Weitere Stellungnahmen zum Covid-Impfpflichtgesetz

Sind mRNA-Impfstoffe eine Gentherapie und gelangten das Spike-Protein sowie das mRNA-Molekül in den Zellkern? Ist die Impfpflicht deshalb hochgefährlich? Für die beiden Anträge zum Impfpflichtgesetz sind schon über 121.000 Stellungnahmen eingelangt. Noch nie war ein Gesetzesentwurf so kontrovers und so lebensgefährlich für die Betroffenen wie dieser.

Von Gastautor Mag. Christian Jahn

Die Meinungen dazu sind kontrovers! Während BioNTech und ein Heer von Faktencheckern dies vehement verneinen, tauchen immer mehr Forschungen und Studienergebnisse auf, die nachweisen, dass das Spikeprotein des SARS-Cov2 Virus und möglicherweise auch die durch die Impfstoffe produzierten Spike-Proteine in den Zellkern gelangt. Dies gilt auch für die mRNA-Moleküle!
Auf der Homepage von BioNTech ist folgendes nachzulesen:

„Die genetische Information wird als mRNA zum Ribosom, der Proteinfabrik, transportiert. Die mRNA-Impfstoffe haben keinen Kontakt zur DNA. Nach der Injektion wandern die mRNA-Moleküle in das Plasma der Zellen und bringen diese dazu, Spike-Proteine zu produzieren. Das ist so gewollt, weil unser Immunsystem auf diese Virusstachel reagiert und so darauf trainiert wird, bei einer tatsächlichen Infektion mit dem SARS-CoV-2 fertig zu werden“

Daraus ergibt sich die Frage: Ist es ausgeschlossen, dass die mRNA in unseren Zellen etwas anrichten und beispielsweise unsere DNA verändern kann? Die klare Antwort: Ja, es ist ausgeschlossen!
Aber wie genau verhält es sich mit Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), die in unsere Zellen gelangt? Ist es ausgeschlossen, dass es zur Genmanipulation kommt?
Auch hier lautet die Antwort: Ja, es ist ausgeschlossen.
Diese klaren Aussagen von BioNTech zum firmeneigenen COVID-19 mRNA- Impfstoff Comirnaty haben mich insofern überrascht, als im Assesment report, der der EMA im Zulassungsverfahren vorgelegt wurde, zur Genotoxizität folgende Feststellungen enthalten sind (Seite 50):

No genotoxicity studies have been provided. This is acceptable as the components of the vaccineformulation are lipids and RNA that are not expected to have genotoxic potential. The novel excipient ALC-0159 contains a potential acetamide moiety. Risk assessment performed by the Applicant indicates that the risk of genotoxicity relating to this excipient is very low based on literature data where acetamide genotoxicity is associated with high doses and chronic dministration (≥1000 mg/kg/day). Since the amount of ALC-0159 excipient in the finished product is low (50 μg/dose), its clearance is high and only two administrations of the product are recommended for humans, thegenotoxicity risk is expected to be very low.”

„Es wurden keine Studien zur Genotoxizität vorgelegt. Dies ist akzeptabel, da es sich bei den Bestandteilen der Impfstoffformulierung um Lipide und RNA handelt, bei denen kein genotoxisches Potenzial zu erwarten ist. Der neuartige Hilfsstoff ALC-0159 enthält einen potenziellen Acetamid-Anteil. Die vom Antragsteller durchgeführte Risikobewertung deute darauf hin, dass das Risiko der Genotoxizität in Bezug auf diesen Hilfsstoff sehr gering ist, basierend auf Literaturdaten, bei denen die Genotoxizität von Acetamid mit hohen Dosen und chronischer Verabreichung (≥1000 mg/kg/Tag) in Verbindung gebracht wird. Da die Menge des Hilfsstoffs ALC-0159 im Fertigerzeugnis gering ist (50 μg/Dosis), seine Clearance hoch ist und nur zwei Verabreichungen des Erzeugnisses für Menschen empfohlen werden, dürfte das Genotoxizitätsrisiko sehr gering sein.“

Wie bitte? Die Klarstellungen von BioNTech es sei ausgeschlossen, dass die mRNA nicht in den Zellkern gelangen kann und eine Genmanipulation daher unmöglich ist, beruht auf einer bloßen Risikobewertung und weil ja ohnehin nur zwei Verabreichungen am Menschen empfohlen werden, dürfte das Risiko sehr gering sein? Gibt es dazu keine Forschungen, Studienergebnisse oder zumindest einen Test des Impfstoffes über eine ausreichend lange Zeit? Und was passiert, wenn der ein mRNA-Impfstoff in einer nicht absehbaren Anzahl von Dosen an Menschen verabreicht wird, wie das bei der Impfpflicht geplant ist?

