Impfgegner als „Volksverräter“ – Kulturkampf statt Wissenschaft an der ÖAW

21. Dezember 2022von 11,6 Minuten Lesezeit

Bedenkliche „Forschungen“ finden dieser Tage an der ehrwürdigen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) statt. Am 24. Nov. 2022 trat Dr. Martin Tschiggerl an, um im Rahmen des Jour fixe des Instituts für Kulturwissenschaft und Theatergeschichte über sein aktuelles Habilitationsprojekt zum Thema „Impfgegnerschaft und Verschwörungstheorien“ zu sprechen. Was sich auf den ersten Blick wie ein recht spröder, nahezu alltäglicher Bestandteil des Wissenschaftsbetriebs ausnimmt, zog jedoch rasch weite Kreise. Ein Debattenbeitrag zum aktuellen Thema „Wir und Corona“.

„Vom ‚Alternativen‘ Denken zum ‚Querdenken‘“

So lautete der Titel des Vortrags von Martin Tschiggerl, der Ende November in den Räumlichkeiten der ÖAW in der Wiener Innenstadt stattfand. Laut Verlautbarung stellte er dabei einen „Werkstättenbericht seines laufenden Habilitationsprojekts zur deutschsprachigen Impfgegnerbewegung“ vor. Den Bogen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart schlagend, verweist Tschiggerl darauf, „wie stark die radikale Ablehnung von Impfungen mit einer hohen Affinität zu Verschwörungstheorien und einer grundsätzlichen Wissenschaftsfeindlichkeit verbunden ist. Im Zentrum stehen dabei vor allem antisemitische Verschwörungsnarrative in alternativmedizinischen Milieu.“

Neben der an sich bereits tendenziösen und fragwürdigen Thematisierung (die zwar im universitären Alltag keine Seltenheit, wenn nicht gar die Norm ist) sticht sogleich die Verflechtung verschiedener räumlicher, sozialer und thematischer Aspekte hervor. Verweise darauf, wie sehr die „deutschsprachige Impfgegnerbewegung“ mindestens in vor bzw. nach 1918/19 zu unterscheiden wäre, bleiben hierbei ebenso unerwähnt wie andererseits gebotene Nuancen, die vor allem die Osteuropaforschung seit jeher betont: offenbar spielen die anderen Nationalitäten, Ethnien und Völker Österreich-Ungarns keine Rolle in Tschiggerls Überlegungen.

Nun kann dies als fachmännisches Klagen abgetan werden, doch sei an dieser Stelle an die mindestens zweifache Forschungsproblematik verwiesen, die für nahezu alle Arbeiten zur Geschichte Zentraleuropas gelten mag: der überwältigende Fokus auf das unumstrittene Zentrum Wien sowie das weitgehende Ignorieren jeglicher nichtdeutschsprachiger Positionen (z.B. der Tschechen, Ungarn, Südslawen, Polen etc.). Die Vortragsankündigung weist zumindest darauf hin, dass dies auch vonseiten Tschiggerls so gehandhabt wird.

„Von der Lebensreformbewegung zu den Querdenkern“

Weitere Indizien über diesen durchaus eigentümlichen Zugang finden sich auch in einem „Interview“ mit Martin Tschiggerl, das seitens der ÖAW an demselben Tag (24. Nov. 2022) online geschalten wurde. Neben der zweifelhaften Illustration – so kommt eine Stockfotografie zum Einsatz, in der ein Transparent mit der Aufschrift „The Earth is Flat“ (etwa: die Erde ist eine Scheibe) zu sehen ist, das jenseits ehrenrühriger Assoziationen kaum Relevanz zum Thema aufweist – kann man folgende Ausführungen zu dem Themenbereich „Von der Lebensreformbewegung zu den Querdenkern“ lesen, dass „die gegenwärtige Querdenkerbewegung…ausgesprochen heterogen [ist]“. Was diese vereine, so Tschiggerl, „ist die ablehnende Haltung gegenüber der Covid-19 Impfungen sowie der Anti-Corona-Maßnahmen“.

Der sogleich im ersten Absatz gemachte Verweis, dass bei den Maßnahmengegnern unter anderem auch „Identitäre“ zu finden seien, wird wie folgt erklärt:

In welcher historischen Tradition stehen die Impfgegner:innen?

Tschiggerl: Historische Parallelen lassen sich zu Bewegungen festmachen, die im 19. Jahrhundert entstanden sind, etwa die Lebensreformbewegung. Stark ausgeprägt war auch dort der Widerstand gegen das, was sie als „Schulmedizin“ bezeichneten. In meiner begonnenen Habilitation zeige ich die historischen Entwicklungslinien auf, wie sich diese im deutschsprachigen Raum durch das 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart gezogen haben. Denn: Ein Großteil der sogenannten Querdenkerbewegung rekurriert auf Ideen und Positionen aus diesem Milieu. Und: Ein guter Teil dieser Bewegungen trat in der Vergangenheit offen antisemitisch auf.

