Undichte Blutgefäße: Eine unbekannte Gefahr der COVID-19-Impfung

Ein Blick in die Datenbanken über Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe in Europa, USA oder UK zeigt, dass es noch nie eine so enorme Zahl von Nebenwirkungen und Todesfällen zu Medikamenten gegeben hatte. Die Zahlen übersteigen nach sieben Monaten bereits die Summe aller früherer Aufzeichnungen.

In bisher insgesamt acht so genannten „Rote-Hand-Briefen“ wurde bereits vor gefährlichen Folgen der Impfungen gewarnt. Sie werden gewöhnlich von den Herstellern über Aufforderung der Europäischen Medizin-Agentur EMA erstellt und in jedem Land veröffentlicht. In Österreich finden sie sich hier auf der Seite des BASG und in Deutschland beim Paul Ehrlich Institut PEI hier.

Die beiden Jüngsten betreffen Cominarty von BioNTech/Pfizer sowie Spikevax von Moderna. Es wird vor dem Risiko einer Myocarditis und Perikarditis nach der Anwendung von Comirnaty oder Spikevax gewarnt. Vom gleichen Tag (19.7.2021) stammt eine Warnung zum Vakzin von Janssen (Johnson &Johnson) über eine neue Kontraindikation bei Personen mit vorherigem Kapillarlecksyndrom (Capillary Leak Syndrome, CLS) sowie aktuelle Informationen zum Thrombose-mit-Thrombozytopenie Syndrom. Weitere ähnliche Warnungen gab es für Vaxzevria von AstraZeneca und Janssen.

Warnungen der Doctors for Covid Ethics

Diese Warnungen werden von Fachleuten aber als nicht weitgehend genug erachtet und die vor dem Kapillarlecksyndrom (Capillary Leak Syndrome, CLS) sowie zum Thrombose-mit-Thrombozytopenie Syndrom sollten auch für die mRNA Präparate von Moderna und Pfizer gelten. In einem Schreiben an Ärzte erklärt „Doctors for Covid Ethics“, warum jüngste Erkenntnisse über Wechselwirkungen zwischen Impfstoff und Immunsystem darauf hindeuten, dass nach einer COVID-19-Impfung wahrscheinlich „Gefäßschäden und Undichtigkeiten“ auftreten.

Die Ergebnisse ergänzen die im letzten Jahr veröffentlichten Arbeiten, die zeigen, dass das Spike-Protein im Blutkreislauf einen als Komplement bezeichneten Immunfaktor dazu veranlasst, die innere Gefäßauskleidung anzugreifen, was zu Schäden und Undichtigkeiten in den Gefäßen führt.

Es ist davon auszugehen, dass sich diese Wirkung mit jeder weiteren Injektion verstärkt, was die Auffrischungsimpfungen besonders gefährlich macht.

In dem Schreiben wird erläutert, warum zu erwarten ist, dass Booster-Impfungen zunehmend schwerere „Gefäßverletzungen an mehreren Stellen im Körper“ mit „potenziell verheerenden Auswirkungen“ verursachen. Da es keine klinischen Studien gibt, in denen Auffrischungsimpfungen und ihre Auswirkungen auf diesen vorhersehbaren Impfstoff-Immunpfad untersucht wurden, wird die Frage gestellt: „Stehen wir vor der Geburt einer völlig neuen Welt der Autoimmunkrankheiten?“


Das Schreiben der Doctors for Covid Ethics

In deer Folge die Übersetzung und hier geht es zum englischen Original.

Liebe Kollegin, lieber Kollege:

Vor sechs Monaten haben wir die Gründe für unsere Befürchtungen dargelegt, dass genbasierte Impfstoffe potenziell gefährlich sind. Diese Befürchtungen basierten vor allem auf der Erwartung, dass der Impfstoff durch den lymphatischen Transport bald in den Blutkreislauf gelangen und dort von den Endothelzellen aufgenommen werden würde. Diese Zellen würden dann beginnen, das Spike-Protein zu produzieren, was dazu führen würde, dass sie von zytotoxischen T-Lymphozyten angegriffen und zerstört würden.

Die daraus resultierenden Läsionen führen zu einer Aktivierung der Blutplättchen und zur Bildung von Blutgerinnseln.

