Die explosive Zunahme von Influenza und RSV Infektionen

21. November 2022von 3,4 Minuten Lesezeit

Seit dem Sommer des Vorjahres häufen sich die Nachrichten, dass Infektionen mit etwas anderem als dem Virus Prima stark zunehmen. Mehr oder weniger anekdotische Berichte gab es aus Israel, den Niederlanden und zuletzt aus Australien. Nun scheinen die USA und Europa dran zu sein.

Erstmals gibt es auch eine statistische Auswertung aus den USA, die einen klaren Anstieg der Fallzahlen und insbesondere der Hospitalisierungen zeigt, wie hier berichtet. In diesem Sommer kam es in Australien zu einer noch nie dagewesenen Häufung von Grippe- und RSV-Erkrankungen. Dies hat viele Experten dazu veranlasst, sich über die Bedrohung durch diese Krankheiten Sorgen zu machen und die dringende Notwendigkeit zu betonen, einen Impfstoff gegen RSV zu entwickeln.

Der letzte verfügbare RSV-Impfstoff wurde zurückgezogen, weil er eine verstärkte Atemwegserkrankung verursachte. Das hindert die Pharmabranche aber nicht in hohen Tempo neue Präparate zu entwickeln. Zahlreiche Impfstoffe befinden sich derzeit in der klinischen Erprobung, die voraussichtlich im nächsten Jahr verfügbar sein werden. Moderna entwickelt derzeit einen mRNA-Impfstoff für RSV, während Pfizer sich für ein eher traditionelles Design entscheidet. Da es sich bei der RSV-Situation um einen „Notfall“ handelt, scheinen alle Beteiligten eine beschleunigte Zulassung anzustreben, bei der die erforderliche Zeit für die Sicherheitsprüfung übersprungen wird, was, wie die letzten Jahre gezeigt haben, möglicherweise nicht die beste Idee ist, wenn ein Impfstoff bereits bekannte Sicherheitsbedenken aufweist.

Daten zu Influenza und RSV

Die nächsten 3 Diagramme zeigen die Krankenhauseinweisungsrate pro 100.000 Einwohner. Dies ist die wichtigste Kennzahl der CDC zur Bewertung der Gesamtfolgen der Influenza in den Vereinigten Staaten und das ist wahrscheinlich auch solide und vernünftig. Andere Kennzahlen wie die Gesamtzahl der Influenzafälle hängen stark von den Tests ab (wie bei COVID-19: mehr Tests bedeuten automatisch mehr Fälle und einen geringeren Schweregrad). In diesen Diagrammen stellen die roten Balken die Wochen 40 bis 45 eines jeden Jahres dar, und die Raten für 2022 werden höchstwahrscheinlich ansteigen und um Januar herum ihren Höhepunkt erreichen.

 

Wie sich die Saison weiter entwickelt ist noch unklar, zu erwarten ist aber eine weitere Verstärkung. Laut der Auswertung hatte es 2020 so gut wie keine Influenza gegeben und bei RSV soll die Situation ähnlich sein. Das wird gerne den Lockdowns zugeschrieben, was allerdings wenig wahrscheinlich ist, finden doch die meisten Infektionen im Spital und in der Familie statt. Weit mehr wahrscheinlich ist aber ohnehin, dass sie aus der Influenza und den vielen anderen Atemwegserkrankungen, die fälschlicherweise als Influenza eingestuft werden, alle als COVID-19 neu diagnostiziert wurden.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es zwei mögliche Erklärungen dafür, warum dies alles so ist:

  • die COVID-19-Impfstoffe

  • etwas anderes.

Als die Impfkampagne begann, sagten viele voraus, dass sie zu einer Zunahme anderer Infektionskrankheiten führen würde, wofür es eine Reihe von Erklärungen gibt. Die COVID-19-Impfstoffe sind aber ganz klar der beste Kandidat, um das zu erklären, was wir jetzt beobachten.

Dagegen würde allerdings die Tatsache sprechen, dass der Anstieg auch bei Kindern im Alter von 0-6 Monaten zu beobachten ist, einer Kohorte, für die der Impfstoff noch nicht zugelassen ist.

Wie allerdings kürzlich berichtet, führt die Impfung von Schwangeren zu einer starken Reduktion von hämatopoietischen Stammzellen im Nabelschnurblut bei den Neugeborenen. Im Mittel wurden bei Neugeborenen von geimpften Schwangeren eine um 80 % verminderte Produktion von Stammzellen beobachtet.

Hämatopoetische Stammzellen sind lebenswichtig für die Gesundheit und das Immunsystem. Diese Form der Immunsuppression steht offenbar in engem Zusammenhang mit der Zunahme von RSV-Fällen, da der Körper zur Bekämpfung von RSV auf hämatopoetische Stammzellen, die aus dem Knochenmark stammen, angewiesen ist.

