Zweck hätten Regierungen, wenn sie für ihre eigene Bevölkerung eine Nahrungsmittelknappheit herbeiführen würden?

Der preisgekrönte Journalist James Corbett schreibt dazu auf seinem Blog:

„Die Antwort ist einfach. Wir sind Zeugen eines kontrollierten Abbruchs der Lebensmittelversorgungskette, der zur Zerstörung des derzeitigen industriellen Landwirtschaftssystems, wie wir es kennen, führen soll. Diese Umstellung zielt jedoch nicht darauf ab, zu wirklich nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken zurückzukehren, bei denen lokale, ökologische Landwirte nach uralten landwirtschaftlichen Weisheiten anbauen. Weit gefehlt.

Wie sich herausstellt, wird die „Lösung“ für diese Nahrungsmittelkrise, die von den Milliardären des unternehmerisch-pharmazeutisch-medizinisch-industriellen-philanthrokapitalistischen-militärischen Komplexes angeboten wird, in Labors entwickelt und der Öffentlichkeit über gekaufte und bezahlte Mainstream-Medien verkauft.“

Die Zukunft der (waffenfähigen) Lebensmittel

Die EU-Kommission und die tiefe Bürokratie ebnen den Weg Richtung künstliche Nahrungsmittel, die in Fabriken produziert werden. Wie Reuters berichtete hat Bill Gates im 2021 satte 600 Millionen Euro in Picnic investiert. Das sind oinline Supermärkte, die künstliches Fleisch und ähnliches vertreibt:

Inzwischen kennen wir alle die Eat-The-Bugs-Agenda, die von Klaus Schwab und seinen Lakaien in Davos vorangetrieben wird. Und wir kennen das GVO-Problem: gentechnisch veränderte Organismen, die ihren Weg in unsere Lebensmittelversorgung finden. Seit Jahrzehnten bemühen sich Stiftungen wie die von Rockefeller oder Ford gentechnisch verändertes Getreide, Reis, Soja, Mais und was auch immer auf Feldern angebaut werden kann, den Landwirten mit dem Versprechen auf höheren Ertrag anzudrehen. Das Saatgut ist patentiert und muss danach jedes Jahr neu erworben werden. Dazu braucht es Düngemittel, Herbizide und Pestizide. Wer sich das nicht leisten kann, bekommt Kredite und wenn diese nicht bedient werden können, wechselt der Besitzer der Felder.

Mit den Erfahrungen aus der Corona Pandemie will man jetzt noch einen Schritt weitergehen. Corbett schreibt dazu:

„Aber wissen wir etwas über die nächste Entwicklung in der kulinarischen Technologie? Jetzt, da Wissenschaftler mit den grundlegenden Bausteinen des Lebens herumspielen und Organismen auf zellulärer Ebene umgestalten, eröffnet sich ein ganzes Feld der Biotechnologie, das das, was wir als Lebensmittel betrachten, grundlegend zu verändern droht.

Über das einfache Einfügen fremder Gene in einen Organismus hinaus arbeiten Wissenschaftler nun daran, Lebensmittel aus Designer-Mikroben zu erzeugen, Organismen in „Bioreaktoren“ umzuwandeln, in denen Proteine und andere Materialien für die Lebensmittelproduktion gezüchtet werden können, fleischähnliche Produkte aus Zellen im Labor zu züchten und Dutzende anderer verrückter Ideen.

Nach einer fast zehnjährigen PR-Kampagne haben Sie wahrscheinlich schon von Impossible Foods und Beyond Meat gehört, Unternehmen, die die neuesten Techniken der chemischen Verfahrenstechnik einsetzen, um pflanzliche Fleischersatzprodukte herzustellen. Aber es gibt noch viele weitere Technologien, die unsere Lebensmittelversorgung auf noch verwirrendere Weise zu verändern drohen.

Wissenschaftler entwickeln biotechnologische Sporen, die in Nutzpflanzen und -tiere eingebracht werden können und es den Unternehmen ermöglichen, Lebensmittelprodukte auf ihrem gesamten Weg durch das Lebensmittelsystem zu identifizieren und zu verfolgen – vom Bauernhof über die Fabrik bis auf den Teller.

Die DARPA vergibt millionenschwere Aufträge an Forscher, um Wege zu finden, „militärischen Plastikmüll in Proteinpulver“ für den menschlichen Verzehr zu verwandeln.

