Der Zusammenhang zwischen RSV-Infektionen bei Kindern und der mRNA-C19-Impfung

13. November 2022von 3,5 Minuten Lesezeit

Derzeit rollt eine Welle von Infektionen mit dem Respiratory Syncytial Virus (RSV) durch die USA und auch einige Länder Europas. Besonders Kinder sind betroffen, wie wir kürzlich berichtet haben. Die Überlastung der Kinderspitäler ist in einigen Teilen der USA wie berichtet so stark, dass sogar Hilfe von der Nationalgarde angefordert werden musste.

Kürzlich hat The HighWire berichtet, dass die Zahl der gemeldeten Fälle von RSV bei Kindern in alarmierender Weise angestiegen ist. Dieses grippeähnliche Virus kann bei sehr kleinen Kindern besonders gefährlich sein und tritt typischerweise in den Wintermonaten vermehrt auf. Der aktuelle Anstieg ist besonders alarmierend, weil er außerhalb der Saison auftritt.

In der HighWire-Folge ging Del Bigtree der Sache auf den Grund und stellte fest, dass in der klinischen Studie für den pädiatrischen Covid-19-Impfstoff von Moderna bei den Kindern, die den Impfstoff erhielten, höhere RSV-Raten auftraten als bei denen, die ein Placebo erhielten. Auch in der Studie zum pädiatrischen Covid-19-Impfstoff von Pfizer wurde RSV als eine der schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen bei Kindern aufgeführt, die diesen Impfstoff erhielten.

Das Problem ist so gravierend, dass sogar der Impfstoffausschuss der FDA, VRBPAC, der normalerweise selbst die gefährlichsten Impfstoffe bejubelt, den Zusammenhang feststellte und „die Bedeutung einer fortgesetzten Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung betonte, insbesondere für … bestimmte Atemwegsinfektionen (RSV und Lungenentzündung) in der jüngsten Altersgruppe, für die in der klinischen Studie Ungleichgewichte von ungewisser klinischer Bedeutung beobachtet wurden.

Trotz der festgestellten Bedeutung der Überwachung von RSV nach der Zulassung scheint niemand bei der CDC oder der FDA einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von RSV und den Covid-19-Impfstoffen, die Kindern verabreicht werden, herzustellen. Unglaublicherweise hat die CDC gerade einen „offiziellen Gesundheitshinweis“ über die Zunahme von RSV- und Atemwegsvirus-Fällen herausgegeben, und darin empfiehlt die CDC allen Personen ab 6 Monaten eine Grippeimpfung und eine Covid-19-Impfung, wie ICAN in einer Pressemeldung berichtet.

Wie üblich, verstehen die Mainstream Medien nicht, was gerade passiert. Es gibt zwar zahlreiche Artikel, in denen die beunruhigende Zunahme kranker Kinder beschrieben wird, aber in keinem wird die Covid-19-Impfung erwähnt, obwohl die Daten aus den Studien der Hersteller vorliegen.

Um der Sache auf den Grund zu gehen, schickten die Anwälte von ICAN am 26. Oktober 2022 einen Brief an die CDC, in dem sie die klinischen Studiendaten anführten, die einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von RSV-Fällen und der Verabreichung des Covid-19-Impfstoffs belegen. ICAN forderte in seinem Schreiben den Prozentsatz der Kinder, die positiv auf RSV getestet wurden und die vor ihrer RSV-Diagnose eine Covid-19-Impfung erhalten hatten.

Seriöse Wissenschaftler erklären seit Januar 2021, dass der Anstieg anderer Viren-Infektionen bei Geimpften katastrophal sein wird.

Sowohl Pfizer als auch Moderna wiesen statistisch signifikante RSV-Infektionen bei Kindern nach, die ihre Covid 19-Impfstoffe im Vergleich zu Placebo erhielten, und dennoch jammern die Kliniker nur über die mit RSV-Kindern gefüllten Kinderstationen, behaupten aber weiterhin auf „sicher und wirksam“.

Es ist durchaus bekannt, dass RSV durch Impfstoffe gefördert wird.

Reuters berichtete am 23. Dezember 2008:

Forscher der Johns Hopkins University haben das jahrzehntealte Rätsel gelöst, warum ein Impfstoff, der zur Vorbeugung einer häufigen Virusinfektion im Kindesalter entwickelt wurde, die Kinder krank machte.

