Gifte in Antigen-Tests – Scharfe Kritik an „Systemmedien“

13. Oktober 2022von 3,9 Minuten Lesezeit

Statt eines Aufschreies wurde die Enthüllung über die giftigen Flüssigkeiten in Antigentests lächerlich gemacht. Die „EMUs“, die den Skandal enthüllt haben, üben in einer Presseaussendung scharfe Kritik.

Einige Wochen sind nach der Pressekonferenz der oberösterreichischen Gruppe „Wir EMUs“ vergangen. Man hatte gehofft, durch die selbstständig organisierten Labortests ein Umdenken im Land zu erwirken. Am Donnerstag wendet sich die Gruppierung per Presseaussendung an die Öffentlichkeit.

Kein Aufschrei

Dabei geht man mit den „Systemmedien“ scharf ins Gericht, die weiterhin auf Beschwichtigung setzen würden, anstatt sich um die Menschen zu kümmern. Außerdem sei das „System hinter den Faktenchecks deutlich“ geworden. Dort gehe es um die „Verbreitung von Glaubenssätzen“ statt um „Wahrheitsfindung“.

Weiter schreiben die EMUs in ihrer lesenswerten Presseaussendung:

Am 22. September informierten namhafte Experten unter dem Dach der Unternehmerplattform „Wir EMUs“ die Öffentlichkeit über besorgniserregende Fakten. Noch bevor man über die potenzielle Giftigkeit der in Schulen und Wohnzimmern eingesetzten Schnelltests redet, fallen im Vorfeld weitere Skandale ins Auge: Die Inhaltsstoffe sind nicht vollständig deklariert, Gefahrenhinweise und Giftnummern fehlen. Darüber hinaus hat die Bundesregierung im Jahr 2021 per Gesetz dafür gesorgt, dass die BASG diese Tests gar nicht auf Funktion und Inhalt prüfen darf. Hersteller und Inverkehrbringer verweigern die Übermittlung der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsdatenblätter.

Ganz egal wie man zur Pandemie steht, wie viele Impfungen man als richtig erachtet oder wie häufig man sich testen lassen will oder muss:

Jeder Österreicher hat das Recht auf einwandfreie und gesundheitlich unbedenkliche Medizinprodukte. Doch anstelle endlich die überfälligen Prüfungen durchzuführen, setzt man in Ministerien und bei nachgeordneten, wohl dotierten Schreibstuben auf Desinformation und Leugnung. Dabei müsste man für die Überprüfung der Tests auf vorhandene Giftstoffe wesentlich weniger Geld, als für Werbefeldzüge aufwenden, in denen evidenzfrei die Sicherheit der Tests behauptet wird.

In den vergangenen drei Wochen hätte das BASG längst tätig werden und die Schul-Tests einer Laboruntersuchung zuführen können: Welche Inhaltsstoffe sind wirklich enthalten und in welcher Konzentration finden sich auf den Tupfern Reste des gefährlichen und verbotenen Ethylenoxid?

Stattdessen setzte man auf Redakteurinnen wie Frau Barbara Eidenberger, Online-Chefin der Oberösterreichischen Nachrichten, die als erste einen „Faktencheck“ publizierte. Diesen „Faktencheck“ zieht nun auch der langjährige Chefredakteur dieses Mediums, Gerald Mandlbauer, zum schnippischen Abschmettern aller Fragen heran. Seine nachstehende Aussage ist selbsterklärend und entlarvend:
„Übrigens, auch mein Fieberthermometer ist hochgiftig, ich hab allerdings nicht vor, es zu verspeisen, den Antigentest übrigens auch nicht.“

Frau Eidenberger hat zur Erstellung ihres „Faktenchecks“ aber folgende, journalistisch unbedingt notwendigen Schritte unterlassen: Sie hat mit keinem der beteiligten Experten oder Journalisten gesprochen. Nicht mit dem Gerichtsmediziner Prof. Missliwetz, nicht mit dem Toxikologen Prof. Hockertz, nicht mit der ehemaligen Grünen-Chefin MMag. Dr. Madeleine Petrovic, nicht mit dem Rechtsanwalt und Spezialisten für Medizinrecht, Dr. Prchlik, nicht mit dem Lehrer und Stv. Obmann des FLV, Klaus Samhaber.

