Umgestaltung der Nahrungsmittelproduktion durch multinationale Agrochemie Konzerne

4. Dezember 2022von 9,5 Minuten Lesezeit

Die Ablöse der Bauern und Landwirte durch Großkonzernen aus der Chemie-Branche ist ein spätestens seit den 1950er Jahren verfolgtes Ziel von Plutokraten wie Rockefeller, Ford und in neuerer Zeit Gates. Die Entwicklung von gentechnisch veränderten, patentierbarem Saatgut wurde von den Stiftungen von Rockefeller und Ford finanziert. Deren weltweite Verbreitung wurde von Programmen organisiert, die US-Präsident John F. Kennedy in Leben gerufen hatte, inklusive der Green berets, die für die „Behandlung“ und Beseitigung von Widersetzlichen zuständig sind.

In den vergangenen 5 bis 10 Jahren ist diese Umgestaltung nun beschleunigt betrieben worden. Initiativen wie „One Health“, die digitalen Gesundheitsausweise der WHO, die Maßnahmen der Corona Pandemie sollen die Menschen zur Akzeptanz zwingen. UNO, WEF und EU organisieren globalen Krieg gegen Landwirte. In einem Artikel in Research Gate wird der folgende, recht umfassender Überblick über den Stand der Umsetzung  diese Pläne dargestellt.

Im Juli 2022 kündigte die kanadische Regierung ihre Absicht an, „die Emissionen aus der Ausbringung von Düngemitteln bis 2030 um 30 Prozent gegenüber dem Stand von 2020 zu senken“. Im Monat zuvor hatte die niederländische Regierung öffentlich erklärt, sie werde Maßnahmen ergreifen, um „die Stickstoffbelastung in einigen Gebieten bis 2030 um bis zu 70 Prozent zu senken„, um die Vorgaben des europäischen „Green Deal“ zu erfüllen, der darauf abzielt, „die Klima-, Energie-, Verkehrs- und Steuerpolitik der EU so zu gestalten, dass die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 gesenkt werden“.

Als Reaktion darauf erklärten niederländische Landwirtschaftsverbände, die Ziele seien nicht realistisch, und riefen zum Protest auf, woraufhin sich Landwirte und ihre Unterstützer im ganzen Land erhoben. Der künstlich geschaffene Green Deal ist eines der Ziele der Agenda 2030, die 2015 von 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) verabschiedet wurde.

Neben den Vereinten Nationen wird die Agenda 2030 auch von einer Reihe anderer internationaler Organisationen und Institutionen unterstützt, darunter die Europäische Union, das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die Bretton-Woods-Institutionen, bestehend aus der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Welthandelsorganisation (WTO). Sie wird auch von einigen der mächtigsten multinationalen Agrarkonzerne der Welt unterstützt, wie BASF, Bayer, Dow Chemical, DuPont und Syngenta, die zusammen mehr als 75 Prozent des globalen Marktes für landwirtschaftliche Betriebsmittel kontrollieren. In den letzten Jahren haben „die Übernahme von Syngenta durch ChemChina und die Fusion von Bayer und Monsanto“ „die globale Saatgutindustrie umgestaltet„. Außerdem wurde „DuPont de Nemours durch die Fusion von Dow Chemical und DuPont im Jahr 2017 gegründet.“ Doch „innerhalb von 18 Monaten nach der Fusion wurde das Unternehmen in drei börsennotierte Unternehmen mit folgenden Schwerpunkten aufgespalten: Landwirtschaft mit Corteva, Materialwissenschaften mit Dow und Spezialprodukte mit DuPont.

In den letzten Jahren haben alle diese Unternehmen Erklärungen abgegeben, in denen sie darauf hinweisen, dass der Agrarsektor in den kommenden drei Jahrzehnten großen Veränderungen unterworfen sein wird und dass sie verpflichtet sind, ihren Teil dazu beizutragen, den Übergang zu einer so genannten grünen Politik zu beschleunigen. Dementsprechend setzen sie sich dafür ein, dass die Regierungen öffentliche Gelder von der konventionellen Landwirtschaft auf die regenerative Landwirtschaft und alternative Eiweißquellen wie Insektenzucht und im Labor gezüchtetes Fleisch umlenken.

Darüber hinaus sind BASF, Syngenta und Bayer Mitglieder der „European Carbon+ Farming Coalition„, zu der eine Reihe von „Organisationen und Interessengruppen entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette“ gehören, wie „COPA-COGECA, Crop In, European Conservation Agriculture Federation (ECAF), European Institute of Innovation & Technology (EIT) Food, HERO, Planet Labs“, „Swiss Re, University of Glasgow, Yara, Zurich und das World Economic Forum„. Ursprünglich entstand diese „Koalition als Partnerschaft zwischen der 100-Millionen-Bauern-Plattform des Weltwirtschaftsforums und seiner CEO-Aktionsgruppe für den europäischen Green Deal„.

