Die Lehren des Galenos über Erhaltung der Gesundheit und Heilkunst

12. Mai 2022von 3,2 Minuten Lesezeit

Vor fast 2000 Jahren lebte der griechisch-römische Arzt, Philosoph und Universalgelehrte Galenos von Pergamon. Er schuf die Grundlagen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen wie Anatomie, Physiologie, Pathologie, Pharmakologie, Neurologie und war unter anderem Leibarzt des Römischen Kaiser Marcus Aurelius.

Galenos verfasste über 400 medizinische und philosophische Schriften, von denen über die Hälfte erhalten ist und die bis ins 17. Jh. in der christlichen Welt Grundlage des ärztlichen Wissens waren. Seine wohl aber bedeutendste Lehre war die Teilung der Medizin in „Gesundheitserhaltung“ und „Heilung“.

Die ärztliche Disziplin „Heilung“ wird, wie wir alle wissen, nach wie vor sehr intensiv betrieben und ist die „Cash Kuh“ der Pharma Mafia. Für den Arzt Galenos kam aber immer erst die Disziplin „Gesundheitserhaltung“, denn wer gesund lebt braucht seltener „Heilung“.

Da man aber mit „Gesundheitserhaltung“ keine Milliarden verdienen kann ist sie aus dem Bewusstsein der heutigen Medizin bis auf wenige ganzheitliche Naturmediziner gänzlich verschwunden. Oder habt ihr schon mal von Karl Lauterbach seines Zeichens ja angeblich „Gesundheitsminister“ fernab von seinem „Spritzenwahn“ (oder Spritzenkult) auch nur einen Tipp bekommen, wie man wirklich gesund lebt oder bleibt???

Kommen wir aber zurück zum „Gelddrucken“, denn das kann man, von Pharma-Produkten mal abgesehen, ja auch mit Industriellen Lebensmitteln machen. Wer hier der Spur des Geldes folgt landet übrigens am Ende meist bei den gleichen Protagonisten, welche sich auch mit der sogenannten „Covid Impfung“ die Taschen füllen.

Eine der Lieblingsprodukte, welche uns die Industrie gerne in das Essen panscht, ist Fructose. Den meisten Menschen dürfte überhaupt nicht bewusst sein, dass es sich hier um Industrielle Fruktose handelt und nicht die von gesundem Obst und Gemüse und was diese im Körper so macht und vor allem was diese mit „Corona“ zu tun hat!

Beim Fructose-Abbau (industrielle Fruktose) entstehende Harnsäure lässt nämlich den Harnsäurespiegel im Blut steigen. Gleichzeitig hemmt Fructose – ähnlich wie Alkohol – die Harnsäureausscheidung über den Urin. Besonders ausgeprägt ist dieser Effekt bei Menschen, deren Harnsäurespiegel bereits ohnehin deutlich erhöht ist.

Ein erhöhter Harnsäurespiegel kann nun zu Gicht oder auch zu Nierensteinen führen, er kann aber auch den Vitamin-D-Spiegel senken. Denn gibt man Menschen mit hohem Harnsäurespiegel Allopurinol (ein harnsäuresenkendes Gichtmedikament), dann sinkt die Harnsäure und gleichzeitig steigt signifikant der Spiegel des aktiven Vitamin D (1,25 (OH)2D).

Studien hierzu findet man hier und hier.

Es steht hier die Vermutung im Raum, dass es hauptsächlich mit Fructose gesüßte Getränke sind, (Softdrinks) die zum unerwünschten Harnsäureanstieg führen und damit zur Reduzierung von Vitamin D

So und nun wissen wir ja zwischenzeitlich alle aus diversen Studien und Berichten, je niedriger der Vitamin D Spiegel ist desto schwerer haut dich „Covid“ um.

