Unschuldige Kindertag: selbst bei Kleinkindern wurden schon „Booster“ gespritzt

28. Dezember 2021von 5.8 Minuten Lesezeit

Obwohl die Erkrankung Covid-19 für Kinder selten schwere gesundheitliche Auswirkungen hat, sind sie seit Beginn der Pandemie den schädlichen Auswirkungen der Maßnahmen ausgesetzt. Von den „Panikpapieren“ in Deutschland und Österreich angefangen, nach denen Kindern Angst eingejagt werden sollte, sie würden schuld am grausamen Erstickungstod der Oma sein, über Kontaktbeschränkungen, Masken- und Testpflichten in den Schulen bis zur Behandlung mit bedingt zugelassenen Substanzen, deren Hersteller nicht einmal die entsprechenden Auflagen erfüllen. Neuer trauriger Höhepunkt: Geimpfte (Klein-)Kinder.

Von Gastautorin Sonja Padsch

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) veröffentlicht unter anderem den Covid-19 Vaccine Tracker. Bis auf Deutschland und Liechtenstein listet dieser Tracker die Anzahl der verabreichten Dosen nach Alter für die EWR-Staaten auf. Österreich ist hier bei weitem Spitzenreiter.

  • Mehr als 1.200 Kleinkinder unter 5 Jahren und
  • Mehr als 242.000 Kinder unter 15 Jahren

haben bisher mindestens eine Injektion erhalten.

Erschreckend, dass in der Woche vor Weihnachten nach ECDC-Angaben ein Kleinkind bereits eine Booster-Impfung erhalten hat. Dabei beschreitet Österreich einen weitgehend einsamen Weg. Kein anderes Land, das von der ECDC erfasst wird, spritzt so viele Kleinkinder. Spanien liegt bei rund 5-facher Bevölkerungszahl mit nicht ganz 700 Kleinkindern weit hinter Österreich.

Univ. Prof. Dr. Zwiauer, immerhin Mitglied des nationalen Impfgremiums, beschreibt die Vorteile in seinem Vortrag zur Kinderimpfung vom 24. Juni 2021 bei der ÖGIT (Österreichische Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin) wie folgt:

  • Direkte Vorteile:
    • Verminderung der Transmissionsrate des Virus
    • Indirekter Schutz für andere Altersgruppe
  • Indirekte Vorteile:
    • Schutz der Gesundheit
    • Normalisierung des Lebens von Kindern und Jugendlichen

Einzig aus Sicht der Kinder legitimer Grund scheint jedoch der Schutz der eigenen Gesundheit zu sein. Die Nutzen-Risiko-Abwägung hat sich immer auf das jeweilige Kind – und nicht etwa auf einen gesellschaftlichen Nutzen/ein gesellschaftliches Risiko – zu beziehen. Gibt es denn historische Beispiele, in der ältere Menschen zu Schutzbefohlenen der Kinder werden?

Einerseits hat sich die Hoffnung, durch eine hohe Durchimpfung eine Herdenimmunität zu erreichen, sowieso zerschlagen. Gründe dafür waren unter anderem die schwache und kurz anhaltende Wirkung der Impfungen sowie das Auftauchen von Mutationen, die sich der Wirkung entziehen. Weiters hat sich gezeigt, dass die Impfungen spätestens mit der Dominanz der Delta-Variante nicht vor Übertragung schützen. Dadurch wird den erwarteten „direkten Vorteilen“ die Basis entzogen. Andererseits hängt die „Normalisierung des Lebens von Kindern und Jugendlichen“ nicht an potenziellen Risiken des Virus für diese Altersgruppe, sondern lediglich an den politischen Maßnahmen, die man bisher im Vergleich mit z.B. Schweden als durchaus einschneidend und zugleich erfolglos bezeichnen kann. Was bleibt, ist der Schutz der Gesundheit der jungen Einzel-Individuen, den es allerdings nachzuweisen gilt. Über welches Risiko durch eine potentielle Ansteckung und eine potentielle Erkrankung sprechen wir?

In 23 Monaten Pandemie starb in ganz Österreich bisher 1 Mädchen unter 5 Jahren in Salzburg mit einem positiven Befund. [1] In der Altersgruppe von 5 bis 14 Jahre starben in diesem Zeitraum insgesamt 3 PCR-positive Kinder. Jeweils eines in Wien, der Steiermark und zuletzt in Vorarlberg im Juni 2021. Bei rund 434.000 Kindern unter 5 Jahren und 852.000 Kindern zwischen 5 und 14 Jahren[2] lag das Ablebensrisiko bei unter 5-Jährigen bei 0,00023%, jenes bei 5- bis 14-Jährigen bei 0,00035%.

