Die Ursache von schweren Covid-Verläufen: Zucker

Ein Thema zieht sich im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 Infektionen durch die wissenschaftliche Literatur seit Anfang 2020: Was macht den Unterschied zwischen völlig unbemerkt ablaufenden Infektionen, leichten Erkrankungen, schweren Verläufen und Todesfällen. Die beiden letzteren Punkte sind rasch geklärt: Es ist die Politik und die offiziellen Leitlinien der Schulmedizin, die sich schlicht und einfach weigert, Erkrankte zu behandeln bevor nicht schwerste Symptome wie Atemnot vorhanden sind.

Mittlerweile ist etabliert, dass bei 94% (US-Behörde CDC) bis 97,1% (Oberste Gesundheitsbehörde Italiens) mindestens eine, zum überwiegenden Teil aber mehrere Vorerkrankungen zu schweren Verläufen und Tod führen. Die häufigsten sind Übergewicht, Fettleibigkeit, Krebs, Bluthochdruck, Diabetes Typ II, Demenz und Herz-/Kreislauferkrankungen. Wissensbasiert arbeitende und insbesondere Molekularmediziner weisen in dem Zusammenhang immer auf die Rolle von Zucker und Kohlehydraten (=polymere Zucker) hin. In Zusammenhang damit steht oft Insulinresistenz, die auch bestehen kann ohne sichtbare Krankheitssymptome oder Übergewicht.

Aus den Studien ist das gar nicht so leicht herauszufiltern, da es bis zum Sommer bereits 240.000 veröffentliche Arbeiten und Studien gegeben hat und wir uns jetzt wohl der Marke 300.000 rapide nähern.

Datenbankauswertung

Bei derart riesigen Datenmengen muss ein Computer ran. Die Forscher des Blue Brain Project an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in der Schweiz die unglaublichen Möglichkeiten des maschinellen Lernens und des Knowledge Engineering genutzt, um Antworten in dem Berg der Studien zu finden. Die Forscher Dr. Emmanuelle Logette und Prof. Henry Markram haben ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Frontiers in Public Health veröffentlicht.

Auf die Arbeit wurde ich durch einen Blogeintrag des Molekularmediziners Ulrich Strunz aufmerksam, den ich schon seit Jahrzehnten regelmäßig lese.

Mithilfe speziell entwickelter Algorithmen für maschinelles Lernen entdeckte das Team des Blue Brain Project in der Literatur einen wiederkehrenden Trend bei Menschen mit schwerem Covid-19: erhöhte Blutzuckerwerte.

Von den 400.000 identifizierten eindeutigen Entitäten tauchte der Begriff „Glukose“ 6.326 Mal auf, was es den Forschern ermöglichte, seine Rolle auf vielen Ebenen weiter zu untersuchen, von den oberflächlichsten symptomatischen Assoziationen bis hin zu den tiefgreifenden biochemischen Mechanismen, die bei Covid-19 eine Rolle spielen.

Schon bald zeichneten sich in den Daten Muster ab, die zeigten, wie gefährlich ein erhöhter Blutzuckerspiegel für die körpereigene Abwehr gegen das SARS-CoV-2-Virus und die Covid-19-Krankheit ist.

Wichtigste Erkenntnisse

Erhöhter Blutzucker beeinträchtigt die „Ersthelfer“ der Immunabwehr in der Lunge und schafft damit ideale Bedingungen für die Ausbreitung von SARS-CoV-2. Er verursacht Dysregulationen in der Immunantwort, die den Zytokinsturm und das akute Atemnotsyndrom (ARDS) begünstigen.

Die durch Covid-19 verursachten Komplikationen – wie Hyperinflammation und Prokoagulation – wurden durch erhöhte Blutzucker-Werte ausgelöst. Sie wirken synergistisch mit der von SARS-CoV-2 abhängigen Inaktivierung von ACE 2, wodurch die Krankheit zu thrombotischen Ereignissen und Multiorganversagen eskaliert.

Der Datensatz liefert in Verbindung mit dem vorhandenen Wissen über die Rolle von Glukose bei verwandten Krankheiten ein noch überzeugenderes Argument dafür, dass ein erhöhter Blutzuckerspiegel eine Vorbedingung für schwere Covid-19-Erkrankungen ist.

Die Bedeutung eines erhöhten Blutzuckerspiegels, der die allererste Abwehr der Lunge beeinträchtigt als Schlüsselbarriere zur Eindämmung des Virus und zur Verhinderung einer Lawine von Infektionen und Komplikationen, wird in der Datenbank unterschätzt“, schreiben die Forscher.

Sie erklärten weiter, dass die potenzielle Bedeutung erhöhter Blutzucker-Werte, die dem SARS-CoV-2 die idealen Bedingungen für die Umhüllung des Spike-Proteins und die Umgehung des Immunsystems bieten, „nicht klar erkannt“ wurde.

Es mussten zahlreiche Beweise aus verschiedenen Quellen zusammengefügt werden, um herauszufinden, wie ein erhöhter Blutzuckerspiegel an den Komplikationen der Krankheit beteiligt sein könnte, z. B. indem er die Immunreaktion in einen Zytokinsturm treibt und an der Dysregulation der Gerinnung und der thrombotischen Eigenschaften beteiligt ist“.

