Paradoxon: Wer Corona fürchtet hat keine Angst vor dem Atomkrieg

30. Oktober 2022von 3,8 Minuten Lesezeit

Die vergangenen drei Jahre haben uns soviel Angst und Panik gebracht, wie seit 8 Jahrzehnten nicht mehr. (Sieht man von Yugoslawien 1999 ab und die Terror-Bombardements gegen Kraftwerke und Zivilbevölkerung durch die NATO samt Kriegshetzerei der deutschen Grünen.) Den Startschuss löste im März 2020 die WHO aus mit der Umdefinition einer Grippewelle zur Pandemie. Aktuelle IFR Daten wie Grippe siehe hier.

Mit einer weltweiten Medienkampagne wurde Angst und Panik verbreitet, so dass die Menschen Lockdowns, Schul- und Geschäftsschließungen, Maskenpflicht und schließlich einen weitgehenden Impfzwang hinnahmen. Grund- und Menschenrechte wurden mit Füßen getreten. An die Spitze des Angstpornos stellten sich gerade diejenigen, die bisher für liberale Ideen eingetreten waren wie Grüne, die Sozialdemokarten, neoliberale Liberale – kurz die linkswoken Gruppierungen.

Bei der Eskalation zuerst des internen Bürgerkriegs in der Ukraine durch eine massive Ausweitung des Beschusses der Gebiete im Donbass durch ukrainisches Militär mit der anschließenden Intervention Russlands, stellten sich die gleichen linkswoken Gruppierungen an die Spitze der Kriegshetzer. Mit Parolen „Wer Frieden will muss Waffen liefern“ wurde der Krieg und gleichzeitig die Selbstbeschädigung durch Sanktionen angeheizt. Und diese Kriegshetzerei geht bis hin zu Forderungen zum Einsatz von „taktischer“ Nuklearwaffen.

Angst vor Grippe aber keine Angst vor dem Nuklearkrieg

Umgekehrt decken die, die von Anfang an Gegner und Kritiker der schädlichen Corona Maßnahmen waren, nun auch die Verlogenheit der Kriegshetzer auf. So schreiben der Kardiologe und führende Wissenschaftler Dr. Peter McCullough und John Leake in einem Blogbeitrag unter dem Titel „What Scares You More? COVID-19 or Nuclear War“:

„Zum jetzigen Zeitpunkt ist es wohl jedem klar, dass der Stellvertreterkrieg der US-Regierung in der Ukraine das amerikanische Volk einem deutlich erhöhten Risiko eines Atomangriffs aussetzt – vielleicht sogar einem höheren als während der Kubakrise. Was mich erstaunt und verblüfft, ist, dass – nach meinen eigenen sozialen Kontakten zu urteilen – dieselben Leute, die vor COVID-19 völlig entsetzt waren, der Aussicht auf einen Atomkrieg seltsam unbekümmert gegenüberzustehen scheinen. Ein alter Freund in Wien, der die drakonischen Abriegelungs- und Zwangsimpfungsmaßnahmen seines Landes vehement verteidigte, sagte mir, er sei „bereit, für die territoriale Integrität der Ukraine alles zu verlieren“. Ich wollte ihn fragen, ob seine drei Kinder in dieser Angelegenheit etwas zu sagen hätten, überlegte es mir dann aber anders. Ein anderer Freund, der kürzlich auf einer Cocktailparty darauf bestand, dass sein 16-jähriger Sohn (ein Star-Fußballer) eine COVID-19-Injektion erhält, sprach mit erstaunlicher Unbekümmertheit von einem Austausch taktischer (Schlachtfeld-)Atomwaffen mit Russland. ……….

Wir wissen heute, dass der junge Präsident Kennedy und sein Bruder Robert während der Kubakrise einen bemerkenswert kühlen Kopf bewahrten, als unser militärisches Establishment bereit war, taktische Atombomben zu stationieren. Letztlich schlossen sie mit Chruschtschow einen Hintertür-Deal, der vorsah, die sowjetischen Raketen aus Kuba zu entfernen, wenn die USA im Gegenzug ihre eigenen aus der Türkei entfernten. So etwas wie dieses Abkommen hatte Henry Kissinger offenbar im Sinn, als er kürzlich erklärte: „Ein gewisser Dialog, vielleicht auf inoffizieller Ebene, vielleicht auf sondierende Weise, ist sehr wichtig“, und weiter betonte, dass „in der nuklearen Umgebung“ ein solches Ergebnis einer „Schlachtfeldentscheidung“ vorzuziehen sei.

Seine Äußerungen lösten sofort einen Sturm der Kritik innerhalb unseres permanenten Washingtoner Establishments und seiner Medien-Lakaien aus, die seine Empfehlung als „unmoralische Realpolitik“ bezeichneten. Studenten der Geschichte des Kalten Krieges (von denen es nur noch wenige gibt) stellen fest, dass der Sinn des Besitzes von Atomwaffen darin besteht, den Feind zu Kompromissen und Verhandlungen zu zwingen, da niemand einen atomaren Schlagabtausch gewinnen kann.“

Es ist wirklich unglaublich, dass die, die an der Spitze der ZeroCovid Hysterie standen und noch immer stehen und Angst vor einem Schnupfen verbreiteten, nun keine Angst vor einem Atomkrieg zu haben scheinen. Die Medien-Lakaien sind in der EU die gleichen wie in den USA und sie werden aus den gleichen Quellen mit Inhalten und Geld gespeist. Inhalte für Covid, Sanktionen und Waffenlieferungen. Das permanente Brüsseler-EU-Establishment agiert dabei als Lakaien des Washingtoner Establishments.

