OFFENER BRIEF zum Gerichtsurteil Hotel „Das Kronthaler“

13. Oktober 2022von 3,8 Minuten Lesezeit

Wie TKP mehrfach berichtet hat, hat das Ressort Das Kronthaler angesichts der gesundheitsschädlichen Corona Maßnahmen eine sehr vernünftige Haltung an den Tag gelegt und die freie Entscheidung seiner Kunden geachtet. Dem Tiroler Hotelier Günther Hlebaina wurde am 29. August vor dem Landesverwaltungsgericht Tirol (LVwGH) der Prozess gemacht. Auf Betreiben der ÖVP geführten Bezirkshauptmannschaft wurde ihm die Gewerbeberechtigung entzogen.

Über das Skandalurteil des LVwGH haben wir hier berichtet. Das völlig verfehlte Urteil regt offenbar zum Widerstand an. Uns erreicht dieser Offene Brief, den wir hier gerne veröffentlichen:


Innsbruck, 12.10.2022

OFFENER BRIEF zum Gerichtsurteil Hotel „Das Kronthaler“

Sehr geehrter Herr LH Mattle, sehr geehrte Frau Mag. Leja,

Wir sind fassungslos und entsetzt über das Gerichtsurteil auf Gewerbeentzug von Herrn Günther Hlebaina.

Vor allem, da es gerade in der Retrospektive mehr als evident ist, dass niemandem Schaden zugefügt wurde, die Maßnahmen überzogenen waren und ungeimpfte Menschen völlig zu Unrecht stigmatisiert wurden!

Herr Hlebaina ist aus unserer Sicht ein ausgezeichneter Hotelier, Gast- und Arbeitgeber, und vor allem ein Mitmensch, der den Mut hatte und hat, Unrecht aufzuzeigen sowie auf Eigenverantwortung und Respekt in dieser schwierigen Zeit zu setzen. Wider dem Mainstream-Denken, das in Vielem tatsächlich falsch lag und liegt (z.B. im ungerechtfertigten Impfdruck für nicht vulnerable Menschen).

Dafür bedanken wir uns bei ihm und hoffen auf ein Umdenken in dieser Rechtssache.

Mit freundlichen Grüßen,

in Vertretung für zahlreiche UnterstützerInnen, 100 Menschen stellvertretend für Unzählige mehr:

Sabine Mayerl-Veber, Logopädin, Igls

Univ.-Prof. Dr. med. rer. nat. M.Sc. Christian Schubert, Arzt, Psychologe, ärztl. Psychotherapeut, Lans