Wäre das „Gesundheitsministerium“ oder aber auch die Mainstream Medien wirklich an unserer Gesundheit interessiert und an der Vermeidung von Kosten für das Gesundheits-System, welches wir ja alle bezahlen, würden doch solche Erkenntnisse genutzt um Krankheiten zu vermeiden,…oder??? Stattdessen wird bei ARD und ZDF täglich Werbung für den Konsum genau dieser Lebensmittel und Getränke gemacht.

Stellt sich die Frage, warum?

Bild: Das Theater von Epidauros, der griechischen Heilstätte. © pfm


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7 Kommentare

  1. Vortex 13. Mai 2022 at 13:56Antworten

    Aktuell: virtuelle Konferenzen, die uns gesundheitlich alle betreffen, hier die offizielle Version tinyurl.com/4ven5e4t darüber und hier tinyurl.com/42t3spe5 jene Hintergrundinfos, die derzeit gerade aus dem Netz entfernt werden.
    [404 – Not Found]

  2. Peter Pan 13. Mai 2022 at 10:42Antworten

    Lauterbach hat selbst öffentlich über seinen täglichen übermäßigen und ungesunden Rotweinkonsum gesprochen. Der will Menschen zur Teilnahme an einem gefährlichen gentechnischen Experiment („Impfung“) erpressen. Ausgerechnet der, als „Arzt“ und Gesundheitsminister.

  3. anamcara 12. Mai 2022 at 18:08Antworten

    Off-topic. Aber unglaublich und erschütternd wo das Alles hinführt:

    Es geht um dem Kampf um eine aussergewöhnliche Heilpflanze „Artemisia Annua“

    In der traditionellen chinesischen Medizin wird Artemisia annua seit langem erfolgreich zur Vorbeugung, aber vor allem auch zum Ausheilen von Malaria, bei Fieber und Infektionen, Krebs, Covid-19 verwendet.

    Im Jahr 2015 wurde sogar der Nobelpreis für Forschungsarbeiten zu dieser Pflanze verliehen.
    Dieses Kraut ist vor allem wichtig bei Resistenz gegen pharmazeutische Malariamittel.
    Es gibt bisher keine Resistenz gegen Artemisia annua.

    Hier die Mitteilung von Teemania dessen Inhaber der Apotheker Dr. Hans-Martin Hirt den größten Teil seines Lebens dieser Pflanze widmete.

    Es überrascht Sie genauso wie uns, dass Sie so schnell wieder von uns hören, dies hat allerdings triftige Gründe. In der Vergangenheit haben wir versucht, möglichst nicht zu polarisieren und sachlich zu bleiben, jedoch was uns heute widerfuhr, ist unheimlich und unglaublich zugleich und wir möchten Ihnen an dieser Geschichte Anteil geben und Sie den aktuellsten Stand wissen lassen – das haben Sie verdient, so finden wir.

    Sie haben immer so sehr Anteil genommen an unserem Ergehen bei unserem Kampf um Artemisia annua, dass wir Ihnen dieses Drama keinesfalls vorenthalten möchten.
    Nachdem wir erst gestern erneut einen Einschreibebrief vom Landratsamt Rems-Murr erhalten hatten mit einer weiteren Zwangsgeldforderung von 30.000,00 Euro – wir staunten nicht schlecht, denn wir haben ja unseren Firmensitz nach Sindelfingen verlegt – folgte heute ein regelrechter Überfall in unserer privaten Wohnung um 9.00 Uhr morgens.

    Das Amtsgericht hatte einen Durchsuchungsbefehl angeordnet, der durch das Landratsamt Rems-Murr bewirkt worden war. Unangemeldet, wie das wohl so üblich ist, kamen bewaffnete Polizeibeamte zu uns herein sowie eine „unabhängige Zeugin“ der Stadt Winnenden. Uns wurde höflich nahegelegt zu kooperieren, da sonst unsere ganze Wohnung auf den Kopf gestellt werden würde.

