Corona aus Sicht einer Psychiaterin – Bastian Barucker im Gespräch mit Prof. Dr. Annemarie Jost

12. Januar 2023von 2,4 Minuten Lesezeit

Die Aufklärung des Corona-Komplexes ist ein langwieriger und vielschichtiger Prozess. Nachdem der Fokus in den ersten Jahren vor allem auf der Aufklärung hinsichtlich der gesundheitlichen Gefahr durch Sars-Cov2 und der zweifelhaften Wirksamkeit der Maßnahmen lag, werden Stimmen lauter, die die psychologischen Aspekte des Geschehens beleuchten.

Sozialpsychiaterin und Psychotherapeutin, Prof. Dr. Annemarie Jost hat mit ihrem neuen Buch “Die Rettung der psychischen Gesundheit” einen wichtigen Beitrag zu dieser Aufklärungsarbeit geleistet. Ihr Buch, welches als Gesprächsgrundlage für unser Interview dient, vermittelt sowohl die medizinischen Grundlagen zu Corona, der “mRNA-Impfung” und den Eindämmungsmaßnahmen als auch den angewandten Techniken im Bereich Psychologie, darunter die Manipulation von Meinungen und das Herbeiführen von Verhaltensweisen (Nudging). Ihr Buch und auch unser Gespräch enden mit Vorschlägen, wie es möglich ist, die eigene psychische Gesundheit zu bewahren und sich weiterhin für ein gelingendes Miteinander einzusetzen.

Im Fazit ihres Buches heißt es: “Zunächst erscheint es wichtig, zu erkennen, dass nur mündige, liebesfähige, selbstwirksame und kooperativ agierende Bürger in der Lage sind, die Grundbedingungen für psychische Gesundheit angesichts globaler interessengeleiteter psychologischer Manipulationsversuche zu verteidigen. Die Pandemiesituation hat Ängste geweckt, und Kontrollstrategien wurden propagiert, die erhebliche Nebenwirkungen hatten und weiterhin haben.

Im Umgang mit dieser Unsicherheit neigten die einen dazu, unkritisch Autoritäten zu vertrauen, und die anderen, gerade in diesen Autoritäten den Feind wahrzunehmen. Um handlungsfähig zu bleiben, braucht es die Fähigkeit – wie es schon in der Aufklärung von Kant propagiert wurde –, aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit herauszutreten, was angesichts von gezielter psychologischer Beeinflussung durch Nudging-Strategien jedoch nicht so ganz einfach ist. Es droht, dass wir in digitalen Blasen einseitige Informationen empfangen, von medialen Strategien fehlgeleitet werden und so weder den Autoritäten noch den Kritiker*innen vertrauen können. Ohnmachtserfahrungen bergen die Gefahr des Abgleitens in Pseudoaktionismus oder Ablenkungsschleifen.

Die Kritikfähigkeit sollten wir trotz der ständigen Wiederholung bestimmter Botschaften stärken. Wir kommen nicht umhin, inne zu halten, uns gegen psychologische Angst- und Schuldstrategien zu wappnen, selbst zu denken, nein zu sagen und herauszuarbeiten, wo realistische Einflussmöglichkeiten liegen, zugleich auf die eigene Gesundheit zu achten.”

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Bastian Barucker ist Wildnispädagoge und Prozessbegleiter. Seit über 15 Jahren begleitet er Menschen bei ihrer Reise in die innere und äußere Natur. In einer Gruppe hat er ein Jahr in der nordamerikanischen Wildnis verbracht.


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15 Kommentare

  1. niklant 12. Januar 2023 at 17:07Antworten

    Wieder ein Beitrag zur Förderung von Bücherverkäufen! Was soll das den geschädigten bringen, die unter der Diktatur Spahns und Lauterbach sowie deren Lobby gelitten haben? Hier wird aus meriner Sicht nur Werbung für ein Buch gemacht, auf Kosten der geschädigten und der Zwangsgeimpften!