Einer der „zentralen Thesen“ Tschiggerls wiederum ist die Rolle des Antisemitismus innerhalb dieser lose als „Impfgegner“ zusammen gefassten Gruppen. Es gab, so Tschiggerl, durchaus „ähnliche Bewegungen in Großbritannien, in Frankreich oder auch in den USA, aber diesen offenen Antisemitismus finden wir v.a. in Österreich und Deutschland.“ Dennoch sei „der Antisemitismus kein Alleinstellungsmerkmal“, wie anhand der etwa aus den USA stammenden „QAnon“-Verschwörungstheorie illustriert wird.

Impfen, Lügen und Originalbelege

Auch die NS-Zeit taucht auf, ist aber aufgrund der „Ambivalenzen“ (Impfungen zum Erhalt der „Wehrkraft“ vs. Impfgegnerschaft) nicht eindeutig einzuordnen. Dennoch wird (vom ungenannt verbleibenden Interviewer) angeführt, dass Tschiggerl „den Antisemitismus als Archetyp eines Verschwörungsnarrativs“ bezeichnet (meine Hervorhebung):

In der Argumentation vieler Verschwörungsnarrative wird der jüdischen Bevölkerung eine geheime Agenda unterstellt. Je nachdem, in welcher Zeit und von welchem Standpunkt aus dieser Verschwörungsmythos erzählt wird, ist es entweder eine Verschwörung von unten, also „die Juden“ versuchen beispielsweise durch Impfungen die Weltherrschaft an sich zu reißen, oder eine Verschwörungstheorie von oben, wonach „die Juden“ bereits die Welt beherrschen und durch die Impfungen diese Weltherrschaft sichern wollen.

Zwar verweist Tschiggerl sehr wohl auf räumliche und/oder zeitliche Faktoren, die allerdings in concreto mit einer gehörigen Portion Herablassung gepaart mit dem Signalisieren von moralisierenden Wertungen behandelt werden:

Ist jede:r Impfgegner:in zwingend ein:e Verschwörungstheoretiker:in? [sic]

Tschiggerl: Nicht zwingend. Es hängt davon ab, wie diese Impfgegnerschaft artikuliert wird. Schon im 19. Jahrhundert existierten zwei große Lager: Auf der einen Seite die eher liberal Denkenden, die Impfungen nicht grundsätzlich ablehnten, sich aber gegen einen Impfzwang aussprachen, also konkret gegen das Reichsimpfgesetz von 1874.

Und auf der anderen Seite?

Tschiggerl: Dort, wo Impfungen zur Gänze abgelehnt werden, dominieren Verschwörungstheorien. Wer behauptet, Impfungen funktionieren nicht, stellt sich gegen wissenschaftliche Erkenntnisse und unzählige Studien und Metastudien, die das Gegenteil beweisen. Man kann solche Behauptungen nur aufstellen, wenn man an eine riesige Verschwörung glaubt, wonach alle Studienergebnisse gefälscht sind, und sowohl Ärzt:innen als auch Politiker:innen lügen oder belogen werden.

Hier sind zwei gängige Propaganda-Mechanismen zu beobachten, die recht ungeschickt miteinander verflochten werden: zum einen „lying by omission“ (etwa: „Lügen durch Auslassen“), was bei dem angeführten Verweis auf das Reichsimpfgesetz vom 8. April 1874 (Nr. 11, S. 31-34) zutrifft: einerseits handelt es sich um die Pockenimpfung, wobei dies „sogar“ der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag hierzu im Lauftext festhält (19. Dez. 2022), wobei die Diskrepanz zu dem tatsächlichen Gesetzestext – der noch dazu auf derselben Wikipedia-Seite verlinkt ist (weiterer Link zur Originalquelle) – im ersten Moment ins Auge springt:

Andererseits ist der in dem Interview von Tschiggerl gemachte verkürzte Hinweis, dass das Reichsimpfgesetz von 1874 „die eher liberal Denkenden“ gegen diejenigen positionierte, die „Impfungen zur Gänze ablehnen“, als „lying by comission“ (etwa: „Lügen mit Vorsatz“) einzustufen – denn was Tschiggerl ganz offensichtlich verschweigt ist dies: die Impfpflicht gegen Pocken, die das Reichsimpfgesetz von 1874 begründete, war nämlich in ihrer Essenz unverändert über alle Brüche der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts hinweg beibehalten worden. „Sogar“ die deutsche Wikipedia verweist hierauf: nicht nur finden sich in dem bereits zitierten Eintrag Hinweise auf deren gescheiterte 1933/34 Abschaffung (just durch das NS-Regime), sondern auch der Zusatz, dass das Reichsimpfgesetz von 1874 sowohl in der BRD als auch in der DDR unter dem leicht veränderten Titel „Impfgesetz“ weiter geführt wurde; nebenbei sei erwähnt, dass Ost-Deutschland die Pocken-Impfpflicht 1966, West-Deutschland diese 1983 abschaffte (die Weltgesundheitsbehörde hatte die Pocken übrigens 1980 für „ausgerottet“ erklärt).

