Studie über erfolgreiche Covid-Prophylaxe und Frühbehandlung

Es ist in der Geschichte der Medizin ein wohl einmaliges Phänomen, dass sich die offizielle Medizin weigert eine Krankheit frühzeitig zu behandeln, sondern abzuwarten wie in den Leitlinien vorgesehen, bis Beatmung nötig ist. Dabei war von Anfang an klar, dass zumindest Prophylaxe mit bestens bekannten und erprobten Methoden und Protokollen möglich ist. Diese Studie zeigt, wie Prophylaxe und Frühbehandlung mit rezeptfreien Over-the-Counter (OTC) Produkten erfolgreich durchgeführt wird.

Die Autoren stellen eine 20-wöchige Studie über die klinischen Erfahrungen mit einer rezeptfreien Mehrkomponenten-„Kernformulierung“ vor, die in einer mehrfach exponierten Hochrisikopopulation eingesetzt wurde. Die verwendeten OTC-Kernsupplementierungsformulierungen umfassen Zink und Zinkionophore, die Vitamine C, D3 und E sowie L-Lysin.
Die Analyse der klinischen Ergebnisdaten der Stichprobe von 113 Probanden – bestehend aus etwa gleich großen Gruppen, die das Programm einhalten (Test), und Gruppen, die es nicht einhalten (Kontrolle) und die die gleichen Einschlusskriterien in Bezug auf Alter und allgemeinen Gesundheitszustand erfüllen, einschließlich der Prävalenz von COVID-19-Komorbiditäten – zeigt eine starke statistische Signifikanz zugunsten der Verwendung der Kernformulierungen.

Die Kernsupplementierungsformulierungen umfassten Zink, Zink-Ionophore (Quina-Pflanzenrindenextrakt und Quercetin), die Vitamine C, D3 und E sowie L-Lysin. Die Beschaffung dieser Komponenten erfolgte von einer Reihe bekannter Hersteller von Markenpräparaten.

Die Hauptbestandteile der Nahrungsergänzungsformulierung haben nachweislich positive Wirkungen sowohl außerhalb als auch innerhalb des klinischen Umfelds bei der Vorbeugung von Virusinfektionen und auch bei der Behandlung von Frühstadien solcher Krankheiten. Als Auswahlkriterien für die Komponenten, die in den Formulierungen verwendet werden sollen, werden die relevanten biochemischen/immunologischen Hintergründe der einzelnen Komponenten kurz erläutert.

Die Rolle von Zink

Zn+2 (das zweifach positiv geladene Kation von Zink) vermittelt zahlreiche unspezifische und spezifische immunologische Funktionen: Von der normalen Entwicklung und Funktion von Zellen, einschließlich derjenigen, die die unspezifische Immunität regulieren, unter anderem die Aktivität von natürlichen Killerzellen (NK) und Neutrophilen sowie die Funktion von Makrophagen, bis hin zur Aufrechterhaltung der Expression von Tight-Junction-Proteinen zwischen den lungenauskleidenden Muko-Epithelzellen, die das Eindringen von Krankheitserregern verhindern; von der Erhöhung der Länge und der Schlagfrequenz der Flimmerhärchen bei der mechanischen Beseitigung von Oberflächen-„Abfall“ wie Viruspartikeln und der Wiederherstellung dieser Funktion in durch Coronaviren geschädigten Lungenzellen bis hin zur Modulation der Immunantwort, der Eindämmung überschießender entzündlicher Immunantworten (wodurch beispielsweise hohe Konzentrationen von Entzündungsmediatoren wie zerstörerischen reaktiven Sauerstoff- und Stickstoffspezies verhindert werden) und der Normalisierung des Verhältnisses verschiedener Immunzellarten. Darüber hinaus spielt Zink eine wichtige Rolle bei der Hemmung der viralen Bindung an die ACE2-Rezeptoren der Zellmembran, die vom Coronavirus genutzt werden, um sich an der Außenseite potenzieller Wirtszellen festzusetzen, was ein wesentlicher Schritt zur Vorbereitung des Eindringens in diese Zellen und des Eindringens in sie ist. Wir sehen also, dass Zink ein absolut grundlegender Baustein zum Schutz vor Viren ist.
Zink wird zwar wegen seiner vielfältigen anti-(retro)viralen Wirkungen sehr empfohlen, hohe Zn+2-Serumspiegel bergen jedoch das Risiko einer Zinktoxizität und, selbst bei nicht toxischen erhöhten Spiegeln, einer Konkurrenz mit anderen Mikronährstoffen, wie z. B. Kupfer, und einer Verarmung an diesen. Daher wäre es wünschenswert, wirksame intrazelluläre Zinkspiegel zu erreichen und gleichzeitig die Zinkspiegel im Blut relativ normal zu halten. Zu diesem Zweck wurden in die Studienformulierungen Zinkionophore für einen verbesserten Transport von Zink in menschliche Zellen aufgenommen, um intrazelluläre Zinkspiegel zu erreichen, die einen prophylaktischen und therapeutischen Nutzen gegen (retro-)virale Infektionen bieten können.

