Immunität statt Impfung – Diskussionsrunde von Respekt

Die Impfung soll uns gegen SARS-Cov-2 schützen – aber was, wenn das gar nicht nötig ist? Neueste Forschungsergebnisse belegen, dass weite Teile der Bevölkerung bereits gegen Corona immun sind, häufig, weil sie vor 2020 mit ähnlichen Viren in Kontakt waren, oder auch mit SARS-Cov-2 ohne etwas davon bemerkt zu haben. Diese Immunität bleibt über viele Monate, vielleicht sogar Jahre, aufrecht. Herausfinden kann man dies durch einen einfachen Bluttest, bei dem T-Zellen näher untersucht werden.

PCR- und Antigentests bieten hingegen nur Momentaufnahmen mit hoher Fehlerquote. Weist man Immunität gezielt nach, könnten bereits immune Menschen wieder uneingeschränkt leben und arbeiten, während Risikogruppen besser erkannt und entsprechend geschützt werden können.

Es diskutieren mit Dr. Hannes Hofbauer:
DDr. Christian Fiala, Wien
Dr. Peter F. Mayer, Wien
Univ. Prof. DDr. Christian Schubert, Innsbruck

Der Neuroimmunologe Christian Schubert erläutert, wie sehr unser Immunsystem leidet unter den Maßnahmen – es kommt zu einer kollektiven Immunsuppression. Die Immunzellen sind fundamental für die die Abwehr von allen Arten von Krankheiten. Es ist nachweisbar, dass diese Immunzellen weniger werden durch Stress. Sie werden verbraucht. Dies ist auch messbar bei den Aminosäuren. Immunzellen werden gebaut aus Aminosäuren, vor allem aus Methionin und Lysin. Diese werden durch Stress messbar weniger.

Vor allem im Herbst sind viele Menschen erkrankt und  auch gestorben, weil durch den dauernden Stress das Immunsystem geschwächt wurde.

Wir diskutieren auch  über meine Infektion zu Silvester 2019 und die danach im April gemessenen grenzwertigen Antikörper, sowie den Nachweis von perisitierender Immunität durch T-Zellen im November.

Daraus ergibt sich, dass viel mehr Menschen bereits immun sind, als bisher angenommen wurde. Schon seit Ende 2019 ist das Virus in Österreich unterwegs, Antikörper bleiben nicht dauerhaft erhalten, aber wie viele Studien zeigen, vermitteln die T-Zellen dauerhafte Immunität. Und diese sind  messbar.

Aber seht selbst:


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Corona im Regionalfernsehen RTV: Meinungen versus Fakten

Positiver Test auf SARS-Cov-2-spezifische T-Zellen nach Infektion zu Jahresbeginn – Immunität nach 10 Monaten aufrecht

Vergleich der Chance auf Re-Infektion bei Immunität nach Infektion versus Impfung

Studie: Antikörper und T-Zellen zeigen deutlichen Schutz gegen Re-Infektion im Tierversuch

19 Kommentare zu „Immunität statt Impfung – Diskussionsrunde von Respekt

  1. Anbei ein Text, der das offenbar anders sieht: https://www.rnd.de/wissen/immunologe-uber-tod-nach-reinfektion-das-ist-ein-ausnahmefall-DWY5QCZUFMXL7UM3NETZS4QWEA.html

    Er endet mit folgender “Erkenntnis“: ‚Sicher scheint bislang unter anderem zu sein, dass der natürliche Immunschutz infolge von Infektionen mit der Zeit schwindet. “Nur die Impfung wird uns aus dieser Pandemie herausführen”, sagte Watzl.‘

    Nun, über T-Zellen und Vitamin D-Status erfährt man indes nichts …

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    1. Bei Rekonvaleszenten nach SARS-1 hat man nach 17 Jahren bei allen untersuchten noch eine funktionierende Immunabwehr durch T-Zellen nachgewiesen. Das wird immer wieder ignoriert im Interesse der Pharma-Branche.

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      1. Und jedes Jahr hat man hierzulande die Möglichkeit mittels Sonnenlicht die eigene Immunität zu unterhalten und Reserven mit in den Winter zu nehmen. Inwieweit man dann riskiert mit zunehmenden Alter anfällig für Infektionen zu werden bzw. inwieweit man die Grenzen seines Körpers auszuloten versucht, ist jedem selbst überlassen. Außerdem ist die künstliche Zufuhr von Vitamin D im Winter ja nicht verboten 😉 . Das Leben steckt nun mal voller Konsequenzen. Keine Frage, bevor ich mich alljährlich gegen COVID-19 impfen lasse, würde ich Vitamin D als Tropfen oder Tablette im Winter vorziehen – auch wenn es langfristig der Ko-Evolution mit dem Leben zuwider läuft. Noch aber bleibe ich dem saisonalen Sonnenangebot treu und beobachte und erfahre mehr und mehr, wie der Körper sich im Laufe eines Jahres anpasst. Noch lässt sich mit den Konsequenzen für meine Lebensvorstellung diesbezüglich ganz gut leben.

