Schottland, „Leitmedien“ und Transgender: Nächste Runde im Kampf gegen die Realität

24. Dezember 2022von 10,4 Minuten Lesezeit

Diese Woche hat ORF Online recht knapp über eine Abstimmung im schottischen Parlament berichtet, das „für ein Gesetz zur einfacheren Änderung des Geschlechtseintrags von Transmenschen gestimmt [hat]“.  Neben einer historisch interessanten Kategorisierung – so gelte „der Gender Recognition Reform Bill [sic]…als umstrittenstes Gesetzesvorhaben seit der Gründung des schottischen Regionalparlaments vor knapp 24 Jahren“ – fällt vor allem folgendes auf. Ohne jede weitere Ausführung fährt ORF Online fort, dass „Transmenschen oder Transgender“ als diejenigen „Personen bezeichnet, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugeschrieben wurde, nicht zugehörig fühlen“. Ein Bericht von der Front des Gender-Wahns.

Denk‘ ich an Schottland in der Nacht…

…und insbesondere an deren jüngere Geschichte, so fallen mir mindestens zwei Momente ein, die gewiss nicht minder umstritten waren: zum einen das Unabhängigkeitsreferendum, das am 18. Sept. 2014 stattfand und in dem sich 55,3% der Wahlberechtigen für einen Verbleib im Vereinigten Königreich aussprachen.

Wie auch immer man persönlich dazu stehen mag, so sei zumindest darauf hingewiesen, dass dieses Thema nicht minder heiß umfehdet zwischen Edinburgh und London ist. Die Zentralregierung steht dabei auf dem Standpunkt, dass Schottland nicht eigenständig über seine Unabhängigkeit entscheiden kann, was man weiter nördlich nicht so sieht. Wie das Beispiel des Kosovos aufzeigt, ist eine unilaterale Unabhängigkeitserklärung nicht nur völkerrechtlich gedeckt, sondern das (Natur-) Recht eines jeden Volkes, über sich selbst zu bestimmen. Dass dies am Sitz der britischen Regierung in der Downing Street 10 keine Mehrheit findet – zumindest, wenn es um das „eigene“ Land geht – sei nebenbei erwähnt; dass die schottische Regierung hier einen Drahtseilakt gleichsam ohne Netz und doppeltem Boden vollzieht, ist ebenso evident.

Neben allen praktischen Problemen wie Pensionen, Transaktionen, Gültigkeit von Dokumenten, Grenzschutz etc. sind 2014 vor allem zwei Argumente ausschlaggebend gewesen: einerseits die damals noch aufrechte Mitgliedschaft Großbritanniens in der Europäischen Union (die per 31. Jän. 2020 endete), und andererseits die wohl weitaus bedeutendere Facette stellen die von der US-Marine benutzten Stützpunkte in Faslane (bei Glasgow) bzw. Clyde dar, die angesichts des ukrainisch-russischen Konflikts immer wieder das Ziel amerikanischer Atom-Uboote sind. Dies geschieht im Rahmen der britischen NATO-Mitgliedschaft, hat aber eine ausgesprochen lange Geschichte, die mindestens bis in die 1960er Jahre zurück reicht.

Wer also in der ORF-Zentrale die „Gender Recognition Reform Bill“ als „umstrittenstes Gesetzesvorhaben seit…24 Jahren“ beschreibt, ist scheinbar entweder zu jung, um sich an 2014 zu erinnern (geschweige denn an die britische NATO-Mitgliedschaft) oder hat schlichtweg keine Ahnung von Schottland.

Als dritte Option bietet sich übrigens an, dass diese Aspekte zwar durchaus bekannt sind, aber seitens der Redaktionsleitung – oder gar durch politische Einflussnahme – inhaltlich vorgegeben sind. Dann aber bleibt nur mehr der Hinweis auf krudeste Propaganda, insbesondere das Lügen durch Auslassen bzw. absichtliche Verbreiten politisch-ideologisch vorgefärbter Meldungen, was aber nichts mit Nachrichten und noch viel weniger mit den im ORF-Gesetz festgelegten Rahmenbedingungen, die in §2 (1) 1. ausdrücklich festhält, dass der Zweck des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (meine Hervorhebungen)

die umfassende Information der Allgemeinheit über alle wichtigen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Fragen durch

a) objektive Auswahl und Vermittlung von Nachrichten und Reportagen, einschließlich der Berichterstattung über die Tätigkeit der gesetzgebenden Organe und der Übertragung ihrer Verhandlungen,

b) Wiedergabe und Vermittlung von für die Allgemeinheit wesentlichen Kommentaren, Standpunkten und kritischen Stellungnahmen unter angemessener Berücksichtigung der Vielfalt der im öffentlichen Leben vertretenen Meinungen,

c) eigene Kommentare und Sachanalysen unter Wahrung des Grundsatzes der Objektivität.

Es ist letztlich der Einschätzung des Einzelnen überlassen, inwieweit der eingangs verlinkte Kurzbeitrag über eine Gesetzesänderung im schottischen Parlament und deren historische Bedeutung einzuordnen ist.

