Bericht des Israeli People Committee über Todesfälle durch Impfung

Überall dort wo mit dem Impfen begonnen wurde stiegen die Zahlen der Infektionen und in der Folge auch die der Todesfälle zum Teil drastisch an. Das konnten wir seit Beginn dieses Jahres beobachten. Besonders krass war es in Israel, da sehr rasch ein sehr großer Teil der Bevölkerung geimpft wurde. Eine unabhängige Untersuchung über Nebenwirkungen und Todesfälle liefern nun Experten in einem neuen Bericht.

Die Impfkampagne in Israel hatte nicht nur zu steigenden Covid Todesfällen geführt, sondern auch zu einer klaren Übersterblichkeit sowohl in der Altersgruppe über 65 als auch in der Kohorte zwischen 45 und 64 Jahren. Das war aus den Daten des Europäischen Mortalitäts-Monitoring EuroMoMo, an das auch die israelischen Behörden ihre Sterblichkeitsdaten liefern, klar ersichtlich. Hier nochmals das entsprechende Chart, das die Standardabweichung durch Übersterblichkeit zeigt und zwar auch einige Zeit nachdem die ältere Gruppe bereits zu 90% durchgeimpft war.

Als sich darüber Berichte mehrten, verschwand plötzlich vor Ostern am 1. April Israel komplett aus den Daten, nur um am 8. April mit stark nach unten revidierten Zahlen wieder aufzutauchen.

Das Israeli People Committee (IPC), ein ziviles Gremium aus führenden israelischen Gesundheitsexperten, hat im April seinen Bericht über die Nebenwirkungen des Pfizer-Impfstoffs veröffentlicht. Die Ergebnisse sind auf jeder möglichen Ebene katastrophal, wie Gilad Athmon berichtet. Den Originalbericht in Hebräisch gibt es hier.

Ihr Urteil lautet: „Es hat noch nie einen Impfstoff gegeben, der so viele Menschen geschädigt hat.“ Der Bericht ist lang und detailliert. Hier nur einige der verheerendsten Ergebnisse aus dem Bericht:

„Wir erhielten 288 Todesmeldungen in zeitlicher Nähe zur Impfung (90% bis zu 10 Tage nach der Impfung), 64% davon waren Männer.“ Allerdings waren „nach Angaben des Gesundheitsministeriums nur 45 Todesfälle in Israel impfstoffbedingt.“

Laut Daten des Central Bureau of Statistics gab es im Januar-Februar 2021, auf dem Höhepunkt der israelischen Massenimpfkampagne, einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit in Israel um 22% im Vergleich zum Vorjahr. Tatsächlich waren Januar-Februar 2021 die tödlichsten Monate des letzten Jahrzehnts, mit der höchsten Gesamtsterblichkeitsrate im Vergleich zu den entsprechenden Monaten der letzten 10 Jahre.“

Das IPC stellt fest, dass „in der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen der Anstieg der Gesamtsterblichkeit am dramatischsten war. In dieser Altersgruppe stellen wir einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit um 32% im Vergleich zum Vorjahr fest.“

Die statistische Analyse der Informationen des Zentralamtes für Statistik, kombiniert mit den Informationen des Gesundheitsministeriums, führt zu der Schlussfolgerung, dass die Sterblichkeitsrate unter den Geimpften auf etwa 1: 5000 geschätzt wird (1: 13000 im Alter von 20-49, 1: 6000 im Alter von 50-69, 1: 1600 im Alter von 70+). Nach dieser Schätzung ist es möglich, die Zahl der Todesfälle in Israel in der Nähe des Impfstoffs, ab heute, auf etwa 1000-1100 Menschen zu veranschlagen.“

Wenn diese statistische Analyse korrekt ist, dann sind die Zahlen, die von den israelischen Gesundheitsbehörden berichtet werden, um mehr als das 22-fache irreführend.

Der Bericht der IPC bestätigt den Zusammenhang zwischen Impfung und erhöhter Sterblichkeit und liefert weitere entscheidende Informationen bezüglich der Altersgruppen. „Es gibt eine hohe Korrelation zwischen der Anzahl der geimpften Personen pro Tag und der Anzahl der Todesfälle pro Tag, im Bereich von bis zu 10 Tagen, in allen Altersgruppen. Alter 20-49 – ein Bereich von 9 Tagen vom Zeitpunkt der Impfung bis zur Sterblichkeit, Alter 50-69 – 5 Tage vom Zeitpunkt der Impfung bis zur Sterblichkeit, Alter 70 und darüber – 3 Tage vom Zeitpunkt der Impfung bis zur Sterblichkeit.“

Die IPC zeigt auch, dass „das Risiko der Sterblichkeit nach der zweiten Impfung höher ist als das Risiko der Sterblichkeit nach der ersten Impfung.“ Das betrifft den BioNTech/Pfizer Impfstoff, der in Israel ausschließlich zur Anwendung kam. Bei AstraZeneca ist dagegen das Risiko nach der ersten Impfung weit höher als nach der zweiten.