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

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Starke Schädigung der blutbildenden Stammzellen von Neugeborenen durch Spike – Video Florian Schilling

Der Zusammenhang zwischen RSV-Infektionen bei Kindern und der mRNA-C19-Impfung

Kinderspitäler überflutet von Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen

34 Kommentare

  1. Mine 22. November 2022 at 2:51Antworten

    Grund wird ein Bündel von Ursachen sein. Ja, jede Art von Atemwegsinfektion wurde ja als Covid gezählt, um Panik zu schüren und die Menschen in die Nadel zu treiben. Scheinbar tut man das jetzt nicht mehr. Der PCR-Test konnte doch ursprünglich Corona- und Influenzaviren nicht unterscheiden, weshalb er in Amerika zurückgezogen wurde. Dazu müsste man fragen, warum das jetzt nicht mehr gemacht wird? Wurde der Test verbessert? Hat man beschlossen, nicht mehr alles Corona zu nennen, weil es ja primär Geimpfte trifft?

    Weiters für sehr wahrscheinlich halte ich die Schwächung des Immunsystems durch die übertriebenen Hygienemaßnahmen. Das war nicht nur die Maske, die ja aufgrund der vielen Keime das Immunsystem dauerbelastet hat, sondern generell das Distanzhalten und viele waschen. Das Immunsystem will auf Trab gehalten werden. Ich habe nach den ersten paar Wochen Corona bald gänzlich auf die Desinfektion verzichtet. Das Mittel wird über die Haut aufgenommen und kann sogar die Darmflora durcheinanderbringen. Ich habe gespürt, dass es etwas verändert. So habe ich es bleiben lassen und bewusst auch kein Einkaufswagerl mehr abgewischt. Bald ging es mir wieder besser. Ich hatte die ganze Zeit bis jetzt keine Verkühlung, nur einmal zwei Tage lang leichten Schnupfen ohne Fieber.

    Eine weitere Möglichkeit bzw. mitverantwortlich für das Ansteigen der Atemwegsinfektionen sind sehr wahrscheinlich die Impfungen, da sie ja das Immunsystem schwächen. Aber es sind ja noch nicht so viele Kinder geimpft, hoffe ich! Dennoch sind viele Kinder jetzt krank. Leider kann man das alles nur raten, weil es kaum Daten dazu gibt. Die Daten, wer nun von den vielen Kranken geimpft ist und wer nicht, werden schamhaft vertuscht. Warum wohl?

    Möglich ist auch, dass die RSV-Erkrankungen jetzt hochgespielt werden, weil es dafür wieder eine Genimpfung mit Notfallszulassungen geben soll. Oder das RSV-Virus wurde in einem Biolab modifiziert und ist dann „unabsichtlich“ entkommen?

    Who knows? Wos was ma scho? Quid quid peregrinus?

  2. Zimmer 21. November 2022 at 20:24Antworten

    Wenn Masken oder Lockdowns bzw Isolierung die Ursache wären, dann hätten wir das schon 2021 haben müssen.
    Tatsächlich fiel es erst ab Winter 21/22 auf.
    Wenn jedoch die Masse aller Menschen plötzlich ein schwächeres Immunsystem hat, ist es ein riesen Vorteil für einen Virus sich zu verbreiten. Natürlich auch unter Ungeimpften.
    Es steckt sich immer jeder an, nur die Immunstarken haben die Möglichkeit das Virus sofort zu bekämpfen.
    Auch bei Ungeimpften gibt es schwächere Immunsysteme, die sind in Punkto Ansteckung und Erkrankung genauso gefährdet.
    Heisst, wenn die Impfung tatsächlich das Immunsystem spürbar schädigt, müssen wir uns alle auf einen richtigen Viruswinter einstellen.
    Bsd. wenn es kalt und nass wird mit Wetterwechseln.
    Corona wird virentechnisch keine Rolle mehr spielen. Coronaviren allgemein natürlich wie immer.
    Grippestatistiken sind völlig für die Tonne seit dem pcr test.
    Wer Grippe und oder Corona hatte, wurde immer zuerst und alleine auf Corona getestet. So gut wie nie wurden beide Tests gleichzeitig gemacht.
    Obwohl es möglich ist, das beide Virenstämme gleichzeitig auftreten.
    Symptome sind im Prinzip auch fast gleich.
    Wir werden sehen, was genau passiert diesen Winter.

