Durch Zucker ausgelöste Krankheiten schädigen Milliarden Menschen

29. November 2021von 5.9 Minuten Lesezeit

Für die Biochemie und wissensbasierte Medizin ist seit Jahrzehnten erwiesen, dass Zucker und Kohlehydrate die maßgeblichen Faktoren einer ganzen Reihe von Krankheiten sind. Unter den Wissenschaftlern gibt es dazu seit den frühen 60er Jahren heftige Diskussionen. Auf der einen Seite stehen dabei Spitzenforscher wie der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling und auf der anderen …. die Industrie. Und zwar die Zuckerindustrie Schulter an Schulter mit der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Die Schädlichkeit von Zucker hat kürzlich wieder eine Metastudie gezeigt, wo mit einem Supercomputer 240.000 einzelne Covid-Veröffentlichungen ausgewertet wurden. Zucker – und als Folge erhöhter Blutzucker sowie Insulinresistenz – ist die wesentliche Ursache der schweren Verläufe und Todesfälle bei Covid (Bericht hier und hier).

In Frontiers Science News fand ich ein Interview mit einer der Autorinnen, Dr. Emmanuelle Logette, mit sehr interessanten Aussagen. Hier eine Übersetzung:

Können Sie uns etwas über Ihre aktuelle Forschungsarbeit erzählen?

Meine letzte Forschungsarbeit war ganz anders als alles, was ich bisher gemacht habe, aber sie ist wahrscheinlich die, auf die ich am stolzesten bin.

Im März 2020 trat die Covid-19-Pandemie auf, und wir wurden alle zu Hause eingeschlossen. Ich musste meine Arbeit zu Hause neu organisieren und für die Weiterbildung meiner Kinder sorgen.

Dann wusste ich, dass ich als Biologin und Forscherin meine wissenschaftlichen Kenntnisse und mein Fachwissen in den Kampf gegen das Virus einbringen konnte. Prof. Henry Markram, Direktor und Gründer des Blue Brain Project, rief mich an und sagte: „Sie sind unsere Molekularbiologin, lassen Sie uns daran arbeiten!“

Kurze Zeit später wurde die CORD-19-Datenbank veröffentlicht, und das war der Beginn einer fantastischen und unerwarteten Zusammenarbeit zwischen den Experten von Blue Brain. Es war ein Jahr intensiver Arbeit – jeder mit seinem eigenen Fachwissen arbeitete zusammen – um herauszufinden, dass der Blutzuckerspiegel der Hauptfaktor sein könnte, der den Schweregrad von Covid-19 erklärt. Wir hoffen, dass diese Veröffentlichung bei den Strategien für den Umgang mit der Pandemie hilfreich sein wird.

Warum ist Ihre Forschung Ihrer Meinung nach so wichtig?

Ich denke, dass es wichtig war, sich an den weltweiten Bemühungen gegen die Pandemie zu beteiligen, von der Millionen von Menschen betroffen sind. Der wichtigste Aspekt dieser Forschung ist, dass wir in der Lage waren, unser Fachwissen und die Instrumente, die wir für die digitale Rekonstruktion und Simulation des Mäusegehirns entwickelt haben, schnell für die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung von Covid-19 einzusetzen.

Welche Forschungsbereiche möchten Sie in den kommenden Jahren angehen?

Ich bin davon überzeugt, dass falsche Ernährung und Lebensweise für eine enorme Anzahl chronischer Krankheiten verantwortlich sind. Viele Jahre lang war Fett der Feind der Gesundheit, bevor man erkannte, dass der eigentliche „Teufel“ wahrscheinlich Zucker ist. Wir verwenden viel Mühe, Zeit und Geld auf die Behandlung von Krankheiten wie Diabetes oder Fettleibigkeit – die sich zu globalen Epidemien entwickeln -, obwohl es der richtige Ansatz wäre, die Ursachen zu bekämpfen.

Es sollte mehr Forschung betrieben werden, um die Auswirkungen der Ernährung auf chronische Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettleibigkeit zu entschlüsseln. Heute gibt es immer mehr Belege dafür, dass eine kohlehydratarme, fettreiche Ernährung vorteilhaft ist und einer Reihe von chronischen Krankheiten vorbeugen kann.

Dazu gehören nicht nur Diabetes und Fettleibigkeit, sondern auch Krebs, Alzheimer oder Depressionen, die allesamt globale Gesundheitsprobleme darstellen. Es sind jedoch noch weitere Studien erforderlich, um die Gemeinschaft davon zu überzeugen, dass die Ernährung ein Grundstein für unsere Gesundheit ist.