Nebenkriegsschauplätze: Alex Salmond und Craig Murray

Nebenbei sei erwähnt, dass etwa der politische Schauprozess gegen Alex Salmond, den Vorgänger und politischen „Ziehvater“ der aktuellen schottischen Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon, in der ORF-Redaktion offenbar unbekannt ist; hierbei ging es um anonym gemachte Vorwürfe sexueller Übergriffe gegen Salmond, die 2018/19 vor Gericht verhandelt – und für nichtig befunden wurden.

Der ehemalige britische Diplomat und Historiker Craig Murray hat darüber ausführlich auf seinem Blog berichtet – und musste sich aufgrund haarsträubender Vorwürfe, die seitens der Behörden über seine Berichterstattung gemacht wurden vor Gericht verantworten. Murray wurde vorgeworfen, er habe durch die detaillierte Berichterstattung über das Salmond-Verfahren, dem er als Teil der Öffentlichkeit im Gerichtssaal beiwohnte, die Identifizierung der anonymen Kläger erleichtert. Für diesen Tatbestand, „Contempt of Court“ (etwa: „ungebührliche Beeinflussung laufender Verfahren“), wurde Murray im Frühjahr 2021 zu einer Haftstrafe von acht Monaten verurteilt.

Was aber waren die Hintergründe? Im Verlauf seiner Berichterstattung hatte Murray wiederholt auf die fragwürdigen Umstände des Verfahrens gegen Alex Salmond hingewiesen, die u.a. die gegenwärtige Ministerpräsidentin Sturgeon und deren Team betrafen. Diese haben, so Murray auf seinem Blog (der übrigens sehr lesenswert und auch für Nichtschotten empfehlenswert ist), ihre politischen Ämter und Funktionen missbraucht, um Druck auf die Polizei- und Justizbehörden auszuüben, um Alex Salmond als politischen Gegner gleichsam „aus dem Weg zu räumen“.

Der Freispruch für Salmond und die Verurteilung Murrays sind also Hinweise über die zweifelhafte Rolle der schottischen Regierung und ihrer Anführerin, Nicola Sturgeon. Dies insbesondere, da Salmond, der von 2007-14 schottischer Ministerpräsident war, die Triebkraft hinter dem Unabhängigkeitsreferendum war, eine Position, die auch Murray lautstark unterstützt. Salmonds Nachfolgerin Sturgeon wiederum steht eher auf der Seite Londons und vertritt die Position, eine weitere Abstimmung über die Unabhängigkeit – die aufgrund von Brexit und den NATO-Militärstützpunkten – hänge von der Zustimmung der Zentralregierung ab.

Es scheint offensichtlich, dass diese Aspekte – der ehemalige Ministerpräsident, der auf die Unabhängigkeit drängt, die aktuelle Regierungschefin, die zwar der „Scottish National Party“ vorsteht, aber dies nicht will – zusammenhängen. Dies nicht zuletzt deswegen, da Salmond aufgrund von Sturgeons probritischer Haltung kurz vor seinem Prozess immer wieder andeutete, „in die Politik“ zurückkehren zu wollen, um die schottische Unabhängigkeit zu erlangen. Dabei wurde Salmond wieder lautstark von Murray unterstützt, wobei der Verdacht naheliegt, dass die beiden Gerichtsverfahren eher damit zusammenhängen denn mit Rechtsstaatlichkeit.

Zusätzlich sei erwähnt, dass Craig Murrays beispielhafte Berichterstattung über die Farce der Gerichtsverfahren gegen Julian Assange nahelegen, dass Murray Politiker und Behörden zugleich schon länger ein Dorn im Auge war (eine englischsprachige Zusammenfassung finden Sie hier).

Wer aber den nur den knappen ORF-Beitrag dazu sieht, erfährt ob dieser Zusammenhänge nichts. So liegt der Schluss nahe, dass die Bezeichnung der „Gender Recognition Reform Bill“ als das „umstrittenste Gesetzesvorhaben seit…24 Jahren“ nur dann gelten mag, wenn man zum einen gewisse Facetten absichtlich auslässt (NATO bzw. Unabhängigkeit) und andererseits einen gewissen Standpunkt vertritt. Letzteres ist jedoch im Sinne des ORF-Gesetzes juristisch zweifelhaft, aber im öffentlich-rechtlichen Rundfunk vollkommen unangemessen.

Transgender-Wahn im ORF

Apropos ORF-Beitrag – ein Teilaspekt davon soll jedoch ebensowenig unkommentiert verbleiben, wobei es konkret um die folgende Aussage geht:

Als Transmenschen oder Transgender werden Personen bezeichnet, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugeschrieben wurde, nicht zugehörig fühlen.

Der Hintergrund für diese fragwürdige Aussage ist die Feststellung der Transgender-Propagandisten, dass Neugeborene ihr Geschlecht (Gender) unmittelbar nach der Geburt von einem Arzt oder einer Ärztin gleichsam „zugeschrieben“ bekommen. Unerwähnt verbleibt, dass diese „Zuschreibung“ auf der Basis der äußerlich sichtbaren – biologischen – Geschlechtsmerkmale erfolgt, die männliche von weiblichen Menschen unterscheidet. Überspitzt formuliert könnte man also sagen, dass es im Prinzip unerheblich ist, ob dies durch einen Arzt oder eine Ärztin geschieht, denn es liegt nahe, dass (fast) jeder Mensch einen Penis von einer Vagina unterscheiden kann.

