FDA Dokumente zeigen höchst Eigenartiges aus Pfizer Zulassungsstudie

10. Mai 2022von 4.4 Minuten Lesezeit
  • Schon Prof. Peter Doshi hatte kurz nach Veröffentlichung der Pfizer Zulassungsstudie in einem Artikel im British Medical Journal Zweifel an ihrer Seriosität und Richtigkeit der Ergebnisse angemeldet. Dann gab es die Unregelmäßigkeiten bei Verblindung und Auswertung, die ebenfalls vom British Medical Journal aufgedeckt wurden. Nun zeigen sich auch in den Daten, deren Veröffentlichung per Gerichtsbeschluss erzwungen wurden, erstaunliche Ergebnisse.

Wie Anfang 2021 berichtet, hatte der Co-Herausgeber des BMJ, Prof. Peter Doshi, gefunden, dass Tausende Personen aus der Studie ausgeschlossen wurden. Hätte man das nicht getan wäre die Wirksamkeit nur bei 19% bis maximal 29% gelegen, viel zu wenig selbst für eine bedingte Zulassung.

Auf Twitter berichtet nun der User Jikkyleaks über einige erstaunliche Entdeckungen. Hier der Screenshot vom Beginn des Threads, der wohl rasch der Zensur anheim fallen wird:

In den FDA Dokumenten finden sich zwei Anwerber von Probanden für den klinischen Versuch in Argentinien: 1231 und 4444.

Der mit Abstand größte Anwerber ist der als 1231 geführte. Am Standort 1231 wurden 4501 Freiwillige rekrutiert. Das sind 10 % der Probanden an einem Standort. Alle 4501 wurden innerhalb von 3 Wochen angeworben. Als Verantwortlicher wird ein Fernando Polack angeführt.

 

Dann gibt es noch eine zweite eigenartige Nummer 4444. Probanden mit IDs, die mit 4444 beginnen, sollen am Standort 1231 in Argentinien rekrutiert worden sein, wie Steve Kirsch herausgefunden hat. Diese wurden später rekrutiert, gerade rechtzeitig, um die für die FDA-Sitzung benötigten Sicherheitsdaten zu erhalten. Es ist „beeindruckend“, dass sie in der Lage waren, die Rekrutierungs-/Registrierungsmaschinerie so schnell und gerade noch rechtzeitig in Gang zu setzen, um die Frist einzuhalten.

Und da ging es noch einmal um 1275 Probanden, das sind 3% der Gesamtzahl. Also 13 Prozent wurden von diesem Fernando Polack rekrutiert. Insgesamt gab es 270 Stellen, wo Probanden rekrutiert und betreut wurden.

Über Dr. Polack

Dr. Polack ist der wissenschaftliche Direktor der INFANT-Stiftung in Buenos Aires, die ein Netz von 26 Krankenhäusern in Argentinien koordiniert.

Wenn alle 26 Krankenhäuser vollständig teilnehmen, sind das 57 Patienten pro Woche und Krankenhaus, was möglich ist, wenn die Standorte dies zuvor getan haben und über einen Koordinierungsrahmen verfügen, um alle 26 Standorte gleichzeitig in Betrieb zu nehmen. Das bedeutet, dass jeder, der gerade etwas anderes macht, seine Tätigkeit aufgibt, um gleichzeitig an der Studie teilzunehmen.

Hier ist ein kurzer Überblick über diesen Dr. Polack:

„Dr. Fernando Polack ist Spezialist für pädiatrische Infektionskrankheiten und schloss sein Studium an der Universität von Buenos Aires 1990 mit Auszeichnung ab. Dr. Polack absolvierte seine Facharztausbildung am French Hospital in Buenos Aires und am William Beaumont Hospital in Michigan, gefolgt von einem Post-Doc-Stipendium an der Johns Hopkins University. …

Seine Arbeit wird von der Bill & Melinda Gates Foundation, den National Institutes of Health, dem Thrasher Research Fund, der Optimus Foundation und anderen internationalen Organisationen finanziert.“

