Die Ursprünge des Great Reset liegen in den USA in den 1950er Jahren

28. Juli 2022von 7,7 Minuten Lesezeit

Kürzlich habe ich ein Meme gesehen „Ohne WEF kein Great Reset“. Das ist falsch, die Idee, das Konzept und die Durchführung des Great Reset stammen nicht vom WEF und auch nicht aus europäischen Quellen. Es ist auf die USA und die dort die Politik bestimmende Finanzkapitalisten zurückzuführen. Das WEF ist nur ein Aushängeschild, das von den eigentlichen Machthabern wie Rockefeller Stiftung, Ford Stiftung, den Vermögensverwaltern wie BlackRock oder Vanuard und den anderen Organisationen der diversen westlichen Oligarchen ablenken soll.

Der WEF, das World Economic Forum in Davos, ist eine der Organisationen, die als Koordinierungs- und Kommunikationszentrale dienen. Ein anderes ist das Council for Inclusive Capitalism und in den vergangenen zweieinhalb Jahren stark in den Vordergrund gerückt ist die WHO, die aber eher eine Spezialaufgabe hat.

Das älteste und wahrscheinlich noch immer mächtigste Gremium ist das Council on Foreign Relations (CFR). Seine hat Swiss Policy Research hier und in einigen weiteren Artikeln grundsätzlich beschrieben. Teil davon ist die Bestimmung der Präsidenten und Regierungsmitglieder und die großen Linien der Politik der USA. Ein weiterer wichtiger Teil ist der Einfluss auf die internationale Medienlandschaft.

Wie die Propaganda-Matrix funktioniert, der wir nicht erst seit 2020 ausgesetzt sind, kann man in der exzellenten Analyse auf Swiss Policy Research nachlesen. Es wirddargestellt, wie der CFR [Council on Foreign Relations] einen in sich weitgehend geschlossenen, transatlantischen Informationskreislauf schuf, in dem nahezu alle relevanten Quellen und Bezugspunkte von Mitgliedern des Councils und seiner Partnerorganisationen kontrolliert werden. Auf diese Weise entstand eine historisch einzigartige Informationsmatrix, die klassischer Regierungspropaganda autoritärer Staaten deutlich überlegen ist, indes durch den Erfolg unabhängiger Medien zunehmend an Wirksamkeit verliert.Das CFR steuert die Außenpolitik der USA und bestimmt die Präsidenten und entscheidenden Politiker. Ableger gibt es weltweit, wie etwa in Europa die Bilderberg-Gruppe, während für Ostasien von CFR-Präsident David Rockefeller und CFR-Direktor Zbigniew Brzezinski 1972 zusätzlich die Trilaterale Kommission gegründet wurde.

Die Interessen, die das CFR umsetzt sind die des Finanzkapitals und der US-Oligarchen, sowie der Oligarchen in verbündeten Staaten. Mehr zu dessen Rolle hat der führende Ökonom Michael Hudson in einem Interview mit Danny Haiphong erläutert. Die deutsche Übersetzung dieses spannenden Interviews ist hier nachzulesen.

Die WEF Gründung in den USA Anfang 1960

Die Geschichte des WEF beginnt mit der Studienzeit von Schwab in Harvard, USA, in den 1960er Jahren. Das Weltwirtschaftsforum war – wie früher berichtet – nicht einfach die Idee von Klaus Schwab, sondern entstand aus einem von der CIA finanzierten Harvard-Programm, das von Henry Kissinger geleitet und von John Kenneth Galbraith und dem „echten“ Dr. Strangelove, Herman Kahn, vorangetrieben wurde.

Die Geschichte wurde recherchiert von Johnny Vedmore, der sie in Unlimited Hangout veröffentlicht hat.

Die aufgezeichnete Geschichte des Weltwirtschaftsforums wurde so gestaltet, dass der Anschein erweckt wird, die Organisation sei eine rein europäische Schöpfung, aber das ist nicht der Fall. Tatsächlich hatte Klaus Schwab ein amerikanisches politisches Eliteteam, das im Verborgenen arbeitete und ihn bei der Gründung, der in Europa ansässigen globalistischen Organisation, unterstützte.

