Impfdruck mit Folgen – wenn der Arbeitgeber Druck macht

9. Oktober 2022von 8,6 Minuten Lesezeit

Ein hoher Anteil an der Bevölkerung hat sich impfen lassen, um zu reisen, um ins Caféhaus oder in die Sauna zu gehen. Direkt gesagt, man hat seine Gesundheit riskiert, um weiter in der eigenen Komfortzone verbleiben zu können. Kerstin gehört zu den Menschen, die sehr frühzeitig entschieden hatte, sich nicht impfen zu lassen. Dass sie es trotzdem getan hat, bereute sie bereits am Tag der Impfung und bis heute. Wie es dazu kam, erzählt sie im Interview.

Kerstin, Du hast Dich bei mir gemeldet, weil Du einen Impfschaden hast. Kannst Du Dich erst mal kurz vorstellen.

Ich bin Sozialpädagogin, Mitte 50, und habe bei einem Bildungsträger gearbeitet, bei dem es eigentlich keine einrichtungsbezogene Impfpflicht gab. Ich war von Anfang an Gegner der Impfung und hatte Befürchtungen vor den Nebenwirkungen.

Warum hast Du Dich dann trotzdem impfen lassen?

Es war eine Panikreaktion, nachdem ich schon einige Zeit sehr großen Druck bekommen hatte. Oder vielleicht kann ich es erklären mit reinem Pragmatismus, bei Ausschaltung aller Gefühle und trotz besseren Wissens. Ende November 21 ging es in Bayern mit der 2G-Regelung am Arbeitsplatz los. Da hat mich mein Arbeitgeber nach Hause geschickt und mir gesagt, ich bekäme vorläufig keinen Lohn. Daraufhin habe ich zusammen mit einer Freundin, die damals auch nicht mehr ungeimpft als Taxifahrerin arbeiten durfte, den Schritt doch getan. Wir sind gemeinsam Anfang Dezember los und haben uns mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer impfen lassen. Ich dachte noch, ich erwische hoffentlich eine Placebo-Charge.

Gab es bereits bei dieser Impfung gleich eine Reaktion oder kam das später?

Meine erste Reaktion kam noch am selben Abend, ich war psychisch am Ende. „Warum habe ich das nur gemacht? Ich habe mich selbst verraten. Ich habe mich jetzt verleiten lassen, auf diesen Druck zu reagieren.“

Dann kamen körperliche Symptome. Ich habe meinen Oberbauch gespürt, hatte die nächsten Tage richtige Oberbauchschmerzen und dann kamen nach ein paar Wochen die entsetzlichen Kopfschmerzen dazu. Meine Ärztin hatte mich aufgrund meiner psychischen Verfassung zwei Wochen krankgeschrieben.

Bist Du dann wieder arbeiten gegangen?

Ja – trotz der Oberbauch- und Kopfschmerzen. Ich wollte mich dem Druck widersetzen. Ich habe ab Mitte Dezember 21 wieder gearbeitet und mit einzelnen Urlaubstagen überbrückt. Doch dann hat mein Arbeitgeber über die gesetzliche Vorschrift hinaus noch im Januar 2022 verlangt, dass ich PCR-Tests vorlegen muss, auf eigene Kosten.

Obwohl Du geimpft warst?

Ich war ja noch nicht vollständig geimpft nach der ersten Dosis. Und ich wollte abwarten. Meine Freundin hat sich kurz vor Weihnachten ein zweites Mal impfen lassen und bekam an beiden Armen an den Einstichstellen einen Ausschlag. Der Impfarzt sagte aber zu ihr: „Das hat mit der Impfung nichts zu tun.“ Gottseidank ging das dann nach ein paar Wochen wieder weg. Aber es hat mich bestärkt, kein zweites Mal zu gehen.

Du hast es also vorgezogen, Dich testen zu lassen?

Die Selbst-Tests unter Kollegen wären gesetzlich ausreichend gewesen. Mein Arbeitgeber wollte aber PCR-Tests zweimal wöchentlich und zwar auf meine Kosten. Daher ging ich zum Anwalt und erfuhr, dass man mich nicht zwingen dürfe, diese selbst zu bezahlen. Also habe ich die Tests dem Arbeitgeber in Rechnung gestellt. Bis Ende Januar hatte ich ungefähr 400 Euro bezahlt und diese meinem Arbeitgeber in Rechnung gestellt.

Wie haben die reagiert?

Es kam die Reaktion: „Das zahlen wir nicht“. Es wurden die gesetzlichen Vorgaben einfach nicht eingehalten und Druck aufgebaut. Dass ich PCR-Tests auf eigene Kosten durchführen sollte, war rechtlich nicht in Ordnung.

Mir ging es dann gesundheitlich schlechter, psychisch und physisch. Ich wollte mich nicht so behandeln lassen und bekam auch zunehmend körperliche Probleme.

Inwiefern?

Mitte Januar 2022 hatte ich starke Kopfschmerzen. Ein erstes CT blieb ohne Befund. Dann, Anfang Februar, erhielt ich eine Überweisung für ein MRT bei einem Neurologen. Ich bekam sehr schnell einen Termin und konnte schon nach zwei Tagen das MRT durchführen lassen. Dabei wurde eine Mikroangiopathie im Hirn festgestellt. Das sind Verklumpungen, Verklebungen der kleinen Gefäße, der Kapillaren. Die Ärztin hat aber gleich gesagt: „Das kommt vom hohen Blutdruck, das hat nichts mit der Impfung zu tun.“

Hattest Du vorher mal hohen Blutdruck?

Ja, schon etwa ein halbes Jahr vorher, im Sommer 2021. Ich hatte gerade in letzter Zeit auch mal Druck in der Herzgegend, meine aber, das kann auch durch den psychischen Druck der ganzen Corona-Situation entstanden sein. Das hat ja alle enorm belastet.

Und Kopfweh, wie war das bis zur Impfung?

Kopfschmerzen hatte ich auch schon mal, aber ganz normale eben, nicht so extrem. Das waren einfach extreme Kopfschmerzen und die habe ich leider immer noch. Es ist wie ein Helm, der alles dumpf macht.

Und das wurde nicht als Impfschaden anerkannt?