Die Rolle von Zinkionophoren

Zinkionophore können die Aufnahme von Zink durch die Zellen erhöhen. Die Erhöhung der intrazellulären Zn+2-Konzentration durch Zink-Ionophore kann die intrazelluläre Replikation einer Reihe von RNA-Viren, darunter Poliovirus, Influenzavirus und das SARS-CoV-2, wirksam beeinträchtigen.

Zinkionophore können also eingesetzt werden, um den antiviralen Nutzen erhöhter intrazellulärer Zn+2-Konzentrationen zu erzielen und gleichzeitig die mit erhöhten Serumspiegeln der Zinksupplementierung verbundenen Toleranz-/Nebenwirkungs-/Toxizitätsprobleme zu begrenzen. Eine weitere Überlegung bei der Auswahl der Zinkionophor-Kandidaten für die Studie betraf die Verbindungen, die zusätzliche Vorteile bieten, insbesondere für die Gesundheit des Immunsystems.

Derivate der Quina-Rinde als Zink-Ionophore

Das Alkaloid Chinin und seine Chloroquin-Derivate haben eine Zink-Ionophor-Aktivität gezeigt. Für die Studie zur Beschaffung von Zinkionophoren auf Chininbasis verwendete das Team Quina™, das aus der Rinde der Chinarinde hergestellt wird. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass ähnliche Extrakte oder Derivate auf der Grundlage der Chinarinde nicht als geeignete Quelle dienen könnten. Man kann davon ausgehen, dass Extrakte, Tinkturen oder andere Zubereitungen aus Chinin-haltigen Pflanzen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Quina Roja, verwendet werden können.
Chinin hat auch eine unabhängige antivirale Aktivität gegen das Coronavirus gezeigt. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf eine Anti-TNFα-Wirkung von Chinin, die möglicherweise zu der angenommenen schützenden entzündungshemmenden Wirkung bei COVID-19-Patienten beiträgt.

Quercetin als Zink-Ionophor

Quercetin, ein Bioflavonoid-Polyphenol, wirkt nachweislich als Zink-Ionophor und verbessert den Eintritt von Zink in die Zellen, um die intrazelluläre Replikation von Viren zu hemmen. Es wird auch angenommen, dass es Viren daran hindert, überhaupt in die Zellen einzudringen. In einer Studie der Oak Ridge National Labs/University of Tennessee über zahlreiche von der FDA zugelassene Wirkstoffe wurden Supercomputer-Modellierungsergebnisse zur Hemmung der Bindung von SARS-CoV-2-Viren an Zellen durch diese Wirkstoffe vorgelegt. In der Studie wurde Quercetin an fünfter Stelle von 20 Spitzenreitern eingestuft.
Studien haben gezeigt, dass Quercetin auch entzündungshemmende Eigenschaften aufweist, die dazu beitragen könnten, die durch COVID-19 ausgelösten Zytokin- und/oder Bradykininstürme zu mildern. Ein breites Spektrum an antiviralen/immunologischen Vorteilen von Quercetin wurde identifiziert, sowie weitere gesundheitliche Vorteile, die einige Komorbiditäten von Covid und einige seiner Folgeerscheinungen betreffen könnten.

Die Rolle von Vitamin C

Die Auswirkungen von Vitamin C auf das Immunsystem (z. B. die mögliche Verstärkung der Aktivität von NK-Zellen und anderen Effektoren der Immunitätsmechanismen) sind gut dokumentiert. Die Verabreichung von Vitamin C vor oder nach dem Auftreten von Grippesymptomen scheint in Testpopulationen im Vergleich zu Kontrollpopulationen Grippesymptome zu verhindern bzw. zu verbessern/zu lindern. Eine Metadatenanalyse von Dutzenden von Studien, die Tausende von Erkältungsepisoden umfassten, zeigte, dass eine regelmäßige Supplementierung mit Vitamin C mit einer bescheidenen, aber konsistenten Verkürzung der Dauer der Erkältungssymptome korreliert.

Die Rolle von Vitamin D3

Die COVID-19-Empfehlungen für eine Vitamin-D3-Supplementierung können über den Ausgleich einer geringen UVB-Exposition (ca. 320-280 nm) hinausgehen, die darauf abzielt, den D3-Spiegel von Patienten wiederherzustellen, der durch pandemiebedingte Sperrungen/Schließungen reduziert wurde. Übersichtsstudien belegen eine schützende Rolle der Vitamin-D3-Supplementierung bei der Vorbeugung von akuten Atemwegsinfektionen. Jüngste Berichte zeigen, dass Vitamin D3 eine wichtige Rolle für die Funktion des Immunsystems und insbesondere für die Anfälligkeit für Covid spielt.

