Erstmalig Impfstoff für Bienen zugelassen – Gates an Bord

14. Januar 2023von 3,3 Minuten Lesezeit

Erstmals hat man in den USA ein Medikament zugelassen, das Insekten vor einem Erreger immun machen soll. Das Unternehmen, das den „Impfstoff“ entwickelt hat, lässt sich dem Gates-Imperium zurechnen. Auch eine Verbindung nach Österreich gibt es. 

TKP hat bereits berichtet: Bill Gates will gentherapeutische „Impfungen“ für Tiere. Doch neben dem Rind und Hühnern hat man es auch auf andere Tiere abgesehen. Nun wurde der erste Impfstoff für Bienen zugelassen. Die US-Behörde USDA (Department for Agriculture, Anm.) hat das Mittel, das gegen Faulbrut wirken soll, jetzt bedingt zugelassen. Es ist die erste Behandlung dieser Art, die für Insekten zugelassen wurden.

Gates-Connection

Eine Impfung ist es selbstverständlich nicht. Keine Bienen werden mit der Nadel gestochen. Das Medikament, das tote „Versionen von Paenibacillus larvae enthält, dem Bakterium, das die Krankheit verursacht“, wird dem Gelée Royal zugefügt. Das Gelee wird von der Königin verzehrt und soll die späteren Larven vor der Faulbrut immunisiert haben. Trotzdem wird das Medikament „Impfung“ genannt. Bekanntlich wurde die Bezeichnung bereits bei der mRNA-Therapie aufgeweicht. Eigentlich fehlen Insekten die Proteine, die die dem Immunsystem vieler Tiere helfen, Bakterien und Viren zu erkennen und zu bekämpfen.

Das Medikament kommt vom US-amerikanischen Biotech-Unternehmen „Dalan Animal Health“. Dort hat man bereits weitere Bienen-Impfungen in der Pipeline. Auch die Zulassung für ein Mittel gegen die europäische Faulbrut ist bereits weit fortgeschritten. Mit 800 Bienenköniginnen wurde der Impfstoffversuch unternommen.

Ein kleiner Twitter-Account behauptet, dass das Unternehmen zum Gates-Imperium gehöre, und auch Jeff Bezos (Amazon-Chef) und Mark Zuckerberg investiert seien. TKP hat diese Behauptung nachrecherchiert: Susan Hershenson ist die stellvertretende Direktorin des Beratergremiums des Unternehmens. Sie ist stellvertretender Direktorin in der Gates-Stiftung für „Chemie, Herstellung und Kontrolle“. Man kann das Unternehmen wohl guten Gewissens zum Gates-Imperium zählen.

Österreich-Connection

Auch eine Österreich-Verbindung hat Dalan. Die wissenschaftliche Leitung hat Dalail Freitak inne. Sie ist außerordentliche Professorin für Bienenforschung an der Karl-Franzens-Universität Graz. Zur „New York Times“ sagte sie nach der Zulassung, dass „der Impfstoff dazu beitragen könnte, die Herangehensweise der Wissenschaftler an die Tiergesundheit zu verändern“.

Sie war es auch, die laut „New York Times“ die Entwicklung entscheidend prägte:

„Nachdem die Wissenschaftler verstanden hatten, dass Insekten tatsächlich Immunität erwerben und an ihre Nachkommen weitergeben können, machte sich Dr. Freitak daran, die Frage zu beantworten, wie sie dies tun. Im Jahr 2015 identifizierten sie und zwei weitere Forscher das spezifische Protein, das bei den Nachkommen eine Immunreaktion auslöst, und stellten fest, dass sie die Immunität in einer Bienenpopulation mit einer einzigen Königin kultivieren konnten.“

Susan Hershenson meinte einst: „Wir sind in der Lage, die Art und Weise, wie wir uns um Insekten kümmern, zu verändern und die Lebensmittelproduktion auf globaler Ebene zu beeinflussen. “ Sie kommt aus der Medikamentenentwicklung.“

„Es gibt Millionen von Bienenstöcken auf der ganzen Welt, und im Vergleich zu anderen Tieren haben sie kein gutes Gesundheitssystem. Jetzt haben wir die Mittel, um ihre Resistenz gegen Krankheiten zu verbessern“, sagt der CEO von Dalan, Anette Kleiser.