In diesem Artikel von David Healy erfahren wir mehr über den Mann hinter diesem Standort der Pfizer Studie. Originell ist übrigens, dass Polack auch der Erstautor der Pfizer Studie ist, die im New England Journal of Medicine am 31. Dezember 2020 veröffentlicht wurde. Hier sind ein paar Auszüge aus dem Artikel von Healy:

Etwa 5.800 Freiwillige wurden in die Studie aufgenommen, von denen die Hälfte den aktiven Impfstoff erhielt. Das ist fast viermal mehr als das nächstgrößere Zentrum in dieser Studie. Erstaunlicherweise wurden 467 Ärzte fast sofort verpflichtet und als Assistenten für die Studie ausgebildet. Fernando hatte als leitender Prüfarzt von Pfizer das Kommando. …

Weder der Herzbeutelerguss von Augusto noch die Penisvenenthrombose eines anderen Probanden scheinen in den Berichten über die Nebenwirkungen dieser Studie aufzutauchen.

Healy schreibt auch über eine andere Studie zu Immunplasma. Sie wurde von Dr. Pollack und seiner Gruppe „von Juni bis Oktober 2020 von denselben Personen durchgeführt und überschnitt sich fast genau mit der Pfizer-Studie. Sie behauptete ein positives Ergebnis. Die Ergebnisse wurden in einem von Fachleuten überprüften NEJM-Artikel im Februar 2021 veröffentlicht.“

Die Schlussfolgerung in der Zusammenfassung der Studie lautet bizarrerweise:

„Finanziert von der Bill and Melinda Gates Foundation und dem Fundación INFANT Pandemic Fund; Dirección de Sangre y Medicina Transfusional del Ministerio de Salud Nummer, PAEPCC19, Plataforma de Registro Informatizado de Investigaciones en Salud Nummer, 1421, und ClinicalTrials.gov Nummer, NCT04479163“.

Ist dies das erste Mal, dass die Schlussfolgerung einer Zusammenfassung einer randomisierten kontrollierten Studie in einer medizinischen Fachzeitschrift fast ausschließlich aus einer Erklärung über die Geldgeber besteht?

Eine anschließende systematische Überprüfung und Meta-Analyse konnte diese Ergebnisse nicht bestätigen und wies auf „sehr ernste Bedenken hinsichtlich der Ungenauigkeit“ hin.

Angesichts dieser Fakten wird verständlich, warum die FDA diese Daten erst in 75 Jahren veröffentlichen wollte.

Für die Zulassung in der EU stellt sich die Frage, was die EMA von all dem wusste. Nichts? War es egal? Oder nahm man es wissentlich in Kauf?


Bitte unterstütze unsere Arbeit via PayPal oder Überweisung

Folge uns auf Telegram und GETTR


Pfizer/BioNTech Impfstoff: offene Fragen zu Wirksamkeit

BMJ Herausgeber fordern Offenlegung von Daten der Zulassungsstudien der „Corona-Impfstoffe“

Forscher prangert Probleme mit der Datenintegrität bei Impfstoffstudie von Pfizer an

Mehr Todesfälle in den Zulassungsstudien von Pfizer als bisher bekannt

10 Kommentare

  1. Eva-Maria 12. Mai 2022 at 15:31Antworten

    OFF topic und wieder nicht OFF topic. Ich schreib jetzt was, … ich weiß nicht mehr woher ichs hab,… ist sicher reine Phantasie…

    „Unmenschliche Experimente“ – Russland veröffentlicht neue Details über US-Biolabore in der Ukraine

    Das russische Verteidigungsministerium hat während eines Briefings neue Details zur militärisch-biologischen Tätigkeit der USA in der Ukraine veröffentlicht. Dazu zählen Fälle der Infizierung mit Tuberkulose und verdeckte Cholera-Forschung.