Die Rolle von Vitamin E

Vitamin E verbessert nachweislich die Funktion des Immunsystems und verringert das Infektionsrisiko, insbesondere bei älteren Menschen, durch Modulation der T-Zell-Funktion, indem es sich direkt auf die Integrität der T-Zellmembran, die Signaltransduktion und die Zellteilung auswirkt und indirekt die von anderen Immunzellen gebildeten Entzündungsmediatoren beeinflusst. Es gibt weitere Daten, die auf eine Rolle von Vitamin E bei der Modulation von Makrophagen, NK-Zellen und B-Zellen hinweisen.

Die Rolle von L-Lysin

Es hat sich gezeigt, dass L-Lysin die Funktion des Immunsystems verbessert. Der Mechanismus der immunologischen Verbesserung, durch den eine L-Lysin-Supplementierung die Infektionsraten senkt, ist vermutlich auf die Erhöhung des Zink-Serumspiegels zurückzuführen, offenbar durch die Erleichterung der Zinkaufnahme aus dem Darm; darüber hinaus ist ein Anstieg der CD4-T-Zellen zu verzeichnen. T-Zellen bestehen aus den Aminosäuren Lysin und Methionin. An Lysin besteht relativ häufiger Mangel – kann man mit einem Aminogram nachmessen lassen.

Zur Krankheitsprophylaxe

Eine Dosis täglich der vollständigen Kernformel, die Folgendes enthält:

  • 25 mg Zink;
  • 10 Tropfen Quina™ (im Durchschnitt; der Quina-Rindenextrakt kann je nach Verträglichkeit titriert werden, beginnend mit 1 Tropfen und aufbauend auf 8-16 Tropfen täglich, wobei letztere als zwei Halbdosen von 4-8 Tropfen zweimal täglich eingenommen werden können);
  • 400 mg Quercetin;
  • 1000 mg Vitamin C;
  • 1000 IU (25 μg) Vitamin D3;
  • 400 IE Vitamin E; und
  • 500 mg L-Lysin.

Andere Mengen und Verhältnisse dieser Stoffe und Komponenten pro Dosis können in der praktischen Anwendung von einigen Versuchspersonen verwendet worden sein. Eine solche individuelle Dosierung wurde zwar, sofern möglich, vermerkt, aber nicht statistisch getrennt von der empfohlenen Dosierung bewertet. Ebenfalls nicht bewertet wurde die Verwendung zusätzlicher/nebenläufiger Komponenten und Methoden, wie z. B. die tägliche Einnahme von 1 mg Kupferbisglycinat einige Stunden nach/vor der Schemadosis.
Die Präventionsdosis, die während des gesamten Studienzeitraums verabreicht wurde, wird von vielen Probanden als laufende Prophylaxe beibehalten. Sie berichten, dass sie der Empfehlung gefolgt sind, die Einnahme über einen Zeitraum fortzusetzen, in dem die akute Gefahr einer Ansteckung mit Covid oder anderen Viruserkrankungen besteht.

Zur Linderung von Krankheiten im Frühstadium

Es wurde täglich ein Mehrfaches der Präventionsdosis verabreicht. In der Studie wurde die 2-fache Dosis verabreicht, d. h. bei den Probanden der Testgruppe, die Symptome einer grippeähnlichen Erkrankung aufwiesen, wurden 2 Präventionsdosen pro Tag verabreicht, entweder getrennt oder zusammen. Am zweiten Tag der Verabreichung wurde bei leichten bis mittelschweren grippeähnlichen Fällen eine schrittweise Erhöhung der Zinkdosis über 2-3 Tage auf bis zu 200 mg/Tag eingeleitet, soweit dies vertragen wurde.

Zumindest für die Behandlung einer bakteriellen Co-/Sekundärinfektion können Patient und/oder Betreuer in Erwägung ziehen, wie vom behandelnden Arzt verschrieben, 500 mg Azithromycin täglich für 5 Tage oder sogar eine Doxycyclin-Kur von 100 mg zweimal täglich für 7 Tage einzunehmen. In allen Fällen aktiver klinischer COVID-19 in dieser Studie wurden außer einer Doxycyclin-Kur für einen Probanden keine Antibiotika von Hausärzten oder anderen behandelnden Ärzten verschrieben.

Die Behandlung wurde 1-5 Tage lang oder bis zur Verbesserung/Linderung der Symptome verabreicht. Nach Besserung/Linderung der Symptome wurde die Präventionsdosierung wieder aufgenommen.

