Immunität nach Infektion sicherer als durch Gentechnik Impfungen

Eine neue Studie bei Angestellten im Gesundheitsdienst zeigt, dass Immunität, die durch natürliche Infektion erlangt wurde, sicher gegen alle bekannten Varianten schützt. Die Schutz durch Impfung ist gegenüber den Varianten aber doch deutlich reduziert.

Für die Studie wurden in Frankreich Blutproben von Bediensteten der Gesundheitsdienste gesammelt. Es gab drei Gruppen: Zunächst mit dem Pfizer Präparat geimpfte Personen jeweils im Zeitraum von zwei bis vier Wochen nach der zweiten Dosis. Die anderen beiden Gruppen waren mit milden bzw schweren Symptomen erkrankt und zwar bereits in der Zeit März/April 2020. Die Blutabnahme erfolgte etwa sechs Monate nach Auftreten der Symptome.

Die daraus gewonnenen Antikörper wurden gegen einige der neuen Varianten getestet, nämlich B.1.1.241, B.1.1.7 und B.1.351. Die Neutralisationskapazität war bei kritischen Patienten 6 Monate nach der Infektion leicht reduziert. Für die beiden bedenklichen Varianten war in beiden Gruppen, die im Vorjahr erkrankt waren, kein Neutralisationsausbruch zu befürchten.

Interessanterweise wurde bei der geimpften Gruppe ein signifikanter Unterschied in der Neutralisationskapazität zwischen den beiden Varianten beobachtet, während er bei den rekonvaleszenten Gruppen nicht signifikant war.

Eine andere Studie des La Jolla Intitute for Immunology hatte kürzlich jedoch gezeigt, dass T-Zellen von Menschen, die sich von COVID-19 erholt haben oder die Moderna- oder Pfizer-BioNTech-Präparate erhalten haben, immer noch in der Lage sind, mehrere angeblich Besorgnis erregende SARS-CoV-2-Varianten (VOC – variants of concern) zu erkennen.

Eine Skepsis über die Wirksamkeit der Antikörper scheint sich auch bei Behörden und dem Roten Kreuz in den USA zu zeigen. Das Rote Kreuz nimmt keine geimpften Blutspender mehr für die Erzeugung von Immunglobulinen. Das CDC warnt vor der Anwendung von Antikörper Tests bei Geimpften, da diese kein verwertbares Resultat mehr zeigen.

Auch diese Studie aus Frankreich zeigt wieder einmal, dass Immunität nach Infektion der Impfung überlegen ist. Eine Impfung von bereits immunen Personen verursacht um 50% mehr und schwerere Nebenwirkungen und reduziert die Immunität vor allem auch gegen Varianten.


Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Studie zeigt: natürliche Immunität schützt besser als Impfung

Fördern Geimpfte oder Ungeimpfte neue Virus-Varianten?

Und wieder T-Zellen: Schutz vor Varianten selbst nach Impfung mit mRNA Präparaten

18 Kommentare zu „Immunität nach Infektion sicherer als durch Gentechnik Impfungen

  1. Im Gedenken an die Französische Revolution 🇫🇷.

    Heute ist der 14. Juli 2021. Der Sturm auf die Pariser Bastille jährt sich zum 232. Mal.

    Wir haben ein Geschwindigkeitsproblem. Alles muss mit Notarztgeschwindigkeit geschehen, damit unsere Währung überhaupt noch etwas wert ist.

    Führer:innen wechseln sich nur ab: In verschiedenen Farben mit der Währung.

    Ursprünglich bedingte die Not die Geschwindigkeit. Heute sind die Taktgeber die Technik und der Sport.

    Philosoph:innen fragen, welchen Sinn ergibt das, wenn uns im Gegenzug Psycholog:innen auftragen, in unserer Freizeit zu entschleunigen.

    Hatte nicht Technik ursprünglich den französisch revolutionierten Sinn, dem Menschen helfen zu sollen? 🤔😷

    Die Französische Revolution ist ein ständiger Kreisschluss, wir drehen uns schon 232 Jahre mit der jeweiligen Höchstgeschwindigkeit im Kreis der Lohn-Preis-Spirale, mit dem enttäuschten Gefühl, wir würden damit, wie ein Adler, immer höher fliegen können.