  2. Hollie 12. Januar 2023 at 15:30Antworten

    Wie kann man Liebesfähigkeit als essentiell ansehen und gleichzeitig von „Kritiker*innen“ schreiben? Die von oben (oder ganz, ganz tief unten) versuchte Auflösung der gegenseitigen Hinordnung von Frau und Mann, die mit Gender immer weiter um sich greift, ist ein direkter Angriff auf die Liebe. Diesbzüglich ist wohl auch Stärkung der „Kritikfähigkeit“ nötig, um „trotz der ständigen Wiederholung bestimmter Botschaften“, nämlich dass angeblich das Geschlecht ein Konstrukt sei, die bereichernde Wahrheit und Wirklichkeit der aufeinanderbezogenen Zweigeschlechtlichkeit des Menschen zu leben.
    Mehr als zwei Geschlechter kategorisch anzunehmen, die Ausnahmen und denn Sinn der Regel nicht mehr als solche erkennen zu können/wollen ist auch grob unvernünftig. Was Kant dazu sagen würde?
    Und wie C.S.Lewis glaub ich schon vor Jahrzehnten erkannt hat, führt die „Freiheit“, sein Geschlecht vorgeblich selbst wählen zu können, dazu, dass selbst dieser Bereich nicht mehr vor dem totalitären Zugriff der Mächtigen geschützt ist.

    • Jan 12. Januar 2023 at 16:01Antworten

      Die ständige Widerholung von männlichen Bezeichnungen von Berufen, von denen wir vor allem aus den kommunistischen Ländern wissen, dass Frauen sie genauso gut ausführen können, sorgt für eine Bremse im Schädel. Ich halte Sensibilität in diesem Bereich für richtig. Die Gleichberechtigung von Männern, Frauen, Schwarzen, ‚arabisch Aussehenden‘, Gays und auch geschlechtlich Uneindeutigen oder Personen mit Einschränkungen ist mir wichtig. Ich fühle mich in meiner Partnerwahl auch nicht eingeschränkt, weil ich rechtlich andere Optionen hätte. Freunde sind von der Hetero- auf die Homoseite gewechselt und umgekehrt und jedesmal war eine ganz besondere Person und Liebe beteiligt. Liebe wünsche ich jedem! Transpersonen ausdrücklich einbezogen.

      Die Stern-Slash-Innen-Verdoppelungslösungen halte ich für unglücklich wegen der enormen Text-Komplexität, aber nicht weil sie meine Identität gefährden würden. Geschlechtsumwandlungen sehe ich kritisch, weil sie sehr schwere Eingriffe in den Hormonhaushalt darstellen. Aber ich sage morgen zum gestandenen Bauarbeiter Roman Rosa, wenn es ihn glücklich macht. Ich kenne auch ‚biologische‘ Rosas, die ohne Zögern einen Zementsack über die Stiege wuchten.

      • Hollie 12. Januar 2023 at 17:05

        Es geht mir um den Stern, die Dekonstruktion der Zweigeschlechtlichkeit, die Abweichungen davon nicht als „disorder“ ansieht, sondern als Norm setzen will. Mir geht es auch gar nicht um das „innen“.

        Weihnachten, Gott wird Mensch offenbart: Jeder Mensch ist liebenswürdig -wir sind kein Spielball von Göttern, sondern jeder ist unendlich wertvoll, schlicht weil er Mensch ist.
        Es gibt verschiedene Liebesformen. Die Liebe zwischen Mann und Frau ist besonders, vor allem auch weil sie die Aufeinanderbezogenheit des Menschen lebendig zeigt. Weiss doch eigentlich jeder, schon allein, wenn mal überlegt, wo wir alle herkommen – oder war’s doch der Storch?

        Es gibt viele Kinder und Jugendliche, deren geschlechtliche „Identität“ sehr wohl durch den Genderhype gefährdet ist.

        „Aber ich sage morgen zum gestandenen Bauarbeiter Roman Rosa, wenn es ihn glücklich macht.“ Ok. Aber wenn der Bauarbeiter bzw. der Staat mich zum Rosa-Sagen zwingt? Kann ein Schwarzer von mir verlangen, ihn als Weissen zu benennen (oder umgekehrt)? (Wäre dies nicht sogar die ach so böse kulturelle Aneignung?)