Der Musk-nahe Twitter-Account “Wallstreet Silver” schrieb nach der Zulassung auf Twitter: Jetzt haben sie es auf die Bienen abgesehen. Sie werden damit beginnen, Impfstoffe gegen die Bestäubungsmethode für einen großen Teil unserer Lebensmittelversorgung einzusetzen. Was könnte da schiefgehen?“

Die Honigindustrie zeigt sich nach der Zulassung „euphorisch“. Mit der „Impfung“ werde man viele Bienen schützen. „Unser Impfstoff ist ein Durchbruch im Bienenschutz“, sagte Anette Kleiser, der Chef von Dalan, nach der Zulassung. Auch Bill Gates dürfte sich freuen. Die Mainstream-Presse sagt jedenfalls, dass die Zulassung „gute Nachrichten“ wären. Immerhin wurde das Medikament auch zugelassen, dann muss es „sicher und wirksam“ sein.


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28 Kommentare

  1. Isidor 19. Januar 2023 at 21:11Antworten

    Sorry-diesen geldgierigen, alles zerstörenden Dreckstypen hat doch wirklich jemand ins Hirn geschissen. Überall dort, wo solche Mensch (Abschaum) die Finger im Spiel haben, geht es schief. Einfach nur abartig. Ich bin gespannt, wie lange sich ein Volk so etwas noch gefallen lässt!!!

    Liebe Imker, ist es nicht möglich, eine Reinzucht-Killerbiene zu züchten, welche still und heimlich diesen Abschaum erkennt und beseitigt???

    UNFASSBAR wie BLÖDE

  2. Glass Steagall Act 15. Januar 2023 at 20:37Antworten

    Der Wahn einiger Menschen die Natur kontrollieren oder verbessern zu können geht in die nächste Runde. Hat der Mensch nicht schon genug Schaden angerichtet? Es ist immer schiefgegangen, wenn der Mensch versucht hat selbst Gott zu spielen! Die Umweltprobleme auf der Erde haben immer damit begonnen, dass jemand eine Idee hatte die Welt zu verbessern! Diesmal wird es nicht anders sein!

    Klüger wäre es von der Natur zu lernen und mit ihr zu leben, anstatt sie beherrschen zu wollen! Aber das spült den Mächtigen und Gierigen kein Geld in die Taschen. Deswegen erfinden sie ständig etwas was niemand braucht.

    • Judith Panther 16. Januar 2023 at 12:22Antworten

      Eines sollten die Nazigrünen und Weltverschlimmbesserer in ihrem Weltrettungswahn bedenken:
      An dem Tag, wo die Welt WIRKLICH eine bessere geworden ist sind sie der Ersten, die dort rausfliegen. And not in a fun way.

  3. Jurgen 15. Januar 2023 at 16:17Antworten

    Die Wildbienen und Hummeln sind unsere letzte Rettung, wenn das schief geht (wie es das immer tut, wenn Finanzinteressen beteiligt sind)!

  4. Renate M. 15. Januar 2023 at 10:29Antworten

    Die Mainstream Gesellschaft wird geimpft, getestet, behandelt und wieder geimpft, doch was hat sich seitdem für die Allgemeinheit verbessert? Die Aggressionen haben zugenommen, die Weltgesundheit, der IQ und EQ sind rückläufig, die Verarmung und Vertreibungen gehen weiter. Während künstliche Intelligenzen das Volk unterhalten, trinken sich intellektuelle Oberschichten mit den erschlichenen Ressourcen ihre Welt schön und spielen Kriege. Die Hoffnung auf einen Fortschritt für unsere Bienen ist unrealistisch, es sich also nur um eine Anpassungsfähigkeit dieser auf unsere kranke, verdreckte und vermüllte Natur handeln. Was sonst kann man von Wissenschaften erwarten, welche über Tierversuche ihre Sinnsuche legitimieren.

