„Wehret den Anfängen“ ist vorbei – Warnungen vor dem Faschismus sind unerwünscht

22. Mai 2022von 13,5 Minuten Lesezeit

Darf eine Mitarbeiterin einer KZ-Gedenkstätte und überzeugte Antifaschistin nicht mehr vor den Gefahren eines sich abzeichnenden Faschismus hinweisen, stellt sich die Frage, ob es nicht schon zu spät ist, vor diesem als möglicher Gefahr zu warnen. Wenn man für eine derartige Warnung entlassen wird, ist man dort angekommen, wovor man gewarnt hat. Diese Erfahrung musste Marion Schmidt machen, die bis vor kurzem noch bei der KZ-Gedenkstätte Dachau als Referentin tätig war. Die Betonung liegt auf war.

Könnten Sie sich bitte vorstellen?

Ich bin die Marion Schmidt, 67 Jahre alt, bin verheiratet, Mutter von zwei Töchtern und Oma von vier wunderbaren Enkelkindern. Politisch aktiv bin ich seit ich politisch denken kann. Heute sehe ich meine Aufgabe ganz besonders darin, um die Zukunft der Kinder, aller Kinder dieser Welt zu kämpfen. Beruflich war ich mein Leben lang mit Kindern als Erzieherin tätig, später als diplomierte Sozialpädagogin und Lerntherapeutin. Dazu kam dann meine Tätigkeit als Referentin in der KZ-Gedenkstätte.

Wo würden Sie sich denn politisch einordnen?

Ich stehe politisch links, durchaus mit sozialistischen Perspektiven. Die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen seit den 70er Jahren habe ich in Deutschland bewusst erlebt und mich auch engagiert. Besonders angetrieben hat mich immer die Frage: Wie konnte es geschehen? Wie konnten sich – so war meine naive Frage – unsere Eltern gefallen lassen, dass man ihnen alle Rechte nahm, als diese faschistische Diktatur errichtet wurde, es Krieg gab?

Sie leben in Bayern?

Ich bin in Niederbayern geboren und aufgewachsen, habe in Regensburg studiert und bin schließlich der Liebe wegen in der Nähe von München im Raum Dachau gelandet. Das war dann auch Anlass für mich, mich mit diesem historischen Ort intensiver auseinander zu setzen. Es entwickelte sich eine intensive Freundschaft unserer Familie zu einem Widerstandskämpfer, einem damaligen Überlebenden. Mit ihm waren wir in den 1980er Jahren aktiv gegen die Stationierung der Mittelstreckenraketen, gegen das Aufkommen alter und neuer Nazis und gegen die restriktiven Gesetzesmaßnahmen der bayerischen Regierung, Polizeigesetze, Ausländergesetze, all diese Dinge aktiv. Von ihm habe ich viel gelernt. Er hieß Richard Titze und war immer mein Richard Löwenherz. Nachdem ich familiär und beruflich mehr Freiraum hatte, habe ich eine Ausbildung in der KZ-Gedenkstätte zur Referentin gemacht.

Was ist denn die Aufgabe einer Referentin?

Es bedeutet, dass man mit Gruppen Rundgänge über das Gelände und die Ausstellung der KZ-Gedenkstätte macht und ihnen die Geschichte vermittelt. Sehr häufig sind das Schulklassen, was mir sehr wichtig ist. Meine Zielrichtung war immer, Bezüge zur Gegenwart zu schaffen, die das eigene Empfinden, den Friedenswillen, die Lust am Diskurs und ein Verständnis für die demokratischen Grundrechte wecken.

Können Sie dafür ein Beispiel geben?

Ja, ich gebe mal ein Beispiel zum Fußball. Fußball spielt ja bei Jugendlichen eine große Rolle, also erzähle ich gerne die Geschichte von Kurt Landauer, dem 1. Präsidenten des FC Bayern. Landauer war selbst Jude und dort war es natürlich möglich, dass Juden mitspielen. Obwohl der FC Bayern unter Landauers erfolgreicher Führung 1932 das erste Mal deutscher Meister wurde, musste er 1933 seinen Stuhl räumen und kam anlässlich der Reichspogromnacht 1938 ins KZ-Dachau. Das ist eine wichtige Geschichte, denn man kann mit Themen wie Rassismus und Ausgrenzung im Sport aus der Geschichte Schlüsse für heute ziehen.

Von was für Schlüssen sprechen Sie da?

Es geht erst mal um die Ablehnung jeglichen Rassismus oder Antisemitismus. Denn was war historisch? Erst kam der Faschismus und es wurde eine faschistische Diktatur errichtet, dann kam Krieg. Für mich sind das zwei Brüder, die untrennbar miteinander verbunden sind. Ich sage dann oft, wer einen Krieg führen will, der muss lügen. Wenn man in die Geschichte schaut, wurden Kriege immer mit Lügen angezettelt. Diese Grundthese ist heute aktueller denn je.

