Impfpflicht um Lagerstand an alten Impfdosen zu verbrauchen

17. Januar 2022von 4,1 Minuten Lesezeit

Gestern wurde von der Regierung das modifizierte Impfpflichtgesetz präsentiert. Es war viel von Solidarität und Gemeinschaft die Rede. Doch die Frage bleibt, mit wem wir solidarisch sein sollen. Mit denen, wo auch 3 verimpfte Dosen weder vor Infektion noch Erkrankung schützen? Oder mit denen, die Millionen von Impfdosen wirkungsloser aber gefährliche Nebenwirkungen und Todesfälle verursachende Präparate eingekauft haben und nun auf riesigen Lagerbeständen sitzen. Wie hoch diese sind wurde analysiert

von Gastautorin Sonja Padsch

Seit Anfang Dezember letzten Jahres sinkt die Krankenhausbelegung. Von den rund 62.000 Spitalsbetten in Österreich sind weniger als 700 von Personen mit positivem Corona-Test belegt. Mit derzeit bereits mehr als 60% der sequenzierten Fälle ist Omikron dabei, die anderen Varianten aus Österreich zu verdrängen. Was geschieht dann mit den noch vorrätigen 10 Millionen und weiteren Dosen des veralteten Wuhan-Typ-Impfstoffs? Braucht die Politik die Impfpflicht, um die selbst und von der EU bestellten Dosen anzubringen und die Ausgaben zu rechtfertigen?

Die derzeit verfügbaren Impfstoffe wurden gegen die Original-Variante aus Wuhan entwickelt und seither nicht angepasst. Im Gegensatz dazu war das RNA-Virus alles andere als untätig und mutierte fleißig in zahlreichen Wirten vor sich hin. Geht es in dieser Geschwindigkeit weiter, wird es nicht einmal bis Februar dauern, bis Omikron Delta vollständig verdrängt hat. Im März will Pfizer eine an Omikron angepasste Version des Impfstoffs auf den Markt bringen, die die EMA wahrscheinlich im April zulassen wird. Schon ein Blick auf die Zahlen zeigt: die bereits gelieferten Dosen wird man bis März nicht los.

Mehr als 4 Millionen Menschen in Österreich sind bereits mit dem alten Impfstoff geboostert. Weitere rund 2,5 Millionen Menschen sind, wie man es früher nannte, „vollständig immunisiert“. Weitere Impfwillige kommen kaum dazu. Es scheint einen „harten Kern“ von etwa 1,5 Millionen Menschen zu geben, der sich auch bei widrigsten Bedingungen nicht in die Nadel treiben lassen möchte. Der weitere Bedarf an alten Impfstoffen dürfte also überschaubar sein.

Verantwortung für 10 Millionen Ladenhüter

Es stellt sich die Frage, wer die Verantwortung für die bereits gelieferten 10 Millionen Ladenhüter übernehmen wird. Auch wenn die Europäische Kommission die Fragen des Abgeordneten Jean-Paul Garraud nach dem Preis der pro Dosis nicht beantworten wollte, scheinen rund 20 € pro Dosis realistisch zu sein.

Über 27 Millionen Dosen wurden bisher nach Österreich geliefert. Rund 3 Millionen davon wurden an andere Länder gespendet. Rund eine weitere Million wurde ohne den Umweg über Österreich direkt gespendet.

Für das Jahr 2022 ist die Lieferung von 19 Millionen Dosen geplant (siehe Gesundheitsministerium Menüpunkt Impfzahlen). Wie viele davon noch aus den Lagern der Hersteller stammen und somit spätestens seit dem dominanten Auftreten von Delta Mitte letzten Jahres fragwürdige Wirksamkeit haben, ist nicht bekannt. Im ersten Quartal 2022 sollen jedenfalls 6, im zweiten 8 Millionen weitere Dosen geliefert werden.

Je näher das erwartete „Update“ rückt, desto eher werden sich Menschen gegen die Verabreichung einer weiteren alten Dosis entscheiden. Mit der Lieferung der auf Omikron angepassten Substanzen werden allerdings auch die Impf-Fans kaum mehr alte Dosen aufbrauchen wollen.