Amina Egg, Logopädin, Innsbruck

Jana Bryck, Sekretärin MUI, Hall i. Tirol

Marion Knapp, DGKP, Kolsass

Andreas knapp, Angestellter, Kolsass

Erna Giuliani, Pensionistin, Kolsass

Stefan Mair, Angesteller, Axams

Silvia Mair, Axams

Seraphin Mair, Kraftfahrer, Axams

Caroline Oppeneiger, DGKP, Silz

Elisabeth Schwaiger, MTA, Natters

Dr. Birgit Stehno-Paoli, Innsbruck

Evelyn Wegscheider, Maurach a. Achensee

Martina Neuhauser

Anja Greiderer

Johanna Patscheider, Pensionistin, Landeck

Chris Veber, Unternehmer & freier Journalist, Innsbruck

Sissy Fessl, Pensionistin, Uttendorf

Rebecca Schmadl, DGKP, Weer

Doris Kammerlander, Weer

Stefanie Schmid, DGKP, Längenfeld

Brigitte Schranz, DGKP, Innsbruck

Andrea Falch, DKKS, Innsbruck

Ramona Ehrensperger, GuKP, Inzing

Gina Schatzl

Violeta Vulicevic, Berndorf

Martina Bäcker, Beamtin, Höflein

Norbert Gattringer

Mag. Nathalie Romstorfer, Psychologin, Wien

Christine Sauerwein, medizin. Organisationsassistentin, Zirl

Herta Tripold

Lydia Halder-Überegger, Thaur

Irene Bierleutgeb, Deutsch Wagram

Antan Minatti, Innsbruck

Maria Kirchmayr, MA

Doris Hauer

Kurt Lentsch, Steinberg am Rofan

Brigitta Lechner

Karin Hutterer, Angestellte, Achenkirch

Dr. Hermann Brunner, DI, St. Bartholomä

Karin Töchterle

Martina Böhm, Guntramsdorf

Kerstin Purgstaller, Pflegeassistentin, Mils

Karin Enrich-Pumpernick, DGuK, Buch i. Tirol

Sabine Haim, Ordinationsassistentin, Kolsass

Peter Eisen, Selbständig, Sellrain
Daniela Eisen, Sekretärin, Sellrain

David Eisen, Steinmetz, Sellrain

Patrick Eisen, Kochlehrling, Sellrain

Gabriele Haid, Telfs

Alois Putzer, Pensionist, Volders

Antonia Putzer, Pensionistin, Volders

Tamara Gratl, Pädagogin, Innsbruck

Daniela Nössing, Textilverkäuferin, Aldrans

Belina Weiler, DGKP, Innsbruck

Susanne Lackner, Völs

Isabell Fröhlich, Dipl. Shiatsu Praktikerin, Fritzens

Andrea Niedermoser, Radfeld

Ingrid Tier

Elisabeth Graf

Mag. Britta Nielsen-Stiskal

Astrid Enzenberg, Ergotherapeutin, Innsbruck

Elena Brugger

Nik Zerdahelyi, Steiermark

Angelika Winner

Veronika Röhrbacher

Maria Blasisker, Hopfgarten i. Defreggen

Katharina Köchl

Carmen Schrettl

Monika und Jürgen Quaas

Anna Embacher

Markus Witting, Innsbruck

Nadine Faustmann

Teresita Laner-Simmerstätter, Sozialpädagogin, Angerberg

Alexander Schratt, Wien

Renate Lechner, Thaur

Brigitte Lechner, Pensionistin, Aspang

Stefan Pfurtscheller

Maria Sabaini

Walter Köck, Innsbruck

Marina Blaim

Birgit Miletzky, Kirchberg am Wechsel

Erika Erler

Rudolf Koffou, Prokurist, Kufstein

Susanne Mayr-Schiestl

Sylvia Biank

Sylvia Zachhalmel

Claudia Nemec, Krems a.d. Donau

Hannes Loacker, Entrepreneur, Bozen

Daniela und Norbert Rettl, Hall i. Tirol

Jeremias Fuchs

Wolfgang Sinz, MUT, Innsbruck

Daniel Buttenhauser

Birgit Hörmann

Daniel Stock

Jan-C. Ebert, Gnadenwald

Margit Schuller

Sabine Weber

Jürgen Schreiber, Sicherheitsberater, Obsteig

Irene Strickner

Sabine Kobald

Stephan Nagel, Physiotheraput, Volders

Doris Kerschbaumer, Psychologische Beraterin, Energetikerin, Götzens

Gertrud Zöhrer, Ordinationsassistentin, Fügenberg

Ermina Steiner, Handelsangestellte, Klagenfurt

Ingrid Bodner

Carmen Trutschnig, DGKP, Weerberg

Wolfgang Scholz, Kärnten

Robert Neuberger, Wien

Kathrin Ambacher, Bakk, Aldrans

Susan Jäger, DKKS-intensiv, Innsbruck

Sabine Nalter, Pflegeassistentin, Absam

Elisabeth Höfler, DGKP, Hall i. Tirol

Peter Höfler, Shiatsupraktiker, Hall i. Tirol

Anna Wendlinger, Pflegefachassistentin, Thaur

Ulrich Payr, Innsbruck

Vida Müller

Nika Civric

Martina Kinzner, DGKP, Aldrans

Herbert Salzmann, Entwicklungsberatung, Innsbruck


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Warum das Land Tirol den Besitzer des Hotels “Das Kronthaler” vernichten will

Der Überfall auf Das Kronthaler zeugt vom Ende des Rechtsstaates

Das Wiederauferstehen des furchtbaren Rechts

25 Kommentare

  1. Fred 15. Oktober 2022 at 10:49Antworten

    So ist das eben:
    NIE wird vor Gericht entschieden, ob ein Gesetz sinnlos, irre, sachlich unbegründet und falsch sei. Das ist egal.
    Das Gericht untersucht nur, ob jemand (in dem Fall halt dieses) gebrochen hat, oder nicht.

    Hat man das Gesetz gebrochen, wird man verurteilt.

    Genau so funktioniert das mit dem § 132:
    Bereits das Verteidigen eines mutmaßlichen Gesetzesbrechers ist strafbar.