        Nicht erst seit COVID-19 offenbart sich mehr und mehr, dass wir Menschen uns aus der Ko-Evolution mit dem Leben immer schneller herausnehmen wollen, sprichwörtlich gar von dieser mittels Fortschritt fortschreiten, und somit unser eigenes Ding machen wollen, nämlich K.O.-Evolution. Unser Umgang mit Sonnenlicht ist da nur ein Punkt. Nach meinem Dafürhalten sind die meisten Krankheiten Anpassungsversuche seitens der Ko-Evolution, die sich durch unser Streben nach K.O.-Evolution ergeben. Nur verläuft Ko-Evolution konsequent über mehrere Generationen, während wir Menschen immer mehr Symptome möglichst schnell aus der Welt schaffen wollen. Paradox ist, dass wir uns an sämtliche menschlichen Lebensvorstellungen, die wir durch unseren Fortschritt bzw. durch unser Fortschreiten vom Leben realisieren, anpassen könnten, ohne weiter zu erkranken, jedoch die Symptome der Anpassung, die damit einhergehen, nicht aushalten wollen/können und auch diese Symptome beseitigen bzw. möglichst hinauszögern. Somit wird Gesundheitsstreben mehr und mehr zum nicht endenden Teufelskreis bzw. Rattenschwanz …

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      2. Sehr geehrter Dr. Mayer,
        in welchen Labor haben sie den T-Zellen Test gemacht?
        Danke im voraus für ihre Antwort

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  2. eine sehr löbliche Diskussionsrunde, die da bei RESPEKT zusammenkam.

    In der Betonung möglicher Schwächung des Immunsystems durch psychischen Stress/Angeschlagenheit durch H.Schubert tut sich eine (weitere) Erklärungsvariante auf für die
    stark ausgeprägte jahreszeitliche Saisonalität von Infektionskrankheiten wie Grippe und offenbar auch Cov2.

    Mir selbst war nahezu alles an Info bereits bekannt, was erklären mag, daß mir speziell ein Detail auffiel, das Dr.Mayer berichtet: Seine Ehefrau hatte nie Symptome, es wurden keine Antikörper und auch keine T-Zellen Reaktivität gegen Cov2-Antigene bei ihr gefunden; sie war aber in ständigem nahen Kontakt zu ihrem Partner.

    D.h. es muss weitere Arten von Immunität/Resilienz – wie immer man es nennen mag – geben, die bisher biochemischer Fassbarkeit, Konkretisierbarkeit entzogen sind.
    Bei Kindern und v.a. jüngerem med.Personal wurden hohe Werte von IgA(2) in Nasen/Rachenschleimhäuten gemessen, die nahelegen, daß bereits an der Erstkontaktstellen mit dem Virus dieses abgewehrt werden kann, ohne dass nachgeschaltete Immunmechanismen überhaupt aktiviert würden. Ergo käme es erst gar nicht zu T-Zellen Antworten, und damit auch nicht zu Antikörperausbildungen.

    Frau Mayer ist aber keine Jugendliche mehr. Auch bei ihr könnte dieser Erstabwehrriegel vorhanden (gewesen) sein, oder anderes, das ähnlich wirkt.

    Kreuzreaktivität der T-Zellen lag bei ihr anzunehmend nicht vor, sonst hätte Dr.Mayer vermutlich berichtet davon.

    Ich frage mich schon lange weshalb man darauf verzichtet mukosale IgA- Titer regelmässig zu messen bei Probanden. Zb bei engen Kontaktpersonen. Schnell würde man so finden ob und wie sicher IgA wirken?

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    1. “Bei Kindern und v.a. jüngerem med.Personal wurden hohe Werte von IgA(2) in Nasen/Rachenschleimhäuten gemessen, die nahelegen, daß bereits an der Erstkontaktstellen mit dem Virus dieses abgewehrt werden kann, ohne dass nachgeschaltete Immunmechanismen überhaupt aktiviert würden.“

      Deswegen macht das Spritzen in einen Muskel auch keinen immunologischen Sinn. Aber die wirkungsvolle Reaktion des Körpers über die Schleimhäute macht natürlich Sinn, ähnlich wie ein Burggraben mit hochgezogener Zugbrücke – auch wenn dieser Vergleich etwas zu kurz greift und zu sehr vereinfacht ist

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  3. Die Zusammenhänge von T-Zellen, B-Zellen und Antikörpern, die hier im Blog anschaulich vermittelt werden, sollten deutlich machen, warum Impfbefürworter im Grunde im Dunkeln tappen. Dazu passend: https://www.n-tv.de/wissen/Forscher-fuerchten-Reinfektion-durch-Suedafrika-Mutation-article22312390.html

    Ist das der eigentliche Grund für zunehmende “Lieferengpässe“ von Impfstoffen?