Nicht von der Neurologie, aber von einer Ärztin, die die Kopfschmerzen im Februar als Impfschaden gemeldet hat. Sie ist Allgemeinmedizinerin, bei der ich auch einen T-Zellen Test habe durchführen lassen. Der Test hatte kein eindeutiges Ergebnis, es war also unklar, ob ich vorher eine Corona-Infektion gehabt hatte. Aber der zeitliche Zusammenhang mit der Impfung war deutlich.

Wie ging es bei der Arbeit weiter?

Ich habe Ende Februar gekündigt. Mir ging es schlecht, ich konnte mich nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren. Da war der Psychodruck vom Arbeitgeber – einfach eine reine Gängelung über die gesetzlichen Vorschriften hinaus.

Eine andere ungeimpfte Kollegin war seit November 2021 krankgeschrieben. Ich wollte aber arbeiten und dem Druck nicht nachgeben. Ich habe mich durchgängig getestet, um mir nicht vorwerfen lassen zu müssen, ich hätte kein Verantwortungsgefühl. Die Forderung des Arbeitgebers, die PCR-Tests durchzuführen und diese auch noch selbst zu zahlen, war für mich aber nicht tragbar und hat mich letztlich zur Kündigung bewogen.

Hättest Du Deinen Arbeitgeber nicht zwingen können, Dir die Tests zu finanzieren?

Das wäre möglich gewesen. Der Anwalt sagte: „Ja, die könnte man verklagen, aber das dauert Jahre.“ Daran hatte ich kein Interesse. Das hätte mich nur enorm Energie gekostet.

Im Februar habe ich aus gesundheitlichen Gründen gekündigt. Am gleichen Tag erfuhr ich durch einen Test, dass ich Corona habe. Bis Mitte März war ich mit Corona krankgeschrieben. Das verlief bei mir eher wie eine Grippe, ohne Husten, aber mit Gliederschmerzen, Schlappheit, Schnupfen und ein bisschen Kreislaufproblemen und Müdigkeit.

Wie ist Deine wirtschaftliche Situation jetzt, hast Du wieder Arbeit?

Ich war ein paar Monate lang arbeitslos. Es hat auch erst eine Weile gedauert, bis klar war, dass ich aufgrund meiner eigenen Kündigung keine Sperre bekomme. Aber letztlich hat die Arbeitsagentur die gesundheitlichen Gründe akzeptiert. Seit Kurzem habe ich wieder einen neuen Vertrag. Im sozialen Bereich hat man aufgrund der einrichtungsbezogenen Impfpflicht eine beschränkte Auswahl. In einigen Vorstellungsgesprächen, speziell in der Eingliederungshilfe, wurde deutlich, dass man niemanden einstellt, der nicht komplett geimpft ist. Manche haben sich verständnisvoll ausgedrückt, manche waren sehr fordernd. Eine komplette Impfung war oftmals Einstellungsvoraussetzung.

Durch die einfache Impfung und die Erkrankung hatte ich laut geltendem Infektionsschutzgesetz eine Grundimmunisierung. Die entsprechende Bestätigung bekam ich nach einigem Aufwand, musste dafür eine eigene App auf meinem Handy installieren. Das Ganze galt bis Ende September 2022.

Wo bist Du jetzt beschäftigt?

Ich arbeite in Teilzeit wieder bei einem Bildungsträger. Dort wurde ich seitens der Personalabteilung bei der Vertragsunterzeichnung nicht einmal nach meinem Status gefragt. Mein direkter Vorgesetzter meinte, er könne meine Argumentation nachvollziehen. Es könne im Winter gegebenenfalls schwierig werden, aber man wisse ja derzeit nicht, wie dann die gesetzlichen Bestimmungen seien bzw. umgesetzt würden. Er sagte, es werde dann schon eine Lösung geben. Ich hatte Glück.

Dein Vorgesetzter nimmt Rücksicht auf Deinen Impfschaden?

Ich habe ihm erzählt, dass ich Probleme seit der ersten Impfung habe und mich deshalb nicht nochmal impfen lassen werde. Und ich konnte natürlich sagen, dass ich nach einer Impfung und der Erkrankung als grundimmunisiert gelte. Eine einrichtungsbezogene Impfpflicht gibt es bei Bildungsträgern nicht. Anders als der bisherige Arbeitgeber fordert der neue nicht Maßnahmen über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.

Wie geht es Dir denn jetzt?

Ich habe noch Kopfschmerzen, manchmal stark, manchmal eher ein dumpfer Druck. Teilzeit arbeiten geht gerade so, mehr wäre zu viel. Schlimm sind die Selbstvorwürfe, denn ich bin das Risiko der Impfung wissentlich eingegangen. Seit Ende 2020 verfolge ich den Corona-Ausschuss, ich habe die Pathologen-Konferenz gesehen. Ich weiß, welche Schäden durch die Impfung entstehen können und habe verfolgt, wie Kritiker behandelt wurden. Und dann habe ich mir auf Druck meines Arbeitgebers selbst einen Schaden zufügen lassen.

Die ständigen Vorhaltungen, man sei nicht verantwortungsvoll und quasi nicht solidarisch, irgendwann war ich so mürbe. Das war wie eine Selbstaufgabe. Die Impfung habe ich am gleichen Abend bereut. Ich habe auch per Video dokumentiert, dass ich mich wider Willen unter immensem Druck habe impfen lassen. Falls mir etwas passiert, sollte wenigstens dokumentiert sein, dass es von der Impfung kommt.

Das ist auch der Grund, dass Du andere über Deine Erfahrungen informieren möchtest?

Ja, ich habe von einer impfkritischen Freundin erfahren, dass Du solche Fälle dokumentierst. Da habe ich mir gedacht, ich melde mich. Es ist so wichtig, dass diese Erfahrungen nicht untergehen, wie bei meiner Freundin, die an beiden Armen einen Ausschlag hatte und keinerlei Meldung erfolgt ist. Es gibt viele Menschen, bei denen die Reaktionen nach der Impfung laut Ärzten nichts mit der Impfung zu tun &nspbhaben, wobei es schon anhand des zeitlichen Zusammenhangs offensichtlich ist, dass die Impfung die Ursache ist. Darauf muss man die Menschen einfach hinweisen. Das wollte ich tun.