Nimmt man an, dass rund 15 Millionen Dosen übrigbleiben, so wird sich die Frage nach der Verantwortung für eine 1/3 Milliarde Euro stellen. Braucht die Regierung deshalb so dringend eine Impfplicht? Will man die Bevölkerung dazu bringen, sich in Hinkunft planungsgemäß zu verhalten? Sollen wir in Zukunft immer weiter gezwungen werden, uns Impfstoffe verabreichen zu lassen?

Die auf die Ausrufung der Pandemie beruhenden Einschränkungen wurden mit der Vermutung eines hochinfektiösen und hochgefährlichen Virus begründet. Schweden hat seiner Bevölkerung kaum Maßnahmen zugemutet. Nach anfänglichen großen Schwächen beim Schutz der Altenheime, schnitt Schweden letztlich deutlich besser ab als Österreich. Das Ergebnis nach 2 Jahren Pandemie: Österreich hat Schweden mit der Anzahl der Verstorbenen mit positivem Test pro 1 Million Einwohner überholt. Spätestens mit Omikron müssten nun die massiven Einschränkungen in Österreich aufgehoben werden.

Statt die EU Impfdosen in schwindelerregender Höhe einkaufen zu lassen und der Bevölkerung aufzuoktroyieren, sollte Omikron als Chance für eine Bestandsaufnahme genutzt werden. Eine positive Risiko-Nutzen-Relation der Impfungen wird immer nur behauptet, aber aus den Daten anderer Länder wie Dänemark, Südafrika, Hongkong, Süd-Australien, England und Schottland, Israel und Island lässt sie sich nicht ableiten.

Gerade mit Omikron müssten die Fragen vielmehr lauten: Ist eine Impfung notwendig? Leistet sie, was sie verspricht? Überwiegt der Nutzen? Auf keine dieser Fragen ist die Regierung bei der sonntäglichen Pressekonferenz auch nur ansatzweise eingegangen, denn die Antworten fallen negativ für die Impfkampagne aus.


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19 Kommentare

  1. Christian Peter 17. Januar 2022 at 13:40Antworten

    Noch rasch eine Impfpflicht, bevor die harmlose Variante das Problem von selbst erledigt und Impfstoffe wegen zunehmend natürlicher Durchseuchung überflüssig werden. In der EU werden die Impfstoffe übrigens (laut geleakter Verträge) um € 9 pro Dosis zu teuer verkauft – das ultimative Geschäft für korrupte Politiker, die europäischen Steuerzahler werden dadurch um etwa € 10 Milliarden geschädigt – pro Jahr.

  2. Paul 17. Januar 2022 at 11:34Antworten

    Michael R
    17. Januar 2022 um 9:33 Uhr

    „In Italien mit seiner indirekten (und direkten, für über 50-jährige) Impfpflicht, sind inzwischen 90% vollständig geimpft. Inzidenz 2103. Man sieht, die Impfpflicht wirkt.“

    Nur als Gedankenansatz:
    Covid Sterblichkeitsraten von Ländern mit hohen Impfquoten im Vergleich zu Ländern mit niedrigen Impfquoten.

    Israel: CFR 0,5
    Malta: CFR 0,8
    Gibraltar CFR 0,9
    Portgal: CFR 1,0
    Italien: CFR 1,6

    Südafrika: CFR 2,6
    Ukraine: CFR 2,6
    Rumänien CFR 3,1
    Bulgarien: CFR 4,0

    • andi pi 17. Januar 2022 at 12:22Antworten

      @paul: diese rechnung hat für mich leider gleich drei haken:

      zum ersten testen die obigen länder viel mehr als die unteren. dadurch ist die cfr-rate in den unteren ländern sicher weit höher angegeben, als sie tatsächlich ist.
      zum zweiten ist die qualität des gesundheitswesens in den jeweiligen ländern teils eine völlig unterschiedliche.
      und zum dritten: welchen zeitraum betreffen diese cfr-raten?

    • ga 17. Januar 2022 at 13:39Antworten

      Danke @ andi pi, sehe ich auch so.

      Um noch hinzuzufügen, als vierten Punkt: Eine Quellenangabe dieser CFRs wäre auch noch wünschenswert!

