US-Gesundheitsbehörde CDC: stark erhöhtes Risiko von Herzmuskelentzündung nach mRNA Impfung

In den USA und in Israel hat man sich genauer angesehen, wie stark das Risiko einer Herzmuskelentzündung durch die mRNA Impfungen erhöht wird. In Israel geht man von einem Fall bei 3000 bis 6000 Impfungen bei jüngeren Männern aus. Die neue Schätzung der CDC kommt auf etwa 500-fach erhöhtes Risiko für jugendliche Männer.

Die Centers for Desease Control and Prevention (CDC) haben die VAERS-Daten auf Covid Impf-Myokarditis bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ausgewertet und gestern vorgestellt. Und diese Ergebnisse sind ziemlich erschreckend, vor allem angesichts der Tatsache, dass ohnehin nur 5 bis 10% der tatsächlich aufgetretenen Fälle berichtet werden. Nur basierend auf erhaltenen Berichten betragen die Fälle das 40-fache der Hintergrundrate.

Aber das unterschätzt wahrscheinlich die reale Rate stark – weil die CDC ein sehr langes Fenster (31 Tage) verwendet hat, um die Hintergrundrate zu bestimmen – während in Wirklichkeit die meisten Fälle innerhalb von Tagen nach der zweiten Dosis auftreten. Der Beweis, wie schlimm und häufig dies ist, erkennt man in der Alterszuordnung.

Bei Menschen über 65 tritt erheblich seltener Myokarditis auf. In diesem Fall würden wir (laut CDC) 36-360 Fälle, die Hintergrundrate, erwarten. Der Median liegt bei etwa 200. Gemeldet wurden in dieser Altersgruppe aber nur schlanke 26 Fälle. Mit anderen Worten, unter Verwendung des Median als Referenz wurde in der Gruppe 65+ nur 1 von 8 Fällen von Myokarditis nach Impfung berichtet.

Wenn die Kluft zwischen realen Vorfällen und gemeldeten Fällen in der Gruppe der Teenager/junge Erwachsenen ähnlich ist, müssen wir die Anzahl der gemeldeten Fälle mit 8 multiplizieren; das würde bedeuten, dass die Impfstoffe bei jungen Menschen eine Myokarditis mit bis zum 300-fachen der Hintergrundrate verursachen.

Aber Myocarditis ist extrem unterschiedlich häufig zwischen Männer und Frauen anzutreffen. Laut CDC ist die Verteilung 80/20 männlich/weiblich. Das ist so ziemlich genau umgekehrt bei Thrombosen und den meisten anderen Nebenwirkungen und Ursachen für Todesfälle. Wenn das für junge Erwachsene zutrifft, ändert sich die Mathematik leicht – das potenzielle Risiko am oberen Ende für Männer liegt eher beim 500-fachen. Für junge Männer scheint also das Myokarditis-Risiko beim zweiten mRNA-Schuss um das 500-fache erhöht.


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6 Kommentare zu „US-Gesundheitsbehörde CDC: stark erhöhtes Risiko von Herzmuskelentzündung nach mRNA Impfung

  1. Die Zahlen sind klare Zeichen dafür, dass die „Impfungen“ in Gänze hochriskant sind und geeignet sind, den Gesundheitsstatus einer Bevölkerung oder Population insgesamt zu verschlechtern.

    Jeder Politiker und jede Behörde, die angesichts der offiziellen Zahlen diese Kampagne nicht nur einfach weiter laufen lässt, sondern sie auch noch weiter fördert und betreibt, handel hochgradig kriminell.

    Die Signale sind deutlich genug, die Kampagne in Gänze zu stoppen. Aber wenn von der Politik nicht einmal die Aussetzung der Kampagne, ein Moratorium, bis zum Vorliegen von langfristigen Daten verlangt wird, sind wir nur noch in den Händen von skrupellosen Gangstern. Nur Mafiosi können so eine einheitliche Gleichschaltung, so ein Schweigekartell, erzwingen.