Weitere Möglichkeiten der Prophylaxe und Frühbehandlung

Der Vorteil dieses Protokolls ist, dass es ohne die mittlerweile nicht mehr so einfach zu bekommenden Medikamente Ivermectin oder Hydroxychloroquin auskommt. Hier gibt es weitere Informationen zur Behandlung nach bewährten Protokollen wie das von der „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) oder vom Promiarzt Dr. Vladimir Zelenko. Die deutsche Version des FLCCC Protokolls für Prophylaxe und frühe Behandlung ist hier zu finden.

Von der Schulmedizin, der Pharmaindustrie, Medien und der Politik werden diese Behandlungsmöglichkeiten aber aktiv bekämpft. Würde man sie anerkennen, wären der bedingten Zulassung der Gentechnik-Präparate jeglicher Boden entzogen und auch die Pandemie schlagartig zu Ende. Die rechtsradikalen Entgleisungen von Politikern häufen sich mittlerweile. Es geht mittlerweile so weit, dass ein weit nach rechts gerückter Ärztekammerpräsident zwangsweise Impflicht fordert, zwar noch nicht mit Fesseln um sie impfen zu können, aber alle anderen Zwangsmaßnahmen schon.

Bild von Steve Buissinne auf Pixabay

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45 Kommentare zu „Studie über erfolgreiche Covid-Prophylaxe und Frühbehandlung

  1. Sehr guter Artikel, der auch Alternativen anspricht.
    Völlig richtige Einordnung des Ärztekammerpräsidenten.
    Danke, Herr Mayer!

  2. Ich bin über die „offiziellen“ Leitlinien für Ärzte jetzt nicht informiert, aber wenn das oben Geschriebene wirklich so stimmt (warten und praktisch nix tun bis sie beatmet werden müssen) dann ist das ja ein absoluter Skandal und eine Sauerei. Sind denn alle nicht mehr ganz bei Sinnen? Wie kann man als Arzt da mitmachen?

    1. Bedenke:
      viele positive Leute kommen gar nicht in die Praxis, weil man ihnen im Vorjahr eingetrichtert hat,
      daß man das nicht tun soll. Haben oft Quarantänebescheid. Wie soll man sie finden, wenn sie nicht kommen?

      Die HAUSÄRZTE wurden trickreich AUSGESCHALTET durch dieses Hotline -Impfstraßen-System

      Die Ärztekammer ist auf Seiten der Impfindustrie und bedroht Abweichler mit Zulassungsentzug.
      Die Kammer ist das wahre Problem, nicht die Ärzte.

  3. „Studie über erfolgreiche Covid-Prophylaxe und Frühbehandlung“

    Der Satz wäre noch nicht vollständig.

    Wer überwacht und überprüft bei +/-
    8.000.000.000 Menschen auf dem recht kleinen Erdball Prophylaxe und Frühbehandlung?

    „Houston, wir hatten schon immer ein ökonomisches Problem, weil der Mensch unvernünftig sei, die unterstellte Unvernunft wurde größer, damit die Ökonomie größer werden durfte.“

    Lenin setzte dem Kronen auf, nachdem er die Zarenfamilie töten ließ, mit: „Wissen ist Macht.“, „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ und „Kommunismus ist Sozialismus plus Elektrifizierung.“

    Des Menschen Abbiegespur nach links führte kurz danach an das Ende der Sackgasse.

    Wir dürfen nun 8-Mrd.-fach über VERTRAUEN nachdenken.

  4. Vertrauen?
    Nicht eine einzige Schneeflocke ist gleich, keine einzige Blume ist gleich, und der Mensch, das oberste Wesen mit absolut freiem Willen und allerhöchster Individualität, soll sich von Gleichschaltern zwangsbehandeln lassen?
    Diese Gleichheitserfinder und Weltenretter sollten erst mal sich selbst retten, denn sowas nennt man Größenwahn.

  5. Nein, es sind viele (aus einer Angst-Paranoia heraus, für die man ebensfalls Verständnis haben sollte auf allen Seiten!) „nicht mehr bei Sinnen“ (s. Kommentar oben). Was da in oberen Ebenen der wissenschaftlichen-ärztlichen- und politischen Kaste als Überzeugung da ist und als Hetze auf die Ungeimpften projiziert wird, ist total fernab jeglicher wissenschaftlichen Erkenntnis.
    Wenn man auch nur mindeste Erkenntnisse über Viren hat, so weiß man: JEDER MUSS SICH DAGEGEN IMMUNISIEREN; FRÜHER ODER SPÄTER! Es gibt keinen Weg daran vorbei!
    Und ja, ich persönlich bin froh, dass ich bei meinem aktuellen Durchmachen von Corona und zweimaliger Impfung auf Grund der Risikokonstellation (Alter, Mann, leichte Vorerkrankungen, Exposition als Arzt) nur wenig Symtome habe.
    Ich nehme:
    Vit D hochdosiert
    Vit C
    Quercetin
    Ivermectin
    Zink
    Curcuma
    Bromhexin
    ACC
    Aspirin
    Schwarzkümmelöl.
    …und brauche im Moment nicht mal Homöopathie…

    https://homoeopathiewirkt.wordpress.com/2021/05/22/covid-19-update-22-5-21-weitere-erkenntnisse-zur-homoopathischen-hilfe-bei-impfnebenwirkungen-und-beim-sog-longcovid-bzw-postcovid-syndrom/