Wie hat die offene Wissenschaft die Reichweite und die Auswirkungen Ihrer Forschung begünstigt?

Wir haben eine KI-Technologie entwickelt, die es uns ermöglicht, Tausende von Dokumenten zu lesen, das Wissen zu synthetisieren und eine Antwort auf eine wichtige Frage im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie zu finden. Eine Aufgabe, die ein Mensch nicht hätte bewältigen können.

Der Zugang zu offener wissenschaftlicher Literatur ist die Grundlage für unsere Arbeit. Diese Art von Techniken und Ansätzen wird immer notwendiger werden und zeigt deutlich, wie wichtig eine offene Wissenschaft ist. Offen zugängliche Literatur kann die Wissenschaft beschleunigen und dazu beitragen, so viele andere Krankheiten oder Fragen in der Forschung anzugehen.

Soweit das Interview.  Ich finde zwei bemerkenswerte Aussagen:

  1. Man kann KI auch nutzbringend verwenden indem man große Datenmengen der Analyse zugänglich macht und diese nicht gegen, sondern für die Menschen einsetzt.
  2. Die Rolle von des „eigentlichen Teufels“ und Feind der Gesundheit Zucker muss weiter auf seine Rolle bei vielen Krankheiten untersucht werden. Wer die Arbeit von Biochemikern und wissensbasiert arbeitenden Medizinern in den letzten Jahrzehnten verfolgt hat, wird feststellen, dass da schon sehr vieles erforscht wurde.

Dazu ein ganz kurzer Exkurs in das Buch „Biochemie des Menschen Lehrbuch für das Medizinstudium“ (Florian Horn, Thieme Verlag, 8. Auflage) auf Seite 442f:

Die offensichtliche Hauptaufgabe des Insulins ist die Senkung des Blutzuckerspiegels auf 70 bis 110 md/dl.

Wenngleich erst sehr viel höhere Blutzuckerspiegel als 700 mg/dl akut lebensgefährlich werden, so sind doch leichte Erhöhungen ungesund, weil sie Veränderungen an Körperstrukturen zur Folge haben. Zuckerreste werden an Plasmaproteine oder Membranstrukturen angehängt und beeinträchtigen deren Funktionen in schädlicher Weise.

Eine erhöhte Aufnahme von Glukose in den Körper führt daher – nachdem die Glukose den Pankreas erreicht hat – dort zu einer vermehrten Ausschüttung von Insulin, was die Resorptionsphase (Dauer 2-4 Stunden) des Körpers einleitet.

Die bedeutsamste kurzfristige Wirkung des Insulin besteht in einer Senkung des Blutglukosespiegels. Insulin erreicht dies sehr effektiv durch 3 sich ergänzende Maßnahmen. Welche dabei im Vordergrund steht, ist zell- und organspezifisch:

  1. Vermehrte Aufnahme von Glukose in die Zellen durch den aktiven Einbau von GLUT4. …
  2. Vermehrter intrazellulärer Abbau von Glukose (Glykolysee) zur schlichten Energiegewinnung. …
  3. Förderung des intrazellulären Umbaus der Glukose, sei es als Speicher in Glykogen oder durch die Verwendung von Acetyl-CoA für weitergehende Biosynthesen (Fettsäuren, aber auch Cholesterin).

Soweit das Lehrbuch. Kommt es also selbst zu geringen Störungen im Hormonhaushalt des Insulins, sind schädliche Wirkungen unvermeidlich. Ganz massiv werden diese, kommt es zur Insulinresistenz, da dann der Blutzuckerspiegel praktisch permanent zu hoch ist. Kann man messen.

Das große gesundheitliche Problem ist, dass die Rolle von Zucker und Kohlehydraten von Medien und vielen Ärzten noch immer nicht richtig verstanden wird. Die Lobbying-Arbeit der Zuckerindustrie aus den 1960er Jahren wirkt noch immer nach. Und der Pharmaindustrie kann das nur recht sein, denn die Medikamente gegen die durch Zucker und Kohlehydrate ausgelösten Krankheiten bringen Milliarden-Profite.

Der TV-Sender ARTE hat sich tiefgehend mit Zucker befasst. Im folgenden Video findet sich ab Minute 3:20 eine gute Erklärung über die Arten von Zucker, wie Insulin erzeugt wird, welche Wirkung es auf Zellen hat und was passiert, wenn Insulinresistenz entstanden ist.

Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay


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13 Kommentare

  1. Hans im Glück 29. November 2021 at 18:17Antworten

    Ich bin kein Wissenschaftler. Ich kenne Berichte, dass zu viel Zucker konsumiert wird, wie Salz und andere Dinge auch. Im Fall der zuckerhaltigen Getränke gibt es starke Lobbyisten, z.B. in Amerika, die an einem hohen Absatz von Maissirup interessiert sind. Gibt es auf anderen Kontinenten vermutlich auch.

    Aber ich bin absolut kein Fan von behaupteten monokausalen Wirkzusammenhängen. Die Wirklichkeit ist in aller Regel wesentlich komplexer. Den monokausalen Zusammenhang – Einatmen von Plutoniumstaub – und darauf folgenden Tod kann ich akzeptieren. Wenn ein Leistungssportler sich während oder nach dem Wettkampf einen Liter Cola reinschüttet und dazu einen Marsriegel, dann wird er das meiner Meinung nach folgenlos tun können.
    Wenn der Couch Potatoe das gleiche macht, dann ist das vermutlich anders zu bewerten.

    ich bin heute bei -1 Grad 1 Stunde mit dem Rad gefahren, wie jede Woche. Den Schokolebkuchen danach habe ich aus vollen Zügen genossen.

    • ToughCookie 10. Dezember 2021 at 12:44Antworten

      Immer alles eine Frage der Dosierung

  2. Jürgen Ley 29. November 2021 at 18:04Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Mayer.
    Ich möche nicht kommentieren, sondern eine Frage stellen.

    Zuerst aber Danke für die vielen Beiträge und Informationen in Ihrem Blog.

    Ich habe selbst seit über 20 Jahren Diabetes (Lada, wahrscheinlich stressverursacht).
    Was Ist im Ergebnis der Metastudie gemeint mit hohen Glukosewerten ? Die täglichen, viermal kontrollierten, Zuckerwerte im Blut mit den üblichen Schwankungen oder der Hba1c ? Der ist bei mir schon sehr lange im gesunden Bereich. Diabetes wird von Anfang an als Risikofaktor für einen schweren Verlauf genannt.
    Kann ich nun mit einer guten Einstellung das Risiko ausschließen?
    Vielleicht geht die Studie ja darauf ein und ich habe es noch nicht gefunden.
    Danke im voraus für eine Antwort, gern auch von anderen Kommentatoren.

    Jürgen Ley

  3. Max 29. November 2021 at 17:22Antworten

    Erythrit oder Xylit wäre wohl besser.Stevia schmeckt komisch und hat keine Masse.

    Zum Fett:Eskimos ernähren sich fast nur von Fett bzw. ernährten sich,etwas anderes gab es im Eis ja auch nicht.Kränker sollen sie erst mit dem Zucker geworden sein.

  4. Gast22 29. November 2021 at 16:54Antworten

    Betrachten sie einfach mal die ganzen Backrezepte. Jetzt zu Weihnachten werden wieder riesige Mengen an Zucker verbacken. Wie wäre es, wenn Sie einfach mal die Zuckermenge in den Rezepten halbieren und evtl. ein wenig Stevia hinzufügen? Es wird anfangs vielleicht etwas anders schmecken, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Oder fragen Sie mal in der Bäckerei nach einem Kuchen ohne Zuckerguß und Puderzucker.
    Ebenso bei Marmelade. Ich achte beim Einkauf darauf, dass ich Marmelade mit möglichst niedrigem Zuckeranteil kaufe usw.
    Ich trinke meine Cappuccino schon lange ohne Zucker und habe ihn noch nie vermisst.

    • ToughCookie 10. Dezember 2021 at 12:41Antworten

      Ich buk Kekse mit sehr viel Eischnee, der angeblich nur mit Zucker richtig fest wird. Mit Flüssigsüsse gelang er genauso! Stevia habe ich auf dem Balkon, aber dafür taugts nix. Das am längsten und erprobteste, Saccharin, scheint nicht erhältlich.

  5. Uschi 29. November 2021 at 11:31Antworten

    Das Wachstum der „Super“-Märkte ist korreliert mit der Intensivstation?