    Wir waren viel zu erschlagen, um das nicht zu tun und gehören ganz sicher auch nicht zu den Menschen, die angriffslustig werden – außerdem haben wir ja im Grunde auch nichts zu verbergen – unsere Initiativen sind hinlänglich bekannt und sollen es auch sein.

    Ab diesem Zeitpunkt durften wir weder telefonieren, noch einen Schritt in der Wohnung tun, ohne, dass uns jemand gefolgt wäre. Wir kamen uns wirklich vor wie Schwerverbrecher und konnten nicht fassen, was da geschah. Wir, die wir von Jugend auf anderen Menschen helfen wollten und geholfen haben in vielerlei Hinsicht und auf unterschiedlichste Art und Weise – nicht umsonst erhielt Joachim Baumann das Bundesverdienstkreuz und wurde geehrt für seinen Einsatz in verschiedenen Ehrenämtern – wir also wurden wie Kriminelle behandelt. Das war alles derart unfassbar, dass wir zeitweise dachten, wir sind in einem Albtraum gefangen.

    Zum Schluss der über dreistündigen Belagerung waren insgesamt 12 Personen in unserem Wohnzimmer – immer mehr waren dazugekommen von den anderen „Tatorten“. Denn zur selben Zeit fanden sich entsprechende Beamte und andere „Abgesandte“ im Büro der Paulinenstraße 23 bei Herrn Dr. Hirt ein, andere in seinem privaten Haus und wieder andere im Büro in Sindelfingen.

    Angesichts einer solchen Delegation und Abordnung kommt man dann auch wieder ins Grübeln – so wichtig also ist es, uns das Handwerk zu legen, damit wir Artemisia annua nicht mehr in Verkehr bringen?
    Wobei es ja noch 100 andere Anbieter gibt, von Apotheken und Supermärkten ganz zu schweigen – wenn es auch nicht unser Artemisia annua ist.
    Wie ist es möglich, dass jetzt im Moment in Ostkongo/Afrika die Entwicklungshilfeorganisation der BRD, die GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) den Anbau und die Anwendung von Artemisia annua anamed finanziell fördert, das Landratsamt Rems-Murr diese Pflanze jedoch gleichzeitig als schädlich und verbotswürdig einstuft?

    Wie ist es möglich, dass in den Apotheken Deutschlands momentan Lieferengpässe für 259 Medikamente herrschen, da andere Länder mehr für sie bezahlen – und Heilpflanzen, die manche dieser Medikamente ersetzen können, vehement verboten werden?
    Wer ehrlich im Gesundheitswesen aktiv ist, so wie wir es sind, für den gilt der Eid des Hippokrates: das Wohl der Patientinnen und Patienten zu sichern gegen alle Widerstände.
    Die Novel Food Verordnung ist absolut widersinnig.

    Wenn man für die Zulassung von Kamillenblüten dieselbe Summe investieren muss wie für die Zulassung von Contergan, wird Kamille verboten und Contergan genehmigt, mit uns allen bekannten Konsequenzen. Wenn jetzt sechs Millionen Menschen jährlich an antibiotikaresistenten Keimen sterben und die EU verbietet praktisch neue pflanzliche Antibiotika, wie Sie z.B. in A-3 enthalten sind, dann ist dies einfach eine fahrlässige Tötung von Menschen.

    Wer heilt, hat recht – oder?
    Der Überfall auf die Ukraine scheint einigen Leuten nicht genügend Nervenkitzel zu liefern, sie müssen auch noch Krieg gegen uns und die Naturheilkunde im Allgemeinen führen!
    Schweren Herzens haben wir unseren Firmensitz gewechselt – weshalb hat das Landratsamt Rems-Murr immer noch das Recht, uns zu verfolgen? Zumal uns der Dezernent Herr Gerd Holzwarth sein Wort gab, uns nicht mehr zu behelligen, wenn wir den Landkreis verlassen. Und nun das! Wir sind echt schockiert angesichts eines solchen Verhaltens – wir waren wohl sehr naiv, uns auf sein Wort zu verlassen.

