Neurologische Schäden durch SARS-CoV-2 und Impfungen mit Spike-Präparaten

Es gibt zwei große neurologische Bedenken im Zusammenhang mit den COVID-Impfstoffen. Dabei handelt es sich um die Spike-Proteine und die Lipid-Nanopartikel, die die mRNA in die Zelle tragen. Beide sind in der Lage, die „Blut-Hirn-Schranke“ zu durchdringen, die das Gehirn und das Rückenmark in der Regel vollständig von Eindringlingen in den Körper abschirmt. Es ist einfach noch nicht genug Zeit vergangen, um zu wissen, welche Gehirnschädigungen und wie oft sie sich daraus entwickeln werden. Viele Wissenschaftler befürchten eine Prionenerkrankung (neurodegenerative Hirnerkrankung).

Herkömmliche Impfstoffe durchdringen die Blut-Hirn-Schranke nicht. Wird die Blut-Hirn-Schranke überwunden, besteht für die Patienten das Risiko einer chronischen Entzündung und Thrombose (Gerinnung) im neurologischen System, was zu Zittern, chronischer Lethargie, Schlaganfall, Gesichts-Lähmung und Alzheimer-ähnlichen Symptomen führen kann. Die Lipid-Nanopartikel können potenziell mit Gehirnzellen verschmelzen, was zu einer verzögerten neurodegenerativen Erkrankung führt. Und das mRNA-induzierte Spike-Protein kann sich 10- bis 20-mal stärker an Hirngewebe binden als die Spike-Proteine, die (natürlicher) Teil des ursprünglichen Virus sind.

Studie zeigt Mechanismen der Schädigung des Gehirns durch Spike-Protein

Neue Forschungsergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht wurden, zeigen nun erstmals, wie das SARS-CoV-2-Virus Zellen im Gehirn direkt schädigen kann. Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern fand heraus, dass Gefäßzellen, die die Blut-Hirn-Schranke bilden, durch das Virus zerstört werden können, was zu den neurologischen Symptomen – sowohl kurz- als auch langfristig – führen kann.

Das Verständnis über die Auswirkungen von SARS-CoV-2 auf das Gehirn sind noch im Entstehen begriffen. Kognitive Probleme, wie z. B. Hirnnebel, werden häufig von Personen berichtet, die unter langfristigen, anhaltenden COVID-19-Symptomen leiden, und bei Untersuchungen von Hirngewebe verstorbener Patienten wurden molekulare Entzündungsmarker nachgewiesen, was darauf hinweist, dass das Virus das Gehirn beeinträchtigen kann.

Es ist jedoch immer noch unklar, ob das SARS-CoV-2-Virus in das Gehirn eindringt und dort direkt Schäden verursacht, oder ob die neurologischen Symptome durch systemische Immunreaktionen auf das Virus entstehen, die eine Art von Neuroinflammation auslösen.

Infektion von Gehirnzellen

Eine Studie unter der Leitung von Neurowissenschaftlern der Universität Yale hat Anfang dieses Jahres zweifellos gezeigt, wie das Virus Gehirnzellen direkt infizieren kann, aber es gibt immer noch Diskussionen darüber, ob dies bei realen Infektionen tatsächlich geschieht. Abgesehen von der Untersuchung von Hirngewebe verstorbener COVID-19-Patienten ist es schwierig, herauszufinden, ob das Virus explizit Zellen im Gehirn infiziert.

Die neue Studie konzentrierte sich auf eine bestimmte Art von Gehirnzellen, die so genannten zerebralen vaskulären Endothelzellen. Diese Zellen sind ein wesentlicher Bestandteil der Blut-Hirn-Schranke – der Schutzwand, die fremde oder toxische Moleküle vom Gehirn fernhält.

Um die Wirkung von SARS-CoV-2 auf diese Endothelzellen zu untersuchen, untersuchten die Forscher zunächst Gehirngewebe von Patienten, die an COVID-19 gestorben waren. Jan Wenzel, ein Neurowissenschaftler, der an dem Projekt mitarbeitet, sagt, dass bei COVID-19-Patienten eine erhöhte Anzahl abgestorbener Zellen gefunden wurde, verglichen mit einer gut abgestimmten Kontrollgruppe.

„Unsere Erkenntnisse über #SARSCoV2 und die Mikrovaskulatur des Gehirns wurden heute in @NatureNeuro veröffentlicht. Wir haben anhand von Zellen, Tiermodellen und Proben von #COVID19-Patienten gezeigt, dass das Virus die Endothelzellen des Gehirns abtötet, was möglicherweise die neurologischen Symptome erklärt.“

„Nachdem wir klinische Daten kannten, die auf mikrovaskuläre Veränderungen bei COVID-19-Patienten hinweisen, haben wir begonnen, die Mikrovaskulatur von Gehirnproben verstorbener COVID-19-Patienten zu untersuchen“, erklärt Wenzel weiter. „Dabei fanden wir eine erhöhte Anzahl von abgestorbenen Kapillaren, sogenannte String Vessels.“

In Zell- und Tierversuchen wiesen die Forscher dann genau nach, wie das SARS-CoV-2-Virus diese Endothelzellen abtöten kann. Und es wird vermutet, dass die Folge dieser Schädigung ein verminderter Blutfluss zu den Gehirnregionen ist, was zu kognitiven Problemen oder einem erhöhten Risiko für neurodegenerative Erkrankungen führt.