    • OMS 22. November 2022 at 8:23Antworten

      Die Geimpften werden reihenweise schwere Verläufe haben. Die Ungeimpften mit starkem Immunsystem wie jeden Winter davon kaum etwas merken. War gestern wieder bei meiner Ärztin des Vertrauens um mich mit orthomolekularer Behandlung winterfit zu machen. Vorbeuge ist nun einmal besser als Heilung!

  3. Hans im Glück 21. November 2022 at 18:37Antworten

    Kommt alles vom Klimawandel. Ich bin ja gegen Klimawandel. Aber was will man machen. Ich finde auch Frank Walter schwer erträglich und muss es aushalten. Vielleicht sollte ich mich am Eingang des Bundestags festkleben oder einen barocken Hochaltar vor Ort schänden.

  4. Werner 21. November 2022 at 16:33Antworten

    Jetzt behauptet die FDA in den USA das es gar kein Verbot von Ivermectin gegeben habe(aber wenn es kein Verbot war,warum gab es deine eine Notfallzulassung für die MRNA Brühe?Wenn es ein Medikament gibt das hilft darf es nämlich keine Notfallz. geben!)

    Während einer kürzlichen Anhörung argumentierten die Anwälte der Regierung, dass die Food and Drug Administration (FDA) nur einen Ratschlag gab und nicht zwingend war, als sie den Menschen riet, die Einnahme von Ivermectin gegen COVID-19 „abzusetzen“.

    Bei der Anhörung am 1. November vor einem Bundesgericht in Texas ging es um eine Klage von drei Ärzten, die behaupten, dass die Aussagen der FDA zu Ivermectin, einem Antiparasitikum, das in einigen Studien positive Wirkungen gegen COVID-19 gezeigt hat, gegen ihr verfassungsmäßiges Recht auf Ausübung der ärztlichen Tätigkeit verstoßen, wie Epoch Times berichtet.

    „Die zitierten Aussagen waren keine Richtlinien“, sagte Isaac Belfer, einer der Anwälte. „Sie waren nicht verbindlich. Sie waren Empfehlungen. Sie sagten, was die Parteien tun sollten. Sie sagten zum Beispiel, warum man kein Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 nehmen sollte. Sie sagten nicht, dass man es nicht tun darf, sondern dass man es nicht tun muss. Sie haben nicht gesagt, dass es verboten oder ungesetzlich ist. Sie haben auch nicht gesagt, dass Ärzte kein Ivermectin verschreiben dürfen.
    https://www.thegatewaypundit.com/2022/11/outrageous-fda-backtracks-trial-now-claims-not-taking-ivermectin-covid-19-merely-recommendation/

  5. ich bins 21. November 2022 at 14:58Antworten

    Solche Wellen gab es schon immer. Schon vor Jahrzehnten gab es in Wintermonaten Schulkassen, wo die hälfte der Schüler krank war und zu Hause blieben.

    In welchem Ausmaß die neuen Impfungen daran beteiligt sind, kann leider nicht gesagt werden.

    • Dr. Peter F. Mayer 21. November 2022 at 19:45Antworten

      Der Unterschied ist offensichtlich, ob man zu Hause beleibt oder ins Spital muss. Und genau diese Zunahme der Hospitalisierungen zeigen die Grafiken. Und noch dazu mit einer enormen Steigerung gegenüber den Vorjahren.

  6. Dr. No 21. November 2022 at 14:16Antworten

    Wenn Vieren auf immunstarke Bevölkerung treffen können sie sich schwerer vermehren und mutieren, das erschwert die Transmission, da in jedem wird das Virus adäquat bekämpft und geschwächt sowohl qualitativ als auch quantitativ, das trägt zur Herdenimmunität, durch asymptomatische bzw. leichte Infektionen, entscheidend bei. Bei einer immungeschwächten Bevölkerung, wird jeder zum Nährboden für den Vieren, die sich ungehindert weiter vermehren und mutieren sodass sie den nächsten mit noch mehr Last befallen können. Die Kinder werden häufiger an RSV erkranken nicht nur wegen ihren vermutlich geimpften Müttern sondern auch weil sie in einer immungeschwächten Gesellschaft leben die unfähig ist eine effiziente Herdenimmunität schnell zu etablieren.