Einzutreten für Gespräche und Friedensverhandlungen und gegen dies selbstmörderische Sanktionspolitik  ist dringender denn je. Unter dem Deckmantel der Verteidigung von Demokratie und Rechtsstaat, wird dieser noch schneller abgebaut als das durch die Covid-Maßnahmen bisher schon geschehen ist.


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Ex-Pfizer-Vizepräsident Mike Yeadon über die Gefahr einer „dirty bomb“ in der Ukraine

Der Atomkrieg und das Ende der Menschheit

Der wirkliche Krieg findet statt zwischen Finanzsektor des Westens und weltweitem Energiesektor

47 Kommentare

  1. Max Stirner 2. November 2022 at 17:00Antworten

    Mich überraschte das schon bei der sog. „Impfe“: Das einigermaßen kalkulierbare Risiko einer schweren Grippe einzutauschen gegen das vollkommen unbekannte Risiko, sich einer brandneuen Gentherapie auszusetzen – und das von Menschen wie meiner Mutter, die bis zu dem Zeitpunkt kreischend vor einer genmodifizierten Gurke weggerannt wäre…

  2. Korbinian 31. Oktober 2022 at 12:06Antworten

    Paradoxon: Wer vor Corona keine Angst hat, hat Angst vor dem Atomkrieg?
    Wie kann es sein, das viele (bei weitem nicht alle – glücklicherweise!) Menschen, die klar die Panikmache bei Corona erkannt haben, so kompromisslos die Panikmache eines Atomkriegs verbreiten und sich so hemmunglos hinter Putin stellen? Selbst wenn die Vorwürfe und Begründungen für den angeblich alternativlosen Angriffskrieg der Russen wie Biowaffenlabore (sollte da nicht in Mariupol eins gewesen sein? Hat man nix mehr von gehört, kaum war das Stahlwerk erobert. Jetzt sind sie halt woanders – angeblich) und die Angriffe im Donbass vollständig richtig wären – sie würden den brutalen Angriffskrieg nicht rechtfertigen. Die russische Armee begeht Kriegsverbrechen in der Ukraine u.a. mit der Bombardierung von Kraftwerken, das wird offiziell zugegeben. Wie kann man das rechtfertigen? Ja, das ist nicht das erste Mal, die Amerikaner auch und so. Macht es das besser? Ich finde nicht.

    • I.B. 31. Oktober 2022 at 16:13Antworten

      Nein, es macht es nicht besser.
      Macht es die völkerrechtswidrigen, brutalen Angriffskriege der NATO/USA besser? Wie wollen Sie denn diese rechtfertigen? Wenn die Sanktionen gegen Russland alternativlos sein sollten, warum gab es keine Sanktionen gegen Deutschland, GB, Frankreich, USA usw?
      Als Westerwelle den Krieg in Libyen nicht mitmachen wollte, hat Frankreich gekontert, dass Deutschland dann auch nichts vom „Kuchen“ abbekommen werde. Soviel zur Moral alternativloser Kriege. Leidet Libyen weniger unter dem damaligen Krieg als die Ukraine? Libyen ist weiter weg, das geht uns nichts an? Da spielt Völkerrechtsbruch keine Rolle? Libyen und alle andere Kriege wie in Jugoslawien sind Vergangenheit, es zählt nur das Heute? Wäre das die moralische Gerechtigkeit des Werte-Westens? Wir dürfen, die anderen sind zu verurteilen? Die Historie immer schön erst von der zweiten oder dritten Seite an zu erzählen, nie vom Beginn an, das macht den Werte-Westen so wertvoll.

      Der schreckliche Krieg gegen die Ukraine hätte vom demokratischen Werte-Westen verhindert werden können, wenn dieser demokratische Werte-Westen mit einer nicht gewählten EU-Kommissionspräsidentin darauf gedrungen hätte, dass das Minsker-Abkommen eingehalten worden wäre, wenn die Versprechen des Werte-Westens, dass sich die NATO nicht gegen Russland hin ausdehnen werde, eingehalten worden wäre, wenn der Werte-Westen dem jahrelangen Beschuss des Kiew-Regimes auf die O-Ukraine Einhalt geboten hätte. Sogar unser BP hat von einem verantwortungslosen Gerede von einem NATO-Beitritt der Ukraine gesprochen. Sogar ihm war klar, dass Putin dem allen nicht tatenlos zusehen könnte.

      Der Angriff Russlands ist nicht zu rechtfertigen, aber die brutale Kriegs-Vorgeschichte mit 14 000 Toten in der O-Ukraine schon? Die Doppelmoral des demokratischen Werte-Westens, der selbst völkerrechtswidrige Angriffskriege führt (in dem Fall wird es dann „Interventionen“ genannt) auch?

      Wie kann es sein, das Sie, der so klar die Panikmache bei Corona erkannt hat, nicht die Verlogenheit des Werte-Westens erkennt? Hören Sie sich doch einmal George Friedman 2015 an. Der hat ja klar ausgesprochen, was den USA so vorschwebt.

    • I.B. 31. Oktober 2022 at 19:50Antworten

      Meine lange Antwort wird vermutlich erst morgen oder gar nicht frei gegeben.
      Daher kürzer:
      Verwechseln Sie die Worte „verstehen“ und „befürworten“?
      Wenn ich etwas verstehe, muss ich es nicht für gut befinden („sich so hemmungslos hinter Putin stellen“), sondern die Zusammenhänge erkennen.