Ein Unternehmen namens Amai Proteins verwendet gentechnisch veränderte Mikroben, um Peptide herzustellen, die wie Zucker schmecken, aber wie Proteine verdaut werden. Und das Beste (lies: das Schlimmste) daran ist, dass diese Mikroben zwar technisch gentechnisch verändert sind, die gewünschten Produkte aber gereinigt und legal als gentechnikfrei verkauft werden können“!

Und dann ist da noch Indigo Ag, ein in Boston ansässiges Unternehmen für Agrartechnologie, das die neue Normalität in der Landwirtschaft einläutet, indem es – wie es in seiner als „Investment News“ getarnten Unternehmens-PR heißt – „fortschrittliche KI- und maschinelle Lerntechniken einsetzt, um eine revolutionäre agronomische Plattform zu schaffen, die die Nachhaltigkeit und Produktivität von Ackerland durch Mikrobiom-Behandlungen der nächsten Generation, digitale regenerative Inhalte, Zeitreihen-Satellitenbilder, fortschrittliche Pflanzenüberwachung und Datenanalyse sowie Getreidequalitätsprüfungen steigert“ … was immer das auch heißen mag.“

In der Küche der Zukunft werden die KI-Systeme, die unsere Mahlzeiten planen und zusammenstellen, in der Lage sein, unsere Ernährung genau auf unser individuelles Genom abzustimmen und die exakten Portionen an Lebensmitteln (oder im Labor gezüchteten Ersatzprodukten) zu berechnen, die wir zu uns nehmen müssen, um unsere gewünschten Gesundheitsziele zu erreichen, so Corbett. Das nennt die WHO „One Health“ und natürlich hat sich das auch die EU auf die Fahnen geschrieben.

Die Propaganda, mit der der Öffentlichkeit diese Umstellung unserer Nahrungsmittelversorgung schmackhaft gemacht werden soll, wurde mit den Corona Maßnahmen ausgiebig geübt. Die Akteure, die diese „Food 2.0“-Agenda vorantreiben, sind die gleichen, die hinter der Covid Geschichte standen und stehen und auch am Krieg in der Ukraine profitieren. Bei den Bemühungen, natürliche Lebensmittel durch im Labor hergestellte Ersatzstoffe zu ersetzen, geht es nicht darum, den Armen und Hungernden zu helfen. Das Endergebnis wird eine Bevölkerung sein, die von den im Labor hergestellten Nahrungsmittelersatzstoffen einer Handvoll oligopolistischer, globalistischer Konzerne abhängig ist, und eine Bevölkerung, die der Gnade der Wissenschaftler ausgeliefert ist, die diese Konzerne beschäftigen. Diese Molekularmagier werden nämlich jederzeit in der Lage sein, alle möglichen exotischen Wirkstoffe in die Nahrungsmittelversorgung einzubringen.

Bild von Gordon Johnson auf Pixabay

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35 Kommentare

  1. Jan 22. Januar 2023 at 2:13Antworten

    Ökosysteme besitzen eine begrenzte Tragfähigkeit (carrying capacity) und das trifft auch auf den Menschen und die Erde zu.

    Die gegenwärtige Landwirtschaft ist massiv von Öl abhängig (Nutzfahrzeuge, Dünger, Lagerung, Aufbereitung, Trocknung und Transport). Durch Chemie und internatiinalen Handel ist es möglich geworden, die Nahrungsmittelversorgung enorm zu verbessern (sehen wir vom Zucker-Problem ab).

    Gleichzeitig hat sich die Zahl der versorgbaren Menschen enorm erhöht. Man geht davon aus, dass traditionelle ‚biologische‘ Landwirtschaft nur 500 Mio Menschen ernähren kann und nicht 8 Mrd. Das sind etwas mehr als heute in der EU.

    Das Problem ist nun, dass wir am Ende des Ölzeitalters angekommen sind und Solar und Wind (und Atom) das Öl aus vielen Gründen nicht ersetzen kann. Wir steuern also auf eine Hungerkatastrophe zu. Dass die Leute unwichtige Themen vorziehen, ist ein anderes Problem.

    Ich vermute nun, dass der Energieeinsatz pro Kalorie oder Protein bei Insekten effizienter ist als in der Petrolandwirtschaft.

    Während im Biogarten auf Kompost schnell mal etwas wächst, also auch unter chaotischen wirtschaftlichen Bedingungen, erfordern Fabriken komplexe logistische, administrative und bauliche Fähigkeiten. Es geht nicht ohne Stahl, Halbleiter und Chemie. Wenn durch das Ölproblem Versorgungsschwierigkeiten entstehen (Beispiel: in Deutschland stand wegen der Teuerung bei Gas ein wichtiger Glaslieferant vor dem Aus), dann können solche Fabriken nicht gebaut, repariert oder beliefert werden.