    Herr Dr. Hirt hielt 1993 und 1994 Seminare in der Ukraine, er hat ein Buch in dieser Sprache verfasst über Heilpflanzen als Überlebenschance und es haben sich dort anamed-Gruppen und anamed-Anhänger gebildet, deren Teilnehmer jetzt gefoltert und ermordet werden.– weiß jemand, weiß oder interessiert es das Landratsamt Rems-Murr, was es für den Geschäftsführer von anamed bedeutet, tagtäglich diesen Hilferufen beinahe machtlos gegenüberstehen zu müssen? Und was es genauso für uns bedeutet?
    Nein, es ist vollkommen uninteressant.
    Bomben fallen, Aktien steigen (die der Nahrungsmittelspekulanten). Das LRA bekämpft uns, Aktien steigen (die der Pharmaspekulanten).

    Welch eine unglaublich traurige Situation!

    Wir sind nach diesem Tag derart erschüttert und entsetzt ob all dieser Machenschaften, dass wir am Ende des Tages nur noch versuchen, wieder neue Kraft zu schöpfen, was wirklich nicht einfach ist.
    Wir möchten noch einmal betonen, dass die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten nur ihre vorgeschriebene Arbeit getan haben, die sie tun mussten. Sie wussten gar nicht so genau, worum es ging und die Maßnahmen waren ihnen zum Teil sichtlich unangenehm.

    Jedoch die Leute vom Landratsamt Rems-Murr, insbesondere die, die solche Aktionen vorantreiben, sollten sich unserer Ansicht nach wirklich schämen – welch ein Armutszeugnis!

    Unser Artemisia annua ist nun aus gegebenem Anlass vorübergehend aus dem Onlineshop Sortiment entfernt, das ist sehr bitter für Menschen, die auf unsere Ware angewiesen sind.

    Wir hoffen inständig, dass es in dieser Zeit keine Notfälle gibt.
    Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Wohlwollen, wir grüßen Sie ganz herzlich!

    Das Team von teemania/anamed

  4. Ulf Martin 12. Mai 2022 at 13:47Antworten

    Man sollte hinzufügen,dass Galenos die antike Vier-Säfte-Lehre propagiert hat auf deren Grundlage fast 2000 Jahre lang Menschen bei allen möglichen Krankheiten zur Ader gelassen und damit zu Tode befördert wurden. Bis ins 19. Jh. wussten die einfachen Leute, dass man Ärzte bei Krankheiten besser meidet. Für Weiteres zum Thema siehe Dr. med. Gert Reuther, «Heilung Nebensache: Ein kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona» (riva 2021) und seine vielen aktuellen Interviews (AUF1, Radio München und nicht zuletzt hier auf TKP).

    • Tom Stahl 12. Mai 2022 at 15:12Antworten

      Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, der Aderlass ist wesentlich älter und nicht auf Galenos zurück zu führen, ich habe hierzu in der Vergangenheit etwas recherchiert, die Ursprünge gehen auf die frühe indische Medizin zurück und Hippokrates, also über 500 Jahre vor Galenos hatte diese übernommen. Ich mag natürlich diese Therapie welche wirklich vielen Menschen das Leben gekostet hat, da leider zu oft und falsch eingesetzt nicht schön reden, allerdings hat die ursprüngliche Idee bei Anwendung bei den richtigen Leiden eine gewisse Eleganz. Dabei werden ja am Ende neue Blutzellen gebildet welche die fehlende „Verseuchten“ Zellen ersetzen. Dies ermöglicht nach heutigem wissen eine leicht effizientere Arbeit des Immunsystems, es ist ferner ein Anregen der Entgiftung, die Fließeigenschaften des Blutes werden verbessert sowie der Transport von Sauerstoff und die Abnahme des Blutdrucks. Selbst die Schulmedizin setzt diese Technik noch ein bei Polyglobulie, bei der sich die Anzahl an Erythrozyten (roten Blutkörperchen) erhöht, bei Polycythaemia vera und bei der Eisenspeicherkrankheit Hämochromatose ein. Natürlich ist es aber kontraproduktiv einem eh schon geschwächten Menschen zu viel Blut zu entnehmen, es ist wie bei vielem in der Medizin, die Dosis macht das Gift.