Die Ergebnisse liefern wichtige Anhaltspunkte für die Entwicklung eines sicheren, wirksamen Impfstoffs gegen das Respiratorische Synzytialvirus (RSV), die Hauptursache für winterliche Krankenhausaufenthalte bei Säuglingen und Kleinkindern weltweit, erklärte Dr. Fernando P. Polack, der leitende Forscher der Studie, gegenüber Reuters Health.

Ein großes Anliegen der Wissenschaftler, die sich mit der Entwicklung eines RSV-Impfstoffs befassen, ist es, sicherzustellen, dass sich eine solche Situation nicht wiederholt“, sagte Polack, der auch an der INFANT-Stiftung in Buenos Aires beteiligt ist.

Besonders originell dabei ist, Dr. Fernando P. Polack der Lead Autor der Zulassungsstudie von Pfizers C19 mRNA-Präparat ist, in der die phantastische Zahl von 95% Wirksamkeit gegen Covid festgestellt wurde. Über die eigenartigen Vorfälle bei der Rekrutierung der größten Zahl von Teilnehmern durch Polacks INFANT-Stiftung allein in Buenos Aires hat TKP hier berichtet.

Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

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Kinderspitäler überflutet von Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen

FDA Dokumente zeigen höchst Eigenartiges aus Pfizer Zulassungsstudie

19 Kommentare

  1. 4757 20. November 2022 at 23:39Antworten

    Sehr umfangreiche Ausarbeitung zur RSV-Thematik mit vielen Grafiken im Substack Blog von “A Midwestern Doctor”, das ein exzellenten Ruf als eines der Top 10 substack blogs genießt.

    What is Causing the Explosion of RSV?
    Big Pharma Has a Remarkably Effective Business Model
    https://amidwesterndoctor.substack.com/p/what-is-causing-the-explosion-of

    Absolut ungut und kontraproduktiv ist dass die Pharmaindustrie an jeder verkauften Behandlung und nicht etwa an der Heilung verdient. Jeder der versucht sich dem Geschäftsmodell in den Weg zu stellen wird beschädigt und wenn möglich eliminiert. Der Machtgewinn der politischen Strukturen durch die Notverordnungen wird nur ungern wenn überhaupt aufgegeben werden. Läuft so lange wie die große Masse das weiterhin mitmacht.

  2. Jens 14. November 2022 at 10:15Antworten

    @Zimmer: Genau dieses Phänomen wäre die Erklärung, daß die Grippe weg ist bzw war.

    Falsch! Durch die Masken waren wir geschützt. Da bei vielen die Maske gefallen sind entfaltet sich die Grippe. In den Jahren vor Corona begann die jährliche Grippewelle meist im Januar und dauerte drei bis vier Monate. In den vergangenen beiden Saisons veränderten die Corona-Pandemie und die dagegen getroffenen Maßnahmen den gewohnten Verlauf jedoch stark: 2020/21 fiel die Grippewelle weltweit aus. Und auch 2021/22 kam es in Deutschland nicht zu einer Welle im gewohnten Maßstab, die Meldezahlen gingen erst nach den Osterferien und damit sehr spät etwas in die Höhe.

  3. Pfeiffer C 13. November 2022 at 19:25Antworten

    Danke, auch für diesen Artikel – und ein Hinweis:

    Das Bayerisches Ärzteblatt 11/2022 beinhaltet den Artikel

    „Nachrichten, Diskussionen und Meinungen – wie breit ist die Medienlandschaft im Internet wirklich?“

    Zitat:
    „Besonders die aus USA stammende „Cancel Culture“, also dass anders meinende Positionen unter
    Verweis auf ihre ethische oder politische Fragwürdigkeit unterdrückt und Stellungnahmen nicht publiziert werden, stellt eine Gefahr dar“. Julian Nida-Rümelin hat dazu einen eindringlichen Appell formuliert: „Cancel Culture ist das Ende der Aufklärung“.

    Sapere aude ist hier gefragt, die mutige Nutzung des eigenen Verstandes.Ein verantwortungsvoller Umgang und eine vollständige Perspektive sollten die Betrachtung auch unbequemer Stimmen (immer wieder) beinhalten“.

