Rede von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert bei der Demonstration am Landhausplatz Innsbruck

10. Januar 2022von 12.2 Minuten Lesezeit

Die Demonstrationen und Kundgebungen gegen Impfzwang, Impfpflicht, 1G, 2G, FFP2-Maskenpflicht im Freien und andere totalitäre, medizinisch schädliche Maßnahmen und die Apartheid-Politik gehen in Österreich, Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit immer stärker voran. Gestern hatte ich Gelegenheit einer Live Übertragung der Kundgebung von der Demonstration in Innsbruck zuzuhören und zuzuschauen. Der eindeutige Höhepunkt war die Rede von Christian Schubert.

Von Peter F. Mayer

Die MedUni Innsbruck hat eine Reihe hervorragender Wissenschaftler, die seit Anfang 2020 eine Reihe von besonders wichtigen Beiträgen zum Verständnis der epidemiologischen und immunologischen Zusammenhänge geliefert haben. Besonders zu nennen die sehr früh durchgeführte Studie in Ischgl, die eine Durchseuchung von 42% der Bevölkerung („85 Prozent der Infizierten haben nichts davon bemerkt“) gezeigt hat.

Danach wurden viele Nachweise dauerhafter Immunität durch Antikörper erbracht, wie hier, hier, hier oder diese hier über die T-Zell-Immunität bei leichten Verläufen und einige andere ausgezeichnete Studien. Nicht zu vergessen auch die Beiträge der emeritierten Professoren Schönitzer und Glossmann zum Impfpflichtgesetz.

Besonders interessante Beiträge kamen von Christian Schubert, denn sein Fachgebiet die Psychoneuroimmunologie deckt nicht nur den ganzen Mensch ab, sondern erfasst ihn und den Schutz gegen Krankheiten auch im Rahmen des Kollektivs, der Gesellschaft. Am Ende des Artikels finden sich einige Links dazu.

Die Rede auf der Demonstration ist ein weiterer Höhepunkt und behandelt umfassend das, was derzeit so ziemlich in ganz Europa, in Österreich und natürlich besonders in Tirol passiert. Professor Schubert war so freundlich, uns sein Redemanuskript für die Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen.

Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, Demo-Rede, Landhausplatz Innsbruck, 09.01.2022:

Freiheit für Novak Djokovic! Ich verbeuge mich vor dem besten Tennisspieler der Welt! Möge er schnell aus seiner Einzelhaft entlassen werden. Eine Einzelhaft, in die er kam, weil er sich nicht gegen Corona impfen lassen will. Was für ein Verbrechen an dieser Person, was für ein Verbrechen an der Menschheit.

Ich begrüße Euch damit alle sehr herzlich! Bevor ich meine kurze Rede zur Wissenschaftlichkeit in der COVID-19-Krise an sich, zur Wissenschaftlichkeit von Wissenschaftlern und zur Verquickung zwischen Wissenschaft und Politik komme, muss ich leider wieder meine Standardsätze zum Schutz meiner Person sagen.

Ich spreche hier als Privatperson, weil mein Arbeitgeber, die Medizinische Universität Innsbruck (MUI), nicht mit meinen Äußerungen zur COVID-19-Krise in Verbindung gebracht werden möchte. Das ist schade. Ich bin seit fast 30 Jahren an der MUI angestellt und begeisterter Kliniker, Lehrer und Wissenschaftler in ihren und damit auch in Euren Diensten. Ich identifiziere mich mit meiner Universität und sehe in der freien wissenschaftlichen Meinungsäußerung eines der höchsten Güter einer demokratischen Gesellschaft. Kritisches Denken an den Universitäten ist so wichtig, um die menschlichen Werte zu schaffen, die eine Kultur prägen. Wenn einem also untersagt wird, als Mitarbeiter einer Universität öffentlich kritisch zu sein, dann ist das auch ein Zeichen der Un-Kultur in diesem Land, ein Zeichen der alten Normalität. Ich möchte dringend eine neue Kultur der Menschlichkeit, des Respekts anderen Meinungen gegenüber und der Freiheit. Dafür spreche ich hier und heute.

Ich spreche weiterhin nicht für irgendeine Partei. Ehrlich gesagt, hätte ich mir auch vor der COVID-19-Krise niemals vorstellen können, mit der FPÖ an einer gemeinsamen Veranstaltung zum Schutz von Minderheiten in diesem Land aufzutreten. Wie verdreht unsere derzeitige Polit-Welt doch ist. Aber es sind gerade die Parteien, die Gutmenschparteien, allen voran die Grünen und die SPÖ, die immer zum Schutz von Minderheiten aufgerufen haben, die jetzt die Menschenrechte mit Füßen treten und alles dafür tun, dass Menschen gegen ihren Willen ihrem Körper etwas zufügen, nämlich regelmäßige Injektionen mit gentechnisch wirksamen Stoffen, von denen wir kaum wissen, ob sie überhaupt gegen die ständig neu auftretenden Mutanten des SARS-CoV-2 schützen, und – noch wichtiger – wie sie wirken, also was sie im menschlichen Körper kurz- und langfristig anrichten. Von der türkis-schwarz-gelb-braun-Partei spreche ich gar nicht mehr.