  5. Mine 15. Januar 2023 at 6:03Antworten

    Während die Pharmaindustrie immer aggressivere Krankenhauskeime und Killerviren gebirt, weil die Antibiotika Resistenzen erzeugen und die „Impfungen“ nicht schützen, sondern nur das Immunsystem ruinieren, haben die Bienen bis heute den Abwehrkampf gegen Viren und Bakterien erfolgreich gewonnen. Propolis ist gut gegen beides und erzeugt keine Resistenzen. Propolis wurde immer wieder rechtszeitig adaptiert gegen mutierte Keime. Die Bienen waren weitaus geschickter als Big Pharma.

    Erst durch den menschlichen Eingriff, die Zuchtbienen, die besonders viel Honig produzieren und Nicht aggressiv sein sollen, werden die Bienenvölker geschwächt. Auch die vom WEF angestrebten Monokulturen (und Zerstörung der kleinen Landwirtschaften und Biobauern) und der enorme Einsatz von Pestiziden führen zum Bienensterben. Mittlerweile haben sie daher schon Roboterbienen erzeugt, die die Bestäubung durchführen sollen und den Honig machen sie natürlich synthetisch im Labor. Der nächste Schritt dieser Börsenspekulanten ist daher die Zerstörung der echten Bienen, denn erst dann wird man ihre Ersatzprodukte kaufen wollen. Abgesehen davon ist natürlich das mRNA-Geschäft ganz toll. Bill denkt gewiss schon daran, auch das Gemüse/Getreide zu „impfen“, um es so für immer zu zerstören.

    Wer hält sie auf? Die woken gehirnerweichten pseudolinken Journalisten? Die Plagiat-Juristen aus den Parteizentralen? Die ungebildete, erpressbare und korrupte Marionetten-Politik? Die Wahlen sind schon lange nicht nur durch Lügenmedien manipuliert. Es gibt kein homogenes Volk mehr. Wir verstehen uns nicht als Familie. Wir halten nicht zusammen. Die Jungen erleiden einen massiven IQ-Verlust durch das Smartphone und die Schule zerstört ihre Fähigkeit, selbst zu denken. Wir wurden wehrlos gemacht und alle Kritik wurde als „rechtsextrem“ entwertet. Es gibt wenig Hoffnung, dass wir diese Wahnsinnigen stoppen können. Die Eingriffe, die sie vornehmen, aber sind irreversibel. Das wird nicht mehr gut.

    Wir müssen beten. Gott, die Götter, die Natur, der Himmel, die Außerirdischen… alle Kräfte des Guten mögen uns hören. Bitte helft uns. Wir sind ohnmächtig. Wir schaffen das nicht allein.

    • Mine 15. Januar 2023 at 7:04Antworten

      Ein weiterer Aspekt, weshalb der Typ, so daran interessiert ist, alles genzumanipulieren, ist, die Allmacht. Alles gehört dann den Konzernen und ihm. Er macht sich die Natur untertan. Er möchte die Fortpflanzung regulieren und er kreiert neue Arten. Er spielt Gott. Möglicherweise ist damit auch eine Vernetzung geplant, quasi eine Einspeisung in die Matrix.

      Er ist der größte Besitzer von Ackerland in den USA. Die gekauften Agrarbetriebe befinden sich über das gesamt Land verstreut – von Kalifornien bis nach Wisconsin. Er lässt Muttermilch aus Stammzellen im Labor erzeugen. Er fördert Insektenfarmen und lässt künstliches Fleisch herstellen, indes er echtes Fleisch genmaipulieren und damit unbrauchbar machen möchte. Auf Weisung des WEF ist man gerade dabei, die Landwirtschaft zu zerstören. Es zeichnet sich ab, dass er nicht nur die Menschen über die Abhängigkeit von Arzneimitteln, sondern auch über die Ernährung versklaven möchte. Wer die Nahrungsmittelherstellung beherrscht, beherrscht die Welt. Weiters möchte er auch die Energie rationieren und bestimmen, wer sie benützen darf. Zudem möchte er die Sonne verdunkeln, um einen atomaren Winter zu erzeugen. Und überall findet er Kreaturen wie „Igor“, die ihn unterstützen aus Geldgier, aus Erpressbarkeit, weil sie auch Psychpathen sind, weil sie Idioten sind….