Bei der Behandlung von Covid-19 ist die Kontrolle des Blutzuckerspiegels in gewissem Maße ein wichtiger Bestandteil. Wenn diese Hypothese jedoch zutrifft, muss das Glukosemanagement möglicherweise zu einer zentralen Strategie werden.“

Da mehr als 80 % der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen als hyperglykämisch eingestuft werden, raten die Forscher nun zu einer „strengen Kontrolle und Steuerung“ des Blutzuckerspiegels, um ihnen potenziell bessere Ergebnisse zu ermöglichen.

Mit anderen Worten: Wer sich ketogen ernährt, oder mit Paleo-Ernährung, LCHF (low carb high fat) hat von einer Corona Infektion nichts zu befürchten, wird sie wahrscheinlich nicht einmal bemerken, vor allem wenn noch der Vitamin D Spiegel hoch gehalten wird. Corona wird dann offenbar um Größenordnungen ungefährlich als die Gentechnik-Spritze. 

Zusammenfassung

Der Moluekularmediziner Ulrich Strunz fasst zusammen:

Zucker. Genauer gesagt: Erhöhter Blutzucker. Wissenschaftlicher: Die Insulinresistenz.

Wieder einmal. Und die finden wir – erklärt manches Rätsel – selbstverständlich auch bei „gesunden, jungen Leuten“. Jetzt könnte man Namen von bekannten „gesunden“ Politikern aufzählen …

  • Erhöhter Blutzucker ist der häufigste einzelne Risikofaktor, um zu erklären, weshalb bei zunächst gesunden Menschen die Schwere der Krankheit assoziiert ist mit dem Alter und mit bekannten Vorerkrankungen. Die man ja zunächst im Griff hatte.
  • Erhöhter Blutzucker erleichtert, beschleunigt jeden einzelnen Schritt der Infektion mit SARS-CoV-2.
  • Erhöhter Blutzucker erhöht den Zuckergehalt an der Innenseite der Bronchialschleimhaut, zerstört dadurch die primäre, angeborene Virusabwehr.
  • Erhöhter Blutzucker stört die Immunantwort und führt so zum Cytokin-Sturm.
  • Erhöhter Blutzucker hilft bei der Inaktivierung von ACE2, einem Enzym, und führt so zu multiplem Organversagen sowie Thrombose.“

Hier würden sich also für ärztliche Kunst jede Menge Ansatzpunkte ergeben. Aber wie werden all diese Probleme behandelt? Mit Impfung alle vier bis sechs Monate, mit Pharma-Medikamenten samt deren Nebenwirkungen, nicht jedoch mit Empfehlungen zu einer gesunden Ernährung, die Zucker und Kohlehydrate meidet, mit Bewegung, die Sauerstoff für den aeroben Stoffwechsel heranschafft und Ergänzung fehlender biochemischer Stoffe. Und mit Gesetzen, die eine Offenlegung vom Gehalt an Zucker und Kohlehydraten in allen Lebensmitteln erzwingen, so dass sich jeder informieren und frei entscheiden kann.


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41 Kommentare zu „Die Ursache von schweren Covid-Verläufen: Zucker

  1. Vor 2 Tagen war auf ServusTV ein Talk zur Impfpflicht. Bis auf einen Mainstream-Hardliner (der keine Ahnung von Medizin hatte, nur vom Recht) waren dort alle dagegen.
    Klaus Stöhr war der Ansicht, dass es reichen würde, die Risikopersonen/Übergewichtigen zu impfen (bei den jungen).
    Auch war man sich klar WAS das erhöhte Risiko ausmacht.
    Warum handelt dann die Politik so vollkommen daneben?
    Eine Impfpflicht für alle wäre ein Verbrechen.

    1. Mir geht Talk im Hangar auf Servus TV seit geraumer Zeit nur noch auf die Nerven. Herr Fleischhacker ist ein fairer und kluger Moderator, aber die Zuschauerauswahl schneidet zuverlässig die entscheidenden kritischen Stimmen weg oder setzt nur Laien dahin, die entscheidende kritische Positionen nur mit angezogener Handbremse vertreten, während auf der Gegenseite etwa Stöhr sitzt und was Nebenwirkungen angeht, nur abwiegelt. Da soll man dann noch dankbar sein, wenn er neben seinem impfen-impfen-impfen minimaldifferenziert und die Jüngeren in Ruhe lassen will. Vorvoriger Talk im Hangar kam Ivermectin am Rande vor, aber nur, um es mit der Cochrane-Metastudie wegzubügeln. Diese Minimalkritik bringt doch nix.

  2. Man soll ganz einfach nur gesund leben.
    Man soll nicht öfter als drei Mal am Tag essen.

    Der überbordende Zucker ist ein Ernährungskatastrophe, ganz richtig.

    Man soll auch nur Lebensmittel von gesunden und nicht gequälten Tieren essen, max 2 bis 3 mal die Woche Fleisch, eher weniger als mehr, regelmäßig Fisch.
    Ein wichtiger Rat, weil man an das nicht denkt: Die Kuhindustrie hat die Euterzucht bis zum Exzess getrieben, die riesigen Kuheuter sind oft innerlich entzündet und vereitert. Vor allem weil sie ja täglich mit brutalen Maschinen ausgepumpt werden.
    Wenn man Industrie-Kuh-Milch trinkt, kann Eiter drin sein. Man sollte seinen Körper vor sowas verschonen. Es gibt genug Alternativmilchsorten.