    1. Schau mal ob du anstelle von ACC. nicht Nattokinase nimmst. Keine Nebenwirkung. Aber Achtung mit anderen Tabletten, besonders anderen Blutverdünnern. Siehe mal Sanego und Nattokinase

    2. @hehuhe

      Nun, da Sie sich freiwillig zweimal haben spritzen lassen bzw. das als Arzt selbst vorgenommen haben (mein Verständnis diesbezüglich hält sich auf dem Hintergrund so vieler seriöser Berichte zu der Plörre in sehr engen Grenzen), verstehe ich natürlich Ihre Aussage: „Nein, es sind viele (aus einer Angst-Paranoia heraus, für die man ebensfalls Verständnis haben sollte auf allen Seiten!)“…

      „Sollte“, müsste – fällt mir auf dem Hintergrund dieser kriminellen Menschenversuche doch eher schwer…

      „dass ich bei meinem aktuellen Durchmachen von Corona und zweimaliger Impfung auf Grund der Risikokonstellation“

      In dieser Reihenfolge?? Nicht doch eher umgekehrt??

      Immerhin attestiere ich Ihnen als Laie eine gewisse Corona-Gläubigkeit, für die Ihnen Big Pharma und die Politik sehr dankbar sind.

    3. @bigbrei
      – ich danke Herrn Mayer, dass er sich so objektiv wie nur möglich mit der ganzen Impfproblematik
      auseinandersetzt.
      – gerade zum Zeitpunkt meiner Impfung im Febr diesen Jahres und bis jetzt aber hat eine unvoreingenommene
      Abwägung der Risiken FÜR MICH ein deutlich höheres Risiko der Erkrankung gegenüber der Impfung
      ergeben (diese Studien-Evidenz ist nach wie vor unbestritten).
      – ich bin mir genau bewußt, dass mit sinkendem Alter diese Risikokonstellation sich völlig umkehrt und bei
      Kindern geradezu einen ioatrogenen Behandlungsfehler wenn nicht gar wesentlich schlimmeres darstellt.
      – ich bin alles andere als Corona-gläubig, habe aber seit Beginn der Pandemie auch ganz schlimme Fälle
      der Erkrankung selbst erlebt ebenso wie ich jetzt tgl. mit z.T. tragischen Nebenwirkungen der Impfung
      konfrontiert bin
      – in meiner ganzen 35jährigen Zeit als Familien-Arzt an der Basis habe ich immer versucht, alle Interventionen kritisch zu hinterfagen und mich nicht dogmatisch auf eine Seite ziehen zu lassen.
      – mit zunehmenden Informationen (s.o.) hat die Abwägung eine eindeutige Ablehnung der Boosterung FÜR
      MICH ergeben, und empfinde ich das Durchmachen von Corona mit aktuell leichten Symptomen wie einen
      Joker, und kann nur empfehlen…..
      – Extrem-Positionen beinhalten immer die Gefahr von einseitiger Blindheit.
      – Ängste und Hilflosigkeit sind überall GLEICHERMASSEN verteilt und sollten unbedingt überall respektiert
      werden.
      – Aber: wenn aus Ängsten im Sinne von Übertragung faschistoide Hetze und Diskriminierung werden, dann ist
      natürlich Schluss mit der Toleranz. Wir müssen ein zweites „Drittes Reich“ oder Kambodscha verhindern!

  6. Nach den Vorstellungen auch der aktuell vernehmbaren Kirchenobrigkeiten und Ethikräte entspricht es schlimmster Unmoral und Unsolidarität, hier eine Weißkittelkriminalität zu erkennen und durch bessere Medizin Lügendemontage zu betreiben. Wie bei „Katholisch“ auf Twitter ja zu lesen: „Ungeimpfte haben keine Chance auf das Himmmelreich“ (siehe https://sciencefiles.org/2021/11/13/10-stufen-zum-wahnsinn-beispiele-aus-dem-irren-stadl-der-zeugen-coronas/ ). Impfen lassen mit der Glorie einer Selbstkreuzigung?

  7. Interessanter aufschlussreicher Bericht

    Aufgrund moderner Ernährungsgewohnheiten sind grenzwertige Zinkmangelwertezustände nicht selten.