Zum 22.6.2021 äußert sich die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) wie folgt: „Bisher sind in Österreich 5 Todesfälle an SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen (alle in der Altersgruppe 12-18a) gemeldet worden. Alle hatten schwere (lebenslimitierende) Grunderkrankungen.„[3] Damit ist für die tragischen Todesfälle der Kinder unter 15 Jahren, die sich vor Mitte Mai ereigneten, klar, dass es sich hierbei um Kinder mit bereits starken Vorerkrankungen gehandelt hat. Aus der vergleichsweise sehr kleinen Gruppe an kleinen Hochrisikopatientinnen und -patienten auf ein Gesamtrisiko von gesunden Kindern zu schließen ist daher gefehlt.

Univ.-Prof. Dr. Schabus wurde für seine Aussage: „Das Risiko, dass ein Kind unter 18 ins Krankenhaus kommt, ist bei ungefähr eins zu 10.000, wenn man der deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI) glauben darf. Und es ist bei ungefähr 4 Kindern in 14 Millionen, wenn es um Mortalität geht.“ von einem so genannten Faktencheck der Zeitschrift Profil heftig kritisiert. Die Zeitschrift beruft sich auf Prof. Dr. Strenger, der statt der Darstellung der Mortalität offenbar lieber die Letalität heranziehen würde. Während die Mortalität die Todesfälle in Bezug zur betroffenen Population setzt, geht es bei der Letalität um den Bezug zur erkrankten Population.

In Österreich ist jedenfalls noch kein einziges gesundes Kind an oder mit Covid-19 verstorben. Ob wir diese Null gesunden Kinder nun in Bezug auf die Population aller Kinder in dem Alter oder auf die mit Covid-19 infizierten Kinder (Vorsicht Dunkelziffer) beziehen, ist dabei irrelevant. Welchen Anteil daran die geringe Wahrscheinlichkeit des Erkrankens trägt und welchen der in den meisten Fällen milde Verlauf trägt, kann ebenfalls dahingestellt bleiben. Wer ein höheres Risiko für die Zukunft – insbesondere im Hinblick auf die deutlich mildere Omikron-Variante – behauptet, ist diesbezüglich auch beweispflichtig.

Zu den immer wieder angeführten Hospitalisierungen von Kindern sei gesagt, dass bis Ende August 2021 131 Kinder auf Intensivstationen waren, rund die Hälfte davon mit Erstdiagnose Covid. Die mediane Aufenthaltsdauer betrug dabei einen Tag. [4] Eltern zu ängstigen, um sie zu einer Impfung ihrer Kinder zu bewegen ist daher alles andere als angebracht, zumal sich alle Substanzen gegen Covid-19 noch im Stadium der bedingten Zulassung befinden.

Die deutsche Stiko empfiehlt etwa die Impfungen im Alter von 5-11 Jahren anderslautenden Medienberichten zum Trotz lediglich für vorerkrankte Kinder. Das österreichische Nationale Impfgremium (NIG) macht sich hingegen international zum Außenseiter und empfiehlt die Impfung von Kindern ab 5 Jahren. Dabei beruft es sich auf die „hohe Sicherheit“ des so genannten Impfstoffs. Wenn man die außergewöhnlich niedrigen Risiken im Kindesalter und die noch immer nicht abgeschlossenen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit sowie die nicht erfüllten Auflagen der Hersteller betrachtet, erscheint diese Empfehlung als zumindest fragwürdig zumal Risikoabwägungen nicht transparent dargestellt werden und ein Nutzen für Kinder daher ohne Beweis einfach nur behauptet wird.

Referenzen:

[1] AGES Dashboard abgefragt am 27.12.2021
[2] Statistik Austria Bevölkerung am 1.1.2021 nach Alter und Bundesland

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Sonja Padsch ist ein Pseudonym, der richtige Name ist der Redaktion bekannt.


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21 Kommentare

  1. Dieter Müller 28. Dezember 2021 at 17:51Antworten

    Fast zwei Jahre lang sind Kinder und Jugendliche in Kindergärten und Schulen mit Masken gefoltert worden.
    Nicht nur die die Erzieher und Lehrer haben sie verraten, sondern vor allem ihre eigenen Eltern und die gesamte Gesellschaft.