    In meinen Augen ist das schnellste und beste Mittel gegen ALLE Viren und Bakterien kolloidales Silberwasser, sofort bei Symptombeginn nehmen. Nicht rein prophylaktisch nehmen, das ist ein hochwirksames Medikament und soll nie grundlos genommen oder überdosiert sein, zB in etwa ein kleines Stamperl ein paar mal am Tag im Akutfall.

    1. Als Diabetiker II, der sehr viel Sport betreibt, fast 5.000kkm pro Jahr mit dem Rad fährt und etwa 1.600km zu Fuß unterwegs ist nur 2 mal am Tag ketogen isst, das heisst rund 10 Kohlehydrateinheiten pro Tag ist mein Blutzuckerspiegel laut der gängigen Medizin überhöht.
      Damit lebe ich schon seit über 30 Jahren ohne Probleme. Covid 19 hatte ich vor eiinem Jahr ohne wesentlichen Symptomen. Jedoch vo 2 Jahren als es Covid19 offiziell bei uns noch nicht gab hatte ich für eine Nacht 41,5 Fieber. Das ist für mich nicht ungewöhnlich und auf einen Aufenthalt in den Tropen zurückzuführen. Weder in Wien noch in München oder Linz wurde etwas gefunden.
      Kann ja sein dass dadurch meine Immunsystem gut ist, es sind neutralisierende Antikörper und ein Zellimmunität vorhanden!
      Mir geht es sehr gut, das Vitamin D erzeugt mein Körper durch den Aufenbthalt draussen wenn die Sonnen scheint, mehr brauche ich nicht.

    2. @quantumonly: „das Vitamin D erzeugt mein Körper durch den Aufenbthalt draussen wenn die Sonnen scheint“

      Das wäre wohl nur im Sommer realistisch und vom Alter abhängig wegen der Haut.

    3. Es gibt keinen Grund warum unprozessiertes Protein aus naturnaher Tierzucht irgendwie schädlicher sein sollte als pflanzliches Protein. Kuhmilchprodukte sind sicher ein Immunologisches Problem für viele. Und es ist nicht nur der Zucker es sind vor allem alle Getreideprodukte hier vor allem auch die hochprozessierten Saatöle. Die unsaturierten Fette enthalten zu viel Omega6 welches in Konkurrenz mit Omega3 steht. Saturiertes Fett ist nicht ungesund und viel besser für den Körper und das Immunsystem.

  3. Ausgehend vom twitter des Ulrich Elling, las ich bei twitter Piet Maes, Leuven, daß der eine Fall, der 11 Tage nach Rückkehr aus Ägypten (nach Belgien) milde Symptome entwickelte, UNgeimpft war. Maes spricht von der Nu (Nü) Variante.

    Aus den twittern erfährt man leider (noch) nichts über die Symptome der Geimpften. Bisher bekannt:
    2 Fälle in Hongkong, geimpft. ( ein eingereister Südafrikaner hat einen eingereisten Kanadier im Quarantänehotel angesteckt)
    4 Fälle in Israel. ( eingereiste)
    Alle 6 waren geimpft.

    ( ?? Nennen die etwa die leicht andere Variante bei den UNgeimpften Nü und die Variante bei den Geimpften Omikron?)

    PS: Ein Virus ist KEIN FEIND des Lebens, sondern es ist ein REPARATURHELFER für den Körper.
    Das für alle Panicker.
    Angst komplett überflüssig.

    1. Ich kann meine Frage? beantworten, Name hat mit Impf nichts zu tun.
      Sondern die WHO zählt anders als die eigenen Forscher auf twitter. Es überschlagen sich wohl die Mutationen, sie kommen mit dem Zählen nicht mehr nach.

      Sie nennen den FALL, wo eine JUNGE UNGEIMPFTE Frau aus Ägypten nach Belgien zurückgekehrt ist und nach 11 Tagen LEICHTE Symptome entwickelt hat, Nummer 1.1.529 und die hat den Namen Omikron.

      Omikron hat allein 32 Mutationen im SPIKE Protein und mehrere Dutzend Mutationen noch an anderen Stellen.
      Sie schreiben von extrem veränderter Oberfläche des Spike Protein. Nicht mal die Andockstelle ACE2 können sie derzeit garantieren.

      PS: man sieht noch immer die Impfgläubigkeit der Virologen. DIESE Leute verstehen nicht, daß man DURCH DAS IMPFEN DIE MUTATIONEN selbst gezüchtet hat.

      Ein Virologe ist halt kein Epidemiologe und der ist halt kein Immunologe und der ist halt kein Arzt.
      Und der ist halt nicht automatisch klug und glaubt oft, man kann den Körper mit Medikamenten vergiften und wird dadurch gesund.

      Sie wissen NICHT, daß der Körper sich immer SELBST heilt und Viren dabei helfen und nützlich sind.
      Die guten alten Hausärzte jagten ihre Patienten ins Freie und verschrieben „friss die Hälfte“.
      Das waren noch glückliche Zeiten, als diese das Sagen hatten.