Davon unabhängig sei festgehalten, dass, Friedrich II. von Preußen paraphrasierend, klarerweise jeder Mensch nach seiner Façon glücklich werden solle. Dies bedeutet aber auch, Rücksicht auf alle anderen Menschen zu nehmen, insbesondere, weil des Einen Freiheit durch die Existenz Anderer Grenzen gesetzt sind.

Dessen eingedenk sei hierzu zudem festgehalten, dass es bereits eine Menge rechtlicher Garantien zur Gleichbehandlung gibt, von den Grundrechten bis hin zu dem Grundsatz, dass alle Menschen gleich vor dem Gesetz sind. Dies wiederum geht aus dem ORF-Beitrag nicht eindeutig hervor:

Das Projekt von Regierungschefin Nicola Sturgeon von der Schottischen Nationalpartei (SNP) hatte eine heftige Kontroverse ausgelöst. Kritikerinnen wie die Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling fürchten, dass Männer die vereinfachten Regelungen ausnützen könnten, um aus sexuellen Motiven in Bereiche einzudringen, die Frauen vorbehalten sind, wie zum Beispiel Damenumkleiden oder -toiletten.

Dem ist – jedenfalls von meiner Seite als Vater zweier Töchter – vollinhaltlich zuzustimmen.

Norwegische Hexenjagd

Wie schlimm ist es hier in Norwegen bereits? Die Künstlerin Tonje Gjevjon, nach eigenen Angaben eine Lesbe, hatte sich am 1. Okt. 2022 auf Facebook kritisch über die norwegischen „Gender Identity Politics“ geäußert (siehe hier via Newsweek) – und sieht sich nun mit einem Gerichtsverfahren gemäß (sic) § 185 des Strafgesetzbuches konfrontiert, das 2020 im Sinne von „Hate Speech“-Vergehen am US-Vorbild verändert wurde. Ihr Vergehen? Gjevjon meinte, das Transfrauen keine Lesben sein können, da diese ja biologisch weiterhin Männer wären…

Hier ist Gjevjons Kommentar (in meiner Übersetzung, mit meinen Hervorhebungen):

Männer, die sich dauerhaft als Lesben und Frauen ausgeben, sind für mich frauendiskriminierende, perverse Fetischisten. Es gibt berufstätige Männer, die sich als Frauen und Lesben in queeren Organisationen identifizieren und sozusagen dauerhaft sind – eine davon ist @ChristineJentoft, die früher Christer Jentoft hieß. Er ist als freiberuflicher Berater angestellt, der aus irgendeinem seltsamen Grund immer noch sagt, dass er für Lesben arbeitet. Homosexuellen lesbischen Männern wie Christine Jentoft wurde per Beschluss im [norwegischen Parlament] Storting die gesetzliche Grundlage eingeräumt, lesbische Frauen wie mich und alle anderen Frauen und Männer anzuzeigen, die ihre Abscheu über die Versuche dieser Menschen zum Ausdruck bringen, diese Gesetzgebung gegen heterosexuelle Männer/Frauen, lesbische Frauen sowie gegen all jene anzuwenden, die darauf hinweisen, wie verdammt erniedrigend es ist, dass wir den Bullshit akzeptieren müssen, der da Geschlechtsidentität heißt und als Maßnahme zum Schutz einer Minderheit verkauft wird. Queere Gruppen wie die Freie Verbindung von Frauen und Männern, die es fetischisieren, Vollzeitlesben zu sein, nutzen jetzt die vom Storting verabschiedeten Gesetze, um Menschen anzuzeigen, die sich diesem verrückten religiösen Regime nicht anpassen wollen. Es ist für Männer ebenso unmöglich, lesbisch zu werden, wie es für Männer unmöglich ist, schwanger zu werden. Männer sind Männer, unabhängig von sexuellen Fetischen – so dass Männer mit Fetischen als verwundbare Minderheit durch das törichte und konstruierte Konzept der wahnwitzigen Geschlechtsidentität geschützt wurden. Es ist wichtig, die Verantwortung der Politiker aufzuzeigen, die dahinterstehen, weil alle anderen deren Wasserträger/innen sind. Bent Høie Erna Solberg Anette Trettebergstuen Jonas Gahr Støre @ Jens Stoltenberg Kjersti Stenseng und viele mehr.

Für diese Aussagen drohen Gjevjon nun bis zu drei Jahre Haft. In Norwegen.

Dies ist nicht „normal“. Dies ist vielmehr das Gegenteil von „normal“.

Wehret den Anfängen

In eigener Sache sei erwähnt, dass ich als Vater zweier Töchter die Bedenken von Rowling – und jeder Menge anderer besorgter Eltern – teile. Ich weiß aus eigener Erfahrung hier in Skandinavien (das übrigens ein Stück „weiter“ auf diesem Weg ist als Österreich), wie sehr diese Inhalte, die auch hier z.T. in Grundschulen bereits „vermittelt“ werden, Kinder und Jugendliche verwirren können. Wer Berichte und Darstellungen aus den USA und Kanada verfolgt, der sieht die Probleme, die uns bevorstehen, noch ungleich deutlicher.