    Nun werden sie „geimpft“, im Wahn, der über unsere Gesellschaft kommt. Dafür gibt es vom Regime Überwachungszertifikate der kriminellen Superreichen, als Belohnung. Was für eine neue Freiheit. Es ist wie im Mittelalter. Weltweit, mit wenigen Ausnahmen. Deutschland und Österreich sind im Vollrausch. Wir werden von Verbrechern regiert.

    Wenn all das, wie ich vermute, dazu dient, um ein totalitäres Überwachungsregime mit Zertifikaten samt digitalem Alugeld einzuführen, wofür es mehr als genug Anzeichen gibt, dann frage ich mich, wohin das Regime führen wird. Eines ist sicher, denn die Geschichte der Menschheit hat es immer wieder gezeigt: Ein solches Regime unterscheidet nicht zwischen „geimpft“ und „ungeimpft“. Die Diskriminierung dient der Etablierung des Regimes, danach geht es erst richtig los. Ein Regime, das mit Maskenfolter, Zwangsimpfungen mit einem sinnlosen, gefährlichen „Impfstoff“ eingeführt wird und mit Zertifikaten überall alle Bürger kontrolliert, ab dem sechsten Lebensmonat, von dem kann man nichts Gutes erwarten.

    Wann wird der unvermeidliche Sturz des Regimes kommen und welchen Preis müssen wir Bürger mal wieder zahlen?

    • pantau 28. Dezember 2021 at 23:55Antworten

      Immerhin scheitert dieser Versuch ausgerechnet in den USA, das macht mir Hoffnung. Die Menschen flüchten aus von Demokraten regierten Bundesstaaten in von Republikanern regierten. Spätestens wenn es die Impfpflicht durchsetzenden Staaten so machen wie die DDR oder die Stalinära und ihre Länder in Gefängnisse verwandeln, erwarte ich den moralischen Zusammenbruch dieser Lügengebäude. Denn bisher war das ideologische Gleitmittel für diesen neuen Totalitarismus die simulierte Moral (Lebensschutz bla bla).

  2. Michael R 28. Dezember 2021 at 15:41Antworten

    Inzwischen kommentiere ich keine solchen Artikel wie den untenstehenden mehr. Bei Merkur bin ich eh gesperrt. Aber diesen Propaganda-Artikel über die Einwendungen gegen die geplante österreichische Impfpflicht eines Merkur online „Journalisten“ merke ich mir für die Nachwelt. Ein Artikel der nur so strotzt vor Mitläufertum, Falschbehauptungen, Lügen und Verleumdungen.

    Corona: Impfplicht-Termin in Österreich wackelt – Impfgegner überfluten Parlamentsseite

    Erstellt: 28.12.2021
    Aktualisiert: 28.12.2021, 14:13 Uhr

    Von: Bedrettin Bölükbasi

    Die Corona-Impfpflicht in Österreich soll Ende Januar beschlossen werden. Mit zehntausenden Stellungnahmen auf der Parlamentsseite wollen Impfgegner dies nun hinauszögern.

    Wien/München – Das tödliche Coronavirus hat die Welt fest im Griff. Besonders Europa ist aktuell von der vierten Welle der Pandemie betroffen. Die eskalierende Omikron-Welle in Großbritannien sorgt für zusätzliche Sorgen, doch auch in Deutschland wurde die neue Variante mehrfach nachgewiesen.

    Dagegen kann eine Impfung großen Schutz bieten, weshalb aktuell die Debatte um eine Impfpflicht vilerorts oberste Priorität hat. Die Rufe nach dieser Regelung werden immer lauter, während Österreich bereits einen konkreten Schritt unternommen hat. Die Impfpflicht, die ab Anfang Februar gelten wird, soll Ende Januar im Nationalrat beschlossen werden, doch Impfgegner wollen dies verhindern und überfluten hierfür die Parlamentsseite.

    Impfpflicht-Gesetz in Österreich: Impfgegner stürmen Parlamentsseite und wollen Termin-Chaos verursachen

    Das geplante Gesetz wurde auf die offizielle Website des österreichischen Parlaments hochgeladen. Die Absicht: Hier soll jeder – Institutionen, aber auch Privatpersonen – die Möglichkeit haben, Stellung zum neuen Gesetz zu beziehen. Diese Option gerät nun jedoch außer Kontrolle, denn sie wurde von Impfgegnern entdeckt und wird seither als eine neue Plattform für die Verbreitung ihrer falschen Thesen zur Impfung genutzt.