Die IPC enthüllt weiter, dass „bis zum Datum der Veröffentlichung des Berichts 2066 Berichte über Nebenwirkungen im zivilen Untersuchungsausschuss aufgelaufen sind und die Daten weiterhin eintreffen. Diese Berichte deuten auf Schäden an fast jedem System im menschlichen Körper hin….Unsere Analyse ergab eine relativ hohe Rate an Nebenwirkungen die das Herz betreffen, 26% aller kardialen Ereignisse traten bei jungen Menschen bis zum Alter von 40 Jahren auf, wobei die häufigste Diagnose in diesen Fällen Myositis oder Perikarditis war. Außerdem wurde eine hohe Rate an massiven vaginalen Blutungen, neurologischen Schäden und Schäden am Skelett- und Hautsystem beobachtet. Es sollte beachtet werden, dass eine signifikante Anzahl von Berichten über Nebenwirkungen direkt oder indirekt mit Hyperkoagulabilität, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fehlgeburten, beeinträchtigter Durchblutung der Gliedmaßen und Lungenembolie in Verbindung stehen.“

In Israel plant die Regierung auch Kinder zu impfen. Das IPC betont, dass ein solcher Schritt katastrophal sein kann. „In Anbetracht des Ausmaßes und der Schwere der Nebenwirkungen möchten wir die Position des Komitees zum Ausdruck bringen, dass die Impfung von Kindern auch bei ihnen zu Nebenwirkungen führen kann, wie sie bei Erwachsenen beobachtet werden, einschließlich des Todes von völlig gesunden Kindern. Da das Coronavirus Kinder überhaupt nicht gefährdet, glaubt das Komitee, dass die Absicht der israelischen Regierung, die Kinder zu impfen, ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre zukünftige Entwicklung gefährdet.“

Das IPC betont, dass „es noch nie einen Impfstoff gegeben hat, der so viele Menschen betroffen hat! Das amerikanische VARES-System präsentiert 2204 Berichte über Todesfälle von geimpften Menschen in den Vereinigten Staaten im ersten Quartal 2021, eine Zahl, die einen Anstieg von Tausenden von Prozent gegenüber dem Jahresdurchschnitt von 108 Berichten pro Jahr bedeutet.“

Und in Uruguay …

Soweit zum Bericht des IPC. Ähnliche Entwicklungen sind in allen Ländern mit massiver Impfung zu beobachten. Hier noch ein besonders krasses Beispiel mit Uruguay:


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14 Kommentare zu „Bericht des Israeli People Committee über Todesfälle durch Impfung

  1. Hallo
    Wissen Sie mehr über Urugay? – Habe schon mal mit dem Gedanken gespielt, dorthin auszuwandern. Aber auch dort scheint mir dieser C-Wahnsinn alles im Griff zu haben.
    Danke und Grüsse

    1. das könnte auch eine Korrelation sein, wie man sieht, hatte Urugay ja im bisherigen Verlauf der Pandemie garkeine Toten zu beklagen und entsprechend fallen jetzt in einer ersten Welle entsprechend solche an (unabhängig einer Impfung). Allerdings müsste das dann in Nachbarländern ggf ähnlich sein?!

  2. weiterer sehr wertvoller Artikel, danke pfm 🙂

    so wie Uruguay läufts aktuell auch in Indien und Türkei, man muss bzw kann es nur machtlos mitansehen:

    1. also indien wird derzeit von den mainstream-medien völlig aufgebauscht. da wird ausschließlich mit absoluten zahlen um sich geworfen, um den leuten noch mehr angst vor dem virus einzujagen. dass die absoluten zahlen in einem land mit 1,3 milliarden menschen halt vielleicht etwas höher sind als z.b. in liechtenstein, kommt ja nicht wirklich überraschend. bei der so vielgerühmten 7-tages-inzidenz liegt indien (stand heute) bei 134,5, also z.b. hinter 18 der 27 EU-staaten. bei der 7-tages-inzidenz bezüglich todesfällen sogar hinter 23 der 27 EU-staaten – bei beiden zahlen u.a. auch deutlich hinter österreich. die meisten covid-toten weltweit haben derzeit ungarn, bosnien und uruguay – kleine länder, bei denen man dann halt in absoluten zahlen die bevölkerung nicht so sehr schockieren kann (und interessanterweise zwei davon mit recht weit fortgeschrittener durchimpfungsrate, also lieber pscht! und was bosnien betrifft, so dürften sich da wohl auch nicht wenige menschen aus dem serbischen landesteil im sehr impffortgeschrittenen serbien impfen haben lassen). da wird dann viel lieber auf eine angeblich dramatische situation in indien verwiesen, die’s so gar nicht gibt.