Danke dafür!

Bild von Petr Kratochvil


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36 Kommentare

  1. Jurgen 10. Oktober 2022 at 10:27Antworten

    Ich kann nur den Tip geben: hart bleiben und zur Not kündigen! Dem äußeren Druck kann man widerstehen, eine innere Enttäuschung über sich selbst macht einen aber richtig kaputt! Selbständig machen bevor die Ersparnisse weg sind. Auch der jetzige Arbeitgeber ist auf Fachkräfte angewiesen! Und wenn nicht der, dann sein Konkurrent.

  2. Georg Uttenthaler 9. Oktober 2022 at 23:33Antworten

    Nur so kann es funktionieren: Zur Impf- Abwehr gehört 1. Ein schreiben an den Impfarzt, er möge für Haftungsschäden durch die Impfung mit seinem ganzen Vermögen haften, sollte er nicht bereit sein zu Impfen, bestätigen lassen und dem AG. Vorlegen!!!
    Ich konnte keinen Impfarzt finden??? 2.Der AG. Übernimmt die Haftung….usw.
    Noch besser, hier ein Link- wie das funktioniert: https://www.monithor.at/analysen/impftermin-abwehr/
    https://www.youareart.info/post/vertr%C3%A4ge-zur-vorlage-beim-impfarzt-und-dem-arbeitgeber
    Das ist die NOTWEHR gegen impfgeile Ärzte und Arbeitgeber!!!

  3. Dr. med. Veronika Rampold 9. Oktober 2022 at 19:00Antworten

    März 2020 habe ich den Arztberuf aufgegeben.
    Aus Solidarität.
    Denn die ging damals gaaanz anders, als es die gekauften MSM wollten.

    In „frührente“, vom eignen Vermögen lebend, entging ich der Spritze und sogar dem Test. Hatte nie ein Stäbchen in der Nase.

    Bin aber auch seither bei keinem Arzt gewesen – mir graut jetzt vor meinem Ex Beruf! – und bei keinem Friseur. Nur zweimal bei meinem alten Zahnarzt. Der ist bekennender Christ und versteht mich.

    Alle in D, die es ähnlich gemacht haben, brauchen höchstens noch ein Jahr zu warten, bis aus Spott Achtung wird. Selbst wenn wir die jetzige unfähige Regierung behalten sollten. Die Wahrheit siegt.

  4. Mammalina 9. Oktober 2022 at 18:41Antworten

    Ja, diesen Druck, auch indirekt vom Arbeitgeber, kenne ich auch. Aber das war aushaltbar. Ich wusste – das endet irgendwann. Ich bin auch immer fleißig mit auf die Straße gegangen, um die Impfpflicht zu verhindern. Soweit so gut.
    Heute sehe ich das so: Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera, zwischen Teufel und Belzebub. Ohne die Impfung vermeiden wir das Risiko, an der Impfung zu sterben oder an schweren Nebenwirkungen krank zu werden. Ohne die Impfung haben wir aber das Risiko, an einer möglichen Infektion schwer(er) zu erkranken, ggf. zu sterben. Sicherlich, man kann niemals eine Doppelblindstudie am eigenen Leib vornehmen, und ich weiß auch nicht, wäre ich geimpft gewesen, ob meine derzeitige Infektion milder ausgefallen wäre. Ich weiß nur von gleichzeitig Erkrankten, allesamt geimpft, dass die alle schon wieder auf den Beinen sind, und ich mich am Tag 16 meiner Infektion schwächer und elender fühle als je zuvor, das sind offenbar genau die Symptome, vor denen die Impfung schützen soll, die ich jetzt habe – Probleme in den Bronchien und ggf. der Lunge, und Long Covid. Und ich habe mich dermaßen belesen zuvor und soviel Vitamin D3, Vitamin C, L-Arginin, NAC, Selen, Aspirin etc. genommen, mit Emsersalz inhaliert, Rotlicht 2x täglich – das war vielleicht nicht ganz verkehr, hatte aber keinen durchschlagenden Erfolg. Nach wie vor bin ich jede Nacht nassgeschwitzt und stelle keine wesentliche Verbesserung fest. (Als Risikopatientin hatte ich mich nicht gesehen, da keine Vorerkrankungen, das einzige Risiko ist mein Alter – 57).
    Es ist ein russisches Roulette, das entweder das Virus mit uns spielt, oder wir mit der Impfung, das Eine ist nicht besser als das Andere…. :-(

    • Andreas I. 10. Oktober 2022 at 8:52Antworten

      Hallo,
      die mRNA-Spritzen können bleibende Schäden verursachen, bei einer Infektion fühlt man sich eine Weile elend und das wars dann aber auch.
      Wie elend man sich fühlt, ist auch subjektiv, es wird Sie momentan nicht aufmuntern, aber ich meine, wenn Sie die Energie finden einen Kommentar zu schreiben, dann würde ich das noch als mittelmäßig schlapp betrachten. ;-)

  5. Karola Peters 9. Oktober 2022 at 17:08Antworten

    Vielen Dank für diesen emotionalen Bericht. Ich gehöre zu den Unsolidarischen Ausgestoßenen … der Gesellschaft. Für mich stand schon zu Anfang fest, dass ich diese Behandlung nicht mitmache. Allerdings habe ich mir auch nicht vorstellen können, dass man derart ausgegrenzt werden kann, nur weil man sein recht auf Unversehrtheit des eigenen Körpers warnehmen möchte. Auf meiner Arbeitsstelle war dann auch 3G mit täglichen Tests. Glücklicherweise konnte ich viel im Homeoffice arbeiten. Abends habe ich mich manchmal ins Büro geschlichen, um paar Unterlagen zu holen. Wir durften nicht in die Geschäfte, Restaurants, nicht mal zum Friseur. Die Kinder und Enkelkinder durften uns nicht besuchen, nicht mal zu Weihnachten. Da sie brave Staatsbürger sind, haben sie sich auch daran gehalten. Und dann liest man nahezu täglich von den „Impfnebenwirkungen“, den vielen Toten und Kranken und parallel wird diese „Impfung“ weiter beworben, neue Kampagnen gestartet, die Kinder werden gespritzt. Das ist unerträglich. Ich habe jegliches Vertrauen in Ärzte, das Gesundheitswesen, Impfungen, Stiko und Medikamente jeglicher Art verloren. Ich fürchte, das Vertrauen wird sich auch nie wieder einstellen. Ich kann auch die Ausgrenzung und Beschimpfungen, denen die Umgeimpften ausgesetzt waren und sind, niemals vergessen, geschweige denn vergeben. Ich weiß nicht, wie es Ärzte mit ihrem Gewissen vereinbaren können, bei diesem Verbrechen mitzumachen. Aber vielleicht haben sie auch kein Gewissen. Menschen, die gewarnt haben und warnen, werden schlimmsten Repressionen ausgesetzt. Das ist auch furchtbar traurig. Das Lesen in diesm Blog, auch der vielen klugen Kommentare hilft, dass man weiß, dass man nicht allein ist mit seiner Meinung und in seinem Handeln. Das ist sehr wichtig – dafür ein herzliches Danke.