Seitdem stehen Gerinnungsstörungen als Verursacher von unerwünschten Ereignissen nach Impfungen tatsächlich im Mittelpunkt. Der rasche Eintritt des Impfstoffs in die Blutbahn wurde ebenso bestätigt wie das rasche Auftreten des exprimierten Spike-Proteins im Blutkreislauf. Die Aktivierung der Blutgerinnung ist selbst bei Menschen ohne charakteristische oder dauerhafte Symptome sehr häufig, aber die Zahl der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse, die durch diesen Mechanismus verursacht werden – Herzinfarkt, Schlaganfall, zerebrale Sinusvenenthrombose und andere – ist sehr hoch.

Mit diesem Schreiben möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf einen zweiten Autoimmunweg lenken, der gleichzeitig mit der Aktivierung der zytotoxischen T-Lymphozyten ausgelöst wird. Wir sagen voraus, dass dieser Weg zu einer Schädigung und Undichtigkeit der Blutgefäße führen wird, mit weitreichenden und tiefgreifenden Folgen, insbesondere bei wiederholter Impfung. Dieser zweite Autoimmunweg wird die Auffrischungsimpfungen besonders gefährlich machen.

1. Der vorgeschlagene Mechanismus

Die erste Injektion induziert die Expression des Spike-Proteins und die Bildung spezifischer Antikörper gegen dieses Protein.

Eine erneute Impfung führt zu einer zweiten Runde der Spike-Protein-Produktion, auch in Endothelzellen. Die Antikörper, die nun bereits vorhanden sind, binden an diese Spikes und lenken den Angriff des Komplementsystems auf diese Zellen. Auch die neutrophilen Granulozyten werden durch die an die Endothelzellen gebundenen Antikörper aktiviert. Gefäßschäden und Leckagen sind die Folge.

1.1. Beweise dafür, dass SARS-CoV-2-Spikes einen Komplementangriff auf die Gefäße auslösen

Im vergangenen Jahr veröffentlichte Untersuchungen von Jeffrey Laurence und Kollegen haben ergeben, dass Spike-Proteine einen Komplementangriff auf die innere Gefäßauskleidung auslösen. Die Autoren zeigten, dass Spike-Proteine, die aus der Lunge von COVID-19-Patienten freigesetzt werden, über den Blutkreislauf wandern, um sich an entfernten Stellen an die innere Gefäßauskleidung zu heften, d. h. an die Endothelzellen. Leukozyten und das Komplementsystem wurden genau an diesen Stellen aktiviert, was zu einer Schädigung und Undichtigkeit der Gefäße führte.

Warum dies geschah, wurde erst vor kurzem durch mehrere Entdeckungen deutlich, die wir in einem früheren Brief an die Ärzte diskutiert haben. Insbesondere ist das Immunsystem aller Menschen bereits darauf vorbereitet auf Coronaviren, einschließlich SARS-CoV-2, , höchstwahrscheinlich durch Kreuzimmunität mit weit verbreiteten Stämmen des humanen Coronavirus der Atemwege. Dieses immunologische Gedächtnis bewirkt, dass die Antikörperproduktion während einer SARS-CoV-2-Infektion schon früh einsetzt. Somit sind bereits Antikörper vorhanden, die die Spike-Proteine binden, wenn diese in den Gefäßauskleidungen gestrandet sind. Dies löst unweigerlich die Aktivierung der Komplementkaskade aus.

1.2. Die Wirkung von Auffrischungsimpfungen

Wiederholte Injektionen von genbasierten „Impfstoffen“ werden diesen grundlegenden Vorgang zwangsläufig verstärken und reproduzieren, wo immer das neu exprimierte Spike-Protein auf der Gefäßwand erscheint. Der Spike-Protein-induzierte Komplementangriff auf Gefäße hat bei COVID-19-Patienten eine Fülle von Hautläsionen hervorgerufen. Diese zeigen eine auffällige Ähnlichkeit mit einigen derjenigen, die jetzt bei geimpften Personen beobachtet werden. Komplement-vermittelte Gefäßverletzungen, die an mehreren Stellen im Körper auftreten, haben potenziell verheerende Auswirkungen nicht nur auf die Gesundheit der geimpften Person, sondern auch auf Schwangerschaft und Fruchtbarkeit.