    Das russische Verteidigungsministerium hat neue Details über Experimente in den US-finanzierten Biolaboren in der Ukraine veröffentlicht. Diese Informationen habe die Behörde im Zuge der militärischen Sonderoperation in der Ukraine erhalten.

    So konnten die Fachleute des russischen Verteidigungsministeriums die Arbeiten direkt in zwei Biolaboren in Mariupol durchführen. Es habe sich erwiesen, dass Dokumente, die eine Zusammenarbeit mit dem US-Militär belegen, unverzüglich vernichtet worden seien. Mariupol befindet sich seit Anfang April unter der Kontrolle der Donezker Volksrepublik.

    "Eine vorläufige Analyse der übergebenen Unterlagen deutet darauf hin, dass Mariupol als regionales Zentrum für die Sammlung von Choleraerregern und die Passportisierung genutzt wurde. Ausgewählte Stämme wurden an das Zentrum für öffentliche Gesundheit in Kiew geschickt, das mit dem weiteren Versand von Biomaterialien in die Vereinigten Staaten beauftragt wurde. Diese Tätigkeiten werden seit 2014 durchgeführt, wie aus den Stammübertragungsbescheinigungen hervorgeht."

    Das sagte Igor Kirillow, der Leiter der ABC-Schutztruppen der russischen Streitkräfte in einem von dem Fernsehsender Zvezda veröffentlichten Video. Und er fügte hinzu:

    „Im sanitären und epidemiologischen Labor wurde ein Akte über die Vernichtung der Erregersammlung vom 25. Februar 2022 gefunden, der zufolge dort mit Cholera-, Tularämie- und Milzbranderregern hantiert wurde.“

    Ein Teil der Sammlung eines Veterinärlabors sei in der Eile nicht mehr vernichtet worden, die verbliebene 124 Stämme hätten russische Spezialisten entnommen und in Sicherheit gebracht. Es sei besorgniserregend, dass die Sammlung Krankheitserreger enthalte, die für die Veterinärmedizin nicht typisch sind – wie Typhus, Paratyphus und Wundbrand.

    "Dies könnte ein Hinweis auf die missbräuchliche Nutzung des Labors und seine Beteiligung an einem militärisch-biologischen Programm sein."

    Ein weiterer Hinweis seien drei am 9. März im Gebiet Cherson gefundene Drohnen mit 30-Liter-Behältern und Ausrüstung zum Versprühen von Substanzen. Ende April wurden in der Nähe des Dorfes Kachowka zehn weitere solche Geräte gefunden.

    Das russische Militär gab auch Informationen über mutmaßliche Fälle der vorsätzlichen Infizierung von Kindern mit gefährlichen Krankheitserregern auf dem Territorium der ukrainisch kontrollierten Luganskaja Oblast im Jahr 2020 bekannt.

    Mit dem Tuberkuloseerreger infizierte Flugblätter in Form von gefälschten Banknoten wurden laut dem Ministerium an Minderjährige in der Siedlung Stepowoje im Bezirk Slawjanoserbskij verteilt.

    Laut der Schlussfolgerung der Republikanischen Sanitäts- und Epidemiologie-Station Lugansk „wurde die Kontamination der Geldscheine höchstwahrscheinlich künstlich herbeigeführt, da das Material extrem gefährliche Stämme des Erregers in Konzentrationen enthält, die eine Infektion und die Entwicklung des Tuberkuloseprozesses gewährleisten können.“ Und weiter:

    „Die Ergebnisse der bakteriologischen Untersuchungen bestätigten die Resistenz der isolierten Bakterien gegen Tuberkulose-Medikamente der ersten und zweiten Generation. Was bedeutet, dass die durch sie verursachte Krankheit viel schwieriger zu behandeln ist und die Behandlungskosten viel höher sind“, so Kirillow zum mutmaßlichen Ziel des Experiments.