  2. Minar Peter 14. Oktober 2022 at 21:23Antworten

    Ich zweifle daran das wir noch ein Recht Staat sind, es kann nicht sein das man einen tüchtigen Unternehmer der gegen diese Unsinnigen Verbote in der sogenannten Pandemie das einzig Richtige gemacht hat, der ein bestens gebuchtes 4 Sterne Hotel betreibt und 110 Angestellten Arbeit gibt, die Gewerbeberechtigung entziehen will. Der Mann hat mit seinen Steuern Gehirnlosen Politikern eine sehr hohe Gage bezahlt.
    Ein normal denkender Bürger kann das nicht begreifen.
    Darum liebe Mitbürger verjagt diese unfähigen Parasiten und Gehirnakrobaten aus ihren Ämtern
    Peter Minar

  3. Lebensfreude 14. Oktober 2022 at 17:07Antworten

    Solange ein Volk nicht wirklich zum Generalwiderstand aufsteht und sich wehrt, wird sich Nichts ändern!!!! Wirtschaft und Steuereinnahmen lahmlegen und dann schaun mer mal, wie schnell die gekauften/erpressten und ideologisch Gehirngewaschenen die Seite wechseln und der Bevölkerung den berühmten Satz voller Inbrunst entgegenschleudern: Ich hab von nix gewußt! Ja, ja die Geschichte wiederholt sich, durch vergessen, aber auch wer schweigt macht mit!

  4. Harald Eitzinger 14. Oktober 2022 at 9:34Antworten

    Gratulation, wenn Betriebe in dieser schweren Zeit nicht selbst pleite gehen, so muss der Staat in diesem Fall das Land Tirol ein bisschen nachhelfen, dass das geschieht!

  5. Jurgen 13. Oktober 2022 at 15:27Antworten

    Man sollte dem Land Tirol die Steuereinnahmen massiv einkürzen, indem man einfach nicht mehr so viel arbeitet!

  6. baltiMOre ravens 13. Oktober 2022 at 12:51Antworten

    Wird wohl so ein „Gericht“ gewesen sein, vor dessen „Zwilling“ ich auch einmal gesessen bin und mich meine (beste) Anwältin (von allen) vorwarnte: „da kann ich auch Banane, Banane, Banane sagen und es fällt denen nicht einmal auf, weil sie die Verteidigung grundsätzlich ignorieren“. Es gibt eben auch Richter, die schon bei Vorlage des Aktes wissen wie sie zu entscheiden haben, um ihrer Karriere zu dienen – aber eben nicht der Gerechtigkeit.

    Ob der Hotelier (wissenschaftlich und somit auch moralisch) richtig gehandelt hat steht hier nicht zur Diskussion. Es zählt einzig seine „Verletzung“ der Vorschriften. Und wir gelernte Österreicher wissen ja: Vurschrift is Vurschrift, do foahrt de Eisnbohn drüba!

    Ich hoffe, er hat noch Instanzen übrig. Bei mir hat auch erst die höchste Instanz erkannt, dass meine Anwältin in Punkt und Komma Recht hat. Das Urteil kam zurück zum „Vorgänger“ (Begründung „willkürliche Beweisführung“) – und der hat es dann verjähren lassen, um sich eine weitere Blamage zu ersparen.
    Geradezu kafkaesk – diese Erfahrung wünsche ich keinem Menschen (ausser vlt den Negativbeispielen des Beamtentums wie solchen „Richtern“)

  7. Anja 13. Oktober 2022 at 12:09Antworten

    Ich würde diesen offenen Brief jederzeit unterstützen!

    • Mark 13. Oktober 2022 at 18:31Antworten

      Vielleicht ist es möglich eine Unterschriftenakltion für den Hotelier zu machen- was die ÖVP hier in Tirol abzieht past auf keine Kuhhaut- und es waren sehr viele Zwangsvorgaben unseres LH Platter eine reine Frechheit – im Nachhinein hatte man das sogar als nicht gerechtfertigt aufgehoben- ein Hotelier der menschlich und völlig ok ist wird von dieser Politnafia in der Existenz bedroht weil er nicht bei diesen Riesenschweinereien mitgespielt hat.

      • Frühling 13. Oktober 2022 at 19:18

        Der Kronthaler Wirt hat sich getraut selbständig zu denken, was vielen stupiden Befehlsempfängern einfach zu weit ging. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute, er hat es sich redlich verdient.

  8. I.B. 13. Oktober 2022 at 12:05Antworten

    Wie ich sehe, ist Rudi aus dem Verkehr gezogen worden. Eigentlich schade, jetzt müssen wir uns wieder an einen anderen Namen gewöhnen. Na ja, vielleicht fördert das Synapsenbildungen.

    • Meder 13. Oktober 2022 at 12:22Antworten

      I.B.
      13. Oktober 2022 at 12:05Antworten

      Wie sie sehen ist Herr M. Meister der Zensur.
      “ Meinungen sind willkommen“ Lächerlich.
      Wer das Mittel der zensur bracht. spielt ein falsches Spiel.

