Booster am Ende? EMA warnt vor zu häufiger Anwendung

Derzeit wird die Auffrischung für den Booster als Allheilmittel für alle Unbill gehandelt. Viele Politiker und die so genannten Experten in den Ministerien, Ärztekammern und Nationalen Impfgremien, Ständigen Impf-Kommissionen, GECKOs und wer in den vielen Gremien noch mitzureden hat, wünschen sich für die Geimpften den Booster und wenn man den schon hat dann die 4. Dosis als Auffrischung für die 3. Nun warnt die Europäische Arzneimittelagentur EMA vor dieser Boosteritis.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die WHO hat gestern eine Erklärung zu den Covid-Impfstoffen veröffentlicht. Sie ist voll mit dem üblichen Gesundheitsjargon, aber eine Zeile sticht heraus:

„Eine Impfstrategie, die auf wiederholten Auffrischungsimpfungen der ursprünglichen Impfstoffzusammensetzung beruht, ist wahrscheinlich weder angemessen noch nachhaltig.“

Die EMA äußerte in einem Pressebriefing ebenfalls Zweifel an der Notwendigkeit einer vierten Auffrischungsdosis des COVID-19-Impfstoffs und erklärte, dass es derzeit keine Daten gibt, die diesen Ansatz unterstützen, da sie mehr Daten über die sich schnell ausbreitende Omicron-Variante untersucht, so die Agentur Reuters.

Die Verwendung zusätzlicher Auffrischungsimpfungen kann zwar Teil von Notfallplänen sein, aber wiederholte Impfungen in kurzen Abständen wären keine nachhaltige Langzeitstrategie“, sagte Marco Cavaleri, Leiter der Impfstoffstrategie der Europäischen Arzneimittelagentur, bei einem Medienbriefing.

Der EMA-Beamte äußerte die Befürchtung, dass eine Strategie, bei der alle vier Monate Auffrischungsimpfungen verabreicht werden, die Gefahr einer Überlastung des Immunsystems und einer Ermüdung der Bevölkerung birgt.

Cavaleri sagte auch, dass mehr Daten über die Auswirkungen der neuen Variante auf die Impfstoffe und ein besseres Verständnis der Entwicklung der aktuellen Welle erforderlich seien, um zu entscheiden, ob ein Omicron-spezifischer Impfstoff erforderlich sei.

„Es ist wichtig, dass es eine gute Diskussion über die Wahl der Zusammensetzung des Impfstoffs gibt, um sicherzustellen, dass wir eine Strategie haben, die nicht nur reaktiv ist … und versuchen, einen Ansatz zu finden, der geeignet ist, um eine zukünftige Variante zu verhindern“, so Cavaleri.

Die EMA erklärte, dass sie derzeit mit Impfstoffentwicklern im Gespräch sei, falls ein aktualisierter Impfstoff benötigt werde, fügte aber hinzu, dass eine solche Änderung global koordiniert werden müsse.

Anfang vorigen Monats hat Israel als erstes Land damit begonnen, über 60-Jährigen eine zweite oder vierte Auffrischungsimpfung zu verabreichen. Das Vereinigte Königreich hat erklärt, dass die Auffrischungsimpfungen einen guten Schutz bieten und derzeit keine Notwendigkeit für eine zweite Auffrischungsimpfung besteht, wird aber die Daten überprüfen, sobald sie sich weiterentwickeln.

Auffrischungsimpfungen „können einmal oder vielleicht zweimal durchgeführt werden, aber wir denken nicht, dass sie ständig wiederholt werden sollten“, sagte Marco Cavaleri, Leiter der EMA-Abteilung für biologische Gesundheitsbedrohungen und Impfstoffstrategie, bei einer Pressekonferenz am Dienstag. „Wir müssen darüber nachdenken, wie wir von der aktuellen Pandemie zu einer endemischen Situation übergehen können„.

Die Behörde erklärte, dass sie frühestens im April einen neuen Impfstoff gegen eine bestimmte Variante zulassen könne, da das Verfahren etwa drei bis vier Monate dauere. Einige der größten Impfstoffhersteller der Welt haben erklärt, dass sie die Herstellung von Impfstoffen gegen neue Varianten prüfen.