An diesem Weihnachtstag möchte ich Sie darauf hinweisen, wie brandgefährlich diese Form der Propaganda ist, da diese „Berichterstattung“ darauf abzielt, den Weg in den Leit- und Qualitätsmedien zu bereiten, um ähnliche Gesetzesänderungen einzuführen.

Toleranz gegenüber anderen Lebensentwürfen ist das eine, aber gesetzlich sanktionierte Intoleranz gegenüber denjenigen, die dies nicht so sehen oder leben, ist etwas anderes. Von Fragen des Kindeswohls und Schutzes unserer Söhne und Töchter vor diesen jenseitigen pseudoideologischen „Ideen“ ganz zu schweigen.

Gleichsam als Nachsatz: nach drei Jahren „Corona“ schwingen sich die Leit- und Qualitätsmedien sowie die Regierung nun auf, ähnliche Dinge auch in Österreich zu normalisieren.

Die nächste Runde im Kampf der Machthaber gegen die Realität hat bereits begonnen.

Bild Peter O’Connor aka anemoneprojectors, Respect and Equality for All Trans People (4764133272), CC BY-SA 2.0

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26 Kommentare

  1. Taktgefühl 25. Dezember 2022 at 14:46Antworten

    Die Bessermenschen sind eine rechte biblische Plage geworden. Dabei waren die Verfolger des Bösen in der Geschichte oft schlimmer als Böse, welches sie verfolgt haben.
    Wer kann, besorgt die die DVDs „Kind44“ und „Archangel“. Der erste Film hat die düstere Atmosphäre der Stalinzeit besonders gut eingefangen. Man fühlt sich wie zuhause. Der zweite Film ist mit Daniel Craig und spielt nach dem Zusammembruch und zeigt die Nachwirkungen der Stalinzeit.
    „links blinken rechts abbiegen eva schweitzer“ – das Interview mit Eva Schweitzer ist ein echter Augenöffner. Man muß nicht alles unterschreiben, aber vieles von diesem Wokismus und Genderquatsch macht sie erklärbar.

    Caesar non supra grammaticos. Der Kaiser ist nicht über den Grammatikern.
    Das Wort stammt aus der Zeit des Konzils zu Kostniz, wo Kaiser Sigismund zur Heiterkeit der gelehrten Kirchenfürsten das Wort „Schisma“ nicht nur weiblich gebrauchte, sondern auch anordnen wollte, daß man es in Zukunft so gebauchen sollte.

    • Taktgefühl 25. Dezember 2022 at 14:50Antworten

      Eva Schweizter sucht man bei Youtube.

      Ein Wort fehlt und eines ist falsch. Ansonsten sind da sehr wenig Fehler drinnen.

    • Fritz Madersbacher 25. Dezember 2022 at 18:02Antworten

      @Taktgefühl
      25. Dezember 2022 at 14:46
      „Wer kann, besorgt die die DVDs „Kind44“ und „Archangel“ …“
      Ist Ihnen nie die Idee gekommen, dass diese „Kunstwerke“ mehr mit Propaganda als mit Realität zu tun haben? Und dass diese Indoktrination bestimmte Interessen in Bezug auf unser Verhalten zu unserer eigenen – uns besser bekannten – Realität verfolgt? Die „Pandemie“-Inszenierung könnte ein „Erweckungserlebnis“ hinsichtlich unserer Gefügigmachung gewesen sein. Was sind denn unsere Perspektiven? Jene, denen wir (viel zu) lange nachgelaufen sind?

  2. Pierre 25. Dezember 2022 at 8:51Antworten

    Dieses Thema ist eigentlich so herrlich unbedeutend, dass es sich hervorragend nutzen lässt, um von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.

    Armut, Ungleichheit, Kriege, Überwachung, Bargeldabschaffung, usw.

    Ich gönne jedem Menschen alle erdenklichen Rechte. Ich kenne selbst einen lieben Transmenschen und für ihn scheint es richtig so zu sein.

    Aber diese ständige Indoktrinierung kommt mir äußerst komisch vor, Heranwachsende werden es doch selbst feststellen, dass sie sich eher als Mann/Frau sehen und sich irgendwann auch dazu äußern. Da braucht es doch keine ständige Überflutung mit diesem Thema in der Schule, im Rundfunk usw.

    Und das deutet für mich auf Ablenkung hin.

  3. Bürste 25. Dezember 2022 at 7:45Antworten

    Ein ordentlicher Putsch verläuft in zwei Schritten. Veranstaltungen wie diese dienen zur Vorbereitung des ersten Schritts, des ersten Regierungssturzes. Die Drahtzieher dahinter lassen ihre wirklich wichtigen Marionetten erst kurz darauf im zweiten Schritt auftreten.

  4. Jurgen 24. Dezember 2022 at 15:34Antworten

    Schottland und England, ruhet in Frieden, in 3 Jahren gibt es euch nicht mehr… wie ich darauf komme? Stichwort: Ukraine.