    2. Egal, welche Virus-Variante jetzt gerade mal wieder zur Panikmache verwendet wird. Wir wissen inzwischen, wer die Risikopatienten sind, wir wissen, was zu tun ist: gesund essen, Bewegung in frischer Luft, viel Wasser trinken, sich Gutes tun und natürlich viel schlafen (kommt bei ziemlich vielen von uns momentan zu kurz, wenn man sich die Kommentarzeiten teilweise ansieht – meinereiner inklusive 🙁 ) und sich selbst Hände auflegen. Wir wissen, daß die Impfungen wenig bis gar nicht helfen, aber definitiv schaden.
      Kurz gesagt: was wir jetzt tun müssen, ist den Widerstand zu organisieren, und das am besten alle zusammen. Diese ganzen Gruppen: Ärzte für Aufklärung, Rechtsanwälte für Aufklärung usw müssen sich alle zusammenschließen und gemeinsam agieren. Gemeinsam sind wir stark :-))).

    3. @Eva-Maria
      27. November 2021 um 8:59 Uhr
      „Omikron hat allein 32 Mutationen im SPIKE Protein und mehrere Dutzend Mutationen noch an anderen Stellen … Sie schreiben von extrem veränderter Oberfläche des Spike Protein. Nicht mal die Andockstelle ACE2 können sie derzeit garantieren … man sieht noch immer die Impfgläubigkeit der Virologen. DIESE Leute verstehen nicht, daß man DURCH DAS IMPFEN DIE MUTATIONEN selbst gezüchtet hat … Ein Virologe ist halt kein Epidemiologe und der ist halt kein Immunologe und der ist halt kein Arzt“
      Und vor diesem Hintergrund will eine nicht mehr zurechnungsfähige Regierung samt ihren nicht mehr ernstzunehmenden „Experten“, unterstützt von verachtenswerten Rechtsprofessoren und einer an faschistische Zeiten gemahnenden Journaille eine „Impf“-Diktatur in Österreich errichten. Wahrscheinlich überlegen sich gerade massenweise „Noch-Vollimmunisierte“, warum sie sich eine bereits als wirkungslos erkennbare, risikobehaftete „Boosterung“ injizieren lassen sollen: aus Kadavergehorsam, um nicht von einer tollgewordenen Regierung bestraft und zum wegzusperrenden Pariah diskriminiert zu werden? Es wird interessant, wie lange sich unsere Fünfte Kolonne der international akkordierten „Impf“-Eugeniker noch halten wird können, die derart unbeirrt/verblendet unsere Gesellschaft und Bevölkerung terrorisiert und schädigt!

  4. Die Forscher haben bestimmt auch in den Daten gefunden, dass hyperglykämische Patienten auch „sauer sind“, kann im Urin einfach gemessen werden. Und ein saurer Körper ist generell anfälliger auf Angriffe von Aussen. Mehrere Bekannte von mir haben eine Krebserkrankung mit vollständigem Verzicht auf Kohlenhydrate bekämpfen können. Das kann sicher auch bei anderen Erkrankungen geprüft werden, z.B. virale Erkrankungen. Ein neutraler, leicht alkalischer Körper ist besser geschützt.

    1. @hapebluewinch
      27. November 2021 um 8:27 Uhr
      „Hyperglykämische Patienten“ – ein Phänomen, das vor allem die „westliche Zivilisation“ betrifft, ganz besonders auch die Massen von armen Menschen darin. So gesehen ist das vorgeschobene „Covid 19“ eine „Zivilisationskrankheit“, die dämonisierten Viren müssen für die himmelschreienden Missstände unserer „vorbildlichen“ „Zivilisation“, eigentlich Barbarei herhalten …

  5. Ich schätze Ihren Blog sehr. Zum zweiten oder dritten Mal lese ich schon, dass Sie die sog. „ketogene“ Ernährung hervorheben und Kohlenhydrate schlecht machen. Ich kann natürlich mit dieser Meinung leben, stimme aber nicht zu. KH sind Teil einer ausgewogenen Ernährung, und diese abnormalen radikalen Ernährungsformen sind keineswegs notwendig um Covid-19 zu überstehen. Auch Zucker an sich ist nicht das Böse. Ein Problem ist vermutlich, wenn die Nährstoffe in der Ernährung in gravierendem Ausmaß fehlen und man die Krankheit unterschätzt und sich nicht schont. Bin 30 und hatte Covid-19, genau so wie andere eher junge Freunde von mir und auch drei 60-jährige in Familie und Bekanntenkreis. Niemand von uns ernährt sich ansatzweise „ketogen“. Wir essen Zucker und Gebäck, trinken regelmäßig Alkohol und rauchen und essen alles was uns schmeckt. Jeder war innerhalb von 5-10 Tagen wieder „pumperlgsund“. Das ist unwissenschaftlich, ich weiß, wollte ich aber mal loswerden.

    1. Was genau ist eine „ausgewogene“ Ernährung? Halb Rotwein, halb Weißwein?
      Ketogen ist nicht abnormal. sondern war Millionen Jahre die natürliche Ernährung, das heißt unser Metabolismus ist noch immer genau darauf eingestellt. Wussten Sie übrigens, dass sich die Top 10 Triathleten auch ketogen ernähren? Ist notwendig für Ausdauer-Leistungsfähigkeit. Ketogene Ernährung war bis vor 100 Jahren die Heilmethode für Epilepsie und ist es noch immer für Demenz.Der Aufbau des Gehirns bei Neugeborenen erfolgt durch Ketone, die aus dem Babyspeck gebildet werden.