    • Frühling 9. Oktober 2022 at 20:08Antworten

      @Mammalina. Sie sind jetzt seit 16 Tagen krank, fühlen sich sehr schwach, schwitzen nachts stark und fühlen sich insgesamt mies. Es ist bestimmt kein Trost für Sie, aber so ging es mir schon öfter in meinem Leben. Zuletzt im September dieses Jahres. Einen Test habe ich nicht gemacht. Mir ist es egal, wie sich die Krankheit nennt die ich hatte. Es war kein Spaziergang, aber das sind viele Krankheiten nicht. Gute Besserung.

  6. Eva 9. Oktober 2022 at 10:59Antworten

    Da auch ich zu den „unsolidarischen“ und „verantwortungslosen“ Ungeimpften gehöre, musste auch ich mich von Mitte Nov. ’21 bis Mitte März ’22 täglich testen lassen, um arbeiten zu „dürfen“. Ich arbeite ebenfalls bei einem Bildungsträger. Von meinem AG gab es keinen Impfdruck, aber er war gezwungen, die Vorgaben unseres Bundeslandes (Sachsen) umzusetzen, da er sonst hätte Strafe zahlen müssen, wenn bei Kontrollen festgestellt worden wäre, dass die 3-G-Regel am Arbeitsplatz nicht eingehalten wurde. Aber nach und nach wurden allmählich die Impfschäden sichtbar, bei uns in der Firma, und auch die Medien berichteten darüber. Außerdem erkrankten und erkranken (auch jetzt in der Herbstwelle) ausschließlich die Geimpften zwei-, oder sogar dreimal an Corona, mit teilweise heftigen, ambulanten Verläufen, sodass sie im Durchschnitt zwischen drei und vier Wochen ausfielen und ausfallen (mit Lohnfortzahlung). Bei den Impfschäden sind es mittlerweile Monate. Im Nachhinein beglückwünsche ich mich jetzt immer wieder, dass ich durchgehalten und die ganzen Schikanen (2-G etc.) zähneknirschend ertragen habe (wir durften bspw. auch nicht zum Friseur – zum Glück kam meine Friseurin zum „Hausbesuch“). Eine meiner Kolleginnen (sowie deren Mann und Sohn) und einen guten Freund konnte ich auch davon überzeugen, standhaft zu bleiben. Einen Anteil daran hat auch tkp, denn ohne die fundierten Hintergrundberichte wäre ich nicht so gut informiert gewesen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

  7. Gutmann 9. Oktober 2022 at 10:53Antworten

    Wie es schon Dr. Peter F. Mayer schon vor zwei Tagen berichtet hatte, dass die Rate der unerwünschten Wirkungen nach einer Covid-mRNA-Impfung ist mehr als fünfzigmal so hoch wie bei allen früheren Impfstoffen.

    Die Zahlen lassen sich inzwischen sehen. Auch in meinem Umfeld klagen viele und sind nicht mehr die, die ich davor kannte. Die sind nur beim Arzt oder können am Leben nicht mehr so richtig teilnehmen. Die Normalisierung die dabei hingenommen wird über die Nebenwirkungen ist ufassbar und unverantwortlich. Abgesehen von den Todesfällen.

    • Frühling 9. Oktober 2022 at 11:45Antworten

      Ich habe es noch keinen Tag bereut, dass ich mich gegen diese „Impfungen“ entschieden habe. Die 5 Monate die ich mit anderen ungeimpften im eigens für uns geschaffenen „Sonder-Lockdown“ verbringen musste werde ich allerdings in nachhaltiger Erinnerung behalten. Und ich werde es auch immer wieder thematisieren. Genau wie den würdelosen Umgang mit den schwächsten in unserer Gesellschaft. Die Masken müssen weg, die Tests müssen weg, die Zertifikate müssen weg. Der ganze Corona-Rummel gehört endlich beendet. Und die Chancen stehen gut. Diesmal.

  8. G. Kanten 9. Oktober 2022 at 10:42Antworten

    Bei Gier bleibt die Gesundheit auf der Strecke. Mein Nachbar konnte nicht genug davon haben und nun bezahlte er mit dem Leben nach der dritten Gentherapiespritze.Trotz Warnung ließ er sich nicht abhalten. Gesundheit gegen Sauna, Kaffees, reisen und Veranstaltungen. Höchste Priorität ist die Gesundheit, denn die bekommen wir nicht im Regal beim Supermarkt.

    • Charly1 9. Oktober 2022 at 10:56Antworten

      Habe schon zwei Freunde wegen der Impfung verloren!!!

  9. Peter Ruzsicska 9. Oktober 2022 at 10:32Antworten

    Unser Schulsystem als Herrschaftsinstrument zur Erzeugung extremer Kollateralschäden ist auch ein Abbild unserer widersprüchlichen Gesamtgesellschaft:

    Aber, generellen Hass auf Lehrer zu schüren stellt sich auch als vorauseilende Duldung von Herrschaftsanmassungskaskaden dar und ist ein Kampfmittel zu fortschreitender Gewalteskalation.