    Die Impfung ist von immunologischer Diversität weit entfernt und verimpft einzig jenen Tunnelblick, mit dem Befürworter sich Heilung vom Impfstoff versprechen.

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  4. Ich wohne auf einer Insel. Will ich hier ‚raus‘ MUSS ich z. Zt. einen pcr nachen. Es wird nun diskutiert, dass man bald geimpft sein muss, um einen Flieger nehmen zu können.

    Mit einem Virus, mit einer Immunität, mit t Zellen oder Globulinen hat das alles offenbar nichts zu tun.

    Es geht um Kontrolle. Kontrolle der Menschen.

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  5. Bravo- endlich mal Österreicher die sich wirklich ehrlich mit dem Thema beschäftigen.
    Schande über unsere Politiker die entweder aus Unwissenheit, Naivität oder bewusst (was ich dann als kriminell bezeichne) diese Wahnsinnsweg gehen .
    Man kann nur hoffenb dass die dann auch zur verantwortung gezogen werden.
    Ebenfalls jene angeblichen Experten die diesen Weg mittragen

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      1. ich glaube dass dieser Rand bereits überschritten ist. wenn man wiederholt Beschlüsse des VfGH links liegen lässt und wiederholt Schritte gesetzt werden die massiven Schaden ohne not über die Bevölkerung bringen , verordnen-ich halte dies für Amtsmissbrauch und den ersten gegangenen Schritt in Kriminal.

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  6. Auch Kritik muss HIER erlaubt sein:
    Diskussionsrunden, an denen nur Personen teilnehmen, von denen von vornherein klar ist, dass sie dem selben „Lager“´, in diesem Fall dem Lager der „Skeptiker“ angehören, werden schön langsam langweilig!!!
    Mich würden vielmehr folgende, direkte Konfrontationen interessieren:
    Kollaritsch – Haditsch
    Szekeres – Fiala
    Gartlehner – Sprenger
    Wagner (alle möglichen) – Sönnichsen

    Warum schafft man es nicht, Experten aus beiden Lagern (Hysteriker/Skeptiker) an einen Tisch zu bringen?
    Oder will man es gar nicht??? Und vermeidet es sogar???

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    1. Herr Schellenerger, das ist schon eine reichlich komische Forderung:

      Die Positionen der Corowahn-Fraktion wird tagtäglich, vielstimmig und lautstark breit medial vermittelt – und zwar genau NICHT so, wie Sie es hier für die Gegenseite fordern.

      Aber die Gegenseite, die Kritiker, die ungehörte Minderheit müsse sich gefälligst unbedingt an die von Ihnen geforderten Standards halten um glaubwürdig zu sein. Finden Sie Ihren Ansatz nicht etwas billig?

      Es scheint mir so, wie wenn man das Corowahn-Narrativ bis in jedes Eck des öffentlichen Diskurses verbreiten will – ohne Gleiches für die berechtigte Kritik zu fordern.

      Ich hätte folgenden Vorschlag: genau dann, wenn in den Hauptmedien endlich der berechtigten Kritik breiten Raum eingeräumt wurde – dann werde ich mich Ihrer Forderung sofort anschließen.

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  7. Mit Verlaub Herr Schelberger (ich sehe Ihre Kritik als durchaus berechtigt an) nur was wollen wir das andere Lager hören oder gar mit ihm diskutieren?

    Es ist mittlerweile so als ob ein Atheist mit einem zutiefst religösen Menschen darüber diskutieren möchte ob Gott wirklich real existiert oder nicht. Recht hat und kann nur einer haben und beide beanspruchen es für sich. Es ist ein blödes Beispiel aber das Thema Covid-19 ist zu einer hirnverbrannten Glaubensfrage mutiert.

    Das der Regierung folgende Lager ist seit bsld einem Jahr völlig auf dem Holzweg, Ansätze einen Vernunftsweg zu beschreiten werden argumentativ nur dazu genutzt eine erwiese Nutzlosigkeit durch eine noch nutzlosere zu ersetzen (Masken wäre nur ein Beispiel).
    Die „Gegenseite“ hat kein Interesse an Dialog oder Kompromiß. Es geht um reines Machtgebahren, nicht mehr nicht weniger.