  6. Zucker verursacht Übersäuerung im Blut. Das schafft ideale Bedingungen für Keime, Pilze und damit Krankheiten.
    Wer gesund bleiben will, sollte statt Coca Cola sauberes Wasser trinken.

  7. Diabetes entsteht durch ein Zuviel an tierischen Eiweißen (Fleisch, Fisch, Wurst, Eier, Käse, Quark, Joghurt, Milch) und durch raffinierte Kohlenhydrate (alle Fabrikzuckerarten und Auszugsmehle). Aber man sollte wie bei den Low-Carb-Diäten nicht auf der anderen Seite des Pferdes runterfallen, indem man auch Vollkornprodukte weglässt. Der Stoffwechsel läuft bei Vollkorn anders als bei Zucker, Vollkorn ist ein wichtiger Lieferant für vom Körper dringend benötige Vitalstoffe wie z.B. B-Vitamine und Ballaststoffe. Übrigens: B-Vitamine werden zur Regeneration von Nervenzellen gebraucht – denken wir daran, dass im Falle einer Erkrankung der Riech- und/oder der Geschmacksnerv beeinträchtigt sind.

    1. Nein, Eiweiß – also Aminosäuren – haben mit Diabetes nicht das Geringste zu tun. Nehmen Sie einen Eiweiß Shake, bleibt der Blutzuckerpsiegel konstant und damit auch Insulin. die Verstoffwechslung von Eiweiß verbraucht Glucose. Nach einem Marathon trinkt man dagegen sofort einen Eiweiß shake, um zu verhindern, dass durch Gluconeogenese aus Muskeln Gucose gemacht wird um den Blutzuckerspiegel zu normalisieren.
      Diabetes ist ein Insulinresistenz und Eiweiß kann den Insulinspiegel nicht ändern.

    2. @pfm Aber der Eiweiß-Shake erhöht den Eiweißspiegel im Blut. Genau wie bei Glucose ist der Körper bestrebt, den normalen Eiweißspiegel im Blut wieder einzustellen. Sonst wird das Blut irgendwann dick wie Pudding. So muss er die überflüssigen Aminosäuren in die Basalmembran der Blutgefäße zwischenspeichern. Dauert dieser Zustand durch den ständigen übermäßigen Konsum tierischer Eiweiße an, kommt es dadurch zu Stoffwechselstörungen. Dazu zählt Diabetes. Und sogar die Entstehung von Autoimmunerkrankungen ist dadurch erklärbar. Dr. Lothar Wendt bewies die Entstehung von Eiweißspeicherkrankheiten. Dr. Bruker hat dieses Wissen ebenfalls in seinen jahrzehntelangen klinischen Erfahrungen bestätigt gesehen. Und dass das alles keine graue Theorie ist, beweisen die Erfahrungen in der eigenen Familie.
      Ich empfehle, den Fokus nicht nur auf die „bösen“ Kohlenhydrate zu legen, sondern das Ganze im Blick zu behalten. Beispielsweise enthält Hafer neben seinen 56,1 % gesunden Kohlenhydraten auch 13,8 % Eiweiß und 6,4 % Fett sowie jede Menge Ballaststoffe, die für einen gesunden Darm äußerst wichtig sind.

    3. Das ist kompletter Unsinn. Diabetes ist eine Folge von Insulinresistenz, die nur durch Zucker und KH entstehen kann. Es gibt Völker, die sich ausschließlich von Fleisch ernähren, wie die Eskimos – dort ist Diabetes unbekannt. Es ist sogar umgekehrt, die haben sehr dünnes Blut wegen des hohen Omega3 Gehaltes von Fischen und Robben.
      Die Eiweißspeicher-Krankheit ist eine geniale Wortschöpfung von Prof. Lothar Wendt. Geschaffen 1980, gutes Marketing. Zusammengefasst bezeichnet Prof. Wendt praktisch jede Zivilisationskrankheit als Eiweißspeicherkrankheit.
      Schon in der Einleitung zu seinem Buch schreibt er: Funktioniert nur mit tierischem Eiweiß. Nicht mit pflanzlichem Eiweiß.
      Das genügt eigentlich. Eiweiß ist eine Aminosäurekette. Die wird im Darm zerlegt in einzelne oder Doppel-Aminosäuren (Aspartam ist solch eine Doppel-Aminosäure) und dann ins Blut transportiert, dort wieder zusammengesetzt zu einem großen Eiweißkomplex. Können Sie mir verraten, woher Ihr Darm weiß, dass diese einzelnen Aminosäuren dort unten aus einem Stück Fleisch oder aus einer Sojapflanze stammen? Aminosäure ist Aminosäure. Das sind identische Moleküle. Wenn es eine Eiweißspeicherkrankheit gäbe, müsste sie auch bei den Soja-Völkern auftreten. Und genau das tut sie ja nicht.
      Also ein kompletter Unsinn.