  5. Rex Cramer 24. Dezember 2022 at 15:04Antworten

    Die tatsächlichen Inhalte dieser angeblichen Ideologie sind tatsächlich vollkommen irrelevant. Es geht ausschließlich um eine möglichst umfassende Aufspaltung der Gesellschaft in einander befeindende Kleinstgruppen. Deshalb wird alle paar Jahre medial eine neue „Opfer“gruppe erfunden, medial inszeniert und gegen schon bestehende Gruppen ins Feld geführt. Frauen gegen Homosexuelle gegen LGBTXYZ gegen Schwarze gegen Muslime – und alle gemeinsam gegen den ultrapöhsen alten weissen Mann.

    „Teile und Herrsche“ hat halt den schönen Vorteil, dass die Betroffenen damit beschäftigt werden, sich gegenseitig zu bekriegen, während die Strippenzieher dadurch umso ungestörter ihre Agenda der richtig großen Schweinereien durchziehen können. Stichwort „Great Reset“ oder neuerdings „große Transformation“: 2030, und Du besitzt nichts mehr.

    Es ist eben kein Zufall, dass wesentliche Finanzierung und Logistik von allen diesen „Minderheitenrechte“-Bewegungen durchweg über von WEF-Oligarchen betriebene „NGOs“ laufen. Besonders oft prominent und auffällig dabei: Soros‘ „Open Society“.

    Und jede Menge nützlicher Idioten, die das Spiel mitspielen.

    • rudi & Maria fluegl 24. Dezember 2022 at 19:17Antworten

      Das trifft den Nagel auf den Kopf! Sogar mit der Hammerfinne!
      Schöne Feiertage!

    • Peter Ruzsicska 24. Dezember 2022 at 21:20Antworten

      Chapeau! 100pro!!!!!!!!!!!

  6. Fritz Madersbacher 24. Dezember 2022 at 13:47Antworten

    Der Stellenwert der „Gender Identity Politics“ in den westlichen kapitalistischen Gesellschaften, in ihrer Politik und ihren Medien, ist wohl ein Ausdruck der Selbstzersetzung angesichts des Überhandnehmens ihrer Probleme. Die „Pandemie“-Inszenierung hat das in aller Schärfe offengelegt, der Verlust der Vormachtstellung in der Welt treibt diese Entwicklung auf die Spitze. Es wäre für diese Gesellschaften, ihre wirtschaftlichen Magnaten und ihre politischen Machthaber ratsam, ihre Situation realistischer zu sehen und langsam von ihren martialischen Plänen Abstand zu nehmen. Da die (kapitalistisch/imperialistischen) Notwendigkeiten dieser Leute dagegen sprechen (wie weiland im Großdeutschen Reich), leben wir allerdings in einer gefährlichen Zeit, die uns dazu zwingt, alle Mittel und Möglichkeiten auszunutzen (z.B. die momentan nur mehr formale Neutralität Österreichs), um uns dieser Entwicklung entgegenzustemmen. Das bedeutet unter Anderem auch, die kriegslüsterne Journaille zu entlarven und in die Schranken zu weisen …

  7. wellenreiten 24. Dezember 2022 at 12:02Antworten

    Frankly my dear, I don’t give a damn.

    Die meisten Leute interessiert dieses Thema überhaupt nicht. Es wird doch fast alles vom Großteil der Gesellschaft still akzeptiert und diese eigentlich sehr private Sache wird jetzt aus welchen Gründen auch immer (Langeweile?) von einer Handvoll Menschen an die große Glocke gehängt.
    Ich denke in dem Zusammenhang oft an Little Britain und „Dafydd, the only gay in the village“. Der einzige, der unentspannt ist, ist Dafydd selbst.

    Höchste Zeit für eine multipolare Weltordnung, dann schwappt vielleicht nicht mehr jeder bs von den USA nach Europa.

    • Peter Ruzsicska 24. Dezember 2022 at 12:13Antworten

      Danke für Ihre tröstlichen Worte zum Heiligen Abend, was ich nicht ironisch meine.

      • Peter Ruzsicska 24. Dezember 2022 at 12:25

        P.S.:
        Diese sogenannte multipolare Weltordnung ist leider auch eine Veranstaltung von Herrschaft. Ich nehme stark an, daß „die da Oben“ sehr genau wissen, wie sie sich mit vorauseilendster Mithilfe ihrer in hoffnungsloseste Abhängigkeit verstrickten Dienstbaren Leibeigenen auch im Multipolaren bestens einzurichten wissen…
        Das wird zwar für die auch immer schwieriger, ist aber bloß ein schwacher Trost, solange die über hinreichend nutzdienliche Schindmassen verfügen…

  8. hb 24. Dezember 2022 at 11:32Antworten

    Die Gendergeschichte fußt auf der Eugenik. Bekanntlich verhindert die Berufung auf das „andere Geschlecht“ oder die Homosexualität entschieden die Möglichkeit, Kinder in die Welt zu setzen, was
    den Eugenikern des WEF entgegenkommt, nach dessen Ansicht ja zu viele Menschen auf der Erde leben. Die angeblich nicht alle ernährt werden können. Da fällt mir ein Spruch ein: „Brot für alle hat die Erde“, und ich denke, er ist sehr wahr. Deshalb wird die Gender-Propaganda so ausgeweitet, werden Schulanfänger bereits mit den Abartigkeiten der Sexualpraktiken bekanntgemacht, mir tun die armen Kinder wirklich nur leid. Die Schule ist nicht mehr als ein anderes Propaganda-Instrument als die Medien und steht deshalb unter besonderer Beobachtung. Immerhin geht es um die nachfolgenden Generationen, die vom WEF in Richtung Cyborg dressiert werden.