    Das Hauptziel der Impfgegner mit ihrer Aktion ist aber augenscheinlich ein anderes, ganz bestimmtes: Für ein Termin-Chaos sorgen, um den Beschluss zur Impfpflicht hinauszuzögern bzw. zu verhindern. Der Parlamentsdirektion zufolge sind fast 40 Tausend Stellungnahmen eingegangen, wie OE24 berichtete. Ein Großteil kommt selbstverständlich von Gegnern der Impfpflicht. Bis zum 9. Januar muss sich die österreichische Regierung mit all diesen Beschwerden befassen, denn eine Löschung oder Nichtbeachtung der Kommentare bei diesem sensiblen Thema würde die Regierung verfassungsrechtlich in Bedrängnis bringen. Ob dies bei solch einer überwältigenden Zahl rechtzeitig gelingen wird, ist höchst zweifelhaft. Der geplante Termin für die Impfpflicht wackelt jetzt.

    Impfpflicht-Gesetz in Österreich: Beamten ringen mit Beschwerden-Flut – bizarre Argumente der Impfgegner

    Um rechtzeitig fertig werden zu können, müssen die zuständigen Beamten in der verbleibenden Zeit bis zum 9. Januar je Werktag mehrere Tausend und in der Stunde mehrere Hundert Beschwerden abarbeiten. Bei der hohen Zahl an eingereichten Einwänden scheint dies eine nahezu unmögliche Aufgabe zu sein. Hinzu kommt noch, dass die Stellungnahmen bis zum genannten Datum nicht aufhören, sondern eher weiter steigen werden.

    Die Impfgegner treten dabei mit ziemlich lückenhaften und bizarren Argumenten auf. So behaupten einige, die Impfstoffe seien „experimentell“. Dem Fakt, dass alle Impfstoffe lange und mehrfache Tests sowie Zulassungsverfahren durchlaufen, schenken sie keine Beachtung. Weiter heißt es, dass „mRNA-Impfungen gar keine sterile Immunität herstellen können und gespikte Menschen trotzdem erkranken und ansteckend sind“. Wieder beachten sie allerdings nicht die Tatsache, dass geimpfte Menschen viel unwahrscheinlicher im Krankenhaus landen und so das Gesundheitssystem seltener überlasten. (bb)

    • brigbrei 28. Dezember 2021 at 16:13Antworten

      Das ist ja richtig krank und „bizarr“ in seinen eigenen Argumenten (Bedrettin Bölükbasi)… das Gehirn komplett gewaschen und erheblich geschrumpft… Und die Mainstream-Leser glauben das…

      Arme, gequälte und missbrauchte Kinder, die von der und für die an Schizophrenie und Paranoia leidenden Erwachsenen-Welt geopfert werden – ich weiß nicht, womit das in diesem Ausmaß vergleichbar ist…

    • andi pi 28. Dezember 2021 at 17:33Antworten

      @michael r: vielen dank für’s posten dieses skurrilen polemischen pamphlets von diesem merkur-journalisten, das spätestens im letzten absatz selber komplett bizarr wird. aber da sieht man, wie schwurblerisch die meisten mainstream-medien mittlerweile unterwegs sind.

      ich meine, allein die behauptung:
      „Die Impfgegner treten dabei mit ziemlich lückenhaften und bizarren Argumenten auf. So behaupten einige, die Impfstoffe seien „experimentell“.“
      no na, was sollen sie denn sonst sein als experimentell, wenn sie aus mangel an studien zu langzeitwirkungen nur bedingt zugelassen sind? was daran soll „bizarr“ sein? bizarr ist es eher, den fakt der bedingten zulassung völlig zu ignorieren.

      oder:
      „Weiter heißt es, dass „mRNA-Impfungen gar keine sterile Immunität herstellen können und gespikte Menschen trotzdem erkranken und ansteckend sind“.“
      das ist nun mal ein erwiesenes faktum und nicht „bizarr“.

      aber was ich am ärgsten finde (und ich bin jetzt extra auf die merkur-website gegangen, um mir das ganze nochmals dort anzuschauen): dieser „artikel“ ist nirgendwo als kommentar oder kolumne gekennzeichnet. das wäre ja noch o.k., denn das wäre ja in einem klarerweise vertretbaren rahmen. ich bin selber radikaler befürworter der meinungsfreiheit. aber als jemand mit eigener journalistischer erfahrung kenne ich den unterschied zwischen artikel und kommentar. und wenn das nicht extra als kommentar gekennzeichnet ist, dann überschreitet eine derart subjektive polemik als artikel getarnt gewisse grenzen eines journalistischen ethos.