Wie konnte es zu all dem kommen?

Ich trete hier – wie gesagt – als Wissenschaftler auf und möchte zur Beantwortung dieser Frage etwas zur Wissenschaft allgemein und zur Wissenschaftlichkeit meiner Kollegen und Kolleginnen aus der Grundlagenforschung der Virologie/Epidemiologie/Immunologie im Speziellen sagen. In meinen Augen hat an aller erster Stelle die medizinische Wissenschaft in der COVID-19-Krise versagt. Sie hat den Menschen übersehen, ihn in seinen Berechnungen verloren. Menschen lassen sich nicht modellieren. Nur Maschinen.

Aber es begann eigentlich alles ganz verheißungsvoll. Nachdem erschreckende Bilder und Zahlen zur COVID-19-Pandemie den Erdball umkreisten und für weltweite Angst und Panik sorgten, wurden am 25. Juni 2020 die Daten der ersten Ischgl-Studie auf der Homepage der MUI veröffentlicht. Offensichtlich versuchte man mal zu überprüfen, ob das Ganze mit dem Killervirus auch wirklich stimmte. Ob also das Killervirus SARS-CoV-2 imstande war, wenn es ungezügelt wütete, die Menschen, ob jung oder alt, wirklich alle so schwer erkranken zu lassen, ja sie gar im großen Stil zu töten. Und dafür wählte man einen Hotspot in Österreich, der laut Recherche des SPIEGEL-Magazins für die weltweite Verbreitung von COVID nicht unwesentlich war: Nämlich Ischgl.

Ich möchte betonen, dass wissenschaftlich gesehen, mit der Ischgl-Studie das einzig Richtige gemacht wurde: Man ging als Forscher hinaus zu Menschen und bestimmte deren Immunaktivität gegen SARS-CoV-2, im wirklichen Leben, unter natürlichen Bedingungen des Lebens und nicht unter künstlichen Laborbedingungen. Und das Ergebnis dieser Studie war eindeutig. Im Zuge der ersten Monate der COVID-19-Pandemie waren bis zu 42% der Ischgler mit SARS-CoV-2 in Kontakt gekommen. Prof. von Laer, die Direktorin des Instituts für Virologie an der MUI, im O-Ton: „Auch wenn damit nicht von einer Herdenimmunität auszugehen ist, dürfte die Ischgler Bevölkerung doch zu einem Gutteil geschützt sein“. Lediglich neun Erwachsene unter den knapp 1.500 StudienteilnehmerInnen mussten im Krankenhaus behandelt werden. 2 Ischgler, alt und vorerkrankt, verstarben an COVID-19. Fürs Protokoll: Das sind 0,13 Prozent!

Einige Monate später, am 8. Feber 2021 konnte sogar weiter gezeigt werden, dass bei 801 ProbandInnen der ursprünglichen Studie immer noch 45,4 % Antikörper gegen SARS-CoV-2 aufwiesen, also die COVID-19-Infektion mit oder ohne Symptome durchgemacht hatten. Prof. von Laer meinte damals: „Trotz leichtem Rückgang der Antikörperkonzentration im Vergleich zur ersten Studie können wir damit von einer relativ stabilen Immunität sprechen“. Mit diesen ersten Studien steuerte die MUI wesentliche Erkenntnisse dazu bei, dass SARS-CoV-2 kein Killervirus ist und das Immunsystem normaler Menschen offensichtlich recht gut mit diesem Virus umgeht. Und diese Ergebnisse wurden auch in anderen Gegenden der Welt gefunden. Also Ischgl ist kein kleines Dorf im kleinen Österreich, wo sich COVID anders verhält wie in der großen weiten Welt. Da können wir als Tiroler stolz sein. Unsere Med-Uni hat also diese ersten so wichtigen Ergebnisse veröffentlicht. Naja, nicht meine Uni, darf ich ja nicht sagen, ich bin ja als Privatperson hier. Schade.

Aber warum erzähle ich Ihnen das? Weil ich mich frage, wie es dazu kommen konnte, wie dieselbe Prof. von Laer jetzt, nur einige Monate, nachdem ihre ersten Ergebnisse, nach denen SARS-CoV-2 kein Killervirus war und das Immunsystem der meisten Menschen offensichtlich stark genug war, damit umzugehen, Angst und Panik vor einem Killervirus verbreitet. 3G meinte sie am 25. November 2021 in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ vor Millionen-Publikum würde bald „geimpft“, „genesen“, „gestorben“ heißen. Und gegen Omikron – die Studienergebnissen zufolge zwar die infektiösere Variante von SARS-CoV-2 ist, die aber noch weniger Schaden anrichtet als die SARS-CoV-2-Varianten zuvor – sollte man sich unbedingt immer wieder impfen lassen, selbst wenn man genesen ist, weil das Immunsystem gegen das Virus schwächer reagieren würde. Sie sei sogar für eine 1G-Lösung, meinte sie einen Tag vor Weihnachten im Kurier. Jeder müsse gegen SARS-CoV-2 bzw. gegen dessen Varianten geimpft werden, alt und jung, genesen und nicht genesen, alle. Nichts anderes würde mehr zählen.