  7. Juergen Ilse 21. November 2022 at 13:39Antworten

    Man kann eigentlich nur mit dem Kopf schuetteln. Da haben wir Gentherapien verabreicht, die zu einer Schwaechung des Immunsstems und dadurch jetzt zu einer stark erhoehten Zahl von schweren RSV Erkrankungen gefuehrt hat. Aber statt dafuer zu plaedieren, die fatalen Gentherapien nicht mehr zu verabreichen, wird eine „Impfung“ gegen RSV gefordert, die dann vermutlich wieder in Form einer Gentherapie auf den Markt geworfen wird und ggf. wieder eine Schwaechung des Immunsystems zur Folge haben wird …

    Das ist als ob eine grosse Gruppe Menschen vor dem Abgrund steht und einer nach dem anderen einen Schhritt nach vorn tritt … Statt nun die Personen von dem Schritt nach vorn abzuhalten, damit nicht noch mehr in den Abgrund stuerzen, wird verzweifeelt versucht, den noch oben stehenden Personen einen Fallschiirm anzulegen, den man noch nicht einmal auf Funktionstuechtigkeit getestet hat …

  8. Andreas I. 21. November 2022 at 12:42Antworten

    Hallo,
    das ist je 100.000 noch nicht dramatisch, aber bemerkenswert. Und es ist ja klar: Ob die mRNA-Spritzen Einfluss darauf haben (und wenn ja wieviel), das könnte man mit mehr Sicherheit sagen, wenn man es die Hospiatlisierungsraten Gespritzter und Ungespritzter getrennt gäbe.
    Mit den gegebenen Daten kann man nur Vermutungen anstellen und da (wie erwähnt) die letzten zweieinhalb Jahre alles als Corona gezählt wurde, hat man den Zeitraum keine brauchbaren Daten und fischt im Trüben.

  9. Investigation 21. November 2022 at 12:39Antworten

    „In diesen Diagrammen stellen die roten Balken die Wochen 40 bis 45 eines jeden Jahres dar, …“

    Da stimmt dann aber etwas nicht am Text oder der Grafik:
    Die roten Säulen liegen auf der Zeitachse immer in der ersten Jahreshälfte, die (Kalender-)Wochen 40-44 liegen aber in der zweiten Jahreshälfte …

    • Dr. Peter F. Mayer 21. November 2022 at 19:50Antworten

      Nicht erste Jahreshälfte, sondern erste Hälfte der Grippesaison. Sinnvollerweise wird immer nach Saisonen gerechnet und dargestellt, sonst würden die Grafiken immer mitten in der Saison abbrechen, bloß weil Jahresende ist.

  10. anamcara 21. November 2022 at 12:29Antworten

    Der Beratungsausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte, das Gremium, das die FDA in Bezug auf Impfstoffe berät, betonte im Juni 2022 „die Bedeutung einer fortgesetzten Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung, insbesondere im Hinblick auf Myokarditis/Perikarditis und bestimmte Atemwegsinfektionen (RSV und Lungenentzündung) in der jüngsten Altersgruppe, für die in der klinischen Studie Ungleichgewichte von ungewisser klinischer Bedeutung beobachtet wurden, sowie auf Fieberkrämpfe angesichts der in der jüngsten Altersgruppe beobachteten Fieberraten.“

    Laut Aaron Siri, einem Anwalt, der das Informed Consent Action Network (ICAN) vertritt, wird die CDC in einem Brief aufgefordert, Daten darüber vorzulegen, wie viele mit dem Respiratory Syncytial Virus (RSV) infizierte Kinder vor ihrer Diagnose einen COVID-19-Impfstoff erhalten haben.
    „Wenn die CDC sich entscheidet, nicht auf den Brief zu antworten, sind sie zumindest gesetzlich verpflichtet, auf die FOIA-Anfragen zu antworten“, sagte Siri.

  11. Marc Dzaebel 21. November 2022 at 12:05Antworten

    Die auferstandene Grippe wird jetzt überwiegend mit fehlenden Maßnahmen begründet. Dazu ist sehr wichtig zu wissen, dass die Grippe auch in Ländern mit wenig Maßnahmen, wie Schweden, verschwunden war. Dies sollte in den Artikel oder einen neuen unbedingt einfließen (https://www.nordisch.info/schweden/grippesaison-ist-in-schweden-ausgefallen). Es wäre nun wichtig zu verstehen, wie es genau zu der wahrscheinlichen Diagnoseverschiebung gekommen ist. Wenn hauptsächlich die Tests zu einer vorzeitigen SARS-CoV-2-Diagnose führten, müsste jetzt ein synchroner Rückgang messbar sein. Die Immunprägung und das supprimierte Immunsystem durch Impfungen überlagern den Effekt der sich offenbar auflösenden Diagnoseverschiebung. In den USA sollen ja nach Angaben der CDC nur noch Multiplex-Tests genutzt werden, die Influenza mit messen. Das könnte dort den Effekt verstärken. Ich weiß nicht, ob Europa hier gefolgt ist. Mich würde interessieren, ob Ärzte bei positivem PCR-Test grundsätzlich keine Influenza-Tests durchführten. Gab es dazu Vorgaben/Quellen?