„… wir vermuten, dass die direkte Infektion der Hirnendothelzellen durch SARS-CoV-2 zur Expression seiner Hauptprotease führt, die NEMO spaltet, ein essentielles Protein, das für das Überleben der Hirnendothelzellen notwendig ist. Unser Befund könnte zumindest teilweise die neurologischen Symptome erklären, die nicht nur in der akuten, sondern auch in der Langzeitphase von COVID-19 auftreten, einschließlich des erhöhten Risikos, einen Schlaganfall oder epileptische Anfälle zu erleiden.“

Die Studie weist optimistisch darauf hin, dass diese Schäden reversibel sein könnten, und Mausmodelle zeigen mögliche Wege auf, diese schädliche Interaktion zwischen dem Virus und den Endothelzellen zu hemmen.

Diese Untersuchungen sind zwar solide und gründlich, geben aber keineswegs eine endgültige Antwort auf die Frage, welche Auswirkungen SARS-CoV-2 auf das menschliche Gehirn hat. Andere Forscher sind vorsichtiger, wenn es darum geht, aus dieser speziellen Studie langfristige neurologische Probleme abzuleiten. Die Geriaterin Kate Gregorevic argumentiert, dass die neuen Ergebnisse keinen Aufschluss darüber geben, ob ein leichter Fall von COVID-19 das künftige Demenzrisiko einer Person beeinflusst.

„Die Studie, auf die verwiesen wird, beschreibt eine Reihe von Gehirnautopsien, die an Menschen durchgeführt wurden, die an COVID gestorben sind, oft an Hypoxie, meist nach wochenlanger Beatmung. Das kann nicht auf Menschen mit leichter COVID extrapoliert werden.“

Unterschiedliche Meinungen gibt es vor allem auch darüber, ob die Impfung schadet oder schützt. Bei den inaktivierten Ganzvirusimpfstoffen, die in der EU (noch) nicht zugelassen sind, wird von sogar zuverlässigem Schutz ausgegangen. Bei den Gentechnik-Präparaten, die in der EU zugelassen sind, scheint man aber dahin zu tendieren, dass der Schaden erheblich größer sei, worauf vor allem auch eine Reihe von Nebenwirkungen im neurologischen Bereich und Gehirnvenen-Thrombosen hindeuten.


Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Daten aus England zeigen negative Gesamt-Wirksamkeit der Impfstoffe

Relative Wirksamkeit der Impfung über 30 Jahren bereits negativ laut Daten aus England – Impfstoff fördert also Infektionen

Die verschwundenen Impfschadensfälle der EMA-Datenbank

Britische Daten zeigen: es braucht 4G in der Arbeit, 3G reicht nicht

45 Kommentare zu „Neurologische Schäden durch SARS-CoV-2 und Impfungen mit Spike-Präparaten

  1. wie lange spielen unsere angeblichen Experten dieses Spiel noch mit?
    Das müssten doch die alle wissen- so gut wie die angeblich informiert sind.
    Und unser GM Dr. Mückstein müsste längst die Alarmglocken läuten hören, aber der blickt stur in Richtung impfen,impfen,impfen. So verantwortungslos und präpotent wie diese Berater und die regierung ist passt auf keine Kuhhaut mehr.

    Es wird immer enger für diese Truppe- die menschen merken Gott sei Dank immer mehr was da abgeht.
    Ich kenne einige die diesen Stich gerne rückgängig machen würden weil sie erkannt haben dass man betrogen wurde und die Informationen nicht stimmen.

    Es wird zeit endlich diesen Herrschaften die rote Karte zu zeigen- es geht um die Gesundheit-insbesondere um unsere jungen Menschen.

    1. Ich weiß von einem Fall in Graz. Geimpft, neurologische Totalausfälle. Weiblich, 42, Mutter, Berufstätig. Nach Impfung teilweise gelähmt, kein Führerschein mehr, 40% behindert. Leben total verändert. Interessiert keinen!

  2. Schon wieder dieses Missverständnis bezüglich Langzeitfolgen. Lassen Sie sich bitte alle aufklären, von der ARD Tagesschau, die einen erstklassigen Experten zu Worte kommen lässt. 

    Ich zitiere aus dem Tagesschau-Artikel „Fußball-Nationalspieler Kimmich löst mit Impfskepsis Diskussionen aus“ vom 24.10.21 :

    》 Der Immunologe Carsten Watzl sprach in Bezug auf mögliche Langzeitfolgen von Impfungen von einem „Missverständnis, das sich bei vielen Menschen hartnäckig hält“. Er verwies darauf, dass Nebenwirkungen einer Impfung immer innerhalb von wenigen Wochen nach der Impfung auftreten. Danach sei die Immunreaktion abgeschlossen und der Impfstoff aus dem Körper verschwunden, sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie der Nachrichtenagentur dpa.