      Wenn jemand ständig auf Sie einschlägt und es trotz Warnung weiter tut und Sie schlagen dann einmal zu – sind dann Sie und nur Sie der Bösewicht? Deshalb darf man die Vorgeschichte zum Ukraine-Krieg nicht ausblenden. Es ist wichtig zu wissen, dass vor vielen Jahren ein USA-NATO-Offizier gesagt hat: Wir werden Russland bis zur Schmerzgrenze reizen. Es ist wichtig zu wissen, dass George Friedman 2015 gesagt hat, dass es für die USA notwendig sei, dass Russland und Deutschland nicht zusammengingen, dass in Europa schon zu lange Frieden herrsche und dass Uneinigkeit zwischen Staaten für die USA unabdingbar sei.

      Dazu gibt es Wortmanipulationen wie die ständige Wiederholung des russischen Angriffskriegs, während die völkerrechtswidrigen Angriffskriege der NATO/USA stets „Interventionen“ waren.

      Kriegsverbrechen gibt es in einem Krieg vermutlich leider immer- auf beiden Seiten!

      • Korbinian 31. Oktober 2022 at 21:50

        Sie haben meinen Kommentar offensichtlich komplett missverstanden. Wo habe ich die USA verteidigt? Wo habe ich andere Kriege verteidigt? Genau, gar nicht!
        Allerdings: Weder hat jemand auf Russland eingeschlagen, noch wurde eine Osterweiterung der Nato je ausgeschlossen. Wieso auch.
        Die Vorgeschichte des aktuellen Ukrainekriegs war die Besetzung der Krim sowie des Donbass ( wenn auch inoffizielle) durch Russland. Das sollte nicht vergessen werden.
        Der einzige Grund für das alles ist Putins Traum von Großrussland

      • I.B. 1. November 2022 at 11:14

        @Korbinian
        31. Oktober 2022 at 21:50

        Wie kann es sein, dass jemand, der klar die Panikmache bei Corona erkannt hat, so kompromisslos
        der Erzählungsweise der Leidmedien (diese Schreibweise absichtlich gewählt) und der westlichen Werte-Demokratie folgt?

        „Weder hat jemand auf Russland eingeschlagen, noch wurde eine Osterweiterung der Nato je ausgeschlossen. Wieso auch.“

        Deklassifizierte Akten des State Departments ist zu entnehmen, dass James Baker am 9. Feber 1990 bei seinem Gespräch mit Gorbatschow und Schewardnadse „eisenfeste Garantien“ versprochen hat „dass weder die Jurisdiktion noch die Streitkräfte der NATO nach Osten verschoben werden“, wenn MOSKAU mit der NATO-MITGLIEDSCHAFT des VEREINTEN DEUTSCHLANDS EINVERSTANDEN sei. Gorbatschow habe gesagt, „Jede Ausdehnung der NATO-Zone ist unakzeptabel“. Darauf Baker: „Dem stimme ich zu“. (Krone-Schmalz: Russland verstehen).

        Unter „Einschlagen auf Russland“ habe ich die Ost-Erweiterung verstanden, ebenso das Nicht-Einhalten des Minsker Abkommens, der 8 Jahre andauernde Beschuss der O-Ukraine durch ukrainische Soldaten, ebenso wie verbale Attacken und Beleidigungen wie „Russland ist nur eine regionale Macht“, oder der Ausweisung von Diplomaten ohne wirklichen Grund. Die Interessen Russlands waren dem demokratischen Werte-Westen herzlichst egal. Bei der Ost-Erweiterung der NATO hat Putin stets gewarnt, dass man spätestens bei der Ukraine eine Rote Linie überschreiten würde. Das wurde vom (ich wiederhole mich, ich weiß) demokratischen Werte-Westen stets ignoriert und belächelt.

        Die Krim hatte ABGESTIMMT, ob sie bei der Ukraine bleiben wolle oder nicht. Die Mehrheit hat für einen Austritt gestimmt. DANACH bat man Russland um die Aufnahme in ihr Land. Wäre der demokratische Werte-Westen tatsächlich so überzeugt, dass es sich um einen Annexion gehandelt hätte, wäre er zum Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegangen.

        Als sich ehemalige Sowjetrepubliken von 1989 an entgegen der Verfassung der UdSSR von der UdSSR loslösten, war das für den demokratischen Werte-Westen in Ordnung, auch als sich jugoslawische Teilrepubliken in einem blutige Krieg aus Jugoslawien lösten. Das waren offensichtlich gute Referenden. Wenn sich die Krim und die Ostukraine für Russland entscheiden, sind das böse Referenden.

        Sie haben die Amerikaner nicht verteidigt, aber anklingen lassen, dass die brutalen Angriffskriege (Pardon, „Interventionen“ zum Schutze der Demokratie) der USA nicht zur Beurteilung des brutalen Angriffskrieges herangezogen werden dürfen.

        Wenn durch Waffenlieferung an ein kriegsführendes Land (was bisher doch immer ausgeschlossen wurde) der Krieg weiter angeheizt wird, statt dass man sich um Frieden bemüht, dann macht sich der demokratische Werte-Westen mitschuldig an dem Tod von ukrainischen und russischen Soldaten und ukrainischen Zivilisten.

        „Der einzige Grund für das alles ist Putins Traum von Großrussland“.

        Bravo, ganz nach Leidmedien.

        Seltsam, die EU darf sich immer weiter ausdehnen, aber Russland darf keine Staaten vereinen. Dabei wollte doch Russland einen gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok. Aber das gefiel den USA natürlich gar nicht. Hören Sie sich George Friedman an!