Sie war definitiv nicht in Besitz der ausführlichen Pressemappe. Ja sie kannte nicht einmal den Namen des Moderators der Pressekonferenz, Florian Machl, was bedeutet, dass sie nicht einmal die ersten Minuten davon gesehen hat. In ihrer Publikation findet sich genau eine von fünf beanstandeten Substanzen und dies in einer Mengenangabe, die mit Realität und Pressekonferenz nichts zu tun hat. Dass die genotoxischen und karzinogenen Stoffe Ethylenoxid und Triton X-100 in der EU verboten sind, interessierte sie nicht, denn beide Substanzen wurden von ihr schlichtweg ausgeklammert. Sie spricht einerseits von 200 Millionen Tests, andererseits von „geringen Mengen“, verwendet also Argumente bzw. Schlussfolgerungen die einander sogar im selben Satz widersprechen.

Frau Eidenberger ist selbst Mutter – doch auf die Frage, ob sie Ihre Kinder wirklich solchen Substanzen aussetzen möchte, reagierte sie nicht. Ebenso schlug sie den Vorschlag aus, diese „ungefährlichen“ Stoffe auf ihren Händen zu verreiben oder zu trinken. Das haben manche Schulkinder getan und tun es bis heute, da die Lehrer nach wie vor nicht von den zuständigen Stellen aufgeklärt wurden. Weshalb ihr Faktencheck ohne Fakten und ohne Recherche auskam, konnte und wollte die OÖN-Redakteurin nicht beantworten.

Wir EMUs werden die Bevölkerung weiterhin über die potenzielle Gefährdung aufklären, bis sich die zuständigen Behörden um eine genaue Analyse bemühen. Selbst wenn wir im Unrecht sind, was nach allen vorliegenden Fakten kaum denkbar ist, verdienen die Steuerzahler größtmögliche Sicherheit und keine Ausreden. Ausführliches Informationsmaterial finden Sie unter www.testfrei-gesund.at

Bild Alan TennysonPositive Covid-19 Rapid Antigen TestCC BY-SA 4.0


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12 Kommentare

  1. Petra 15. Oktober 2022 at 21:49Antworten

    Das Video zur Pressekonferenz wurde auf YT bereits gelöscht, „weil es gegen die Nutzungsbedingungen verstößt“. So funktioniet Zensur heute.
    Zum Glück funktioniert auf der Webseit testfrei-gesund.at der Link zum Video auf Rumble.

  2. Mark 14. Oktober 2022 at 22:00Antworten

    Die ganze Coronasache hat eines bewirkt- Das Vertrauen in Wissenschaft, Ärzten und Politik hat massiven Schaden erlitten- die Forschung hat sich mit diesem Umgang keinen gefallen getan. Die menschen werden noch viel mehr hinterfragen und ablehnen-kein Wunder, man hat das Volk belogen wo es nur ging und die Wissenschaftler und angeblichen Experten haben dieses Spiel mitgemacht- Dafür müssen die zur verantwortung gezogen werden

  3. Isidor 13. Oktober 2022 at 20:30Antworten

    Liebe EMUs und mündige Bürger,
    es wenden sich immer mehr Menschen von diesen verlogenen Tastaturnutten (Systemmedien) ab, weil sie endlich auch verstanden haben, dass sie von diesen nur belogen/verarscht wurden. Es hat sich auch gezeigt, wie wichtig eine alternative und diskursfähige Berichterstattung in diesen Zeiten ist.

    Um das Thema Inhaltsstoffe von Antigenselbsttests kenne ich kaum jemanden im näheren Umfeld, der dies nicht mitbekommen hat, welche Inhaltsstoffe hier ohne Deklarieren vermischt wurden Also pfeift auf die Systemmedien, denn es verbreitet sich sowieso immer schneller und besser. Es gibt auch schon Pädagogen, welche diese Test nicht mehr mit den Schülern durchführen bzw. nicht einmal mehr ansprechen, um die Kinder vor dieser Gefahr zu schützen!!! Es braucht Zeit und alles wird auffliegen! NICHT MEHR MITMACHEN UND WIEDER MEHR LACHEN!!!
    LG
    & bleibt ALLE GESUND!

  4. Isidor 13. Oktober 2022 at 20:29Antworten

    Liebe EMUs und mündige Bürger,
    es wenden sich immer mehr Menschen von diesen verlogenen Tastaturnutten (Systemmedien) ab, weil sie endlich auch verstanden haben, dass sie von diesen nur belogen/verarscht wurden. Es hat sich auch gezeigt, wie wichtig eine alternative und diskursfähige Berichterstattung in diesen Zeiten ist.