    Ihm zufolge fanden auf dem Territorium der Ostukraine auch weitere „unmenschliche Experimente des Pentagons“ an ukrainischen Bürgern statt, wie etwa an Patienten im Psychiatrischen Krankenhaus Nr. 1 (Dorf Streletschje, Region Charkow).

    "Die Hauptkategorie der Probanden war eine Gruppe männlicher Patienten im Alter von 40 bis 60 Jahren mit einem hohen Grad an körperlicher Erschöpfung."

    Die Spezialisten, die die biologische Forschung durchführten, seien über Drittländer eingereist, um ihre Zugehörigkeit zu den USA zu verschleiern. So zeigte Kirillow ein Foto der in Florida geborenen Linda Oporto, die direkt an diesen Arbeiten beteiligt war.

    Das russische Verteidigungsministerium kam zu dem Schluss, dass die Ukraine in der Tat zum Testgelände des Pentagon für die Entwicklung biologischer Waffenkomponenten und die Erprobung neuer Arzneimittelmuster wurde.

    Die Behörde bestätigte, dass nicht-staatliche Stiftungen, die die Demokratische Partei in den USA unterstützen, und große Pharmaunternehmen, darunter Pfizer, Moderna, Merck und Gilead, an dem System beteiligt waren. Die US-Politiker Barack Obama, Joe Biden, Hillary Clinton und den Finanzspekulanten George Soros bezeichnete das Ministerium als Hauptideologen des profitablen Bioforschungsprogramms in der Ukraine. Kirillow betonte:

    "Amerikanische Experten arbeiten daran, neue Medikamente unter Umgehung internationaler Sicherheitsstandards zu testen. Infolgedessen können westliche Unternehmen die Kosten für Forschungsprogramme erheblich senken und sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen."

    Bislang haben die USA die Existenz illegaler Programme zur Herstellung biologischer Waffen in der Ukraine vehement dementiert. In seiner Erklärung vom 10. April 2022 sagte Robert Pope, der Direktor des Cooperative Threat Reduction Programme, dass „es keine Grundlage für die Behauptung gibt, dass in der Ukraine Forschung zur Entwicklung biologischer Waffen stattfindet.“ Außerdem verfüge die Ukraine nicht über die nötige Infrastruktur, um „biologische Waffen zu entwickeln und herzustellen.“.

    PS: bei dieser Gelegenheit fällt mir ein, daß eine vom Westen nichtverbotene neurussische Nachrichtenagentur vor kurzem geschrieben hat, 10 Prozent der ukrainischen Soldaten hätten Tuberkulose.

  2. Dr. Rolf Lindner 11. Mai 2022 at 18:32Antworten

    Bill Gates finanziert das mRNA-Impfen

    Der Gates, der Bill,
    macht, was er will,
    denn er hat die Moneten,
    kann deshalb ‚rumtrompeten,
    er wär der größte Philanthrop,
    fühlt sich dabei fast wie ein Gott.
    Vielleicht ist’s einfach Größenwahn,
    an dem erkrankte dieser Mann.
    Dann sollt‘ er finanzieren,
    etwas zum Injizieren,
    mit dem man könnte spritzen
    unsere Politspitzen,
    dass die bei jedem Schwindeln,
    sich machen in die Windeln,
    müssten sie wie im Rom, dem alten,
    Sitzungen auf dem Klo abhalten.