      • I.B. 1. November 2022 at 11:35

        Nachtrag:
        Zum „Einschlagen auf Russland“ gehören unter sicherlich vielem anderen auch die NATO-Manöver an der Grenze Russlands, eines davon 2016 mit dem hübschen Namen ANACONDA

      • Korbinian 2. November 2022 at 10:25

        Was die Nato-Ost-Erweiterung angeht: Da behaupten die einen, das wäre versprochen worden, mit Verweis auf irgendwelche Geheimerklärungen oder mündliche Absprachen, Gorbatschow selbst sagt, das gab es nie und das wäre ihm auch egal, jedes Land könnte tun, was es will. Einen Vertrag, in dem es ausgeschlossen wird, gibt es nicht. Komisch, hätte ich als Russland nicht lieber einen Vertrag statt mündliche, „eisenfeste Garantien“? Warum wäre ein Beitritt der Ukraine, (der m.W. abgelehnt wurde, von den USA) so kritisch, der durch Putin`s Politik verursachte (!) Beitritt Finnlands und Norwegens ist es nicht? Also zumindest laut Putin stört das Russland nicht.

        Das Nichteinhalten des Minsker Abkommens? Was ist mit dem Budapester Memorandum von 1994, an dass sich die Russen einen Scheiß gehalten haben, BEVOR es das Minsker Abkommen überhaupt gab? Wie würde Russland reagieren, wenn ein anderes Land „grüne Männchen“ schicken würde, um eine Abspaltung von Regionen zu provozieren und lokale militante Gruppen zu bewaffnen? Bestimmt mit Diplomatie. Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten.
        Das Volksabstimmungen stattgefunden haben, nachdem die Gebiete von „grünen Männchen“ besetzt wurden, hatte bestimmt keinen Einfluss auf deren Ergebnis.
        Wie würde Russland reagieren auf solche „Volksabstimmungen“ in ihren Gebieten?
        Gerichtshof in den Haag? Den Russland nicht anerkennt, genausowenig wie die USA, China und Indien? Guter Plan!
        Und ganz ehrlich: Wer sich durch dämliche Sprüche wie “ Russland ist eine regionale Macht“ zu einem Krieg mit zehntausenden Toten provozieren lässt, gehört in eine Psychiatrie, nicht in den Präsidentenpalast. Lächerlicher wird es nicht mehr.

        Ich habe überhaupt nichts anklingen lassen. Im Gegenteil. Ich habe gesagt, dass es das überhaupt nicht besser macht. Gar nicht. Ich lehne Krieg ab. Egal, wer anfängt. Allerdings ist mir kein Krieg der Amerikaner in den letzten 100 Jahren bekannt, nachdem die USA einen Staat mehr hatten. Und die friedliebenden Russen haben in der Zeit auch so einige Kriege geführt, ganz so friedlich waren sie nicht.

        Egal, was man vom „Werte-Westen“, dessen Reaktion auf die Invasion Putins komplett daneben ist, hält, aber die Erweiterung der EU (die oft negativ für die EU an sich ist) mit kriegerischen Invasionen gleichzusetzen, ist absurd.

        Nato-Manöver an der Grenze? Also auf der eigenen Grenz-Seite? Darf man nicht, weil Provokation, Russland darf es aber auf seiner Seite der Grenze, weil .. (hier sind Sie dran)

        „Der einzige Grund für das alles ist Putins Traum von Großrussland“.
        Bravo, ganz nach Leidmedien.
        Leidmedien? Ganz nach Putins offiziellen Verkündigungen, meinen Sie.

      • I.B. 2. November 2022 at 10:45

        Korbinian
        2. November 2022 at 10:25

        „Nato-Manöver an der Grenze? Also auf der eigenen Grenz-Seite? Darf man nicht, weil Provokation, Russland darf es aber auf seiner Seite der Grenze, weil .. (hier sind Sie dran)“

        Russland darf auf seiner Seite, in seinem Land. (Das aber wurde vom Westen kritisch und mit Empörung kommentiert)
        Die NATO ist kein Land sondern ein Kriegsbündnis, wenn es sich auch als Verteidigungsbündnis darstellen möchte. Da haben verschiedenste ausländische Länder in ihrem Ausland an der Grenze zu Russland Manöver abgehalten, zB die USA. Oder sind die USA Teil eines europäischen Landes?
        Für mich macht das einen Unterschied.

        Ja, Russland hätte lieber einen Vertrag abschließen sollen. Damals aber gab es noch den Warschauer Pakt, und man sah daher nicht unbedingt eine Notwendigkeit dafür. Dass sich der Warschauer Pakt so rasch auflöste, ahnte man damals nicht. Besser wäre es gewesen, die NATO hätte sich gleich mit aufgelöst.

        Wie vertragstreu die USA sind, hat sich beim Kündigen des ABM-Vertrags gezeigt, beim INF-Vertrag, beim Iran-Atom-Abkommen.

        Ich seh schon, wir können zu einander nicht kommen, daher beende ich hiermit diese Diskussion.
        Danke schön.

  3. Kooka 31. Oktober 2022 at 11:39Antworten

    Vor kurzem habe ich gelesen – Quelle leider vergessen:
    Die Deutschen haben Angst vor Atomstrom, aber nicht vor Atomkrieg. Könnte man noch erweitern um:
    Die Deutschen haben Angst vor Genmais, aber nicht vor Genspritzen.
    Die Deutschen haben Angst vor 0,04% CO2 in der Atmosphäre, aber keine Angst vor CO2-Rückatmung hinter der Maske.
    Fazit: die Deutschen sehen Alles aus der falschen Perspektive. Kann man nichts machen – ist in den letzten 90 Jahren nicht besser geworden.

  4. majestyk74 31. Oktober 2022 at 10:50Antworten

    @ Christian

    „Ich fürchte Corona nicht aber Atomkrieg.“

    Was jetzt?