    Zitat Ende

    Das Ärzteblatt empfiehlt die Lektüre u.a. von tkp.at, Achgut, Apolut, Nachdenkseiten, Multipolar, tichyseinblick, Telepolis usw.

    https://www.bayerisches-aerzteblatt.de/fileadmin/aerzteblatt/ausgaben/2022/11/einzelpdf/BAB_11_2022_596-597.pdf

    tkp, namentlich Dr. Peter F. Mayer und den mittlerweile zahlreichen Artikelverfassern allen erdenklichen Respekt!

  4. Georg Uttenthaler 13. November 2022 at 19:15Antworten

    Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill am University College Dublin erklärt:
    Eine Studie an geimpften Mäusen mit einem SARS- Gen-Vakzin von 2012 zeigte, dass diese nach 56 Tagen, als sie mit einem SARS-Virus in Kontakt kamen, sehr krank geworden sind und einige davon starben. Auch Erfahrungen mit Kleinkindern, die einen inaktiven RSV-Impfstoff erhielten und anschließend mit natürlich vorkommendem RSV (humanes respiratorisches Synzytial- Virus) in Kontakt kamen, zeigten dasselbe Problem. Bei den meisten dieser Kinder kam es zu einer schweren Erkrankung mit Infektion, die zu einer hohen Zahl von Krankenhausaufenthalten führte – zwei von 35 Kindern starben an der Infektion.
    Die Schlussfolgerung aus diesen Erfahrungen war eindeutig: Die RSV-Lungenerkrankung wurde durch die vorherige Impfung verstärkt. Das Immunsystem startet normalerweise zwei Tage nach dem Kontakt mit einem natürlichen Virus einen Großangriff- Zytokinsturm!!! gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge davon erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was nach rund zehn Tagen in der Regel mit schwersten Schäden oder dem Tod endet.
    Und das sollte unseren Kindern gespritzt werden!! Der perfekte „Genocid“.

  5. Bananita 13. November 2022 at 18:41Antworten

    Wäre es nicht möglich, dass man die ganzen Zusammenhänge nur deshalb so wehement dementiert, weil man in Wahrheit an etwas ganz anderem forscht?
    Zum einen kann man so in einem Massenversuch verschiedene (geheime) Stoffe testen, die man erstmal nicht deklarieren muss, und wieviel man von ihnen verträgt.
    Zum anderen lässt sich so die Krankheitsresilienz in der Bevölkerung untersuchen und unter welchen Bedingungen Erreger entstehen, die besonders ansteckend und/oder tödlich sind und Methoden, mit denen man die Entstehung einer Pandemie beeinflussen kann.

    Schliesslich wissen wir, dass das alles von Leuten ausgeht, die ganz offensichtlich nicht die Gesundheit der Menschen im Sinne haben, sondern das genaue Gegenteil davon.

  6. Zimmer 13. November 2022 at 16:59Antworten

    Germanen Zitat.. Corona und Grippe unsere Begleiter……

    Das war schon immer so, es gab nur keinen Test. Der PCR Test auf das N und E Protein bei CT Wert max 30 zeigt mit Sicherheit viele ähnliche Coronaviren an.
    Bei CT 30 ist man noch positiv, da muss die Probe schon 230 000 000 mal vervielfältigt um dann erst positiv zu sein.
    Um den COV2 100% zu diagnostizieren braucht man 4 Gene.
    Drosten hat das 2020 sogar selbst gesagt.
    Weiterhin treten Coronaviren zu 70% immer in Kombination auf.
    Die Grippe kann sicher durch die hohe Durchseuchung mit den Coronaviren verdrängt wurden sein.
    Wahrscheinlicher ist das kombinierte Auftreten von Grippe und Corona in einem Wirt.
    Getestet wurde immer erst auf Corona.
    Jeder kennt das, wenn man mit SYMPTOMEN zum Arzt ging.
    Niemals wurde danach auf Grippe getestet.
    Bzw sehr sehr selten.
    Genau dieses Phänomen wäre die Erklärung, daß die Grippe weg ist bzw war.
    Die Symptome sind ja ohne weiteres verwechselbar, da fast gleich.

    • Heiko 13. November 2022 at 18:24Antworten

      Der PCR-Test muss auch Grippeviren anzeigen. Es ist doch völlig ausgeschlossen, dass die jährliche Grippewelle zur Coronawelle wird, weil das Grippevirus lieber Urlaub macht und dem Coronavirus das Feld überlässt.