    • Michael R 17. Januar 2022 at 14:20Antworten

      @and pi: Danke! Genau mein Gedanke dazu. @Paul neigt dazu, stets Länder anzuführen, in denen das Gesundheitswesen / die ärztliche Versorgung eher schlecht sind und mit Ländern zu vergleichen, die darin top sind.
      Ausserdem geht die Rechnung so einfach nicht auf. Wo viel geimpft wird, wird auch mehr an der Impfung gestorben. Diese Toten darf man nicht einfach unterschlagen.

  3. andi pi 17. Januar 2022 at 11:01Antworten

    also wenn ich zu einem gesetz eine stellungnahme abgebe, lese ich mir selbstverständlich zuvor den genauen gesetzestext durch. und ich frag mich gerade, ob 2173/a die endgültige fassung dessen ist, was heute vom gesundheitsausschuss durchgewunken werden soll, aber § 4 abs. 3 zeigt, wohin die reise gehen soll:

    „Liegt die Erstimpfung im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes länger als 360 Tage zurück, hat eine erneute Impfserie beginnend mit einer Erstimpfung zu erfolgen.“

    also nach 360 tagen sollen erst-, zweit-, dritt-, viertimpfung usw. nichts mehr gelten. es soll dann gleich eine neue impfserie beginnen, in der dann die fünftimpfung in erstimpfung, die sechstimpfung in zweitimpfung, die siebentimpfung in drittimpfung „umbenannt“ wird. die zeitintervalle zwischen den künftigen jeweiligen „zweit-“ und „dritt“-impfungen sind in dem gesetz überhaupt völlig widersprüchlich geregelt. aus einem paragraphen könnte man meinen: alle 9 monate. aus einem anderen: alle 6 monate. aus wiederum einem anderen: alle 3 monate. also wenn die impfpflicht an sich (was ich aber ohnehin nicht glaube) vom vfgh als verfassungkonform beurteilt werden sollte, dann sollte dieses gesetz ja hoffentlich wenigstens wegen dieses völligen wirrwarrs rund um die zeitintervalle aufgehoben werden. man könnte § 7 abs. 1 (auch wenn mir klar ist, dass er nicht so gemeint ist) theoretisch dahingehend interpretieren, dass sogar mindestens drei impfungen pro quartal vorgesehen wären. ich schätze, in der praxis wird es sich wohl um 3-4 jährlich handeln. was das mit einem immunsystem macht – ich möchte nicht in der haut jener stecken, die sich (bis an ihr lebensende?) dieser prozedur aussetzen.

  4. Michael R 17. Januar 2022 at 9:33Antworten

    Mit Verlaub, das ist Unsinn. Es geht nicht darum, „Lagerbestände“ aufzubrauchen. Das müsste man nur, wenn mit der Impferei bald Schluss wäre, wenn mit der Impfpflicht alle geimpft wären.

    Das ist aber definitiv nicht der Fall. Es sind ja schon längst zig Millionen neue bestellt. In Deutschland hörte man von etwa 204 Mio Dosen. Das wären zirka 2,5 Dosen pro Kopf gewesen.

    Ende 2021 wurde berichtet, man wolle nochmal 92 Mio nachordern. Damit stehen 2022 insgesamt 296 Mio Dosen bereit. Das sind bei 83 Mio Menschen, vom Säugling bis zum Greis, zirka 3,5 Dosen. Jeder wird also heuer drei Mal gespritzt. Genauso wie Lauterbach es schon ankündigte.

    Auch in anderen Ländern sind ähnlich viele Dosen bestellt, für Australien zum Beispiel.

    In Italien mit seiner indirekten (und direkten, für über 50-jährige) Impfpflicht, sind inzwischen 90% vollständig geimpft. Inzidenz 2103. Man sieht, die Impfpflicht wirkt.