  12. Dr. med. Veronika Rampold 21. November 2022 at 11:02Antworten

    Wir haben ne dicke „unspezifische“ Viruswelle, jawohl, und der Wintereinbruch hat sie noch angefeuert. (DAs Thema RSV steht auf nem andern Blatt.)

    Wie angeknipst bekamen ich, mein Partner und dessen Sohn vorgestern Schnupfen, zeitgleich mit dem ersten Schnee – und heute mailt mir die Bekannte, die ich heute treffen wollte: sie hats genauso erwischt.

    Bei vielen haben die „saisonalen“ Viren wohl ähnlich zugeschlagen. Ein abrupter, deutlicher Anstieg beim Krankenstand bei deutschen Unternehmen im Bereich dieses Wetterphänomens (überall ausser ganz im Südwesten) ab dieser Woche würde mich nicht überraschen. Ebensowenig in den nächsten Tagen eine für jedermann merkliche Abnahme des Pkw-Verkehrs auf Bundesstraßen durch – nein nicht das Wetter sondern „die Grippe“! Das gab es bereits im Januar 2018 bei der öffentlich ignorierten Influenzawelle.

    Die Medien werden verzögert und abwiegelnd über diese Erkrankungen berichten, solange sie von irgendwo-da-oben keine anderen Befehle bekommen. Das ist ja nicht die „Plandemie“ ha ha ha.

    Somit ists an uns selber, wachsam zu sein. Bitte benutzt jetzt Handdesinfektionsmittel vor und nach dem Gebrauch eines öffentlichen Einkaufswagens oder einer fremden Toilette. Maske bringt nichts. Saubere Hände schon. Auch gegen Durchfallerreger, die nicht nur im Sommer epidemisch werden können.

    • Sal Peregrin 21. November 2022 at 11:12Antworten

      Omg, wir müssen alle sterben, wenn wir nicht weiter die vorgeschriebenen Hygienerituale durchführen und den Kaffeefiltergott anbeten.

      S.P.

      • Dr. med. Veronika Rampold 21. November 2022 at 15:41

        Sal, erst lesen, dann maulen! an den Kaffeefilter glaube auch ich nicht.
        An die anderen Kritiker: das altbewährte Sterillium besteht aus Isopropanol, d.i. ein Alkohol, und Glyzerin, es schädigt die Haut bei den meisten Menschen auch bei mehrmalstäglichem Gebrauch nicht, und wer Alkohol zum Sauberhalten der Hände überzogen findet, sollte das Händewaschen mehr als sonst beachten… iss jetz für euch ok?

    • Proteasom 21. November 2022 at 12:30Antworten

      Ich hab seit heute auch so einen beißenden Schnupfen. Allerdings glasklar ist die „Suppe“ und eine ganze Küchentuchrolle hab ich schon verbraucht. Normalerweise habe ich das im Mai, wenn ein ganz bestimmter Pollen durch die Luft fegt für max. 2 Tage.
      Am Samstag war ich noch bei Netto und hab sonst so alles dort eingeatmet und Körbchen angefasst. Zwischendurch auch mal an die Nase gegriffen, halt Mann, und in den Augen gerieben.
      Geimpft bin ich nicht und hatte das kurz vor Winter noch nie. Auch hatte ich Kontakt zu einer Saufbrigade die nach jedem Feierabend ihr Bierchen trinkt mit so 6 Mann.

    • Andreas I. 21. November 2022 at 12:54Antworten

      Hallo,
      nur kann häufiges Desinfizieren unter Umständen auch zu Resistenzen führen.

    • Mine 21. November 2022 at 12:58Antworten

      Ich desinfiziere nix. Denn was uns nicht umbringt, macht uns härter.

    • 1150 21. November 2022 at 13:27Antworten

      ich habe meine saisonale grippe mit den klassischen symptomen und konservativer therapie ohne komplikationen (wie immer) hinter mir. nach einer woche wieder voll fit.
      ohne den fragwürdigen, pharmazeutischen spritzentand.
      einer, der sich nicht „überzeugen“ lassen hat und laut(erbach) „experten“ seit märz tot sein müsste……

    • Juergen Ilse 21. November 2022 at 13:57Antworten

      Ich habe noch nie Einkauufswagengriffe desinfiziert und werde auchh jetzt nicht damit anfangen. Ich habe aber auch keine heftigen Erkaeltungssysmptome. Ich bin nicht krank, trotz des erheblichhen Temperaturabfalls, und das obwohl ich mich nichht bei jedem Gaang nachh draussen wie ein Eskimo einpacke (angemessen gekleidet, aber nichht mit uebermassig waermender Kleidung). Warum geht es mir dabei gut, und so viele „geimpfte“ haben mit erheblichen Erkaeltungs Beschwerden zu tun? Frueher hatte ich auch mehr Erkaeltungsbeschwerden, aber das wurde erheblich weniger, seitich taeglich 5.000 IE Vitaamin D und 600 mg Magnesium supplementiere.
      JA, ich habe den Vitamin D Spiegel messeen lassen und der liegt bei mir trotz dieser relativ hohen Supplementierung bei knapp 80 ng/ml (ungefaehr der Wert, wo ich damit hin wollte).
      Uebrigens: haeufiger Hautkontakt mit Desinfektionsmitteln kann auch die Haut schaedigen und Krankhheiten beguenstigen …