Ihr Ziel ist es, „das europäische Lebensmittelsystem zu dekarbonisieren“, indem die Umstellung der Landwirtschaft und der landwirtschaftlichen Praktiken beschleunigt wird. Konkret strebt die European Carbon+ Farming Coalition an, „bis 2025 eine Nullausweitung der Anbauflächen für die Lebensmittelproduktion, bis 2030 eine Verringerung der für die Viehzucht genutzten Flächen um etwa ein Drittel und bis zum gleichen Zeitpunkt die Freigabe von fast 500 Millionen Hektar Land für die Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme zu erreichen.“ Dem WEF zufolge werden solche Veränderungen nicht nur der Umwelt zugute kommen, sondern auch wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen, da „eine Änderung der Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, neue Geschäftsmöglichkeiten in Höhe von 4,5 Billionen US-Dollar pro Jahr schaffen könnte.“

Ernährung, Landwirtschaft und Menschlichkeit neu denken: Die Dystopie der Ökomoderne

Um den Wandel in der Landwirtschaft in den kommenden Jahrzehnten zu beschleunigen, fordert BASF, dass „Landwirte ihre Umweltauswirkungen verringern„, indem sie „die CO2-Emissionen pro Tonne Ernte um 30 Prozentreduzieren und „digitale Technologien auf mehr als 400 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche“ anwenden. BASF unterstützt auch den breiten Einsatz einer Reihe neuer Produkte, darunter „Stickstoffmanagementprodukte“, Herbizide, „neue Pflanzensorten“, „biologische Impfstoffe und innovative digitale Lösungen“, um Landwirte „kohlenstoffeffizienter und widerstandsfähiger gegen unbeständige Wetterbedingungen“ zu machen. Es wird davon ausgegangen, dass solche Veränderungen „einen wesentlichen Beitrag zum Umsatzziel der BASF-Gruppe von 22 Milliarden Euro bis 2025 leisten werden„.

Syngenta, das zweitgrößte Agrochemieunternehmen der Welt (nach Bayer), das sich im Besitz des chinesischen Staatsunternehmens ChemChina befindet, setzt unter dem Vorwand der „Bekämpfung des Klimawandels“ auf eine „kohlenstoffneutrale Landwirtschaft“. Genauer gesagt unterstützt esdie Bereitstellung von Technologien, Dienstleistungen und Schulungen für Landwirte“ sowie die Weiterentwicklung von neuem gentechnisch verändertem Saatgut, das den Ausstoß von CO2 verringern würde. Laut Syngenta werden „gentechnisch veränderte Nutzpflanzen“ „bis 2050“ weltweit verbreitet eingesetzt und angebaut werden.

Das Unternehmen wirbt auch für einen „Wandel hin zu einer regenerativen Landwirtschaft„, die angeblich „zu mehr Nahrungsmitteln auf weniger Fläche, geringeren landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen, größerer Artenvielfalt und besserer Bodengesundheitführen soll, obwohl es kaum wissenschaftliche Beweise oder langfristige Daten gibt, die diese Behauptungen untermauern. Nichtsdestotrotz argumentiert Syngenta, dass die Welt „Regierungen und Medien … braucht, um eine weit verbreitete Übernahme“ regenerativer Praktiken durch so viele Landwirte wie möglich zu fördern.

Bayer setzt sich ebenfalls für eine regenerative Landwirtschaft ein, um Landwirten zu helfen, „die Menge an Treibhausgasen, die sie ausstoßen, deutlich zu reduzieren und gleichzeitig Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu entfernen“. Außerdem sei es notwendig, „zu einem regenerativen Ansatz überzugehen und die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Klimaeinflüsse zu machen“. Darüber hinaus unterstützt Bayer, ähnlich wie Syngenta, „die Entwicklung neuer Gene-Editing-Technologien, um den ökologischen Fußabdruck der globalen Landwirtschaft“ zu reduzieren. Mit Blick auf die Zukunft sagt Bayer voraus, dass „die Biotechnologie in der Landwirtschaft eine entscheidende Rolle spielen wird„, um die 10 Milliarden Menschen zu ernähren, die bis 2050 auf der Erde leben werden, und gleichzeitig die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen.