    Die Aufgabe des Individualverkehrs hat unweigerlich eine Reduktion von Straßen zur Folge, die sich auf Lieferketten zur Versorgung von Fabriken auswirken könnten. Der Ölmangel wird sich auf alle Lebensbereiche auswirken.

    Und dann wäre die Nahrungsmittelversorgung erst Recht gefährdet.

    Darüberhinaus führt ein steigendes Nahrungsangebot zu Populationswachstum. Wenn dann die Tragfähigkeit überschritten wird, können wir noch weniger zu traditionellen Methoden zurück.

  2. Gabriele 21. Januar 2023 at 18:51Antworten

    @ Peter Ruzsicska: So dürfen Sie mit dem armen Olaf nicht reden….dafür hat er kein Wörterbuch, oder Sie müssten es ihm ins Mandarin übersetzen – dann fährt er damit nach China und die erklären es ihm.

  3. Georg Uttenthaler 21. Januar 2023 at 17:59Antworten

    Hintergrund der gegenwärtigen Proteste ist der Vorschlag der NL. Regierung, den Ausstoß schädlicher Schadstoffe zu verringern. An sich ein edles Vorhaben, das allerdings die Landwirte dazu zwingen würde, ihre Viehherden zu verkleinern oder die Arbeit ganz einzustellen.

    Die Regierung schätzt, dass die Zahl der Nutztiere in den Niederlanden um 30 Prozent reduziert werden muss. Denn B.Gates braucht Grund, um seinen synthetischen Dreck zu produzieren. Er wird dann das Land in Kolchosen aufteilen und an Arbeits- Sklaven in Agrar- Gemeinschaften ähnlich der DDR/UDSSR verpachten. Das ist Kommunismus pur, der überall gescheitert ist.

    Und das hat uns die Lügenpresse verschwiegen: Das wollen sich die Bauern nicht gefallen lassen. Also zogen sie am 22. Juni 2022 mit ihren Traktoren zuerst vor das Parlamentsgebäude in Den Haag. Als dieser Protest im Sand verlief, versammelten sich rund 40’000 Landwirte mit ihren Gefährten auf dem Land und in den Städten, Autobahnen und brachten überall den Verkehr zum Erliegen. Heuballen wurden auf die Straßen geworfen und angezündet, Lagerfeuer brannten vor Gemeinde- und Rathäusern. Auch ist ein voller Gülle-Tank vor dem Haus der «Ministerin für Natur und Stickstoff», Christianne van der Wal, ausgeleert worden. Am Montag blockierten die Landwirte in mehreren Städten auch die Verteilerzentren von Supermärkten.

    Die Bauern sind nicht dumm, wie die Politik glaubt!! Das ist der einzige Weg der zum Ziel führt, zuerst das Wort: NEIN!!! und wiederum bei einer Wahl die Parteien der „Bauernhasser“ in die Wüste zu „WÄHLEN.!!!

  4. Fritz Madersbacher 21. Januar 2023 at 14:29Antworten

    „Wie sich herausstellt, wird die „Lösung“ für diese Nahrungsmittelkrise, die von den Milliardären des unternehmerisch-pharmazeutisch-medizinisch-industriellen-philanthrokapitalistischen-militärischen Komplexes angeboten wird, in Labors entwickelt und der Öffentlichkeit über gekaufte und bezahlte Mainstream-Medien verkauft“
    Wie ein Abziehbild der „Pandemie“-Inszenierung …

  5. Peter Ruzsicska 21. Januar 2023 at 13:53Antworten

    Lebt einfach und denkt klar, lasst Euch nicht in Panik bringen, spürt mit Eurem Herzen.
    Gewahrt jederzeit, was Euch wirklich tief und wichtig ist und letztlich Bestandsfähig ist – Gestaltet Euren Alltag so einfach als möglich und versucht Andere niemals zu Überzeugen.

    Ihr habt nicht bloß eine Seele, die Seele seid Ihr Selbst.