Die mRNA-Impfstoffe sind nach der Amerikanischen Gesellschaft für Gentherapie als Gentherapie einzustufen. Sogar der Vorstand der Fa. Bayer, Dr. Stephan Ulrich, teilt diesen Standpunkt.

Aus der Sicht eines wissenschaftlichen Laien wäre es zu erwarten, dass die Sicherheit eines Impfstoffes, der eine Gentherapie ist, mit der höchst gebotenen Sorgfalt untersucht und jedes nur erdenkliche Risiko, das mit seiner Anwendung verbunden sein könnte, ausgeschlossen wird. Alles andere wäre besonders bei Gentherapeutika grob fahrlässig!

Im Gegensatz zur bloßen Risikoabschätzung durch Pfizer gibt es bereits Forschungs- und Studienergebnisse, nach denen das Spike-Protein – und das wird in großen Mengen auch durch den Impfstoff synthetisiert – im Zellkern nachgewiesen wurde und dort die Fähigkeit der DNA zur Selbstreparatur beeinträchtigt.

Referenz: SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro

Die Integrationsfähigkeit der mRNA Moleküle der COVID-19 Impfstoffe in das menschliche Genom wird auch durch die Forschungsarbeiten von Ao. Prof. Dr. rer. nat. Tomislav Domazet-Lošo, am Ruđer Bošković Institute Zagreb, bestätigt (hier auch in Deutsch)

Der Umstand, ob sich mRNA-Moleküle der Impfstoffe in Genome integrieren, wurde von der mRNA-Vakzinologie generell und auch von den Impfstoffherstellern konkret niemals getestet. Die Aussage, mRNA-Moleküle gelangen nicht in den Zellkern, basiert auf einer Risikobewertung und ist lediglich eine nicht verifizierte Behauptung der Impfstoffhersteller, da Studien dazu niemals vorgelegt wurden (siehe obigen Auszug aus dem Assesement Report).

Brisanz erhält die Angelegenheit auch deshalb, weil die EMA auf Seite 140 des Assesement reports für die neuartigen Hilfsstoffe ALC-0159 und für ALC-0315 anordnete, dass aufgrund der nur bedingten Zulassung Informationen über den Syntheseprozess und die Kontrollstrategie bis spätestens Juli 2021 vorzulegen sind (siehe SO4 und SO5 auf Seite 140 des Reportes; SO = Specific Obligation). Diese Auflagen sind, soweit bekannt, noch immer nicht erfüllt worden!

Bei den neuartigen Hilfsstoffen ALC-0315 und ALC-0159 handelt es sich laut Echelon Biosciens Inc. als Hersteller um Stoffe, die nur für Forschungszwecke und nicht für den Einsatz am Menschen verwendet werden dürfen:

Wie bereits dargelegt hat BioNTech die von der EMA für die bedingte Zulassung des Impfstoffes geforderten Daten für ALC-0315 und ALC-0159 nicht nachgereicht, sodass über diese LNP-Bestandteile keine weiteren Informationen vorhanden sind, mit Ausnahme jener, die den Sicherheitsdatenblätter des Herstellers zu entnehmen sind. Und die Auswirkungen auf die Genotoxizität beruhen lediglich auf einer Risikobewertung von ALC-159 durch den Impfstoffhersteller!

Für mich drängen sich deshalb folgende Fragen auf:

  • Wäre es nicht höchste Zeit für die EMA, die Zulassung des Impfstoffs zu widerrufen und dieses Genexperiment an der Menschheit wegen der schweren Nebenwirkungen zu beenden?
  • Ist die Einführung der Impfpflicht von den Politikern der Menschheit gegenüber zu verantworten, besonders im Hinblick darauf, dass die Beurteilung zur Genotoxizität der Impfstoffe, wie im Falle von Pfizer, lediglich auf einer Risikobewertung beruht? Dies auch deshalb, weil die Risikobewertung lediglich zwei Impfungen berücksichtigt.