    Rund 21 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer erreichen die empfohlene Zinkzufuhr nicht. ( Nationale Verzehrsstudie II, 2008 durchgeführt vom Max Rubner-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)

    Wie bei vielen anderen Mineralstoffen oder auch Vitaminen kann die Bioverfügbarkeit durch eine Kombination aus verschiedenen Stoffen durchaus optimiert werden.
    Wie gut unser Körper das Zink aus einer Nahrungsergänzung aufnehmen kann, hängt auch von der Bioverfügbarkeit der verwendeten Zinkverbindung ab.
    Bei der Vielzahl der angebotenen Zinkpräparate (organische, anorganische Verbindungen) und den teilweise unterschiedlichen, widersprüchlichen Empfehlungen erscheint ein Blick in die Natur, wie so oft, auch beim Zink am sinnvollsten.
    Das Spurenelement kommt hier meistens nur in Verbindung mit Aminosäuren vor.
    So ist bekannt, dass unser Körper Zink am besten aufnimmt wenn es an eine Aminosäure z.b. Glycin und Histidin und wie im Artikel berichtet L-Lysin oder Methionin (chelatiertes Zink) gebunden ist.
    Aminosäuregebundene Mineralstoffe vermeiden die Resorptionskonkurrenz, da sie über den aktiven Aminosäuretransport im Darm aufgenommen werden.

    Die im Bericht erwähnte Aminosäure Methionin ist eine der am besten resorbierbaren Aminosäuren. Methionin ist eine essentielle Aminosäure, die eine Schlüsselrolle in vielen Prozessen spielt und zu einer normalen Proteinsynthese beiträgt.
    Methionin ist die „Starter-Aminosäure“ und steht in einem neu gebildeten Protein immer an erster Stelle. Der Körper nimmt daher bevorzugt Methionin auf.
    Eine Zink-Methionin-Verbindung hat somit einen Vorteil gegenüber anderen Aminosäure-Zink-Verbindungen..(von bonusan)

    Die Supplementierung einer Zink-Methionin-Verbindung mit einem Ionophor ( funktionniert auch mit DMSO) scheint somit die erste Wahl.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7245270/

    -Die Wirksamkeit von Vitamin D u. a. bei Covid-19 ist durch unzählige Studien belegt und eine Supplementierung insbesondere über die Wintermonate ist unbedingt angebracht.

    Zum Nachdenken:
    Ein eher kritischer Bericht von Wolfgang Maes
    „Auszüge und Ergänzungen zu meinem Bericht über das Marshall Protocol“
    „ Bei chronischen Entzündungen und Autoimmunerkrankungen ;

    Vorsicht: Neues (2014) und Nachdenklichens zum Vitamin D
    Verwechslung von Ursache und Wirkung? Ein fataler Irrthum?

    Auszug:
    …Öl ins Feuer von Entzündungen und Autoimmunprozessen

    Über lange Zeit beobachtet die Fachwelt, dass beispielweise bei hartnäckigen Infektionen oder Autoimmunerkrankungen auch das Vitamin-D-Depot verdächtig niedrig, manchmal fast erschöpft war. Der allzu einfache Rückschluss lag nahe: Der Mangel war (mit)verantwortlich für die Erkrankung. Das eine war schliesslich mit dem anderen assoziert. Diese Meinung ist heute noch Lehrmeinung, nach wie vor. Was liegt näher, als in diesen Fällen Vitamin D zu supplementieren, um den Speicher aufzufüllen?

    Aber darf man es sich so einfach machen?
    Muss man sich nicht zuerst die Frage stellen warum der Speicher im Krankheitsfall so oft recht leer ist und die Aktivität aber dennoch (oder gerade desshalb) so deutlich?
    Ensteht die Krankheit wegen des Mangels oder Mangel wegen der Krankheit?
    Bisher wurde in der Schulmedezin immer von der ersten Version ausgegangen:
    Zu wenig Vitamin D im Vorrat, und die Krankheit folgt auf dem Fusse. An die andere Möglichkeit hat man kaum gedacht und wenn, darüber gelacht.

    Eine Krankheit führt zu Reduzierung des Vitamin D im Depot, der dortige Mangel ist also nicht die Ursache, sondern eine Folge. Was für eine folgenschwere Verwechslung von Ursache und Wirkung! Das im Kranheitsfall überaktive Vitamin D schöpft nach neuesten Erkenntnissen übermàssig aus dem Vorrat und facht offenbar Entzündungen an, anstatt sie zu dämpfen, es unterstützt somit die Krankheit und mit ihr alle Beschwerden…

    Henne oder Ei?