Ich habe kürzlich hier in einem Artikel, belegt mit vielen Studien, erläutert, dass wiederholte Impfungen das Immunsystem tolerant gegen das Virus machen. Das ist schon nach zwei Dosen der Fall und nimmt mit jeder weiteren zu. Dadurch können sich Viren längere Zeit vermehren, bevor das Immunsystem mit Abwehrmaßnahmen beginnt.

Es ist ein längst bekanntes Phänomen, dass Impfung wie eine Desensibilisierung für ein bestimmtes Pathogen wirken kann. Das Immunsystem toleriert das Virus eher, wenn es bereits bekannt ist. Je öfter das Immunsystem Kontakt mit dem Virus hatte, also je öfter eine Spritze verabreicht wurde, desto mehr nimmt die Toleranz zu.

Damit erfolgt die Reaktion des Immunsystems später, das Virus kann sich zunächst ungehindert ausbreiten, der Infizierte wird zum Superspreader. Erst nach einiger Zeit kommt es zu einer Reaktion des Immunsystems und erst damit treten Symptome auf, da nun körpereigene Zellen vernichtet werden. Und erst mit den Symptomen schützt, behandelt oder isoliert sich die infizierte Person. Bei ungeimpften Infizierten reagiert das angeborene Immunsystem wesentlich schneller, vernichtet entweder die Viren umgehend bevor Symptome auftreten, oder warnt den Infizierten durch das Auftreten der Symptome.

Die Motivation hinter den Warnungen von WHO und EMA kann aber durchaus eine andere sein. Die WHO hat wiederholt erklärt, es helfe mehr alle Länder zu 40% durchzuimpfen statt in einigen wenigen die gesamte Bevölkerung und die gleich vier Mal. Das Ziel der Impfung ist ja mehr die Gewöhnung an den digitalen Ausweis, denn gegen Infektion schützen diese Gentechnik Präparate sowie generell auch alle anderen Impfungen gegen Atemwegserkrankungen nicht, wenn sie in den Delta Muskel gespritzt werden.

Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

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31 Kommentare zu „Booster am Ende? EMA warnt vor zu häufiger Anwendung

  1. Ginge es Viren, wie ja immer gerne behauptet wird, einzig um eigene Vermehrung, dann hätten sie längst einen Weg gefunden, um eben nicht zyklisch, bedingt durch Jahreszeiten, aufzutreten, sondern permanent uns zu attackieren. Daher ist auch ein permanentes Boostern bio-unlogisch, in der Absicht, Antikörperlevel möglichst das ganze Jahr über möglichst hoch zu halten. Das Kommen und Gehen sogenannter Infektionswellen, wie z.B. bei Influenze oder Noroviren, verläuft nicht umsonst zyklisch. Gesundheit ist für jedes einzelne Lebewesen die langsamste Form des Todes, aber Krankheit ist für das Leben als Ganzes der schnellste Weg, gesund zu bleiben. Das bio-logische Dilemma für den Menschen ist die Abivalenz der Evolution. Für das Individuum (den Menschen) haben Gesundheit und Krankheit andere Dimensionen und Bedeutungen als für das Leben als Ganzes (als die Summe aller Lebewesen einschließlich ihrer Wechselwirkungen). Allerdings setzen Menschen Alles daran, ihre Individualität, nicht nur aus Sicht der Evolution, zu verlieren, z.B. durch das Gleichschalten und die Entzyklifizierung mittels “Impfungen“ und Boostern.

    1. Sehr schöner Kommentar! Man hat manchmal wirklich den Eindruck, es wird den Menschen „ewiges Leben“ versprochen mit Hilfe einer technokratisch-materialistischen Wissenschaft, die nur scheitern kann, wenn „lebendiges Leben“ angestrebt wird. Goethe aus „Die Natur“: Leben ist ihre schönste Erfindung, und der Tod ist ihr Kunstgriff, viel Leben zu haben.

  2. Gibt es wissenschaftliche Veröffentlichungen von Biologen oder Medizinern, die zeigen, wie die Desensibilisierung für ein bestimmtes Pathogen funktioniert? Ich möchte keine Statistik oder dergleichen sehen, ich möchte den Mechanismus im Körper verstehen.
    Danke im Voraus!
    Ordentliche Referenzen (Titel, Author, Jahr, Journal), URLs oder DOI Nummern bitte mit angeben.
    Literaturangaben wären ebenfalls interessant.