Wir brauchen unsere Grundrechte, alle. Das ist so wichtig wie Brot zum Essen. Das ist eine weitere Grundthese von mir. Viele Schüler wissen ja gar nicht genau, was Grundrechte sind. Frage ich sie, fällt ihnen schon was ein, Wahlrecht, Meinungsfreiheit und alle diese Dinge. Mit solchen Gesprächen geht es über das Gelände, anhand vieler Beispiele wird die Vergangenheit mit dem Heute verknüpft. Jetzt, gerade jetzt, wo wir vor der Gefahr eines dritten Weltkrieges stehen, ist mir diese Arbeit untersagt und ich wurde eliminiert.

Was heißt eliminiert? Sie wurden wohl nicht aufgrund mangelnder Leistung gekündigt?

Ja. Zunächst: mir ist kein Fall bekannt, dass eine Referentin oder Referent aufgrund seiner politischen Tätigkeit oder einer Meinungsäußerung, außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit dort jemals gekündigt wurde. Laut Beurteilungen der Gruppen, mit denen ich diese Rundgänge gemacht habe, habe ich nahezu 100% positive Rückmeldungen. Ich bin Friedenskämpferin. Dass ich nun nicht arbeiten kann, finde ich sehr schmerzlich und bedauerlich.

Sehen Sie konkrete Parallelen zwischen damals und heute, und wenn ja welche?

Ich finde es wichtig, dass man zwischen Parallelen und Gleichsetzung unterscheidet, es wird oft vermischt und führt zu widersprüchlichen Diskussionen.

Ich sehe eine wichtige Parallele darin, dass dieses ganze Gesetzeswerk des Infektionsschutzgesetzes es ermöglicht, per Verordnung ein ganzes Bündel unserer Grundrechte außer Kraft zu setzen. Gerade Arbeitsrechte im Betrieb wurden massiv ausgehebelt. Die soziale Distanzierung ist ja in den Betrieben auf das heftigste durchgesetzt worden. Man kann sich nicht mehr zusammenstellen und fragen, was ist denn eigentlich hier los?

Es gab das Regieren auf dem Verordnungswege auch vor 1933, es war einer der Wegbereiter der Übergabe der Macht an die Faschisten zum Ende der Weimarer Republik.

Diese Verordnungen, Lauterbach spricht von einem Koffer von Instrumenten, sind Vorbereitung für zugespitzte Situationen.

Wir können davon ausgehen, dass es Arbeiterproteste geben wird. Das sehen wir jetzt schon in Italien und Griechenland. Warum sollte der Gesetzgeber nicht hergehen und sagen: „Oh, das ist eine Lage nationaler Tragweite“, wenn es hier zu Massenstreiks und Demonstrationen kommt? Das sehen viele nicht, aber es ist für mich eine wichtige Parallele zur Vorbereitung, um viel restriktivere, oder auch offen gewaltsame polizeistaatliche Maßnahmen vorzubereiten.

Aber mit diesen Aussagen stellen Sie doch nicht die freiheitliche Grundordnung der BRD in Frage, wie man in der Süddeutschen Zeitung lesen kann, oder?

Das ist für mich wirklich eine hohle Formel. Diese Formel muss man doch mit Inhalt füllen.

Was ist denn die freiheitliche, demokratische Grundordnung? Sie umfasst alle unsere Grundrechte, es gibt 20 oder 22 Paragraphen, fast alle beschreiben wichtige Grundrechte. Und ich stehe gerade für die Wiederherstellung und Wahrnehmung unserer Grundrechte ein, da ich sehe, dass die Regierung dem gerade massiv entgegenwirkt. Von daher ist das für mich ein absurdes Theater. Die freiheitlich demokratische Grundordnung ist für mich noch nicht das Ende der Fahnenstange, ich kann mir viel mehr Demokratisierung vorstellen, als wir das festgeschrieben haben.

Dann handelt es sich ja um eine Verleumdung. Haben Sie mit der Süddeutschen Zeitung oder anderen Medien Kontakt aufgenommen?

Sowohl an die Süddeutschen Zeitung als auch an den Münchener Merkur, bzw. seinem Ablegerblatt für den Landkreis Dachau gab es eine ganze Reihe kritischer Leserbriefe – einige davon haben auch mich erreicht – und ich selber habe eine Gegendarstellung geschrieben. Überhaupt nichts wurde veröffentlicht. Das ist auch sehr bezeichnend für unsere Freiheit der Presse.

Sie sind politisch an die Öffentlichkeit gegangen, wo haben Sie sich engagiert?

Seit dem ersten Lockdown gab es Kundgebungen der Münchener Freiheitsversammlung. Diese habe ich immer wieder unterstützt. Das war eine Elterninitiative, deren Entschlossenheit und Empörung mich begeistert haben.

Ich habe mir gedacht, mit meiner Erfahrung und meinem Wissen kann ich dazu etwas beisteuern. Dabei habe ich kein Blatt vor den Mund genommen, habe auch immer wieder Herrn Söder und die bayerische Staatsregierung angegriffen.