    Dass das schottische Parlament einem Gender-Gesetz zustimmt, ist angesichts der Machtlosigkeit gegenüber den unvorstellbaren reichen Kapitalbesitzern aus den USA nur deshalb verständlich. Aber da die Schotten großteils Katholiken sind, verwundert mich das aber doch. Ich denke, auch in Deutschland wird solch ein Gesetz kommen, und der ganze Bundestag wird es freudig abnicken.Wer weiß schon,
    wieviel Homosexuelle, männlich und weiblich, im Bundestag sitzen. Nicht, dass ich was gegen sie habe,
    aber es ist ersichtlich, dass sie in diesem Fall selbstinteressengeleitet wären. Ganz zu schweigen von Bündnis 90/Die Grünen, die ja aktiv an der Zerstörung der deutschen Kultur beteiligt sind.

    Dass über alle anderen politischen Fragen die Decke der Verschwiegenheit gebreitet wird, ergibt sich allein schon dadurch, dass Schottland als Teil Großbritanniens Mitglied der NATO ist. NATO ja, aber nur dann, wenn es gegen „Feinde“ geht, die sich die Herrschenden ausgewürfelt haben. Wer den Austritt aus der NATO fordert, ist automatisch der „Feind“. Diese Forderung wäre aber im Zuge der Selbstständigkeit Schottlands angebracht.

  9. Dr. med. Veronika Rampold 24. Dezember 2022 at 11:24Antworten

    Mir dreht sich bei dem Thema mittlerweile der Magen um. Es bewirkt eine widerliche Sexualisierung des Umgangs untereinander im Alltag. Schlimmer als in den 1970ern, wo sogar Zahnpasta Sex-Appeal hatte, wie ein damaliger Werbespruch suggerierte. Für Menschen ist es nicht normal, dauernd an den Unterleib zu denken oder erinnert zu werden – ebensowenig wie die viktorianische Verleugnungsmoral, in fact, dieser Geschlechtsdurcheinanderkarneval erscheint mir als krankhafte Reaktionsbildung aufs 19. Jahrhundert, das dem WEsten anscheinend immer noch kollektiv in den Knochen sitzt (Reaktionsbildung bedeutet, ein Extrem, das einem einst aufgezwungen wurde und das man hasste, durchs Gegenteil zu ersetzen, dabei aber ebenfalls extremistisch zu sein und dadurch abnorm zu werden oder zu erscheinen).

    Ich ging in den 1990ern mal auf eine so genannte Frauenparty in der hoffnung, dort könne man Wein trinken und quatschen und begegne keinen Kerlen mit hässlichem Grinsen und geilen Gedanken. Was ich aber vorfand, war eine Versammlung von „Wespen“ – liebe Leser ihr wisst schon was ich meine – , die Hälfte vom Typ „kesser Vater“, und ich fühlte mich universeller angeglotzt und taxiert als auf jeder Heteroparty, ich hatte das Gefühl, hier gibts niemanden, der einen nicht auf diese Ebene ziehn will, trank meinen Wein aus und verkrümelte mich.

    WEnn ich damals jemandem so davon erzählt hätte, wie ich es hier tue, wäre ich ausgelacht worden, weil ich nicht gewusst hatte, dass „Frauenfest“ damals wohl in D „Ball der einsamen Wespen“ bedeutete… und wegen meines Unbehagens hätte man mir Vorurteile unterstellt.

    Als ob das persönliche Bauchgefühl altmodisch sein könnte oder modern! Es ist, wie es ist.

    (Bitte macht aus dem Wort Wespe keine Beschimpfung, ich finde es schöner als das gängige Wort… )

    Und damals war alles noch gold gegen jetzt.

    Ich möchte nicht wissen, wie das Bauchgefühl junger gesunder Menschen, Frauen und Männer, heute ist.

    Und ich kann mir vorstellen, dass Islam, strenge Freikirchen und „keusche“ Sekten, in denen die Frau Kopftuch und Gewand tragen muss (oder vielleicht darf?), durch den Genderwahn aktuell einen irren Zulauf gerade von Leuten haben, die unsere Gesellschaft im Mainstream brauchen könnte. Unsere zukünftige Intelligenzija wird an den Rand des öffentlichen Diskurses gedrängt. Wehe unsrer Freiheit und Lebensfreude, auch in gesundem Rahmen, wenn dadurch die nächste Reaktionsbildung entsteht!