    „Was offensichtlich viele Menschen unter Langzeitfolgen verstehen – nämlich, dass ich heute geimpft werde und nächstes Jahr eine Nebenwirkung auftritt – das gibt es nicht, hat es noch nie gegeben und wird auch bei der Covid-19-Impfung nicht auftreten“, erläuterte der Experte. Was bei Impfungen unter Langzeitfolgen verstanden werde, seien hingegen Nebenwirkungen, „die so selten sind, dass es manchmal Jahre braucht, bis man sie mit der Impfung in Zusammenhang gebracht hat“.

    Der große Vorteil bei den Impfungen gegen das Coronavirus sei, „dass wir diesen Impfstoff in kurzer Zeit bei vielen Menschen angewendet haben“. In Deutschland seien es mehr als 100 Millionen Dosen, weltweit mehr als sechs Milliarden.

    Daher kenne man bereits mögliche seltene Nebenwirkungen wie Sinusvenenthrombosen oder Myokarditis. „Hätten wir jedes Jahr nur zehn Millionen Impfungen durchgeführt, könnte es sein, dass man diese Nebenwirkungen erst viel später erkannt hätte“, sagte Watzl und betonte: „Wenn überhaupt sind die Covid-19 Impfstoffe in Bezug auf Langzeitfolgen (seltene Nebenwirkungen) also bereits besser erforscht als andere Impfungen.“  《

    1. In Deutscvhland laufen echt eine Menge entweder Ahnungslose oder Lügner herum. ADE ist eine Langzeitfolge, zum Beipiel. Narkolepsie war eine Langzeitfolge bei der Schweinegrippe. Autoimmunerkrankungen, die garantiert ausgeloöst werden, sind äußerst unangenehme Langzeitfolgen. Wieder mal ein Arezt, der von Biochemie keine Ahnung hat.

    2. @pfm: Seit der junge FC Bayern Star Kimmich seinen Impfverzicht mit möglichen Langzeitfolgen begründete, ist der Teufel los. Nun wird bei uns der Begriff „Langzeitfolge“ umdefiniert. So konnte man lesen, eine „Langzeitfolge“ wäre etwas, wofür man lange brauchen würde es festzustellen, wenn normal viel geimpft würde. Bei den jetzigen Massen-Impfungen gehe das schneller. Deswegen keine Langzeitfolgen bei Covid-Impfungen. Auch die Chefin des „Ethikrates“ sagte: „Es kommt jetzt darauf an, gut aufzuklären, dass es diese Form von Langzeitwirkungen nicht gibt. Dass die Leute jetzt nicht denken, weil er // Kimmich // Sorge hat, muss ich auch Sorge haben.“
      Bei mir verbiegen sich mittlerweile die Gehirnwindungen, wenn ich so einen hanebüchenen Unsinn lese. Es ist schließlich völlig egal, wie viele ich impfe. Deswegen treten Langzeitfolgen auch nicht früher auf. Höchstens zahlreicher.

    3. Auszug aus dem Vertrag Pfizer/Biontech mit den Käufern:“Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind…
      Wieso schreibt die Fa. Pfizer sowas in ihre Verträge???? Weil sie Spinner sind?????

    4. @pfm: In Deutschland rennen vor allem Ignoranten herum. Herr Watzl zum Beispiel ignoriert die Aussage von Herrn Kimmich. Herr Kimmichs Sorge ist, daß es keine LangzeitSTUDIEN gäbe, man also nicht beobachten konnte, ob es Langzeitfolgen gibt oder nicht. Herr Watzl spricht dann von LangzeitFOLGEN. Ich sehe darin einen gewissen Unterschied. Herr Watzl sagt „Es gab nie Langzeitfolgen, es gibt keine Langzeitfolgen, es wird keine Langzeitfolgen geben“. Man kann sich dazu ein hinzugefügtes „Basta!“ denken. Es liegt eigentlich in der Natur der Sache, daß es keine Langzeitstudien geben kann, da die Impfung dafür viel zu neu ist. Soweit ich es verstanden habe, hat Herr Kimmich das Wort „LangzeitFOLGEN“ gar nicht verwendet, und eigentlich wäre das Ziel von Langzeitstudien herauszufinden, ob und welche Langzeitfolgen es geben kann. Insofern fand ich Watzls Aussage etwas befremdlich, sie gingen voll an Kimmichs Äußerungen vorbei. Er hat die Notwendigkeit von Langzeitstudien somit indirekt in Frage gestellt und als unnötig erachtet. Aber damit ist Herrn Kimmich mit seinen Sorgen überhaupt nicht geholfen.
      Aber es war schon lustig zu beobachten wer wie reagiert hat: Aleyna Buyx, Thomas Mertens, Carsten Watzl, Karl Lauterbach und Steffen Seibert meldeten sich sofort zu Wort, nach dem Motto „Der arme Irregeleitete ist Opfer des bösen Einfluß der Querdenker geworden. Das arme Hascherl muß aufgeklärt werden und sich dann impfen lassen. Er ist doch schließlich ein Vorbild“.
      Ehrlich gesagt habe ich den Namen „Joshua Kimmich“ bis gestern überhaupt nicht gekannt, da ich alles andere als ein Fußball-Fan bin. Das einzige, was ich erkannt habe, war „Hoppla, ich kenn den Typen zwar nicht, aber er scheint sich Gedanken darüber gemacht zu haben“.
      Man kann sich jetzt fragen, warum oben genannte Personen so schnell und auch so heftig reagiert haben. Weil Herr Kimmich der derzeit laufenden Impfkampagne schaden könnte, die sowieso schon zum Erliegen kommt? Oder weil er dadurch etwas anderes unangenehmes ausgesprochen hat? Darüber kann man nun spekulieren. Ich hielt seither Fußball-Profis auch nicht für die hellsten Kerzen auf dem Leuchter, aber von Joshua Kimmichs Aussage war ich dann doch etwas positiv überrascht. Eigentlich sprach er genau die Sorgen aus, die derzeit viele Menschen haben. Daher ist er auch auf eine gewisse Art und Weise auch ohne Impfung ein Vorbild – er hinterfragt. Und genau das sollten Menschen immer tun.