  3. P.Noster 10. Mai 2022 at 23:04Antworten

    Dass Pfizer an anderen Stellen bei den Zulassungsstudien – in bester Firmentradition – betrogen und getäuscht hat ist hinlänglich bekannt und nachgewiesen, Impfgeschädigte wurden einfach „zufällig vergessen“ (z.B. der tragische Fall von Maddy Garay), 0,8% Nebenwirkungen lt. Charité-Studie (s. MDR-Beitrag unten), 12% statt 75% Wirksamkeit (sofern es überhaupt eine gibt) und damit Entfall der Gundlage für die Notfallszulassung – diese Info sollte 75 Jahre verborgen bleiben -, unbekannte Langzeitfolgen, gehäufte schwere Schäden bei Jugendlichen die so gut wie keinem Erkrankungsrisiko ausgesetzt sind, Erkrankungshäufigkeit von Gen-Injizierten proportional zur Anzahl Spritzen, Ächtung von Impfopfern – darunter auch viele Opfer einschließlich Impftoten in der Ärzteschaft selbst („erst verlierst Du Deine Gesundheit, dann Deine Würde“), sich häufende Berichte von herzerkrankten Sportlern und Piloten, Wiederholtes Zurückziehen von verunreinigten Chargen (Pech halt, wenn vorher schon ein paar Menschen draufgegangen sind), Leugnung der Überlegenheit natürlich erworbener Immunität, Unterdrückung von wirksamen „low cost“ Behandlungs- und Prophylaxemöglichkeiten, völliges Versagen der bezahlten und nicht mehr unabhängigen staatlichen Überwachungsstellen, und und und. Man könnte noch Seitenweise „Ungereimtheiten“ (ein sehr beschönigender Begriff) schreiben. Es passiert trotzdem einfach Nichts – die Medien bis auf wenige zaghafte Ausnahmen im vollen Mittäterschaftsmodus durch Verschweigen der unangehmen Fakten die nicht ausgesprochen werden dürfen im Dienste ihrer Geldgeber und Bundes(Steuer!) Gelder für Gen-Injektions-Werbeanzeigen. Im Augenblick hat der Sommer und „a good life“ Priorität. Aber es wird gerade so weitergemacht und es sind ganz klar neue Gen-Injektionskampagnen und -Verschärfungen im Herbst geplant, wehe wenn die lachhaften herbeigetesteten „Inzidenzen“ wieder steigen, die Kaffefilter-Staubmaskenszenarie wird vorsorglich schon wieder angedroht.

    Wie lautete es so schön in einem Video: „Wenn sie Dich in einem Güterwagen abtransportieren, wirst Du dich vielleicht dann wehren?“ Glücklicherweise lassen sich immer weniger Menschen diese Spritzen setzen mit Ausnahme der leider nicht kleinen Gruppe der völlig Gehirngewaschenen, Verängstigen und vom Staat erfolgreich erpressten Menschen.

    Einfach unglaublich dass das V-system nicht gestoppt wird.

    http://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/index.html
    Suchen nach Beitrag: „Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?“

    „Tödliche Ignoranz – Mit der Impfung wird massenhaftes Leid in Kauf genommen.“
    https://www.rubikon.news/artikel/todliche-ignoranz

  4. GuckstDu 10. Mai 2022 at 19:16Antworten

    […] Für die Zulassung in der EU stellt sich die Frage, was die EMA von all dem wusste. Nichts? War es egal? Oder nahm man es wissentlich in Kauf? […]
    EMA -> Emer Cooke , seit 2020 executive director der EMA. Was hat sie mit Pfizer zu tun? Hmmm :)

  5. H.Mild 10. Mai 2022 at 17:50Antworten

    Das riecht nach „Schreibtischstudie“,10 Meilen gegen den Wind. Soviele geeignete Probanden in Verum-, und Placeboarm, die vor, während, und nach einer Pahrma-Studie monitorisiert werden müssen, benötigen ein riesiges Heer von speziell ausgebildeten(!) Ärzten, Studynurses, Studymonitors, Auswertern etc.
    Da hier multinational gearbeitet und „finanziert“ wurde, und den „Initiatoren“ bei WHO, Big-Tox-Pharma-Tech-Money, WEF(?) bald klar sein mußte, daß diese Experimental-Substanzen gefährlich sein könnten und auch defacto wirklich sind, dabei Staaten/Gesellschaften in deren Zusammen-/Wirken beeintträchtigen und/oder gefährden könnten – während andererseits vllt. andere Staaten/Companies profitieren?- zB. durch Schwächung von Miltitär -> sa Vorkommnisse US-Army, Fort Brag ua.-, Polizei, ua. system-sicherheitsreleavante ,Spezialisten wie Ärzte, Pflegepersonal, durch „impfbedingte“ Ausfälle, wäre auch eine mögliche Absicht zur Destabiliserung, im Klartext Putschversuche, denkbar.