Meiner Einschätzung nach kommt das scharfe Vorgehen gegen mich direkt aus der bayerischen Staatskanzlei. Auf der besagten Kundgebung am 26. Januar 2022 (Rede auf dem Königsplatz ) riefen viele Menschen: „Söder muss weg!“, das waren ungefähr 5.000 Menschen. Ich kann mir vorstellen, dass „seine Majestät“ das nicht gerne hatte: Die Kritik an Maskendeals, an der Korruption, der Spaltung der Gesellschaft, die von ihm ausging, diese ätzende Spaltung der Gesellschaft, „Ungeimpfte nähmen Geimpfte in Geiselhaft“ usw., das war eine widerliche, schlimme Spaltung der Gesellschaft. Ja, das habe ich angeklagt. In meinen Augen ist daher die bayerische Staatskanzlei selber die Betreiberin der Kündigung gegen mich.

Da die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen in die rechte Ecke gestellt werden sollten, habe ich von Anfang an gesagt, wir dürfen den Rechten nicht das Feld überlassen. So bin ich auch aufgetreten und habe die Angriffe der sogenannten „Antifa“ selber zurückgewiesen. Es war wichtig, dass uns nicht unterstellt werden kann, wir wären keine Antifaschisten, nur weil wir uns nicht impfen lassen wollen, nur weil wir mit diesen Maßnahmen nicht einverstanden sind. Das war meiner Meinung nach ein wichtiger Durchbruch und ich kann mir schon vorstellen, dass das nicht gepasst hat.

Wie ist der momentane Stand?

Zum 30.6. wurde ich gekündigt, eine schriftliche Begründung steht aus. Die Begründung findet man in den Zeitungsartikeln, die darüber geschrieben wurden und aus denen ich dann die Informationen entnommen habe.

Was hat man Ihnen denn per Zeitung kommuniziert?

„Sie spricht in Bezug auf eine mögliche Impfpflicht von einer Faschisierung Deutschlands“. Natürlich habe ich das nicht auf die Impfpflicht eingeschränkt, sondern davon gesprochen, dass wir aufgrund der gesamten gesellschaftlichen Maßnahmen und der Aushebelung unserer Grundrechte mit einer massiven Faschisierung der Gesellschaft und des Staates zu tun haben, das war meine Aussage.

Ich habe auch nie von Faschismus gesprochen, das ist m.E. eine wichtige Unterscheidung. Und das ist eigentlich der Vorwurf: ich darf diesen Begriff Faschisierung, den ich als Vorbereitung auf eine mögliche faschistische Diktatur interpretieren würde, nicht verwenden.

Also die Mitarbeiterin einer KZ-Gedenkstätte darf in der Öffentlichkeit nicht vor dem aufkommenden Faschismus warnen. Kann man das so sagen?

Ja, wenn Sie das so interpretieren.

Ja, es hört sich für mich danach an. Haben Sie dagegen geklagt?

Gegen meine Kündigung habe ich geklagt, ja.

Für mich hört sich das an, dass es völlig im Widerspruch zum eigentlichen Anliegen einer Gedenkstätte steht, also mein Eindruck.

Das ist nicht nur Ihr Eindruck. Freunde und Kollegen von mir haben eine Petition gestartet. Da schreiben viele Menschen auch rein, welche Meinung sie haben. Und eine der Meinungen ist, dass wir natürlich gerade als Mitarbeiter von Gedenkstätten doch eine besondere Verantwortung haben. Es muss mir gestattet sein, diese Meinung öffentlich zu vertreten.

Wir führen ja eigentlich den Kampf um die Meinungsfreiheit. In den letzten zwei Jahren haben wir in Bezug auf Corona erlebt, dass Meinungsfreiheit im Prinzip nicht mehr stattfindet. Es gibt eine völlig einseitige Festlegung auf die Interpretation, was Pandemie, Krankheit, Maßnahmen usw., betrifft. Und gerade mit dem Hintergrund und dem Wissen als Referentin und meinem sonstigen historischen Wissen in Bezug auf Faschismus, bin ich doch verpflichtet, zu sagen: „Liebe Leute, schaut in die Bücher und in die Geschichte! Wollen wir das wieder erleben? Mit dem Krieg in der Ukraine geht es weiter. Wollen wir wieder in einen Krieg hineingezogen werden? Wollen wir Waffen dorthin liefern, also einen Weltenbrand entfachen?“ Also mich bedrückt das, besonders was die Zukunft unserer Kinder angeht.

Geht es nur um Meinungsfreiheit und nicht auch um Ehrfurcht vor der Würde des Menschen?