    Zur Erinnerung:

    Radikalster Boykott vor Ort kann jeder zu jeder Sekunde tun – Es ist härtest an der Zeit!
    Der wirklich Gesunde Hausverstand empfiehlt ausschließlich unverarbeitete Naturprodukte einzukaufen und sich ausnahmslos alles selbst herzustellen, wenn möglich – Das ist ein klarer Hinweis auf notwendige Autarkie in jedweder Hinsicht – Völlig radikal! – Die Notwendigkeit zu völliger Autarkie von Dorf und Gemeindestrukturen liegt bereits Gestern aber sowas von klar auf der Hand!
    Diskutiert keine Sekunde über Zusatzstoffe, sondern boykottiert radikalst alle Fertig- bzw. Halbfertigprodukte – ausnahmslos – JETZT!!!!!

    Es geht nicht mal mehr darum mit einem Filialleiter oder der Firmenleitung die Frage von Inhaltsstoffen zu diskutieren, sondern um totalen Boykot – JETZT!!! – Kauft nur mehr absolut notwendige und unverarbeitete Produkte – JETZT!!!!
    Stellt den Filialleiter möglichst jeder Zeit zur Rede, höflich und bestimmt, wenn es Euch gemutet, aber wahrlich ich sage Euch, die beste und radikalste Wirkung erzielt ihr letztlich durch die Tat schlichtesten Boykotts und völlig ignorantes Schweigen dabei – Wenn das von sehr Vielen konsequentest durchgezogen wird, erzielt das die effizienteste Wirkung.
    So wie es die Herrscher schon seit tausenden Jahren Tun – Dreht den Spieß einfach um:
    Konsequentes Handeln gepaart mit gleichzeitigst ignorantestem Schweigen – wirkt phänomenal einfach und ultraeffizient.

    Es wird sowieso darauf hinauslaufen, Kooperationen zu bilden um radikalste Autarkie lebbar zu machen, das fängt an mit der Strukturierung ultraeffizienter Kleingruppen ab ca. dreißig bis vierzig Mitglieder – kleinere Gruppen können nur sehr schwer bis gar nicht überleben – bedenkt das und wägt alles genau ab – nur ausschließlich wirklich lebbare und jederzeit beweisbare Sozialstrukturen sind überhaupt überlebensfähig.

  6. anamcara 21. Januar 2023 at 13:53Antworten

    -Wichtiger Bericht “Falsche Lösungen, die unsere Gesundheit gefährden und den Planeten schädigen“ von Navdanya International in dem aufgezeigt wird, wie künstliche Lebensmittel der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden.
    https://navdanyainternational.org/wp-content/uploads/2022/03/The-Corporate-Push-for-Synthetic-Foods.pdf

    -Der Artikel von childrenshealthdefense „How Big Food Is Scamming Consumers Into Accepting Fake Food“ stammt aus dem Bericht.

  7. Olaf 21. Januar 2023 at 10:58Antworten

    Der Artikel ist diskriminierend für viele Ureinwohner:
    Seit Jahrtausenden stehen bei den Aborigines Insekten, Maden, Raupen und allerlei anderes Getier auf dem Speiseplan.
    Auf Sizilien gibt es den Madenkäse mit lebenden Maden, die mitgegessen werden.
    Mir hat mal ein Manager einer großen Chinesischen Firma, auf meine Frage: Wie kann man denn das Essen, folgendes geantwortet:
    Ihr Europäer mit eurer 2000 Jahre alter Kultur, ihr müsst noch viel lernen.
    Unsere Kultur is 5000 Jahre alt und glaube mir, wenn ich dir sage dass wir wissen was essbar ist und was nicht.
    Nur weil wir es nicht gewöhnt sind und es uns vor manchen Dingen ekelt, bedeutet dies nicht automatisch dass es schlecht oder ungesund ist.
    Für mich persönlich haben sich längere China Reisen immer positiv auf mein Magen/Darm Empfinden ausgewirkt. Weniger Völlegefühl und mehr Energie.
    Die uns antrainierte Abscheu muss man halt ablegen und offen sein etwas neues zu probieren.

    • wellenreiten 21. Januar 2023 at 11:21Antworten

      Da muss ich Ihnen ausnahmsweise zustimmen. Ich finds auch tierfreundlicher, Insekten zu essen statt Schweinchen und Co aus Massentierhaltung. Ab und zu ein bisschen teures Biofleisch vom kleinen Bauern wird es mMn immer geben und das ist total okay.

      • Peter Ruzsicska 21. Januar 2023 at 14:17

        Das Problem gestaltet sich viel tiefschichtiger, deshalb empfehle ich Ihnen
        1.) Den Artikel zumindest vollständig zu lesen und
        2.) sich zusätzlich wie anderweitig sachkundig zu machen.

        Alles Gute und allerbesten Appetit!