Verquere Ansichten eines Kulturwissenschaftlers (sic)

Jenseits der bedauerlichen fachlichen wie handwerklichen Unschärfen fällt jedoch noch eine weitere, wohl angesichts der Thematik als vielfach bedenklichere Tatsache auf. Gefragt, was denn nun „Verschwörungstheorien charakterisiert“, antwortete Tschiggerl wie folgt (meine Hervorhebungen):

Eines der zentralen Charakteristika von Verschwörungstheorien ist der Glaube an eine böse Gruppe, die im Dunklen, im Hintergrund agiert, die das wahre Wissen geheim hält, fälscht, lügt und betrügt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Kurz gesagt: sobald der Glaube an eine Verschwörung gegeben ist und diese dazu benutzt wird, Kausalitäten herzustellen, wo ohne eine imaginierte Verschwörung keine auszumachen wären, handelt es sich um eine Verschwörungstheorie. Dazu kommt ein Weltbild, das sehr stark in Gut und Böse denkt. Narrative, die Komplexität zu reduzieren versuchen und einfache Erklärungen liefern.

Wann ist die gegenwärtige Impfbewegung zu einem gesellschaftlichen Problem geworden?

Tschiggerl: Wie wir wissen, ist es im Zuge der Pandemie zu einer Radikalisierung gekommen. Waren die Gruppen auf Social Media zu Beginn noch divers und kritisch eingestellt, haben sie sich sehr schnell radikalisiert. Das passierte u.a. durch Astroturfing Kampagnen, also gezielt durch gefälschte Accounts, wodurch radikalere Inhalte immer mehr Zustimmung gefunden haben. Das hat die Dynamik in den Foren manipuliert und die Menschen radikalisiert. Spätestens mit Trump ist die Verschwörungstheorie als legitimes Mittel in die Politik zurückzukehrt. Durch die Pandemie hat sich das weiter verstärkt. Das ist gefährlich für unseren demokratischen Grundkonsens.

Es wäre nun recht einfach, diese Aussagen von Tschiggerl einer ähnlich prüfenden Analyse zu unterziehen, wobei angesichts des Vorgesagten wohl am ehesten eine ausgesprochen krude Form der „Projektion“ zutrifft (womit letztlich der Vorwurf an die Gegenseite erhoben wird, die jeweils eigenen Aktionen tatsächlich umzusetzen). Weiters sind chronologische Vorbehalte zu machen, da der mit „spätestens“ eingeführte Verweis auf Donald Trump, der 2017 die Amtsgeschäfte übernahm, vermutlich nur in jenen Kreisen glaubhaft wirken mag, die in dem Vorgänger des aktuellen US-Präsidenten die Manifestation des Gottseibeiuns erahnten.

Alle diese „Details“ blieb Tschiggerl in dem erwähnten Interview jedoch schuldig; wie es den Anschein hat, trug dessen Vortrag am 24. Nov. 2022 nicht dazu bei, diese Lücken mit den entsprechenden Verweisen aufzufüllen.

Dr. Tschiggerl spricht – nicht aber ohne Widerspruch

Ein solcher Widerspruch kam vom Philosophen und Germanisten Ortwin Rosner vergangene Woche. Er hatte den besagten Vortrag gemeinsam mit dem Wissenschaftstheoretiker und Schriftsteller Jan David Zimmermann besucht. Mitte Dezember veröffentlichte er daraufhin einen Offenen Brief an die Österreichische Akademie der Wissenschaften mit dem Titel: „Appell gegen den Missbrauch der Wissenschaft für politische Agitation. Zu den Aktivitäten des ÖAW-Mitarbeiters Martin Tschiggerl.

Denn sein Besuch habe ihn mit „großer Sorge und Beunruhigung“ zurückgelassen. Es habe sich dabei nämlich nicht um einen „Einzelfall“ gehandelt, sondern sei Ausdruck einer

„immer massiver werdende Tendenz, politische Agitation unter dem Deckmantel der Wissenschaft zu betreiben. Kennzeichnend für das Agieren der hier federführenden Protagonisten ist dabei stets, dass sie zwar auf der einen Seite einen absoluten wissenschaftlichen Wahrheitsanspruch für ihre eigenen Ansichten erheben und jeden, der eine andere Auffassung als sie vertritt, als ‚Wissenschaftsfeind‘ hinstellen, dass sie aber gleichzeitig de facto selbst nicht einmal grundlegende Mindeststandards von Wissenschaftlichkeit einhalten“, schreibt Rosner in seinem Brief.