  5. Fritz Madersbacher 17. Januar 2022 at 9:32Antworten

    „Auf keine dieser Fragen ist die Regierung bei der sonntäglichen Pressekonferenz auch nur ansatzweise eingegangen, denn die Antworten fallen negativ für die Impfkampagne aus“
    „ἄν ἔτι μίαν μάχην Ῥωμαίους νικήσωμεν, ἀπολούμεθα παντελῶς“ (Pyrrhus 21.9. in: Plutarchi vitae parallelae)
    „One more such victory and we are undone“ – „Noch einen solchen Sieg … – dann sind wir vollständig verloren!“
    (König Pyrrhos I. von Epirus nach seinem Sieg über die Römer in der Schlacht bei Asculum 279 v. Chr.)
    So ähnlich ist die versuchte Einführung der „Impfpflicht“ gegen ein endemisches, sich selbstverständlich ständig änderndes Atemwegsvirus zu bewerten, die einen beliebig variierbaren und permanenten, völlig willkürlichen, „wissenschaftlich“ getarnten Terror über eine geängstigte Bevölkerung erlaubt.
    König Pyrrhos war allerdings schneller von Begriff als unsere Regierungsfiguren und hat sich sehr schnell nach Makedonien verabschiedet. Auch diese Regierung und ihre Unterstützer werden erkennen müssen, dass auf dieser Welt nichts ewig ist, schon gar nicht willkürliche, in sich bis zur Vertrottelung widersprüchliche autoritäre Unterdrückung – eine Beleidigung für jeden Menschen, der sich nicht durch Angst das Denken verstellen lässt …

  6. Manfred üller 17. Januar 2022 at 8:52Antworten

    Wozu sollte man Kinder impfen die ohnehin nie von Covid 19 bedroht waren? Herr Vanden Bossche, Impfstoffentwickler und Virologe hat dargelegt dass gerade die Impfungen das Virus zur Mutation zwingen, Eine Anpassung des Impfstoffes wäre also nicht nur sinnlos sondern sogar kontraproduktiv für den Gesundheitsschutz. Eine wichtige Frage ist: wieviel Beraterhonorare bekommen denn diejenigen die die Impfpflicht befürworten? Aber zur Beruhigung: Der Spiegel online vom 12. 2. 2022 durfte wohl mit Erlaubnis von B und M schreiben dass Omis Korn in Kenia wie eine milde Grippe verläuft. Die Evolution siegt über die Pfuscher.. Jetzt fehlt nur noch ein (sehr) mutiger Bote der das den Regierenden in Österreich und der BRD mitteilt. Denn werden das nicht gerne hören dass das vielleicht nichts mehr wird mit den Beraterhonoraren

  7. Eva-Maria 17. Januar 2022 at 8:26Antworten

    Kurzfassung: Man hat viel zuviel eingekauft und einen Schaden von mindestens einer halben Milliarde Euro angerichtet, weil man den Stoff (GLÜCKLICHERWEISE!) nicht mehr braucht und statt sich hinzustellen und zu sagen. Super, wir sind bald frei und: Sorry, wir sind keine Hellseher und habens nur gut gemeint, VERDECKT man den Einkaufsfehler und will das VOLK zwingen den unnützen Dreck zu saufen.

    Das KANN nicht gut gehen.

    Der Rechtsanwalt Höllwarth hat in seiner Stellungnahme bei oe24 gestern zwischen den Zeilen durchblicken lassen, daß ihm der erste Geckobericht von, glaube 15.1.22 vorliegt und die Wortwahl die von Volksschülern ist,
    Es könnte also sein, daß wir nicht nur EITLE, sondern auch unglaublich DUMME Leute da oben haben.
    Solche sind Pharma Einflüsterern und wichtigtuerischen angstmacherischen Ärzten hilflos ausgeliefert.

    Wann ist die Ärztekammerwahl? Weiß das wer?

    • Fritz Madersbacher 17. Januar 2022 at 9:36Antworten

      @Eva-Maria
      17. Januar 2022 um 8:26 Uhr
      „Es könnte also sein, daß wir nicht nur EITLE, sondern auch unglaublich DUMME Leute da oben haben“
      Das könnte tatsächlich der Fall sein.
      „Ein Mensch ist wie ein mathematischer Bruch, wobei seine wirkliche Begabung dem Zähler und seine Selbsteinschätzung dem Nenner gleichzusetzen ist. Je größer der Nenner, um so kleiner der Bruch“ (Lew Tolstoj)

    • andi pi 17. Januar 2022 at 9:55Antworten

      @eva-maria: also in wien ist die ärztekammerwahl in rund 2 monaten, in anderen bundesländern ein paar wochen früher oder später. variiert von bundesland zu bundesland. aber da werden erst die mandate bestimmt. bis zur (indirekten) wahl des ärztekammerpräsidiums wird es danach sicher noch wochen dauern. das heißt, mindestens bis zum spätfrühling wird der unsägliche herr szekeres mit hoher wahrscheinlichkeit nach wie vor im amt sein.