Es gibt ein schönes Zitat auf dem Gelände der Gedenkstätte. Auf einer Mauer stehen folgende Worte in vier Sprachen, in Englisch, Russisch, Französisch und Deutsch, ich darf das mal zitieren:

„Möge das Vorbild derer, die hier von 1933 bis 1945 wegen ihres Kampfes gegen den Nationalsozialismus ihr Leben ließen, die Lebenden vereinen zur Verteidigung des Friedens und der Freiheit und der Ehrfurcht vor der Würde des Menschen.“

Die Würde des Menschen ist in der internationalen Charta der Menschenrechte verankert. Ich frage die Schüler oft:“ Für wen gilt die Würde des Menschen. Allen ist sofort ganz klar, sie gilt für jeden, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Nationalität, Religion, Weltanschauung, Ansehen, Aussehen, arm oder reich, und auch körperlichen Eigenschaften. Es darf keinen Unterschied geben. Und ich frage mich, ist die Spaltung von Ungeimpften und Geimpften schon ein Verstoß gegen diese Mahnung bzw. Warnung? Ich empfinde das so. Wie ist es zu rechtfertigen, dass Menschen ohne Impfung, insbesondere Jugendliche, die Gedenkstätte wegen der 2G-Regelung nicht besuchen konnten? Es sind mir ehrlich Tränen in die Augen getreten, als diese Regelung im letzten November durchgesetzt wurde.

Habe ich das richtig verstanden? Ungeimpften wird der Zugang zu einer KZ-Gedenkstätte verwehrt?

Ja. Ihnen wurde zeitweise der Zugang verwehrt. Es gab ein Hin und Her. Im Klassenverband durften ungeimpfte Jugendliche mit Test die Gedenkstätte dann wieder betreten, aber nur nach genauer Kontrolle. Auch das finde ich sehr, sehr bedrückend. Viele Menschen haben das Narrativ „Pandemie – gefährlich, tödlich“ und die Angst dazu völlig verinnerlicht.. Das hat sie praktisch blind gemacht für diese staatlich sanktionierte Trennung der Gesellschaft in die „guten Geimpften“ und die „bösen Ungeimpften“, die sogenannten Gesundheitsgefährder. Dergleichen Bedienung gesellschaftlicher Feindbilder halte ich schon für eine hochgradige, demokratiegefährdende Entwicklung.

Wie geht es bei Ihnen weiter: Erhalten Sie Unterstützung?

Also natürlich, ich habe sehr viel Unterstützung erfahren. Es gibt in München mittlerweile das „Wir gemeinsam“ Bündnis, die „Freiheitsversammlung München“ ist Teil davon, und natürlich waren die sofort solidarisch. Was ich ganz großartig fand, war die unerwartete Einmischung von Vera Sharav in meiner Auseinandersetzung. Sie wurde durch irgendjemand auf meinen Fall aufmerksam, und hat dann mir und an die Gedenkstätte geschrieben.

Davon war ich wirklich sehr überrascht und auch geehrt. Ich kenne die Warnungen von Vera Sharav, sie hat ja einiges dazu geschrieben und tritt auch immer wieder auf. Es hat mir sehr zu denken gegeben, mit welcher Dringlichkeit gerade die Holocaustüberlebenden in dieser Frage formulieren. Wir, wir Nachgeborenen, wollen nicht wahrhaben, dass das, was einmal geschehen ist, sich wiederholen kann, wenn wir es nicht verhindern. Wir müssen mit klaren Augen sehen, dass die Geschichte sich wiederholen oder sogar noch schlimmer entwickeln kann, sonst können wir es nicht verhindern.

Gibt es weitere Möglichkeiten, Sie zu unterstützen und wenn ja, welche?

Ja, es gibt eine Petition, die läuft unter „Solidarität mit Marion Schmidt“ bei der Freiheitsversammlung München. Jede Äußerung auf der Seite dieser Petition ist wichtig, ebenso wie es in die Öffentlichkeit zu tragen. Es gibt mittlerweile viele Menschen, die gekündigt wurden, weil sie sich der Impfung verweigern. Es bekommen zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler an ihren Universitäten Schwierigkeiten, sie werden ausgegrenzt oder mit Kündigungen seitens der Ärztekammern bedroht. Ihnen allen gilt auch unsere Solidarität, wir müssen uns da auch zusammenschließen.

Der Fall, dass der Mitarbeiterin einer KZ-Gedenkstätte wegen ihrem öffentlichen Eintreten gegen die faschistische Gefahr gekündigt wird, finde ich aber doch sehr bedeutungsvoll. Es stünde für eine Umdeutung unseres Auftrages an Gedenkstätten, es würde die Gedenkstätten zu Museen mit dem Blick in die Vergangenheit reduzieren. Wir müssen aber aus der Geschichte lernen.

Sie engagieren sich hier aus persönlicher Überzeugung nicht aus wirtschaftlichem Interesse, sehe ich das richtig?

Natürlich verdiene ich auch ein bisschen was. Aber ich habe ganz viel mit der Jugend zu tun. Es kommen Schüler der 10., 11. und 12. Klasse mit fragenden Gesichtern. Es macht mir Freude nicht nur das schwere Thema zu vermitteln, sondern diese fragenden Augen in Bewegung zu setzen, die Jugendlichen in den Gesprächen herauszufordern. Ich sage am Schluss immer: „Das 21. Jahrhundert ist Euer Jahrhundert. Es soll ein Jahrhundert des Friedens sein, nicht weiterer Weltkriege.“

Das ist auch ein guter Schlusssatz für unser Interview, vielen Dank dafür.