    • anamcara 21. November 2022 at 14:42Antworten

      Wenn der Mensch die gesamte Natur durch Herumsprühen von toxischen Gemischen, die für das, wenigstens 100fache ihres Warenwertes, als zertifizierte Desinfektion verkauft werden, desinfizieren würde, wären wir tags darauf alle tot.

      Vermeidungsstrategien für die Gesamtbevölkerung der Welt jeglicher Art, ob Kontaktvermeidung, Desinfektion, Grenzschliessungen, Impfungen oder sonstiges, werden uns trotz allem immer wieder einholen.
      Sie sind aus Prinzip keine Lösung, sondern kontraproduktiv im Sinne der Physiologie und darüber hinaus lächerlich!
      Es sei denn, wir wollen uns konsequenterweise in einem Utopia wiederfinden, vereinzelt, isoliert, in Schutzanzügen, mit sterilisierter Nahrung, ohne Naturerlebnisse, in ozonisierten Räumen.
      Doch auch dies würde uns keine Gesundheit garantieren:

      Ganz im Gegenteil, wie man längst weiss- der andauernde Kontakt mit vielfältigen Erscheinungsformen körperfremden Materials ist, aus unterschiedlichen Gründen, schlicht und einfach gut für uns.

      Forschungsarbeiten dazu gibt es genug und auch der Volksmund weiss beispielsweise seit langer Zeit, dass “im Dreck spielen” eine zusätzliche Entwicklungshilfe für Kinder ist.

    • oHenri 22. November 2022 at 0:43Antworten

      >
      Somit ists an uns selber, wachsam zu sein. Bitte benutzt jetzt Handdesinfektionsmittel vor und nach dem Gebrauch eines öffentlichen Einkaufswagens oder einer fremden Toilette. Maske bringt nichts. Saubere Hände schon. Auch gegen Durchfallerreger, die nicht nur im Sommer epidemisch werden können.
      >
      Das sehe ich entschieden anders! Ich „freue“ mich auf die nächste Erkältung, mein Immunsystem wurde lange genug isoliert und nicht mehr trainiert! Na gut, „freuen“ ist etwas übertrieben, aber ich betrachte das alles als notwendiges Training meines Systemes.
      Und: ich will mein Leben leben, so wie ich es schon immer lebte: darum mache ich mir hier in meiner Heimat weder besondere Gedanken um Viren noch treffe ich besondere Vorkehren, werde deshalb hin und wieder von einer Erkältung oder ggf von einer Grippe erwischt, werde mir wie jedesmal versprechen, mehr in die Sauna zu gehen (soll ja helfen) und mich freuen wenn es mir wieder gut geht.

  13. Peter Pan 21. November 2022 at 10:59Antworten

    PS: Noch ein Gedanke: Wenn das Spritzmittel das Immunsystem der Eltern, Großeltern, Lehrer und anderer Erwachsener negativ beeinflusst, dann kann das vielleicht dazu führen, dass diese Personen die Kinder anstecken. Es wäre schon ironisch, wenn man die Kinder zum pausenlosen Testen und Maskentragen zwingt, sprich terrorisiert, weil die Kinder angeblich die Großeltern und Lehrer umbringen (genau das wurde so propagiert), und es nun sich erweist, dass der Spritzmitteleinsatz das genau Gegenteil bewirkt. Das ist aber derzeit nur eine Hypothese (nicht zu verwechseln mit einer Theorie, wie es die Dummköpfe der Massenmedien machen).

    Zur Erinnerung: Der unkontrollierte Einsatz von Thalidomid wurde erst 4 Jahre nach den ersten nicht zu leugnenden Hinweisen auf Opfer beendet (Contergan-Skandal). Der aktuelle Spritzmitteleinsatz wurde mindestens bis Ende 2023 geplant, mit Option zur Fortsetzung bis 2030 per vertraglich vereinbarter „Grundfinanzierung“ der Spritzmittelhersteller beispielsweise durch die deutsche Bundesregierung. Es ist schwer zu fassen, was derzeit abgeht.

  14. Peter Pan 21. November 2022 at 10:45Antworten

    Die Darstellung der Gradienten in den Diagrammen beeindruckt mich nicht. Zu groß ist der Einfluss durch Interpretation und statistische Fehler.