Es habe sich beim Referat „großteils“ um „eine plumpe, oberflächliche und unreflektierte Zusammenfassung dessen darbietet, was Medien und Boulevard in den vergangenen 2-3 Jahren dazu behauptet haben, und die von Kolumnisten und Journalisten verbreiteten Klischees ohne jede weitere Überprüfung als unumstößliche ‚wissenschaftliche Tatsachen‘ hinstellt.“ Mit Klischees, PowerPoint und Aktionismus habe Tschiggerl versucht, seinen Mangel an Argumenten zu überdecken. Der „offene und schamlose Rückgriff auf populistische Journalisten-Rhetorik“ sei „in einem wissenschaftlichen Dialog inakzeptabel“, urteilt der Wiener Philosoph.

Dass Covid ein komplexes Thema sei, bei dem es „durchaus unterschiedlichen Ansichten zur Gefährlichkeit des Virus, zur Wirksamkeit der Maßnahmen und zu Sinnhaftigkeit und Risiko der Impfung bestehen“, habe Tschiggerl völlig verschwiegen. Dafür sprach er vom „bizarren“ Begriff des „illegitimen Wissens“, um „nicht genehme“ Positionen zu „brandmarken“.

Für Rosner sei aber eher der „Gestus“ von Tschiggerl „illegitim“ gewesen. Nämlich,

„dass hier ein Historiker als Verkünder einer abschließenden medizinischen Wahrheit aufzutreten versucht und mit einem Gebaren anarchischer Selbstermächtigung jeden, der dazu eine andere Meinung als er vertritt, als „Wissenschaftsleugner“ etikettiert. So etwas ist selbstverständlich völlig inakzeptabel. Man darf sich fragen, was jemand, der so agiert, in einer akademischen Institution verloren hat.“

Auch das „Setting“ des Vortrages habe entsprechend ausgesehen, kritische Einsprüche und Fragen seien „nicht erwünscht“ gewesen. Das habe auch die Moderatorin des Abends, die stellvertretende Institutsdirektorin Ljiljana Radonić deutlich gemacht.

Abschließend stellt Rosner in seinem lesenswerten Brief fest:

„Wann immer jemand auftritt und behauptet, er selbst habe die absolute Wahrheit und wer ihm widerspreche, der sei ein ‚Schwurbler‘, ein ‚Wissenschaftsfeind‘ oder ein ‚Wissenschaftsleugner‘ – ist ein solches Auftreten bloß autoritäre Anmaßung und hat mit Wissenschaft eben überhaupt nichts zu tun. So funktioniert Wissenschaft nicht. So funktionieren bestenfalls Offenbarungsreligionen.“

Es fällt schwer, dem nicht zuzustimmen.

Vor allem im Angesicht von Martin Tschiggerls Twitter-Konto (den Sie unter dem Handle @eltschiggolo finden), wo sich u.a. Stilblüten und Aussagen fragwürdiger Natur finden.

TKP hatte sowohl bei Tschiggerl als auch bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften um eine Stellungnahme gebeten, insbesondere um Formulierungen wie „Schwurbler“, „illegitimes Wissen“ und „Verschwörungstheorie“ genauer zu klären. Die Anfrage blieb unbeantwortet; auch auf Rosners Offenen Brief reagierte die ÖAW nicht.

Nachwort: wenn Clowns diskutieren

Reagiert hat Martin Tschiggerl allerdings schon – allerdings „im Internet“, und zwar auf Twitter. Wie erwähnt, treibt er sich dort unter dem für „woke“ Personen vermeintlich nur schwer erträglichen (weil auf männlichen Sexismus anspielend) Namen „eltschiggolo“ herum. Wiewohl ein erster Eindruck durchaus auf eine Art „Bewusstseinsstrom“ auf niedrigem Niveau verweist, so zeigt sich auch, dass Tschiggerl einige seiner jenseitigeren Tweets in den letzten Tagen „kuratiert“ oder gelöscht hat.

So sah Tschiggerls Profilbild am 18. Dez. 2022 (an dem dieser und der folgende Screenshot entstanden sind) noch so aus:

Den hervorgehobenen Satz hat Tschiggerl zwischenzeitlich durch „Ich spiele grundsätzlich kein Taubenschach“ ersetzt.