  2. Das erklärt, warum 85 % der Infizierten keine Symptome haben.
    Das natürliche Immunsystem ist bisher die beste Waffe gegen Epidemien.
    Trotz großer Fortschritte stehen wir noch am Anfang der wissenschaftlichen Entwicklung. Vor allem, wenn es um Medizin geht.
    Liegt es nicht daran, dass die Apotheke nur Medikamente gegen Symptome anbietet und keine gegen die Krankheitsursache?
    https://www.world-scam.com

  3. Für ein NICHT!!! neues Virchen ist es auch NICHT verwunderlich daß alles und jeder immun ist. Das angeblich neue Virchen und seine angeblich so neuen Fähigkeiten sind schon seit Jahren bekannt und sogar schon patentiert ! Die ACE2 Nummer beherrscht hcov-NL63 schon seit 16 Jahren, also nichts Neues unter der Sonne. Die Gen-Sequenzen des angeblich neuen Virchen tauchen in jahrzehntealten Patenten auf (siehe 60. Sitzung des Corona-Ausschusses, da werden sogar die Patentnummern genannt), da wird auch schön erklärt wie durch Verschieben der zu testenden Gensequenz ein „todaaal neues“ Virchen erzeugt wird. Es sollte sich jeder klar darüber werden, daß die Gen-Sequenzierung nicht auf Basis kompletter Gen-Sequenzen erfolgt, sondern aus Gen-Bruchstücken, die dann am Computer zu einer Pseude-Komplett-Sequenz zusammengewurschtelt wird. Die Vorbehandlung der Proben bewirkt nämlich daß darin überhaupt keine vollständigen Gen-Sequenzen mehr vorhanden sind, woher will ich also wissen, wo der Anfang und das Ende meiner Sequenz sind ? Das zu wissen ist mit der momentanen Technik gar nicht möglich, alle virale Gen-Sequenzen sind am Computer zusammengewürfelt !!! Die Virologie sollte in Virolügie umbenannt werden, das wäre wenigstens ehrlich.

  4. Als Beweis für die NICHT !!! neuen Fähigkeiten des ach-so-neuen Superduperstrongdude-new-coroni: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2918871/ Alle der doch-ach-so-neuen Schlagworte sind dort zu finden für den ollen fliegenden Holländer hcov-NL63: ACE2, Spike … you name it. Also alles mindestens 16 Jahre alter Kaffee. Wie haben wir die letzten 16 Jahre nur ohne Gesichtswindel und Dauerömpfung überlebt ??? (Anmerkung für Ironie-resistente Zeitgenossen:die Frage war dein rhetorisch 😉 ).

  5. Ich weiß, dass meine Frage nichts mit dem Thema zu tun hat…

    Was ist mit dieser Magnetismussache? Ich bin ungeimpft und habe diese ganzen Videos von Geimpften gesehen, die teilweise am ganzen Körper magnetisch sind.
    Ich habe mir den Spaß gemacht und es auch bei mir ausprobiert. Ich war geschockt… Ein Magnet haftet an meinen Oberarmen und an meinen Schläfen. Kann es sein, dass dieses ganze Geschichte gar nicht mit der Impfung zu tun hat?

    Was sagen Sie dazu Herr Mayer?

    1. Ist doch ganz klar!
      Sie wurden im vorigen Leben vom Dorfpfarrer mit dem Klingelbeutel traktiert!

  6. https://www.bitchute.com/video/UCXVVyNzvCGL/
    Impfung hält nicht was sie verspricht – Videointerview 13. Juli 2021 mit RA DDr. Renate Holzeisen
    Minute 3:00
    Infobogen Pfizer: Impfung schützt nicht gegen Infektion mit SARS-CoV 2 Virus, sondern soll die Krankheit Covid19 verhindern : : gesetzlicher Auftrag, dass sich das Gesundheitspersonal gegen die Infektion mit dem Virus SARS-CoV 2 in Südtirol impfen lassen muss