      • Johannes Straganz 12. Mai 2022 at 20:23

        Na wenn ich mich da mit klugen Kommentaren anschließen darf, die heutigen Bluttests haben mit den damaligen Aderlass Methoden so manches gemeinsam. Der angebliche Fakt „verseuchte Zellen“ zu entfernen bzw. das BLut damit zu „reinigen“ ist keiner und kann auch in keinster Weise bewiesen werden zumindest nicht ob dem Körper mehr damit geschadet als geholfen wird.
        Der „normale“ Hausversand sagt mir jedoch, dass die Entfernung von Blut nicht so unproblamtisch sein kann wie man denkt. Immerhin müssen die Zellen rote / weiße Blutkörperchen usw. ja auch vom Körper neu gebieldet werden, wovon man bis heute auch nicht weiß und sagen kann wieviel Energie und Aufwand dies für den Körper ist. Ich mein wenn ich daran denke was die Forensik aus einem Blutstropfen alles bestimmen kann und dann wird einem in der Ambulanz ein Haufen Blut abgezapft für ein paar Werte da frag ich mich schon was das soll. Das konnte mir witzigerweise auch noch kein Arzt oder Schwester beantworten und es gibt tatsächlich auch Labors die geringere Mengen zulassen und auch Ergebnisse liefern können…just my 5 Cent…

      • Ulf Martin 13. Mai 2022 at 10:15

        Ich schreibe ja Galenos habe den Aderlass «propagiert», nicht «erfunden». Galen (lat. Name) ist eigentlich derjenige, dem wir die Überlieferung des antiken medizinischen Wissens verdanken bzw. sein Werk hat den Bücherverlust am Übergang von der Antike zum Mittelalter überstanden und wurde dann, nach der Gründung der europäischen Universitäten hauptsächliches «Lehrbuchwissen».

        Der Artikel feiert Galen als Wissenschaftler. Das war er aber nicht in einem modernen Sinne, denn dann hätten er bzw. seine Nachfolger die Theorien (Säftelehre) und die daraus folgenden Therapien (Aderlass) empirisch prüfen müssen und sich durch die Erfahrung belehren lassen. Das ist jedoch in der Tradition eben nicht passiert. Man hat im Mittelalter und in der Neuzeit «blind» die in der Universität gelernten Glaubenssätze angewandt.

        Heute mit Corona erleben wir Ähnliches. Diesmal sind es Keimtheorie, ein mechanistisches Weltbild und Pillen- und Sprizentherapien die zum Dogma geworden sind (mit tätiger Hilfe des medizinischen Kapitalkomplexes versteht sich).

        Auch in der alternativen Heilerszene findet man viel Dogmatik und ungeprüfte Ideen. Ich empfehle zusätzlich zu Reuther Dr. med. Helmut Jäger, «Esoterisches Heilen» auf: «Medizinisches Coaching».

        Das ist eben die Crux des Heilerberufes: Der Kranke kommt zu ihm, erwartet, dass der Heiler «was tut», naja und dann macht der das halt…

        «Der ärztliche Beruf ist wunderlicher Natur und immer wieder haben geistvolle Köpfe darüber nachgedacht, was eigentlich an diesem Gemisch von Wissenschaft, Kunst, Handwerk, Liebestätigkeit und Geschäft das Wesentliche ist.» (Hermann Kerschensteiner, 1873-1937, zitiert nach H. Jäger «Medizin am Wendepunkt» auf: «Medizinisches Coaching»)

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