Woher diese Richtungsänderung? Traute man seinen eigenen ersten Ergebnissen nicht? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Prof. von Laer ist eine renommierte Virologin, die MUI eine gewichtige Institution in der österreichischen Medizinforschung. Die Ergebnisse wurden auch anderswo bestätigt. Es kam nie zur immer wieder von Schulmedizin, Regierung und Medien heraufbeschworenen katastrophalen Killer-Pandemie, weder im Juni 2020 als Shorty noch von möglichen 100.000 COVID-Toten sprach, noch im Feber 2021, noch jetzt. Im Gegenteil. Die SARS-CoV-2-Pandemie verschwindet nun, die Kliniken sind entlastet, SARS-CoV-2 wird mit Omikron endemisch. Insgesamt sind in Tirol in den letzten beiden Jahren mit dem heutigen Tag 624 und in ganz Österreich 13.844 Personen gestorben. Die meisten mit teils schweren Vorerkrankungen und über 80 Jahre alt. So viele wie bei einer starken Grippe-Epidemie auch.

Passten etwa die ersten so wichtigen Ergebnisse aus Innsbruck nicht zum weltweit grassierenden Angst-Killervirus-Impf-Narrativ? Zeigten die Innsbruck-Ergebnisse doch zu deutlich, dass das Immunsystem der meisten Menschen stark genug war, mit SARS-CoV-2 gut umzugehen und eine dauerhafte Immunität zu entwickeln. Dieses „Unser Immunsystem ist stark genug„-Narrativ würde jedenfalls eines in den Hintergrund bringen: Die Impfung für alle bzw. die Impf-Pflicht, die nun am 1. Feber 2022 allen Menschen in diesem Land droht. Ich möchte an dieser Stelle nicht über die Hintergründe der Richtungsänderung von Frau Prof. von Laer spekulieren. Das obliegt mir nicht, ich möchte ihr nicht zu nahetreten und auch nichts Unlauteres unterstellen. Vielleicht hat sie ja selbst Angst. Das wäre allzu menschlich. Und ich möchte an dieser Stelle klar herausstellen: Die meisten Virologen, Epidemiologen, Immunologen weltweit agieren ähnlich und machen unbegründet Angst. Aber wir leben hier in Tirol und daher wende ich mich als Privatperson an Sie, so wie das viele der hier versammelten Menschen tun würden, wenn sie die Gelegenheit dazu hätten.

Denn eines muss klar sein: Diese öffentlichen Meldungen einer renommierten Virologin machen etwas mit Millionen Menschen in Österreich. Sie halten die unbegründete Angst vor COVID aufrecht und schaden damit mit hoher Wahrscheinlichkeit der Gesundheit der Bevölkerung. Denn aus der Psychoneuroimmunologie wissen wir, dass Angst und Panik das Immunsystem der Bevölkerung schwächen. Dauerverängstigte Menschen weisen mit hoher Wahrscheinlichkeit wesentliche Immundefizite auf. Dauerstress hemmt exakt jene Immunfaktoren, die wir zur erfolgreichen Abwehr gegen Viren wie SARS-CoV-2 brauchen und Dauerstress verringert auch den Immunschutz nach einer Impfung bzw. lässt die Gefahr von Impfnebenwirkungen und -schäden ansteigen.

Wer Angst vor einem unsichtbaren Killervirus hat, der wünscht sich zudem nichts sehnlicher, als möglichst schnell von dieser Angst befreit zu werden, wieder ein normales Leben leben zu dürfen. Angst schreit damit förmlich nach einer möglichst schnellen Lösung. Wie der Impfung, die von Beginn der COVID-19-Krise als einzige von Schulmedizin, Regierung und Leitmedien propagiert wurde. Und Angst spaltet die Gesellschaft. Zum Beispiel in jene, die unbedingt wollen, dass sich alle impfen lassen, damit der Spuk endlich vorbei ist, und in jene, die keine Angst vor COVID haben und sich niemals gegen COVID impfen lassen würden. Wie ich zum Beispiel.