Ähnlich wie Bayer, BASF und Syngenta will auch DuPont dazu beitragen, „die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und Leben und Umwelt zu schützen“. Die Antwort von DuPont konzentriert sich in erster Linie auf die Erleichterung der Produktion und des Konsums alternativer Proteinquellen, die „die Textur und das Aussehen von Fleischfasern reproduzieren und als Ergänzung oder Ersatz für Fleisch oder Fisch verwendet werden können.“ DuPont wies darauf hin, dass „die Amerikaner im Jahr 2016 etwa 26 kg Rindfleisch pro Kopf konsumierten, wovon mindestens die Hälfte in Form von Hamburgern verzehrt wurde. Würde man nur die Hälfte des amerikanischen Burger-Fleischs durch SUPRO® MAX-Protein ersetzen„, das einen bis zu achtzigmal geringeren CO2-Fußabdruck als Milch- und Fleischproteine hat, so würde manmehr als 15 Millionen Mittelklassewagen von der Straße nehmen.“

Einige der mächtigsten multinationalen Agrarkonzerne der Welt haben immens von internationalen Handelsabkommen profitiert, die ihre Interessen bei der Umgestaltung des Nahrungsmittel- und Landwirtschaftssektors über die der kleinen und mittleren Landwirtschaftsbetriebe sowie der breiten Masse stellen. Insbesondere das 1994 von der Welthandelsorganisation (WTO) verabschiedete Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte an geistigem Eigentum (TRIPS) hat maßgeblich dazu beigetragen, die Existenzgrundlage vieler Landwirte zu zerstören, während es sich für Agrarchemiegiganten wie BASF, Bayer, Dow Chemical, DuPont und Syngenta als lukrativ erwies. Das liegt vor allem daran, dass das TRIPS-Abkommen die Patentierung von Saatgut und Pflanzen erlaubt.

Infolgedessen wurden einheimische Kräuter und Pflanzen in einer Reihe von Ländern, von denen viele zuvor über Generationen hinweg angebaut worden waren, zum alleinigen Eigentum mächtiger multinationaler Agrarkonzerne. Nach der Patentierung von Pflanzen und Kräutern ist es den Landwirten vor Ort untersagt, ihr eigenes Saatgut aufzubewahren und wieder anzupflanzen, wie es seit langem üblich ist. Stattdessen müssen sie den Patentinhabern Geld für dasselbe Saatgut zahlen, das sie zuvor kostenlos produziert, aufbewahrt, wieder angepflanzt und getauscht haben.

Mächtige multinationale Agrarkonzerne haben auch ihre eigenen Interessen und Agenden gefördert, indem sie einen beispiellosen Einfluss auf die Forschung und Entwicklung in der Lebensmittelindustrie ausübten, während sie alle Erkenntnisse ignorierten, die zeigten, dass ihre Geschäftspraktiken schädlich für die natürliche Umwelt waren. Insbesondere haben einige dieser großen Agrarchemiekonzerne ihre Bemühungen und Ressourcen auf die Erforschung „genetisch veränderter Organismen (GVO), die Entwicklung stärkerer Pestizide und synthetischer Düngemittel und die Verteidigung der Leistungsfähigkeit dieser Produkte“ konzentriert.

Sie haben auch die Ausbreitung von GVO-Kulturen mit dem Wissen unterstützt, dass ihr Anbau „die Anwendung größerer Mengen“ von „synthetischen Düngemitteln und Pestiziden“ beinhaltet, was zu großen Mengen giftiger Chemikalien geführt hat, die Boden und Wasserquellen verseuchen. Im Grunde genommen sind diese Agrarkonzerne für viele der Umweltprobleme verantwortlich, von denen sie nun behaupten, sie müssten durch die Agenda 2030 dringend gelöst werden.

Es besteht die reale Möglichkeit, dass die von den Sozialingenieuren der Agenda 2030 vorangetriebene radikale und groß angelegte Umgestaltung der gesamten Lebensmittelindustrie und der menschlichen Essgewohnheiten die Massen zu einer dramatischen Senkung des Lebensstandards führt. Die Lehren aus den totalitären Regimen des zwanzigsten Jahrhunderts haben gezeigt, dass es sehr schwierig ist, große Fehler zu korrigieren, die auf die groß angelegte zentrale Planung der Sozialingenieure zurückzuführen sind, da dies oft eine „große soziale Umgestaltung“ oder die „Umgestaltung der gesamten Gesellschaft“ erfordert, was zu weitreichenden unvorhergesehenen Folgen oder Ereignissen, großen zerstörerischen Ergebnissen und „Unannehmlichkeiten für viele Menschen“ führen kann, um es mit den Worten von Karl R. Popper zu sagen.