Mit den jüngsten Maßnahmen zur Zerschlagung des Bauernstandes, der Anstrengungen zur Umwandlung der Landwirtschaft in industrielle Großproduktion sowie den weltweiten massiven Protesten dagegen, sind Landwirtschaft und Ernährung in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. „Reset the Table“ ist Bestandteil des „Great Reset“ und man glaubt offenbar es im Windschatten der Corona Maßnahmen und der massiven Verwerfungen durch die Sanktionen gegen Russland rasch durchziehen zu können.

Mit welchen Methoden gearbeitet wird und was die Folgen sind, ist hier zu Indien und hier zum EU Green Deal nachzulesen.

Der Bestsellerautor, renommierte Ethnologe und Kulturanthropologe Wolf-Dieter Storl beschreibt in seinem Buch „Mein amerikanischer Kulturschock“ wie an der Universität in Ohio versucht wurde, ihn für einen Teil der Umsetzung des „Great Reset“ anzuwerben. Wegen seines ausgezeichneten Studienerfolgs sollte er zu Beginn der 1960er an einem Spezialprogramm teilnehmen. Er beschreibt die drei Maßnahmen, mit denen der damalige Präsident John F. Kennedy die Initiative ergriffen hatte:

„Dazu gehörte erstens das zivile Friedenskorps, das Peace Corps, jenes Entwicklungshilfeprogramm, das junge amerikanische Freiwillige in rückständige Länder entsendet um Brunnen zu graben, Windräder zu bauen, Kinder zu impfen, Medizin auszuteilen und andere gute Dinge zu tun, um die Herzen und Köpfe der Menschen zu gewinnen. ….

Als zweite Säule wurde die militärische Eliteeinheit, die Green Berets, aufgestellt, deren Aufgabe es war mit verdeckten Operationen die roten Guerillas zu neutralisieren, widerspenstige Bürgermeister, die dem Fortschritt im Wege stehen, umzulegen und Sabotageakte auszuführen.

„Und die dritte Säule werden die Fortschritte im Bereich der Landwirtschaft sein. Wir müssen – erklärte der Professor [der Storl in das Programm einwies] – die Hochertragssorten, das ‚Wundersaatgut‘ (miracle seed), das von dem Pflanzenzüchter Dr. Norman Borlaug in Zusammenarbeit mit der Rockefeller Stiftung und der Ford Stiftung entwickelt wurde, den rückständigen Bauern in Afrika, Asien und Südamerika zukommen lassen. … um das durchzuführen, braucht es eine junge Elite, die in dem Bereich forscht, unterrichtet oder in den Ländern selbst aktiv wird, um die Grüne Revolution (sic!) und die dazugehörige Bodenreform zu organisieren sowie die notwendigen Kredite für Saatgutbeschaffung, den Kauf von Bewässerungspumpen, Landmaschinen, Pestiziden, Herbiziden, und Kunstdünger zu managen.

In anderen Vorträgen wurden wir in die ‚Visionen‘ jener Weisen eingeweiht, deren Aufgabe es ist die Welt zu lenken. Wir erfuhren, dass weltweit, auch in den USA, die Landwirtschaft umstrukturiert werden müsse. Es gebe viel zu viele kleine Farmer. … Nur große Agrarkonzerne, Massentierhaltung und maschinengerechte Monokulturen würden den Anforderungen der Zukunft gerecht.“

Nochmal: Das war 1961, nicht 2015 oder 2020. Es ist auch weder überraschend noch unerwartet. Die kapitalistische Produktionsweise versucht sich überall durchzusetzen, auch die landwirtschaftliche Produktion soll industrialisiert werden. Und das weltweit unter der Führung der USA, die durch den Weltkrieg die dominierende Macht geworden waren. Und wenn sich jemand zu wehren versucht – dafür gibt es die ‚Green Berets‘ die mittlerweile schon in sehr vielen Ländern aktiv waren und noch immer sind.

Die Erfindung der Corona Pandemie, des Affenpocken Gesundheitsnotstandes, der Putsch gegen die Regierung der Ukraine im Jahr 2014 und die darauf folgenden Kriege, die jetzt in den Sanktionen gemündet sind, scheinen den Plänen, wie sie Storl schildert einen großen Sprung vorwärts zu ermöglichen.

Aber „die ‚Visionen‘ jener Weisen, deren Aufgabe es ist die Welt zu lenken“ gingen noch erheblich weiter.