Ich hatte im Dezember des vergangenen Jahres COVID und mir geht es gut, ich bin wieder gesund, genesen wie es so schön heißt. Ich bin im Alter von 60 Jahre an COVID erkrankt, in einem guten gesundheitlichen Allgemeinzustand – körperlich und geistig, auch wenn Letzteres einige meiner Wissenschaftskollegen anzweifeln. Ich blieb zuhause im Bett und hatte Ärzte um mich herum, die erfahren sind und COVID als behandelbar ansahen. Die sich selbst nicht vor COVID fürchteten. Also eigentlich ganz normal mit einer Krankheit wie COVID umgingen. Ich hatte eine Lungenentzündung, habe 8 kg Körpergewicht in 14 Tagen verloren. War also mittelschwer an COVID erkrankt. Meine behandelnden Ärzte haben ihren Job getan, mir zur rechten Zeit die richtigen Behandlungsratschläge gegeben. Sowie sie das tagtäglich mit einer Vielzahl anderer Erkrankungen auch tun. In einem reichen Land, das sich diese Ärzte für die Aufrechterhaltung der Volksgesundheit leisten kann.

Aber diese hervorragende ärztliche Betreuung ist mittlerweile zum Privileg geworden – zumindest für Ungeimpfte. Dank der Angst und Spaltung in unserem Land. Das geht soweit, dass Ärzte ungeimpfte COVID-Erkrankte nicht mehr behandeln wollen und damit ihren als Ärzte geschworenen hippokratischen Eid verletzen. Sollen sie doch sterben, sie haben es verdient, weil sie sich nicht solidarisch verhalten.

Sehr geehrte Frau Prof. von Laer: Ich schätze Ihre so wichtigen ersten Studien zur Bedeutsamkeit des Immunsystems der Menschen im Kampf gegen COVID-19 so sehr. Sie haben gleich zu Beginn wissenschaftlich alles richtig gemacht und hätten so dafür sorgen können, dass zumindest dieses Land sich beruhigt und damit – wie die Psychoneuroimmunologie zeigt – immunologisch sogar noch besser aufgestellt ist, weil Beruhigung, Entspannung und Selbstwirksamkeit exakt jene Immunfaktoren stärkt, die gegen ein Virus wie SARS-CoV-2 nötig sind. Schweden zeigt das gerade so schön. Dort haben die verantwortlichen Kräfte des Gesundheitssystems von Beginn an auf Deeskalation der Angst und auf Steigerung der Eigenverantwortlichkeit der Bevölkerung im Umgang mit COVID gesetzt und haben nun im Vergleich zu Österreich und vielen Teilen der Welt COVID-Inzidenzen, die gegen Null gehen.

Frau Prof. von Laer, bitte hören Sie nun auf Angst zu schüren und Leitmedien wie der hiesigen Terror Times immer und immer wieder die Möglichkeit zu geben, die Bevölkerung zu verunsichern, ihnen Schuldige zu präsentieren und in die Spritze zu treiben – in das Impf-Abonnement und in die Impf-Pflicht. Die Impfpflicht ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz, das die körperliche Unversehrtheit garantiert. Weil die sich derzeit am Markt befindlichen Injektionsstoffe gegen COVID nicht regulär zugelassen sind, sondern weiterhin experimentellen Charakter haben, handelt es sich auch um eine Missachtung des 1947 verabschiedeten Nürnberger Kodex. Es ist ein Verbrechen Menschen gegen COVID zu impfen, die keine Einsicht haben, was hier gerade passiert. Ich spreche dabei von unseren Kindern. Die Corona-Krise ist also längst keine gesundheitliche mehr, sondern eine gesellschaftliche. Dabei hält das Angst-Killervirus-Impf-Narrativ die Pandemie künstlich aufrecht und treibt die Menschen in die Impfpflicht. Demgegenüber ist das „Unser Immunsystem ist stark genug“-Narrativ die menschlichere Alternative, die das Vertrauen auf unsere natürlichen Abwehrkräfte stärkt. So eine Kultur will ich und keine andere.


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19 Kommentare

  1. Uschi_22 11. Januar 2022 at 8:06Antworten

    „… denn sein Fachgebiet die Psychoneuroimmunologie deckt nicht nur den ganzen Mensch ab, sondern erfasst ihn und den Schutz gegen Krankheiten auch im Rahmen des Kollektivs, der Gesellschaft.“

    Sozusagen das Totale, was durch das Selbstlose der „Psychoneuroimmunologie“ nachweisbar immer besser wurde, d.h. der Mensch begegnete der Pandemie in seinem Maximum an Gesundheit. Von Vorerkranktsein des ganzen Menschen war durch das Erfolgreiche der „Psychoneuroimmunologie“ bis März 2020 nicht auszugehen. Meine Beobachtungen deckten es, der ganze Mensch um mich herum wirkte im März 2020 sehr gesund. Viele Ärztinnen und Ärzte beklagten ihre Angst vor der Arbeitslosigkeit.

    Das Sachbuch „Die sehr ungesunde Gesellschaft bis März 2020“ wurde zum Landhüter, weil der ganze Mensch das Gegenteil mit sich beweisen konnte.