    4. Ich verrate Ihnen gerne, was der Unterschied ist zwischen tierischen und pflanzlichen Eiweißen: es ist das Drumherum, abgesehen von dem Eiweißgehalt. Ein paar Zahlen: Sojabohnen (gekocht) enthalten 11 % Eiweiß, Rindersteak 30,8 %. Dafür enthält es im Gegensatz zu den Sojabohnen keine lang sättigenden Ballaststoffe. Ergo: man kann mit natürlichen pflanzlichen Lebensmitteln gar nicht zuviel Eiweiß aufnehmen, man ist vorher schon satt. Wie schon gesagt, am besten immer das Große und Ganze betrachten.

      Und zum Thema Eskimos:
      Ebbesson et al. (2005) zeigten auf, dass die Fisch- bzw. Meerestier-lastige Ernährung zwar zu einer hohen Konzentration an Omega-3-Fettsäuren im Blut führt, jedoch nicht vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. Die heutige Generation der kanadischen Inuit haben landesweit die kürzeste Lebenserwartung und die höchste Rate sowohl an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als auch an einigen Krebsarten (Wilkins et al., 2008; Ebbesson et al., 2005; Carrière et al., 2012).
      Auch im Hinblick auf die Knochengesundheit der Inuit kann man einen raschen Verlust der Knochenstruktur, insbesondere im höheren Alter, verzeichnen; ein Vergleich wurde dabei mit den US-amerikanischen Bürgern vorgenommen. Diese Tatsache kann auf den hohen Konsum an tierischem Protein und dem gleichzeitig geringen Calciumgehalt in der Nahrung zurückgeführt werden (Kerstetter et al., 2003). Hier die Quelle: https://ecodemy.de/magazin/inuit-ernaehrung-massai-ernaehrung-naturvoelker/

      Siehe auch hier: https://gesuender-abnehmen.com/abnehmen/low-carb-sterblichkeit.html

      Und zur Entstehung von Insulinresistenz: Insulinresistenz könnte durch zu proteinreiche Ernährung in Kombination mit zu viel Fett entstehen Quelle: https://gesuender-abnehmen.com/ernaehrung/insulinresistenz-protein.html
      Ergo: sinkt der Anteil von Kohlenhydraten in der Ernährung, steigt er prozentual bei Fetten und Eiweißen (von irgendwas will der Mensch ja satt und zufrieden sein). Und genau das sieht die beschriebene Studie kritisch. Bitte schauen Sie mal auf eine Insulin-Index-Tabelle. Sie werden staunen, wieviel Insulin die Bauchspeicheldrüse für eine Portion Fisch ausschütten muss – mehr als für eine Portion Pasta!

    5. Haben Sie nicht verstanden, dass es um Blutzucker geht, der Insulin lockt. Eiweiß egal aus welcher Quelle wird in Aminosäuren zerlegt, die ins Blut gehen und dann Komplexe bilden, jedenfalls aber am Insulinspiegel nichts verändern.Ihr Einfluss auf Endothel und Blutgefäße ist offenbar unabhängig von der Herkunft, da sie nicht mehr nach Herkunft unterschieden werden können. Einen Unterschied würde es nur machen, wenn das Schnitzel und die Sojabohne ins Blut gehen.
      Das Hormon Insulin regelt die Cholesterin Biosynthese, sein Gegenspieler ist Glukagon. Eine erhöhte Aufnahme von Glukose in den Körper führt – nachdem die Glukose die Pankreas erreicht hat -zu einer vermehrten Ausschüttung von Insulin, was die Resorptionsphase des Körpers einleitet.Dann regt es die Aufnahme von Glukose in Zellen an, den Abbau durch beta-Oxidation und die Förderung des Umbaus in Fettsäuren. zit nach Lehrbuch für Biochemie S 442f.
      Keine Rede vom Einfluss von Aminosäuren auf Insulin. Also auch das was in Ernährungsbüchern steht ist kompletter Schwachsinn. Tatsache ist, Fett im Essen schützt sogar vor überschießenden Insulinreaktionen – siehe Essen in Kreta, wenn alles im Olivenöl schwimmt. Das ist eine altbekannte Lüge der Zuckerindustrie – mehr dazu morgen. Die sind eine blaue Zone, weil die Leute schlank bleiben werden sie sehr alt.

    6. Es ist wissenschaftlich in keiner Weise belegt das tierische Aminosäuren etwas mit Diabetes zu tun haben. Alle Getreideprodukte sind ungesund und belasten den Darm. ‚Ballaststoffe‘! Die Darmbakterien werden am besten von den wasserlöslichen Kohlehydraten von Gemüse versorgt und dazu braucht man sehr wenig. Der beste Prädiktor für Langlebigkeit ist Muskelmasse und daher ist die Versorgung mit tierischem Protein welches durch das darin enthaltene Lysin wirkt extrem wichtig für alte Menschen. Ein 60-jähriger braucht doppelt so viel Protein wie ein 20-jähriger. Daher 60% saturiertes Fett, 30% unprozessiertes Protein und 10% KH aus Gemüse. Auch die prozessierten Saatöle aus Getreide sind giftig und nicht gesund.