„Ein weltweit vernetztes Produktions- und Handelssystem würde entstehen müssen. Wobei sich die Regionen auf jeweils eine Monokultur oder ein Agrarprodukt spezialisieren könnten, etwa Nordamerika auf die Mais- und Weizenproduktion, Frankreich auf Wein, Ghana auf Kakao, Brasilien auf Soja und so weiter. Durch die gegenseitige Abhängigkeit würden die Voraussetzungen für den Weltfrieden – selbstverständlich unter der Führung der USA – gewährleistet. …

Ein anderer Experte klärte uns auf über die Notwendigkeit die Weltbevölkerung zu begrenzen, wenn nicht gar zu vermindern.“

Nochmals: Das war 1960! Und es ist heute aktueller denn je. Die „Begrenzung“ der Weltbevölkerung, wenn nicht gar ihre Verminderung scheint jetzt dank der C19-mRNA-Impfstoffe in Schwung gekommen zu sein.

Klarerweise braucht man eine technokratische Elite, die auch die schnellen technologischen Innovationen umsetzen und steuern kann. Diese lässt sich nur von der „Wissenschaft“ und der Vernunft leiten, aber nicht von irgendwelchen Träumereien.

Die Vertreter der werdenden „technokratischen Elite“ die Storl in dem Programm kennenlernte, „waren auch nicht unbedingt mein Fall. Die Witze, die sie erzählten, fand ich gar nicht so lustig, sondern eher krank. Einer der Teilnehmer, der Sohn eines Agrarunternehmers, erzählte etwa, wie man am besten den Geschlechtsverkehr mit Schafen bewerkstelligte. …“ Weitere Details und das Beispiel eines anderem Kommilitonen will ich unseren TKP-Lesern gar nicht zumuten.

Storl stieg nach zwei weiteren Quartalen aus. Schwab machte offenbar weiter. Mit dem WEF, das er mit Hilfe der CIA gründete, ist er ja bisher durchaus erfolgreich. Es ist aber keine selbständige Institution von Schwab, sondern führt aus was in den 1950er Jahren und Anfang 1960 geplant wurde.

In der Landwirtschaft wurde weltweit bereits sehr viel umgesetzt, was Storl beschreibt. Monokulturen, patentiertes Saatgut, Herbizide, Pestizide, Gentechnik – all das ist weit verbreitet wie die Stiftungen von Ford und Rockefeller es schon knapp nach dem WK II vorbereitet haben. Hier ist eine Beschreibung wie gut das funktioniert hat und wie es dem Finanzkapital immer mehr Kontrolle über die weltweite Landwirtschaft verschafft hat.

Letztlich geht es um die Schaffung einer Eine-Welt-Regierung, was aber wohl an der Hybris der USA und der Finanzkapitalisten scheitern wird. Jüngstes Anzeichen dafür ist zum Beispiel die Abwendung der arabischen Welt von den USA hin zu Russland und China. Der US-Präsident ist bei seinem kürzlichen Besuch in Saudi-Arabien mehr als kühl aufgenommen worden und mit seinen Wünschen abgeblitzt.

Ganz gut dazu passend ist die Einschätzung der jetzigen Situation des Analysten und Autors Ernst Wolff:

Bild von Michael Bußmann auf Pixabay

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11 Kommentare

  1. Nouseforaname 28. Juli 2022 at 22:07Antworten

    „Great Reset“ ist nur ein neues Wording. Hieß früher „New World Order“. Die Idee einer zentralistischen Weltregierung geht mit der Gründung eines britischen Geheimbundes auf das Jahr 1891 zurück, wie Prof. Carroll Quigley in seinen Büchern schilderte. Er war selbst Mitglied dieses Geheimbunds. Das COFR wurde später gegründet. Als gute Einführung in das Thema empfehle ich die Lektüre von Gerry Docherty & Jim Macgregor „Verborgene Geschichte – wie eine geheime Elite die Menschheit in den ersten Weltkrieg stürzte“.

    • eginolf 29. Juli 2022 at 7:24Antworten

      habe das Buch und kann dir recht geben.