    Gott sei Dank blieb sich die „Psychoneuroimmunolgie“ bei ihrer Wachsamkeit und ihren erfolgreichen Aktivitäten immer treu. Ihr war nie etwas egal, es geht und ging ihr um den ganzen Menschen. Gott sei Dank, dass wir sie hatten und haben, unsere Zukunft strahlt jetzt schon vor Gesundheit durch sie.

    Wurde etwas in der Vergangenheit als bedeutungslos – weil wenig erfolgreich – behandelt, so werden Krisen zur Plattform für das „Ich bin auch noch da, als Ihr Gott.“ – Ich würde Schiller und Beethoven unsere „Freude schöner Götterfunken“ gönnen wollen.

    „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“, es traf auf die „Psychoneuroimmunologie“ nie zu. Der ganze Mensch war und ist durch sie immer sehr optimistisch.

  2. Fritz Madersbacher 10. Januar 2022 at 22:49Antworten

    „Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) rechnet in Wien mit einer Verdoppelung der Neuinfektionen „in den nächsten ein, zwei Tagen“, wie er in einem Interview in „Wien heute“ sagte. Grund dafür ist die stark gestiegene Anzahl der Tests aufgrund der Rückkehr der Kinder an die Schulen bzw. wegen des ersten Arbeitstags nach dem Urlaub“ (Der Standard, 10/01/2022)
    Vor so viel Scharfsinn kann ich nur den Hut ziehen. Man glaubt es kaum mehr …

  3. Fritz Madersbacher 10. Januar 2022 at 19:43Antworten

    „… Leitmedien wie der hiesigen Terror Times …“ – das charakterisiert „unser“ Tiroler Indoktrinationsorgan sehr gut!
    Frau Prof. von Laer scheint übrigens „ihre“ Studien zu Ischgl (das Hauptverdienst scheint wohl der besonnenen Studienleiterin des Instituts für Virologie der Universität Innsbruck, Frau Wegene Borena, Fachärztin, Leitung der klin. Diagnostik, zuzukommen) bis heute nicht zu verstehen. Das lassen sämtliche ihrer alarmistischen, sich ständig widersprechenden Äusserungen erkennen. Aber sie findet eben ihre dankbar gläubigen und frommen Abnehmer, denn wer einmal im „Pandemie“-„Denk“käfig gefangen ist, findet nicht mehr heraus – da ist viel zu viel Angst im Spiel …

  4. Michael R 10. Januar 2022 at 14:02Antworten

    Süßholz gegen Covid?

    Oft ist zu lesen, Geimpfte würden sich über Ungeimpfte ärgern, weil sie schuld daran wären, dass sie, die Geimpften, sich einschränken müssten und ihr „normales Leben“ nicht zurückerhielten. Die Politik in der westlichen Welt schürt dieses Gedankengut mit Vehemenz, so jüngst Premierminister Trudeau in Kanada (siehe „Trudeau says Canadians are ‚angry‘ and ‚frustrated‘ with the unvaccinated“). Dies gehört genauso zur globalen Agenda und zum Marketing der Pharmaindustrie wie andere Inhalte. Das selbe erzählen Politiker in Österreich oder Deutschland, oder in Australien. Ebenfalls ein beliebtes, immer wieder gebrachtes Märchen ist es, die immens vielen ungeimpften Corona-Patienten im Krankenhaus/Spital wären Schuld daran, dass z.B. Tausende Krebspatienten vergeblich auf ihre dringend notwendige OP warten müssten. Gerade brachte Präsident Macron dies wieder einmal vor, wie zig andere Politiker in anderen westlichen Ländern auch. Damit soll Hass und Druck auf die Ungeimpften erzeugt werden, durch ihre geimpften Mitbürger, so dass sie sich endlich doch noch impfen lassen. Die damit einhergehende Spaltung wird billigend in Kauf genommen.

    Doch selbst das reicht nicht mehr, um denkende, skeptische Menschen zu einer Einstiegs-Impfung zu veranlassen. Und deswegen muss jetzt eine Impfpflicht her.

    Es geht halt nur um eines: Alle sollen geimpft werden, mit einem nRNA Impfstoff. Ob nun die Gewinne der Pharmaindustrie massgeblich dafür sind oder andere Gründe wissen wir heute noch nicht. Die einseitige Ausrichtung auf Impfen (mit einer unbekannten Substanz) als alleiniges Mittel sollte stutzig machen.

    Es gäbe bekanntlich ja eine ganze Tasche voller Mittel zur Behandlung eines an Covid Erkrankten, aber das wird unterbunden, ja sogar verboten, und nur sehr selten publiziert.

    Und so ist es nur dem Zufall zu verdanken, wenn man etwa auf die gute alte Süßholzwurzel (Lakritze, „Bärendreck“) stösst, worin eine Substanz namens Glycyrrhizin enthalten ist, die in der Lage sein soll (wenigstens in vitro) stark antiviral gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zu wirken.