    Ich fürchte Corona, nicht aber Atomkrieg.

    oder

    Ich fürchte Corona nicht, aber Atomkrieg.

    Ihr Kommentar ist das beste Beispiel dafür, daß Satzzeichen Leben retten können.
    Und ja, der Hinweis muß sein.

  5. Trimutant 31. Oktober 2022 at 3:34Antworten

    …so ist das, wenn man nur Mainstream liest…die sagen einem wovor man Angst haben muss und wovor nicht

  6. Konrad Kugler 30. Oktober 2022 at 23:38Antworten

    Majestyk74
    Sie sollten den Blickwinkel erweitern.
    Die Reihenfolge könnte man etwa so darstellen.
    Thomas Robert Malthus errechnet die Unmöglichkeit, daß die Erde die wachsende Bevölkerung ernähren kann. (Alle Lebewesen verhalten sich so, als ob sie Gottes „Befehl“ in der Genetik hätten: „Wachset und mehret euch und erfüllt die Erde“.) Damit ist der Malthuisiánismus eine Ideologie. Aus dieser kommt die Eugenik, der Bill Gates Vater anhing. Der Club of Rome bemächtigt sich dieser Basis und konstruiert den Klimawandel, der über eine behauptete Eiszeit bruchlos zu einer behaupteten Erderhitzung führte.

    • majestyk74 1. November 2022 at 12:06Antworten

      @Konrad Kugler

      Erstens müssen Sie mir nicht die Welt erklären, bereits das Wort Überpopulation ist ein Kampfbegriff und der Sachverhalt widerlegt sich aus sich selbst heraus.

      Darüber hinaus ist das Thema des Artikels ein vermeintliches Paradoxon. Welches sich auch schnell auflösen läßt. Erstens stimmt es nicht, daß alle Menschen Angst vor Corona hatten, sondern nur die Staats- und Mediengläubigen, viele haben sich impfen lassen um den Job zu behalten, Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen oder um im Stadion ’ne Bratwurst essen zu können. Gleichzeitig bin ich im realen Leben noch nie einem Menschen begegnet der Angesichts der Gefahr eines großen Krieges mit den Schultern zuckt. Krieg will keiner, die gegenteiligen Stimmungen sind eine Legende der Medien. Es gibt keine Kriegsbegeisterung, es gibt selbst im verdummten Westdeutschland mittlerweile nicht mal mehr eine Sympathie für die Ukraine. Die Leute haben andere Sorgen.

      Ganz gleich welche Manipulationen es in den letzten Jahrzehnten gab und ich bin nicht nur Corona- bzw. Klimaleugner, wäre zum einen noch das wirkliche Motiv zu klären. So einfach ist die Zuordnung nämlich keineswegs. Zum anderen wäre dies nicht möglich, wenn meine Mitmenschen etwas Widerstandskraft gegen Medienbeschallung hätten und halbwegs selbstständig denken könnten. Und da ist man schnell bei der Macht der Medien und einem völlig ungeeigneten Bildungssystem.

      Es ist nämlich im realen Leben erstaunlich, die ganze Wokeness ist eine Sache der angeblich Gebildeten Das ist so eine Sache für Akademiker und die selbsternannte bürgerliche Mitte.

  7. rudi & Maria fluegl 30. Oktober 2022 at 18:28Antworten

    Nach kranker Logik, der offenbar vor allem Eliten in ihrem geschultem Denken, sprich Indoktrination, anheimfallen ist das stimmig.
    Zuerst wird die weltweit schlimmste Menschen opfernde, Korruptions-Verschwörung durchgezogen, die in Etappen aufgebaut wurde. In die fielen auch kritische Leute hinein, die vor lauter Arbeit und Spezialisierung, die wirkungsvollsten Scheuklappen „ever“ tragen.
    Die darin verwickelten Medien, Politiker, Staatenlenker machten sich zutiefst schuldig.
    Eine bewährte Methode, für, von solchen selbst verschuldete Verhältnisse, war und ist offenbar auf Sündenböcke und scheinbare Stärke zu setzen.
    Kriegstreiberei und Kriegshetze lenkt ab, lässt Führerprinzipien, Law and Order Figuren, auch gründlich versagt habende, hoch leben.
    Auf beiden Seiten.
    Dass sich opfernde oder geopfert werdende Fußvolk „in seiner Masse, wie es die KarlrudiErnstls beschreiben“, interessiert dem zum solidarischem verätzten, verarschten Informationskrüppel nicht mehr!
    Eine Welt voller isolierter Mitschuldiger.
    Geschafft.
    Aktionreiche Alpträume, auch von Film und Fernsehen ausgelöst, vom Überleben des irdischen Strafgerichtes, für eine bessere Welt, können von Habenden „Taggeträumt“ und in „Realiter“ umgesetzt werden!
    Rudi Fluegl

  8. rudi & Maria fluegl 30. Oktober 2022 at 15:24Antworten

    Nach kranker Logik der offenbar vor allem Eliten in ihrem geschultem Denken, sprich Indoktrination anheimfallen ist das stimmig.
    Zuerst wird die weltweit schlimmste Menschen opfernde, Korruptions-Verschwörung durchgezogen, die in Etappen aufgebaut wurde. In die fielen auch kritische Leute hinein, die vor lauter Arbeit und Spezialisierung, die wirkungsvollsten Scheuklappen „ever“ aufhaben.
    Die darin verwickelten Medien, Politiker, Staatenlenker machten sich zutiefst schuldig.
    Eine bewährte Methode für, von solchen selbst verschuldete, Verhältnisse war und ist offenbar auf Sündenböcke und scheinbare Stärke zu setzen.
    Kriegstreiberei und Kriegshetze lenkt ab, lässt Führerprinzipien, Law and Order Figuren, auch gründlich versagt habende, hoch leben.
    Auf beiden Seiten.
    Dass sich opfernde oder geopfert werdende Fußvolk „in seiner Masse, wie es die KarlrudiErnstls beschreiben“, interessiert dem zum solidarischem verätzten, verarschten Informationskrüppel nicht mehr!
    Eine Welt voller isolierter Mitschuldiger. Geschafft. Aktionreiche Alpträume, auch von Film und Fernsehen ausgelöst, vom Überleben des irdischen Strafgerichtes, für eine bessere Welt, können von Habenden „Taggeträumt“ und in „Realiter“ umgesetzt werden!
    Rudi Fluegl