Die intensiven und koordinierten internationalen Bemühungen um eine künstlich herbeigeführte Umgestaltung der globalen Lebensmittelindustrie auf der Grundlage der Agenda 2030 sind ein Beleg dafür, dass das Pendel der Zivilisation in vielen fortgeschrittenen Gesellschaften zurückschwingt, wo das Streben nach einem komfortablen Leben schnell durch einen Kampf um das Nötigste auf einer niedrigeren Stufe der Existenz ersetzt werden könnte, was in fortgeschrittenen Gesellschaften nicht vorkommen sollte.

Den Massen muss klar gemacht werden, dass die Sozialingenieure der Agenda 2030 „falsche Propheten“ sind, die sie so weit in die Irre führen, dass sie „vom Gespenst des Hungertodes heimgesucht werden“. Dies könnte zu „unversöhnlichen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Gesellschaft“ führen, wodurch Lebensmittelunruhen, Konflikte und Gewalt unweigerlich „zu einem vollständigen Zerfall aller gesellschaftlichen Bindungen“ führen könnten, wie Ludwig von Mises es ausdrückte.

Bild von katerinavulcova auf Pixabay

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge uns auf Telegram und GETTR


Das Programm des “Great Reset“ für die weltweite Landwirtschaft in den USA der 1960er

„Reset the Table“ als Teil des „Great Reset“ Drohende Nahrungsmittelknappheit ist kein Zufall

One Health für Great Reset mit 4 internationalen Organisationen: WHO, FAO, OIE und UNEP

22 Kommentare

  1. Andreas I. 6. Dezember 2022 at 14:38Antworten

    Hallo,
    „Nach der Patentierung von Pflanzen und Kräutern ist es den Landwirten vor Ort untersagt, ihr eigenes Saatgut aufzubewahren und wieder anzupflanzen, wie es seit langem üblich ist. Stattdessen müssen sie den Patentinhabern Geld für dasselbe Saatgut zahlen, das sie zuvor kostenlos produziert, aufbewahrt, wieder angepflanzt und getauscht haben.“

    Da ist er wieder, der freier Markt nach liberaler Ideologie.
    Die finanziell stärksten können die Spielregeln machen.

    Und „geistiges Eigentum“ ist sowieso ein interessantes Thema, da können Musiker sprichwörtlich ein Lied von singen, wie das ist, wenn ihre Schöpfung der Plattenfirma gehört, solche Lieder werden dann nicht im Radio gesopielt … aber „geistiges Eigentum“ an Lebewesen, das ist so richtig krank.

    Dementsprechend müss(t)en sich die Bauern zusammentun und genau da ansetzen, dass alle konventionell gezüchteten Arten sozusagen allgemeines Eigentum der Menschheit sind, unpatentierbar und uneingeschränkt zum Handel zugelassen.
    Denn wenn jemand ein Patent auf eine Schubkarre mit drei Griffen hat, dann nützt ihm das nur dann was, wenn er patentfreie Schubkarren mit zwei Griffen verbieten kann, ansonsten kann er sich sein tolles Patent eingerahmt an die Wand hängen, aber er wird keine Schubkarre mit drei Griffen verkaufen, wenn es die bewährten mit zwei Griffen gibt.

    Ach ja; und wenn die Welthandelsorganisation eher schadet als nützt, dann austreten.
    WHO, WTO … WtF?!

  2. Georg Uttenthaler 5. Dezember 2022 at 15:33Antworten

    WENN ES SO LÄUFT WIE IN HOLLAND! (vom Mainstream verschwiegen?) werden die Bauern den Krieg gewinnen. Denn Landwirte wissen genau, was für sie auf dem Spiel steht!!

    Der Anstoß für diesen Krieg gegen die Landwirtschaft kommt wenig überraschend vom großen Geld, der FAIRR-Initiative, einer in Großbritannien ansässigen Koalition internationaler Investmentmanager,(Psychopathen!!!) die sich auf „wesentliche ESG-Risiken und -Chancen, die durch die intensive Viehzucht verursacht werden“ konzentriert. Zu ihren Mitgliedern gehören die einflussreichsten Akteure der globalen Finanzwelt,(organisierte Kriminalität!) darunter Black Rock, JP Morgan Asset Management, die deutsche Allianz AG, Swiss Re, HSBC Bank, Fidelity Investments, Edmond de Rothschild Asset Management, Credit Suisse, Rockefeller Asset Management, UBS Bank und zahlreiche andere Banken und Pensionsfonds mit einem verwalteten Gesamtvermögen von 25 Billionen Dollar.[iii] Sie eröffnen nun den Krieg gegen die Landwirtschaft, ähnlich wie sie es bei der Energie getan haben. Zitouni Ould-Dada, stellvertretender Direktor der UN FAO für Klimapolitik, sagte während der COP27: „Noch nie zuvor wurde der Ernährung und der Landwirtschaft so viel Aufmerksamkeit geschenkt. Diese COP ist definitiv die richtige.“ [iv] (Die o.g. Finanzgangster forschen schon lange am synthetischen Fleisch!!!)
    Unter einem „windigen Vorwand“ wird der LW. die Schuld an dem Klimawandel in die Schuhe geschoben, dabei ist jedem Menschen mit normalem DENKVERMÖGEN klar, dass sich die Klima- Hysterie auf völlig falsche Klimamodelle stützt, sagen 1100 nicht bestochene Klimaforscher und Nobelpreisträger!!!