    • Peter Ruzsicska 24. Dezember 2022 at 11:47Antworten

      Der Wahrhaftigkeit mächtig treffen Sie den Nagel auf den Kopf.
      Ich habe jedoch mittlerweile großes Vertrauen in viele junge Menschen, welche den woken Grundirrsinn nicht bloß erkennen, ja ihre eigenen Wege derzeit finden diesen Wahnsinn in ihrem Leben zu neutralisieren – Das meine ich keinesfalls in meinem vermeintlichem Überschwange positivster Hoffnungshysterie…

      • Peter Ruzsicska 24. Dezember 2022 at 12:11

        P.S.:
        Präzisierend möchte ich erwähnen, daß vor allem immer mehr junge Menschen verstehen und begreifen, daß sexuelle Neigungen generell (sic!!!) welche politisch instrumentalisiert werden, sich immer schädlich auswirken können, weil das einen gewaltsamen wie unzulässigen vermittelten (sic!!!) Akt in die Körperlichkeit und somit in das tiefe Seelenleben eines Menschen darstellt – selbst wenn das von der Zielperson ausdrücklich gewollt erscheint oder schlicht naiv einfach akzeptiert wird.
        Sexualität mit Herrschaftsinteressen zu verbrämen (fundamentale Herrschaftstechnik welche seit Jahrtausenden erfolgreich angewandt) ist durch die Geschichte z. B. der Katholischen Kirche mehr als ausreichend belegt und tief ins alltägliche Bewusstsein eingeflochten, wie Sie ja selbst wissen…

      • Dr. med. Veronika Rampold 24. Dezember 2022 at 12:44

        Ergänzung: ich mag Wespen. Die mit Flügeln und sechs Beinen. Mutige kleine Amazonen. Für Sex interessieren sie sich mehrheitlich nicht. Den Stress mit dem Begatten und Eierlegen und Bau eines ersten Nests, buchstäblich mutterseelallein, machen sich nur die Königinnen, ein Bau mit hunderten Bürgerinnen bringt vielleicht ein Dutzend hervor. Die anderen sind glücklich, jeden Tag zur Jagd und zum „Weintrinken“ – bekanntlich lieben sie gegorenes Obst – ausfliegen, mit der Beute die Kleinen füttern und ihr „Pappdeckelhaus“ für diese Kleinen immer größer machen zu dürfen.

  10. Peter Ruzsicska 24. Dezember 2022 at 11:03Antworten

    Auf dem Weg in den Totalen Endsieg machen die AbrisverwalterInInnen auch hier zu Lande samt ihres Barackengesindes so lange weiter bis sie ausnahmslos zur Verantwortung gezogen worden sind…

    Der psychophysisch bereits erfolgte Schaden ist bereits jetzt gewaltig genug um sich Generationen übergreifend auszuwirken.

    Die gute Nachricht zum Tage:
    Der Zeiger der Schinduhr befindet sich erst eine halbe Stunde nach Zwölf…

    Ich wünsche wahrhaftig frohe, besinnliche und tief erkräftigende Weihnachten dem Team von tkp!

    • Peter Ruzsicska 24. Dezember 2022 at 11:21Antworten

      Huch, Tippfehlerberichtigung:
      AbrissverwalterInInnen

  11. Fritz Madersbacher 24. Dezember 2022 at 10:38Antworten

    „Wie das Beispiel des Kosovos aufzeigt, ist eine unilaterale Unabhängigkeitserklärung nicht nur völkerrechtlich gedeckt, sondern das (Natur-) Recht eines jeden Volkes, über sich selbst zu bestimmen“
    Wenn es so einfach wäre … Die ‚Advisory Opinion‘ für den ‚International Court of Justice‘ zeigt nicht, dass eine unilaterale Unabhängigkeitserklärung (im vorliegenden Fall jene des Kosovo) völkerrechtlich gedeckt ist. Das „Völkerrecht“ ist wie jedes Recht eine Frage der politischen Macht, und die liegt im Falle „Völkerrecht“ bei verschiedenen Staaten mit verschiedenen, gewöhnlich – wie wir wissen – gegenläufigen Interessen.
    „… das (Natur-) Recht eines jeden Volkes, über sich selbst zu bestimmen“
    Was und wer ist ein Volk? In den letzten ca. 200 Jahren haben imperialistische Großmächte je nach ihrer Interessenslage festgelegt, wer ein „Volk“ ist und wer nicht, ähnlich dem Ausspruch Goebbels: Wer Jude ist, bestimme ich. Je nach Beantwortung dieser Frage ist es zum gegenwärtigen Zeitpunkt möglich, Dutzende, ja Hunderte Kriege oder Unruhen anzuzetteln, um eigenen Interessen – nicht dem „Naturrecht“ – zum Durchbruch zu verhelfen …

  12. niklant 24. Dezember 2022 at 10:23Antworten

    Wir Menschen sind in der Lage, viele Dinge zu akzeptieren! Das es Menschen mit undefinierten Geschlechtern gibt, ist keine Schande sondern eine Laune der Natur! Wenn sich diese Menschen für eine Umwandlung entscheiden, sollten wir es genauso akzeptieren. Wenn sie sich dieser Tortour nicht aussetzen wollen, ist es ebenfalls zu akzeptieren! Der einzige, der hier versucht dies Gruppe für sich zu nutzen ist der Politiker mit Hilfe seiner Medien. Es macht dem Menschen zu nichts besonderes, wenn er Regenbogenfarben trägt, um sich zu outen!