Neben diesem Versuch, die Vergangenheit gleichsam „anzupassen“ setzt Tschiggerl übrigens auch auf die an George Orwell erinnernde Taktik, gewisse Aussagen „verschwinden“ zu lassen; den folgenden Tweet hat Tschiggerl ursprünglich am 2. Dez. 2022 gepostet, dieser ist in der Zwischenzeit aber „verschwunden“. Dabei spielt er auf die aktuell laufende geschmacklose Wiener Impfkampagne an. Diese findet er nämlich „großartig“:

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Bild Bundesarchiv, Bild 101I-00011 / Kropf / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 101I-00011, Ausstellung PK Belgien retouched, CC BY-SA 3.0 DE

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Der Preis der Unwahrheit: ein Perpetuum Mobile der Lügen

Auf frischer Tat ertappt: aus „mit“ wird „an“ Corona

24 Kommentare

  1. Pfeiffer C 22. Dezember 2022 at 10:35Antworten

    „Ich diskutiere nicht mit Clowns, ich ignoriere und blocke“ –

    Erinnert mich an die gesellschaftspolitisch End-60er Aufbruchsstimmung des vergangenen Jahrhunderts: Die damals überall noch etablierten Postfaschisten – namentlich in Politik/Wissenschaft/Medien ff – verweigerten Diskussionen und Einlassungen alleine deshalb, weil sie nicht nur keine belastbaren Gegenargumente hatten, sondern primär vom Machtgefälle heraus – wir da oben/ihr da unten – vermeinten, erstens eigenvorteilbezogen, zweitens realitätsfern und drittens verlogen weiterwurschteln zu können.

    Das Revolverblatt Standard zensuriert mittlerweile dokumentierte Indikativaussagen des Coronamanagements und Gesinnungsgenossen (inklusive Quellenangaben) und sperrt den >unruheauslösenden Störaccaunt<, mein Beispiel:

    Zum Artikel „Neue Studie bestätigt ausgeprägte Wissenschaftsskepsis in Österreich“:

    Zitat

    „Die Autorität unseres Wortes reicht nicht mehr“ – Kleine Rückblende – Zitate aus „Ich habe mitgemacht“:
    Eintrag Nr. 1502 Monika Redlberger-Fritz Österreichische Virologin:

    „Virologin untermauert […] abermals die Wichtigkeit des 3. Stichs, den sich auch die Kinder ab fünf Jahren abholen sollten.“

    Eintrag Nr. 1451 Florian Thalhammer Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin:

    „Wer sich nicht [gegen Covid-19] impfen lässt, wird auf der Intensivstation enden und über die Pathologie nach Hause gehen.“

    Eintrag Nr. 958 Dr. Marton Széll Tropenmediziner, Mitglied der Coronakommission und des NIG

    „Lass dich impfen, du dumme Sau“

    https://ich-habe-mitgemacht.de/liste/nach-person/958-lass-dich-impfen-du-dumme-sau.html

    Zitat Ende – das Széll-Zitat stammt aus den nach wie vor unter Verschluß liegenden Ärzte-Chats zur Impfung von Covid-19 auf Facebook

    Etliche Tage zuvor haben sie (die Revolverstandardys) noch den alten Bronner requiriert „um über seine Grundsätze, die den STANDARD bis heute prägen“ >transparenzzubloggieren<:

    „Der Zugang zum Journalismus. Wird er nach bestem Wissen und Gewissen betrieben? Agiert er ohne „Hidden Agenda“? Ist er anständig? Ist er fair? Werden Fehler richtiggestellt? Und: “Augenhöhe mit dem Leser” –

    Das ist sie, diese besondere österreichische, postmonarchistische, gemütlichkeitsverlogene, nichtsdestotrotz skrupellose Duftmarke:

    Überall dort, wo Macht konzentriert ist und wo es vernichtungsprofiteurtechnisch was zum Abstauben gibt:

    Nie sagen was ist und immer nur „so tun als ob“.

    Das gilt natürlich auch für die Wissenschaft. Siehe Dr. Martin Tschiggerls aktuelles Habilitationsprojekt zum Thema „Impfgegnerschaft und Verschwörungstheorien“ – q.e.d.

  2. niklant 22. Dezember 2022 at 9:01Antworten

    Manch brauner Kranz um den Hals lässt auf tiefes eindringen in Hinterteile schliessen! Sarkasmus Ende

  3. Jurgen 21. Dezember 2022 at 22:10Antworten

    Volksverräter sitzen immer an der Spitze, weil sonst wären sie ja Teil vom Volk! Interessant wäre, ob wirklich alle im Parlament mit dem gleichen Zeug geimpft sind und ob überhaupt. Ich habe da gaaaannnz große Zweifel! Vielleicht sollte man mal eine Zwangsimpf-Kampagne im Parlament und in der Regierung machen mit dem Zeug, das die Masse bekommt?

  4. Dr. No 21. Dezember 2022 at 21:43Antworten

    Ich kann diesem Individuum nur wünschen dass er wirklich an seinen Idealen glaubt und die Tugend der Impfung in sich weiter regelmäßig trägt, denn ein gerechteres Schicksal könnte ihm dabei nicht widerfahren.