    ZITAT: Klimamodelle haben viele Mängel und sind als globale politische Instrumente nicht im Entferntesten plausibel. Sie blähen die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2 auf. Außerdem ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 nützlich ist.

    CO2 ist Pflanzennahrung, die Grundlage für alles Leben auf der Erde
    CO2 ist kein Schadstoff. Es ist für alles Leben auf der Erde unerlässlich. Die Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 ist gut für die Natur, weil es die Erde ergrünt: Zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der weltweiten Pflanzenbiomasse gefördert. Es ist auch gut für die Landwirtschaft, denn es erhöht die Ernteerträge weltweit.
    Die globale Erwärmung hat nicht zu mehr Naturkatastrophen geführt, sagen die wirklichen Experten!!!

  3. Josef Gether 5. Dezember 2022 at 7:23Antworten

    Top Zusammenfassung! Bzw zum Link am Ende zu „wie Ludwig von Mises es ausdrückte.“

    Mises‘ Magnum Opus „Human Action“ sollte idealerweise jeder gelesen haben, aber zumindest ein paar mehr wäre schon mal gut! :)

  4. Maximilian 5. Dezember 2022 at 4:37Antworten

    Als Veganer habe ich mich vor langer Zeit einmal auf die Suche nach natürlichen Haferkörner gemacht, und nach Reis im Trockenanbau… völlig hoffnungslos. Auch die Suche nach Mehl, welches nicht bis zu 200 undeklarierte Zusatzstoffe hat, war ergebnislos. Natürliches Mehl im Supermarkt gibt’s nicht mehr, das sind alles Chemieprodukte mit hunderten von Zusatzstoffen (alle undeklariert, siehe zB die ARTE Doku „Die Spur der Teiglinge“). Hat mich als Kind schon gewundert, weil für meine Grosseltern war Mehl noch ein lebendiges Produkt, und JEDER SACK gemahlenes Mehl anders, jedes Korn anders. Früher gab es noch Kornmärkte, in denen jeder Sack aus jeder Region und Ernte anders war. Im Gegenzug dazu, sind alle Nahrungsmittel aus dem Handel heutzutage Chemieprodukte. Glaubt ihr wirklich, in ganz Österreich gibt es nur EINE SORTE Rollgerste? Aber sucht mal selbst. Und die Leute glauben, ihre Weizen-Unverträglichkeit liegt am Gluten, das ist einfach nur facepalm. Die Leute haben keine Ahnung, glauben alles was in der Zeitung steht, so wie an die Nebenwirkungsfreiheit der Impfungen, Impfen ist Liebe, und dem Nutzen der Masken,… und jetzt wundern sie sich, wenn sie Würmer fressen sollen, aber wartet nur, die Leute werden Würmer und Laborfleisch genauso lauthals fressen wie sie die Impfungen akzeptiert haben… Würmer fressen ist Liebe! Sagt bald der Papst…

  5. Mine 5. Dezember 2022 at 4:13Antworten

    Die Idee, Menschen zu zwingen, Maden und Käfer zu essen, ist menschenverachtend und bösartig. Selbst essen diese Psychpathen natürlich nur das beste Fleisch.

    • Jürgen Rhode 5. Dezember 2022 at 17:00Antworten

      @Mine:
      Ja, diese Idee, Menschen Maden und Käfer essen zu lassen, ist bösartig und menschenverachtend. Auf dem G20-Gipfel in Java gab es jedenfalls für diese Herrschaften nur das beste Wagyu-Rindfleisch aus Japan. Der Kilo-Preis für Filet-Medaillons liegt bei uns etwa bei 700 Euro!
      https://www.gourmetfleisch.de/rind/japanisches-wagyu/

  6. Dr. No 4. Dezember 2022 at 23:41Antworten

    Kein Mensch wird sowas freiwillig als Grundnahrungsmittel akzeptieren, es sei denn er wird dazu gezwungen, wie kann das gehen? Wenn das digital Zentralbankgeld (CBDC) so programmiert wird, dass nichts anderes damit gekauft werden kann. Was ist mit der Landwirtschaft? Siehe Holland.