    5. Gegen Kimmich wird eine wahre Hexenjagd betrieben.
      Übrigens wird auch bezüglcich seiner Stiftung „wekickcorona“ gelogen dass sich die Balken biegen.
      Es heißt er würde da werbung für die Impfung machen.
      Die Stiftung wurde im märz 20 gegründet, um Menschen zu helfen, die wegen Corona- in not geraten sind, also lange vor den Impfungen.
      Auf der website ist nichts von Impfungen zu sehen.
      Auf der Liste der Zuwendungsempfänger stehen z.b viele tafeln, diese hatten starken Einbruch an Spenden.

    6. Den Namen Watzl muss man sich merken. Es wird ja die Stunde der Wendehälse kommen. Ich habe diese ständige Lügerei und Irreführung derart satt…. EpWas für eine hanebüchener Unnsinn, der der Watzl da verbreitet. Eine Langzeitfolge wird durch zeitlich nicht dadurch verkürzt, dass es an vielen angewandt wird. Es geht doch nicht darum , dass man eine lange Zeit benötigt, weil man aufgrund einer niedrigen Impfquote erst nach längerer Zeit die selten Fälle bemerkt. Eine Langzeitfolge ist eine Reaktion des Körpers nach langer Zeit. Und um das zu sehen kann ich auch Triliarden Dosen Vermögen und werde dennoch lange warten müssen.
      Diese Umdeuterei von Begriffen zur Täuschung der Menschen ist mittlerweile unerträglich. Dass Frau Buyx ganz vorne mitspielt ist natürlich klar. Furchtbar mitansehen zu müssen wie diese Frau mit ihrem gnadenlosen Opportunismus unaufhaltbar Karriere macht, egal wen sie dabei in die Irre führt und damit gefährdet. Furchtbar….

    7. Es geht hier nicht um seltene Nebenwirkungen. Die entdeckt man tatsächlich früher, wenn man viele Menschen innerhalb kurzer Zeit impft. Es geht hier um Nebenwirkungen, die nicht sofort sichtbar werden. Die Nanopartikel gelangen in alle Blutstrom Gebiete. Wenn in den Organen (z.B. Niere, Eierstöcke, Hirn) Mikroembolien entstehen, weil die Endothelzellen Spikeproteine exprimieren und von den Killerzellen angegriffen werden, dann fällt das nicht unbedingt sofort auf. Es können sich aber sehr wohl im Verlauf von Monaten oder Jahren Organschäden einstellen. Das sind dann die Langzeitwirkungen. Werden die Spikeproteine von Eizellen hergestellt, dann kann es auch zu Schäden an diesen Zellen kommen. Wenn das zur Unfruchtbarkeit führen sollte, dann wird das erst bemerkt, wenn die betroffenen Frauen wegen unerfüllten Kinderwunsch die Praxen von Reproduktion emeritieren aufsuchen. So sehen mögliche Langzeitschäden aus. Der unverschämten Hinweis, es gebe bisher keine Signale für Derartiges, ignoriert den Ablauf der Geschehnisse.

    8. Eine bedauerliche Nebenwirkung der Impfung ist ein eingeschränkter Horizont. Der Beweis ist die 3G-Regel für den Bundestag. Das sind gezüchtete Industrieaffen. Die setzen sich freiwillig in den Käfig.

      Das ist nicht satirisch gemeint. Politiker leben in dem Wahn, sie hätte Macht und Privilegien und seien unberührbar. Daß sie übrig sein könnten, darüber denken die nicht nach.

      Politiker und Journalisten lügen schon viel zu lange, als daß sie ihren eigenen Lügen noch entkommen könnten. Die glauben, sie stünden ganz oben auf dem evolutinärem Treppchen und in Wirklichkeit hat sie der Natur ausgespuckt.

      Das Tragische am eingeschränkten Horizont ist, daß der Betroffene das nicht merkt.