  9. Charly1 30. Oktober 2022 at 15:21Antworten

    Geschichte, Religion und BH haben immer die Realität verform!

  10. Veron 30. Oktober 2022 at 13:29Antworten

    Ist alles Politik.
    Es war wichtig, den Menschen Angst vor Covid zu machen, damit sie freiwillig hinlaufen und sich die Spritze geben lassen (was halt nur teilweise funktioniert hat).
    Über einen Atomkrieg sprechen sie, wie wenn das nichts wäre. Die Menschen sollen keine Angst davor haben, denn zu was würde das führen? Gäbe es eine Impfung gegen die Folgen, sähe es sicher anders aus.
    Ich bin mir auch sicher, dass jene, die davon sprechen, für die Ukraine dies und jenes (oder alles) zu geben, nicht wirklich darüber nachgedacht haben. Es plappert sich so leicht nach .. ..

  11. majestyk74 30. Oktober 2022 at 12:17Antworten

    Ich fürchte weder Viren, noch Atome.
    Allenfalls meine Mitmenschen jagen mit oftmals einen Schrecken ein und falls der Mensch nach Gottes Ebenbild erschaffen wurde, dann möchte ich nicht wissen wie der ausschaut.

    • Konrad Kugler 30. Oktober 2022 at 22:57Antworten

      Ihre Frage nach dem Aussehen Gottes führt Sie auf einen Irrweg.
      Ich versuche gerade Zusammenhängen zwischen Masken, CO2 im Blut und Auswirkungen auf Embryonen und Kleinkindern darzustellen.
      Nicht nachhaltig, sondern ganzheitlich ist angesagt.

      • majestyk74 31. Oktober 2022 at 10:45

        @Konrad Kugler

        Ironie erklären zu müssen ist nicht wirklich lustig.

  12. Christian 30. Oktober 2022 at 10:53Antworten

    Ich fürchte Corona nicht aber Atomkrieg.

    • Charly1 30. Oktober 2022 at 11:03Antworten

      Wen wundert es noch, die Eliten haben geplant die Weltbevölkerung auf 2 bis max. 3 Milliarden zu reduzieren, dass kann nur mit einem Weltkrieg erreicht werden und nicht mit Pandemie – Impfung!!!

      • rudi & Maria fluegl 30. Oktober 2022 at 18:22

        Das hat mit Kriegen noch nie funktioniert.
        „Gunnar Heinsohn Söhne und Weltmacht -Genozidforschung“.
        Mit der Pest nur in Europa.
        Mit Atomsprengköpfen planen das nicht mal diese Wahnsinnigen.

      • Rosa 31. Oktober 2022 at 20:22

        „… die Weltbevölkerung auf 2 bis max. 3 Milliarden zu reduzieren“,

        na ja, die Malthusianer und Eugeniker unserer Tage sind da wohl, wie’s ausschaut, „auf einem guten Weg“. Immerhin haben sich bis dato schon ca. 5 Milliarden Menschen – in etwa 70 % der Weltbevölkerung – zumindest 1 Gen-Spritze verabreichen lassen.

    • majestyk74 31. Oktober 2022 at 10:51Antworten

      @ Christian

      „Ich fürchte Corona nicht aber Atomkrieg.“

      Was jetzt?

      Ich fürchte Corona, nicht aber Atomkrieg.

      oder

      Ich fürchte Corona nicht, aber Atomkrieg.

      Ihr Kommentar ist das beste Beispiel dafür, daß Satzzeichen Leben retten können.
      Und ja, der Hinweis muß sein.

  13. niklant 30. Oktober 2022 at 10:45Antworten

    Wie kann man etwas fürchten, das als die größte Lüge in diesem Jahrhundert gilt? Corona ist nur dank Lügen-PCR-Test ein Erfolg! Menschen lassen sich mit Gen-Manipulierten Müll Impfen uns sterben nach und nach wie die Fliegen! Warum soll man dann die Atomare Strahlung noch fürchten, nur weil sie uns bei lebendigem Leib zerfrisst? Die größte Angst kommt nicht von dieser Bedrohung, sondern von den Geistig verwirrten kranken Kriegstreibern, die alles unternehmen um die Bodenschätze in anderen Ländern an sich zu reißen! Bleibt nur die Frage, wer die abbauen will, wenn es keine Menschen mehr dafür gibt! Auch wenn man Robotik weiterentwickelt, wird es Grenzen geben. Der Wahre Feind ist der Kriegstreiber wie Amerika und seine Reichen!

  14. Jens Tiefschneider 30. Oktober 2022 at 10:40Antworten

    Ich fürchte beides NICHT und mein Bruder fürchtet beides. Ich glaube, da wird aus 1+1 = 3 gemacht.

  15. Th. Kühler 30. Oktober 2022 at 10:27Antworten

    Da sprechen Sie mir aus der Seele, Herr Dr. Peter F. Mayer.

    Mehr ist dem nicht hinzufügen. Danke Ihnen.