    1. Dermatologie und Venerologie
      herausgegeben von Otto Braun-Falco, Gerd Plewig, Helmut Heinrich Wolff, Walter H.C. Burgdorf, Michael Landthaler

  3. Die WHO bereitet nur im Prozess vor, dass ab April dann die neue Version verspritzt wird. Ergo muss der Bedarf für diese neue Version begründet werden. Das tut sie hiermit und das ganze Spiel geht von vorne los.

    1. Aufgrund folgender Studie ist eine angepasste “Impfung” gegen die Omikronvariante so überflüssig wie ein Sandkasten in der Sahara.

      „Clinical outcomes among patients infected with Omicron (B.1.1.529) SARS-CoV-2 variant in southern California“

      Laut der noch nicht peer-reviewed Studie der CDC wurden von 52.297 Omikron-Fällen 235 hospitalisiert und 222 von 16.982 Menschen, bei denen die Delta-Variante gefunden wurde

      Omikron-Patienten mussten um 74 Prozent seltener auf Intensivstationen gebracht werden und starben um 91 Prozent seltener als Menschen, die mit der Delta-Variante des Corona-Virus infiziert wurden.

      Das Sterberisiko ist somit um 91 Prozent geringer.

      https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.11.22269045v1

  4. Heute auf AUF 1 ein tolles Interview mit Dr. Sönnichsen. Er zerlegt ine Studie die ihm die Ärztekammer zugesandt hat. Dabei zeigt er auf, wie die mpfmafia mit allen Tricks versucht, die boosterimpfung im strahlenden Glanz der vorgetäuschten Effizienz die Erlösung für die Gläubigen erbringen kann

  5. Das muss man an die Politiker herantragen, und zwar so oft, dass sie beinahe daran erbrechen. (So wie sie es mit uns gemacht haben und immernoch machen mit der Impfkampagne.)

  6. 2G+ … Geimpft-Getestet ist das Selbe wie Geimpft-Geboostert.

    Ich versuche morgen auch einmal, meinen Tesla mit Wasser aufzutanken und behaupte, er wäre zu 80 % geladen …

    NUR DER MENSCH LÄSST SICH HINHALTEN DURCH SEINE GEDULD BEIM BETROGENWERDEN, SEIN LEBEN SEI KURZ UND DAMIT ENDLICH.

  7. Gerade in den Nachrichten: Der geboosterte Kanzler hat immer noch ein positives Testergebnis und muss weiter in Quarantäne bleiben.
    Es wäre eine Ironie der Geschichte, wenn ausgerechnet bei ihm durch die Boosterung der „Desensibilisierungseffekt“ eintritt, sein Immunsystem das Virus gar nicht mehr loswird und er ewig positiv getestet und in Quarantäne bleibt. Vermissen würde ihn niemand.

  8. Werter Hr.Dr. Mayer,

    seit längerem beschäftigt mich die Frage ob es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen rt-PCR Tests von Corona und AIDS (erworbenes Immunschwächesyndrom) geben könnte. Wenn ich mich recht erinnere, werden beim Corona- Test nur 2 Basensequenzen verwendet – bei AIDS hingegen sollen es 3 Sequenzen sein.

    Eine HIV-Infektion verläuft in vier Phasen: (Quelle – Wikipedia)
    Akute Phase

    Zwei bis sechs Wochen nach einer Infektion können grippeähnliche Symptome wie Fieber, Nachtschweiß, geschwollene Lymphknoten und Übelkeit auftreten.

    Die häufigsten Symptome einer akuten HIV-Infektion sind (angegeben nach der Wahrscheinlichkeit des Auftretens)

    80 % Fieber
    78 % Abgeschlagenheit, Müdigkeit
    68 % Unwohlsein, Krankheitsgefühl
    54 % Kopfschmerzen
    54 % Appetitverlust
    54 % Arthralgien (Gelenkschmerzen)
    51 % Hautausschlag
    51 % Nachtschweiß
    49 % Myalgien (Muskelschmerzen)
    49 % Übelkeit
    46 % Diarrhoe (Durchfall)
    46 % Fieber und Ausschlag (als Kombination)
    44 % Pharyngitis oder Schluckschmerzen
    37 % orale Ulzerationen (Geschwüre im Mund)
    34 % Steifer Nacken (vermutlich aufgrund der auch dort befindlichen und angeschwollenen Lymphknoten)
    32 % Gewichtsverlust größer als 2,5 kg
    24 % Lichtscheu
    danach folgt eine mitunter recht lange latente Phase.In dieser Zeit vermehrt sich das Virus im Körper. Betroffene, sofern sie von ihrer Infektion wissen, leiden allenfalls psychisch darunter, körperliche Symptome treten hingegen oft nicht auf. Währenddessen sinkt die Zahl der CD4+-Helferzellen meist kontinuierlich ab, bis ein schwerer Immundefekt entsteht.