Komplement wird wahrscheinlich auch Gerinnungsanomalien über einen weiteren Weg verstärken. Spike-Protein Moleküle, von denen bekannt ist, dass sie kurz nach der Impfung in den Blutkreislauf freigesetzt werden, binden an Blutplättchen. Sie markieren sie als Ziele für die Bindung von Antikörpern. Es ist zu erwarten, dass der anschließende Angriff durch Komplement Zerstörung der Blutplättchen führen, die möglicherweise in einer immunthrombozytopenischen Purpura gipfelt. Auch dies wurde klinisch nach einer Impfung beobachtet.

Was die langfristigen Auswirkungen einer erneuten Impfung anbelangt, so stellt sich die Frage, was passiert, wenn die „Impfstoffe“ aus den beschädigten Blutgefäßen austreten und die Organe des Körpers erreichen? Werden die Aufnahme von Genen und die Produktion von Spikes dann jeden einzelnen Zelltyp für die Zerstörung durch Killer-Lymphozyten markieren? Erleben wir gerade die Geburt einer völlig neuen Welt der Autoimmunkrankheiten?

1.3. Schlussfolgerung

Es steht außer Frage, dass wiederholte Impfungen, wie oben beschrieben, ernste und noch nie dagewesene Risiken bergen. Auch wenn Regierungsbeamte, Behörden und Impfstoffhersteller über die medizinischen Auswirkungen dieser Erkenntnisse im Unklaren bleiben, kann jeder Arzt, der über dieses Wissen verfügt, keine wiederholte COVID-19-Impfung weder nach bestem Wissen und Gewissen noch in gutem Glauben durchführen.

Es ist unter keinen Umständen hinnehmbar, dass ein Arzt einem Patienten wissentlich Schaden zufügt.

ALLE ÄRZTE WERDEN HIERMIT AUFGEFORDERT, DIE ETHISCHEN FRAGEN IM ZUSAMMENHANG MIT DER COVID-19-IMPFUNGZU ÜBERDENKEN.


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Eine Pfizer Spritze produziert etwa 14.400 Billionen Spike Proteine

Untersuchungen zeigen bei 62 Prozent langfristige Schäden durch Blutgerinnsel nach Impfung

Weiterhin steigende Zahlen von Nebenwirkungen und Todesfällen durch Impfung

Israel: Infektionen von Geimpften auch nach dritter Dosis

26 Kommentare zu „Undichte Blutgefäße: Eine unbekannte Gefahr der COVID-19-Impfung

  1. Ich frage mich wirklich was unsere sogenannten Experten und Virologen wirklich denken.
    Es wird nur für die impfung geworben – alles andere interessiert die nicht.
    Haben die kein Verantwortungsbewusstsein mehr oder wollen die nicht dass wir die Wahrheit erfahren und sind die alle gekauft?

    1. Massive kognitive Dissonanz, würde ich sagen. Denn die, die sich so vehement für die Impfung aussprechen, sind ja in der Regel selbst geimpft. Da fällt es schwer, sich einzugestehen, dass man auf das falsche Pferd gesetzt hat und sich selbst womöglich noch gesundheitlichen Schaden eingebrockt hat.

  2. Also das Spikeprotein ist gefährlich, wenn es in den Blutkreislauf gelangt, sowohl bei Infektion als auch bei Impfung, so verstehe ich das.

    Nur, dass das Immunsystem im Nasenrachenraum die Viren schon vorher abtöten kann, wenn es Kreuzimmunität gibt, bevor es in den Blutkreislauf gelangt.

    Bei der Impfung ist es je nach Zufall möglich, aber evtl. sogar sehr wahrscheinlich, dass sich Spikes im Blutkreislauf finden werden, denn man spritzt den Stoff ja direkt in den Körper und umgeht die erste Firewall (Nasenrachenschleimhäute). Und dann kann das Komplementsystem immer wieder auf die umprogrammierten Zellen schiessen und damit die Gefäße schädigen?

    Habe ich das richtig verstanden?