    • Germann 14. November 2022 at 10:05Antworten

      Zimmer

      November 2022 at 16:59

      Raus aus dem Zimmer und schnell an die frische Luft.

  7. anamcara 13. November 2022 at 16:14Antworten

    “Die Ergebnisse liefern wichtige Anhaltspunkte für die Entwicklung eines sicheren, wirksamen Impfstoffs gegen das Respiratorische Synzytialvirus (RSV)“

    Zu der RSV Impfung von Pfizer gibt es eine Reihe schwerwiegender Kritikpunkte die der Arzt Buzz in seinem substack erläutert.
    (https://doctorbuzz.substack.com/p/pfizers-rsv-vaccine-for-pregnant)

    GlaxoSmithKline’s hat jedenfalls seine Phase-3-Studien für mütterlichen RSV-Impfstoff nach Sicherheitssignalen gestoppt.
    Was auch immer mit GSK geschieht, Pfizer wird wahrscheinlich mit AstraZeneca und Sanofi konkurrieren müssen, die eine andere Methode zum Schutz von Säuglingen vor RSV anwenden.
    Anstatt schwangere Frauen zu impfen, planen AstraZeneca und Sanofi, Säuglingen einen lang wirkenden Antikörper zu verabreichen.
    Nach dem Erfolg in Phase 2/3 streben die Partner die Zulassung von Nirsevimab in Europa in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 an.

    Eine Evaluierung der geplanten „Impfungen“ findet man hier:
    https://www.evaluate.com/node/18337/pdf

  8. Peter Pan 13. November 2022 at 16:09Antworten

    Die Überlastung der Kinderspitäler ist in einigen Teilen der USA wie berichtet so stark, dass sogar Hilfe von der Nationalgarde angefordert werden musste.

    Es gab Horrormeldungen über ein angebliches Massensterben in New York City von den Berufslügnern der ARD und ZDF (in Deutschland). Selbst der vollkommen schwachsinnige Einsatz der USNS Comfort und alltägliche Bilder von Hart Island wurden von denen groß aufgemacht. Die Zuschauer wurden von den Maulhuren des zwangsfinanzierten Staatsfunks regelrecht verarscht. Geblieben ist von all deren Schwachsinn nichts. Alles gelogen.

    Daher meine Bitte: Prüfen Sie, ob die neuen Horrormeldungen echt sind oder ob die nicht vielleicht der Beginn einer neuen Kampagne zum Spritzmitteleinsatz sind.

  9. anamcara 13. November 2022 at 15:54Antworten

    Toxische Spikes, entzündungsfördernde LNP, unterdrückte Interferon-Signalübertragung und somit eingeschränkte Inteferon-Antwort gegen Viren, der Geimpften im Vergleich zu den Ungemipften, schwächen das Immunsystem der Geimpften was zu unzähligen nachgeschalteten Auswirkungen führt.

    Gesellt sich dann noch das Fehlen der erregerspezifischen Immunität aufgrund untrainiertem Immunsystem als Folge der Abriegelungen, Maskentragen … dazu so haben latente und zirkulierende Pathogene leichtes Spiel.

    Dabei sind die meisten Impfungen bei normalem Vitamin D Spiegel überflüssig wie die Ergebnisse von zwei rezenten Studien belegen:

    “Vitamin D deficiency linked to premature death”

    Über einen Nachbeobachtungszeitraum von 14 Jahren stellten die Forscher fest, dass das Sterberisiko mit steigenden Vitamin-D-Konzentrationen signifikant abnahm.
    Unsere Studie liefert starke Beweise für den Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Spiegeln und der Sterblichkeit, und es ist die erste Studie dieser Art, die auch die Sterblichkeit im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen als Ergebnis einbezieht.