    • 1150 21. Januar 2023 at 11:26Antworten

      @olaf
      allwissender, der angesprochene maden käse nennt sich casu marzu und stammt aus sardinien.
      übrigens ein in der eu ein verbotenes lebensmittel (finde den fehler!!!).
      auch macht es einen unterschied, ob dieses gewürm als ganzes oder gemahlen angeboten wird, wer weiss, was da alles zusätzlich vermahlen ist und aus welchen quellen es stammt, siehe die streckung von mehl und anderen lebensmittel während den kriegszeiten.
      was in anderen ländern als delikatesse gilt, will ich nicht ungefragt und alternativlos in meinem essen haben. als kosmopolit bist wahrscheinlich auch ein verfechter dieser beliebten afrikanischen vulva kosmetik und anderen importierten kulturellen besonderheiten, wie z.b. clangesellschaften oder den respektvollen umgang, vor allem mit frauen.
      wie gesagt, du bist ein ganz kluger, nur beim denken hast du einfach nur pech.

    • Peter Ruzsicska 21. Januar 2023 at 14:13Antworten

      @Olaf,
      Zuerst lesen, danach ggf. kommentieren – Aborigines aßen seit tausenden Jahren aber keine gentechnisch designten Maden in Verbindung mit Lebensmitteln, welche mit Zutaten ausgestattet waren, welche sie nicht selbst direkt aus der ihnen umgebenden Natur zubereiteten.

      • Fritz Madersbacher 21. Januar 2023 at 14:38

        @Peter Ruzsicska
        21. Januar 2023 at 14:13
        „Der Artikel ist diskriminierend für viele Ureinwohner“ (@Olaf, 21. Januar 2023 at 10:58)
        Ich glaube auch eher, dass sich die „Ureinwohner“ (diverse indigene Völker) durch diesen Artikel nicht unbedingt diskriminiert fühlen müssen …

      • Peter Ruzsicska 21. Januar 2023 at 15:11

        @Fritz Madersbacher
        21. Januar 2023 at 14:38,
        Da kann ich Ihnen völlig neidlos zu 100% zustimmen.

      • Mine 22. Januar 2023 at 6:55

        Aborigines & Co essen allerdings Bio-Engerlinge, die glücklich und frei leben, artgerecht also durften. Indess das EU-Insektenpulver aus dubioser unkontrollierter asiatischer Massentierhaltung mit einem immensen Aufwand an Desinfektionsmitteln und ominösem Gen-Futter stammt. Ungeklärt bleibt der allergische Schock für viele Konsumenten, der Anteil an Gift und schlichtweg an Kot, denn die Käfer werden ja nicht ausgenommen. Das müsste man sich vorstellen, dass zB Fisch samt Eingeweiden zu Mehl gemahlen würden und dann dem Brot beigemengt werden. Das IST ekelig!

        Zudem möchte man die Kennzeichnung entweder ganz umgehen oder im Kleingedrucken verbergen. Das Pulver darf sogar in Teigwaren und Brot enthalten sein. Wenn man das widerlich und besorgniserregend findet, ist das gewiss nicht diskriminierend. Soll jeder Käfer essen, wenn er mag, aber bitte keine Konterminierung sämtlicher Lebensmittel mit Allergenen und Gift!

    • Peter Ruzsicska 21. Januar 2023 at 15:08Antworten

      P.S.:
      @Olaf
      Abgesehen Ihrer prächtig platzieren Arabeske oberflächlich überschwänglichen Kulturvergleiches eines lucid chinesischen Managers (I hob‘ a an Aung’l und a Tant‘ in Süßenbrunn) –

      Und daß Sie Ihre kulinarische Expertise von längeren Chinareisen in Zusammenhängen geschmacklicher Ekelnegierung berichten, gemahnt nicht bloß an geschmacksfernst vorauseilendste Anbiederung zu Gunsten extremstphilantropischer Nutznießerkartelle West als auch Östlicher Provinienz.

      Was antrainiert werden kann, vermag ebenso abtrainierbar sein –
      erinnert zu offensichtlich an pawlow’sche Hundetrainingserfahrung, welche gehorsamst eingeimpftes Verhalten von Herrschaftslogik kadavergehorsamst vorauseilendst völlig unterworfener Lakaien kennzeichnet.

      Glauben Sie wirklich, daß Sie sich vielleicht u. a. ein paar lächerliche Überlebensminuten für sich selbst im Schindrahmen künftig grundtotaler Herrschaft erschmeicheln können, ohne schon längst von dieser als unbedeutsamster Teilmengenanteil völlig unausbrauchbarer Nutzmassen klassifiziert worden zu sein?