    https://www.pdf-archive.com/2015/03/25/vitamin-d-bericht/

    1. „…Öl ins Feuer von Entzündungen und Autoimmunprozessen“
      Da wird schlicht Ursache und Wirkung verwechselt. Autoimmunprozesse entstehen nicht wegen Hochregulierungen des Immunsystems, wie es derzeit von der Schulmedizin vertreten und mit Cortiosn bekämpft wird. Das Problem ist die Herunterregulierung von entzündungsfördernden Zytokinen wie IL-1, IL-6 und Tumor-Nekrose-Faktor-alpha und die die Hochregulierung von entzündungshemmenden Zytokinen wie IL-10. Für die Treg und Th-Zellen braucht es Vitamin D, für die Signalisierung braucht es Vitamin D, wenn dieses wegen sehr kleinem Speicher aber bereits vom Hochregulieren verbraucht ist, dann funktioniert das Abschalten nicht mehr. Normale Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ I, Psoriasis etc werden durch einen Vitamin D Mangel in der Jugend ausgelöst, wodurch dieser Prozess der IL10 Sezernierung nicht richtig eingelernt wurde. Es braucht dann höhere (!) Vitamin D Spiegel, dass er funktioniert, Da gibt es eine Studie aus Finnland dazu. Eine Erklärung finden man in Lancet 2001, 358 (9292): man hat 1966 fast alle in dem Jahr geborenen Kinder erfasst. (10366 von 12058). Und hat 31 Jahre später nachgesehen. Hatten die Kinder im ersten Lebensjahr Vitamin D zusätzlich bekommen, hatten sie über 80% weniger Diabetes Typ I

  8. Na ja, als Studie würde es mehr taugen wenn mehrere Gruppen unterschiedliche vergleichbare Maßnahmen angewandt hätten. So ist es schon sehr biasfreundlich.Jedenfalls sollte dadurch die Diskussion über diese alternativen oder zusätzlichen Vorbeugemöglichkeiten angeregt werden, was gut ist.

  9. Zwei Anmerkungen seien mir gestattet:
    1) Azithromycin hat tatsächlich auch eine antivirale Wirkung, so dass es zusätzlich zur Behandlung von bakteriellen Sekundärinfektionen auch eine positive Wirkung auf Covid-19 direkt hat

    2) Die Einnahme von Doxycyclin (wie auch jedes andere Antibiotikum) ist keine Kur, sondern eine massive Belastung des Organismus, da Antibiotika immer unselektiv auf alle Bakterien (Darmflora!) wirken, die sensibel gegen den Wirkstoff sind. Man sollte daher nicht von einer Kur im Zusammenhang mit der Einnahme von Antibiotika sprechen.

  10. Ägypten sollten Sie sich einmal anschauen!
    extrem niedrige Impfrate
    geringe Infektionszahlen und Todeszahlen (besonders wenn man die Zahlen mit dem benachbarten Israel mit hoher Impfrate vergleicht)
    frühe Behandlung mit HCQ und Ivermectine!

  11. Lieber Herr Mayer, können Sie bitte (nocheinmal?) auf die Studienlage zur Effektivität der Booster-Impfung näher eingehen, da dies tgl. gefühlt 100x gefragt wird.
    Herzlichen Dank

  12. Die „Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene“ hat am 01.12.2020 unter dem Titel „Viruzides Gurgeln und viruzider Nasenspray“ verschiedene Tipps zur Prophylaxe gegeben. Unter anderem kommt Gurgeln mit Grüntee empfohlen (hier bitte Runterscrollen bis 01.12.2020):

    https://www.krankenhaushygiene.de/informationen/fachinformationen/corona/

    Auf „Trialsitenews“ gibt es einen Diskussionsthread zur „Prophylaxe mit Lebensmitteln“:

    https://trialsitenews.com/forums/discussion/food-for-thought-avoiding-covid-19-through-food-therapeutics/

    Grüntee wird dort ebenfalls erwähnt.

    1. Die Politik ignoriert wissentlich solche Erkenntnisse

      Hier Auszüge eines öffentlichen Briefes adressiert von Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow, Facharzt für Hygiene und Umweltmedezin,an die Bundeskanzlerin Merkel

      hre Bürgerinnen und Bürger jetzt endlich über eine der einfachsten, wirksamsten, kostengünstigsten und seit Jahrzehnten in der Medizin erfolgreich eingesetzten Maßnahmen der Virus-Bekämpfung zu informieren. Nämlich die hocheffektive Desinfektion des Ortes, an dem das Virus in unseren Körper eindringt, den Mund-Rachen-Raum, mit einem viruziden, also Viren abtötenden Mund-Antiseptikum.

      Geeignet sind z.B. PVP-Jod-Präparate (z. B. Betaisodona® Mundantiseptikum, Braunol®). Der Wirkstoff Povidon-Jod wirkt virusinaktivierend gegen alle behüllten Viren, auch gegen die Delta-Variante und alle anderen zukünftigen Corona-Mutanten! Resistenzen gibt es nicht! Auch Octenidin (Octenident®) ist möglich. Dequaliniumchlorid (Dequonal®) wirkt auch, ist aber weniger gut verträglich. Die Bürger kaufen sich das Mittel selbst (ca. und der Staat wird nicht belastet!).