  13. Picard 24. Dezember 2022 at 10:04Antworten

    Man kann diesem ganzen Wahnsinn der ÖRR-Lügenfunker und Bessermenschen auch einen positiven Aspekt abgewinnen: es scheint sich die Erkentnis durchzusetzen, dass sie mit ihrer Corona-Hetzerei krachend gescheitert sind – freiwillige Genbehandlungen finden nur mehr in homöopathischen Dosen statt, das verfassungswidrige Zwangsimpfungsgesetz wurde trotz massiver medialer Schmutzkübelkampagne und Verleumdungen der demonstrierenden Zivilgesellschaft von dieser durch politischen Druck (und nicht etwa durch ein höchstgerichtliches Urteil) zu Fall gebracht, und beim verdeckten NATO-Krieg gegen Russland lässt der versprochene Endsieg gegen den bösen Vladimir, der selbstverständlich an der Hyperinflation und allen anderen Plagen der Menschheit Schuld trägt, auch auf sich warten.
    Da brauchen die staatlichen Moralisten natürlich verzweifelt eine neue Sau, die sie durchs Dorf treiben können, indem sie uns tumben Bürgern einen neuen Schuldkomplex samt Besserwelt-Lösung eintrichtern können… Aber angesichts der von der links-rot-grün-versifften, unfähig-korrupten Regierungstruppe in den letzten Jahren verursachten gesellschaftlichen Probleme (Migrationskrise, Extremteuerung, CO2-Strafsteuer, Plandemiefolgen, Notstand im Pflege- und Bildungswesen, etc.) bin ich guter Dinge, dass die meisten Menschen derartige ideologisch motivierte Probleme (Klimahysterie, Gender-Gaga, …) kalt lassen.

    • Rex Cramer 24. Dezember 2022 at 23:56Antworten

      Das Einordnen des handelnden Personals nach politischer Färbung ist eigentlich mittlerweile obsolet, da der gesamte etablierte Parteienapparat von WEF- und artverwandten Strippenzieher-Netzwerken unterwandert ist. Wie Schwab höchstselbst indirekt schon vor ein paar Jahren stolz verkündete.

      Merkel, Spahn, Merz und Co folgen exakt denselben Vorgaben wie Baerbock, Habeck, Scholz, Faeser. Es ist daher letztlich egal, wer von denen den Regierungsdarsteller gibt. Der Unterschied liegt bestenfalls in irrelevanten Nuancen, aus Showgründen.
      In Österreich wird es kaum anders sein.

  14. Jan 24. Dezember 2022 at 9:28Antworten

    Hinter der „nationalen Selbstbestimmung“ des „Volkes“ der Schotten (sind Steirer ein eigenes „Volk“?), steckt die Strategie der „Jugoslawisierung Europas“ (offizielles Schlagwort) – lauter Kleinstaaten einigen sich nicht und die deutsch dominierte EU muss bestimmen.

    Dass Personen mit unklarem Geschlecht oder Transgender sich einen juristischen Spießrutenlauf ersparen, auch dass zwei Frauen/Männer heiraten können, finde ich sehr gut!

    Den Transgenderwahn empfinde ich als Propaganda, siehe Conchita Wurst, auch die effeminisierte und sexualisierte Darstellung von Gays. Und Geschlechtsumwandlungen im Jugendalter?

    Richtig finde ich, dass unklare Geschlechter nicht mehr als Baby operativ „angepasst“ werden. Wovor fürchten sich die Leute, dass man gemeint hat, so eine schwere Operation durchführen zu müssen?

    • Dr. med. Veronika Rampold 25. Dezember 2022 at 6:44Antworten

      WEnn ich an den Whistleblower Bradley Manning denke, der im Knast zu einer Chelsea „wurde“ bzw sich dazu machen liess, frag ich mich: wie hat man diesen mutigen Mann dazu gekriegt, sich zum Pseudoweib und damit lächerlich für die – heterosexuelle und mehr oder minder traditionell denkende – Mehrheit in USA machen zu lassen? Folter? „Medikamente“?

      Dass auch die USA derlei Dinge fertigbringen und nicht nur Staaten wie Nordkorea, ist mir lange vor Guantanamo bekannt gewesen. Habe in den frühen 1980ern ne von Native Americans publizierte Protestzeitung gelesen, die „Akwesasne Notes“, in der war n erschütternder Artikel über die Bedingungen in einem Knast, in dem viele „Indianer“ sitzen, ich weiss noch einige Sätze daraus, natürlich auf deutsch, im Original wars englisch:
      „ein Gitter nach dem anderen, man fühlt sich lebendigbegraben“
      „diese Pritsche aus Metallgitter soll ein Bett sein, schneidet aber so ein, wenn man draufliegt, dass man vor Schmerzen nicht aus noch ein weiß und nach ein paar Tagen ist man am ganzen Körper taub“
      „Der Lautsprecher verkündet Pill line… viele von uns werden gezwungen, Psychopharmaka zu schlucken“

      MERRY XMAS, DU SCHÖNER WERTEWESTEN!!!

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