    • Michael R 28. Dezember 2021 at 21:32Antworten

      @andi pi : Genauso sehe ich das auch. Als „Meinungsartikel“ gekennzeichnet wäre das schon ein Ärgernis, aber als Bericht völlig inakzeptabel. Inzwischen allgemein bekannte Fakten werden rigoros ignoriert und gleichzeitig werden jene, die diese Fakten als wesentliche Kriterien gegen eine Impfpflicht vorbringen, verleumdet.

    • pantau 29. Dezember 2021 at 0:03Antworten

      Ich habe den Autor mal gegoogelt. Er hat von 2017-2020 Politikwissenschaft an der Uni München mit Bachelor-Abschluss studiert. Was mir auch bei den Faktencheckern bei afp oder correctiv auffällt, ist das geringe Alter und der fehlende fachliche Hintergrund der Autoren. Scheint mir systematisch zu sein, dass die die Ahnungslosen und leicht Manipulierbaren für die schrägsten Propagandaauftritte hernehmen.

    • Claudia 29. Dezember 2021 at 13:15Antworten

      Herrn Bedrettin Bölükbasi soll mit Infomails über Corona-Tatsachen überflutet werden, sein Postfach soll überquellen. Solche bodenlosen Aussagen eines Journalisten sind hochpeinlich. Meiner Meinung nach haben die seriösen Journalisten schon längst die Seite gewechselt, und diese Journalisten sind nur noch Notnägel. Ein peinliches Armutszeugnis für den Journalismus.

  3. Jens Tiefschneider 28. Dezember 2021 at 14:32Antworten

    In Deutschland haben wir ja jetzt auch grünlich-rote Hygiene-Faschisten an der Macht und auch die wollen Kinder mit dem Gen-Gift spritzen. Adolaf Scholz kennt keine roten Linien mehr, nicht mal bei Kindern und Kleinkindern. Wer legt diesen Verbrechern das Handwerk?

  4. Miller 28. Dezember 2021 at 13:56Antworten

    Nina,

    ohne Zweifel wird mit jeder Impfung mutationen fit gemacht. Und der nächster Angriff wird nicht lange auf sich warten lassen. Jedes Szenario kann man schon vorhersehen. Man muss nur 2+2 zusamenzählen.

  5. Nina 28. Dezember 2021 at 13:49Antworten

    Das macht Regierung und deren Irrsinn mit Menschen. Eine Frau ist in Spanien mit ihren zwei minderjährigen Söhnen seit Wochen untergetaucht, damit die Kinder nicht gegen ihren Willen gegen das Coronavirus geimpft werden. Noch fehle von Mutter und Kindern aber jede Spur, hieß es. Hoffentlich bringt sie sich und ihre Kinder nicht um. Das passiert seit Corona öfters, wie ich gelesen habe und in den Nachrichten hörte.
    Eine andere Frau und Mann werden sich umbrigen als sich Impfen zu lassen.

    Zwei weitere Kinder starben nach der Impfung. Nach dem Stich folgten sieben Wochen lang Schmerzen am ganzen Körper und starben.
    Für alle Tote und insbesondere Kleinkindern wird kein Wort verloren. Sorry, mögen sie alle in der Hölle schmorren.
    Globales Impfziel der WHO wird nicht nur verfehlt, sondern zur einer Katastrophe führen.
    Der Trottel Lauterbach begrüßt Gerichtsbeschluss zu Triage. Was stimmt mit diesem nicht? Der Schutz von Menschen ist angesichts der unfähige Regierung nicht mehr vorhanden.
    Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung A. Gassen, lehnt eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus ab.

    Die Politiker drehen an ein unbeherrschbares Rad zum Thema Impfung und unsinnigen Maßnahmen. Es wäre besser alle Anstrengungen aufs Wohl der BürgerInnen zu richten.
    Geimpften sind die angeschierten. Corona-Zahlen in Griechenland explodieren. Im Norden Chinas haben die Behörden die Corona-Maßnahmen erneut verschärft. Geimpft für nichts. Noch mehr Irrsinn: Israel vergibt Booster drei Monate nach zweiter, dritter Corona-Impfung.