        Ja, Geschlechtsumwandlungen sind kritisch zu sehen. Kann halt auch wieder die Pharmaindustrie und Ärzteschaft dran verdienen. Follow the money.

  3. Hollie 12. Januar 2023 at 15:29Antworten

    Wie kann man Liebesfähigkeit als essentiell ansehen und gleichzeitig von „Kritiker*innen“ schreiben? Die von oben (oder ganz, ganz tief unten) versuchte Auflösung der gegenseitigen Hinordnung von Frau und Mann, die mit Gender immer weiter um sich greift, ist ein direkter Angriff auf die Liebe. Diesbzüglich ist wohl auch Stärkung der „Kritikfähigkeit“ nötig, um „trotz der ständigen Wiederholung bestimmter Botschaften“, nämlich dass angeblich das Geschlecht ein Konstrukt sei, die bereichernde Wahrheit und Wirklichkeit der aufeinanderbezogenen Zweigeschlechtlichkeit des Menschen zu leben.
    Mehr als zwei Geschlechter kategorisch anzunehmen, die Ausnahmen und denn Sinn der Regel nicht mehr als solche erkennen zu können/wollen ist auch grob unvernünftig. Was Kant dazu sagen würde?
    Und wie C.S.Lewis glaub ich schon vor Jahrzehnten erkannt hat, führt die „Freiheit“, sein Geschlecht vorgeblich selbst wählen zu können, dazu, dass selbst dieser Bereich nicht mehr vor dem totalitären Zugriff der Mächtigen geschützt ist.

  4. Olaf 12. Januar 2023 at 15:16Antworten

    HelmutK
    12. Januar 2023 at 11:36Antworten

    Ich kann ihren Ratschlägen nicht viel abgewinnen.
    Abgesehen davon dass bei ihnen einiges schief laufen muss, wenn der Gerichtsvollzieher in´s Haus kommt, finde ich es ziemlich eigenartig die Strafe bewusst noch um 40 € in die Höhe zu treiben und darauf auch noch stolz zu sein.
    Ihre Spielchen mit der Polizei machen sie zu einem Bürger der als “ Amtsbekannt “ bezeichnet wird.
    Darauf wäre ich auch nicht stolz, weil in Falle eines Prozess gegen sie das Starfmaß üblicherweise höher ausfällt.
    Es gibt auch sowas wie “ falschen“ Stolz.
    Aber von mir aus, jeder hat sein Hobby.

    • HelmutK 12. Januar 2023 at 19:12Antworten

      „einiges schief laufen muss, wenn der Gerichtsvollzieher in´s Haus kommt“
      Damit habe ich aber Dokumente zur Hand, die im Falle einer späteren Entnazifizierung der Bevölkerung, beweisen das ich nicht dabei mitgemacht habe.

    • HelmutK 12. Januar 2023 at 19:56Antworten

      „Ihre Spielchen mit der Polizei machen sie zu einem Bürger der als “ Amtsbekannt “ bezeichnet wird.
      Darauf wäre ich auch nicht stolz, weil in Falle eines Prozess gegen sie das Starfmaß üblicherweise höher ausfällt.“

      Na und? Angesichts dessen was uns mit dem Great Reset angedroht wird, brauchen die mir mit nichts anderem mehr zu drohen. Wenn das alle so handhaben würden wie ich, was wollen die Behörden denn dann machen?
      Millionen Menschen einsperren?

      Na und, in Zeiten des Gasnotstandes ist eine gemütliche, warme Zelle auch ganz nett. Und gegen eine Stadtrundfahrt im bequemen Polizeitaxi (ok, die endete auf der Wache) habe ich auch nichts einzuwenden.

      Die hiesige Polizei und das USK Mittelfranken sind noch normale Menschen. Wenn der nette Einsatzleiter der Polizei angetrabt kommt, und sich gar nicht erfreut über unsere Anwesenheit zeigt, und darum bettelt wir mögen doch bitte keinen Krawall machen. Das hat schon was.

      Schön auch das ein strenger Blick meinerseits genügte, damit die zwei netten Polizistinnen die mich nach der Demo vermutlich zur Wache mitnehmen wollten, unverrichteter Dinge wieder wegdackelten.
      Glaubte die Polizei tatsächlich ich würde ihnen schriftlich beantworten, was ich mündlich verweigert habe?