  6. Kulissenschieber 29. November 2021 at 11:12Antworten

    Stress – Diabetes

    COVID-19-Patienten haben erhöhte Kortisolspiegel im Blut – dies korreliert mit einer erhöhten Mortalität, schrieb Medscape im Juli 2020.
    Insbesondere für Patienten mit Hormon- und Stoffwechselerkrankungen könne dies ungünstige Folgen haben, berichteten Diabetologen und Endokrinologen bei einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE)
    https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909084

    Stress erhöht den Blutzuckerspiegel und kann eine Diabetes-Erkrankung verschlechtern. Möglicherweise löst anhaltende Überbelastung die Stoffwechselerkrankung sogar mit aus. Stress, Überforderung und permanenter Zeitdruck sind für viele Menschen am Arbeitsplatz heutzutage Alltag – mit verheerenden Folgen, findet man auf der Seite der Diabeteshilfe.
    https://www.diabetesde.org/gesund_leben_mit_diabetes/koerper_und_seele_im_einklang/stress_und_diabetes

    Bewegungsmangel ist ein globaler Killer, schrieb die NZZ.
    Nach einer neuen Schätzung von amerikanisch-kanadischen Forschern dürften 2016 weltweit knapp 4 Millionen Personen an den Folgen von Bewegungsmangel gestorben sein.
    Für ihre in der Fachzeitschrift «British Journal of Sports Medicine» veröffentlichte Arbeit berücksichtigten die Wissenschafter den Einfluss von körperlicher Inaktivität auf 15 Krankheiten wie Herzinfarkt, Hirnschlag, Diabetes, Krebs oder Demenz sowie die damit verbundenen Todesfälle. Bei all diesen Erkrankungen ist der Zusammenhang mit Bewegungsmangel wissenschaftlich erhärtet.
    https://www.nzz.ch/wissenschaft/bewegungsmangel-fast-jeder-zehnte-todesfall-haengt-damit-zusammen-ld.1609594

  7. Eugen Richter 29. November 2021 at 11:06Antworten

    Niedlich. Und Bewegungsmangel? Genetische Dispositionen? Wie auch immer. Diabetes wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus und das nicht nur bei Covid-19. Ganz entspannt. Wer propagandaaffin ist hat bereits das selbständige Denken aufgegeben.

  8. Fritz Madersbacher 29. November 2021 at 11:02Antworten

    Die Bewältigung dieses Problems („Zucker“) in unseren Gesellschaften erinnert an die Mühen des Sisyphos (den man sich nach Camus als glücklichen Menschen vorstellen darf) oder an die Richtungsänderung eines Ozeandampfers …

  9. Anna 29. November 2021 at 10:42Antworten

    Sehr geehrter Hr Dr Mayer!
    Ich schätze Ihre Artikel sehr, weil sie viel zur leicht verständlichen Aufklärung komplexer Themen beitragen.
    Die Kohlenhydrate vs Fett-Frage halte ich aber für alles andere als geklärt. Nach Dr. Campbell, Dr. Esselstyn, MD Greger und vielen mehr spielt gerade Fett eine große Rolle bei diesen Wohlstandskrankheiten – auch Typ II Diabetes, da Fett in den Zellen die Aufnahme der Glukose behindert! Damit wird ein dauerhaft überhöhter Blutzucker mitgefördert! Worin wir uns definitv einig sind, ist aber definitv, dass Lebensmittel mit hohem glykämischem Index – stark verarbeitete Kohlenhydrate/Zucker – ein Problem sind, nicht aber natürliche wie in Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und ganzen Körnern. Diesbezüglich kenne ich auch keine Studien – lasse mich aber gerne belehren.
    Mfg Anna Berger

    • pfm 29. November 2021 at 15:30Antworten

      Das ist leider genau die Propaganda, die die Zuckerindustrie seit den 1960er Jahren verbreitet. Natürlich haben die sich Studien von gekauften Wissenschaftlern machen lassen und die kursieren noch immer, auch bei den diversen deutschen Organisationen wie DGE oder Verbraucherschutz und den Faktencheckern. In diesem Artikel gibt es eine längeres Dokumentation von Arte, in dem historisch nachvollzogen ist, wie diese Fake-Studien entstanden sind.: Schwere Covid-Erkrankungen verursacht durch Zucker und die Rolle der Industrie

    • Anna 29. November 2021 at 19:25Antworten

      Welche große Industrie steht hinter gesunden, unverarbeiteten Lebensmitteln? Dr Campbell z.B hatte im Gegenteil sehr großen Widerstand durch Industrie und Status quo! Aber wie gesagt, ich stimme komplett überein, dass die Lebensmittel, die von der Zuckerindustrie kommen, ungesund sind! Die der Fettindustrie sind es allerdings nicht weniger. Haben Sie z.B von den Interventionsstudien von Dr. Esselstyn gelesen, der durch vegane, fettarme Ernährung Herzkreislaufkrankheiten reversieren konnte?

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