      • Olaf 21. Januar 2023 at 15:30

        Peter Ruzsicska
        21. Januar 2023 at 15:08Antworten

        Wenn sie “ normal “ schreiben kriegen sie eine Antwort.
        Das Geschreibsel, was sie als Kunst bezeichnen, mit sich immer wiederholenden Wort und Textfetzen und nicht enden wollenden Sätzen, interessiert mich nicht.

      • Peter Ruzsicska 21. Januar 2023 at 16:28

        @Olaf
        21. Januar 2023 at 15:30
        Peter Ruzsicska
        21. Januar 2023 at 15:08Antworten,

        Normalität ist dem Wahne des fallend despotischen Imperators grundgeschuldet.

        Ihre hilflose Geste haltlosester Sehnsucht nach Normalität setzt noch mal eins ungeschicklichst drauf, indem Sie mir meine Art der Wortwahl als Kunst abzuwerten obgeträchtigen, was Sie noch erbärmlicher in Ihrer grundbeschränkten Hilflosigkeit darstellt – Das entäußert mir allerkeinesfalls auch nur eine Träne verstohlen simuliertesten Mitleids.

        Gehaben Sie Sich Allerwohlst, fromm fürderhin im schillernden Gezeitenwirken.

  8. Bernd 21. Januar 2023 at 10:57Antworten

    Die komplette Entstellung und Inversion unserer natürlichen irdischen Lebensweise ist ein Kennzeichen des satanischen Biest-Systems. Man darf annehmen, dass dieser Zustand der Inversion nicht endlos lange anhalten wird, denn die dafür verantwortlichen Darsteller halten sich offensichtlich an das bekannte Biblische Skript, sie sind Kabbalisten.

  9. Gabriele 21. Januar 2023 at 10:20Antworten

    Nur noch so nebenbei: Eine hier leider ansässige Supermarktkette, aus deren Namen man durch ein Wortspiel auch den Begriff „labil“ bilden könnte, verkaufte bis vor kurzem Bio-Suppengemüse um 1,99. Innerhalb einer Woche kostet es nun 2,39 – wie weit das ansteigt, weiß keiner. So wird es überall kommen – am Ende kann sich dann ein Teil der Bevölkerung eben nur noch Insektenpulver leisten (für köstliche Fladen), in die Suppe ein wenig Gras aus dem eigenen Garten und als Einlage ein paar Kieselsteine, und schon hat man „gesund“ gegessen.

    • Olaf 21. Januar 2023 at 11:04Antworten

      Gabriele
      21. Januar 2023 at 10:20Antworten

      Wow ! 30 Cent mehr. Gewaltig !

      • Gabriele 21. Januar 2023 at 11:33

        Achtung, Klein-Olaf wechselt die Farbe – das kommt vermutlich vom Insektenfutter.
        Und schön, wenn Sie sich alles immer problemlos leisten können – sicher werden Sie für ihre Kommentare hier ebenfalls gut gelöhnt. Also munter weitermachen und beim nächsten China-Besuch bitte dortbleiben. Man kann dort auch Affenhirn essen – schmeckt Ihnen bestimmt.

      • Mine 21. Januar 2023 at 12:39

        Es sind 40. Rechnen kann er auch nicht ;-)

    • wellenreiten 21. Januar 2023 at 11:17Antworten

      Es wird ausprobiert, wie weit die Konzerne preislich gehen können. Manchmal muss ich lachen, wenn ich die utopischen Preisvorstellungen sehe. Das kauft keiner mehr. Zum Beispiel beim Diskonter ein Glas Spargel in handelsüblicher Größe um € 3,50. Kurze Zeit später wurde der Preis auf € 1,99 gesenkt. Der Konsument hat doch noch ein bisschen Macht. Deutlich überteuerte Produkte bleiben oft liegen und werden dann kurz vor dem Ablaufdatum stark vergünstigt (das ist dann der frühere Originalpreis aus 2021) abgegeben.

    • Mine 21. Januar 2023 at 12:35Antworten

      aus Protest geh ich zum österreichischen mit dem S-Budget. Gut, Euro-S, da kriegt man gutes Gemüse. Und wird nicht mit Propaganda beschallt …..

