US-Senator gegen Impfung von durch Infektion immuner Personen

Die Empfehlungen durch Virologen und Politiker lauten, dass sich auch Personen impfen lassen müssen, die eine gute Immunität durch eine natürliche Infektion erlangt haben. Nun äußert sich auch der Arzt Senator Rand Paul (R-K.Y.) am Sonntag, er werde sich nicht gegen Corona impfen lassen, da er er infiziert war und daher eine natürliche Immunität erlangt habe.

Während eines Interviews mit John Catsimatidis in dessen Radiosendung WABC 770 AM sagte Paul, ein Arzt, er habe die persönliche Entscheidung getroffen, weil er bereits COVID hatte, eine natürliche Immunität erlangt habe und es keine Beweise gibt, die die Nutzen einer Impfung von Menschen unterstützen könnten, die bereits infiziert oder erkrankt waren.

Hier ein Auszug aus dem Interviews von Paul mit Catsimatidis:

„Ehrlich gesagt zeigen alle Studien, dass ich genauso gut immun bin wie die Menschen, die geimpft wurden. Wenn die Leute in einem Jahr sagen: „Oh, Menschen, die es auf natürliche Weise hatten, infizieren sich viel mehr als Menschen, die geimpft wurden“, könnte ich meine Meinung ändern. Aber bis sie mir Beweise dafür zeigen, dass Menschen, die die Infektion bereits hatten, in großer Zahl sterben oder ins Krankenhaus eingeliefert werden oder sehr krank werden, habe ich gerade meine persönliche Entscheidung getroffen, dass ich nicht geimpft werde, weil ich es bereits erkrankt war und  jetzt natürliche Immunität habe.

Paul kritisierte COVID-Beschränkungen und Maskenpflicht und forderte Dr. Anthony Fauci, Direktor des US-amerikanischen Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten, während der Anhörungen des Senats zur COVID-Reaktion häufig heraus.

Paul sagte, geimpft zu werden sollte eine persönliche Entscheidung sein und niemand sollte gezwungen werden, sich impfen zu lassen.

„In einem freien Land würde man denken, die Leute würden die Idee ehren, dass jeder Einzelne die medizinische Entscheidung treffen würde, dass es keinen großen Bruder geben darf, der mir sagt, was ich tun muss“, so Paul.

„Werden sie mir auch sagen, dass ich keinen Cheeseburger zum Mittagessen haben kann? Werden sie mir sagen, dass ich nur Karotten essen und meine Kalorien reduzieren muss? All das wäre wahrscheinlich gut für mich, aber ich denke nicht, dass der große Bruder mir sagen sollte, dass ich es tun soll.“

Auch in den USA spricht sich etwa die Behörde CDC dafür aus, dass sich Menschen, die COVID hatten, impfen  lassen, da angeblich „Experten noch nicht wissen, wie lange man nach der Genesung vor erneuter Krankheit geschützt sind“.

Das ist tatsächlich unrichtig, denn es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Studien, die von langandauernder Immunität nach einer Infektion ausgehen. Weiter wissen wir mittlerweile durch Studien auch, dass die Nebenwirkungen der Impfung bei immunen Menschen erheblich stärker sind als bei anderen. Eine Impfung Immuner ist also nicht nur sinnlos, sondern auch schädlich.


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Ein Kommentar zu „US-Senator gegen Impfung von durch Infektion immuner Personen

  1. Das Problem mit den Studien (und damit ein Problem der Wissenschaft generell), dass es für jede gesellschaftspolitisch relevante Studie (Klima, Wirtschaft, Soziologie, Medizin, Verbraucherschutz) „Gegen-Studien“ gibt, also Studien, die zu genau dem gegenteiligen Ergebnis kommen.

    Damit wird aus dem wissenschaftlichen Wettstreit um Wahrheit nur noch eine Frage des Einflusses und der Reichweite und der Wichtigkeit der Fürsprecher – Argumente werden irrelevant. Nur noch die Eminenz und der Einfluss zählt.

    Die aktuelle Entwicklung bringt die Wissenschaften vollends auf den Hund.

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