    Jedoch eitert der vorsätzliche Generalgenozid aus den Impfbussen sowie aus den Schändhirnen der duldungspflichtigen PädagogInnen und willfährigen SchulärztInnen als vorauseilendst willfähriges Barackengesinde –
    Auch diese Top-Down-Fundamentalverbrecher im Namen von Menschenrechten gerieren sich immer extremer –

    Nun es gab auch Lehrer, welche durch das Herrschaftssystem nachweislich innerhalb ihrer Profession von rücksichtslosest vorauseilend kadavergehorsamsten KollegInnen unter stillschweigender Top-Down-Duldung vorauseilenst obrigkeitshörigen DirektorInnen sowie der völlig gleichgeschaltetet widerlichst kriecherischen Lehrervertretung gnadenlos zu Tode gemobbt wurden, während sie ihre schutzbefohlenen Kinder und Jugendliche unter wahrhaftig vorbildlichen Einsatz ihrer Lebenskraft bis zu letzt in bester Qualität unterrichteten…
    R.I.P 2020 – 2022

    Ich möchte dazu noch ergänzen, daß von Seiten der DirektorInnen hinterhältig stillschweigende Akzeptanz im Lehrkörper geschürt wird – Der Alltag wird für empathische LehrerInnen zur Hölle, was sich naturgemäß auf die Kinder und Jugendlichen auswirkt…

    Außerdem möchte ich feststellen, daß auch gar nicht zu wenige Eltern mit dem Schulsystem auf das widerlichste Packeln, nicht nur zum Schaden ihrer eigenen Kinder. Es offenbaren sich aber nicht nur in diesem Bereich die bestialischen Ausartungen des Systems, welche durch stille Duldung in einer Mischung aus Angst, Hass und Empörung des Einzelnen genährt wird…
    In diesen schweren Zeiten kommen auch die bestialischten Handlungen der Menschen zur Wirkung…

  10. Andreas I. 9. Oktober 2022 at 10:23Antworten

    Hallo,
    „um mir nicht vorwerfen lassen zu müssen, ich hätte kein Verantwortungsgefühl.“

    Und es ist Tiefenpsychologie, ob ein solcher Vorwurf die gewünschte Wirkung erzielen kann oder eher das Gegenteil erreicht, denn:
    „Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr.“
    aus dem bekannten Zitat von Hermann Göring, man ersetze einige Wörter:
    „und den [Kritikern] ihren Mangel an [Solidarität, Verantwortungsgefühl] vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten [„vulnerable Gruppen“] in Gefahr.“
    dann erkennt man was austauschbar ist und was das Muster ist.
    Und jedem , der mit diesem Muster Vorwürfe erhebt, muss entschieden entgegengetreten werden, egal ob derjenige das bewusst macht oder einfach nur so unfassbar dumm ist nicht zu merken, was er macht, Psychopathen …. denn dieses Muster ist sozial zerstörend, zersetzend, letztendlich krank.
    An dieser Geschichte eines Schadens durch Medikamenten-Versuch sieht man ja mal wieder exemplarisch, was passiert, wenn man Krankes (für sich) akzeptiert.

    Und noch ein Indiz: wenn man die Seite, die Arbeit nimmt und Geld gibt, Arbeit_geber_ nennt ohne darüber nachzudenken, dann hat man schon eine verdrehte Wahrnehmung.
    Ja es ist wo üblich … ja dann hat die Mehrheit eine verdrehte Wahrnehmung, normopathische Gesellschaft, wo das Kranke die Norm ist.
    Wenn man darüber so denkt, dann hätte man freilich auch bei den meisten Brötchengebern ganz allgemein Probleme, denen Arbeit zu geben. da wären schon sehr viel früher GHrenzen erreicht.
    Überhaupt auch „Druck vom Arbeit[verdreht]“, was ist das denn für eine weit verbreitete Wahrnehmung?!
    Ein Brötchengeber ist von Arbeitgebern abhängig, ohne das letztere die Arbeit verrichten, passiert gar nix und der Brötchengeber kann schließen.
    Ja wenn nur ein einzelner Arbeitgeber geht, dann hat der Brötchengeber nur das Problem, Ersatz zu finden, aber immerhin dieses kleine Problemchen hat er, vor allem wenn der Arbeitgeber abrupt von heute auf morgen geht, einfach so mitten drin in einem Prozess, dann kann der Brötchengeber zusehen, was er von seinem „Druck“ hat.
    Und wenn der Arbeitgeber von seinem Lohn kaum was zurücklegen konnte, dann braucht er natürlich möglichst schnell eine neue Erwerbstätigkeit, was 2020 – 2022 schwieriger war, aber wenn die Wahl zwischen aktueller Erwerbstätigkeit und Gesundheit ist, dann hat man keine Wahl und muss einen anderen Job finden.

  11. L. Beckmann 9. Oktober 2022 at 10:16Antworten

    Es wird immer von uns viel verlangt, aber von der Gegenseite kommt nichts. Druck ausüben und Zwang durch die Hintertür sind Methoden wie im…. Die prekäre Situation der gesamten deutschen Politik beruht nicht auf einem Fehlverhalten der verantwortlichen, sondern ist ausschließlich auf Entscheidungen der verantwortlichen Politiker zurückzuführen. Schaltet die Ampeln ab wir müssen Strom sparen! Nach Pandemieversagen bekommen wir nun den Rest. Unfassbar. dass diese Spritze immer noch ein Thema ist und nicht aus dem Verkehr gezogen wurde.

  12. Plueschfrosch 9. Oktober 2022 at 10:13Antworten

    Vielen Dank für diesen Bericht!!! Als die ersten Bücher zu Corona erschienen sind (Scamdemic, Plandemic, Covid-Operation usw.), habe ich diese gelesen, um mir ein Bild zu machen. Vorher habe ich das ganze Thema komplett ignoriert. Dann habe ich angefangen, im Internet nach Informationen zu suchen. Fast jede freie Minute habe ich dafür investiert. Ich wusste, dass die sogenannten Impfungen praktisch Gift sind und die Corona PLANdemie von langer Hand geplant und sorgfältig vorbereitet wurde und dem Great Reset dient.