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21 Kommentare

  1. Hollie 23. Mai 2022 at 11:21Antworten

    Natürlich zeigt sich auch der Münchner Erzbischof Marx solidarisch mit Frau Schmidt, schliesslich darf ja die Kirche im Kampf gegen rechts nicht zurückstehen. Und die vielen Priester und sonstige Katholiken/Christen, die im KZ Dachau gelitten und geliebt haben, aber auch z.B. der ins Kloster verbannte wortmächtige Pater Rupert Mayer, in deren „werbewirksamen“ Glanz sich man gerne sonnt, verpflichten ja auch dazu.
    Ach, doch nicht? Marx und &Co machen nur den Mund auf, wenn’s zeitgeistig bequem ist und Beifall durch SZ & Co gibt? Und man nicht mit der weltlichen Macht aneckt, von der man ja schliesslich bezahlt wird?

    „Es gab das Regieren auf dem Verordnungswege auch vor 1933, es war einer der Wegbereiter der Übergabe der Macht an die Faschisten zum Ende der Weimarer Republik.“
    Interessante Parallele

  2. Taktgefühl 23. Mai 2022 at 9:16Antworten

    Warnungen vor den Anfängen sind unerwünscht, weil Marionetten-Parlamente und Jubelpresse als sozialistisch wahrgenommen werden wollen. Die haben das nicht gerne, daß man ihnen die Hose runter zieht.
    In Diktaturen ist das Unerwünschte das Richtige.

    Wir treiben auch immer stärker nach rechts ab, weil alle parlamentarischen Kräfte in dieselbe Richtung wirken.
    Die einen versuchen mit Woke, Gender und falschen Parteinamen von ihrer marktradikalen Grundhaltung abzulenken, die anderen behaupten mit gekonnt getrübtem Blick für Tatsachen, das sei alles Sozialismus, was die Regierungen anrichten, und schieben die Gesellschaft damit ebenfalls immer weiter nach rechts.
    Alle Kräfte wirken nach rechts.
    Ob das eine gelenkte Opposition ist, oder dahinter ein Gendefekt steckt, schwer zu sagen? Jedenfalls sind alle Parteien systemisch.
    Mir war aber schon früher aufgefallen, daß fast alle politischen Kräfte, auch die außerparlamentarischen, nie die Eurozone insgesamt erfaßt haben. Die blieben geradezu zwanghaft im System drinnen; aber von innen kann man nur kritisieren, man kann ein solches System nicht reformieren. Darin gleichen sich Sowjetunion und Europäische Union.

    Bestimmte Kräfte wollen nicht zulassen, daß Grüne, Linkspartei und Sozialdemokratie anders wahrgenommen werden denn als sozialistisch. Und die propagandistischen Bausteine, die Opposition zu lenken, sind früh aufgetauscht mit dem Dissidenten Wladimir Bukowsky, mit Udo Ulfkotte, der den Vorzug genoss, von den Medien einer großen Öffentlichkeit bekannt gemacht zu werden als vermeintlicher Terrorexperte und Kritiker der Politik. Beides marktradikale Elemente, die sozusagen die Lebenlügen der sog. Linksparteien deckten.

  3. Andreas I. 23. Mai 2022 at 8:07Antworten

    Hallo,
    was waren die Anfänge?
    Waren die Grundrechtsverletzungen ab 2020 die Anfänge?
    Oder gab es vorher auch schon Grundrechtsverletzungen?
    Was ist mit der Justiz, den deutschen Richtern?
    Liegen die Anfänge vielleicht schon darin, dass die Grundrechtsverletzungen unmöglich wären, wenn nicht 99% der deutschen Richter die Grundrechtsverletzungen für rechtens befinden würden, also liegen die Anfänge schon vorher, nämlich darin, das die Mehrheit der Deutschen seit Jahrzehnten Richter toleriert, die offensichtlich das Wort Gewaltenteilung nichtmal unfallfrei schreiben könnten, geschweige denn, dass die wissen würden, was das ist … ?
    Wenn die Mehrheit einer Bevölkerung das toleriert, dann können Regierungspolitiker Grundrechte beenden.

    • Holger Lundstrom 23. Mai 2022 at 11:13Antworten

      Dieses Problem, das zuletzt auch im Kontrafunk passend diskutiert wurde, basiert unter anderem darauf dass den Richtern schon Masken aufgezwungen wurden, während diese über eine Maskenpflicht entscheiden sollten. Damit wurden sie schon größtenteils in den Mainstream reingezwungen und auf eine Schiene gebracht, wo sie sich aus den Massenmedien ihre Informationen holen. Sie glauben alles was da steht, damit sie sich nicht fragen müssen, wieso sie völlig sinnlose Dinge tun.

      Die Anfänge liegen darin, dass die Demokratie schon länger nicht mehr funktioniert (Heise: „westliche Demokratie ist hohl“), weil reiche Personen einfach mehr Einfluss haben. Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird sogar noch etwas weggenommen – in einem System, wo man mehr bekommen kann als andere, ist das eine unvermeidbare Konsequenz, wenn man nur lange genug wartet.