      • Fritz Madersbacher 15. Januar 2023 at 10:09

        @Mine
        15. Januar 2023 at 7:04
        Wer ist „Igor“?

      • Mine 15. Januar 2023 at 10:30

        Fritz, googeln Sie „Igor Frankenstein“ ;-)

      • Fritz Madersbacher 15. Januar 2023 at 10:55

        @Mine
        15. Januar 2023 at 7:04
        Danke für den Hinweis, Igor hat ja sogar eine Verbindung zu Fritz:
        „Fritz served the role; in subsequent sequels, a different physically deformed character, Ygor, is featured, though Ygor is not an assistant in those films“
        Ich kannte nur „Igor den guten Drachen“, den ich meinem davon begeisteren Enkelkind vorlas.
        Ihrer Kritik an den zeitgenössischen Frankensteins gebe ich in vielem recht …

      • Devi 15. Januar 2023 at 11:12

        LiebeR Mine,
        Ihr Pessimismus in allen Ehren – das meine ich völlig ernst, denn es ist auch nicht gut, wenn man immer nur eine rora Brille auf hat -, aber das es, wie Sie sehr ausführlich beschrieben haben, sowieso quasi aussichtslos und alles kaputt ist, lade ich Sie zu einem Gedankenexperiment ein. Lassen Sie einmal alles, was schlecht oder negativ ist beiseite, und schauen Sie, was in all dem potentiell gut sein könnte.
        Ich gebe Ihnen einmal ein Beispiel. Während der Corona-Krise wurde der körperliche Kontakt in der Öffentlichkeit sehr eingeschränkt: man gab sich nicht mehr die Hand, man hielt Abstand, etc. Ganz ehrlich, hatte das auch sein Gutes, denn bei einigen Menschen in meiner Umgebung war ich ganz froh, dass es mehr Abstand zu ihnen gab. Außerdem glaube ich weiterhin, dass es wahrscheinlich so ein Desaster, wie Sie es auch beschrieben haben, als Gesellschaft brauchen, damit es auch noch die letzten begreifen, was hier gespielt wird. Hier stimmt für mich das Sprichwort: Wer nicht hören will muss fühlen.

      • Fritz Madersbacher 15. Januar 2023 at 12:13

        @Mine
        15. Januar 2023 at 7:04
        „Ich kannte nur „Igor den guten Drachen“, den ich meinem davon begeisterten Enkelkind vorlas“
        Der wollte übrigens immer die Welt vor bösen Monstern retten …

  6. Judith Panther 15. Januar 2023 at 3:33Antworten

    Summ, summ … Kill Bill Before Bill Kills The Bees … summ, summ …

  7. Devi 14. Januar 2023 at 21:50Antworten

    Für mich zeigt sich einmal mehr, dass man sich immer so viele potentielle Katastrophen warm halten will, damit man sobald es opportun ist, was damit machen kann. Das mit dem Bienensterben ist vor einigen Jahren stark gehypt worden, und jetzt sieht man offensichtlich, was dazu im Hintergrund, quasi unter der gesellschaftlichen Wahrnehmungsschwelle, so alles getrieben wurde. Also mich hat niemand gefragt, ob ich mit dieser Forschung und mit dem Ausbringen dieser Substanzen in die Umwelt einverstanden bin. Warum wird dieser Dialog nicht geführt? Bienen sind doch eine gesamtgesellschaftliches Verantwortung. Warum entscheiden diese beteiligten „Wissenschaftler“ im Alleingang über all dies?