    Das hat eine Forschergruppe der Klinik für Infektiologie am Universitätsklinikum Essen schon im Herbst 2020 herausgefunden und am 18.12.2020, vor über einem Jahr, als Preprint bei BioRxiv veröffentlicht. Die Substanz aus der Süßholzwurzel soll ein spezielles Virusenzym hemmen, die „virale main protease“.

    》Möglicherweise könne der Konsum von Lakritz oder von Süßholzwurzelextrakt als Tee einen COVID-19-Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, so der Virologe (Dr. Krawczyk). „Eine Untersuchung der Wirksamkeit von Glycyrrhizin zur Behandlung von COVID-19 beim Menschen, zum Beispiel im Rahmen von klinischen Studien, steht allerdings noch aus“, fügt Professor Dr. Oliver Witzke, Direktor der Klinik für Infektiologie abschließend hinzu.《

    Natürlich darf auch das nicht fehlen:
    》 „Ausreichend Abstand zu halten, die Hygieneregeln zu beachten und sich wenn möglich impfen zu lassen bietet nach der aktuellen Kenntnislage den besten Schutz“, unterstreicht der Experte.《

    Das war am 8.12.2020. Die Studie endet mit den Worten:
    》Taken together, we demonstrated that glycyrrhizin, the primary active ingredient of the licorice root, potently neutralizes SARS-CoV-2 by inhibiting the viral main protease. Our experiments highlight glycyrrhizin as a potential antiviral compound that should be further investigated for the treatment of COVID-19. 《
    (Zusammengenommen haben wir gezeigt, dass Glycyrrhizin, der Hauptwirkstoff der Süßholzwurzel, SARS-CoV-2 wirksam neutralisiert, indem es die virale Hauptprotease hemmt. Unsere Experimente heben Glycyrrhizin als potenzielle antivirale Verbindung hervor, die zur Behandlung von COVID-19 weiter untersucht werden sollte.)

    Ergebnisse weiterer Untersuchungen / Experimente konnte ich keine finden. Auch bei der Medizinischen Fakultät der Uni Duisburg Essen ist kein Nachfolgebericht zu finden. Vielleicht könnte Herr Dr. Mayer den Kontakt zur Pressestelle der Uni herstellen und nach dem Stand fragen?

    Vorläufig betrachte ich das als typisches Beispiel dafür, wie man gezielt erfolgversprechende Medikamente verhindert.

  5. Michaela 10. Januar 2022 at 13:50Antworten

    Ich schätze Herrn Dr. Schubert sehr, von Anfang an. Einer meiner Säulen in dieser verrückten Welt.
    Einige Kommentare sprechen mir aus der Seele. Danke dafür, besser könnte ich mich nicht ausdrücken.

  6. Michael R 10. Januar 2022 at 12:45Antworten

    Solange wir als Gesellschaft, gemeinsam, nicht aufhören, die Menschen in „ungeimpft“ und „geimpft“ einzuteilen, statt wieder in „gesund“ und „krank“, werden wir aus der Dauerschleife nicht herauskommen.

    Nur die Unterscheidung gesund/krank hat unsere Spezies über die Jahrhunderttausende gebracht. Und dann macht es auch Sinn, sich von einem Kranken(!) fernzuhalten, oder besser noch: Der Kranke zieht sich selbst zurück.. Das ist in der Natur nicht anders, dort sondern sich kranke Tiere meist selbst von der Herde ab.

    Überhaupt keinen Sinn macht es, sich von einem Ungeimpften zu distanzieren, ihn auszugrenzen, nur weil man per se annimmt, er könne krank sein, weil er ja nicht geimpft ist. Wir wissen doch inzwischen alle, dass diese Impfungen nicht verhindern, sich und andere anzustecken und zu erkranken, wie oft muss man das eigentlich noch schreiben?

    Wenn man als Ungeimpfter infiziert ist, wird man nach einer kurzen Zeit Symptome an sich feststellen und wenn man verantwortungsvoll ist, bleibt man dann daheim und kuriert sich aus. Ist das bei Geimpfen auch so? Oder neigen diese Menschen nicht eher dazu, statt auf ihre eigenen Körpersignale, die ihnen die Natur so zahlreich mitgegeben hat, sich lieber auf einen der (unzuverlässigen) Tests zu verlassen (siehe Nehammer)?

    Ich fürchte, solche Impf- und Testgläubigen gehen auch noch mit Halskratzen in die Öffentlichkeit, solange der Test negativ ist, und stecken andere an.