    Auch beim Auftreten von Erkrankungen, die auf ein geschwächtes Immunsystem hindeuten, jedoch nicht AIDS-definierend sind (CDC B), wird eine HAART empfohlen. Dies gilt auch für Patienten, die symptomfrei sind, deren Anzahl der CD4+-Zellen aber unter 350 liegt. Ebenso angeraten ist der Beginn der HAART laut der Empfehlung bei Patienten mit einem CD4+-Wert zwischen 350 und 500, wenn eine hohe Viruslast vorliegt (> 100.000).

    Für das (intakte) Immunsystem eines gesunden Menschen sind opportunistische Erreger meist harmlos. Das kompromittierte Immunsystem eines HIV-Positiven kann die Erreger jedoch nicht ausreichend abwehren; es treten die oben genannten Infektionen auf.

    Als Maß für die Zerstörung des Immunsystems dient die Anzahl der T-Helfer-Zellen im Blut eines HIV-Infizierten.

    Immer wieder wird erwähnt, dass die „Impfungen zu einer „Immunschwäche“ führen könnten und mit jedem „Booster erhöht sich die Gefahr. Am 9.01.2021 traf ich bei der Demo in Innsbruck eine ältere Dame die mir fast schon den Tränen nahe, vom Impfschaden ihrer Tochter erzählte….. anaphylaktischer Schock, Augenleiden sowie einem total runtergefahrenen Immunssystem (irreperabel) – Der Impfschaden wurde übrigens anerkannt.

    Meine Fragen dazu:
    1.) Ist es möglich , dass bei einer Immunschwäche durch Boosterimpfungen und einer Immunschwäche durch eine HIV- Infektion eine Art „familiäres Verwandtschaftsverhältnis“ besteht?
    2.) Würde ein PCR-Test (ohne spezielle weitergehende Untersuchung) bei beiden Erkrankungen unter Umständen dasselbe „positive Ergebnis“ anzeigen?

    mfg Artemisia

    1. 1) Nein. Die Wirkmechanismen sind grundverschieden. Bei HIV werden T-Zellen infiziert und das Virus verbleibt dort lebenslang in den T-Zellen, aufgrund dessen sind die T-Zellen nicht mehr funktionsfähig und das Immunsystem verliert für immer eine wichtige Säule des Immunsystems.
      Bei mRNA-Impfung bzw. Ribosomen-Behandlung verteilt sich mRNA im gesamten Körper aufgrund der Nano-Größe und der äußerst stabilen Nano-Lipid-Schicht.. Zellen, die mRNA aufnehmen und Spike-Proteine exprimieren, d.h. das S-Protein an der Zellaußenmembran präsentieren, werden zum Feind des Immunsystems. Denn sie produzieren nun ein Antigen, ein fremdes Feind-Protein, und das Immunsystem tötet diese Zellen mit Antikörpern und Lymphozyten-Killerzellen ab. Der Körper klassifiziert S-Protein produzierenden Zellen als Feind ein, der schnellstens eliminiert werden muss.

      Laut Aussage von Ugur Sahin (Biontech) wurden die LNP (Lipidnanopartikel) so ausgewählt, dass sie bevorzugt von den Lymphbahnen und Lymphknoten aufgenommen wird.
      Aus einer Rattenstudie mit LNP wissen wir zusätzlich, dass insbesondere in Leber, Milz, Nebenniere und Eierstöcken eine signifikante Menge an LNPs aufgenommen wird. Im Prinzip aber auch in geringen Mengen in allen Organen und Körperregionen (einschließlich Gehirn).

      Ergo sterben vermehrt Zellen in folgenden Regionen ab:
      1) Lymphbahnen (Innengefäßwand)
      2) Lymphknoten
      3) Lymphozyten
      4) Milz (Ausreifung der Lymphozyten)

      D.h. bei der mRNA Impfung sterben wichtige Immunsystem-Zellen ab. Je nach Schädigungsgrad, ist das Immunsystem dauerhaft geschädigt und nicht mehr fähig jegliche Viren und Bakterienstämme adäquat in Schach zu halten. Ebenso gibt es die große Gefahr einer lebenslangen Autoimmunerkrankung. Der Körper klassifiziert auch nach Abbau der mRNA gesunde Zellen als „Feind“ und das Immunsystem hört nicht mehr auf, eigene Zell(-typen) zu töten, die jemals als „Antigen“ durch S-Protein-Produktion klassifiziert wurden.