  8. Werter Herr Dr. Mayer! Leider ist ihre Aussage falsch. Bin seit mehr als 35 Jahren Diabetiker Typ 1, da nach Grippeimpfung die Bauchspeicheldrüse die Produktion von Insulin eingestellt hat. Seit zwei Jahren ernähre ich mich rein ketogen, da meine Beraterin und Orthomolekular Medizinerin mir dazu geraten hat. Der Blutzucker war mit Insulin nicht mehr regulierbar und die Unmengen an zugeführten Insulin wären schädlicher als der Zucker im Blut gewesen. Im Gegensatz zu den Energieträgern Fett und Kohlenhydrate stellen Eiweiße lediglich einen Baustoff für den Körper dar. Dieser kann vom Körper nicht sofort in Energie umgewandelt werden. Letzteres passiert mit überflüssigen Proteinen. Dieses Zuviel an Eiweiß wird vom Körper in Kohlenhydrate und Fette umgewandelt und stellt verwertbare Energie dar. So müssen Diabetiker wie ich auch nach Eiweißkonsum Insulin spritzen, da der Blutzuckerspiegel ansteigt. Dies geschieht jedoch aufgrund des Verdauungsvorgangs später und langsamer als bei direktem Kohlenhydratkonsum. Meine Nahrungsaufnahme beträgt 4 Teile Fett, 1 Teil Eiweiß und maximal 1 Teil Kohlenhydrate, meist über Gemüse und Nüsse. Auch ein Eiweiß-Shake enthält Kohlenhydrate. Dieses kann man an der Verpackung ablesen. Selbst bei 0 Gramm Kohlenhydrate Zufuhr über die Nahrung muss ich Insulin spritzen.

    1. Maximal 50g KH täglich, ansonsten wohl keine Ketone. In der Apotheke sind entsprechende Kits käuflich, die über den Urin anhand der Färbung die aktuelle Ketone-Produktion aufzeigen.

    2. Diabetes Typ 1 und Typ II sind zwei vollkommen unterschiedliche Erkrankungen. Typ II ist eine Zuckererkrankung, Typ 1 ist ein Autoimmunerkrankung. Da werden die Insulin produzierenden Laangerhans’schen Inseln im Pankreas zerstört. Vitamin D hochdosiert nach dem Coimbra Protokoll ist eine funktionierende Methode um das Immunsystem zur Raison zu bringen.
      Ja, bei abfallendem Blutzucker wird Glukose aus Eiweiß durch Gluconeogenese erzeugt. wenn kein freies da ist, baut der Körper rücksichtslos Muskelzellen ab. Wenn Insulin fehlt, kann es natürlich sein, dass dieser Prozess zu lange fortgesetzt wird. Aber das ist ein Sonderfall, normalerweise sorgt dass Wechselspiel der Hormone Insulin und Glukagon dafür, dass die Guconeogenese gestoppt wird, sobald der Blutzuckerspiegel wieder einreguliert ist.

    3. Grundsätzlich richtig. Wie auch bei Kohlehydraten ist die Insulinantwort davon abhängig ob die Nahrungsmittel prozessiert sind. Eiweissshakes treiben Insulin viel stärker als ein Steak. Umwandlung von Aminosäuren in Glucose passiert primär nach Bedarf.

  9. Eva-Maria,

    nicht öfter als drei Mal am Tag essen hat keine Gültigkeit. Denn es gibt Menschen die müssen am Tag verteilt bis acht Mahlzeiten zu sich nehmen, sonst droht Gefahr mit Gewichtverlust. Und das geht sehr schnell. Genau diese sind in der Coronzeit besonders gefährdet. Warum? Weil durch ein schweren Verlauf ihre Nahrungszufuhr extrem reduziert wird und somit still ungewollt verhungern. Meine Freundin ist so ein Fall. Die Nahrungskette darf nicht unterbrochen werden. Das verzeiht der Körper nie.
    Dazu muss ich sagen sie ernährt sich sehr gut, gesund, mit komplexe Kohlenhydrate, viel Gemüse, zuckerarmes Obst und nimmt das dreifache an kcal täglich zu sich als die meisten. Plus Überschuss bis zu 700 kcal. Nur so kann sie ihr Gewicht halten. Der Grund liegt am zu schnellen Stoffwechsel der verbrennt alles, sodass der Körper keine Chance hat Fett anzusetzen. ACHTUNG! Hier handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern ist genetisch festgelegt. Davon gibt es so einige und viele wissen es nicht einmal warum sie ständig Hunger haben. Nur ein Arzt klärt auf, so wie bei meiner Freundin.

    Ich müsste sehr ausholen um es ausführlicher zu erklären aber dies würde den Rahmen sprengen.

    1. @Muckel
      Sie haben Recht
      Ich muß genauer sagen: Wer abnehmen bzw. sein Gewicht halten will, ißt am besten nur 3 mal am Tag

      Angesichts von Überfettungsproblemen und Corona-Intensivstations-Risiko durch Adipositas dachte ich nicht an den umgekehrten Fall.
      Die meisten leiden im lockdown an zuviel Kilo und nicht an zu wenig.