Hier ist die komplette Stellungnahme:

Stellungnahme zum Entwurf des COVID-19 Impfpflichtgesetz – Jahn Christian-1

Der Ministerialentwurf bringt es am 4.1.2022 um 7:00 Uhr auf 68.572 Stellungnahmen und der etwas später eingereichte Initiativantrag auf 53.122, zusammen also 121.694. Und es werden laufend, von Minute zu Minute mehr Stellungnahmen. Und zusätzlich haben noch Zig-Tausende ihre Zustimmung zu einzelnen Stellungnahmen.

Weitere Stellungnahmen wurden bisher hier als Artikel veröffentlicht:

Stellungnahme zum Initiativantrag von ÖVP/Grüne zum Covid-19-Impfpflichtgesetz

Stellungnahme zum Covid-19 Impfpflichtgesetz in der parlamentarischen Begutachtung

Lesenswert auch die Stellungnahme der ARGE Daten…

Impfpflichtgesetz als Datenbank zur automatisierten Ausstellung von Strafverfügungen

… sowie von Gastautor Prof Dr. Christian Cwik:

Bereits über 10.000 Stellungnahmen zum Initiativantrag für das Covid-19-Impflichtgesetz


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.


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19 Kommentare zu „Weitere Stellungnahmen zum Covid-Impfpflichtgesetz

  1. Alles entwickelt sich mit der Zeit zum „Guten“. Unser Glück ⚅ oder unser Pech ⚀⚁⚂⚃⚄ dabei besteht darin, dass unsere Lebenszeit oft kürzer ist. – Wir dürfen uns dabei einen Planeten Erde ohne Leben vorstellen, an dem WIR nicht ganz unbeteiligt waren. – Die Sonne wird gewiss länger bleiben … (Sie interessiert mit oder ohne Impfpflicht nicht …)

    [Ich empfehle des Philosophen (Peter Sloterdijk) „Zynische Vernunft“.]

  2. Bitte: Nicht diese alte Geschichte wieder aufwärmen.
    Echelon Biosciens Inc. beliefert auschließlich Labore.
    In ihrem Katalog steht unter Anderem auch bei dem Produkt FRUCTOSE (Fruchtzucker) der selbe Text “ Nicht für die Anwendung am im Menschen zugelassen.
    Auch bei dem Wirkstoff für Iboprofen welcher ohne groß nachzudenken millionenfach geschluckt wird.
    Im Prinzip steht der Satz bei allen Chemikalien die Echelon vertreibt ausser bei Natriumclorid (Kochsalz)

    Das würde bedeuten dass tausende Lebensmittel sofort aus den Regalen verbannt werden müssten weil
    Echelon Biosciens Inc.in der Spezifikation von Fructose schreibt „nicht für die Anwendung am oder im Menschen zugelassen.
    ALC-0315 und ALC-0159 und sind sowohl im Biontec als auch im Moderna Impfstoff in Kleinstmengen als Umhüllung der mRNA vorhanden, was sowohl der EMA als auch der CDC bei der Zulassung bekannt war udn die
    Zulassungsprozesse durchlaufen hat.

    Herr Mayer: Mit dem Thema ALC-0315 und ALC-0159 werden Maßnahmengegner und Impfkritiker nur lächerlich gemacht . Erreichen wird man damit rein gar nichts.

    1. Bitte das Thema nicht so verharmlosen! Bei ALC-0315 und ALC-0159 handelt es sich lt. BIONTEC (siehe auch Assement report Seite 48) um neuartige Hilfsstoffe, nämlich um LNP, die in die Zelle wandern und über deren Genotoxizität lt. BIONTEC nur Vermutungen angestllt werden können! Da ist der Vergleich mit Fruchtzucker schon etwas salopp – oder?

    2. Steht bei der Fructose auch „may cause cancer“ (also möglicherweise krebserregend) als Warnhinweis im Sicherheitsdatenblatt?