  2. Andreas I. 28. Juli 2022 at 11:29Antworten

    Hallo,
    die indische Aktivistin Vandana Shiva hat dazu die interessante Sichtweise, dass das alles Kolonialisierung ist bzw. im Geiste von Kolonialisierung. Also nicht nur, dass Länder betrachtet werden, als wären sie leer (als ob dort keine Menschen leben würden), sondern bis hin zur Pillen&Spritzen-Medizin, als wäre der Organismus leer (und kein lebendiges sich selbst organisierendes Wesen) und eben auch die Forst- Landwirtschaft, als wäre die Natur leer (und kein vernetzter Lebensraum).
    Abstrahiert gesagt, der Geist des Kolonialismus besteht darin, alles zum Objekt zu machen, aus dem beliebig entnommen werden kann. Nichts hat die Eigenständigkeit eines lebendigen Subjektes, ob der Wald oder der Mensch; Wälder sind Kubikmeter Holz und Menschen sind Arbeitskräfte und Steuerzahler – im Geist des Kolonialismus wird nur entnommen.
    Was die Landwirtschaft (und Forstwirtschaft) betrifft sind die Folgen ja bekannt, bis hin zu Bodenerosion.

    • Fritz Madersbacher 28. Juli 2022 at 16:51Antworten

      @Andreas I.
      28. Juli 2022 at 11:29
      „Abstrahiert gesagt, der Geist des Kolonialismus besteht darin, alles zum Objekt zu machen, aus dem beliebig entnommen werden kann“
      Ist das neu? Das ist der „Geist“ des Kapitalismus. „Alles zum Objekt zu machen“ – ist das etwas Anderes als Alles zur Ware machen? Ein Mensch mag vielleicht ein Mensch sein, für die kapitalistische Ökonomie ist er primär „die Ware Arbeitskraft“ …

      • Andreas I. 28. Juli 2022 at 17:56

        @ Fritz Madersbacher Hallo,
        wenn man Beginn des globalen Kolonialismus 1500 annimmt, dann ist das Phänomen älter als der Kapitalismus, eben eine geistige Haltung, die die Wirtschaftsform derer prägt, die diese geistige Haltung haben.
        Da Vandana Shiva in Indien aufgewachsen ist, war für mich neu und interessant, wie sie vor dem Hintergrund ihres Weltbildes zu ihren Schlussfolgerungen kommt.

      • Fritz Madersbacher 29. Juli 2022 at 20:28

        @Andreas I.
        28. Juli 2022 at 17:56
        „… war für mich neu und interessant …“
        Viele Wege führen nach Rom …

  3. Fritz Madersbacher 28. Juli 2022 at 11:06Antworten

    „Letztlich geht es um die Schaffung einer Eine-Welt-Regierung, was aber wohl an der Hybris der USA und der Finanzkapitalisten scheitern wird“ – oder wie es der britische Ex-Premier Blair kürzlich ausdrückte:
    „Ukraine War Shows West’s Dominance Is Ending … The world, Blair said, was at a turning point in history comparable with the end of World War Two or the collapse of the Soviet Union: but this time the West is clearly not in the ascendant. „We are coming to the end of Western political and economic dominance“ (Agence France-Presse, 17/07/2022)
    Es ist wichtig, in die inneren Zusammenhänge imperialistischer Weltbeherrschungsbestzrebungen zu blicken, um zu verstehen, warum auch die Herrlichkeit des „exzeptionellen“ (laut „Reden an die Nation“ der letzten US-Präsidenten) westlichen Imperialismus jetzt zu Ende geht – sehr zum Leidwesen der NATO-Quislinge auch im neutralen Österreich, die mit diesem bluttriefenden Moloch „die (‚liberale‘) Demokratie“, „unser (‚überlegenes‘ Zivilisationsmodell“, „unsere Werte“ untergehen sehen, vom Bundespräsidenten und Oberbefehlshaber des Bundesheers abwärts bis zu den eingefleischtesten NATO-Propagandisten in den „freien“ Medien …