  6. Gerhard 10. Mai 2022 at 14:38Antworten

    Ich kann mir vostellen, dass in den Berichten über die Nebenwirkungen dieser Studie viele noch uns unbekannte Nebenwirkungen oder die zum Tod von Probanden geführt haben nie auftauchen werden.

  7. Rosa 10. Mai 2022 at 13:08Antworten

    „Fernando Polack, der Kinderarzt in Turnschuhen …“

    Seit Wolfgang Mückstein, „Praktischer Arzt in Turnschuhen“ und zuletzt # 2 als BMG in der türkis-grünen Katastrophenregierung, bin ich skeptisch geworden bei Sneaker tragenden Medizinern.

    Bei Medizinern aller Art (auch ohne Turnschuhe), mit Quer- und Mehrverbindungen. Medizinpolitikern, Politmedizinern. Politischen Pharmareferenten, Pharmapolitikern. Und so fort.

    Bei Politikern aller Art, besonders seit die aktuelle Desasterregierung agiert und rotiert, mit – Stand 9. Mai – 13 ausgetauschten Ministern und 3 Kanzlern.

  8. Hans-Joachim Kremer 10. Mai 2022 at 12:03Antworten

    Vielen Dank für den Artikel!
    4501 Teilnehmer zu rekrutieren ist natürlich viel, selbst für eine Impfstoffstudie.
    Vielleicht ist Polack wirklich ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen und hat dort „unten“ ein Netzwerk etabliert, dass derart schnell und auf einen Schlag so viele Teilnehmer rekrutieren kann. Auffällig, aber denkbar.
    Auf jeden Fall hat Polack sein persönliches Ziel erreicht: Es wurde damit Erstautor bei einer der meistzitierten Studien. Obwohl er inhaltlich höchstwarhscheinlich sehr wenig dazu beigetragen hat.
    Dennoch – ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass jenes Zentrum besonders wenige „adverse events“ gemeldet hat und nur wenige Prüfplanverletzungen
    hatte. Beides würde ich als Anzeichen werten, dass einige Daten am Schreibtisch fabriziert wurden. Dazu gäbe es noch eine Menge statistischer Methoden, mit denen man Auffälligkeiten aufspüren könnte. Normalerweise würden das die Sponsoren schon selbst mit ein paar Analysen prüfen – dazu habe ich im CSR bislang keine Andeutung gefunden. Die einfachste und normalerweise geforderte Analyse wäre die „center-treatment-interaction“. Sollte die „signifikant“ ausfallen, wäre dei Studie schon dadurch „perdu“! Weder im Prüfplan noch im CSR habe ich dazu auch nicht einmal eine Andeutung gefunden.
    Außerdem würde das die FDA nachrechnen und weitere Analysen selbst rechnen.
    Allerdings sind die Inzidenzen der primären Variablen klein, so dass vielleicht so eine Analyse prospektiv abwehren konnte. Da ja nur rund 1% der Teilnehmer positiv waren, waren viele Zentren mit Null zu erwarten.
    Anders sieht das bei den „symptomatic but not (yet) confirmed COVID-19 cases“ aus. Da hätte die Inzidenz (10-15%) bestimmt gereicht. Diese Daten habe ich aber bislang nur in Pfizers „Briefing Document“ gefunden.

  9. Alfons Zitterbacke 10. Mai 2022 at 10:05Antworten

    Traue keiner Studie, ausser du hast sie sebst gefälscht …

    • Peter Pan 10. Mai 2022 at 14:28Antworten

      Selbst fälschen war gestern. Finanzieren und sich als Menschenfreund darstellen ist heute angesagt.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.