    9. Ad künstliche Verknappung von KH-Betten – ergänzend zu meinem 11:25 Posting:

      heute gelesen, in der Steiermark soll „die Zahl der Krankenhausbetten bis 2025 um rund 400 reduziert werden“

  3. Der Immunologe Carsten Watzl lügt genauso, die der PEI-Chef und Biochemiker Klaus Cichutek. Dass es keine Langzeitschäden von Impfungen gibt, ist falsch, Beispiele sind die Dengue-Fieber-Impfung, die Schweinegrippe-Impfung u.a. (*) Und dabei handelte es sich immerhin um „klassische“ Impfungen, nicht ein experimentelles Zeug, wie jetzt. Da die Herren das natürlich wissen, machen sie ihre Falschaussagen bewusst, es handelt sich also um Lügen. So heruntergekommen ist die „Impf“-Kampagne inzwischen.

    (*) Norbert Häring, „Die Chefs der Gesellschaft für Immunologie und der Stiko gegen Joshua Kimmich: Zwei weitere müssen für Impfpropaganda Ruf und Ehre über Bord werfen“, auf: Geld und mehr, 24./25.10.2021.

    1. @Ulf Martin: Watzl lügt gleich mehrfach, bzw. hält er andere für blöd.

      Watzl nimmt sein Wissen von den konventionellen Impfstoffen und überträgt es fälschlich auf mRNA genbasierte Therapien, missbräuchlich als „Impfung“ bezeichnet. Damit täuscht er sich und andere. Eigentlich sollte er wissen, wie die Mechanismen bei mRNA sind und warum sie dazu führen, dass der eigene Körper seine Spike-Protein-produzierenden Zellen angreift, etwas was bei konventionellen Impfstoffen gar nicht vorkommen kann, hier aber erst recht zu Langzeitfolgen führen kann (Krebs z.B.).

      „weltweit mehr als sechs Milliarden“ Impfungen. Fast alle Covid-Impfungen setzen Doppelimpfungen voraus, somit sind nicht 6, sondern etwa 3 Milliarden geimpft. Davon muss man jedoch mindestens 1,4 Milliarden Chinesen abziehen, die keinen mRNA Impfstoff erhalten haben, sondern einen Totimpfstoff. Bleiben „nur“ noch etwa 1,5 Milliarden. Wie viele davon schon tot, akut oder chronisch erkrankt sind, wissen wir gar nicht, das wird ja verborgen gehalten oder geleugnet. Und was noch auf uns zukommen wird, wissen wir erst recht nicht.

      Watzl weiss das alles, sicher, und erzählt vorsätzlich die Unwahrheit.

  4. Hier Auszüge aus den Produktinformationen von Pfizer:

    4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

    Schwangerschaft

    Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Comirnaty bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale/fötale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schließen (siehe Abschnitt 5.3).

    Die Verabreichung von Comirnaty in der Schwangerschaft sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der potenzielle Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Fötus überwiegt.

    Stillzeit

    Es ist nicht bekannt, ob Comirnaty in die Muttermilch übergeht.

    5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit

    Genotoxizität/Karzinogenität:

    Es wurden weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt.
    Es wird nicht erwartet, dass die Bestandteile des Impfstoffs (Lipide und mRNA) ein genotoxisches Potential haben.

    Reproduktionstoxizität:

    .Es liegen keine Daten zu Comirnaty zum Plazentatransfer des Impfstoffs oder zur Ausscheidung in der Milch vor…

    Dieses Arzneimittel wurde unter „Besonderen Bedingungen“ zugelassen. Das bedeutet, dass weitere Nachweise für den Nutzen des Arzneimittels erwartet werden.
    Die Europäische Arzneimittel-Agentur wird neue Informationen zu diesem Arzneimittel mindestens jährlich bewerten und, falls erforderlich, wird die Packungsbeilage aktualisiert werden.

    https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    1. „Es ist nicht bekannt, ob Comirnaty in die Muttermilch übergeht.“

      Wäre es nützlich, gäbe es eine Studie, die das „beweisen“ würde.

      Mikromengen können genauso schädlich sein wie größere Mengen. Grenzwerte sind willkürlich und dienen nur der Industrie.

  5. Der Herr watzl ist halt ein echter Tagesschau- Experte. Ist intellektuell schon außerstande, den Begriff „Langzeit“ zu verstehen. Da kann man getrost gleich abschalten oder noch besser erst gar nicht anschalten.

  6. Das sind auch meine größten Bedenken von Anfang gewesen. Ich habe zwei Vorgeschichten, aber auch ohne diese, würde ich die Impfung ablehnen. Zum einen habe ich die Autoimmunkrankheit Psoriasis, zum anderen habe ich Erfahrungen mit Ohnmachtsanfällen und bislang einem epileptischen Anfall vor vier Jahren, mitten auf der Straße, weshalb ich mit der Ambulanz ins die neurologische Abteilung verbracht wurde, wo ich dann durchgecheckt wurde. Es wurde aber nichts gefunden. Ich habe eine besondere Angst, dass bei mir die Impfnebenwirkungen besonders stark durchschlagen. Wenn ich mich inormieren will, ob die Impfung bei Schuppenflechte oder Epilepsie zu empfehlen ist, finde ich nur Allgemeinplätze, Covid-19 in Kombination mit Schuppenflechte bzw. Epilepsie sei ja noch schlimmer. Überzeugend ist das nicht. Meine Skepsis wurde dadurch noch größer,