      Denn bei ALC-0315 (bzw. SM-102 beim Moderna-Impfstoff) ist das der Fall. Die Karzinogenitätsstudien beim Biontech-Impfstoff sind aber noch nicht einmal abgeschlossen, wie auch in der Produktinformation von Comirnaty steht („Es wurden weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt“).
      Die Lipide sind auch nicht in Kleinstmengen enthalten, sondern spielen eine zentrale Rolle bei den mRNA-Impfstoffen. Sie ummanteln die mRNA Moleküle der Impfstoffe, damit sie nicht zerfallen und sie verursachen Gewebsentzündungen. Das ist so gewollt. Denn durch die ausgelösten Entzündungen sollen die menschlichen Immunzellen dorthin gelockt werden, um durch Vernichtung der gespikten Körperzellen das Spikeprotein kennenzulernen.
      Nur leider bleibt ALC-0315 nicht im Oberarmmuskel, sondern wandert über Lymphe und Blut in die Leber, wo es extrem langsam abgebaut wird. Natürlich kann es auch dort überall Entzündungen auslösen, was dann zu den häufigen Nebenwirkungen führt und letztendlich auch zu Krebs führen kann.

    3. Ich habe bezüglich dieses Themas an alle offiziellen Stellen geschrieben, mit der Bitte um Aufklärung. Einzig die AGES hat SOFORT geantwortet, ich möge mich an das zuständige Ministerium wenden. Nicht einmal das Impfgremium hat geantwortet. Zusätzlich habe ich alle Parteien und Medien angeschrieben. Auf den Seiten der Politiker und Medien auf FB kommentiert. Keiner greift das an. Das erscheint mir doch seltsam. Wenn es so eindeutig „falsch“ ist, dann sind alle recht schnell mit einem Faktencheck. Was ich geschafft habe: mir hat ein Mitarbeiter des BASG (als Privatperson) unter einem Standardartikel geantwortet. Das war recht interessant weil er geschrieben hat, dass das Verfahren zu den Hilfstoffen gerade (16. Dezember 2021) abgeschlossen wurde. Natürlich wurden diese als sicher eingestuft. Das UPdate käme im Dezember bzw. Jänner. Bis jetzt wurde also ohne Prüfung verimpft. Anhand welcher Daten die Hilfstoffe als sicher eingestuft wurden, würde mich auch interessieren. Siehe aktueller EPAR Report vom 15.12.2021 Seite 14:
      „At the time of initial authorisation, ALC-0315 and ALC-0159 were novel excipients. In order to confirm
      the purity profile and ensure comprehensive quality control and batch-to-batch consistency throughout
      the lifecycle of the finished product, additional information have been provided as requested in specific
      obligations (SO) for the PBS/Sucrose finished product. The data to fulfil SO4 and SO5 were submitted
      by end of July 2021 and in November 2021 and are currently under assessment via variation
      procedure EMEA/H/C/005735/II/0054/G.“
      https://www.ema.europa.eu/en/documents/variation-report/comirnaty-h-c-5735-x-0077-epar-assessment-report-extension_en.pdf

  3. Was ich mal gefunden habe: Das aus dem BioNTech mRNA Impfstoff u.a. künstlich gebauten Spike Proteinen unterscheidet sich stark vom natürlichen, wilden Spike Protein. Im folgenden Artikel ist das natürliche Protein das „böse“ und für Schäden an den Gefäßen verantwortlich. Vielleicht steckt in dem künstlichen Spike Code doch mehr Hirnschmalz und Krankheit bzw. Genotoxizität doch eher gering? Ein Laie hat geschrieben.

    https://www.salk.edu/newas-release/the-novel-coronavirus-spike-protein-plays-additional-key-role-in-illness/

  4. „Für mich drängen sich deshalb folgende Fragen auf: Wäre es nicht höchste Zeit für die EMA, die Zulassung des Impfstoffs zu widerrufen und dieses Genexperiment an der Menschheit wegen der schweren Nebenwirkungen zu beenden? …“
    Für mich drängt sich eine andere Frage auf: welche Leute sitzen in Zulassungskommissionen, Impfgremien etc. und wieviel Vertrauen verdienen sie?
    Vorgestern war im tkp-Beitrag „Immer mehr Studien zeigen höhere Gefährdung durch Omikron nach Impfungen“ die Antwort zu lesen:
    „Die Nationalen Impfgremien in Österreich, Deutschland Schweiz und weiteren Ländern, aber auch die „Ethikkommissionen“ betätigen sich als Pharmalobbyisten“
    Also fort mit den Illusionen, es geht um die Frage, wie lange wir noch diesem Treiben zuschauen wollen!

  5. Das Unternehmen heißt

    BioNTech Europe GmbH
    (kurz und ohne Kamelschreibweise: Biontech)

    und nicht

    „BIONTEC“.