      Da macht sich der mittels Krafttraining erhöhte Testosteron-Level irgendwie positiv bemerkbar. Die Polizei hier sind ganz normale Menschen, die genauso wie ich lieber keinen Ärger haben. Bleibt man freundlich, beschimpft sie nicht und wird schon gar nicht gewalttätig, dann lassen die einen auch in Ruhe.

      Und was wird der nette Gerichtsvollzieher wohl für Augen machen, wenn er irgendwann mal wieder etwas bei mir eintreiben soll? Wenn der meinen Totschläger und die Machete im Flur sieht, wird ihm das Herz bereits in die Hose rutschen. Und ich habe wieder meine Spaß mit ihm.

  5. Georg Uttenthaler 12. Januar 2023 at 12:01Antworten

    7 Maßnahmen, den menschlichen Willen zu zerbrechen, um die KRIEGSGEFANGENEN auf Gehorsam zu programmieren, auf deutsch „katholisch“ zu machen. Erfunden vor dem 2.Wk. aber zusammengefasst wurden sie 1956 von dem Psychologen Albert Bidermann in 7 Punkte unter dem Titel: „Biedermanns Diagramm des Zwangs“. Einst gemacht, um Kriegsgefangene umzuerziehen und zu entmenschlichen, heute werden wir nach dieser Methode von unseren Regierungen Kurz- Nehammer- Mikl- Leitner und Merkel entmenschlicht!!!! Viele Menschen vor allem Kinder wurden damit zu willenlosen „Weicheiern“ umerzogen, schauen wir in deren Gesichter, sehen wir das Resultat.

    1.) Isolation bedeutet, einem Menschen jede soziale Unterstützung durch Mitmenschen zu entziehen,
    2.) Monopolisierung der Wahrnehmung in den bestochenen Medien , unser Verstand reagiert auf Wiederholungen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden? um wahr zu werden!!!
    3.) Induzierte Erschöpfung schwächt die geistige und körperliche Widerstandsfähigkeit. Indem Ängste geschürt, durch den drohenden Verlust des Arbeitsplatzes und Hoffnungslosigkeit!
    4.) Androhen von negativen Folgen, Strafen und Gewalt bei Nichteinhaltung von Regeln. Masken- Test- Impfzwang.
    5.) Gelegentliche Zugeständnisse (Zuckerbrot und Peitsche!!!) die Hoffnung, dass wir an Weihnachten ein wenig mehr soziale Kontakte zulassen können. Wenn du brav bist….!
    6.) Demütigung und Erniedrigung Indem harte Strafen auf unsinnige Maßnahmen angedroht werden und diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten, diffamiert, beleidigt oder mit harten Strafen belegt werden…! (Die meisten gesetzeswidrig!!)
    7.) Das Opfer vom Täter abhängig machen: Um die Gehorsamkeit und Unterwerfung der Opfer zu schüren, muss man sie abhängig von sich machen, die Bürger werden abhängig von den Zuwendungen des Staates.
    Das war ein großer Teil der „Schock- Strategie“ die um zig Millionen von der Firma Edelmann entwickelt wurde und beim Event 201 im Okt. 2019 in New York präsentiert wurde
    Leider haben wir uns das gefallen lassen, eine Tragödie, auf die diese Verbrecher gewartet haben.!!.

  6. HelmutK 12. Januar 2023 at 11:36Antworten

    Wichtig ist es sich nicht bange machen zu lassen. Ich habe so jedenfalls bei Polizei und Gerichtsvollziehern die Erfahrung gemacht, das die einem allerhand androhen aber dann doch ziemlich hilflos sind wenn man alles ignoriert.

    Die Polizei versucht einem allerhand schlimme Auswirkungen einzureden. Das dient aber nur dazu, das sie keine Zeit verplempern wollen und auf ein schnelles Geständnis hoffen. Sich niemals ausweisen. Möglichst nichts sagen und natürlich keine Gewalt anwenden. Was anders als „Machen sie nur“ und „Ich beantworte keine Fragen“ bekamen die von mir nicht zu hören. Nachdem die Polizei mit mir einmalig etwa 10 Stunden vertrödelt durfte, was normalerweise 5 Minuten dauert, lassen die mich jetzt in Ruhe.