  3. Mich würde interessieren, ob Ivermectin – da es sowohl bei long Covid als auch beim „post-vaccine-inflammatory syndrome“ erfolgreich eingesetzt wurde – diese Schäden verhindern oder eindämmen könnte. Dazu:
    https://covid19criticalcare.com/covid-19-protocols/i-recover-protocol/

    und

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8203399/ (The mechanisms of action of Ivermectin against SARS-CoV-2: An evidence-based clinical review article, The Journal of Antibiotics)

    Table 2 (Ausschnitte)

    „IVM utilizes viral spike protein, main protease, replicase, and human TMPRSS2
    receptors as the most possible targets for executing its antiviral efficiency by
    disrupting binding“

    „in presence of a viral infection, IVM targets the IMPα component of the IMP α/β1
    heterodimer and binds to it, preventing interaction with IMP β1, subsequently
    blocking the nuclear transport of viral proteins“

    „Two ivermectin molecules, reacting with each other in a “head-tail” mode, can create
    a complex suitable to be considered as ionophore. These ionophores allow
    neutralizing the virus at an early stage of the infection before it can adhere to the host
    cells and enter it.“

    „IVM has antiviral properties“

    „IVM inhibits lipopolysaccharide (LPS)-induced production of inflammatory
    cytokines by blocking the NF-κB pathway and improving LPS-induced survival
    in mice.“

    „IVM inhibits STAT-3, SARS-CoV-2-mediated inhibition of IFN and STAT 1, with
    the subsequent shift to a STAT 3- dominant signaling network that could result in
    almost all of the clinical features of COVID-19; STAT-3 acts as a “central hub” that
    mediates the detrimental COVID-19 cascade“

    „STAT-3 induces a C-reactive protein that upregulates PAI-1 levels. Ivermectin
    inhibits STAT-3“

    „The PD-L1 receptors present on the endothelial cells are activated by STAT-3
    causing T cell lymphopenia. IVM inhibits STAT-3 through direct inhibition“

    „IVM “dramatically reduced” IL-6/IL-10 ratio modulating infection outcomes“

    „anti-inflammatory action of IVM was explained as inhibition of cytokine production
    by lipopolysaccharide challenged macrophages, blockade of activation of NF-kB,
    and the stress-activated MAP kinases JNK and p38, and inhibition of
    TLR4 signaling.“

    Für mich klingt das alles sehr beeindruckend, aber ich habe keine Chance, es wirklich zu verstehen. Mir scheint es so, als wäre Ivermectin tatsächlich sehr hilfreich. Mein Bruder erwägt nun, trotz all seines Wissens, sich doch impfen zu lassen, um diesen elenden Pass zu bekommen. Ich habe ihm vorgeschlagen, am Tag vor der Impfung und am Tag danach jeweils eine Standard-Dosis Ivermectin einzunehmen, bzw. es mit seinem Arzt abzusprechen entsprechend dem Protokoll der flccc. Wenn Ivermectin sowohl die Zellanbindung als auch die Vermehrung von SARS-CoV-2 blockiert, dann sollte das doch auch für Teile des Virus gelten (spikes). Oder irre ich mich und habe meinem Bruder einen schlechten Ratschlag erteilt? Gibt es andere Wege (außer den üblichen Immunsystem stärkenden Präparaten wie Vitamin D3 und Lysin etc.), um sich vor den Folgen der Impfung zu schützen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    1. Vor der Impfung und eine Woche nach der Impfung sollten die Thrombozyten und D-Dimere Werte bestimmt werden.

    2. Genaues kann ich Ihnen nicht sagen, aber logisch gedacht wird Ivermectin bei der Impfung keinen Effekt haben.

      Ivermectin verhindert oder beschränkt die Reproduktion des ganzen Virus. Die Impfung sorgt aber lediglich für die Produktion von (Spike)-Proteinen, der ganze Prozess ist was völlig anderes.

      Die Wirkung von Ivermectin ist also die Begrenzung der Virusmenge, was zwangsläufig zu weniger Spikeproteinen führt.

      Wenn aber wie bei der Impfung irgendwo im Körper Zellen Spikeproteine produzieren, kann Ivermectin nichts mehr tun.

      Vor den Folgen der Impfung gibt es gegenwärtig keinerlei Schutz. Wenn Folgen auftreten, richtet sich die Behandlung nach den Symptomen.