    1. Und ausgeschrieben heißt es, glaube ich, Bionanotechnology. Das wäre sehr „aussagekräftig“.

  6. Hans H.
    4. Januar 2022 um 10:00 Uhr
    „Die Lipide sind auch NICHT in Kleinstmengen enthalten“

    Hier muss ich ihnen ganz klar widersprechen.

    Ja. Es ist ein ein Teil des Impfstoffs. Aber –

    ALC -0315 pro Impfdosis: 430 Millionstel Gramm
    ALC -0159 pro Impfdosis: 50 Millionstel Gramm

    Quelle: Datenblatt Biontec-Pfizer

    Bei Millionstel Gramm darf man ruhig das Wort Kleinstmengen verwenden.

    Schadstoffe die sie täglich über die Nahrung aufnehem und Feinstaubpartikel in der Luft sehe ich da als viel eher als Auslöser von Krebs. (Vom Rauchen und Saufen brauchen wir gar nicht erst zu reden)

    Und Ja: Die Aktivierung eines spezifischen Stoffwechselwegs durch Fructose kann die Bildung von Pankreaskarzinomen fördern.
    Salami, Wiener, Kassler: Sie gehören zum verarbeiteten Fleisch, das die Welt­gesund­heits­organisation WHO seit 2015 als „karzinogen“ einstuft. Gepökelte, geräucherte und einge­salzene Fleisch­produkte steigerten das Risiko für Darm­krebs. Seither stehen sie auf der höchsten Krebs­risikostufe.
    Und so weiter…….

    1. » Salami, Wiener, Kassler […] und eingesalzene Fleischprodukte « –

      Keine Frage, daß auch Nahrungsmittel – wie gepökelte, geräucherte oder mit bedenklichen Substanzen (s. gewisse E-Nummern) versehene LM – krebserregend oder auf andere Weise dem Organismus abträglich sein können.

      Ich bin zwar medizinischer und biochemischer Laie, aber vom Hausverstand her macht es für mich einen Unterschied, was auf welchem Wege in den Körper gelangt – per Injektion in den Blutkreislauf oder in den Magen-Darm-Trakt.

      Ich schaue beim Einkauf grundsätzlich auf genfreie LM, bin aber minder besorgt, zufällig etwas Gensoja zu konsumieren. Anders aber, wenn mein Körper selbst GMO wäre, wenn ich mich, unfreiwillig, zum genetisch veränderten Organismus mutieren lasse.

  7. Fritz Madersbacher
    4. Januar 2022 um 10:46 Uhr
    „Also fort mit den Illusionen, es geht um die Frage, wie lange wir noch diesem Treiben zuschauen wollen!“

    Wen meinen sie mit „Wir“. Das ist die grundlegede Frage.
    In meinem Verwandten und Bekanntenkreis sind alle Geimpft bzw. Geboostert. Es geht auch keiner auf eine Demo oder schreibt Stellungnahmen.
    Ist das was sie als „Wir“ bezeichnen tatsächlich in der Lage etwas zu verändern oder wird es von der Regierung schlichtweg ignoriert?
    Ist das „Wir“ tatsächlich so groß um einen Umschwung herbeizuführen?
    Wird das „Wir“ größer werden um mehr Einfluß nehmen zu können?
    Ich sehe dass in meinem Umfeld nicht.

    1. @Paul
      4. Januar 2022 um 11:26 Uhr
      „Ist das „Wir“ tatsächlich so groß um einen Umschwung herbeizuführen?
      Wird das „Wir“ größer werden um mehr Einfluß nehmen zu können?“
      Sie haben nur meine Frage etwas anders formuliert. Wir kennen die Zukunft nicht, versuchen vielleicht, sie zu beeinflussen. Es kann vielleicht noch lange dauern, aber es fällt auf, dass viele als selbstverständlich hingenommene Gegebenheiten plötzlich von immer mehr Menschen mit anderen Augen gesehen werden …

    2. @Paul: Ist doch klar, wen er mit „wir“ meint, nämlich alle, die sich aus vielfältigen Gründen gegen die Impfung, vor allem aber gegen die Impfpflicht positioniert haben. In einem erweiterten Sinn könnte man aber auch alle übrigen mit einschließen, da sie auch von geordneten Verhältnissen profitieren würden, anstatt immer mehr nur der Willkür von dubiosen „Experten“ und „Eliten“ ausgeliefert zu sein.
      Also, in diesem Sinne, vielleicht werden Sie auch noch vom Saulus zum Paulus…(man kennt doch diese Geschichte)..