  4. Gast 23. Mai 2022 at 7:24Antworten

    Mit obrigkeitshörigen, systemkonformen Jasagern ist die Verwaltung durchsetzt. Leute, die den Anschein erwecken, da nicht mitzuspielen und sich eventuell an geltende strafrechtliche Bestimmungen halten, deren Einhaltung aber gerade nicht erwünscht ist, bekommen schwer einen (oder keinen?) Job in diesem Staat.

    https://wien.orf.at/stories/3157389/
    Nach dem Bekanntwerden von vertuschten Missbrauchsverdachtsfällen in einem Kindergarten in Penzing hat die Stadt die Kindergartenleiterin abgezogen. Elternvertreter fordern aber auch noch die Ablöse der Leiterin der Wiener Kindergartenabteilung MA10.

    …Dass die anderen Eltern nicht über den ersten und die folgenden Verdachtsfälle informiert wurden, war auf drei Hierarchie-Ebenen beschlossen worden. Von der Kindergartenleiterin, der Regionalleitung und der MA10-Chefin Daniela Cochlar…

  5. Ben 22. Mai 2022 at 23:49Antworten

    Der Fall Assange: Bundesregierung interessiert sich nicht für Pressfreiheit

    Der Wikileaks-Gründer erhält den Günter-Wallraff-Preis. Aber sonst kümmert es kaum jemanden, dass Julian Assange von den USA verfolgt wird.

    Quelle:
    https://www.berliner-zeitung.de/open-mind/kommenar-guenter-wallraff-preis-fall-julian-assange-deutsche-bundesregierung-interessiert-sich-nicht-fuer-pressfreiheit-li.228811?pid=true

    ……„Mit der Enthüllung von geheimem Bild- und Textmaterial zu möglichen Kriegsverbrechen der USA hat Julian Assange einen bedeutenden investigativen Beitrag zur Nachrichtenaufklärung geleistet“, heißt es in der Begründung der Jury.

    Quelle:
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/julian-assange-pressefreiheit-usa-auslieferung-100.html

    Wikileaks-Gründer Julian Assange:….“Wer die Wahrheit sagt, unerbittlich verfolgt.“..?

  6. G. R. 22. Mai 2022 at 21:08Antworten

    Schaut euch die Profi-Fußballer an, wenn sie ein Tor „geschossen“ haben: all zu oft werden Gesten des „Gewehrschießens“ gegen den Fansektor der gegnerischen Mannschaft gezeigt. Das ist dann Sport. Oder es wird im SportTV während eines Spiels eingeblendet „Stop Invasion“. Auch das ist dann Sport. Dass ungefällige Geister (erspare mir Geisterinnen) gekündigt werden, ist eine der Folgen vom Vordringen des Faschismuses in der Gesellschaft. Ich verurteile Gewalt und Krieg in jeder Form und versuche selbst so gut es geht gerecht zu sein. MFG

  7. Gerhard 22. Mai 2022 at 20:01Antworten

    Was soll man dazu sagen? Und mit welchen Worten?

    Auch wer die Wahrheit nicht wahrhaben will, will wahrhaben, dass das, was er für wahr hält, die Wahrheit sei.

    Auf diese Weise wird die Wahrheit so sehr geliebt, dass man sich um ihretwillen, wenn es denn sein muss, an den Worten vergreift. Thykidides beschreibt in diesem Sinne die Revolution in Korkyra von 427 v. Chr. als Revolution der Worte, nämlich deren Umdrehung und Verkehrung. Wer überleben wollte durfte die maßgeblichen Worte nur im Interesse der neuen Herrschaftselite gebrauchen.

  8. 1150 22. Mai 2022 at 18:13Antworten

    dann ist es nur mehr ein kleiner schritt, bis diese im titelbild abgebildete „errungenschaften“ wieder zur disziplinierung in „betrieb“ gehen………. die t4 aktion läuft ja schon, eben die berühmte spritze. wie schon mal gehabt.