  16. Michael R 30. Oktober 2022 at 10:01Antworten

    „Die vergangenen drei Jahre haben uns soviel Angst und Panik gebracht, wie seit 8 Jahrzehnten nicht mehr. (Sieht man von Yugoslawien 1999 ab und die Terror-Bombardements gegen Kraftwerke und Zivilbevölkerung durch die NATO samt Kriegshetzerei der deutschen Grünen.)“
    – Das kann schon mal passieren, dass man etwas vergißt. Ich für meinen Teil habe die Cuba-Krise im Oktober 1962 jedenfalls nicht vergessen. Das war kurz vor meinem 11. Geburtstag und ich fühle noch heute die Angst und Verzeiflung, die ich damals hatte. Heute würde man wohl von Traumatisierung sprechen. Dabei bin ich ansonsten überhaupt nicht ängstlich, bin es noch nie gewesen. Aber diese Hilflosigkeit, nichts dagegen tun zu können und abwarten zu müssen, ob man weiterleben darf oder nicht, das war für mich zu viel.
    – Warum die selben vor einer solchen (m.E. sehr wahrscheinlichen) Eskalation keine Angst haben, vor dem Corona-Virus aber schon, ist nur ein scheinbares Paradoxon. Es sind die Menschen, die alles glauben, was man ihnen sagt, die Medien und Politik kritiklos akzeptieren und nicht lange nachdenken, sei es weil sie zu träge dazu sind oder einfach nur dumm.

    • Konrad Kugler 30. Oktober 2022 at 23:05Antworten

      Bitte schließen Sie die Dummheit der Intelligenten ein, die heißt Ignoranz.

  17. Fritz Madersbacher 30. Oktober 2022 at 9:57Antworten

    Die „Pandemie“-Feiglinge sind die größten Kriegshetzer, auch in Österreichs Politik und Medien. Das (scheinbare) Paradox löst sich auf, wenn man betrachtet, welche Inhalte diese Hirne füllen, wem sie blindes Vertrauen schenken, für welche Interessen sie schon ihr ganzes Leben lang tätig sind: sie haben noch nie daran gezweifelt, in der besten aller möglichen Welten zu leben, und diese Welt war letzten Endes die „regelbasierte internationale Ordnung“, in der das amerikanische imperialistische Monopolkapital schalten und walten und mit ihrer vollsten Zustimmung blutige Kriege führen konnte. Vor dem Niedergang dieses bluttriefenden Molochs haben unsere erbärmlichen „Pandemie“-Feiglinge und NATO-Quislinge mehr Angst als vor irgendetwas Anderem – armes Pack …

  18. federkiel 30. Oktober 2022 at 9:35Antworten

    Es gibt auf ARTE eine neue Doku mit dem Titel:“Impfen – die ganze Geschichte“. Äußerst sehenswert

    • Bettina 30. Oktober 2022 at 12:33Antworten

      die ganze Wahrheit ist aber sehr übertrieben

      ich bevorzuge die Aufarbeitung der Doku des Dr Fiddike auf yt

      wenn in dieser Doku ua von der Sträkung des Vertrauens in künstliche Immunität die Rede ist, kommt mir das kalte Grauen

  19. Tony V 30. Oktober 2022 at 9:00Antworten

    Verblüfft mich auch immer wieder.
    Ohne Maske kaum das Haus verlassen, Ungeimpfte verurteilen, aber einen Atomkrieg geil finden … die Menschheit ist am Ende.

    • Rosa 30. Oktober 2022 at 11:49Antworten

      Apropos abstruse Denkwelt bei GRÜNEN Politikern:

      Es kursiert grad ein kurzer Clip aus Sachsen-Anhalt, aus einer LT-Sitzung, in der Abg. Oliver Kirchner (AfD) am Redepult den Grünen Abg. Sebastian Striegel anspricht:

      „Sie wissen doch genau, warum’s in der DDR keine GRÜNEN gab: Weil Bildung Pflicht war, das ist der Grund!“

      „Und im Übrigen kenne ich nur 1 vernünftigen GRÜNEN, wissen Sie, wer das ist, Herr Striegel? Das ist Kermit, der Frosch!“

      Die österreichischen GRÜNEN sind um keinen Deut besser.

      Ewa Ernst-Dziedzic etwa hat letzte Woche ziemlich unverblümt gefordert, Österreich möge nun auch für Waffenlieferung ins Blau-Gelbe Grünen-Paradies sorgen.

      Was mich betrifft, ist die Mehrheit der Grünen Fraktion im Nationalrat hochgradig inkompetent, vertritt – als „kleiner Partner“ in der Regierungskoalition – unerträglich schädliche Ansichten – mit entsprechend desaströsen Folgen für die österreichische Bevölkerung -, agiert mittlerweile meist als „Anti-Volks-Vertreter“ und ihres Amtes alles andere als würdig.

      Ich möchte die Vertreter der anderen Parteien keineswegs von ihrer Verantwortlichkeit ausnehmen, vor allem die schwarz-türkise Fraktion, die Roten (sozial und demokratisch, das passt in/mit ihrer Politik schon lange nicht mehr zu ihrem Parteinamen) und die Pinken (die Österreich am liebsten als volles NATO-Mitglied sehen) – und sie alle haben bei ihrer Angelobung zum NR- oder BR-Abg., bei ihrem Amtseid, nicht nur auf die getreuliche Beachtung der Verfassung Österreichs und all seiner Gesetze, sondern auch auf die „Immerwährende Neutralität Österreichs“ geschworen -, aber die Damen und Herren GRÜNEN tun sich, neben den Vertretern der pinken NEOS, besonders hervor, Österreich seiner Eigenständigkeit vollends zu berauben.