  7. Aber die Impfung verspricht mehr “Heilung“ für alles Mögliche:

    https://www.heise.de/hintergrund/RNA-kann-mehr-als-nur-Impfstoff-6130114.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    “Als Impfstoff gegen Covid-19 hat die RNA Karriere gemacht. Aber das kleine Transkript der DNA ist auch gut geeignet, um Krankheiten zu heilen oder zu erkennen. “

    Warum sieht eigentlich kaum einer der Forschenden den Widerspruch in solchen Aussagen? Heilung bedeutet, dass Veränderungen im biologischen Kontext dergestalt geschehen, dass Symptome verunmöglicht werden und Krankheit entsprechend verschwindet. “Heilung“ mittels solcher “Impfstoffe“ bezieht sich eher auf Symptomunterdrückung, ohne Auswirkungen auf den biologischen Kontext zu haben. Vor allem bedeutet Heilung, über einen längeren Zeitraum wirksam zu sein, als die “Impfung“ im Sinn hat. Heilung geht auch mit körperlichen Konsequenzen einher, “Heilung“ dagegen schiebt solcherart Konsequenzen möglichst weit in die Zukunft, wobei oft gilt: je weiter, desto fortschrittlicher die Methode. Was für ein Selbstbetrug.

  8. Nochmal etwas zur Herdenimmunität. Meiner Auffassung nach betrachtet man Herdenimmunität unzureichend. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass permanent, also über einen langen Zeitraum, unterschwellige Mikroinfektionen stattfinden. Solche, die weder Symptome nach sich ziehen noch von gängigen Testverfahren adäquat erfasst werden können. Entscheidend ist die Dauerhaftigkeit. All jene Infektionen, die mittels Symptomen ersichtlich werden, erst recht ohne Test, sind nicht treibende Kraft der Herdenimmunität, sondern einzig Ausdruck der Dichte bestehender Herdenimmunität – je mehr sichtbare Infektionenn, desto weniger “dicht“ die bereits bestehende Immunität in einer Population, desto aktiver die weitere “Verdichtung“. Daher kann mittels Spritzen und ähnlichen Eingriffen in den Kontext des Lebens keine Herdenimmunität im biologischen Sinne erreicht, geschweige aufrechterhalten werden, weil einzig die Domestizierung der Biologie das Ergebnis ist. Herdenimmunität braucht Begegnung, Nähe und Kontakt. Je vielseitiger und verschiedener und je langfristiger, desto besser im biologischen Sinne. Herdenimmunität ist nicht mit einer domestizierten Herde vergleichbar, die in Ställen unter gleichen “Lebens“bedingungen ihr Dasein fristen muss und deren “Gesundheit“ auf falschen Annahmen fußt. “Herdenimmunität“ mittels Spritze ist das kollektive Ausblenden biologischer Konsequenzen für die Zukunft und das Einreden von Robustheit. Herdenimmunität im biologischen Sinne ist jedoch antifragile Anpassungskompetenz für die Zukunft.

    1. Es gibt keine „Herdenimmunität“, so wie es keine ansteckenden „Erreger gibt. Es gibt nur eine durch negative Faktoren, wie Gifte verursachte Disharmonie im inneren „Biotop“, also Organismus, siehe auch „Mikrobiom“, dadurch werden die lebensförderlichen Mikroben zerstört! Es gab mehrere Versuche-z.B. während der Spanischen Gripppe und bei der Operation White coat, die gezeigt haben, dass Gesunde von Kranken nicht angesteckt werden können! https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Whitecoat
      Krankheiten, die man als „ansteckend“ bezeichnet, weil sie viele Menschen gleichzeitig bekommen, müssen deswegen ihre Ursache nicht darin haben, dass einer den anderen mit einem „Erreger“ angesteckt hätte, sondern einfach, dass ähnliche schlechte Lebensbedingungen zur selben Krankheit und Störung geführt haben, man muss andere Umweltfaktoren, wie auch die Ernährung in Betracht ziehen, z.B. Lepra als Krankheit, bei der durch Antinährstoffe, wie der Saponine, Teile des endokrinen Systems mit den Nebennieren und damit der Gewebsaufbau gestört werden. Das Ayurveda oder die Neue Medizin, die 5 Biologischen Naturgesetze, Germanische Medizin nach Dr. Hamer etc. kennen keine „ansteckenden Erreger“…
      Und nicht zuletzt ist der Darm unser wichtigstes Organ, das über Gesundheit und Krankheit entscheidet; siehe der „Tod sitzt im Darm“ und Hippokrates (siehe „Hippokratischer Eid“…den die Ärzte nicht befolgen…)
      „Dein Nahrungsmittel soll dein Heilmittel sein, und dein Heilmittel dein Nahrungsmittel“!!!