  9. H.Mild 22. Mai 2022 at 15:38Antworten

    Für Frau Schmidt und allen anderen Betroffenen, hoffe ich, daß ihrer Klage gegen dero Exzelenz MP Söder & Strelizen Erfolg beschieden sein möge, jedoch die Erfahrungen der „Justiz“ zeigt leider eine wohl zunehmende „Filbingerisierung“/“Benjaminisierung“, oa.zu benennen, iS von karrierefördernder „Rechtsprechungspraxis“.
    Noch eines, die NAZIS waren und sind SOZIALISTEN, also im Kern LINKS, wie auch der Bock vom Babelsberg, Goebbels und der GröFaZ öfters klarstellten. Der Unterschied zwischen den inter.nationalsozialistischen Gulags und den nationalsozialistischen KZs´-übrigens von den Briten „erfunden“ in den Burenkriegen- ist die „Effizienz“ mit der sie ihre Gegner, va. Juden ua. als einer Solidar-/Volksgemeinschaft schädliche „Untermenschen“ deklariert und direkt ermordeten, oder zuvor an ihnen „medizinische Versuche“, verbrochen haben -die letzlich auch zur Enstehung des Nürnberger Kodex ´47 führte- und die Spuren ihrer teuflischen Verbechen per Verbrennungsöfen zu vertuschen suchten, was im übrigen von den mitwissenden Allierten zumindest zT. hätte verhindert werden können, zB. mittels Zerstörung von Transportwegen ua…….
    Heute wird versucht ua. mittels nützlicher Statistiken, Berichsterstattungen/Propaganda, „canceln“ unliebsamer Wissenschaftler, Journalisten, auch „einfacher“ Menschen und Warner wie Frau Schmidt, und eben „Urteile“ mit Folgerepressalien, ähnliches zu bewirken. Diesmal aber sekundiert von den steuermittelfinanzierten AmtsGeschäfts-Kirchen samt CEO von Rom,Bergoglio…..

  10. Pfeiffer C. 22. Mai 2022 at 14:52Antworten

    Werte, mutige Frau Marion Schmidt, Respekt für Ihren Gang in die Offentlichkeit, und alles erdenklich Gute! Und all nur erdenkliche Indignation gegenüber Ihrem feigen, reaktionären, narrativdienenden Arbeitgeber!

    Bedenke:

    „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“ – © Ignazio Silone (1900 – 1978) – war ein politisch engagierter italienischer Schriftsteller…

  11. Nightbird 22. Mai 2022 at 14:48Antworten

    Fr. Schmidt hat absolut recht.

    Auch ich sehe Parallelen zum Faschismus.Und zwar zur Machtergreifung Mussolinis.
    Z.B.war er der Erste, der die Medien, das Radio, zur Propaganda nutzte.
    Man braucht sich nur die Hintergrundinfos aus den ZDFinfo-Dokus zu den Ermächtigungsgesetzen von Mussolini
    durchzudenken.In weiterer Folge hat der Adolf alles von ihm nur abgekupfert und erweitert.

    Das man heute solche Parallelvergleiche zu damals verbietet, unter Strafe stellt (Hate-Speech-Laws),zeigt nur,
    daß die heutigen Politiker nicht zugeben können, daß diese Parallelen der Wahrheit entsprechen und sie eigentlich keine
    logischen Argumente haben, diese Vorwürfe zu entkräften.

    Einen Überbringer schlechter Nachrichten zu töten war in der griechischen Antike schon Usus.
    Heute ist es nicht viel anders. Man kann zwar den Überbringer töten, die Nachricht an sich lebt aber weiter.
    Die Wahrheit an sich kann man zwar unterdrücken.Töten aber kann man sie nicht.
    Mangels Gegenargumenten bleibt also nur die Gewalt um zum Gegenschlag auszuholen..
    Und solange Agressoren Recht und Gesetz in Händen halten, wird sich daran nichts ändern.

    Für jeden, der sehen kann und es auch will, sollte sichtbar sein, daß damit WIR, die diese Parallelen sehen, recht haben
    und sie, die Politiker, im Grunde als die eigentlichen Verlierer dastehen.

    Wir sollten das eigentlich als Erfolg verbuchen.
    Verlierer sind hier die Anderen!

    Nightbird

  12. Maximilian 22. Mai 2022 at 14:34Antworten

    Die Frage ist hier, ob das wie eine Erkältung ist… wenn eine Erkältung nicht sehr frühzeitig und mit strengen Massnahmen abgewendet wird, muss sie ihren ganzen Zyklus durchlaufen. Bei der derzeitigen Entwicklung würde das heissen: entweder wird diese Faschisierung radikal abgewendet, oder sie muss ihren ganzen Zyklus durchlaufen.. Auswanderungen, Inhaftierungen, ein schrecklicher Krieg mit vielen Toten, Niederlage inkl. Zerstörung der Führung und ihrer politischen Lager, Neubeginn.

  13. suedtiroler 22. Mai 2022 at 13:06Antworten

    meine Erfahrung ist, dass gerade die „Wehret den Anfängen“-Schreier während der letzten 2 Jahre die Schlimmsten und Extremsten waren

    • Fritz Madersbacher 22. Mai 2022 at 13:43Antworten

      @suedtiroler
      22. Mai 2022 at 13:06
      Das war unübersehbar, abstoßend – und doch nicht ganz überraschend. „Antifaschismus“ (mit einer infantilen Vorstellung davon, was Faschismus überhaupt ist) ist nicht gleichbedeutend mit Selbstgerechtigkeit, wie sie viele dieser Leute praktizieren …

  14. Fritz Madersbacher 22. Mai 2022 at 12:51Antworten

    „Es war wichtig, dass uns nicht unterstellt werden kann, wir wären keine Antifaschisten, nur weil wir uns nicht impfen lassen wollen, nur weil wir mit diesen Maßnahmen nicht einverstanden sind. Das war meiner Meinung nach ein wichtiger Durchbruch und ich kann mir schon vorstellen, dass das nicht gepasst hat“
    Die lächerlichen „Antifa“-Hypochonderhascherln als „Antifaschisten – das war immer schon eine Karikatur, ebenso wie die „Impf“-Apartheid-Anhänger als „liberale Demokraten“. Es war wirklich ein wichtiger Durchbruch (der mutigen interviewten Frau wie vielen anderen ist es gar nicht genug zu danken!), dass diese Heuchler und Selbstbetrüger als latent faschistisch-autoritäre Tyrannen entlarvt wurden – bei von ihnen ängstlich aufgesetzten FFP2-Larven!