  2. Wir beobachten so ziemlich jedes Medium das jetzt oder früher mit niveauvoller Berichterstattung gleichzusetzen war.
    Auch Statistiken herausgegeben von Behörden weltweit.
    Sämtliches, dass für Pensionisten durch Zeitvorteil und Erfahrungsvorsprung möglich ist.
    Bezüglich der Nebenwirkungsabschätzungen, hörten wir gestern bei Servus TV. von Herrn Günter Frank. dass die Nebenwirkungsrate der Impfungen, vielleicht meinte er speziell die Venensinusthrombosen, sehr gering (selten) seien.
    Möglicherweise auch verursacht durch ungemein nervige Mitdiskutanten, die eher durch Abschätzigkeit und Hörensagenweitergabe und sonstigen Anekdoten auffallen ,als durch Argumente.
    Da kann auch mal so etwas positives dabei sein, wie eine frühere Erleuchtung des Herrn Markovic,– manche schaffen es auch welchen Gründen auch immer häufig zu Gesprächen eingeladen zu sein– dass mathematischen Modelierungen im Covid Zusammenhang nichts taugen.
    Das war zwar auch nicht argumentüberladen, aber deckt sich wenigstens mit Erfahrungen unsererseits.
    Die Aussage von Herrn Frank deckt sich so gar nicht mit unseren Beobachtungen.
    Wenn er auch sonst in seinen Argumentationsketten ein Juwel ist.
    Die Frage ist ob da Taktik dahinter steckt, er erwähnte beiläufig „Verdammte“ wie Herrn Sönnichsen. Auf Püschel und und den auch erwähnten Schrappe trifft das aber nicht zu. Impfkritiker sind die aber auch nicht.
    Dass sich nicht jeder mit allem beschäftigen kann ist auch klar. die machen in Ihren Bereichen eh schon viel Gutes.
    Will Herr Frank in der Nähe der „Seriösen“, „Etablierten“ bleiben um wirkungsvoller Kohortenstudien, die von Anfang an gefordert waren und niemals von behördlicher Seite umgesetzt wurden, fordern zu können??
    Oder interesssiert er sich nicht für Meldestellen und ist die schiere Anzahl von Meldungen ohne patalogische Untersuchung, keiner Erwähnung wert???
    Das Gegenteil, das absolute Fehlen von Meldungen würden ihn als Impfarzt gewiss beeinflussen.
    Und rote Hand Briefe von den Konzernen selber mit einer Häufigkeit der Thrombozytophenie von 1-10% müssten ihm bekannt sein.
    wenn auch zum großen Teil ohne direkte Nebenwirkungen.
    Aber alleine das Bewusstsein so etwas ausgesetzt zu sein und unter medizinischer Kontrolle bleiben zu müssen würden wir als schwere, evidenzbasierte Nebenwirkung, werten.
    Das ist das genaue Gegenteil sich Freiheit durch Impfung zu erwerben.
    Das ist die zusätzliche Abhängigkeit physischer Natur neben der psychischen und der verwaltungstechnischen, hauptverursacht durch Behörden, die komplett in der Irrsinn abgedriftet sind.
    Und es gibt noch viele Beobachtungen z.B.bei Statistiken von Behörden, die durchaus bereits als evidenzbasiert zu bezeichnen sind.
    Falls wer eine Kontaktadresse zu Herrn Frank hat würden wir die dankbar verwenden um nach den tatsächlichen Motiven bezüglich Zurückhaltung in Causa „Nebenwirkungen“ nachzufragen.
    Wir sind jedenfalls für die Nichttaktik „Alles auf den Tisch“!

    1. Keine Ahnung was da schon wieder „Hammer“ sein soll. Diese Erklärung _von einer Fraktion/Partei_ aus dem Kongress ist genauso bedeutungsvoll, wie wenn hierzulande die Grünen mal wieder den CO2-Notstand ausrufen. Politisches Alltagsgeschäft.

      Dass da seltsame Leute versuchen Kapital daraus zu schlagen, Aufmerksamkeit zu generieren, ist ebensowenig neu.

      1. Tja, wenn man negiert, was es da aktuell an Diskussionen in den USA gibt, ist es freilich kein Hammer.
        Und die Politiker in den höchsten US-Gremien als „kapitalschlagende seltsame Leute“ klein zu reden ist schon etwas seltsam.

        Die Anmerkungen bez. der GRÜNEN ist schon eher nachvollziehbar.

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