  5. Christian 21. Dezember 2022 at 20:35Antworten

    Was für ein erbärmlicher Spinner! Anderen vorschreiben wollen was diese zu tun und zu denken haben! Möge ihn der Teufel holen!😘

  6. e 21. Dezember 2022 at 17:17Antworten

    Asyllogischer Umkehrschluß [A Einige Impfgegner sind Verschwörungstheoretiker – B Einige Verschwörungstheoretiker sind antisemitisch C – Alle Impfgegner sind Antisemiten] und das Ende der Boolschen Algebra in der ÖAW

  7. Gabriele 21. Dezember 2022 at 16:50Antworten

    Heute Jubelmeldung auf krone.at: „…Derzeit 100 Impfstoffe in der Entwicklung
    Laut europäischem Dachverband Vaccines Europe sind derzeit 100 Impfstoffe in Forschung und Entwicklung, von denen 81 für Erwachsene vorgesehen sind. 27 davon sind potenzielle neue Covid-19-Impfstoffe, außerdem gibt es zehn Impfstoffkandidaten gegen das RS-Virus und neun Kandidaten, die die saisonale Influenza im Fokus haben…“ Noch Fragen?

    • Mark 21. Dezember 2022 at 18:25Antworten

      versucht man jetzt zwanghaft die menschen in irgendeine spritez zu zwingen- wobei diese ganzen impfungen wieder in teleskopierten studien zu laufen scheinen- man will die mensche dezimieren koste es was es wollen-mit viel schäden und leid für die menschen. Es wird zeit dieser Forschung wirklich den Hahn abzudrehen- eda geht es nur um Geld und Macht- Schluss mit dieser Pharmamafia die ohne Skrupel die menschen in Leid und Elenbd treibt. Der Schaden ist grösser als der angebliche Nutzen.
      Das ist schon bei vielen medikamenten so wo man dann Folgemedikamente benötigt um die schäden wieder iegendwie einzudämmen- nur die ist ein Schneeballsystem. Wenn man diversen Infos glauben darf , dann gab es in israe wärend eines Ärztestreiks um ca 50% weniger Tote (lt. Bestatter). Wenn das wirklich stimmt sollten wir hellhörig werden. Das vertrauen in die Ärzteschaft ist ohnedies in diesen Tagen massiv zurückgegangen- Kein Wunder

  8. Fritz Madersbacher 21. Dezember 2022 at 14:56Antworten

    „Man darf sich fragen, was jemand, der so agiert, in einer akademischen Institution verloren hat“
    Wohin soll der Tropf denn sonst, die einschlägigen Schmierfinken-Stellen der Redaktionen sind bereits besetzt bzw. überfüllt. In der ÖAW („Österreichische Akademie der Wissenschaften“), die sich selbst als „Gelehrtengesellschaft“ bezeichnet, können wir ja noch ein paar Leute seines Schlags durchfüttern. Zumal diese „Gelehrtengesellschaft“ eine herausragende Rolle in der „Pandemie“-Inszenierung eingenommen hat und einnimmt, insbesondere durch ihr größtes Institut, das „Institut für molekulare Biotechnologie“ (IMBA), einen wesentlicher Ideengeber unseres sattsam bekannten Konglomerats „Journaille-Twitteria – Wissenschaftscommunity“. Dann kann sich der Herr Tschiggerl weiterhin als braver Kasperl seiner Herren im Hintergrund betätigen …

  9. Kim 21. Dezember 2022 at 14:41Antworten

    „…Den Bogen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart schlagend, verweist Tschiggerl darauf, „wie stark die radikale Ablehnung von Impfungen mit einer hohen Affinität zu Verschwörungstheorien und einer grundsätzlichen Wissenschaftsfeindlichkeit verbunden ist. Im Zentrum stehen dabei vor allem antisemitische Verschwörungsnarrative in alternativmedizinischen Milieu.“

    Das ist orwell’sche Sprachakrobatik. Der Herr sollte man die Encyclopedia Britannica Ausgabe 9 lesen, wo die Autorität Dr. Charles Crieghton gebeten wurde, einen Artikel über das Impfen zu schreiben. Dr. Creighton war Wissenschaftler und selbiger verpflichtet und konnte aufgrund seiner Studien nichts Positives über das Impfen schreiben. Diejenigen, ergo die Impfbefürworter, waren entsetzt und brachen die Verbindung zu Dr. Creighton ab, der nie wieder einen Artikel in der Encyclopedia Britannica schrieb. Seine Ächtung in der Ärzteschaft wurde durch ein Buch über Jenner „vervollständigt“ und Dr. Creighton verließ London.