    Auch ich habe dem Druck nicht standgehalten. Als 3G am Arbeitsplatz in Kraft trat, ging es einfach nicht mehr. Auch vorher war es bereits furchtbar. Ich hatte kein Büro mehr, da sich nach den bei uns geltenden Regelungen nur 2 oder mehrere Personen im Büro aufhalten durften, die geimpft waren. Hinzu kam das Verhalten einiger Kollegen und Vorgesetzten, die es völlig in Ordnung finden, dass nicht Geimpfte diskriminiert werden und Geschäfte und sonstige Orte nicht mehr betreten dürfen.

    Ich habe mich selbst verraten und komme damit nur schwer klar. Auch ich habe nun gesundheitliche Probleme. Es gibt keinen Beweis, dass es von der Giftbrühe kommt, aber der zeitliche Zusammenhang ist auffällig.

  13. Reinhard 9. Oktober 2022 at 10:04Antworten

    Der Impfarzt sagte aber zu ihr: „Das hat mit der Impfung nichts zu tun.“

    Die Hemmungen sind komplett gefallen. Das Offensichtliche wird geleugnet. Das Vertrauen zum Arzt verspielt. Und dies auf lange Zeit. Aber noch viel schlimmer muss das Gefühl nach der Impfung gewesen sein, sich selbst und seine Überzeugung „verraten“ zu haben. Vor allem bei auftretenden Nebenwirkungen, könnte man sich „in den Arsch beißen“. Das muss schrecklich sein. So gedemütigt und erpresst umherzulaufen und wütend auf sich selbst und die Erpresser zu sein. Auf Politiker, Behörden und Mediziner, welche die Menschen beschützen sollten. Vor Kriminellen wie Big-Pharma und deren gedungenen Handlangern. Eine Tragödie epischen Ausmaßes.

  14. Gerhard 9. Oktober 2022 at 9:58Antworten

    Dieser Impfdruck kostet Millionen und viele schaffen nicht einmal wieder ins Leben zurück. Ja ein hoher Anteil an der Bevölkerung hat seine Gesundheit riskiert, um weiter in der eigenen Komfortzone verbleiben zu können. Sie glaubten Politiker und vertrauten die Spritze ohne Langzeitstudien und die nicht zugelassen wurde für Krebspatienten.
    Um mich herum waren einige noch nicht vollständig geimpft und starben danach. Und über Kopfschmerzen klagten viele die noch nie damit zu tun hatten. Es gibt immer einen Zusammenhang mit der Impfung. Nur niemand will die Wahrheit gestehen.

  15. Pierre 9. Oktober 2022 at 9:52Antworten

    Ich musste mich zwar nicht impfen lassen, dafür monatelang ohne rechtliche Grundlage testen lassen, um überhaupt im Betrieb arbeiten zu dürfen. Immerhin nur „kostenlose“ Schnelltests. Aber ich durfte auch nicht im Home Office arbeiten ohne Tests. Das wurde mir wiederum auch untersagt obwohl es möglich gewesen wäre. Also im Prinzip sollte Druck ausgeübt werden, dass ich mich wegen der Gängelung doch noch impfen lasse.
    Wegen der ganzen Werbung pro Impfung durch die Firma wollte ich schon fast eine Anzeige gegen das Heilmittelwerbegesetz erstatten oder zumindest anonym darauf hinweisen. Das hab ich aber dann gelassen. Wäre wahrscheinlich auch nicht weit gekommen. Die Gerichte sind ja alle gleichgeschaltet.

    Ich habe jedenfalls über Monate immer wieder nach der Gefährdungsbeurteilung gefragt, die allein eine betriebliche Testpflicht begründen könnte.
    Es gab keine.

    Ich habe verlangt, dass ich wenigstens für den täglichen zeitlichen Aufwand des Testens entschädigt werde. Nix bekommen, Begründung: „Machen wir nicht.“

    Ich habe in dieser Zeit jedenfalls gelernt, dass der Großteil der Menschen aus Mitläufern besteht, die einfach Alles mitmachen.

    Menschen, die richtig widerwillig sind und sich dann doch brechen lassen, sind glaube ich seltener. Die Meisten werden es entweder dann verklären und verdrängen. Oder eben sie halten Stand.
    Aber mit dieser Pflicht im Gesundheitssektor hätte ich vielleicht auch nicht gegenhalten können. Man muss ja auch eine Familie ernähren.

    Alles in Allem eine schlimme Zeit, von der ich inständig hoffe, sie wird irgendwann aufgearbeitet. Aber da die Mitläufer in der absoluten Mehrheit sind, wird das wohl schwierig.

    • Pfeiffer C 9. Oktober 2022 at 10:48Antworten

      Kontrastprogramm seitens meines Arbeitsgebers (Familienbetrieb – 600 MA – flache Hierarchien): Geschäftsführerin war von der Impffraktion, übte aber dahingehend keinen unaushaltbar großen Druck aus. Im Betrieb Impfbefürworte und Impfskeptiker, aber keine Polarisierung: „Deine Meinung, meine Meinung, keine bedeutenden Missionierungsversuche, keine großen Diskussionen“.

      Später dann 2 X die Woche Testmöglichkeit im Betrieb während der Arbeitszeit (wusste, daß die Testereistrategie behördlicherseits hintergedankengesteuert, heißt, impfhochdrückend war), bin manchmal hingegangen, manchmal nicht (wurde nicht groß darüber buchgeführt).

      Hatte dann im Frühjahr lt. Test Corona mit Nullsymptomen (daher meine ich, eine Fehltestung), Mitte des Jahres testbasiert (ich meine, da richtig getestet) diesmal drei Tage starke Grippesymptome, sonst nix.

      Summa Summarum: Corona konnte dem fairen Betriebsklima – und ja, jeder kennt den klassischen Betriebsalltag, manchmal rummst es, manchmal sind alle richtig fromm ;-) – nichts anhaben.

      Und: Mit dem sich immer klarer abzeichnenden Impfszenariobild – will heißen Impfwirkung, Impffolgen ff – gehen wir im Betrieb untereinander (nur noch wenige Impfbefürworter / Impf-Ex-Befürworter / Impfskeptiker fließend zu Impfgegner) cool um: Also nicht „Ich habe dir doch immer und von Beginn an gesagt…“.