  7. Tatjana 10. Januar 2022 at 11:25Antworten

    Es nimmt kein Ende. Lauterbach reicht 2G-plus-Regel nicht – weitere Maßnahmen notwendig. Merkt der noch was? Die vereinbarte 2G-plus-Regel reichen nicht, weil es genau so wirkt als würde man auf dem Dach schießen in der Hoffnung ein Spatz zu erwischen. Außerdem haben immer noch einige nicht den Sinn der Schutzmaßnahmen verstanden und setzen es nicht um. Ein Kreislauf ohne Ende. Das werde aber gegen die Omikron-Variante nicht reichen und auch nicht gegen anderen Varianten. Das Virus ist nicht das Problem, sondern die Menschen.
    Es ist überall ein großes Problem. Wir bewegen uns schon in Richtung wie 2020 vor der Impfung, dass Vollgeimpfte und mit Booster-Impfung genau wie Ungeimpfte gelten. Weil die Impfung ein Witz ist.
    Die Bürger hätten es auch ein Stück weit selbst in der Hand. Und je mehr Geboosterte wir in der Gesellschaft haben, desto schwerer ist es die Pandemie zu beenden. Nur Lauterbach bekommt es nicht auf der Reihe.
    Wie der Virologe Hendrik Streeck sagte: „pragmatischen Umgang“ mit der Pandemie, „um mit dem Virus leben zu lernen“. „Dagegen ist der dauerhafte Alarmzustand ermüdend und nicht erfolgreich“.
    Die Quarantäne für Kontaktpersonen und die Isolierung für Infizierte werden verkürzt, damit eine Gefahr dür weitere Infektionen die aus den Augen gelassen werden. Lauterbach pennt.

    Impfen ist keine Lösung. Die unbereinigte Impfeffektivität hat sich innerhalb von zwei Wochen mehr als halbiert: von 79 auf 38 Prozent. Eine negative Impfeffektivität bedeutet, dass Geimpfte infiziert werden. Fast drei Viertel der Infektionen in diesem Vier-Wochen-Zeitraum bei Geimpften auftraten – 65 Prozent bei doppelt oder dreifach Geimpften – und nur 22 Prozent bei Nichtgeimpften. Das sei sicherlich keine Epidemie der Ungeimpften, sondern fast das Gegenteil. Besonders je mehr Geboostert wird steigen die Infektionszahlen. wundert mich nicht.

    • asisi1 10. Januar 2022 at 11:49Antworten

      Ich, jetzt 71 Jahre alt, habe 45 Jahre als selbstständiger Masseur gearbeitet. Im Krankenhaus und bei Besuchen in Altenheimen, habe ich Patienten mit allen möglichen Erkältungskrankheiten behandelt. Es ging sogar soweit, das ich Patienten mit einer offenen TB behandelt habe. Und nicht einmal habe ich mich von diesen tausenden Patienten angesteckt.
      Auch von dieser angeblichen Windel im Gesicht, welche uns schützen soll, habe ich nur ein blaues Exemplar. Und das seit 18 Monaten. Wird alle paar Tage ausgewaschen und gut ist.

  8. Hendrik W. 10. Januar 2022 at 11:00Antworten

    Wir wissen die Impfung hilft nicht. Und schon gar nicht gegen die ständig neu auftretenden Mutanten des SARS-CoV-2, und – noch wichtiger ist, dass wir uns nicht alle paar Monate gegen einen neuen Mutatanten impfen lassen können. Das würde ein gesunder Menschenverstand kapieren, doch ich zweifle an den Verstand der Poliriker.

  9. Elena 10. Januar 2022 at 10:52Antworten

    Vielen Dank für diesen großartigen Beitrag.

    Zitiere diesen Absatz vom Beitrag: …die Menschenrechte mit Füßen treten und alles dafür tun, dass Menschen gegen ihren Willen ihrem Körper etwas zufügen, nämlich regelmäßige Injektionen mit gentechnisch wirksamen Stoffen, von denen wir kaum wissen, ob sie überhaupt gegen die ständig neu auftretenden Mutanten des SARS-CoV-2 schützen, und – noch wichtiger -, wie sie wirken, also was sie im menschlichen Körper kurz- und langfristig anrichten.

    Genau die Punkte sind Fakt! Wir haben und werden weiter ständig neu auftretenden Mutanten unter uns haben und damit leben müssen. Alles andere ist unakzeptabel.

    • asisi1 10. Januar 2022 at 11:44Antworten

      Ich komme aus dem natürlichen orthopädischen Gesundheitsbereich.
      Hier laufen dumme Menschen seit 20-40 Jahre zu den Ärzten und bekommen Spritzen bis zur OP. Da wird nicht hinterfragt, ob es andere wirksame Behandlungen gibt? Nein, diese Menschen bekommen wöchentlich ihre Spritzenration und sind damit zufrieden.
      r