    Alle glauben noch immer die Immunität in der Bevölkerung so schnell wie möglich zu steigern durch eine unwirksame Spritze. Einzig allein wird die Schädigung und Nebenwirkunken gesteigert. Und am Ende jede Mutation fit gemacht zum nächsten Angriff.

    • brubbel 31. Dezember 2021 at 15:13Antworten

      … 8 milliarden menschen auf diesem planeten sind irre und absolut bildungsresistent …

  6. Germann 28. Dezember 2021 at 13:13Antworten

    Erschreckend wie vor Kleinkindern kein Halt gemacht wird. Mit der mRNA-Corona-Impfung werden gezielt eine unvorstellbar große Anzahl an gesunden körpereigenen Zellen mit dem Spike-Protein als fremd markiert und so zur Zerstörung durch das eigene Immunsystem freigegeben. Die beschriebenen Abläufe sind medizinisches Basiswissen und allseits bekannt. Es ist deshalb umso besorgniserregender, dass diese wichtigen Aspekte im wissenschaftlichen und im öffentlichen Diskurs praktisch nicht vorkommen. Zu den mRNA-Präparaten, die grundlegende Fragen aufwirft, wird in keiner Hinsicht geforscht. Einsicht ist die beste Medizin. Die Definition von „Impfstoff“ mRNA-Produkte erfüllen nicht die Definitionskriterien für einen Impfstoff, welche 15 Jahre gelten. Und es wird sicherlich dazu kommen, das mRNA-Produkte auch als Impfstoffe gelten werden. Und ein Lebenshorror beginnt für uns alle.

    Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das mindestens 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Die mRNA-Injektionen sind demzufolge keine Impfung in dem Sinne, wie man den Begriff bisher verwandte. Es handelt sich um Gentherapie, die bis vor kurzem noch in hohem Maße umstritten war. Auch andere Fachleute schätzen das so ein.

    Auch eine Gruppe von von 57 führenden Wissenschaftlern und Ärzten bezweifelt die Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Sie fordern das Ende aller Impfprogramme. „Das Fehlen umfangreicher Tierversuche vor klinischen Studien und die Zulassung auf der Grundlage von Sicherheitsdaten, die in Studien mit einer Dauer von weniger als 3,5 Monaten erstellt wurden, werfen Fragen zur Sicherheit dieser Impfstoffe auf“, meinen sie.
    Alle wissen es. Die Therapien würden nicht die Definition des Wortes „Impfstoff“ erfüllen. Die Impfungen sollten als „Gen-Therapie“ oder „Vakzinvektors-Therapie“ umschrieben werden.

    Hier wird durch die Vakzinvektors-Therapie nicht die Immunität gegen SARS-CoV-2 verleihen. Notfallgenehmigung ist immer mit Gefahren behaftet. Das Fehlen umfangreicher Tierversuche vor klinischen Studien und die Zulassung auf der Grundlage von Sicherheitsdaten, die in Studien mit einer Dauer von weniger als 3,5 Monaten erstellt wurden, werfen Fragen zur Sicherheit dieser Impfstoffe auf.

    Die Wissenschaftler mahnen: „Obwohl wir den Aufwand anerkennen, der mit der Entwicklung, Produktion und Notlizenzierung von SARS-CoV-2-Impfstoffen verbunden ist, sind wir besorgt darüber, dass die Risiken von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden minimiert oder ignoriert wurden, obwohl zur Vorsicht aufgerufen wurde. Wir fordern die Notwendigkeit eines pluralistischen Dialogs im Rahmen der Gesundheitspolitik.

  7. Guido Vobig 28. Dezember 2021 at 12:54Antworten

    Leider verstehen viele Eltern die Zusammenhänge nicht:

    https://www.nature.com/articles/s41590-021-01089-8

    „Children develop robust and sustained cross-reactive spike-specific immune responses to SARS-CoV-2 infection“

    Allerdings muss man keine Studien lesen, um zu begreifen, dass insbesondere mRNA-“Impfungen“ und Kinder nicht zusammengehören.

  8. GB 28. Dezember 2021 at 12:28Antworten

    Ach Uschi mach kein Quatsch und fröne deinem Maskenfetisch anderweitig.
    Gutes an Kindermasken zu finden ist schon ein Hammer.
    Atemwiderstand bei geringerer Kraft und Kapazität einer Kinderlunge, sowie CO2-Rückatmung sollte jedem etwas sagen.
    Also,die alten Mensche0n, die mir maskiert auf der Treppe begegnen, zeichnen sich alle durch ein knallrotes Gesicht und den Geräuschen einer Dampflok aus.