  8. Wenn Produkte selbstherrlicher Wesen mit Injektionsneurosen doch wenigstens vollständig separat abgeschirmt entwickelt und erprobt werden könnten … … und schliesslich kennzeichnungspflichtig wären, in diesem Fall der Honig.
    Dies geht bei Bienen aber wohl nicht …
    … genauso wie es bei den mRNA-Injektionen nicht trennbar war: Pfizer hätte dies wenigstens dokumentieren sollen, tat es aber nicht oder fast nie … … mit katastrophalen Folgen: Menschen mit nicht-kontaminiertem Blut sind kaum noch zu finden, keine einzige Studie überprüft bislang prospektiv, ob und unter welchen Voraussetzungen vollständige Regeneration überhaupt möglich ist.

    Gibt es denn in v.a. nordamerikanischen und europäischen Ländern überhaupt keine Minimalstandards ziviler Forschung mehr?
    Keine transparenten Ethik-Kommissionen?
    Keine Staatsanwaltschaften und Gerichte, denen so was wie ‚Eier‘ zugetraut werden können, um jegliche Form des Bioterrorismus zu stoppen, der sich unter dem Tarnmantel des Terminus ‚Impfung‘ und mit allenfalls drittklassiger Wissenschaft auf unterstem Evidenzniveau immer wieder in Budgets der Unis und der Ministerien fachfremder Karrierist*innen schleicht?
    Wo bleibt die scientific community, die sich einst dem DFG-Kodex zu ‚Guidelines for Safeguarding Good Research Practice‘ verschrieb?

    Stattdessen treiben Stakeholder-Interessen und deren Medien die erwünschten Ergebnisse so lange vor sich hin, bis sich negative Auswirkungen nicht mehr verheimlichen oder zerreden lassen … … für viele, zu viele wird es dann zu spät sein.

  9. Michael R 14. Januar 2023 at 19:26Antworten

    „Es gibt Millionen von Bienenstöcken auf der ganzen Welt, und im Vergleich zu anderen Tieren haben sie kein gutes Gesundheitssystem.“ – Ich frage mich, wie diese Millionen von Bienenvölkern überhaupt solange überleben konnten, mit so einem schlechten Immunsystem. Wie so unlogisch denkende Menschen wissenschaftlich arbeiten können, ja überhaupt den Weg dahin überstanden haben, ist mir ein Rätsel.

  10. Noppi 14. Januar 2023 at 19:18Antworten

    Wenn ich allein nur die Überschrift lese und irgendwie in dieser Verbindung noch ein Foto von Killy Gates sehe, dann weiß ich um was es geht. Es geht jetzt darum mit dieser sog.“Impfung“ nun auch die Bienen von dieser Erde auszulöschen. Nichts anderes. Da brauchen wir um nichts diskutieren. Killy Billy will töten, der scheint immer mehr Lust zu bekommen. Ein typischer Psychopath, ein sehr gefährlicher!

  11. Veron 14. Januar 2023 at 19:14Antworten

    Wenn man Bakterien züchten will, werden Petrischalen, in denen sich ein Nährboden dafür befindet, mit den Bakterien geimpft, so hat das schon immer geheißen. Es können auch Baumwurzeln mit Pilzsporen geimpft werden. Nur für die Impfung, die Mensch (und Tier) vor Krankheiten schützen soll, gibt es eine spezielle Definition. Das Impfen von Gelée Royal ist da wohl ein Grenzfall.

  12. Gabriele 14. Januar 2023 at 17:21Antworten

    „…die Herangehensweise der Wissenschaftler an die Tiergesundheit verändern“. Braucht man mehr zu wissen? Alles Lebendige soll der schmutzigen One-Health-Agenda, bestehend aus Gentechnik und Chemodreck, unterworfen werden – solange, bis es auch keine gesunden Lebensmittel mehr gibt. Schon jetzt kann dem europäischen Honig und vielen Imkern nicht mehr trauen.
    Ich sehe eigentlich am Ende nur eine Lösung: Die Natur muss irgendwann so massiv zurückschlagen – vielleicht durch ordentliche Killerbienen, die nur auf Menschen losgehen, dass kein Stein mehr auf dem anderen bleibt. Die „moderne“ Menschheit ist ein Parasit für diesen Planeten, den er irgendwann abschütteln muss. Die Erde ist das gesunde Immunsystem – der Mensch ihr Virus.