    Allerdings lobte er die Impfgegener und allein dieses Zitat disqualifiziert jene, die glauben aus aus der Historie das herauszupicken was für sie und ihrer Propaganda nützlich ist. Die Impfgeschichte ist ein spannendes und lehreiches Thema, das nirgendwo gelehrt wird und das aus einem Grund, den der kritische Geist sehr schnell erkennt, wenn er sich dieser Thematik zuwendet

    Ich zitiere Dr. Charles Creighton:

    Die Impfgegner sind diejenigen, die ein Motiv gefunden haben, die Beweise zu hinterfragen, im allgemeinen handelt es sich dabei um das sehr menschliche Motiv von Impfschäden oder Todesfällen in der eigenen Familie oder in der Familie der Nachbarn. Was auch immer ihr Motiv sein mag, sie haben die Beweise zu einem bestimmten Zweck untersucht; sie haben fast den gesamten Fall gemeistert; sie haben einem grotesken Aberglauben den Boden entzogen. Die breite Öffentlichkeit kann nicht glauben, dass ein großer Berufsstand so hartnäckig im Unrecht gewesen sein soll.

    Charles Creighton M.A., M.D. 1889

    133 Jahre später stellt sich die Frage was sich seit damals geändert hat. Diese rhetorische Frage bedarf keiner Antwort.

  10. magerbaer 21. Dezember 2022 at 13:18Antworten

    Die wirklich wissenschaftlichen Gründe gegen die Corona-Maßnahmen werden von solchen Autoren geleugnet, auch wenn sie statistisch fundiert begründet sind und oft sogar von jüdischen Experten formuliert wurden. Aus Angst vor sachlicher Abklärung greift die Propaganda der mRNA-Lobby aber schon seit Anfang der Pandemie immer wieder zu einseitigen Unterstellungen per „Dreckschleuder“ und will auch ganz offensichtlich nicht damit aufhören.

  11. Die hören nicht auf... 21. Dezember 2022 at 12:16Antworten

    Ich beziehe mich auf einen auf uncut news am 19.12.2022 erschienenen Artikel, der, wie dieser veröffentlichte Vortrag von Herrn „Tschiggolo“, erneut auf eine koordinierte Hetzkampagne gegen Andersdenkende, gegen Menschen die zu experimentellen Seren NEIN sagen, hinzuweisen scheint.

    In Neuseeland ist die Jagd auf Andersdenkende veröffentlicht worden:

    Der neuseeländische Nachrichtendienst hat eine Broschüre veröffentlicht, einen Leitfaden zur Erkennung von gewalttätigem Extremismus.

    Kurz nach dieser Veröffentlichung der Broschüre durch den Geheimdienst wird im Fernsehen, dem NCTV, öffentlich zur Meldung nicht „staatskonformer“ Bürger, von „verschwörerischen Extremisten, die unter uns sind“ aufgerufen.

    „Extremisten, die Verschwörungstheorien verwenden, um das Vertrauen in die demokratische Rechtsordnung zu untergraben.“

    „VT können auch zu Aufwiegelungen, Drohungen, einschüchternden Hausbesuchen und sogar Gewalt führen“, so der Fernsehsender.

    Jeder, der eine andere Meinung als die Regierung vertritt, ist demnach ein Feind.
    Zum Vernadern von Freunden und Familienangehörigen, die gegen die Politik der Regierung sind, einschließlich Covid-Maßnahmen, wird nun offiziell ermutigt und aufgerufen.

    Wie man bereits während der letzten 3 Jahre gesehen hat und erneut sieht, ist Österreich mit an Bord und „gleichgeschaltet“.

    Es geht den vermeintlichen Covid-Siegern nicht um den Sieg, sie wollen sämtliche „Gegner“ vernichten, auslöschen.

    Das bringt die Evolution anscheinend so mit sich.

  12. ga 21. Dezember 2022 at 12:04Antworten

    …get tenure or die tryin’…
    Das allein (falls es nicht sarkastisch gemeint war, und ich fürchte, daß das hier nicht der Fall ist) sagt bereits alles über den Herrn.
    (Kleine Erläuterung für diejenigen, denen nicht geläufig ist, was ‚tenure‘ in diesem Kontext bedeutet: tenure bedeutet in der akademischen Welt ein unkündbares Dienstverhältnis an der Universität – mit allen damit verbundenen goodies..)

    Nuff said.

  13. Reinhard 21. Dezember 2022 at 11:12Antworten

    Als ich „Wissenschaftsfeindlichkeit“ gelesen habe, war klar, dass dieser Mann korrekt eingenordet ist. Schließlich profitieren Leute wie er von der strukturellen Korruption im Wissenschaftsbetrieb im besonderen Maße. Nach dem Motto: Richte dein Fähnchen immer schön nach dem politischen Wind, strömen zu solchen Menschen die Fördergelder. Als Belohnung für deren Bestätigung der politisch verordneten Wahrheiten. Und die Bestrafung der aufrechten und Ergebnisoffenen Wissenschaftlern geschieht analog durch Entzug bzw. Nichtgenemigung von Forschungsgeldern. So einfach stellt man „wissenschaftlichen Konsenz“ her.

    Ja, die Wissenschaft ist unbestechlich und wahrhaftig. Das ist nicht lache.