  8. „Aus der Sicht eines wissenschaftlichen Laien wäre es zu erwarten, dass die Sicherheit eines Impfstoffes, der eine Gentherapie ist, mit der höchst gebotenen Sorgfalt untersucht und jedes nur erdenkliche Risiko, das mit seiner Anwendung verbunden sein könnte, ausgeschlossen wird. Alles andere wäre besonders bei Gentherapeutika grob fahrlässig!“

    Dieser Satz erklärt sehr viel von der Situation, mit der wir konfrontiert sind:
    Eben die meisten sind medizinische Laien, und sehr viele folgen diesem Denkschema, sie denken gar nicht, dass es anders sein könnte. Für sie ist dieser Satz Bestandteil ihres Weltbildes.
    Auch unter uns Maßnahmenkritikernn sind (von der Ausbildung her) viele medizinische Laien. Wenn wir nun plötzlich über die Gefahren der gentechnischen Impfungen aufklären und diese Injektionen ablehnen, so passt dies nicht in ihr Weltbild. Man mutet uns auch nicht zu, dass wir es in 2 Jahren geschafft haben, uns durch mehr Wissen zu spezifischen Teilbereichen der Medizin anzueignen, als wir es je geplant hatten. So werden wir eben als Impfgegner und Verschwörungstheoretiker diffamiert, ausgegrenzt und beschimpft. Man traut uns nicht zu, dass wir dies beurteilen können, daher bezeichnet man unsere Quellen als Fake-News.
    Daher tun wir uns auch gar so schwer, Menschen in unserer Umgebung zu überzeugen, dass das, was hier abläuft, ganz und gar nicht in Ordnung ist.

  9. Auch medinische Laien können lesen, sehen, hören und verstehen – und was ich da lese, sehe und höre heißt: Ja, mRNA-Moleküle gehen in den Zellkern und das teilweise sogar beabsichtigt! Siehe das Video von Prof. Dr. rer. nat. Tomislav Domazet-Lošo zu den nRNA-Vaccines aud YouTube mit Untertiteln in Deutsch (einfach mit diesen Stickwörtern suchen!).

    In der deutschen Übersetzung seines Berichtes heißt es:

    „Ich wiederhole und betone: die mRNA-Vakzinologie hat niemals getestet, ob sich mRNA-Moleküle aus Impfstoffen in Genome integrieren. Hinzu kommt, sie hält explizit an der pseudowissenschaftlichen Idee fest, die mRNA-Sequenzen könnten sich nicht in Genome integrieren. Unwissentlich oder absichtlich, sie erwähnt niemals in ihren Artikeln LINE-1-Elemente, LINE-1 Reversive Transkription, Retrokopien- und Retropositionsmechanismen. Dieser Tage konnten wird hören, wie von Medien begünstigte Wissenschaftler auf einmal verlautbaren, „es gäbe keine Beweise, dass sich mRNA-Moleküle aus dem Impfstoff ins Genom integrieren”. Solche Aussagen sind eine diabolische Inversion und eine neue Unwahrheit, mit der sie sich aus der Tatsache rauszureden versuchen, dass der mRNA-Impfstoff niemals auf Integrationsfähigkeit in das Genom getestet wurde, obwohl das hätte getan werden müssen. Diese Wissenschaftler haben zusammen mit der mRNA-Vakzinologie nachhaltig die Unwahrheit verbreitet, dass sich mRNA-Moleküle nicht in Genome integrieren können.“

    Also – was soll man da noch hinzufügen?

  10. Das Unternehmen heißt nicht Biontec, sondern Biontech (von der Groß-Klein-Schreibung mal abgesehen). Im Artikel und vielen Kommentaren fehlt das „h“. Leute.

  11. Nur die Bevölkerung kann mit vereinten Kräften , d.h. Geimpfte und Ungeimpfte (denn Vera….te sind wir alle) die Plandemie beenden! Egal was noch so ehrliche Wissenschaftler zutage fördern, das Panikmach-Mord-Gesindel wird
    weitermachen. Bis hin zu stündlichen „Impfungen“. Der wahre Irrsinn kennt keine Grenzen.

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