  15. Sonja 22. Mai 2022 at 10:50Antworten

    Zwischen damals und heute hat sich was Mensch angeht nichts geändert. Gegenteiliges ist der Fall. Die Corona Pandemie hat es nur noch verstärkt und zum Vorschein gebracht. Ich dachte Menschen wären intelligenten Wesen. Dem ist nicht so. Gegenteiliges tut sich auf: Rückentwicklung. Wer hätte das gedacht, dass wir im Jahr 2022 genau da stehen wo wir 1970 standen. Entwicklung und Lernfähigkeit geht anders. Noch geht es vielen gut, noch. Erst muss wieder was passieren bis sie endlich sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren und zählt.

    • Elisabeth 22. Mai 2022 at 11:56Antworten

      Nicht 1970 – eher 13. Jhdt.

      „*So legte das sogenannte Ketzerdekret, das auf einem Konzil der katholischen Kirche im Jahre 1215 erlassen wurde, fest:

      „Wir verwerfen und verurteilen jede Häresie, die sich gegen den heiligen, rechten und katholischen Glauben erhebt. Wir verurteilen alle Häretiker, wie immer man sie bezeichnen mag … Die verurteilten Häretiker aber sollen den weltlichen Obrigkeiten … zur gebührenden Bestrafung übergeben werden.“*

    • Nightbird 22. Mai 2022 at 15:08Antworten

      „Erst muss wieder was passieren bis sie endlich sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren und zählt.“

      Im Grund stimmt Ihr Satz, denn wie man hier gemeinhin sagt, muß erst etwas passieren, bis sich etwas passiert, sich also ändert.
      Auch daß es vielen noch ZU gut geht, stimmt.

      Zurzeit sehe ich da aber äusserst schwarz, denn solange der Mensch nicht dazu bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, wird sich daran nichts ändern.
      Das heisst also, längst vergangene Ereignisse MÜSSEN sich (solange) wiederholen bis der Mensch endlich begreift!

      Mag sein, daß man mich als Schwarzseherin ansieht, aber ich sehe da schwere zeiten auf uns zukommen.

      Nightbird

      • Vortex 23. Mai 2022 at 0:24

        Befürchte auch, dass die Nachkommen gewisser Kreise ihre Anhänger über einen längeren Zeitraum in zahlreichen höheren Positionen installieren konnten, nur um ihren ursprünglichen Plan weiterhin in Angriff zu nehmen, der z. B. hier in künstlerischer Form tinyurl.com/24jc6e6p, tinyurl.com/59s2z229 den Vorbeigehenden schon seit den 19. März 1994 zur Schau gestellt wurde. (Infoquelle: tinyurl.com/2nkxfs5z)

        Damals waren viele dabei bei all den Aktivitäten eines unrühmlichen Zeitgeistes, nur danach will niemand tinyurl.com/2b5sr6yt mehr dabei gewesen sein und bestraft wurden nur die wenigen, die gefasst wurden, die Mehrzahl blieb strafrechtlich unbehelligt, da vmtl. die Justiz ebenfalls unterwandert war, und so konnten viele gezielt ins Ausland tinyurl.com/hpyeppyn, tinyurl.com/4bnraxs3 abwandern, wodurch auch etliche US-Firmen tinyurl.com/mpeukbsf mehr oder weniger eine fachliche Kooperation mit den Neuankömmlingen eingingen.

        Eine Art von Verbindung zur Ukraine tinyurl.com/4bnraxs3 gab es damals auch schon, aber hierbei kennen sich wohl nur Spezialisten aus, wohin dies alles bis zum heutigen Tag führte.

        Ansonst wird anscheinend weiter wie geplant vorgegangen tinyurl.com/mrxm23fm wohl bis zum naiven Ende tinyurl.com/5n8jatbc der Menschheit.

        Die Anzahl der Erwachten und der Wille für die Wiedererlangung der Freiheit muss jetzt weiter zunehmen, um dies alles erfolgreich zurückzudrängen, also klar ich versuche noch weiterhin positiv zu sein, was ich jedoch selbst schon als naiv empfinde.

      • Vortex 23. Mai 2022 at 1:00

        Korrektur: Eine Art von Verbindung zur Ukraine tinyurl.com/bwn7ay8t gab es damals auch schon, aber hierbei kennen sich wohl nur Spezialisten aus, wohin dies alles bis zum heutigen Tag führte.

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