  10. 1150 21. Januar 2023 at 10:14Antworten

    jenen, die bei den füllstationen mckotz, starfucks oä. gourmieren, ist es eh‘ egal was sie sich für einen dreck reinstopfen

  11. maien56 21. Januar 2023 at 10:00Antworten

    Sterneküche ade! Nachdem uns schon unsere Gefühle und unser Gemeinschaftsgefühl abtrainiert werden, wird uns auch noch der Genuss genommen. Es nützt uns gar nichts, wenn wir uns ein Kochbuch kaufen, wenn es die dafür notwendigen Grundstoffe nicht mehr gibt. Außerdem muss man jetzt höllisch aufpassen, dass man keine Backwaren erwischt, die Insektenpulver enthalten. Das ist doch pervers! Alles typisch menschliche, das auf Empathie basiert, wird uns genommen. Wir werden immer mehr zu lebenden Robotern.

  12. Gabriele 21. Januar 2023 at 9:53Antworten

    Dazu passt, dass man gerade die Petersilie zur „Giftpflanze“ das Jahres gekürt hat, weil sie u.a. Apiol enthält. Man muss also den Unterbelichteten sagen, sie sollen sie nicht kiloweise essen. Es ist wie etwa mit der Weinraute, die unsere Großmütter noch im Garten hatten, heute gilt als als gefährlich, weil man auch sie sparsam verwenden muss. Beide Pflanzen sind z. B. in der traditionellen europäischen Hildegard-Medizin potente Heilmittel. Es läuft alles auf der gleichen Schiene und man versucht von allen Seiten das Naturheilwissen zu schädigen und zusätzlich noch unsere Nahrungsmittel so zu verhunzen, dass sie keine wesentlichen Nährstoffe und schon gar keine Sonnenenergie mehr beinhalten. Alles Teil der Agenda 2030….als Nächstes muss man dann Kamillen- und Pfefferminztee verbieten, denn wenn man davon 10 Liter am Tag trinkt, sind sie auch „giftig“.

    • 1150 21. Januar 2023 at 10:22Antworten

      siehe brennnessel in frankreich und die strafen bei verwendung von brennesseljauche im garten

      • Mine 21. Januar 2023 at 12:37

        Ich liebe Brennesselspinat. Auch habe ich schon Jauche angesetzt. Mich kriegen sie nie…. ich mach das bei Nacht, keiner sieht mich – und in der höchsten Not setze ich eine Maske auf (anonym)

    • federkiel 21. Januar 2023 at 12:09Antworten

      Apiol findet sich offensichtlich in der Blüte der Petersilie, wer ißt schon Blüten?
      Aber ist schon klar, wohin die Tendenz geht.

    • Dr. med. Veronika Rampold 21. Januar 2023 at 16:47Antworten

      Apiol ist am meisten in Blüten und Samen der Petersilie enthalten.
      Beide wurden früher als harntreibende Arznei verwendet, aber nicht üblicherweise und mit Vorsicht, weil Apiol, überdosiert, Nierenentzündung verursachen kann.

      Apiol ist nach Apium graveolens, dem Sellerie, benannt, weil es in diesem in höherer Konzentration als in der Petersilie vorhanden ist, wiederum vor allem in SAmen und Blüten sowie in der scharfschmeckenden Rinde der Sellerieknolle; weniger in den grünen Blättern; am wenigsten im WEißen der Knolle, aus der man den Selleriesalat macht, und in diesen gebleichten Stengeln, die man als Staudensellerie verkauft.

      Selleriesamen waren in der arabischen Medizin in gleicher Weise in Gebrauch wie Petersiliensamen.
      Ich erinnere mich gelesen zu haben, dass eine Messerspitze dieser Samen zur Zeit Avicennas als medizinische Dosis galt; eine Handvoll, also das 10-20fache davon, sei gefährlich giftig.

      In der Schwangerschaft sollte frau Petersilie nur in kleiner Menge essen.
      Das gilt aber auch für Sellerie und für viele Gewürze, vor allem scharfe und senfölhaltige.
      Brunnenkresse etwa, vor der heute keiner warnt, wurde im Kräuterbuch „Tabernaemontanus“ den Schwangeren verboten. Frau sollte diese Warnung auf scharfen Senf, Gartenkresse und scharfe Rettiche übertragen. Übermengen Senföl können nämlich, ganz wie Übermengen Apiol, nicht nur den Darm und die Blase reizen, sondern auch den Uterus, nämlich zur Kontraktion, sprich Abort.