    • Charlott 17. Januar 2022 at 22:26Antworten

      Fehler zugeben? Ich vermute, wenn das Zeug den Menschen verspiked wird, kann man die Kosten den Krankenkassen aufbrummen, andernfalls sind es Staatsschulden oder was auch immer.

  8. Eva-Maria 17. Januar 2022 at 8:13Antworten

    Es gibt die Warnung, daß Impfstoffe verschiedener Chargen andere Inhaltsstoffe haben könnten. Darauf weist die Häufung von Nebenwirkungen bei bestimmten Chargen hin.
    https://corona-transition.org/wolgang-wodarg-das-alles-war-nie-erlaubt-und-stellt-ein-verbrechen-dar
    Das wurde hier auf TKP bereits thematisiert:
    https://tkp.at/2022/01/10/neue-datenbank-liefert-einblicke-impfchargen-verschieden-gefaehrlich/

    Meine Frage: Weiß zufällig jemand, ob man anlässlich der Verlängerung des Haltbarkeitsdatums ( soll angeblich mehrere Millionen Spritzen betreffen, die 2021 abgelaufen sind und noch im 1. Q 2022 zu verimpfen sind) auch die Chargennummer überklebt oder geändert hat?

  9. Ulrike Hoffelner 17. Januar 2022 at 6:44Antworten

    Warum wurde die Einkaufszentren-Warenliste-Verordnung einfach stillschweigend ausser Kraft gesetzt? Wieso darf ich als nicht Gespritzer mir keine Güter des täglichen Bedarfs ( Reissverschluss, Knopf,…usw…kaputt,oder eine Jacke, Hose,. .was auch immer zum täglichen Bedarf gehört kaufen…diese Massnahmen müssen umgehend beendet werden….wir nicht Gespritzen zahlen genauso Steuern… und wie fast jeder weiß, tragen wir nicht zum Infektionsgeschehen bei…es kann jeder jeden anstecken…..

  10. Rüdiger+Flach 17. Januar 2022 at 5:52Antworten

    Mich überrascht inzwischen kaum noch eine Schweinerei aus Politik und Pharmaindustrie. Für mich stellt sich inzwischen die Frage, ob wir es mit einem geplanten oder wegen der riesigen Gewinne billigend in Kauf genommenen Genozid zu tun haben:

    Indische wissenschaftler hatten aus Wuhan eine „Covid19“-Virusprobe erhalten – und fanden im Spikeprotein dieses Virus 4 HIV-(AIDS)-Virussequenzen.

    https://wiederkunftchristigrosspolitik.wordpress.com/2022/01/16/moderna-entwickelte-ein-fur-krebsproteinproduktion-bezogenes-cov2-covid19-virusgen-durch-einsetzung-von-4-hiv-aids-virus-sequenzen-in-das-spikeprotein-des-sars-virus-und-suchte-patent-fur-das-prod/

  11. Josef I. 17. Januar 2022 at 5:42Antworten

    Ja wenn das so ist, bezahle ich gerne die Dosen die für mich vorgesehen sind, damit sie symptomlos vernichtet werden können.
    Damit ich endlich meine Ruhe habe.
    Die Frage ist nur ob dieses Geschäftsmodell durch meinen Obolus nicht als erfolgreiches Modell weiter geführt werden würde.

    • Hanna 17. Januar 2022 at 21:13Antworten

      Es wäre der Beginn einer „wunderbar einseitigen Beziehung“ namens obrigkeitliche Epressung, mafiös strukturiertes Dauerdelikt.

    • Charlott 17. Januar 2022 at 22:20Antworten

      Schutzgeldzahlungen, das wär’s. Sollte man der Regierung unterbreiten, den Vorschlag, wenn die darauf eingeht, outen sie sich entsprechend Hanna’s Kommentar.

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