  7. Glass Steagall Act 4. Dezember 2022 at 20:58Antworten

    Wie immer geht es nicht um eine „schöne grüne neue Welt“. Das sind alles leere Versprechen, um Menschen in die Irre zu führen!

    Es ist bekannt, dass auch die Lebensmittelindustrie die Menschen mit ihren chemisch designten Fertigprodukten auf Dauer schädigt, denn die vielen nötigen und unnötigen Zusatzstoffe schaffen im ganzen Körper Probleme. Der Mensch ist eben nicht für Kunstprodukte geschaffen, sondern nur dafür was auch wirklich in der Natur wächst ohne diesen ganzen chemischen und gentechnischen Unsinn.

    Das wird auch für die nächste Generation Lebensmittel des Zeitalters des Transhumanismus gelten. Wie immer werden erst Produkte erschaffen, deren Toxität erst zig Jahre später festgestellt wird. Selbstverständlich hält dann auch wieder die Pharmaindustrie die geeigneten Medikamente bereit, um die erkrankten Menschen symbolisch und vordergründig heilen zu wollen.

    Während die Menschheit mit diesem Dreck abgespeist wird, essen natürlich die selbsternannten Eliten weiterhin feinste Köstlichkeiten aus der „Nouvelle Cuisine“, denn sie können es sich leisten. Für sie gelten natürlich die ganzen Gesetze nicht, die sie selbst geschaffen haben.

    Ob der Masse wohl noch rechtzeitig ein Licht aufgeht?

    • Mark 4. Dezember 2022 at 21:40Antworten

      wir sollten alle auf Produkte aus unserem Land umsteigen und dieser lebensmittelmafia die kalte schulter zeigen.

      • Glass Steagall Act 5. Dezember 2022 at 12:19

        Da kann jeder seinen eigenen Beitrag dazu leisten.

  8. Kora Klapp 4. Dezember 2022 at 17:23Antworten

    In Afrika hat man sich Herrn Gates schon widerssetzt und auf die natürliche vorhandenen Ressourcen (angepasste Getreidesorten, Anbaumethoden) hingewiesen: https://www.commondreams.org/views/2022/11/10/open-letter-bill-gates-food-farming-and-africa

    • Jakob 4. Dezember 2022 at 20:07Antworten

      Kora Klapp
      4. Dezember 2022 at 17:23Antworten

      Genau. Und weil das in Afrika so gut funktioniert, verhungern dort Millionen. Was für ein Sieg . Bravo.
      Dann brauchen sie das Getreide aus der Ukraine eh nicht mehr.

      • Glass Steagall Act 4. Dezember 2022 at 21:04

        Immer schön unterscheiden zwischen den Ländern wo gute Landwirtschaft betrieben wird und wo nur unzer schlechten Bedingungen etwas wächst! Afrika ist nicht gleich Afrika!

      • Fritz Madersbacher 4. Dezember 2022 at 23:53

        @Jakob
        4. Dezember 2022 at 20:07
        Bitte nicht immer nur den ‚garbage‘ aus unseren Medien wiederholen, es gibt objektivere, zumindest um Objektivität bemühte Quellen. Es ist schon im Kommentar oben (@Glass Steagall Act 4. Dezember 2022 at 21:04) auf die verfehlte Pauschalierung der afrikanischen Länder hingewiesen worden. Und auf Getreide aus der Ukraine und Rußland haben sich nicht nur afrikanische Länder verlassen. Sie werden es auch bekommen, obwohl gerade europäische Länder mit beiden Händen und dicken Geldtaschen zugegriffen haben. Die Schuld für die Getreide-Engpässe Rußland und nicht den Sanktionen, die für die Schifffahrt und die Versicherungen der Schiffsladungen verhängt worden sind, in die Schuhe zu schieben, ist auch verfehlt, aber wohlfeiles Mittel der westlichen Kriegspropaganda. In Afrika verhungern nicht mehr Millionen, genausowenig wie Millionen dem „Corona-Virus“ zum Opfer gefallen sind, und das vor allem deswegen, weil sich dieser Kontinent allmählich aus den Fängen der westlichen „Menschenfreunde“ befreit. Damit sei nicht gesagt, dass es dort keine Probleme gibt – aber zu deren Lösung ist unsere heuchlerische Besserwisserei immer weniger gefragt …