    • Monika_ 21. Dezember 2022 at 13:09Antworten

      Anstellungen bei der ÖAW erfolgen seit langem eher nach social credits als nach scientific merits, nur waren im allgemeinen diese Kriterien (Kontakte) unterschiedlicher und daher für Außenstehende weniger irritierend. Aber bei Fächern wie Geschichte der Neuzeit/Zeitgeschichte ist selbstverständlich seit langem politische Korrektheit von höchster Bedeutung.

      • Pfeiffer C 22. Dezember 2022 at 19:40

        Skrupellose Zeiten spülen wissenschaftliche Nachtschattengewächse in Top-Positionen, hier das deutsche Beispiel, der aktuelle Gesundheitsminister Lauterbach:

        Anstelle einer Harvard-Dissertation ein schlichter Essay mit Mängel und Fehler. Eine selbstgezimmerte Professorenstelle in Köln, Vita-Chronologielücken Usw.

        Die Rechercheergebnisse des gegenständlichen Artikels wurden von unabhängigen Experten, darunter Hochschullehrer und promovierte Mediziner, überprüft. Die Namen sind der Redaktion bekannt. Sämtliche Stufen der Karriereleiter wurden minutiös mit Quellen belegt. Allerdings hält der Bundesminister sich selbst bedeckt. Das erst machte die vorliegende Arbeit nötig:

        https://www.hintergrund.de/politik/der-karlatan-folge-3/

  14. 1150 21. Dezember 2022 at 10:40Antworten

    was in den letzten jahren so schlüpfte und grossgezogen wurde………
    wieder so ein negatives beispiel der freisetzung von humankapital durch die mechanisierung der landwirtschaft und des baugewerbes

  15. Eispickel 21. Dezember 2022 at 10:37Antworten

    Bei dem Foto kam mir spontan in den Sinn: Einige haben ein Brett und andere ein Pflaster vorm Kopf…

  16. meMO an mich selbst 21. Dezember 2022 at 10:09Antworten

    Tschiggerl, den Namen werde ich mir merken…;))

    Noch so ein „Wissenschafter“ der kein Wissen schafft, sondern geistigen Restmüll. Besonders amüsant werden diese Leute immer dann, wenn sie Verschwörungstheorien auspacken um Verschwörungstheoretiker zu definieren. Weiters finde ich die ewige Verknüpfung von allem mit Antisemitismus nicht nur grotesk und unredlich, sondern mittlerweile sogar selbst antisemitisch. Es wird damit versucht ein vergangenes Verbrechen dazu zu verwenden, ein neues Verbrechen und neue Diskriminierung zu rechtfertigen.

    Radikalisiert haben sich hier nur die Zeugen Coronas. Wer das Boosta-Männchen „super“ findet, der hat nicht nur einen Sprung in der Schüssel, sondern sollte auch gleich ein Aggressions-Training absolvieren. Denn für die wahre „Unruhe“ sorgen nicht die „Eigenwilligen“, die sich dem „Impf“-Diktat verwehren, sondern die Einpeitscher, die jeden solchen Menschen zum Outlaw, Staatsfeind, Antisemiten und was sonst noch stigmatisieren. Darin steckt die aktive Aggression, aber nicht in dem „Danke, aber nein danke“ der „Ungeimpften“.

    Er wird nie begreifen, dass nicht „die Wissenschaft“ in Zweifel steht, sondern Protagonisten wie er. Diejenigen, die er „Wissenschaftsfeinde“ oder „-Leugner“ nennt, verneinen lediglich seinen Ungeist, jedoch nicht die Wissenschaft an sich.

    Das einzige, was hier noch zur Vollendung seiner „Expertise“ fehlt, ist der Hinweis, dass es nicht 2 Geschlechter gibt, sondern 72.
    Follow the science!!

    • Leontinger 21. Dezember 2022 at 13:01Antworten

      @meMO 👍wunderbar formuliert! Danke!📯😎

    • helmutmichael 21. Dezember 2022 at 13:01Antworten

      Den merk ich mir auch, „das Watschngsicht“

    • Bettina 25. Dezember 2022 at 0:14Antworten

      geistiger Restmüll ist auch gut

  17. Gabriele 21. Dezember 2022 at 9:43Antworten

    Es stimmt tatsächlich: In Deutschland belästigt ein offiziell ausgesandtes, als Impfspritze verkleidetes „Männchen“ die Leute und zerrt sie in Impfstraßen. Beste Lösung wäre: Sich länger als 5 Minuten festhalten lassen und dann die Akteure wegen Freiheitsberaubung und Nötigung anzeigen. Soweit muss man einmal wagen zu gehen… in der Tat Zustände wie in der Inquisition – möglich wie man sieht 2022.

    • Frühling 21. Dezember 2022 at 13:18Antworten

      Fehlt eigentlich nur noch, dass er sich auf der Straße festklebt.🥳

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