  9. Mal weitergedacht, was anbei verlinkt ist, aber hier im Blog bereits Thema war:

    https://alschner-klartext.de/2021/07/14/mit-jeder-weiteren-injektion-wird-der-schaden-groesser/

    Je mehr Menschen nun durch alle Altersgruppen hindurch “geimpft“/beglückt/“geheilt“/was auch immer werden, desto mehr Auffälligkeiten, wie sie im verlinkten Text aufgeführt sind, tragen sich zu. Je länger das so geht, desto weniger bzw. schwieriger gelinkt ein direkter Kausalzusammenhang zwischen “Impfung“ und den körperlichen Auffälligkeiten. Diese Auffälligkeiten werden dann offiziell eher als Folge einer durchgemachten (unbemerkten) Infektion, sprich, als Long-COVID dargelegt, was die Dringlichkeit für weitere “Impfungen“ anfeuern wird. Mit anderen Worten: je mehr solcher kriminellen “Heilmittel“ verabreicht werden, desto dichter wird das Alibi, das sich all jene gegenseitig ausstellen, die an der Verteilung dieser “Heilmittel“ mitwirken. Ich nenne diese “Impfung“ bewusst “kriminell“, da die Ungereimtheiten der letzten Monate kein anderes Adjektiv zulassen. Im Grunde ein Verbrechen, das sich erst durch seine Ausführung ein eigenes Alibi liefert. Wie genial ist das denn? Leider!

  10. Vorschlag zum Artikelthema: strafbewehrte Abmahnung an die Verantwortlichen der lokalen Impfstellen und alle niedergelassenen Ärzte mit Aufforderung der sofortigen Unterlassung weiterer Injektionen ohne vorherige Prüfung, ob der Impfkandidat nicht bereits eine – echte – Covid-19-Infektion hinter sich hat im Rahmen der vorgeschriebenen Aufklärung zu Impfrisiken. Andernfalls, treten Impfschäden auf, liegt eine zumindest fahrlässige wenn nicht sogar vorsätzliche Körperverletzung vor. Hierzu aus der Deutschen Rechssprechnung:

    „Jeder Eingriff in die körperliche oder gesundheitliche Befindlichkeit des Patienten – sei er behandlungsfehlerhaft oder frei von einem Behandlungsfehler – ist als Verletzung des Behandlungsvertrages und als rechtswidrige Körperverletzung zu werten, wenn er sich nicht im konkreten Fall durch eine wirksame Zustimmung des Patienten gerechtfertigt erweist“

    Eine wirksame Zustimmung kann jedoch bei unzureichender Aufklärung nicht vorliegen. Zur vollständigen Aufklärung gehört selbstverständlich auch Angaben zum Zulassungsstatus des Mittels mitsamt Nebenwirkungen

    und

    „Der Umfang und der Genauigkeitsgrad der Aufklärung sind umgekehrt proportional zur Dringlichkeit des Eingriffs. Dies besagt: Je weniger dringlich sich der Eingriff in zeitlicher und sachlicher Hinsicht für den Patienten darstellt, desto weitergehend ist das Maß und der Genauigkeitsgrad der Aufklärungspflicht.“

    Eine Impfung von gesunden Menschen mit einem IFR von 0,1 oder 0,2% (der echt Erkrankten) dürfte als „weniger dringlich“ eingestuft werden.

    Besonders heikel ist die ganze Sache bei Kinderärzten.

    Quelle: https://www.aerzteblatt.de/archiv/6914/Schutzimpfungen-Aufklaerungspflicht-aus-juristischer-Sicht

Kommentar verfassen