    Eine mögliche Erklärung für die Berichte wäre eine erneute Inszenierung, wie wir sie unter dem Vorzeichen von „Corona“ (SARS-CoV-2) seit Anfang 2020 erlebt haben. Das ist bereits bis Ende 2023 geplant, wie ein Dokument aus dem Politbüro der EU Kommission belegt. Erklärtes Ziel ist die Zwangseinführung der Zertifikate von US-amerikanischen geisteskranken Kriminellen per WHO als Proxy.
    ha-tee-tee-pe-es: Schrägstrich-Schrägstrich health.ec.europa.eu/system/files/2022-09/2022_covid-19_prep-autumn-winter_en.pdf

    Ich halte es ebenso für möglich, dass die COVID-19-Spritzmittel einen Beitrag liefern, der vom Regime genutzt wird, um uns fortlaufend zur Teilnahme an gentechnischen Experimenten zu zwingen (Ziel: Zertifikate). Trotz der hohen Zahl an Opfern des bisherigen Spritzmitteleinsatzes wird derzeit der Spritzmitteleinsatz (gegen COVID-19) weiterhin propagiert und erzwungen (siehe beispielsweise Einreise in die USA, verfassungswidrige G-Regel im Inland plus Testmanipulationen, Maskenterror usw.). Den per Propaganda manipulierten Menschen wird schon seit Beginn des Spritzmitteleinsatzes erklärt, dass wegen des Versagens des Spritzmittels das Spritzmittel häufiger (!) eingesetzt werden muss. Dass das „Impfabo“ von Anfang an geplant wurde, ist inzwischen durch Aussagen beteiligter korrupter Personen belegt. Das ist übrigens ein Geschäftsmodell, wie wir es vom Einsatz des „Pflanzenschutzmittels“ Glyphosat kennen, welches über transgene Pflanzen eingeführt wurde. Eine zukünftige Manipulation des menschlichen Erbguts hat die WHO als „ethisch akzeptabel“ im Dienste der „Gesundheit“ erklärt (s. Impflichtverfechterin Buyx, deutscher „Ethikrat“).

    Darum meine Bitte: Vorsicht bei der Interpretation von Diagrammen und angeblichen Überlastungen des Gesundheitswesens.

    Spannend finde ich die Frage, ob die „PCR-Tests“ nicht nur zur Aufrechterhaltung der inszenierten Pandemie dienen, sondern auch zur Erfassung des Erbguts (DNS) eines jeden Menschen auf dieser Welt oder zumindest in der westlichen Wertegesellschaft. Die Behauptung eines anderen Lesers, dass man sich dazu per Unterschrift „verpflichte“, konnte ich anhand von Einverständniserklärungen und Dokumenten von „Test“-Dienstleistern nicht erkennen. Ich halte es jedoch für durchaus möglich, dass eine solche Sauerei durchgezogen wird, ohne Kenntnis der Menschen. Ich denke, das wäre ein spannendes Thema, denn wenn man einen Zusammenhang zwischen „Pandemie“ nachweislich mit der Einführung eines totalitären Regimes per Zertifikate (*) und die DNS-Probenahmen als ultimatives biometrisches Merkmal herstellen kann, dann würden sich sehr viele Menschen fragen, was man mit ihnen angestellt hat. Und dann wäre da noch die Frage des Staatsstreichs von oben, denn wenn alles auf ein Regime von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen hinausläuft, dann wären die Personen in Regierung und Justiz nichts anderes als Putschisten.

    (*) Dr. Norbert Häring recherchiert und berichtet sehr ausführlich zu den Zertifikaten und dem digitalen Alugeld, siehe norberthaering.de

  15. Heiko 21. November 2022 at 10:31Antworten

    Man wünscht den Betroffenen im Prinzip, dass ihnen die letzten Minuten im Leben des Don Quichotte erspart bleiben und sie ohne Gewissensbisse ruhig entschlafen können.

    • Sal Peregrn 21. November 2022 at 11:22Antworten

      Ganz im Gegenteil. jeder Mensch hat größtmögliche Erkenntnis verdient (dazu sind wir auf dieser Welt), selbst wenn sie schmerzhaft ist. Was motiviert Sie dazu, den Spritzenopfern die Erkenntnis versagen zu wollen, sich aus Bequemlichkeit und „niederen Beweggründen“ selbst gerichtet zu haben? Vielleicht ist ja das die Lektion, die diese Seelen lernen sollen.

      S.P.