  9. Georg Uttenthaler 4. Dezember 2022 at 14:03Antworten

    Da immer weniger Ackerland zur Verfügung steht, besteht das Great Reset- Programm darin, die meisten unserer Lebensmittel in Fabriken anzubauen und nur synthetische Ersatzstoffe wie das gefälschte Fleisch, also Plastik Fleisch und Mehl- Würmer bereitzustellen, das jetzt vermarktet wird. Es ist interessant festzustellen, dass Bill Gates mit seiner Milliardärs- Clique wieder mitten in diesem Schema steckt. Ob in USA oder Holland oder später bei uns! Da er damit beschäftigt ist, Millionen Morgen Ackerland aufzukaufen, ist er auch einer der größten Förderer von synthetischem Rindfleisch.

    Von der Presse verschwiegen: in Holland gingen die Bauern zu zig tausenden auf die Autobahnen und pumpten die Gülle vor die Regierungsgebäude, dort ist Ruhe aber sie haben es uns gezeigt, wie es geht, WENN MAN WILL!!
    Die Bedrohung durch den Klimawandel wird vorgeschoben und ist ein kompletter Schwindel, der Angst schüren soll, um Sie dazu zu bringen, freiwillig Ihre Freiheiten und die Bauern ihr Land aufzugeben.
    Es gibt keinerlei wissenschaftliche Beweise, die die Behauptungen einer vom Menschen verursachten globalen Erwärmung untermauern. Googeln Sie die NASA- Seite und Sie können feststellen, dass auf der Erde, am Mond und Mars dieselbe Erwärmung stattfindet. Wo sind auf dem Mond und Mars die Verursacher???
    Aber wir haben es selber in der Hand, wenn wir künftig keine Würmer und Insekten essen wollen:
    Wenn die Masse der Nichtwähler und jene mündigen Bürger, die keine Sklaven der Eliten sein wollen, aufsteht, um für ihre Interessen einzutreten, dann ist alles möglich. Auch in Österreich steht die schweigende Mehrheit NICHT hinter dem Wahnsinn des internationalen Mainstreams, steht NICHT hinter den unfassbar inkompetenten, ferngelenkten, heuchlerischen und gewissenlosen Politikdarstellern der Links-linken Kaste!! die unser Land ins Verderben stürzen.

  10. Jo Ne 4. Dezember 2022 at 13:29Antworten

    Na, ja, vermutlich wurde der letzte Generation auch in der Schule so um die siebten Klasse herum einmal die CO2 – Photosynthese – Formel gelehrt.

    Wasser + Kohlenstoffdioxid + Licht = Sauerstoff + Glucose(Pflanzenwachstum)

    Wenn die Schulausbildung unserer Nachkommen nicht umsonst war, ist bekannt, wenn auf der linken Seite der Formel der Kohlenstoff weniger wird, dann ist auf der räächten Seite weniger Sauerstoff oder weniger Pflanzenwachstum zu erwarten!

    Nun haben wir seit diesen Jahres nun eine Weltbevölkerung von ca. 8 Milliarden Menschen die ernährt werden müssen. Antworten auf diese Fragen wie dies alles zusammenhängt erhalten ich im Allgemeinen nicht.

    Sehr interessant finde ich die Vorgänge um das Vertikal Farming und das Fish Farming in Industriegebiete. Ein guter Ansatz finde ich.

    Das Internet hat uns nach vorne gebracht. Es ist nun möglich verschieden Saaten wir z. B. Tomatensamen für die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheit unter uns privat zu tauschen. Auch „alte“ Kartoffelsorten werden unter uns der Gärtnerei zugetanen getauscht um den großen Firmen mit ihren Patenten ein Schnippchen zu schlagen sowie alte Sorten nicht in Vergessenheit zu geraten lassen. Einen Dank an dieser Stelle an alle unermüdliche Akteure und den kleinen Firmen welche in diese Richtung weitermachen.

    Leider ist es einfacher, einen Biowein oder Apfelmost aus nachhaltiger Produktion zu kaufen als mit einer Rebschere durch den Weinberg oder mit einer Baumsäge die Bäume auf der Streuobstwiese zu bearbeiten und das Ganze noch zu verwerten.
    Dies spielt eben den großen Firmen in die Hände und durch das Zerschlagen der bäuerlichen Gemeinschaften gehen eine Menge der Kenntnisse für Ackerbau und Viehzucht verloren.

    Nicht verzagen, als alter weißer Mann kann man der Generation welche noch zu klein sind sich auf die Straße zu kleben den Gartenbau im neuen Jahr wieder etwas näherbringen!