      Gleichwohl erwarten wir Impfskeptiker/dann Gegner-Pioniere eine lückenlose Aufklärung des bislang größten Pharmaskandals der Geschichte: Von den Pharmakonzernen ganz oben, über die EU-Kommission, den europäischen Bundes- und Landesregierungen samt deren Behörden, über die Rolle der Wissenschaft und den willigen Ärztevertretern & ebensolchen Ärzten bis runter zum letzten Provinz-Impf-Wahnwitz-Türlschnapper:

      Jeweils angemessenen hohe Strafen und starke Sanktionen und zeitnahe Arzneimittelprüf-Prozessablaufänderungen…

    • Andreas I. 9. Oktober 2022 at 10:56Antworten

      Hallo,
      „Aber mit dieser Pflicht im Gesundheitssektor hätte ich vielleicht auch nicht gegenhalten können. Man muss ja auch eine Familie ernähren.“

      Was man mit einem mRNA-Spritz-Schaden erst recht nicht kann. Das Problem ist ja, wenn willkürlich ganze Branchen geschlossen werden, kann man ja nichtmal Kellnern gehen, bis man was anderes gefunden hat, man muss dann sehen, welche „Krisen“gewinner außer den Tätern es gibt, die Trittbrettfahrer sozusagen, z.B. Lieferanten von Acrylglaszuschnitten konnten nichts dafür. Und wenn man handgeschöpftes Klopapier gemacht hätte :-)

  16. Pfeiffer C 9. Oktober 2022 at 9:40Antworten

    Erinnerung an die Verfassungsministerin Edtstadler („Die Impfpflicht ist der Weg aus der Pandemie“) zur Exekution (=die Durchsetzung von Gesetzen durch staatliche Zwangsgewalt) des Impfzwanges:

    „Impfverweigerer werden den Arbeitsplatz verlieren und es steht ihnen frei, die Republik zu verlassen“.

    Staatliche oberste Instanzen – zum Beispiel der Bundespräsident – andere staatliche Institutionen, keiner der heutigen Bundespräsidentenkandidaten, die Gewerkschaften, die – bitterlach – 4. Gewalt, die „Kritische Intelligenz“, Kunstschaffende, Schriftsteller ff (die Kirchen, fällt mir noch ein) machten zu dieser Ungeheuerlichkeit auch nur einen Muxa.

    Nächste Frage: Ab wann hätten die Genannten Einspruch erhoben? Ab den polizeilichen Zwangsvorführungen für die gentechnisch basierte, nicht zugelassene, die in hoher Zahl leichte, mittlere, schwere, sehr schwere, letale Folgen zeitigende medizinische Handlung an den Delinquenten beim Amtsarzt? Oder ab den Sammellagern für die Impf-Unwilligen? Oder ab den folgenden Sammeltransporten für die Impf-Unwilligen-Deportationen? – Oder hätten all die Genannten einfach weggeschaut – und w-i-e-d-e-r geschwiegen?

    Übertrieben? Erinnere an M. Völker im Standard im Stürmerstil: Headline, in großen Lettern und fettgedruckt:“Spaltet die Gesellschaft“ –

    Heute, am Bundespräsidentenwahlkampftag habe ich mich in der Wahlzelle daran erinnert…

    • wellenreiten 9. Oktober 2022 at 10:57Antworten

      Das alles ist noch gar nicht lange her. Unfassbar eigentlich. Es fühlt sich an, als ob das vor vielen Jahren passiert wäre und nicht erst vor einigen Monaten. Alles versinkt in einer Art Nebel und dann hat man sich medial/politisch ganz schnell auf Russland/Energie/Inflation gestürzt – als ob man erleichtert wäre über diese willkommene Ablenkung vom Thema Covid-Impfung/Covid-Maßnahmen.

      • Pfeiffer C 9. Oktober 2022 at 12:55

        …und dann hat man sich medial/politisch ganz schnell auf Russland/Energie/Inflation gestürzt…

        Wo leitmedial das Gleiche seinen Verlauf nahm: Die 7 journalistischen W-Fragen wurden außer Kraft gesetzt, genauso wie check – gegencheck – nochmalscheck:

        Der russische Angriff auf die Ukraine ist völkerrechtwidrig. Punkt. Jetzt kommt kein Aber-Satz, sondern die Chronologie davor, heißt, warum es dazu kam, also Ursache/Wirkung:

        Erstens die vereinbarungsgebrochene NATO-Osterweiterung, zweitens die lang und aufwändig vorbereitete Putin-Dämonisierung (Skripal / Nawalny – alles dubios), drittens die jahrelang durchgeführten großen NATO-Manöver, die immer näher an die russische Grenze reichten, viertens die transatlantischen 5Mrd (plus unbekannte Ergänzungsmilliarden), die letztendlich zum Maidan-Putsch führten, wo die europäischen Friedenssicherungsmächte total versagten (Steinmeier & Co), fünftens die nicht eingehaltenen Minsker Abkommen, fünftens die militärische Drangsalierung der ostukrainischen Bevölkerung von 2014 bis Feb 2022, mit 14.000 toten Zivilopfern durch ukrainisches Militär und Paramilitär, sechstens die von Russland im Dezember 2021 formulierten geostrategischen Sicherheitsbedenken, die von den transatlantischen Guten umgehend & unbeantwortet in die Tonne getreten wurden und schließlich siebentens die von Selenski bei der im letzten Frühjahr anläßlich der Münchner Sicherheitskonferenz gezückte nukleare Karte, die das Faß für Russland endgültig zum Überlaufen brachte:

        Man bedenke nur die russische Micky-Mouse-Vorwarn-Zeitspanne einer von der Ukraine abgefeuerten Nuklearrakete Richtung russisches Kernland.

        Und die tranatlantischen, bornierten MIK-Militärschädeln wußten genau: Die europäische, kurzgehaltene und politisch nicht ernstzunehmende Kolonie hält durch die Sanktionen still und läßt sich bis in die Steinzeit zurück, willig in ein energie- monetär- und wirtschaftliches Morgenthau-Worst-Case-Szenraio umoperieren und damit als lästiger Konkurrent für lange Jahre neutralisieren.