  13. Dr. No 14. Januar 2023 at 14:54Antworten

    Hat die super Firma auch den Honig von diesen “geimpften” Bienenvölkern auch lange genug analysiert, oder sind die Bienen alle danach an der globalen Erwärmung gestorben?

    • Gerhard 24. Januar 2023 at 7:19Antworten

      Schon vergessen? In China besteuben Menschen mit der Hand die Bäume damit wieder Obst kommt.
      Und welche Auswirkungen der Honig auf die Menschen hat??
      Genau wie die Antibiotika bei den Tieren die wir essen.

      Früher war es Hirschfleisch, Wildschwein das gesünder war, das kann man seit Tschernobyl auch vergessen. Die Atomare Verseuchung Wirkte über ganz Europa bis Sardinien, ausser der Normandie. Wild und Pilze in der Natur : vergesst es die nächsten 10000 Jahre.
      Jetzt kommen die Bienen dran.
      ZUERST STERBEN DIE INSEKTEN DANN DIE VÖGEL UND DANN DER MENSCH.
      Da sind wir schon angekommen, durch Corona Impfungen beschleunigt.

  14. 1150 14. Januar 2023 at 14:48Antworten

    diese kranken bastarde

  15. Sibilla Hellrigl 14. Januar 2023 at 14:09Antworten

    Also haben die Bienen gute Aussichten definitiv ausgerottet zu werden denn die „Impfung“ ist ja sicher und wirksam

    • Rosa 14. Januar 2023 at 15:24Antworten

      Was soll’s, danach gibt’s bestimmt Laborhonig, für Konsumenten mit vielen Social Score Punkten

  16. Ein Imker 14. Januar 2023 at 13:56Antworten

    Na sicher haben die Bienen ein schlechtes Immunsystem, sie existieren ja erst seit 100 Millionen Jahren. Anstelle jene ursächlichen Faktoren anzuschauen, die den Bienen den größten Streß machen und solche Krankheiten auslösen, wie Bienenwanderungen, unnatürliche Haltungsbedingungen, Antibiotikafütterungen wie vor allem in den USA üblich, Monokulturen, die die Ernährungsdefizite der Bienen auslösen, Herbizid- und Pestizidspritzungen in der Landwirtschaft und die Belastung durch die Milben, greift man lieber zur Biotechnologie ohne an Langzeiteffekte zu denken, so wie man das ja auch bei den Menschen gerne macht. Folgen unabsehbar.

    • Nurmalso 14. Januar 2023 at 15:17Antworten

      Sehr guter durchleuchtender Kommentar. Man hat bis heute noch nicht mal die komplexe Proteinbiosynthese vollständig verstanden, will aber in der Gen-Technik den Gott spielen. Über Jahrtausende haben sich die Gene auf natürliche Weise weiter entwickelt. Hier bei Gates und Co. geht es schlicht um Profit, Patentieren der Verfahren einschließlich neuer Updates.

    • Vortex 14. Januar 2023 at 16:13Antworten

      In ca. 2-3 Jahren ziehe ich aufs Land, dort möchte ich min. 2 gesunde Bienenstöcke installieren, für ein mini Gemüse und Kräutergarten (inkl. 2 bestehende Walnussbäume), dann erfreue ich mich an der fleißigen Arbeit und überlasse den Bienen garantiert den gesamten Honigertrag …

    • ritschiris 18. Januar 2023 at 7:11Antworten

      Interessanterweise kennt hier keiner eine Alternative aus Österreich:
      https://www.kirchenzeitung.at/site/themen/gesellschaftsoziales/jugendliche-finden-heilmittel-gegen-den-bienentod

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