UNO, WEF, EU organisieren globalen Krieg gegen Landwirte

29. Juli 2022von 6,3 Minuten Lesezeit

Die UNO, EU, das WEF und andere Organisationen fördern die Verwendung von Unkraut und Ungeziefer als Nahrungsmittel. Dies und eine Vielzahl anderer Anzeichen deuten darauf hin, dass UNO, EU und das WEF im Auftrag des Finanzkapitals hinter einem globalen Krieg gegen die Landwirte stehen.

Die Ziele der Industrialisierung und Konzentration der Landwirtschaft sind spätestens in den 1950er Jahren in den USA unter aktiver Mitwirkung der Stiftungen von Oligarchen wie Rockefeller oder Ford sowie der Hochfinanz entwickelt worden. Die Gründung des WEF datiert in diese Zeit in den USA. Mehr dazu hier.

Die „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung und die Partner der Vereinten Nationen beim Weltwirtschaftsforum (WEF) stehen in direktem Zusammenhang mit den zunehmenden regulatorischen Angriffen auf landwirtschaftliche Erzeuger von den Niederlanden und den Vereinigten Staaten bis nach Indien und darüber hinaus.

Tatsächlich sind einige der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen direkt mit der Umsetzung von Gesetzen verbunden, die Druck auf die globale Landwirtschaft, Viehzucht und Nahrungsmittelquellen ausüben.

Die von den Vereinten Nationen unterstützten Nachhaltigkeitsvorschriften für die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion würden nach Ansicht einer Reihe von Experten den wirtschaftlichen Ruin, eine Verknappung lebenswichtiger Güter, weit verbreiteten Hunger und einen erheblichen Verlust persönlicher Freiheiten verursachen, wenn sie nicht gestoppt werden.

Offizielle Stellen sagen voraus, dass sich die gefährliche Lebensmittelknappheit, unter der Millionen von Menschen bereits jetzt leiden, im Laufe des Jahres noch verschlimmern wird.

Nach dem was wir aus den frühen 1960 Jahren wissen – siehe oben – gibt es klare Ziele: Industrialisierung der Landwirtschaft und Konzentration in Händen der Superreichen und des Finanzkapitals inklusive Besitz an Grund und Boden. Ein weiteres Ziel, das schon 1960 genannt worden war, ist die Reduzierung der Weltbevölkerung.

Auch laut UN-Papieren steht der private Landbesitz im Fadenkreuz, da die globale Nahrungsmittelproduktion und die Weltwirtschaft verändert werden, um die globalen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Die 2015 festgelegten Ziele „bauen auf jahrzehntelanger Arbeit von Ländern und der UNO auf„, wie die UNO auf ihrer SDG-Website erklärt.

Die Konferenz der Vereinten Nationen über menschliche Siedlungen, oft als Habitat I bezeichnet, die die Erklärung von Vancouver verabschiedete, war eine der ersten Konferenzen, auf der die „Nachhaltigkeits“-Agenda definiert wurde.

Laut der Vereinbarung ist privater Landbesitz „ein Hauptinstrument der Akkumulation und Konzentration von Reichtum und trägt daher zu sozialer Ungerechtigkeit bei„, und „Land kann nicht als gewöhnlicher Vermögenswert behandelt werden, der von Einzelpersonen kontrolliert wird„. Außer natürlich, wenn das Land in den Besitz der Stiftungen von Rockefeller, Ford oder Gates gelangt. Aber die Stiftungen haben ja philanthropische Zwecke.

In der UN-Resolution heißt es, dass „die öffentliche Kontrolle der Landnutzung daher unverzichtbar ist„, womit die berühmt gewordene Vorhersage des Weltwirtschaftsforums begründet wird, dass man „bis 2030 nichts mehr besitzen wird„.

Seitdem haben eine Reihe von UN-Organisationen und -Vertretern ihre Vision von „Nachhaltigkeit“ beschrieben, die Forderungen nach einer deutlichen Begrenzung des Energieverbrauchs, des Fleischkonsums, des Reisens, des Lebensraums und des materiellen Wohlstands beinhaltet.

Da Vertreter aus aller Welt, darunter US-Präsident Joe Biden und der Leiter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen David Beasley, vor einer drohenden weltweiten Nahrungsmittelknappheit warnen, wird die Lebensmittelproduktion immer strenger reguliert, und es gibt sogar Versuche, zahlreiche Farmen und Ranches zu schließen.

Doch die westlichen Nationen und viele von der Entwicklungshilfe abhängige Staaten verschärfen die Vorschriften noch weiter, anstatt sie zu lockern und die Produktion zu steigern.

In diesem Sommer reagierten die niederländischen Landwirte, die bereits am Rande der Belastungsgrenze standen, mit weit verbreiteten, massiven Protesten. Es folgten turbulente Unruhen in Sri Lanka, die mit der durch politische Entscheidungen verursachten Nahrungsmittelknappheit zusammenhängen.

Regierungen und internationale Organisationen haben eine Vielzahl von Rechtfertigungen für diese Politik angeführt, z. B. die Förderung der „wirtschaftlichen Gerechtigkeit“, den Schutz verschiedener Tier- und Pflanzenarten und sogar die Rückgabe von Land an die Ureinwohner.

Die Gegner der Politik wissen jedoch, dass das Ziel keineswegs darin besteht, die Umwelt zu schützen oder den Klimawandel aufzuhalten. Die „Nachhaltigkeits“-Geschichte und die anderen Erklärungen, so warnen die Experten, sind in Wirklichkeit eine Taktik, um die Kontrolle über Lebensmittel, Landwirtschaft und Menschen zu erlangen.

Laut Craig Rucker, Leiter des Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT), einer politischen Organisation, die sich auf Umwelt- und Entwicklungsfragen konzentriert, „ist das Endziel dieser Bemühungen, die Souveränität der einzelnen Nationen und Menschen zu reduzieren.

Der Zweck ist, die Autorität auf nationaler und sogar internationaler Ebene zu konsolidieren. „Die Absicht derjenigen, die diese Agenda vorantreiben, ist nicht, den Planeten zu retten, wie sie behaupten, sondern die Kontrolle über die Menschen zu erhöhen“, sagte er.

UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung – Agenda 2030

Die Vereinten Nationen und ihre Mitgliedsstaaten haben 2015 die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals), auch bekannt als Agenda 2030, als Fahrplan für die „Umgestaltung unserer Welt“ verabschiedet. Die 17 Ziele enthalten 169 Vorgaben, die jeden Aspekt der Wirtschaft und des menschlichen Lebens abdecken, und werden von hochrangigen Vertretern der Vereinten Nationen als „Masterplan für die Menschheit“ und als globale „Erklärung der gegenseitigen Abhängigkeit“ angepriesen.

In der Präambel des Dokuments heißt es, dass „niemand zurückgelassen wird“ und dass „alle Länder und alle Interessengruppen, die in partnerschaftlicher Zusammenarbeit handeln, diesen Plan umsetzen werden„.

Ziel 10 des UN-Plans beinhaltet unter anderem eine Umverteilung des Reichtums auf nationaler und weltweiter Ebene sowie „grundlegende Veränderungen in der Art und Weise, wie unsere Gesellschaften Güter und Dienstleistungen produzieren und konsumieren“.

Die SDGs betonen den Einsatz von Regierungen zur Reform aller wirtschaftlichen Aktivitäten, wobei Ziel 12 „nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster“ fordert.

Mehrere der in Ziel 12 aufgeführten spezifischen Ziele stehen in engem Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Praktiken, die die Nahrungsmittelproduktion gefährden. Dazu gehören „nachhaltige Bewirtschaftung und effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen„.

Das Dokument fordert „eine umweltverträgliche Bewirtschaftung von Chemikalien und allen Abfällen während ihres gesamten Lebenszyklus in Übereinstimmung mit vereinbarten internationalen Rahmenwerken“, was vielleicht noch wichtiger ist.

Infolgedessen soll „die Freisetzung von Chemikalien in Luft, Wasser und Boden deutlich reduziert werden, um ihre negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu minimieren„, insbesondere für Landwirte.

Ziel 14 der SDGs, das „Meeresverschmutzung aller Art, insbesondere durch landgestützte Aktivitäten, einschließlich … Nährstoffverschmutzung“ betrifft, ist ein weiteres SDG, das in direktem Zusammenhang mit dem steht, was Kritiker als „Krieg gegen Landwirte“ bezeichnen. Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion werden von den Vereinten Nationen häufig als Bedrohung für den Ozean genannt. Angesichts der Hunderten Milliarden von Masken aus Plastikfasern, die in den vergangenen zweieinhalb Jahren in den Meeren und in den Boden gelandet, klingt das wie Hohn.

Federführend ist dabei die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die in ihrem Bericht „Building a Common Vision for Sustainable Food and Agriculture: Principles and Approaches.” von 2014 strenge Beschränkungen fordert für den Einsatz von Düngemitteln, Pestiziden, Emissionen und Wasser im Agrarsektor.

Dem FAO-Bericht zufolge ist „der übermäßige Einsatz von Stickstoffdünger eine der Hauptursachen für Wasserverschmutzung und Treibhausgasemissionen.“ Diese Aussage verdeutlicht, wie die Landwirtschaft umgestaltet werden muss, damit sie von den Vereinten Nationen als nachhaltig anerkannt wird.

Bild von David Mark auf Pixabay

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26 Kommentare

  1. Enrico Richter 2. August 2022 at 16:43Antworten

    Größter Ackerlanbesitzer in USA ist Bill Gates, ind DE ich glaube Lidl oder Aldi. Landwirte werden in die Pleite getrieben und dann wird das Land aufgekauft

  2. Christian Stadler 2. August 2022 at 7:47Antworten

    Als Bauer und Landeigentümer sehe ich die Sache wie folgt: Landeigentum ist DIE zentrale Frage. Während engagierte Bürger, NGOs und teils Regierungsorganisationen sich zu recht für eine Ökologisierung und Regionalisierung der Landwirtschaft einsetzen, werden von einigen globalen Organisationen diese Argumente auch missbraucht, um eine andere Politik durchzusetzen. Dass manche große Player in wenigen und großen Landeigentümern eine leicht lenkbare politische Masse sehen, das ist klar erkennbar, und dagegen muss man sich zur Wehr setzen. Wenn die Bauern nur ums Überleben kämpfen, haben sie keine Zeit zum Nachdenken, dies gilt seit Jahrzehnten für den Großteil der Bauern. Immerhin sind es heute nur mehr zwei Prozent der österr. Bevölkerung die diesem Beruf nachgehen, während es vor vierzig Jahren noch zehn Prozent waren.
    Die Lösung kann nur in mehreren und kleineren privaten Landeigentümern liegen, in einem Regelwerk das die Spekulation mit Land deutlich erschwert und ein soziales Bodenrecht in Ansätzen verwirklicht. Viele kleine Landeigentümer sind das Gegenteil von kollektivem Eigentum, welches wiederum eine Menge staatlicher Verwalter brauchen würde auch Vorbild des ehemaligen Ostblocks. Je mehr Landeigentümer es gibt, umso mehr Menschen gibt es, die mit Heimat und Natur verbunden sind. Das ist es was zählt, Eigentum verpflichtet und fordert gesellschaftliche Verantwortung ein. Es gibt zig Möglichkeiten dies rechtlich zu regeln, es braucht nur eine Mehrheit im Parlament ;-)
    Holland: Ich habe kein Mitleid mit industriellen Tierhaltern, auch nicht mit solchen außerhalb Hollands. Mit Tierleid und dem Zerstören der Biodiversität, der Reinheit des Wassers….. darf man keine Geschäfte machen. Hollands Landwirtschaft ist bei weitem kein Vorbild für den Rest der Welt. Trotzdem, wenn man politisch gegensteuert, muss man den Bauern Perspektiven geben, wie sie in angemessener Zeit da rauskommen, ohne die Existenz von heut auf morgen zu verlieren.
    Landeigentum in Holland: Viel Fläche ist in Staatsbesitz. Über vierzig Prozent der holländischen Fläche ist erst in den letzten 200 Jahren eingedeicht, also dem Meer abgerungen worden, auch mit Steuergeldern. Also in Holland hat der Staat traditionell bei Landeigentum mehr mitzureden, als in Österreich. Dies soll aber keine Rechtfertigung sein für die politischen Eskalierungsmaßnahmen.

  3. Maximilian 1. August 2022 at 5:21Antworten

    Schau mal Sojaproduktion in Südamerika, bzw. globale Futtermittelproduktion und der Transport dazu. Ein bisschen sollte man die Zahlen schon kennen. Die Bauern hatten und haben genug Zeit, auf eine vegane Landwirtschaft umzusatteln. Wer weiterhin mit Tiersklaverei und subventionierter nicht-veganer Landwirtschaft Geld verdienen will, wird abserviert, und das ist gut so. Wer im Hinterhof ein paar Schweine und Hühner auf eigene Kosten halten möchte das ist ja ok, aber diese Massentierhaltung zerstört alles, inklusive der Gesundheit.

    • Science? 28. Oktober 2022 at 14:02Antworten

      Für ihre Gesundheit soll ich jetzt in meiner Mietwohnung Schweine und Hühner halten, ich habe keinen Hinterhof. Manchmal frage ich mich ob Sie weiter denken können als 3 Meter Feldweg. Schauen Sie mal die Bäuche der Pygmäen bei Wikipedia an, das nennt man Wasserbauch bei diesen Kindern, die würden für etwas Fleisch alles geben, denn jeder Nicht-Vegane Arzt wird schnell einen Proteinmangel diagnostizieren, wenn er seinen Job noch ernst nimmt.

  4. Mammalina 31. Juli 2022 at 21:10Antworten

    Globale Nachhaltigkeitsziele ./. Hunger – das ist mehr als krank…. Und purer Hohn.
    Heißt nichts anderes – wir wollen die Welt für UNS retten, dafür müssen Mio. Nichtsnutze sterben. Mehr als die, die ohnehin schon sterben an der bisherigen Politik und aufgrund ihrer ungünstigen geografischen und politischen Lage.

  5. Hans-Peter Mahler 31. Juli 2022 at 9:29Antworten

    Einen von oben verordnete Landwirtschaft ist zum Scheitern verurteilt! Bin selber seit 40 Jahren Landwirt und weiß wovon ich Spreche! Alleine in Deutschland gibt es so viele unterschiedliche Produktionsstandorte, was Klima, Bodenqualität, Hanglage, Entwässerung usw. anbelangt! Die Bauern vor Ort haben seit Jahrhunderten gelernt damit umzugehen, im Moment werden von Oben immer mehr schwachsinnige Regeln, insbesondere Bürokratie und Auflagen die keinen Satt machen gefordert! Die Versorgungssicherheit ist jetzt schon in Gefahr aufgrund Fachkräftemangel und teurer Auflagen! Ein Umbau der Landwirtschaft würde ein neues Holodomor auslösen! Einfach mal Geschichtsbücher wälzen! Das uns zur Zeit eine Sekte Unbelehrbarer Eliten regiert müsste doch jeden, der sich noch etwas Bestand bewahrt hat begreifen!

  6. Taktgefühl 30. Juli 2022 at 16:52Antworten

    „Wie Chemieriesen unser Ökosystem zerstören“

    Hinter der Zerstörung stecken nun ausgerechnet die Chemieriesen, die nach der zerschlagung der I.@. Farben übrig geblieben sind, Bayer, BASF, Monsanto (heute Bayer).

    Nach dem Krieg hatten die Lieferanten von Zykl@n B Nervengifte und Substanzen zum Bombenbau in großen Mengen übrig und wußten nicht, wohin damit. Also lautete der Beschluß, die Substanzen nun zur Ausmerzung von Sch@dlingen zu benutzen, Planzen und Krabbeltiere. Das läuft unter der Agenda Petrochemie.

    Wo sind die Vögel, die Schmetterlinge, die Frösche, die Fische, die Bienen, die Insekten geblieben? Und kein Umweltschützer protestiert?
    In der Doku wird gezeigt, wie eine Windschutzscheibe in den 80er Jahren nach ein paar Kilometern Autbahnfahrt aussah. Die war übersäht mit Mücken und anderen Insekten. Die war völlig verschmiert und mußte abgewaschen werden.
    Das ist, seitdem die Neonicotinoide auf dem Markt sind, nicht mehr so.
    Neonicotinoide verwachsen direkt in der Pflanze, d.h., die Pflanze wird giftig und braucht nicht mehr besprüht werden. Mann kann sie allerdings auch nicht mehr abwaschen, das Gift essen wir mit.

    Das ist eine Ausr@ttungs@rgie, und ich bin mir nicht sicher, ob das bewußt gemacht wird? Das ist die nächste Stufe, das Fundament wird rasant vergiftet, und am Ende der Nahrungskette, da sind wir.

    • brigbrei 30. Juli 2022 at 20:48Antworten

      @Taktgefühl 30. Juli 2022 at 16:52
      „eine Windschutzscheibe in den 80er Jahren nach ein paar Kilometern Autbahnfahrt aussah. Die war übersäht mit Mücken und anderen Insekten. Die war völlig verschmiert“

      Daran erinnern sich mein Sohn und ich noch lebhaft – aber nun sind die Scheiben immer „schön sauber“… Und in den Städten wird jegliches Getier, das u.a. unsere Vögel so dringend als Nahrungsquelle benötigen, auch „schön sauber“ entfernt, ich nenne es getötet, mit Laubsaugern und Laubbläsern, deren Motoren zudem einen Höllenlärm verbreiten und widerlich stinken – all das völlig sinn-befreit. Auf den Ämtern und in den Behörden weiß man von nichts: „ich mache nur meinen Job“, hat mir so ein Dummschädel gesagt, als ich ihn nach Sinn und Zweck der Grünzerstörung befragte…
      Allein die Aussage „ich mache nur meinen Job“ macht MIR Gänsehaut – der Deutschen liebste Ausrede für’s Hirn-Abschalten und Nichtdenken…

      Urbane „Landschaftspflege“ ist das Synonym für städtische Grün-Zerstörungen, denen immer mehr Bäume, Hecken und Sträucher zum Opfer fallen – die Menschen merken’s nicht mal, realisieren nicht, dass ihnen immer mehr Schatten durch gefällte Bäume genommen wird, ihnen immer mehr Sauerstoff entzogen wird.
      Nun gut, die allseits gern und viel getragenen Masken, die u.a. ihren Hirnen ebenfalls Sauerstoff entzieht, fällt den verdummten Zombies ja auch nicht auf…

      Lesenswert zu dieser Katastrophe ist auch ein Artikel auf „C transition News“:
      https://transition-news.org/die-globale-apokalypse-der-insekten

      „Die globale Apokalypse der Insekten – Gestörtes Gleichgewicht der Natur: In einer Podcastfolge spricht der Vorsitzende von Children’s Health Defense, Robert F. Kennedy, mit dem Chemiker Dr. David Carpenter“
      https://childrenshealthdefense.org/defender/chemical-expert-dr-david-carpenter-rfk-jr-podcast/

  7. h.mild 30. Juli 2022 at 11:50Antworten

    Werden das die neuen Bauernkriege werden, die damals mit brutalsten Mitteln niedergeschalgen wurden, belobigt und „gesegnet“ auch von sog. Gottesleuten á la Luther & Co, um dem Adel seine Leibeigenen und Reichtum, und damit auch die Pfaffen-Pfründe zu sichern. Das ganze mündete dann in den 30 jährigen Krieg, dessen Auswirkungen bis heute vorhanden sind.
    Der heutige „Adel“ sind die €U, Politschranzen im Dienste WEF, Big Tech/Money/ToxPharma, auch wieder die sog. Evangelische Kirche und die RK mit CEO Bergoglio dabei, die sich die 4te Macht -Presse/Medien- als 5te Kolonne gekauft haben, und sie gehen iwSdW. über Leichen. Wie damals.

  8. Jens Tiefschneider 30. Juli 2022 at 7:37Antworten

    Worum es in den Niederlanden offenbar wirklich geht, erklärt der Holländer Willem Engel im Corona Ausschuss #112 (auf Odysee, ab Minute 12:00). Wenn das stimmt – und Tristate City ist Fakt, hat auch eine eigene Webseite – dann stehen uns noch viele Massenproteste bevor, dann wäre das erst der Anfang der Enteignungen. Die WEF-Faschos und ihre Minions in den Regierungen wollen die Menschen in riesigen Metropolen einpferchen, während sie selber Champagner schlürfend in Villen auf dem Lande leben. Metropolen sind maximal zu kontrollieren. Die Spritzen sind nur der Anfang und dienen der Entvölkerung. Richtig los geht es erst jetzt.

  9. Veron 30. Juli 2022 at 4:11Antworten

    „umweltverträgliche Bewirtschaftung von Chemikalien“ ??? Was darf man sich darunter vorstellen?

  10. Ingeborg Schuster 29. Juli 2022 at 20:02Antworten

    Die Habgierigsten gefangen in der Schmarotzer-Falle wollen den Bürgern alles nehmen und predigen:

    „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.“

    Wie wär‘s, wenn sie den Bürgern als Vorbilder vorangehen,
    um das „Glück“ vorzuleben, das sie predigen.
    Schließlich ist ein Vorbild der wirksamste Ansporn.

    Albert Einstein ist diese Weisheit zugeschrieben:

    „Es gibt keine andere vernünftige Erziehung,
    als Vorbild sein,
    wenn es nicht anders geht, ein abschreckendes.

    Bei SOO VIEL Abschreckung hierzulande in den letzten 17 Jahren, habe ich mich im Licht dieser Weisheit gefragt, ob die Abschreckung die Berufung der schmarotzenden Eliten ist und für mich Einladung, es besser zu machen und für mich zu tun, was sie in meinen Augen versäumen. Tatsächlich hat sich diese Hypothese als Lebensgesetz zu erkennen gegeben und ist heute der höchste Wert, der meine persönliche Entfaltung fördert.

  11. Nico 29. Juli 2022 at 18:00Antworten

    An sich finde ich die UN-Ziele gar nicht so schlecht. Ich bin auch gegen Pestizide in der Nahrung, gegen ruinierte Umwelt, gegen übertriebenen Individualverkehr, gegen die Ansammlung von Reichtum in den Händen weniger etc. Die Landwirtschaft bedarf ganz sicherlich einer Revolution.

    Aber ich befürchte auch, dass das alles nur ein Täuschungsmanöver ist. Dem WEF traue ich überhaupt nicht über den Weg. Die Schwab-Sippe spricht ganz offen vom Hacken des menschlichen Geistes etc. Es geht um Gedankenkontrolle etc., und alles mit dem Ziel, die nicht-weiße Weltbevölkerung zu reduzieren, damit sich die Weißen die Welt unter den Nagel reißen können.

    Die Landwirtschaft sollte im russischen Sinne revolutioniert werden, denn in Russland ist GM etc. verboten, russisches Getreide ist von sehr hoher Qualität. In der Ukraine wird auch um die Zukunft der Landwirtschaft dort gekämpft, russischer vs amerikanischer Ansatz. Als sich Russland vor Jahren vornahm, seine Landwirtschaft ohne GM massiv auszubauen, ging der Westen davon aus, dass das scheitern würde. Inzwischen aber ist Russland einer der größten Exporteure, was den Westen erschreckt, denn er fürchtet, dass das Beispiel Schule macht und die großen Agrokonzerne verschwinden. Darum geht es im Grunde auch bei der grünen Revolution in Indien, die in Wirklichkeit alles andere als grün ist und gegen die Kleinbauern gerichtet ist.

    Erst gestern las ich, dass berüchtigte US-Konzerne im großen Stil ukrainisches Ackerland aufkaufen. Über 1/4 der Ukraine wurde schon an Blackrock, Monstanto etc. verkauft (oder gegen Waffen getauscht?), ohne die Ukrainer zu fragen.

  12. Karawankenbaer 29. Juli 2022 at 17:00Antworten

    Es gäbe eine ganz simple und einfache Lösung für dieses künstlich erzeugte „Problem“.
    Doch den Menschen geht es noch nicht schlecht genug, dass sie auf diese einfache Lösung kommen.
    Ist nur noch eine Frage der Zeit 😉

  13. Franz M 29. Juli 2022 at 15:31Antworten

    Das kann ich nur unterstreichen! Als Beispiel:
    Mein Rindfleischlieferant verarbeitet ausschließlich alte Rinder (in der Regel Milchkühe mit – je nach Rasse – 8 – 13 Jahren Lebensalter. Um den Vollbetrieb, also auch andere Nutztiergattungen, zu bewahren, werden pro Jahr 20 – 30 Schweine aus alten Rassen (Duroc, Schwäbisch-Hallische) verarbeitet. Die österreichische Veterinärbehörde verbietet nunmehr, Rinder und Schweine im gleichen Schlachthaus zu verarbeiten, auch die Lagerung von Rind- und Schweinefleisch im gleichen Kühlhaus ist verboten Das heißt, für 20 Schweine pro Jahr ein eigenes Schlachthaus, ein eigenes Kühllager, also mehr als 70.000 € unsinniger Investition! Ja, so werden in Österreich nachhaltig und biologisch intakt produzierende Landwirte „belohnt“.
    Wir werden nicht nur von niederträchtigen und böswilligen Politikern sondern auch unglaublich bösartigen und terroristisch verseuchten Behördenvertretern mißhandelt!
    Statt einer Versorgung mit heimischen, ökologisch und biologisch hochwertigen Lebensmitteln zu unterstützen, wird von Politik und Verwaltung den Volltrotteln von Bill Gates (Laborfleisch) bis Klaus Schwab (nichts besitzen und glücklich sein) Vorschub geleistet. Für mich nicht nur ein Skandal, sondern mehr noch dreisteste Naturschändung!

    • Jan 30. Juli 2022 at 2:58Antworten

      Vielleicht kann ihr Lieferant die Ausstattung eines Kollegen mitbenutzen? Besser als die Nahrungsmittelproduktion zu verringern.

  14. Jens Tiefschneider 29. Juli 2022 at 10:55Antworten

    Es gibt kein Ungeziefer und auch kein Unkraut, alles ist Mutter Natur. Es gibt Tiere, die Pflanzen fressen, Raupen und Schnecken z.B. und es gibt Pflanzen, die so dämlich angebaut werden, dass die natürlichen Fressfeinde dieser Pflanzenfresser keine Chance haben. Schlupfwespen z.B. legen ihre Eier in Raupen ab und töten sie dadurch. Wird die Schlupfwespe durch Pestizide ausgerottet, hat die Fressraupe ein leichtes Spiel.

    Man kann durchaus nahezu ohne Chemie eine gesunde Nahrungswirtschaft aufbauen, aber das braucht Zeit. Unter humanen Bedingungen kann das nicht bis 2030 klappen und unter Zwang, wie in den Niederlanden, schon gar nicht. Die Bauern begehren zu recht auf, sollten aber gleichzeitig ihre Einstellung zu Pestiziden und Kunstdünger hinterfragen. Aber dieses Hinterfragen bleibt leider oft aus. Zitat eines Bauern aus der Nachbarschaft: „Glyphosat? Das hat doch noch niemandem geschadet!“ Irgendwann, lieber Nachbar, wird es komplett ohne Chemie gehen MÜSSEN.

    Die Ostsee wurde dieses Jahr für biologisch tot erklärt, auch der letzte Mohikaner der Ostsee, der Dorsch, lebt dort jetzt nicht mehr. Zerstört wurde das Ökosystem Ostsee durch übermäßigen Algenwuchs, hervorgerufen durch Kontamination mit Düngemitteln. Die Böden verkümmern, weil keine natürliche Fruchtfolge mehr stattfindet. Nützlich wären auch mal 1-2 Jahre ohne jeglichen Anbau, damit der Boden sich wieder regenerieren kann. Mit entsprechenden Subventionen wäre das auch möglich, aber Panzer-Olaf schiebt lieber 100 Milliarden der Kriegsorganisation NATO in den Hintern. Folglich muss künstlich gedüngt werden. Regnet es dann mal etwas heftiger, spült das Regenwasser den Kunstdünger über die Kanäle in die Flüsse und die münden bekanntlich in der See. Das kann jeder Landwirt verstehen – wenn er will. Dass Scholz in diesem Leben noch irgend etwas versteht, davon gehe ich nicht aus.

    • ga 29. Juli 2022 at 14:49Antworten

      Seh ich auch so.
      Da die, die offenbar einen ‚coup de monde‘ mit Weltregierung, nahtloser digitaler Kontrolle, Einheitswährung etc. vorantreiben wollen, den Klimaschutz als trojanisches Pferd benutzen, um Akzeptanz für ihre Ziele zu erreichen, kommt es leider zunehmend dazu, daß diejenigen, die sich (sehr zu Recht) wissentlich oder instinktiv gegen die inakzeptablen Bevormundungen und Freiheitseinschränkungen wehren, den Klimaschutz nunmehr als Bedrohung und Feindbild erleben.
      Die Fronten in den Köpfen vieler lauten daher mehr und mehr: Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie versus Klimaschutz. Schlimmer hätte es nicht kommen können. Danke, WEF & Co.

  15. Lothar 29. Juli 2022 at 10:42Antworten

    Die 17 Ziele sind eine Ansammlung von Wieselwörtern und dienen nur der Täuschung. Die holländischen Bauern haben es begriffen.

    • Mammalina 31. Juli 2022 at 21:11Antworten

      Ja, die Wörter meinen meist das Gegenteil von dem, was sie vorgeben.

  16. Jutta 29. Juli 2022 at 9:55Antworten

    Erschreckend und zitiere: Die Gegner der Politik wissen jedoch, dass das Ziel keineswegs darin besteht, die Umwelt zu schützen oder den Klimawandel aufzuhalten. Die „Nachhaltigkeits“-Geschichte und die anderen Erklärungen, so warnen die Experten, sind in Wirklichkeit eine Taktik, um die Kontrolle über Lebensmittel, Landwirtschaft und Menschen zu erlangen.
    Jahr 2030 ist völlig indiskutabel Klimawandel. Der wird viel früher zuschlagen und alle können planen wie sie wollen, es wird nichts. Egal wie viel Geld sie auf dem Konto haben.
    Die Zeit ist abgelaufen. Definitiv. Wir haben es mit absoluten Vollidioten zu tun die nie gelernt haben, wann sie ihre Grenzen überschritten haben. Stattdessen wird die Bequemlichkeit, Ego und Gier einen Schlussstrich ziehen. Und bedauerlichweise werden viele unschuldige mitgerissen.
    Fakt ist, dass die Natur nichts mehr hergeben kann und sie wird unverhofft zurückschlagen.

    • Mammalina 31. Juli 2022 at 21:17Antworten

      Klimawandel? Maybe. Klimaänderungen gab es aber schon immer, wir können nicht erwarten, dass das Klima Hunderte Jahre so bleibt wie es war. Selbst wenn wir in Dtl. oder Europa CO2 vermeiden, wird das woanders doppelt erzeugt. Also das funktioniert nicht, zumal eine Klimaveränderung bisher wohl immer natürliche Ursachen hatte, die der Mensch überhaupt nicht beeinflussen kann, z. B. erhöhte oder verminderte Sonnenaktivitäten, veränderte Planetenkonstellationen.
      Die Frage muss also lauten – wie gehen wir damit um – mit dem Unvermeidlichen? Wir müssen uns neu einrichten auf diesem Planeten, zumindest vorerst, es könnte ja auch sein, diese Phase ist nur vorübergehend und schwächt sich wieder natürlich ab. Nach der Wärmephase könnte eine neue Eiszeit kommen, mit der wir noch sehr viel schlechter zurechtkämen.

  17. Andreas I. 29. Juli 2022 at 9:54Antworten

    Hallo,
    das klingt doch gut:
    „In der UN-Resolution heißt es, dass „die öffentliche Kontrolle der Landnutzung daher unverzichtbar ist„ „.
    Nett formuliert, aber was heißt „öffentliche Kontrolle“?
    In einer Zeit, in der eine WHO von einem dreistelligen Multimilliardär kontrolliert wird, kann „öffentliche Kontrolle“ alles mögliche bedeuten.

    • Eugen Karl 29. Juli 2022 at 10:10Antworten

      „Öffentliche Kontrolle“ heißt Verstaatlichung. Ein paar Eliten formen einen Weltkommunismus durch Massenenteignungen. Sie werden ihre Vorgänger Lenin, Mao & Co. locker übertrumpfen, wenn man sie gewähren läßt.

      • Lothar 29. Juli 2022 at 10:44

        Und das auch sicher bei der Anzahl an Leichen.

      • Andreas I. 29. Juli 2022 at 12:28

        @ Eugen Karl Hallo,
        “ „Öffentliche Kontrolle“ heißt Verstaatlichung. Ein paar Eliten formen einen Weltkommunismus“

        Verstaatlichung würde bedeuten, dass entweder ohne Gewinn gewirtschaftet wird oder der Gewinn in die Staatskasse fließt. Das wäre dann etwa so, wie es im „Kommunismus“ oder „real existierenden Sozialismus“ war …
        Aber wenn es stimmt, dass Bill Gates der größte Landbesitzer in USA ist, dann geht der bestehende Kapitalismus in Richtung Feudalismus:
        Dem König gehört alles Land und Lehnsherren dürfen es nutzen, so lange dabei für den König auch was rumkommt.
        Dumm nur, dass der König schon 67 ist und Landwirtschaft eine längerfristige Angelegenheit und es eben nicht per Mausklick geht wie in der Digitalwirtschaft, aber naja, im originalen mittelalterlichen Feudalismus hatten auch nicht alle Könige alle Zacken in der Krone.

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