  9. anamcara 28. Dezember 2021 at 10:32Antworten

    Eine internationale Allianz von 15.000 Ärzten und Bio-Medizinern hat eine Ärzte- und Wissenschaflter-Deklaration gegen Kinder-Impfung abgegeben

    „Gesunde Kinder dürfen nicht einer erzwungenen Impfung unterzogen werden“

    mit Verweis auf 37 verlinkte Originalquellen (meist peer-reviewte Artikel) zur Gefahr einer Corona- Kinderimpfung, 29 Fachartikel zur Bedeutung der natürlichen Immunität und 25 wissenschaftliche Studien zur Behandlung von Covid-19-Erkrankungen (ohne Impfung)

    https://globalcovidsummit.org/

  10. Uschi 28. Dezember 2021 at 8:38Antworten

    Sehr geehrte „der richtige Name ist der Redaktion bekannt“,

    ich schließe mich Ihrer Meinung insofern an, dass ich die Weltanschauung von Dr. Robert Malone größtenteils teile.

    „Mist bauen“ erlaubt das spätere „Ich war das nicht.“, gerade wenn es viel zu spät sei. (Zu späte Einsicht)

    Ich gewinne das Positive der Maske bei Kindern ab: Sie mögen damit nicht in der Erwachsenen Stresssucht-Falle tappen. Maske beruhigt den Atem, und Zellimmunität benötige genug Atemsauerstoff. (Atem geschieht unbewusst. Die gesunde Lunge holt sich, was der Körper braucht, auch durch eine Maske. Zivilatorischer Stress ist der Lunges ungesunde Störung! Davon hatten wir bis März 2020 auch schon reichlich.)

    (Eine regelmäßig „maskierte“ 75-jährige Dame berichtete mir kürzlich, dass sie seit der Maske besser die Treppen hochkäme.)

    Sehr bedenklich zeige ich mich dagegen bei genetisch verändernden Injektionen für junge Menschen, die danach einen Kinderwunsch haben könnten. – Ich musste nicht umsonst in der Schule – bei Schulpflicht – die Vererbungslehre von Mendel lernen. – Oder etwa doch?

    MFG
    Ужи

    • Guido Vobig 28. Dezember 2021 at 13:23Antworten

      Wenn die Maske bio-logisch Sinn machen würde, dann hätte uns die Evolution längst einen solchen Lappen vors Gesicht gepackt.

    • brigbrei 28. Dezember 2021 at 15:55Antworten

      „Ich gewinne das Positive der Maske bei Kindern ab:…)

      Absoluter Schwachsinn – und ein gefährlicher dazu – es gibt genügend Studien, die die gesundheitliche Gefahr und die seelische Pein für die maskentragenden Kinder belegen.

    • andi pi 28. Dezember 2021 at 16:14Antworten

      @uschi: ich versuche, in ihrem pro-masken-statement eine satire zu entdecken, schaffe es aber leider nicht.
      gerade bei kindern gleicht die maskenpflicht einer sowohl körperlichen als auch seelischen folter. mangelnde sauerstoffversorgung und co2-rückatmung kann bei noch nicht fertig ausgewachsenen lungen unter umständen zu uns noch völlig unbekannten schweren langzeitschäden führen, die sich womöglich erst in jahren bis jahrzehnten bemerkbar machen könnten. möglicherweise könnte sich in sachen langzeitschäden die maske (zumindest in der ffp2-variante) als noch gefährlicher erweisen als die „impfung“.

    • pantau 28. Dezember 2021 at 23:48Antworten

      @andi pi
      Ergänzend zur Schädlichkeit von Masken bei Kindern ist das Tragen von Masken von Bezugspersonen (Lehrer, Eltern, das Umfeld generell) massiv schädigend für die emotionale Entwicklung, weil die Mimik das Tor ist, durch die der Heranwachsende gehen muss, um bindungsfähig zu werden. Es gibt da (bereits ältere) Studien, die zeigen, dass Kinder, denen man Mimik vorenthält, nach einer panischen Phase in eine lethargische eintreten und gefügig werden.

      @Uschi
      Nehmen Sie Ihre Maske ab, das erhöht das Denkvermögen.

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