      Kurz gesagt, die österreichischen Grünen sind ihrem SOUVERÄN nicht mehr unzumutbar.

      • rudi & Maria fluegl 30. Oktober 2022 at 15:31

        Farbloses Eliten Bashing würde mehr entsprechen.
        „Michael Hartmann-wie die Eliten die Demokratie gefährden“
        Rudi Fluegl

      • Hanna 30. Oktober 2022 at 15:55

        an Rudi Fluegl

        Gestern hat Hermann Ploppa den Artikel »HIStory: Elitendünkel« veröffentlicht; gegen Ende schreibt er,

        »Alle Spitzenintellektuellen der USA sind sich damals vollkommen einig, dass das Volk von einer kleinen Elite mit harter Hand geführt werden muss. In einem autoritären Regierungssystem.«

        Bei dem Satz, »Man hofft auf den charismatischen Führer, dessen Stiefelabsätze das Volk beschnuppern darf.«, wenn mir da gewisse biblische Verse wie aus der Offenbarung Christi in den Sinn kommen, frage ich mich mittlerweile auch, wie weit ist diese Welt schon entfernt von Gut, und wie nahe Böse.

  20. Christian 30. Oktober 2022 at 8:55Antworten

    Es ist nahezu unerträglich geworden zu wissen das im persönlichen Umfeld so viele unglaublich dumme Menschen leben. Hätte ich vorher nie für möglich gehalten.
    Ich hätte es auch nie für möglich gehalten wie leicht es doch ist Menschen medial zu manipulieren. Hat die „Impfung“ etwa das logische Denken vernichtet?
    Gegen das Virus hat sie offensichtlich nichts gebracht!

  21. Stefan Ochsner 30. Oktober 2022 at 8:55Antworten

    Die sachliche Befundaufnahme löst Ohnmachtsgefühle, Wut und Verzweiflung aus.

    Ich kann mich daran nicht gewöhnen

  22. Gabriele 30. Oktober 2022 at 8:49Antworten

    Hierin offenbart sich der ganze geistige Schwachsinn des „Homo sapiens“. Gäbe es eine Impfung gegen Atmonkrieg und Strahlung, würden aber ganze Horden sofort wieder hinrennen.

    • Mine 30. Oktober 2022 at 9:13Antworten

      Aber nur, wenn es sicu um eine experimentelle Gentherapie handelt, die natürlich nicht vor Verstrahlung und Weitergabe (von Radioaktivität) schützt, dafür aber lt. Hersteller bei denen, die es überleben, angeblich den Verlauf mildern soll, was aber noch nicht untersucht wurde.

  23. baltiMOre ravens 30. Oktober 2022 at 8:43Antworten

    Warum sollte ich Angst vor einem Atomkrieg haben?

    Die Impfung hilft doch sicher auch gegen Radioaktivität….

    • 1150 30. Oktober 2022 at 9:59Antworten

      @baltiMOre ravens,
      und den klimawandel, bitte nicht vergessen……

      • Rosa 30. Oktober 2022 at 15:09

        Für oder gegen Klimawandel sollen schon extra Substanzen in den „Impfpipelines“ der Big Pharma Spender liegen, wie Grünfinken von den PV-Dächern pfeifen.

        Und Radioaktivität, die (dogmatisch einge-)impften GRÜNEN fürchten Verunreinigungen vielerlei Art schon lange nicht mehr. Ob Ideologie sie vor atomarer Kontamination schützen wird? Womöglich gehört es dann zum woken Kick, nach dem freudigen „Ich bin geboostert“ folgerichtig stolz „Ich bin verstrahlt“ zu zwitschern. Glückstrahlend in der grünen Version.

    • majestyk74 30. Oktober 2022 at 12:26Antworten

      @ baltiMOre ravens

      Falls die Impfkampagne nicht nur rein finanziellen Interessen und so ein bißchen Datenerhebung diente, könnte rein theoretisch die Impfung eine Maßnahme sein gegen etwas, das vielleicht noch kommt. Wenn man sich anschaut wo massiv geimpft wurde, dann ist diese Kampagne entweder gegen Nordamerika, Europa und Australien gerichtet oder dafür. Und wenn man sich auf das Gedankenspiel einläßt, dann ist die Kampagne entweder proweiß oder antiweiß.

      Und dann noch ein Gedanke abseits der üblichen Verdächtigung von Eliten. Wer wird mit Migration unter Beschuß genommen, wessen Wirtschaft wird sabotiert, wer erlebt gesellschaftliche Unruhen wie Gender etc. Wem diktiert das Klimamärchen die Lebensbedingungen?

      Prowestlich ist nicht eine einzige dieser Maßnahmen. Und da ist mir wurscht, ob Gates oder Soros im Westen leben. Nur im Westen demonstriert man gegen den eigenen Lebensraum.

      • Jan 30. Oktober 2022 at 17:15

        @majestyk74

        Es gibt laut sozialen Medien, was ich weiss, mehrere Möglichkeiten:

        eine Sekte gegen alle
        Reduktion wegen Eiszeit, Asteroid, Ressourcen, Demographie
        Reduktion der Schwachen (Risokopatienten) und mental Schwachen
        vorweggenommene Kriegswirtschaft
        illegale Mittelbeschaffung durch die Dienste
        Plattform für schnelle Reaktion bei „echten“ Biokampfstoffen, falls diese technisch möglich sind
        Schwächung, um die BRICS oder BRICSS zu formen
        Schwächung, um digitales Zentralbankgeld durchzusetzen
        Krieg zur Neuverteilung der Kontrolle über Ressourcen

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