    Genauso handhabe ich das auch mit der Zensus. Auch nach mehrmaliger Aufforderung und nachdem ich dann auch die Zensus-Mitarbeiter rausgeworfen habe, habe ich nichts mehr davon gehört. Genauso wenig wie von der vorherigen Strafanzeige von vor einem knappen Jahr.

    • Peter Ruzsicska 12. Januar 2023 at 12:01Antworten

      Ihre Rezepte, welche Sie hier zum Besten geben erweisen sich in vielen Fällen als absolut nicht zutreffend – Damit reiten Sie ggf. geschwächte Leute noch tiefer in ihre Verstrickungen – Das ist höchst unseriös!

      • HelmutK 12. Januar 2023 at 13:27

        @Peter Ruzsicska
        „Ihre Rezepte, welche Sie hier zum Besten geben erweisen sich in vielen Fällen als absolut nicht zutreffend“

        Das mag sein. Vor allem wenn man im Rampenlicht steht, in Berlin demonstriert oder ein Blogger mit großer Reichweite ist. Dann gibt es genug verabscheuenswürdige Rechtsverdreher und Polizisten die sich speziell auf solche Personen spezialisiert haben.

        Bei mir Otto-Normalverbraucher sieht das anders aus. Hier hat man es noch mit der normalen Bevölkerung, dem Bürger in Uniform, zu tun. Den Gerichtsvollzieher über ein Jahr hinzuhalten hat den viele Stunden Zeit gekostet und mich 40 Euro zusätzliche Strafe. Das fand ich gut investiertes Geld.

        Und während andere auf den Demos immer wieder mal eine OWI erhalten, hat die Polizei mich nach ihrem Debakel mit mir nie mehr belästigt.

    • Rex Cramer 12. Januar 2023 at 12:25Antworten

      Kann ich nur bestätigen.

      Nur lassen sich leider sehr, sehr viele Menschen von als Obrigkeit auftretenden Lakaien einschüchtern und sind nicht in der Lage, deren Drohpotential korrekt zu beurteilen. Geschweige denn, die innerhalb deren eigener Prozesse zielgerichtet auflaufen zu lassen.

      Als schlimmer empfinde ich allerdings diejenigen, die aus reiner Bequemlichkeit jede Zumutung befolgen.
      Und das dürfte eine satte Mehrheit sein, wenn ich da mal die Diskussionslinien zum Thema modRNA- „Impfung“ in meiner Umgebung als Maßstab nehme.

    • Frühling 12. Januar 2023 at 15:06Antworten

      Diejenigen, die sich trotz massivstem Psychoterror nicht impfen ließen und sich dem oft bösartigen Machtgeprotze nicht unterwarfen, haben meinen Respekt. Um das über Jahre durchzustehen musste man innerlich kerngesund sein. Meine Meinung.

      • Jan 12. Januar 2023 at 15:35

        Dieser Artikel weist indirekt daraufhin, dass auch die Maßnahmengegner ‚kontrollierte Opposition‘ sein können. Die Kritik fokussiert auf viele Details, von denen einige hahnebüchen sind und mehrere Ansätze sehr überzeugend. Das führt dazu, dass sich der ‚Widerstand‘ aufsplittet und schwächt in IgG4-Fans, Myokarditis-Fans und Nano-Cips-Besorgte. Ich zB halte die kardiovaskulären Langzeitfolgen für am gefährlichsten. Wir zersplittern uns in Blasen und vergessen darüber den kleinsten gemeinsamen Nenner: die Substanzen können keine Immunität und Herdenimmunität bewirken – Aussage von Pfizer, auch wenn Topimmunologe Ludwig etwas anderes behauptet.

        In diesem Chaos muss man letztendlich sich selbst vertrauen. Dennoch danke ich Dr. Mayer für das Zusammentragen von Infos und den offenen Kommentarbereich! Meinungsvielfalt ist ein Grundbaustein von Rechtssraatlichkeit, Wissenschaft und Demokratie.

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