    2. @Muckel: es kann hier aber auch eine Unverträglichkeit der B-Vitamine vorliegen, d.h. der Körper kann nicht alle B-Vitamine verstoffwechseln bzw. aufnehmen, die in der Nahrung enthalten sind. Wenn z.B. nur 50 % der B-Vitamine aufgenommen werden können, dann bekommt der Körper nicht das, was er braucht, und derjenige hat immer Hunger, weil er immer noch nach z.B. B-Vitaminen verlangt. Genauso bei Gier auf Zucker, das ist ganz oft eine Kombination einer Unverträglichkeit auf Zucker und B-Vitamine. Das ist so in der Schulmedizin leider nicht nachweisbar.

    3. Sonderfälle gibt es in allem. Für zwei Drittel der Menschen wäre es gesünder nur 1-2 mal am Tag zu essen um dem Stoffwechsel die Möglichkeit zu geben Fett wiederzuverwenden. Selbst da kann man nur geringe Mengen Kohlehydrate verwenden. Muskelabbau passiert nur bei dauernder Unterernährung und ohne Nutzung der Muskeln. Sogar beim Vollfasten wird in den ersten Tagen durch den Anstieg der Wachstumshormone kaum Muskeln abgebaut. Der Körper baut nur ab was er nicht benötigt. Wenig Essen und viel Laufen und weg sind die Muskeln am Oberkörper.

  10. Sehr interessant, danke! Es gibt noch einen Folge-Artikel des zitierten Molekularmediziners Ulrich Strunz von heute (27.11.2021):

    „Covid-19 und Zucker“
    https://www.strunz.com/news/covid-19-und-zucker.html

    Dort steht am Ende ein wichtiger Absatz:

    – – – – –

    „Diese wundervolle Arbeit aus der Schweiz, diese Mischung aus Ingenieurskunst, IT-Wissen und Biochemie endet mit einer ganz außergewöhnlich tiefsinnigen Warnung.

    Eine Warnung, die ich noch niemals in einer wissenschaftlich-medizinischen Arbeit gelesen habe. Darf ich?

    Diese Studie … „warnt vor Behandlungs-Strategien, welche den Blutzucker erhöhen.“

    Verstanden? Wirklich? Jeder Patient, wirklich jeder auf der Intensivstation bekommt als erstes eine Infusionsflasche angehängt mit entweder 5 % oder 10 % reine Glucose. Tödlich bei Covid-19. Weiß bloß noch niemand in Deutschland. “

    – – – – –

    Das ist doch verrückt! Damit macht die Schulmedizin bei Covid nahezu alles falsch: keine Prophylaxe, keine Behandlung im Früh- und MIttelstadium und in der fortgeschrittenen Phase eine „Behandlung“ mit Zucker, das wie ein Gift für den Patienten ist. Na, toll.

  11. Habe gerade eine coronainfektiion überstanden. Nach 3 Tagen bereits erholt. Ich ungeimpft, 51j., Habe mich dann am4. Tag bei meiner geimpften Lebensgefährtin reinfiziert und diesmal wirklich stark. Obwohl ich Zink, Vitamin D 3, quercerin und Vitamin C eingenommen hatte, verschlechterre sich unser Zustand [auch der meiner Lebensgefährtin). Tee trinken entflammte sogar meine Hustenanfälle. Was mir aber dann etwas half: rote und gelbe biopaprika, schwarzer Rettich, frisch gemahlener Ingwer. Aber selbst das war noch zu wenig. Ich bestellte im Internet sprulina Kapseln mit Q10 und einen gerstengrassaft von pure Planet. Das ist der mit Abstand beste gerstengrassaft den es zu kaufen gibt. Und fand dann auch noch LOX 5 Zuhause. Ein 50 facher Konzentrat von Weihrauch. In Kombination dieser 3 Mittel hat sich dann mein Zustand massiv gebessert und bin danach recht schnell genesen. Meine Erfahrung ist, dass die Anhebung von Sauerstoff im Blut die beste Wirksamkeit gegenüber Viren aufweist in Verbindung stark entzündungshemmender Mittel. Ich denke damit würde man auch schwere Fälle erfolgreich und ohne Nebenwirkungen behandeln können. Und mein Eindruck ist auch, dass eine Infektion durch geimpfte einen sehr schweren Verlauf verursachen können. Jeder minimalste Genuss von Kohlenhydraten hat mich extrem negativ beeinflusst!

    1. Darf ich fragen, wie lange die Impfung Ihrer Lebensgefährtin zurück liegt? Ich verstehe Ihre Beschreibung so, dass zuerst Sie und dann Ihre Partnerin erkrankt sind, d.h. vermutlich werden Sie sie angesteckt haben, oder?

  12. Ich nehme nur noch Erythrit zum süssen.
    https://www.mylife.de/gesunde-ernaehrung/erythrit/

    Hat keine Wirkung auf den Insulinspiegel und macht kein Karies.Soll ebenfalls wie Xylit(Birkenzucker) Mittelohrentzündungen reduzierem.Kariesbakterien können diesen Zucker nicht verarbeiten…

    Kakao trinke ich nur noch pur,mit heissem Wasser und etwas Milch oder Hafermilch.Man gewöhnt sich schnell dran…

    Muss aber sagen das ich nach 2 Jahren keine positive Wirkung gemerkt habe.Aber schaden wirds wohl nicht…

  13. Anbei der Versuch, Zucker mal mehr im bio-logischen Kontext zu betrachten:

    „Text 28: Hey Süße, ich hab‘ (k)ein Problem mit dir !“ (guidovobig.com) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

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