      Die Frage ist nach wie vor schwierig zu entscheiden. Bei Corona gilt: hat man bis 5 Tage nach Symptombeginn keine Lungenprobleme, hat man nichts zu befürchten. Wer die Erkrankung nicht bemerkt, oder allenfalls Fieber und dergleichen hat, aber keine schlechtere Atmung, der hat auch keine Probleme.

      Bei der Impfung gilt: Unmittelbar innerhalb von 48 Stunden direkte Folgen, bis 6 Wochen mögliche Folgen und nach aktuellem Stand unbegrenzte Dauer für Langzeitfolgen (weil man nicht weiß, ob und was da noch kommt. Kann auch sein, dass nichts mehr passiert).

      Mir persönlich ist das Risiko für mich durch die Impfung zu hoch. Bei Corona geht es wenigstens schnell, wenn man nach 5 Tagen ins Krankenhaus muss, ist man in der Regel zwei Wochen später tot oder wieder gesund.

      Die Impfung kann einen mehrere Wochen in Todesgefahr bringen und Langzeitfolgen würden einen lebenslang begleiten.

      Da man ohnehin stirbt, ist für mich die Infektion das kleinere Übel mit besseren Chancen für die Zukunft.

  4. Danke für die Antworten. D-Dimere überprüfen lassen ist bekannt, auch meinem Bruder. Trotzdem gut, daran zu erinnern.

    @Lars
    Ich kann deine Logik gut nachvollziehen, aber verstehe nicht, wieso Ivermectin auch bei Impfschäden hilft, jedenfalls beim post-vaccine-inflammatory syndrome. Die Ausschnitte der Wirkmechanismen habe ich ausgewählt in völliger Unwissenheit darüber, welche Mechanismen aus der langen Liste zum Tragen kommen könnten in Bezug auf die Impfung.

    Völlig einleuchtend erscheint mir, dass Geimpfte im nächsten Herbst / Winter weniger Gefahr laufen, an den befürchteten Schäden durch Immunüberreaktion auf das Virus (ADE) zu leiden, wenn sie prophylaktisch oder im frühen Stadium der Krankheit Ivermectin nehmen. Gewisse Folgeschäden könnte man mit Ivermectin eindämmen.

    Ich bin halt gerne hoffnungsvoll -:)

    1. Es gibt auf YouTube den Kanal eines Arztes aus Kalifornien, Dr Mobeen (drbeen medical lectures) , der regelmäßig über seine Verwendung von Ivermectin sowohl bei Covid19 als auch bei Impffolgeschäden berichtet. Laut ihm verschwinden fast alle Folgen bei einem Einsatz von Ivermectin, selbst wenn es im Extremfall erst ein Jahr später eingesetzt wird und er befasst sich auch häufig mit Wechselwirkungen in Bezug auf andere Medikamente und Erkrankungen. Er ist pro Impfung eingestellt, was ihm vermutlich bisher die Verwendung von YouTube erspart hat.

    2. Es gibt ein paar sehr lange Videos aus usa von Dr. Judy Micovitz, auch von Dr. Sherry Tenpenny u.a. Da wir uns sicher nicht impfen lassen werden – die Menschen sterben daran – habe ich mir diese videos nicht in Gänze angeschaut, u.a. auch deswegen, weil wissenschaftliche Erklärungsversuche über mögliche Wirkmechanismen von „Antidoten“ gekoppelt mit Gottvertrauen, beten und grosses hallelujah mir direkt auf den Zahnnerv geht.
      Wenn ich allerdings suchen müsste, würde ich dort zuerst suchen.
      Natürlich alles auf englisch.

      Ein pass ist nie ein Menschenleben wert, vor allem, wenn der Pass eine arg kurze Geltungsdauer hat.

      PD:Vitamin K und D und C und versuchen, „anti-inflammatorisch“ zu essen. Auf jeden Fall kein Zucker mehr, besser low carb, noch besser keto… (Unsere Darmmikrobiota regulieren da wahrscheinlich massgeblich mit, 80% des Immunsystems ist dort …)

      Ich drück alle Daumen.