  7. „Unterschiedliche Meinungen gibt es vor allem auch darüber, ob die Impfung schadet oder schützt … Bei den Gentechnik-Präparaten, die in der EU zugelassen sind, scheint man aber dahin zu tendieren, dass der Schaden erheblich größer sei, worauf vor allem auch eine Reihe von Nebenwirkungen im neurologischen Bereich und Gehirnvenen-Thrombosen hindeuten“
    Nein, diese Frage ist zum Glück für uns von der „Standard“-Wissenschaftsredaktion gestern (25/10/2021) anders entschieden worden: „Infektionen sind neurologisch riskanter … Vergleiche mit den neurologischen Komplikationen 28 Tage nach einem positiven Sars-CoV-2-Test fallen … recht eindeutig zugunsten der Impfung aus“. Die Begründungen dafür erscheinen mehr als fadenscheinig, aber die Einleitung zum Artikel lässt erkennen, warum: „Laut den aktuellen Zahlen des neu gestalteten Impf-Dashboards des Gesundheitsministeriums entfallen in Österreich etwa 90 Prozent aller symptomatischen Covid-19-Erkrankungen auf ungeimpfte Personen. Alle vier in Österreich zugelassenen Impfstoffe verringern nachweislich die Zahl der Sars-CoV-2-Infektionen, Übertragungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle stark.“ Mit dieser „bias-verzerrten“, autoritätsgläubigen Sicht der Wirklichkeit lassen sich allerdings nicht wissenschaftliche Zusammenhänge erkennen …

    1. Sehe ich es falsch oder behauptet der Standard eigentlich immer nur. Wo sind die Referenzen?

    2. @Klaus C.
      27. Oktober 2021 um 1:13 Uhr
      Das sehen Sie natürlich ganz falsch! Die „Standard“-Wissenschaftsredaktion stützt sich immer auf Studien, die sie auch korrekt anführt. Eine Schlussfolgerung lautet dann eben wie oben zitiert: „Infektionen sind neurologisch riskanter … Vergleiche mit den neurologischen Komplikationen 28 Tage nach einem positiven Sars-CoV-2-Test fallen … recht eindeutig zugunsten der Impfung aus“, also „recht eindeutig“. Wenn Sie dem nachgehen, finden Sie „recht eindeutige“ statistisch erhobene „Evidenzen“, Wissen dazu finden Sie in den meisten Fällen keines, und die „Evidenzen“ beruhen auf den üblichen sehr willkürlichen Definitionen bezüglich „geimpft“, „infiziert“ (PCR-positiv) etc. Die eingangs des „Standard“-Artikels zitierte AGES-Studie, von pfm kürzlich als „lustige Studie“ bezeichnet und in ihrer offensichtlichen Verdrehung der Tatsachen entlarvt, ist ein Paradebeispiel dafür. Aber Sie können sich das gerne einmall genauer ansehen, anhand des zitierten „Standard“-Artikels. Manchmal habe ich den Eindruck: hier greifen Ertrinkende nach dem Strohhalm …

  8. Eine Frage etwas off-topic.

    Kann mir jemand einen guten sachllichen Artikel oder Video empfehlen, der die Risiken der Impfungen gut darstellt. Wichtig ist, dass es gut erklärt und sachlich ist.
    Wollte das jemand schicken, der sich überlegt sich impfen zu lassen, rein wegen der ganzen Maßnahmen,
    nicht aus gesundheitlichen Gründne.
    Gehört zu keiner Risikogruppe, und ist gesund.
    Danke

    1. Meinungen gibt es zu Hauf, aber die Daten sprechen ja mittlerweile auch gegen diese „Impfungen“. Hier wurde natürlich auch berichtet, aber man kann es ja selber prüfen, siehe „COVID-19 vaccine surveillance report“, Week 42, Seite 17, obere Grafik. Vorschau:
      https://twitter.com/Leynad777/status/1452239172245336064

      Dieser Artikel ist sicherlich nicht außerordentlich seriös, aber arbeitet mit der gleichen Logik wie die Gegenseite: Was passiert, wenn der Trend sich so negativ fortsetzt und Antwort wäre: Bis Weihnachten werden die meisten „Geimpften“ praktisch kein Immunsystem mehr besitzen.
      https://theexpose.uk/2021/10/15/its-worse-than-we-thought-fully-covid-vaccinated-ade/

    2. Eigentlich brauchen Sie nur dieses eine Video anschauen:

      https://www.pathologie-konferenz.de/

      Ich weiß, dieses Video ist sehr lang und amateurhaft gedreht. Diese 3 Stunden Videomaterial sind von unschätzbarem Wert für die Gesundheit. Investieren Sie die Zeit und empfehlen Sie es weiter.

      Wissen ist keine Bring- sondern Holschuld.