      Diese Schleimhautdesinfektionsmittel, haben sich seit Jahrzehnten als hocheffektiv im Mund-Rachen-Raum erwiesen. Nur so wird die Weiterverbreitung des Virus verhindert.
      Wer dies bestreitet, an dem ist das Basiswissen der Infektionsbekämpfung und Hygiene völlig spurlos vorbeigezogen. Zuzulassen, dass das Virus den Mund-Rachen-Raum durch Husten und Niesen verlässt und Millionen Menschen ansteckt, ist absolut unverantwortlich und kommt einem Attentat auf die Gesundheit unserer Bürger gleich!

      Im April-Juni 2020 habe ich in 5 Krankenhäusern (1500 Betten) und 12 Pflegeeinrichtungen (1200 Bewohner) die Desinfektion der Mundhöhle eingeführt. Der Erfolg war, dass in diesen Einrichtungen kaum noch Covid-19- Erkrankungen auftraten.

      Empfehlen Sie den Bürgern endlich die Desinfektion von Mundhöhle und Rachen. Diese Maßnahme zerstört alle Corona-Viren und Mutanten, auch die Delta-Variante….

      file:///C:/Users/Admin/AppData/Local/Temp/aufruf-an-die-bundeskanzlerin-frau-dr-angela-merkel.pdf

  13. Frage an Herrn Mayer und die hier vertretenen Ärzte:
    Ich finde zum Bestellen ausschließlich Zink-Bisglycinat. Geworben wird mit einer besseren Bio-Verfügbarkeit und der vermiedenen, im Artikel als Risiko beschriebenen, Konkurrenzsituation.
    Könnte ich demzufolge das L-Lysin weglassen, wenn ich so ein Produkt verwende?
    Könnte es sogar schädlich sein, L-Lysin dazu zu nehmen oder ist das egal? Oder doch von Vorteil?

    Es folgt ein Auszug aus einer Artikelbeschreibung:

    „Das Zink-Bisglycinat hat gegenüber anderen Formen wie Zink-Oxid, Zink-Orotat, Zink-Gluconat und Zink-Citrat eindeutig die Nase vorn und ist damit die Form mit der höchsten Bioverfügbarkeit.

    Bei einem Zink-Bisglycinat ist das elementare Zink mit zwei Glycin-Aminosäuren verbunden. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass der Körper das Zink deutlich besser aufnehmen kann.

    Ein weiterer Vorteil: Das Zink-Bisglycinat steht durch seinen eigenen Aufnahmeweg auch nicht in einer Konkurrenzsituation im Körper mit anderen Mineralien wie Eisen und Magnesium.“

    Für eine schnelle Antwort wäre ich dankbar!

    1. Wie es halt so ist, wenn man tagelang keine Antwort, weder vom Autor noch der Community, zu einer konkreten artikelbezogenen Frage bekommt, recherchiert man selber! Unter anderem nach der Seriosität der Studie und des veroffentlichenden Magazins. Und was muß man dann da lesen:
      Studienergebnisse haben keine Aussagekraft wegen Selektion Bias, also nicht korrekter Auswahl der Probanden!

      Gerade wir als Kritiker des ganzen Budenzaubers sollten Quellen und Studien genau überprüfen statt willkommene Aussagen einfach erfreut zu übernehmen!
      Das ist hier zumindest nicht passiert!

  14. Hallo,
    aufgrund solcher Berichte
    https://www.vienna.at/who-warnung-vor-ivermectin-diese-nebenwirkungen-drohen/7196876
    wird Ivermection ja als sehr schädlich bezeichnet.
    Frage: Was für Nebenwirkungen hat Ivermectin denn wirklich? Gibt es eine verlässliche Aussage?
    Es wird ja in vielen Ländern angeblich verabreicht – wenn die Nebenwirkungen so stär wären, würde das doch auch keiner nehmen …
    Danke füersachdienliche Hinweise – Quellen gern gesehen!

    1. Die Geschichte der Diffamierung von Ivermectin ist die Geschichte der Korruption der WHO samt ihren Hintermännern, die ohne zu Zucken buchstäblich Corona-Leichen in Kauf nehmen, nur um einen lästigen Konkurrenten abzuschütteln. Ivermectin wurde in Abermillionen von Dosen in der 3.Welt verabreicht OHNE wesentliche Nebenwirkungen. Herr Mayer kann Ihnen hierzu sicherlich die Quellen für die Sicherheitsdaten nennen. Ich selbst habe gerade bei der aktuellen Corona-Infektion Ivermectin entsprechend dem FLCCC-Protokoll genommen ohne die geringsten Nebenwirkungen (und vermutlich auch dadurch bisher einen milden Verlauf).

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