  5. Können bzw. sollten wir wirklich sicher sein, dass dieses Problem ModeRNA und Pfizer zuvor nicht bekannt war?
    In der Fachliteratur war es als mögliche Komplikation extrazellulärer RNA bekannt:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17576819/

    Zur Ausleitung von Schadstoffen der Injektionen fand ich bei (Dr.) Alina Lessenich ein interessantes Protokoll vom 25.7.2021, s. https://t.me/dralinalessenich
    Aber mir ist nicht bekannt, ob dazu bereits Studien laufen oder liefen … … geschweige denn, wie viel Prozent potentieller Risikofaktoren damit gemindert werden können.

  6. Der Impferativ verliert objektiv an Macht. Das Angst-Narrativ wird jedoch befeuert, je mehr sich damit verdienen lässt. Vermutlich ist man in nördlichen Ländern eher angstresistent als in unseren Breiten.
    Natürlich wollen Narrativlinge nicht als Naivlinge dastehen. Und man muss sehr diplomatisch argumentieren.
    Aber das Krampushafte muss entlarvt werden als das, was es ist: Lächerliches Getue im Rahmen der Freiheitsberaubung. Von der über kurz oder lang auch die Geimpften betroffen sein werden.

  7. Hallo. Wie verhält es sich voraussichtlich bei nicht genbasierten Impfstoffen wie beispielsweise dem Proteinimpfstoff Novavax? Wäre das das kleinere Übel, da der Körper nicht zur Spikeprotein Fabrik wird?

  8. Pingback: Neue Nachrichten
  9. Kann jemand beantworten, was mich echt umtreibt : wenn ich – ungeimpft – kein Corona gehabt – mit einem geimpften Geschlechtsverkehr habe: geht über das Sperma oder auch beim Küssen Spike Protein o.ä. In MEINEN Körper und bewirkt dort etwas?

  10. Da, zumindest 2 Studien zufolge, bereits der blosse Kontakt zu Sars-CoV-2-Infizierten Menschen T-Zellen-immunität aufbauen kann, und da Spike-Proteine in Virus und Spritze eigentlich vergleichbar (obschon manipuliert) sein sollten, würde ich als günstigere Hypothese zwar annehmen, dass dies auch beim GV mit Geimpften möglich ist.
    Aber es gelten die üblichen Voraussetzungen:
    Optimales Immunsystem (v.a. Vitamin D und Zink-Spiegel, psych. Stabilität usw.), Beginn kleine Virenlast, kurze Dauer usw. usw., keine Stressfaktoren.

    Habe übrigens vorgestern, als eine Bekannte, die sich „impfen“ liess, ziemlich depressiv wurde, nachdem ich ihr das Problem mit den zirkulierenden Spike-Proteinen sagte, diese erst mal in den Arm genommen … ohne negative Folgen bis heute. (Bin allerdings gefühlte 150 000 mal durchimmunisiert mit hochfrequenten Kontakten zu Risikogruppen, seitdem es losging, individuell ausdosiertem Vitamin D seit fast 10 Jahren, Winterschwimmen etc. etc.)

    Wenn der oder die Geimpfte ohnehin Partner/in ist, würde ich zu gegebener Zeit Küssen/Sex an der Sonne bevorzugen … hat weitere Vorteile für Telomerase, PCR usw.
    (Eine Landesregierung, die ihre Inzidenzen niedrig halten will, um Schließungen zu verhindern, wäre übrigens gar nicht so schlecht beraten, dies ausdrücklich zu empfehlen … … bei Empfehlungen für Polizist*innen, die zufällig dazu kommen oder gerufen werden, halte ich mich lieber zurück. Aber der Aufbau natürlicher Herden-Immunität könnte m.E. eigentlich sehr schön sein … … wenn es den Machthabern wirklich um Gesundheit ginge)

  11. P.S. Die Studie zu zellulären Auswirkungen positiv besetzter sexueller Kontakte wurde VOR Beginn der Plandemie-Umsetzung publiziert. Vor PCR-Tests heute würde ich abraten, seitdem die JHU Forschungsergebnisse präsentierte, nach denen „““Impfstoffe“““ in PCR-Stäbchen integriert werden können.
    Bis Art 2;2 GG (Recht auf körperliche Unversehrtheit) wieder umsetzbar wird, würde ich eher zum Ausbau von nicht-diskriminierenden Netzwerken raten … eigentlich ganz i.S. des Europarats-Beschlusses vom 27.1.2021,

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