  9. Mittlerweile gibt es wahnsinnig viele Videos und Artikel von Wissenschaftlern die diese Aspekte beleuchten. Manche kommen wahrscheinlich individuell sympathischer rüber als andere, das kann ich also nicht im Vorhinein beurteilen.
    Zum Punkt, ich finde die SevusTV Doku „Auf der Suche nach der Wahrheit“ bietet einen recht guten Überblick: https://www.servustv.com/aktuelles/a/corona-auf-der-suche-nach-der-wahrheit-teil-2-die-themen/131890/ (beide Teile dort zu finden)

    Nebenbei, größten Respekt an SevusTV, die wissen anscheinend was man unter Medien(kritik) verstehen sollte.

  10. ich hoffe dass die Verantwortlichen -die mit ihren Maßnahmen viele menschen in eine schwierige Situation gebracht haben menschli/beruflich und gesundheitlich- sich für diesen Wahnsinn verantworten müssen. eine 3G regel einzuführen die nicht einemal wegen der gesundheit sondern nur deshalb eingeführt wird um die menschen in die nadel zu zwingen ist Nötigung.
    Abgesehen von den ganzen nebenwirkungen und „plötzlich und unerwarteten“ Toten die es gibt , ist dies eine riesengroße Sauerei was da abgeht.

  11. Bei einem Auftritt in Italien hat der Nobelpreisträger Luc Montagnier gesagt, er warnt vor der Impfung, weil es Gefahr von NEURODEGENERATIVEN Erkrankungen in den Folgegenerationen gibt. Die jungen Leute merken jetzt vielleicht keine Impffolgen, aber die Generationen nach ihnen.

    Ich versuchte gerade http://www.odysee.com aufzurufen, um den link zu suchen, geht nicht.
    Bitte um Prüfung, Ist bei euch dasselbe Problem?

  12. Hallo. woher stammt die Aussage bzw. gibt es eine Quelle zu: „Und das mRNA-induzierte Spike-Protein kann sich 10- bis 20-mal stärker an Hirngewebe binden als die Spike-Proteine, die (natürlicher) Teil des ursprünglichen Virus sind.“?
    Danke im Voraus

  13. Kann mir jemand bei folgender Frage helfen: angeblich sollen ja die Hersteller der Impfstoffe nicht für Folgeschäden haften, sondern der Staat (angeblicher Auszug aus einem Vertragstext: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind… Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech und deren verbundene Unternehmen von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Schäden, Strafen usw. freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten““) Allerdings heisst es unter folgendem Link

    https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-wie-laeuft-das-zulassungsverfahren-fuer-impfstoffe-ab,SI1P7mY

    dass nur bei Notfallzulassungen die Staaten für Folgeschäden haften, bei bedingten Zulassungen haftet der Pharmakonzern. Bei den in der EU zur Anwendung kommenden Impfstoffen handelt es sich aber um bedingt zugelassene Arzneimittel, ergo müssten doch die Unternehmen haften? Wie löst sich der Widerspruch auf?

    1. Die Staaten halten die Impfstoffhersteller im Vertrag schad- und klaglos. Man kann eine gesetzlich bestehende direkte Haftungsverpflichtung der Pharmafirma gegenüber einem Impfopfer in einem Vertrag zwischen Pharma+Staat natürlich nicht ändern oder abschaffen, aber man kann sehr wohl als Staat einer Impfstofffirma vertraglich zusichern, daß in einem solchen Fall der klagsweisen direkten Inanspruchnahme der Pharma der Staat an ihrer Stelle die Gerichtskosten und den Schaden übernimmt.
      Es ist also egal, wer warum und wie gesetzlich haftet: Eine Pharmafirma wird in JEDEM Fall, wo sie vielleicht haften würde, vom Staat haftungsfrei gestellt.

      Es ist juristisch klar. Die Pharmafirmen können AUF STEUERZAHLERKOSTEN machen was sie wollen, solange sie nur die Zulassungsrichtlinien einhalten. Und letztere bestehen darin, irgendwann mal irgendwas zu berichten oder so ähnlich.

    2. Sehen Sie sich die, wie mir scheint, die verbindlichen Vertragsklauseln des geleakten Pfizer Vertrags an
      https://gogo.al/wp-content/uploads/2021/01/LEXO-KONTRATEN-E-PLOTE.pdf

      Pfizer hat standardisierte Vertragsvorlagen entwickelt und verwendet diese Verträge mit relativ geringen Anpassungen in verschiedenen Ländern.

      Z. B. unter Punkt 8.1 des Pfizer Vertrags geht, wie sie schon bemerkt haben, hervor dass:

      „Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“

      Weitere interessante übersetzte Vertagsklauseln ´finden Sie bei:
      rt.com bei Suchoption “Vertrag Pfizer” eingeben.

    3. @Eva-Maria: Danke für die juristische Klärung. Das setzt natürlich fatale Fehlanreize. Ähnlich wie in der Finanzkrise lautet hier wohl das Credo: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Super!

    4. @laSamstroen
      Nicht nur KRASSE Fehlanreize, sondern die POLITIKER; der haftende Staat, versteckt und verheimlicht DAHER alle Schäden und erschwert die Meldungen der Opfer.