  16. Gabriele 21. November 2022 at 10:23Antworten

    Ganz markant diese Woche bemerkt in der Bücherei, wo viele Mütter mit kleinen Kindern kommen…absolut JEDES hustet und keucht derzeit. Und man unterhält sich munter darüber, wie oft man schon beim Arzt war und wie ahnungslos Herr und Frau Doktor angeblich sind, warum das jetzt alles so gehäuft auftritt….sinnlos, hier etwas zu kommentieren. Den Durchblick hat kaum jemand – und viele dieser Eltern sind eben selber geimpft und geben das „Nötige“ an ihre Kinder weiter…Es ist schlimm, da zuschauen zu müssen. Die häufigste Reaktion, falls man doch etwas sagt…ach, das ist halt so…auch wegen Covid…aber was Impfen damit zu tun hat, da herrscht in den Köpfen meist Finsternis.

    • oHenri 22. November 2022 at 0:57Antworten

      Ich bin ganz sicher, dass bei einigen Geimpften – angesichts der zunehmenden Meldungen über unerwünschte bis fatale Nebenwirkungen – sich ein fatales Gefühl breitmacht, einen Fehler begangen zu haben.
      Zugleich ist es ganz normal und nicht immer schlecht, dass Menschen sich die Probleme schönreden oder sie gleich ganz ignorieren.
      Wäre ich geimpft, würden mich zwei Gefühle treiben
      a) die Frage, ob da noch etwas in mir ist, was ich nicht mehr rauskriege und was eines Tages ausbricht?
      b) die Erleichterung, dass bisher ja alles gut gegangen ist (wie beim Mann welcher vom Hochhaus runterfällt und beim 1. Stock sagt: „na bisher ist ja alles gutgegangen“)
      Jedenfalls, wenn man als Geimpfter auch nur manchmal a) denkt, was soll man dann machen?
      Mit Ihnen in der Bibliothek über den vielleicht grössten Fehler des Lebens sprechen ?
      Standard-Reaktion der Menschen ist in solchen Fällen immer Verdrängung. Verdrängung, solange es geht.

  17. Germann 21. November 2022 at 10:23Antworten

    Nicht nur die explosive Zunahme von Influenza und RSV Infektionen, sondern die vielen Toten im Oktober die den Behörden Rätsel geben.
    Die Wahrheit drängt sich an die Oberfläche. Die Nachricht über hohe Todeszahlen im Oktober geben Rätsel auf. Auf Covid19-Impfung will keiner kommen.
    Tatsache, dass im Oktober ungewöhnlich viele Menschen in Deutschland gestorben sind, sollte niemand mehr wundern. Und klar, den Behörden gibt die Übersterblichkeit Rätsel auf. Stellen sie sich Dumm? Ja. Denn allein an den höheren COVID-19-Todesfällen kann es nicht liegen. Richtig! Die Massenimpfung befeuert die Todesfällen und Behörden stellen sich weiter Dumm.

  18. Jan 21. November 2022 at 10:12Antworten

    Aus meiner Sicht ist man hier zu schüchtern. Ich lese auch immer wieder, dass eine Fokussierung auf esoterische Aspekte der Spritzen stattfindet. Dabei ist deren Einfluss komplex. Vielleicht handelt es sich um gelenkte Opposition?

    Die Spritzen fahren ganz offiziell bestimmte Teile des Immunsystems herunter, die dendritischen Zellen. Außerdem können sie ins Genom einspringen und die Produktion bestimmter Proteine stoppen. Dazu kommen die von Arne Burkhard nachgewiesenen autoimmunen Entzündungsreaktionen und Organschäden und eine erhebliche Belastung der Leber. Es wäre logisch, dass diese Schädigungen immer auftreten und nur nicht erkannt und teilweise auch repariert werden.

    Das reicht bereits zur Begründung, warum diese Spritzen und Behandlungen mit gleichem Wirkkonzept aus dem Verkehr gezogen werden müssen.

  19. Frühling 21. November 2022 at 10:08Antworten

    Zwangskasernierungen und jahrelange Maskentragerei waren sicher super dafür, um das Immunsystem in Schwung zu halten. Ironie off. Mich wundert das alles gar nicht.

  20. niklant 21. November 2022 at 9:45Antworten

    Die Bezeichnung der Covid 19 Impfstoffe ist nicht korrekt! Es handelt sich eindeutig um eine Gen-manipulierende Versuchsreihe, die massenhaft Menschen tötet und in schwere Krankheiten zieht! Der Zwang wird immer noch aufrecht erhalten, weil viele noch immer den Lügen der Medien vertrauen! Es werden viele weitere Menschen sterben, denn diese Gen-manipulierende Versuchsreihe wird noch weitaus mehr folgen bringen! Das Morden durch Politische Willkür geht weiter, wenn auch mit Zeitlicher Verzögerung!

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