    Um das Thema Inhaltsstoffe von Antigenselbsttests kenne ich kaum jemanden im näheren Umfeld, der dies nicht mitbekommen hat, welche Inhaltsstoffe hier ohne Deklarieren vermischt wurden Also pfeift auf die Systemmedien, denn es verbreitet sich sowieso immer schneller und besser. Es gibt auch schon Pädagogen, welche diese Test nicht mehr mit den Schülern durchführen bzw. nicht einmal mehr ansprechen, um die Kinder vor dieser Gefahr zu schützen!!! Es braucht Zeit und alles wird auffliegen! NICHT MEHR MITMACHEN UND WIEDER MEHR LACHEN!!!
    LG
    & bleibt ALLE GESUND!

  5. Hans im Glück 13. Oktober 2022 at 18:46Antworten

    @Off Topic: Für alle, die auch gerne einfach wegsegeln würden in diesen Zeiten.
    Auf YT. watch?v=s0ERRNccIwE

  6. Jan 13. Oktober 2022 at 17:15Antworten

    Fieberthermometer sind nicht hochgiftig. Auf EU-Ebene ist seit April 2009 ist das Inverkehrbringen von neuen quecksilberhaltigen Fieberthermometern, Barometern und Blutdruckmessgeräten verboten. Geräte sind entweder digital oder enthalten Gallium. Aber selbst Altgeräte mit ca. 1g Quecksilber sind bei Verschlucken nicht giftig. Gefährlich ist das Einatmen der Dämpfe!

  7. Rit 13. Oktober 2022 at 17:03Antworten

    Danke für den Artikel. Gibt es auch einen direkten Link zur Stellungnahme von „Die EMUs“?

  8. Christian 13. Oktober 2022 at 16:34Antworten

    Was motiviert eine Frau Eidenberger? Ist es Korruption oder devote Hörigkeit ?

    • I.B. 13. Oktober 2022 at 19:48Antworten

      Vielleicht Dummheit gepaart mit Präpotenz.

    • Toni 14. Oktober 2022 at 9:11Antworten

      Ich würde an das einfachste auf der Welt denken: Geld.

      Die OÖ-Nachrichten wurden von der Regierung die beiden letzten Jahre neben der Presseförderung (!) auch mit Inseraten überhäuft: 2020 waren es 1,3 Mio und 2021 1,1 Mio Euro. Dafür kann die Regierung sich schon kleine Gegenleistungen erwarten, das muss man schon verstehen.

      Es zeigt sich ein grundlegendes Problem: Die Medien sind ganz einfach gekauft. Die Redaktionen sind schon so ausgedünnt, dass nur mehr PR betrieben wird. Es gibt keine Recherche mehr, ausgenommen Auftragsarbeiten, die jemand bezahlt. Das sind zu diesen Themen genau zwei Gruppen: Die Regierung + Pharmafirmen, die sich teilweise hinter Lobbyorganisationen, z.B. Praevenire, verstecken. Praevenire gehört zur PR-Gruppe Peri Group. Ein Auszug aus der Kundenliste dieses Unternehmens: Astra Zeneca, Roche, Sanofi Aventis, Eli Lilly etc. Gleichzeitig betreut die Peri Group auch die OÖ Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer, das Bundesministerium für Gesundheit, die Plattform Patientensicherheit etc.
      Noch Fragen?

      Die Moral aus dieser Geschichte: Traue keinem Unternehmen, das nicht von Dir „kontrolliert“ wird. Der Kauf einer Zeitung um 3 Euro ist damit sicherlich nicht gemeint, wenn zum Vergleich für ein einziges Inserat viele Tausend Euro über den Ladentisch wandern.

      Glück auf und den Wandel betreiben, Toni

  9. hb 13. Oktober 2022 at 16:22Antworten

    Na, das soll man nicht glauben, dass sich irgendwas ändert nach dieser erschreckenden Studie. Die ziehen ihre Orgie durch, bis sie erreicht haben, was sie wollten. Wieviele Studien zu den Impfstoffen liegen denn schon vor, aber die Spritzerei geht weiter, ohne Rücksicht auf menschliche Verluste. Und selbst dann, wenn der Deutsche Bundesrat die Pandemie für beendet erklärt hat, wird Lauterbach auf Masken und Abstand beharren. Er will doch beweisen, dass er Minister kann.

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