      Indizien dafür sind auch die häufige Nebenwirkung Lymphknoten-Schwellung (bzw. Entzündung) oder auch Lymphadenopathie genannt.

      Fazit:
      HIV: T-Zellen lebenslang von HIV infiziert, damit funktionsunfähig
      mRNA: Irreversible Zellschäden in Lymphbahnen/Lymphknoten und Milz, also eher Organ- und Gefäßschaden, aber damit auch Behinderung der Bildung und Reifung funktionsfähiger Lymphozyten (nicht nur speziell T-Zellen)

    2. @Artemisia:
      Ich antworte hier mal, auch wenn ich nicht Herr Mayer bin. Ich kann auch nur zu Ihrer ersten Frage etwas beisteuern.

      Ich gehe total mit Ihnen konform, ich sehe Parallelen zwischen HIV und Sars-Cov2. Und Wissenschafter sehen das wohl auch. Ich kann mich dran erinnern, dass ganz zu Beginn der Pandemie ein Bericht durch die australischen Medien ging, in dem berichtet wurde, dass Menschen mit anscheinender Covid-Erkrankung auch positiv auf HIV getestet wurden (PCR, glaube ich). Der Artikel war sofort wieder weg. Mittlerweile habe ich auch schon Studien gesehen, die das ebenfalls nahelegen, HIV und Sars-Cov2 wirken beide ähnlich immunsupprimierend und „wecken“ daher schlummernde Infektionen und Krankheiten auf. Daher zB auch die gehäuften Fälle von Gürtelrose nach Sars-Cov2-Infektion bzw. „Impfung“. Die Spikes sind sich anscheinend nämlich ähnlich und genau diese wirken toxisch, egal ob künstlich oder natürlich „zugeführt“.

      Ich meine, Gerüchte gelesen zu haben, dass HIV und Sars-Cov2 beide künstlich erzeugt worden sein sollen. Bei HIV kann ich das nicht nachvollziehen, ohne in ein Rabbit Hole eintauchen zu müssen, bei „unserem“ aktuellen Virus kann das absolut der Fall sein (Stichwort „Gain of function“ Research). Fauci geht es ja aktuell gerade sowas wie an den Kragen, da ihm nachgewiesen wurde, dass er bei seiner Befragung letztes Jahr bez. Gain of function Sponsoring in Wuhan gelogen hatte. Es scheint sich gerade ein gewaltiger Abgrund aufzutun.

      Aus eigener Erfahrung mit „meiner“ Cov-Erkrankung kann ich sagen, dass ich überhaupt nicht bemerkt habe, dass mich das Virus gestreift hat, weil ich kein einziges der „typischen“ Symptome hatte. Ich hatte jedoch Gürtelrose (obwohl ich nie Windpocken hatte) und seitdem habe ich eine Anämie entwickelt und leide an extremer Müdigkeit. Monate danach. Das liegt fix am kompromittierten Immunsystem. Ich kenne das aus den „Hochzeiten“ meiner Autoimmunerkrankung, wenn die den Turbo zündete, ging‘s mir ähnlich (Gott sei Dank damals viel, viel schlimmer). Wie oben schon geschrieben, bin ich mir bei mir sicher, dass unser stacheliger Freund eingenistete Viren, wie EBV und HHV6 zB, (beide werden in Fachkreisen mittlerweile mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht), reaktiviert hat.

      Das ist jetzt lediglich meine laienhafte Ausführung. Wenn ein qualifizierter Mensch etwas dazu sagen kann, freue ich mich sehr ☺️.

    3. Nach dem Posting von Terranigma, vergessen Sie bitte mein unwissenschaftliches Geschwurbel 😄. Jetzt bin ich wieder ein bisschen schlauer. Fakt ist auf jeden Fall, weder HIV noch das Spikeprotein sind Freunde des Immunsystems 😅.