        Und: Der gottverdammte Russe schlägt endlich militärisch los, die USA kämpfen dafür so lange, bis erstens der letzte Ukrainer gefallen ist und zweitens den Europäern der allerletzte Euro für Kriegsklumpat auf Nimmerwiedersehen versickert.

        Und danke für die Aufmerksamkeit.

  17. magerbaer 9. Oktober 2022 at 9:25Antworten

    Gestern Kommentar von einer selbständigen Spezialistin für Permanent Make-up: „Noch nie so viele Terminabsagen wegen Gürtelrose erhalten wie in diesem Jahr.“

  18. MN 9. Oktober 2022 at 9:14Antworten

    Nur eine Frage
    Sind diese wegen der Spritze extremen Druck machenden Arbeitgeber selbst geimpft?

  19. Maximilian 9. Oktober 2022 at 8:54Antworten

    Noch ein Kommentar, zu Kerstin: Dr. Simone Gold, hat glaube ich so Mitte 2020 gesagt: „Wer die Spritze gegen seinen Willen akzeptiert, wird am nächsten Tag nicht mehr derselbe Mensch sein.“ (to agree to coercion) Das war der Grund, warum ich mich nicht impfen liess. Simone Gold hat es ganz klar gesagt. Die Erzählung von Kerstin beschreibt das auch sehr schön. Und da geht es garnicht mal so sehr um die Nebenwirkungen, sondern um das, was es mit einem menschlich macht. Wenn man sich zu etwas zwingen lässt, was man wirklich nicht will. Wenn man dazu dann freiwillig antritt. Vor allem, wenn es sich um so eine grosse Entscheidung handelt. Das kann das Menschliche in einem auslöschen. Mit so einer Handlung verliert man etwas in sich, es stirbt das Menschliche. Es ist ein grosser Verlust.

    • Reinhard 9. Oktober 2022 at 10:45Antworten

      Meine Frau hat beim Arzt bitterlich geweint. Sie war psychisch völlig fertig vom Druck des öffentlichen Arbeitgebers. Sie sah für sich keinen Ausweg. Mir zersprang das Herz. Diese Demütigung werde ich nie vergessen. Es gibt nichts, was diese schändliche Behandlung wieder gutmachen kann. Ich kann und werde das nie vergeben und vergessen. Ich habe mittlerweile den Hausarzt gewechselt, zu einem Arzt, der nicht geimpft hat. Unsere Kinderärztin hat auch nicht geimpft, hat auch nie über dieses Thema gesprochen. Es gibt noch integere Menschen.

      • Frühling 9. Oktober 2022 at 13:34

        @Maximillian.“Das kann das menschliche in einem auslöschen.“ Geht es auch etwas weniger pathetisch? Haben Sie noch nie eine Entscheidung getroffen, die Sie später bereut haben? Ich schon. Aber ich kann ihnen versichern, dass es das menschliche in mir nicht ausgelöscht hat.

    • Charly1 9. Oktober 2022 at 10:54Antworten

      Es ist ein großer Verlust an selbst denkenden Menschen!!!

    • Jan 9. Oktober 2022 at 15:36Antworten

      Danke! So wichtig rationale Risiken sind: es gibt auch eine spirituelle und emotionale Seite! Diese kommt auch in der kritischen Diskussiin häufig zu kurz.

    • rudi & Maria fluegl 10. Oktober 2022 at 5:51Antworten

      Zur Bekräftigung!
      Sich zu etwas zwingen zu lassen ist seiner Würde beraubt zu werden!
      Eine Entscheidung zu bereuen hat damit nicht da geringste zu tun!
      Sich durch Vorstellungen eines anderen zu unmenschlichen Handeln überreden zu lassen hat auch nicht das geringste damit zu tun, dass eine Aggression, eine Bedrohung, im eigenen Lebensraum, auch im Kollektiv erkannt und abgewehrt werden kann.
      Sogenannte Führer „propagandisieren“ vermeintliche Bedrohung so um, dass diese im fernen Land, praeventiv, abgewehrt werden müsste und daraus entstehende Beute, bedenkenlos genutzt werden kann.
      Geschafft habe ich den „Führe“r nur ein wenig über den Teil 2 hinaus!
      Rudi Fluegl

  20. Karsten Mitka 9. Oktober 2022 at 8:41Antworten

    Sich für die Arbeit spritzen lassen? Niemals! Es gibt immer alternative Möglichkeiten, vor allem in Deutschland. Letztendlich haben auch solche Fälle einfach nur mitgemacht und sind mit Schuld.

  21. Maximilian 9. Oktober 2022 at 8:38Antworten

    Ich weiss nicht, ob jemand von euch das extrem langatmige Buch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler gelesen hat. Hitler schreibt da drin viel über sein Ziel Herr über die Erde zu werden, und endet sein Buch mit dem Satz: „Das mögen die Anhänger unserer Bewegung nie vergessen, wenn je die Größe der Opfer zum bangen Vergleich mit dem möglichen Erfolg verleiten sollte.“

    Für mich ganz klar: wenn eine Partei Opfer verlangt, bzw. in Neusprech S o l i d a r i t ä t verlangt, um ihre Ziele zu erreichen, dann ist das ganz klar im Sinne Adolf Hitlers. Auch wenn sie sich selbst links oder liberal oder rot türkis grün oder sonst wie nennen.

    • Heiko 9. Oktober 2022 at 9:49Antworten

      So pauschal kann man das nicht sehen. Die SU hat 27 Millionen Opfer auch wegen des Kampfes eben gegen Hitler aus sich genommen. Ohne diese Opfer wäre die Welt heute eine andere.

      • I.B. 9. Oktober 2022 at 11:28

        Diese 27 Millionen russische Opfer und das durch den Krieg zerstörte russische Land sollten wir nie vergessen, so wie wir die Opfer des Hitler-Deutschlands nicht vergessen sollten.

        Allerdings hat Stalin diese Opfer nicht verlangt, um Deutschland und der übrigen Welt eine menschenverachtende Diktatur zu ersparen, sondern weil sich die SU gegen den Angriff Deutschlands auf ihren Staat gewehrt hat. Die Motivation der „Solidarität“ ist grundlegend anders als die von Maximilian 9. Oktober 2022 at 8:38 beschriebene.

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