      • I.B. 13. Oktober 2022 at 17:38

        Der neue Rudi?

        Ich verstehe nicht ganz, warum diese „Hanseln“ gelöscht werden. Vielleicht, um das „Klima“ nicht ständig zu stören. Denn diese mattis, Susannes, Mias, Rudis usw haben nicht wirklich zur Diskussion beigetragen, sondern nur provoziert. Wenn man nachgefragt hat, kam eine protzige Antwort: recherchieren Sie selber. (Wobei er dieses „Sie“ wie Sie immer klein geschrieben hat). Diskussion geht anders. Da begründet man seine Meinung, was bei diesen oben genannten Personen (vermutlich ein und dieselbe Person) nicht der Fall war.

  9. Frühling 13. Oktober 2022 at 11:08Antworten

    @Rudi. Toller Vergleich. Das meine ich ironisch.

  10. federkiel 13. Oktober 2022 at 9:41Antworten

    Es gibt in der Verfassung ein „Recht auf Erwerbs(ausübungs)freiheit (Art. 6 StGG)*“, das Urteil kann also nicht verfassungskonform sein. Ich gehe davon aus, daß Herr Hlebaina das Urteil wohl anfechten wird.

  11. Gabriele 13. Oktober 2022 at 9:25Antworten

    Bestrafe und quäle einen – erziehe hundert…denken sie. Es ist unglaublich, wie viel Dreck mittlerweile auch unsere Justiz und ihre Vollstrecker am Stecken haben.

    • Hans Wurst 13. Oktober 2022 at 9:55Antworten

      Genau ! Und der soll mal froh über das milde Urteil sein – bei einem Roland Freisler wäre es für diesen schäbige Lump nicht so glimpflich ausgegangen

      • I.B. 13. Oktober 2022 at 18:10

        ???
        Wer ist der schäbige Lump? Und schätzen Sie Roland Freisler? Oder wie soll ich Ihren Kommentar verstehen?

    • Rex Cramer 13. Oktober 2022 at 10:02Antworten

      Soweit ich mich erinnere, war es der Herr Filbinger, der sein richterliches Wirken vor 45 danach ganz ähnlich bewertete. Ethik ist halt nur was für Warmduscher.

    • Vera Meißner 13. Oktober 2022 at 10:15Antworten

      Ich hoffe doch sehr, daß Sie anständig mehrfach geimpft sind? Wenn ja: Danke. Dann regelt sich die Sache von selbst.

    • I.B. 13. Oktober 2022 at 10:59Antworten

      Rudi Mitläufer

      „Der Herr hat seine gerechte Strafe bekommen. Punkt.“

      Ein Punkt beendet einen Satz. Danach kann der nächste beginnen.

    • I.B. 13. Oktober 2022 at 11:17Antworten

      Rudi Mitläufer

      „Fahren‘s mal 70 in der 50 ziger Zone und beschweren sie sich dann über die Strafe, weil sie nach ihrem Gutdünken eh niemand gefährdet haben.“

      Wenn ich dabei niemanden gefährdet habe, so wird das Strafausmaß geringer sein, als wenn ich dabei jemanden verletzt oder gar getötet habe.

      • Thomas Holzer 13. Oktober 2022 at 12:09

        Egal was der VfGh „gesprochen“ hat. Sämtliche Gesetze und Verordnungen in Bezug auf Covid-19 waren und sind unverhältnismäßig, verfassungswidrig, überschießend und menschenrechtsfeindlich. Es gab zu keiner Zeit auch nur irgendeine Art von Pandemie 😎🥃🥃

      • I.B. 13. Oktober 2022 at 13:05

        @Thomas Holzer

        Meine Antwort galt Rudi, der inzwischen gelöscht wurde.

        Rudis Kommentar war: „Fahren‘s mal 70 in der 50 ziger Zone und beschweren sie sich dann über die Strafe, weil sie nach ihrem Gutdünken eh niemand gefährdet haben.“

        Ihr richtiger Verweis hätte bei Rudi zu keinerlei Einsicht geführt.

  12. Georg Achorner 13. Oktober 2022 at 9:12Antworten

    Diesen Brief würde ich auch gerne unterzeichnen ! Auf der einen Seite presst man uns Unternehmern hier in Tirol diesen unsäglichen Tourismusförderungsbeitrag ab und auf der anderen Seite vernichtet man einen gesunden Tourismus Vorzeigebetrieb.

  13. Stefan Ochsner 13. Oktober 2022 at 9:04Antworten

    Bravo.

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