    -“Population based mean Vitamin D levels in 19 European Countries & COVID-19 Mortality“

    Die Daten aus dieser statistischen Analyse zeigen einen starken und statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Mangel und der Gesamtzahl der COVID-19-Todesfälle in den 19 europäischen Ländern, die in diese statistische Analyse einbezogen wurden.
    Die Beobachtung, dass die COVID-19-Sterblichkeitsrate in Ländern mit der geringsten jährlichen Sonnenexposition, aber den höchsten durchschnittlichen Vitamin-D(25)-HD-Werten signifikant niedriger ist, spricht für eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D..
    Die Notwendigkeit, die Impfstoffstrategie aufgrund des Auftretens einer großen Zahl von COVID-19-Varianten zu überdenken, bietet die Gelegenheit, solche therapeutischen randomisierten Kontrollstudien durchzuführen.

  10. Gezler 13. November 2022 at 14:59Antworten

    Laut einem Bericht des ÖR Fernsehens in Deutschland hat die Grippeimpfung NICHTS gebracht.Es werden immer noch genau so viele krank.

  11. Petzold 13. November 2022 at 11:37Antworten

    Gegen neue Impfstoffe bin ich vorsichtiger. Meine Mutter lässt sich seit Jahren gegen Grippe und gegen Lungenentzündung impfen und ist sehr gesund und hatte nie was. Das eine Grippe-Impfung zu Lungenentzündung führte liegt sicherlich nicht daran, denn viele sind gegen Grippe geimpft und haben nichts. Auch eine Impfung gegen Grippe und Lungenentzündung führt zu keine Gürtelrose. Da spielen andere Faktoren eine Rolle. Bei Kleinkinder sehe ich schon eher eine Gefahr wenn sie unnötig viel geimpft werden. Da sollte man deren Immunsystem in Ruhe lassen und keine Chemiebomben ins Körper spritzen. Geht gar nicht!

  12. Veron 13. November 2022 at 11:19Antworten

    Darf man auch wissen, was die Forscher herausgefunden haben? Die Aussage, dass sie dadurch einen neuen Impfstoff enwickeln konnten, ist reichlich dürftig. Ich würde diesem neuen Impfstoff auch nicht trauen. Impfen macht RSV, und dagegen jetzt noch eine Impfung .. .. .. Erinnert mich an meine Mutter, über die ich schon kürzlich schrieb. Grippe-Impfung führte zu Lungenentzündung, Impfung gegen Grippe und Lungenentzündung führte zu Gürtelrose. Was werden die armen Kinder, die gegen Covid, Grippe und RSV geimpft werden, bekommmen?

    • Hartmut 13. November 2022 at 12:11Antworten

      Im Artikel ist ein Link zum englischsprachigen Artikel vom Reuters. Auch ein bischen mager, aber wie ich es verstanden habe, war der Impfstoff nicht „stark“ genug, um eine ausreichende Immunantwort auszulösen. Warum dann eine mangelhaft wirksame Impfung zu noch mehr Erkrankungen führt, verstehe ich mit meinem Wissensstand leider auch nicht. Auf jeden Fall wäre das Unterlassen dieser Impfung besser gewesen.

      • Heiko 13. November 2022 at 18:26

        In der Pubmed-Datenbank findet man alte Artikel, die bereits einen Anstieg der RSV-Infektionen bei gegen andere Erreger geimpften Kindern belegen. Das Problem ist also lange bekannt.

  13. Germann 13. November 2022 at 10:48Antworten

    Alle um mich herum und bei Kindern in der Nachbarschaft liegen alle im Bett. Der aktuelle Anstieg ist wirklich besonders alarmierend neben der Grippewelle. In den vergangenen beiden Saisons veränderten die Corona-Pandemie und die dagegen getroffenen Maßnahmen den gewohnten Verlauf jedoch stark: 2020/21 fiel die Grippewelle weltweit aus. Dafür schlägt sie jetz voll zu.
    Corona und Grippe unsere Begleiter.

    • Gurkenglas 13. November 2022 at 12:32Antworten

      @germann
      Wenn ich den Worten von Dr. Wodarg glauben darf, handelt es sich in den meisten Fällen um grippale Infekte unter der Beteiligung von Coronaviren, Adenoviren, Rhinoviren etc. Es gibt demnach keine neue Krankheit mit dem Namen Corona. Das ist wie mit den Tempos. Man meint ein Papiertaschentuch. Also verstehe ich die die Aussage „Corona und Grippe sind unsere Begleiter“.

      • Gurkenglas 13. November 2022 at 12:36

        Fehlendes Wort: Also verstehe ich die die Aussage „Corona und Grippe sind unsere Begleiter“ NICHT.

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