  4. Veron 28. Juli 2022 at 8:08Antworten

    Mir geht schon eine Weile der Gedanke durch den Kopf, dass diejenigen, die so eifrig daran arbeiten, dass alles kaputt geht, damit endlich der Great Reset zustande kommt, dann, wenn alles kaputt ist, draufkommen werden, dass eben nur einfach alles kaputt ist, und nichts besser wird dadurch. Ja, Russland (wo sich alle drüber wundern, was die Amerikaner und noch mehr die Europäer so treiben), China, Arabien und noch mehr Staaten lassen sich nicht zu Untertanen der USA machen.
    Abgesehen von den damaligen Zielen – es geht ja nun auch in Richtung totale Überwachung. Wir mussten von Glühbirnen auf LED umsteigen, damit Strom gespart wird – aber welche Strommengen werden nun für unsere Überwachung eingesetzt? Und all die Materialien für die Rechner, werden die überhaupt verfügbar sein? Oder wird alles nur im Chaos versinken, und vielleicht kommen auch noch die Waffen zum Einsatz, die die Europäer und Amerikaner so großzügig der Ukraine spenden, und die von dort in die Hände diverser Terroristen gelangen.
    Jetzt verstehe ich auch die permanente Werbung für Burger mit Fleischersatz .. ..

    • Elisabeth 28. Juli 2022 at 8:40Antworten

      In Deutschland und Österreich, wohl auch in anderen EU-Staaten, wird gerade das Militär auf Volksaufstände vorbereitet. Aufstände, die auf die Zerstörungspolitik zurückzuführen sind. Damit haben die von Anfang an gerechnet, denn nicht umsonst lässt Nehamer, Ex-Militarist, unterm Innenministerium einen riesigen Bunker errichten. Das gehört zum Plan. Es wird Chaos und Plünderungen geben. Und natürlich gehört auch die Waffenverbreitung an die ebenso verteilten IS-Kämpfer zur Strategie. Diese Leute müssen jetzt von unseren gepäppelt werden, denn mangels Facharbeitern sollen Deutsche nun länger arbeiten – 42-Stundenwoche und Pensionsantritt erst mit 70. Das sind schon „Facharbeiter“, aber nicht für die normale Wirtschaft bzw. Handwerk.

      Geplant ist augenscheinlich u.a. auch, dass die Menschheit rigoros reduziert wird. Nicht nur die „Impfungen“ tragen zur Verwirklichung dieser Idee bei, sondern auch die Harakiri-Sanktionen und die Bürgerkriege im Anschluss. Das Militär wird jedenfalls schon darauf eingeschworen – wie die brutalen Polizisten auch – dass Demonstranten lauter Nazis sind und nicht etwa friedliche und unbescholtene Bürger aus allen Gesellschaftsschichten, das eigene Volk nämlich. So ist es passiert, dass die Nehammerbullen alte unbegleitete Frauen niederprügelten und das Militär wird das noch besser können. In den Niederlanden schießt man auf Bauernkinder. Bald wird man auch hier auf Demonstranten schießen. Wer sich dann nach Hause flüchtet, kommt vielleicht gerade zu einer „Home Invasion“ zurecht …

      • Vortex 28. Juli 2022 at 15:41

        Der Schriftsteller und Aktivist Mike Adams bringt es jetzt verbal auf den Punkt tinyurl.com/2efk96j8 und was immer noch auf der Welt stattfinden wird, jeder Einzelne sollte sich für die menschliche (beseelte) Seite entscheiden, denn jeder Flügelschlag eines Schmetterlings könnte ebenso zu einem positiven Attraktor tinyurl.com/36e8k2my beitragen, die diese Plandemie endgültig zum Stillstand bringt.

    • Andreas I. 28. Juli 2022 at 11:52Antworten

      @ Veron Hallo,
      Strom sparen finde ich sowieso fragwürdig. In Deutschland gibt es an jedem sonnigen Tag in den Mittagsstunden einen Überschuss an Strom und 30 % der Energie könnte mit alten bewährten Techniken (Wasserstoff-Elektrolyse) gespeichert werden – wenn das gewollt wäre.
      Für den Privatkunden bewirkt Sparen finanziell höchstens kurzfristig etwas, die Energiekonzerne erhöhen einfach die Preise, der Profit muss stimmen und nur darum geht es.

      Währenddessen verbraucht Militär schon alleine mit seiner Logistik Unmengen an Öl und Strom verbraucht die militärische Infrastruktur auch nicht gerade wenig, aber irgendwie hört man wenig davon, dass da gespart werden müsste – immer die Privatverbraucher.

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