    4. HIV, SARS, .. und andere „Verschwörungstheorien“?

      HIV: Gerade erschien das Buch von Robert F. Kennedy Jr..
      Unz, hat dazu eine sehr übersichtliche Zusammenfassung ins Netz gestellt
      https://www.unz.com/runz/aids-and-the-revival-of-the-duesberg-hypothesis/

      SARS: Kein geringer als ein Top Wissenschaftler aus Russland hat diese „aufgebracht“. Selbst die englische Wik…. hat dazu eine eigene Seite
      https://en.wikipedia.org/wiki/SARS_conspiracy_theory

      Warum wohl heißt das Ding „SARS CoV-2“?
      Und: In Wuhan haben übrigens mehr „Amerikaner“ als Chinesen an „unserem“ Virus „gebastelt“
      https://www.nature.com/articles/nm.3985/ (wobei die Version vor der Autorenkorrektur [22.05.2020] – so meine Erinnerung; etwas anders aussah.
      Und: Da wäre noch die Suppenküche in Fort Detrick
      https://www.manilatimes.net/2021/08/07/opinion/columns/fort-detrick-stench-oozes-on/1809983

      Und: für die, welche von der Lyme-Borreliose geplagt sind, gibt es auch interessantes im Netz zu finden. Lyme, da wird man fündig!

  9. Und gerade heute vermeint die österreichische Regierung mit ihren dämlichen Experten, das zumindest ein weiterer Booster unausweichlich sei.
    Aber Achtung: die EMA spricht von den „derzeitigen“ Impfstoffe, neue Chargen (was anders ist, weiß wohl niemand) sind schon in Produktion. Da können auch die – ach so objektiven – Agenten der BigPharma locker heraus.

  10. Wenn ich mich richtig erinnere hatten am Anfang der Pandemie indische Wissenschaftler eine Arbeit verfasst in der sie behaupteten Gensequenzen von SARS, HIV und einem Grippevirus gefunden zu haben und dass SARS cov2 daher im Labor entstanden ist. Diese Arbeit mussten sie aber wieder zurückziehen. Leider habe ich damals Meldungen bezüglich C. noch nicht archiviert.

  11. Ich würde diese Info gern in einem Brief an die Abgeordneten verwenden. Ich finde jedoch die Aussage jedoch nirgends, wo Cavaleri über die Auffrischungsimpfung spricht, dass sie 1x, 2x gegeben werden könne, aber nicht öfter. Über einen Link zur PK am Dienstag würde ich mich auch sehr freuen.
    Ihre Seite ist super! Danke für Ihre Arbeit

  12. ich danke für die bisherigen Antworten und freue mich über jede weitere …..schließlich lernt man nie aus und versucht stetig seinen Horizont zu erweitern

    etwas vereinfacht ausgedrückt in diesem Beispiel (bin auch nur ein Laie)

    Sie treffen 2 Männer auf der Straße …..beide sehen sich ähnlich …..sie fragen, ob sie denn Geschwister wären und sie antworten darauf : Geschwister nein – aber Cousins

    so ähnlich dürfen sie meine Fragen bezüglich der Auswirkungen – Immunschwäche bei Impfung im Vergleich zu HIV sehen

    nochmals Danke
    mfg Artemisia

  13. PCR Test gab es die auf 1,2 oder 3 Gene testeten.Natürlich sind es andere abschnitte wie bei HIV.
    Ein bekannter Experte sagte aber auch das er in Corona Virus auch einen HIB Anteil sieht und deshalb davon ausgeht das es künstlich erzeugt wurde.

    Lesen konnte man auch das die Tests nach der Impfung auch bei AIDSkranken anschlagen könnten,da müsste man neue Tests entwickeln…danach hat man nichts mehr davon gehört…

  14. Die Angst treibt sie, die Angst vor den Millionen, die sich nicht spritzen lassen wollen, denn sie werden sich niemals spritzen lassen, egal, wie sehr man ihr Leben einschränkt. Der Schaden durch ihre Spritzen wird immer unübersehbarer und die Gespritzten werden sie verklagen, während die Nicht-Gespritzten die gesunde Kontrollgruppe sein werden, die deren Verbrechen bestätigen wird. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Sie werden vor Gericht kommen. Und mit ihnen alle Schergen, Unterstützer und buckligen Schleppenträger.

  15. Ein wenig spät warnt die Europäische Arzneimittelagentur EMA vor dieser Boosteritis, obwohl sie doch ganz genau weiß sie ist für die Katz. Nada! Nichts. Keine Wirkung.

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