      Man hätte unschwer alle Impfungen auf die ecard buchen können und alle Folgeschäden auf Knopfdruck beim Sozialversicherungsträger abrufen können, samt Statistik der typischen Impffolgen samt Zuordnung zu konkreten Vorerkrankungen und Wirk-Kollisionen mit Medikamenten etc.

      Hat man wohl absichtlich nicht getan.
      SONST geben sie den OPFERN die PROZESS-BEWEISE frei in die Hand, und das wollen sie natürlich nicht.

      Man legt weiters irreführungsgeeignete Begriffe fest, wie “ Als geimpft gilt einer erst ab 14 Tagen nach dem 2. Stich.“ Also zählen alle, die schon beim ersten Stich auf der Impfstraße kollabieren bis zum 13. Tag nach dem 2. Stich als ungeimpft.

      So bringt man ganz leicht eine Pandemie der Ungeimpften zustande und kann zu weiterem Impfstoffverbrauch ANIMIEREN.

      Das Gesundheitsministerium zählt bis heute nicht offiziell die Belagszahlen in den Krankenhäusern zusammen, sie wissen warum.

      Jetzt löschen sie auf der Impfdashboardseite die Lieferzahlen und die Zahlen der täglichen Impfverabreichungen, damit man ihnen nicht draufkommt, daß sie irre zuviel RECHTSVERBINDLICH (!) also mit Abnahmepflicht (!) eingekauft haben.
      Und ich schätze mal das Wegwerfen oder Verschenken der verderblichen Tieffrier-Pfizer Impfstoffe wird dem Steuerzahler über 100 Millionen Euro Schaden kosten.

      Man sieht, daß Mücke es nicht mehr wagt, frei zu sprechen, er liest nur noch die von seinen Juristen vorgefertigte Erklärung runter und läuft schnell wieder raus.

  14. @Taktgefühl
    Die Tatsache, dass weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt wurden sollte ausreichen um diese „Impfung“ zu verbieten:
    Aussagen wie die von Pfizer
    “Es wird nicht erwartet, dass die Bestandteile des Impfstoffs (Lipide und mRNA) ein genotoxisches Potential haben.”
    sind höchst unprofessionnel und somt die Sicherheit einer neuartigen “Impfung” von einer Erwartungshaltung abhängiig zu machen ist skandalös.
    Davon abgesehen sind die Erwartungen der Pharmalobby und ihrer Lakaien wie u.a die einer FDA hinlänglich bekannt.
    “manche nennen es Drehtüreffet, andere Mafia”
    https://www.corodok.de/manche-drehtuereffekt-mafia/#more-25383

  15. @Hanna…Gerade erst hat eine Umfrage der DIVI und der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin ergeben, dass jedes fünfte Bett auf den Intensivstationen der deutschen Krankenhäuser gesperrt ist, weil das nötige Personal in der Pflege fehlt.

    Im Vergleich zu der Zeit vor Corona habe sich die Lage verschlechtert, berichteten die befragten Ärzte. Stammpersonal sei weg, die Stimmung habe gelitten. „In der Pandemie ist viel Arbeitskraft verloren gegangen, da viele Pfleger nicht mehr Vollzeit arbeiten können und wollen“, sagt Karagiannidis.«

    Ein Viertel weniger Intensivbetten
    Wir erfahren also, daß 20 Prozent des Intensivpflegepersonals in den Sack gehauen haben, ob wegen der miesen Arbeitsbedingungen, der Bezahlung oder des „Impf“-Zwangs, wissen wir nicht. Gleichzeitig und im Zusammenhang damit wurde innerhalb eines „Pandemiejahres“ die Zahl der Intensivbetten um mehr als ein Viertel heruntergefahren:

    »Das Intensivregister gab die Zahl der von den Kliniken gemeldeten Intensivbetten zuletzt mit knapp 22.000 an – deutlich weniger als im Sommer des vergangenen Jahres, da waren es mehr als 30.000, die Notfallreserve jeweils ausgenommen.«

    Doch selbst für die reduzierte Zahl der Betten ist die Zahl der „an und mit Corona“ Erkrankten läppisch: „Im Intensivregister waren Stand Sonntag 24 10; 1622 Patienten angegeben, sie belegten etwa sieben Prozent der Betten.“ Da kann man fast die Frage vernachlässigen, wie viele davon „geimpft“ sind….

    https://www.corodok.de/bringen-ungeimpfte-krankenhaeuser/#more-25696

  16. Soweit mir bekannt, unterschreiben die Leute, dass sie über die Risiken der Impfung aufgeklärt wurden. Somit entfällt m.E. die Staatshaftung.

    1. nein, die Aufklärungsbestätigung entlastet primär den aufklärungsverpflichteten Impfarzt. Diese Haftung ist unabhängig neben der Produkthaftung.

      Die fehlende Aufklärung ist der Hauptanknüpfungspunkt der Juristen, es ist de facto die größte Chance für Schadenersatzklagen. Die Klage richtet sich direkt gegen den IMPFARZT.

      Soweit ich weiß, hat MFG die Impfärzte über dieses Haftungs- Risiko schon vor längerem aufgeklärt und es haben sich viele Impfärzte aus diesem Geschäft zurückgezogen.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.