    Wer allen Ernstes den Standpunkt vertreten möchte, die bisherigen Maßnahmen seien ein Erfolg, oder würden durch Fortsetzung und Verschärfung zum Erfolg führen, der kann sich genauso in eine Zeitmaschine setzen, „Führer befiehl wir folgen dir“ singen und an den Erfolg von Wunderwaffen glauben.

    Am Ende stehen so oder so verbrannte Erde und eine bedingungslose Kapitulation.

    Ich bin es persönlich recht leid mit der Gegenseite zu diskutieren, oder einen gemeinsamen Nenner zu finden, es bringt nichts. Wer so borniert ist und nicht erkennen will daß er auf einen Agrund zusteuert dem ist einfach nicht zu helfen.

    Konzentrieren wir uns auf diejenigen, die noch rational denken wollen anstelle gedankenlos der Masse zu folgen.

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  8. Zum Vorschlag von Andreas Schelberger:

    Konfrontation Szekeres – Fiala hatten wir schon in Servus TV, glaublich im April 2020. Das war wirklich sehenswert und für DDr. Christian Fiala sicherlich ein Erlebnis der besonderen Art. Er dachte wohl, er sei im falschen Film. Das dachte ich nämlich auch. Szekeres war unfähig, auf die sachlich und ruhig vorgetragenen Fakten und Argumente von DDr. Fiala einzugehen. Eine sachliche wissenschaftliche Diskussion mit Szekeres war sichtlich unmöglich. Szekeres faselte etwas von den Bildern aus Italien, fiel den anderen Gesprächsteilnehmern ständig ins Wort, wurde untergriffig und stellte schließlich sogar die wissenschaftliche Reputation von DDr. Fiala in Frage. Ich war fassungslos, den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer so zu erleben. Dieser Mann war einfach nur peinlich. Ich habe mir dann seinen Lebenslauf angesehen, ob wir es da wirklich mit einem Arzt zu tun haben. Für mich gibt es eigentlich nur zwei Gründe für sein Auftreten: Entweder ist er völlig unfähig, sich eine wissenschaftliche Meinung zu bilden – dann frage ich mich, was macht er an der Spitze der Österreichischen Ärztekammer – oder er hat sich mit Big Pharma ins Bett gelegt – dann ist er für diese Position untragbar.

    Möglicherweise gäbe es fruchtbare Diskussionen zwischen den beiden Lagern. Das setzt aber voraus, dass auf der anderen Seite auch Wissenschaftler sitzen, die von ihrer Meinung aus wissenschaftlichen Gründen überzeugt sind und dies auch argumentieren und belegen können. Die wenigen wissenschaftlichen Argumente, die ich bisher vernehmen konnte, vermochten mich nicht zu überzeugen. Ich entdecke immer wieder, dass mit irgendwelchen Zahlen, Bildern oder Behauptungen argumentiert wird, die bei näherer Sicht nicht haltbar sind. Während die Maßnahmenkritiker in der Regel sachlich und ruhig mit Fakten argumentieren, sehe ich immer wieder, dass die Gegenseite nervös, aggressiv und/oder untergriffig wird. Warum wohl? Müssen sie vielleicht etwas vertreten, wovon sie selbst nicht überzeugt sind?

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  9. Gerstern im Ö1 Morgenjournal ein Interview mit Gartlehner, und der hatte nichts besseres zu tun, als dem Top-Wissenschaftler Ioannidis „methodische Fehler“ bei seinen Studien vorzuwerfen, bessere Argumente fielen ihm -wohl mangels Existenz- nicht ein.

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  10. Die anbei verlinkten Punkte bezüglich der Mutanten bezeugt doch im Grunde, dass Immunität durch natürliche T-Zell-Ausbildung einer Impfung weit überlegen ist, insbesondere der mRNA-Impfung, die einzig biologischen Tunnelblick verimpft und somit biologischen Kontext verunglimpft:

    https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-01/corona-mutationen-impfung-wirksamkeit-virusvariante-impfstoff/komplettansicht

    Und denkt man mal weiter wie oft Impfungen angepasst würden und gegen was wir in naher Zukunft alles impfen wollen/sollen, dann treiben wir uns früher oder später das Wesen des Lebens immer weiter aus.

    Wenn Fortschritt bedeutet, dem Kontext des Lebens immer schneller hinterherlaufen zu müssen, dann kommt es zum Stillstand biologischer Anpassungfähigkeit, weil wir uns dann vom Wesentlichen mehr und mehr entfernen.

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