  11. anamcara 4. Dezember 2022 at 13:17Antworten

    -Die Gates Foundation hat eine ‚unheilige Allianz‘ zwischen Großkapital, Wissenschafts- und Technologieorganisationen und Regierungen angetrieben, um ein globales Imperium zur Beherrschung des Lebens zu errichten – durch Monokulturen, Patente und Monopole, die darauf ausgerichtet sind, die natürliche Welt der Vielfalt, Selbstorganisation und Freiheit zu zerstören.

    „Gates zerstört die althergebrachten Strukturen, die wir für eine ökologische, naturverbundene Gesellschaft dringend brauchen, seine Landwirtschafts-Politik zerstört die Klimasysteme unseres Planeten, bringt Millionen von Arten zum Aussterben, verödet den Boden, zerstört Wassersysteme und bereichert das Giftkartell“, so auch die soziale Aktivistin Vandana Shiva.

    -Eine Petition um Patente auf Saatgut zu stoppen sowie ein dramatischer Bericht, den die österreichische Organisation ARCHE NOAH gemeinsam mit No Patents on Seeds dem Europäischen Patentamt übergeben hat sind in dem Artikel „Petition: Patente auf Saatgut stoppen“ bei blautopf.net verlinkt

    • Glass Steagall Act 4. Dezember 2022 at 21:09Antworten

      Genau darum geht es! Wenn das Natürliche zerstört wurde, zwingt man damit die Menschen in die Abhängigkeit. Das ist Heuschrecken-Kapitalismus in ihrer reinsten Form.

      Nestle hat es ja auch schon gezeigt wie es geht. Kaufe alles Wasserquellen auf und verkaufe ihnen dann das gleiche Wasser wieder, nur mit Profit.

    • Fritz Madersbacher 5. Dezember 2022 at 0:18Antworten

      @anamcara
      4. Dezember 2022 at 13:17
      „Eine Petition um Patente auf Saatgut zu stoppen …“
      Um dieser Patentjagd Einhalt zu gebieten, wird in Tirol wieder vermehrt auf die Erfassung und Erhaltung der Pflanzensorten Wert gelegt. Die „Tiroler Genbank“ ist eine Einrichtung des Landes Tirol. Kernaufgabe der Tiroler Genbank ist die Sicherung der genetischen Vielfalt alpiner Landsorten. „Dazu betreiben wir
      seitens des Landes Erhaltungszüchtung und haben von allen 1.068 Sorten gutes, kontrolliertes Saatgut
      oder Pflanzgut“, erklärt Christian Partl, seit 2004 Leiter der Tiroler Genbank. Weil die Keimfähigkeit begrenzt ist, muss das Saatgut immer wieder erneuert werden. Das passiert auf etwa vier Hektar Lan-
      desfläche vorwiegend im Tiroler Oberland (Flaurling).
      Manchmal gibt es auch Positives zu berichten …

  12. Karandasch 4. Dezember 2022 at 12:28Antworten

    Der menschliche Körper ist auf den Verzehr von Insekten-Eiweißen gar nicht abgestimmt. Das wäre in etwa so, als wolle man die Pferde mit Brötchen und vertrockneten Brot füttern.

  13. Petzold 4. Dezember 2022 at 12:18Antworten

    Auch Bauern werden auf die Barrikaden gehen. Wer sich nicht zur Wehr setzt hat die kontrolle über sein Leben verloren, sage ich mir immer wieder. Eine Krise nach der anderen und es scheint kein Ende zu nehmen. Die Seele ist belastet seit drei Jahren. Fast jeder kennt sicher auch dieses Gefühl, dass alles um einem herum sich unserer Kontrolle entzieht. Das ist ein ungutes Gefühl, es bestimmt unsere Stimmung, es beherrscht unser Leben. Manche versinkt in der absoluten Machtlosigkeit, Traurigkeit, im Missmut oder einfach in universell schlechter Laune.
    Aus der Lethargie ins Handeln kommen. Wir können nicht alles kontrollieren aber die Zügeln in der Hand behalten.♥️Wir können mehr als wir uns zutrauen. Wir sind die die meiste Macht haben und die Masse ist die Macht. ;-] Wünsche allen einen schönen Advent.

    • Jürgen Rhode 5. Dezember 2022 at 17:09Antworten

      @Petzold:
      Um auf die Barrikaden zu gehen, müßten die Menschen sich einig sein. Ein Sprichwort lautet: „Man bringt keine drei Deutschen unter einen Hut.“ Das wird in Österreich wohl ähnlich sein. Selbst in Griechenland, wo mehrmals Generalstreiks stattfanden, änderte sich NICHTS.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge