
Milliarden-Trades vor Trumps Iran-Ankündigung
Insidergeschäfte erleben unter der Trump-Administration eine völlig neue Qualität. Fünf Minuten vor der Ankündigung am Montag, Angriffe auf iranische Energieanlagen zu pausieren, wurden Milliarden verschoben. Wohl eher kein Zufall.
Donald Trump hatte bekanntlich am Montag angekündigt, Angriffe auf iranische Energieanlagen für fünf Tage zu stoppen. Ganz egal, wie glaubhaft diese Aussage war, sie setzte die Märkte in Bewegung und ließ den Ölpreis kurzfristig fallen. Nur kurz vor Trumps Ankündigung wurde massiv darauf gewettet.
1,5 Milliarden US-Dollar in S&P-500-Futures (ES) wurden gekauft und gleichzeitig 192 Millionen Dollar in Öl-Futures (CL) verkauft. Volumina, die vier- bis sechsmal größer als vergleichbare Orders zu diesem Zeitpunkt waren. Der Trader erzielte enorme Gewinne, da der S&P 500 nach der Ankündigung um bis zu 1,8 Prozent stieg und der Ölpreis (Brent) um rund zehn Prozent einbrach. Jemand muss viel riskiert und gewonnen haben – oder, und das dürfte wahrscheinlicher sein, jemand hatte Informationen aus dem Weißen Haus und wettete entsprechend. Dass Trump mit seinen Meldungen Märkte verschiebt, wie auch andere Präsidenten vor ihm, ist kein Geheimnis.
Der Grund: angeblich „produktive Gespräche“ mit Iran, die zu einer baldigen Einigung führen könnten. Teheran dementierte jedoch umgehend jegliche Verhandlungen.
Die Nachricht löste aber zunächst die erwartete Reaktion aus: Entspannung. Der S&P 500 legte deutlich zu, während Öl-Futures stark nachgaben – genau das Szenario, auf das die Futures-Trades gesetzt hatten.
In Medien und Presseberichten wird bereits über möglichen Insiderhandel spekuliert. Kritiker fordern eine Untersuchung: Wer hatte Zugang zu nicht öffentlichen Informationen aus dem Weißen Haus? Normale Anleger würden für weit weniger mit Haft rechnen müssen.
Manche Analysten zweifeln jedoch auch am exakten Fünf-Minuten-Timing, die ungewöhnliche Größe der Orders ist aber belegt. Mittlerweile wurden wieder Angriffe auf iranische Infrastruktur geflogen. Der Ölpreis steigt wieder. Das Geschäft ist schon gemacht.
Ich hatte kurz nach Bekanntwerden des Krieges, auch umgehend daran gedacht, Öl-Aktien zu kaufen um Gewinne zu erzielen. Habe dies aber auch eine Sekunde später wieder verworfen, da ich sicherlich keine Geschäfte über Krieg, Mord und Blut machen werde. Ich lehne Blutgeld ab.
Wie auf KlaTV schon mehrfach gesagt wurde, muss es ein Krisenprofitverbot geben. Dann würden sehr viele dieser ganzen Geschäfte und Reichtümer, mit dem Leid, Tod, Krise, Chaos, die dazu auch noch idR. von Menschen mit Vorsatz gemacht, oder erfunden werden, ein Ende gesetzt.
Ich bin klar für ein Krisenprofitverbot. Kein Geschäft mit erfunden Seuchen, kein Spahn der mit Masendeals 4,x Millionen macht und noch frei rumläuft z.B., um es mal auf einen unserer korrupten Politiker zu beziehen. Aber was sind schon 4 Millionen, gegen die gewaltigen Profite der Pharma und deren Hinterleute?
Welche Profite auf anderer Art und Weise, nämlich durch die damit verbundenen Systemänderungen/Gesetzesänderungen werden im Anschluss über Jahre damit weiterhin erzielt, oder im Sinne Dritter vollzogen? Diese müssen nicht immer nur finanzieller Natur sein, nicht zu vergessen.
Dieses Finanzsystem ist nur noch pervers. Mir fällt kein anderes Wort mehr dazu ein.
Zumindest dies „Wetten auf“ müssten verboten werden.
Bezüglich 9/11:
Im Interview Tucker Carlson mit
Frau Breitweiser (?) aus un cut news. ch am 05.12.25 hatte sie gesagt, dass die USA gewarnt wurden von Deutschland, Russland, Israel, Jordanien und vom Inlandsgeheimdienst.
Dann sind zur selben Zeit noch die Radarebenen („vom Verkehrsradar bis hinauf zu den höchsten Ebenen“) ausgefallen.
„Und doch gab es bei diesen 12 oder 13 Radarebenen diese Anomalie. Sie fielen alle gleichzeitig aus.“
-Breitweiser-
Tucker Carlson: Kristen Breitweisers Mann starb im Südturm
bit chu te.com
Erinnert mich an 9/11
Da wurden auch Wetten abgeschlossen, dass die Aktienkurse von zwei bestimmten Airlines fallen werden. Es waren genau die Airlines, deren Flugzeuge angeblich in die Twin-Towers flogen.