      Blätter, Blattstengel und Schößlinge der Petersilie vor der Blüte sowie die Wurzel von Pflanzen, die nicht geblüht haben (durchs Blühen wird die ohnehin holzig) sind definitiv harmlos. Gesunde Menschen dürfen sie ruhig handvollweise essen, wie es die Türken und Araber traditionell zu ihrem Bratfleisch tun. Ich esse im Frühling die Petersilien- oder Liebstöckelschößlinge wie Staudensellerie, im Salat oder als Snack.

      NB: im Orient gilt das Kraut als „gut für die Augen“, gemeint ist die Sehkraft, ich war als junge Frau mal in der ländlichen Türkei und aß in einem dortigen Speisehaus, zusammen mit einem Einheimischen, der deutsch konnte, der sah meine Brille und reichte mir eine große Handvoll Petersilie: „iß davon viel, dann siehst du schärfer“! Das wirkt natürlich nicht bei „Refraktionsanomalien“, z. B. Astigmatismus und Myopie, das sind Fehler der Augapfelform, gegen die ist kein Kraut gewachsen, aber vielleicht hilft es ja bei rasch ermüdbaren Augen oder ähnlichen funktionellen Sehproblemen? Weiß dazu ein Leser mehr?

    • brigbrei 22. Januar 2023 at 14:45Antworten

      @Gabriele 21. Januar 2023 at 9:53
      „Dazu passt, dass man gerade die Petersilie zur „Giftpflanze“ das Jahres gekürt hat,“

      Tatsache ist aber leider, dass Petersilie zu den Pflanzen gehört, die vermehrt Cadmium anreichern – ist seit der Tschernobyl-Katastrophe bekannt.

  13. Frank D. 21. Januar 2023 at 9:46Antworten

    Habe mir gestern 3 Kochbücher gekauft. Eine Form des Widerstands.

  14. niklant 21. Januar 2023 at 9:11Antworten

    Die Zukunft der Nahrung oder das Ende der EU-Korruption? Erst werden wir mit Gen-Manipulierten Impfstoffen in die Krankenhäuser geimpft und jetzt das! Was bringen denn diese Gen-Manipulierten Insekten im Essen mit, von denen wir nichts wissen? Bill Gates arbeitet mit Eifer an Manipulationen in der Tierwelt, aber von Vertrauen in diese Personen kann nicht die Rede sein! Wer alles dran setzt, um die Nahrungsmittelherstellung zu stoppen um statt dessen Insekten zu züchten und als Nahrung zu nutzen, der ist entweder Geistig krank oder es steckt mehr dahinter als wir vermuten! Wenn Insekten als Mehl gemahlen eingesetzt wird, kann keiner Prüfen, ob dieses Produkt nicht ebenfalls schäden anrichtet, wie es die Gen-Manipulierte Impfung tat! Das Massensterben auf der Erde ist noch nicht vorbei, solange Personen wie Gates und seine WEF Kumpanen ihre Spielchen treiben!

    • brigbrei 22. Januar 2023 at 14:53Antworten

      @niklant 21. Januar 2023 at 9:11
      „…der ist entweder Geistig krank oder es steckt mehr dahinter“

      DAS steckt dahinter, und ja, geistig krank ist dieser Teil des Great Reset wie alle anderen auch:
      „Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen; wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren; wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren.“
      Henry Kissinger

      „Wenn sie das Saatgut kontrollieren, kontrollieren sie auch die Lebensmittel, und wenn sie die Lebensmittel kontrollieren, können sie die digitale ID nutzen, um den Zugang der Verbraucher zu den Lebensmitteln zu kontrollieren. Während eine Reihe von Bränden in den USA „plötzlich“ Lebensmittelverarbeitungs-, Fleisch- und Düngemittelfabriken zerstört, während die Landwirte leiden und Probleme in der Lieferkette auftreten, wurde in mehreren amerikanischen Städten bereits ein komplett rückverfolgbares Lebensmittel-Infrastruktursystem aufgebaut, das seinen Weg über die ganze Welt findet. Das ist die Erklärung für Gates massenhaften Kauf von Ackerland, er avancierte quasi im Geheimen zum größten privaten Farmlandbesitzer der USA und kauft nicht nur dort, sondern weltweit Agrarflächen im großen Stil auf:
      uncutnews.ch/gentechnisch-veraenderte-lebensmittel-die-naechste-stufe-des-great-reset/
      Künftig wird augenwischend nicht mehr von gen-TECHNISCH veränderten Lebensmitteln die Rede sein, sondern von „gen-EDITIERTEN Lebensmitteln“, die dann auch nicht den gleichen Regeln und der gleichen Aufsicht wie für gen-technisch veränderte Lebensmittel unterliegen…“

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