  10. Josef D. 10. Januar 2022 at 8:57Antworten

    Verkehrte Welt! Im März 2021 war auch Prof. Dr. Schubert beim Talk im Hangar-7 von Servus TV
    in der Diskussionsrunde, wo auch Herr Mückstein anwesend war. Herr Mückstein
    hat behauptet, dass die Injektion nicht in die Blutbahn kommt, sondern an der gleichen Stelle bleibt.
    Bei dieser Runde war jedem klar, dass dieser angebliche Arzt keine Ahnung hat und wurde von
    Professor Schubert regelrecht vorgeführt. Jetzt ist er Österreichs Gesundheitsminister und Herr Schubert
    muss auf der Demo mitmarschieren und die Menschen aufklären. Eigentlich sollte ein Gesundheitsminister
    Verstand, Qualifikation und Weitsicht haben, wie eben Herr Prof. Dr. Schubert!
    Natürlich ist klar, welche Agenda dahintersteckt, dass so etwas überhaupt möglich ist.
    Die Agenda (NWO) der Superreichen (Eliten wie Gates, George Soros und Klaus Schwab
    sowie die Clinton-Foundation etc.) wird trotzdem scheitern. Die Polit-Marionetten haben es nur noch nicht bemerkt
    und auch die Massenmedien halten diese Fakepandemie mit Ihren Panik- und Lügenberichte noch aufrecht!!!

    • asisi1 10. Januar 2022 at 11:40Antworten

      Das ist nur möglich bei einem Volk, was die eigene Selbstverantwortung für die Gesundheit an alle möglichen Quacksalber abgegeben hat. Wegen jeder festgesetzter Blähung gehen diese ;Menschen zum Arzt. Bei 80% der Deutschen fehlt vollkommen die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung für ihr eigenes Leben. Sie brauchen einen Führer der ihnen sagt, wann sie scheißen gehen müssen!

    • Hanna 10. Januar 2022 at 13:10Antworten

      „Herr Mückstein hat behauptet, dass die Injektion nicht in die Blutbahn kommt, sondern an der gleichen Stelle bleibt.“ —

      Man könnte mittlerweile – nach all dem, was den Österreichern seither präsentiert worden ist – meinen, besagter Mückstein-Sager war eine kleine Arbeitsprobe, dem Anforderungsprofil für künftige BMG entsprechend, und hat Herrn MÜCKSTEIN möglicherweise für „höhere Weihen“ – so auch als ‚Agenda Contributor‘ [offizieller Titel auf WEF hp für etliche Persönlichkeiten, zB Papst FRANZISKUS, schwedische MP M. ANDERSSON u.a.] – empfehlenswert erscheinen lassen.

  11. Michael R 10. Januar 2022 at 8:45Antworten

    Wie gestern schon von mir angemerkt: Es läuft scheinbar alles nach einer Agenda ab, mit definierter Eskalationsstrategie, in die Enge treiben der Ungeimpften, Hetze auf die Ungeimpften, sogar mit vorgegebenen „Werbe-Slogans“, offenbar von einer globalen Stelle bestimmt.

    Global konzertierte Kampagnen werden normal von Marketing Agenturen geplant und durchgeführt zur Vermarktung eines neuen Produkts.

    Gestern erwähnte ich den Slogan „Die Pandemie der Ungeimpften“, der in verschiedensten Ländern der EU, in USA, Kanada und Australien benutzt wurde. Herkunftsort sind offenbar die USA.

    Und jetzt hier wieder:

    22.11.2021 / ZDF
    Minister Spahn warnt erneut vor der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus: Am Ende dieses Winters sei jeder in Deutschland „geimpft, genesen oder gestorben“ sagte er. (ZDF)

    25.11.2021 / ORF
    3G meinte sie am 25. November 2021 in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ vor Millionen-Publikum würde bald „geimpft“, „genesen“, „gestorben“ heißen.

    • Peter 10. Januar 2022 at 9:33Antworten

      Es waren von Anfang an „Werbeslogans“, z.B. „..das neuartige Coronavirus“…ganz ähnlich wie ..“das neue Pril“…oder „mit neuer Formel für mehr Waschkraft“..eigentlich fast schon zu positiv..

    • Taktgefühl 10. Januar 2022 at 10:18Antworten

      Minister Spahn ist ein Bilderberger.

      Mein Gefühl ist, trotz aller Demonstrationen und „Infos“ im Netz, daß wir nicht aus der Sackgasse heraus kommen, weil wir es mit einem gebremsten Bürgertum zu haben. Das läßt sich kanalisieren, erkennt keine Tabuzonen, beziehungsweise hält sich daran, und betritt den Rasen nicht.

      Infos sind nichts wert, wenn sie nicht auf der Straße sichtbar werden. Das Bürgertum muß über seinen Schatten springen. Denn wem die Straße gehört, dem gehört das Land.

  12. H.Mild 10. Januar 2022 at 7:30Antworten

    Sic!

  13. Stephan Hinterkörner 10. Januar 2022 at 6:57Antworten

    Ich kann dem Redemanuskript fast vollständig folgen und gehe mit den Aussagen konform.

    Bis auf die Formulierung „[…] die Grünen und die SPÖ, die immer zum Schutz vor Minderheiten aufgerufen haben […]“.

    Ich denke, da liegt ein kleinerer Tippfehler vor ;-)

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