  3. allein laut vigibase, der datenbank der WHO, gibt es weltweit bislang ca. 3500 covid19-impftote. wobei davon auszugehen ist, dass die WHO hier eine sehr „konservative“ zählweise hat und wohl nur fälle auflistet, bei denen ein zusammenhang auch fix erwiesen sein dürfte. die dunkelziffer dürfte also deutlich höher liegen. hinzu kommen noch über 200 fehlgeburten nach der impfung.
    etwas anderes interessantes kann man dort übrigens auch finden: unter den nebenwirkungen der covid19-impfungen befinden sich u.a. ca. 7000 fälle von danach aufgetretener influenza(!).
    http://www.vigiaccess.org/ – und dort in die suchleiste z.b. comirnaty oder vaxzevria eingeben. es erscheinen dann gleich kumulativ die nebenwirkungen aller covid19-impfstoffe. die verstorbenen sind bei den ADRs unter „general disorders and administration site conditions“ zu finden.

  4. Werter Hr. Mayer,

    Ich bin beim Corona- Untersuchungsausschuss Sitzung 38 über folgende Information gestoßen. Es soll bei Biontech 3 verschiedene Impfstoffe geben, Derzeit wird der mRNA über eine Notfallzulassung verimpft. Weiters existieren aber noch 2 weitere, welche derzeit noch die Testphasen durchlaufen, und unter Umständen auch eine Zulassung erhalten werden.

    -uridine mRNA (u-RNA) – hier nicht von Relevanz

    – aber der weitaus interessantere, ist der sa- RNA (self amplizierend) Impfstoff, denn dieser muss nur 1x verimpft werden. Dr. Fiedler (Biologe und Wikipediaspezialist) vermutet, dass dieser ganze DNA Stränge bildet und zukünftig für genetischen Austausch verwendet werden könne. jedenfalls läuteten bei ihm die Alarmglocken. Dieser Impfstoff BNT 162 c2 unterscheidet sich vom derzeitigen BNT 162 nur durch die hinzugefügten c2 Kürzel – aber offenbar ein ganz besonderer „Cocktail“.

    höchst bemerkenswert

    hier der Link zu der oben genannten Quelle- Corona-Untersuchungsausschuss Sitzung 38 ca.ab Stunde 2.55.00

    https://www.youtube.com/watch?v=HMCgF08I6WU&t=9280s

    Meine Frage:

    Haben sie sich mal mit dieser Materie beschäftigt? Haben sie mehr Informationen dazu? Ist diese besondere Impfung das Sprungbrett für zukünftige Genmanipulationen?

    mlg Artemisia

    1. PS: zuweilen beschleicht mich das Gefühl, dass diese Impfungen zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt werden müssen, damit nicht „auffliegt“ was dahinter steckt. Alle diese Lochdowns, die ständige Werbung mit Hilfe von Prominenten, Eintritttests und Abriegelung ganzer Regionen – Ausreisetests, „Freiheit“ durch Impfung….all dies lässt nichts Gutes erahnen. Eigenartig und total irre.

  5. Wenn Impfungen Übersterblichkeit verursachen, warum weißt dann das Statistische Bundesamt für März eine deutliche Untersterblichkeit von -11% aus?
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html

    Von einem ASB-Notdienstfahrer habe ich erfahren, dass die Krankenhäuser voll sind mit Menschen, die an schweren Nebenwirkungen von AstraZeneka leiden. Von dicken Beulen und tagelangen Schweißausbrüchen war die Rede. Die Zahl der belegten Intensivbetten steigt dann auch offiziell seit Mitte März wieder an, wobei nur etwas über die Hälfte der Steigerung auf Covid-19 selber zurückzuführen ist.
    https://www.rtl.de/cms/corona-in-deutschland-intensivbetten-auslastung-steigt-im-lockdown-neues-zwei-monatshoch-4636680.html

    Also eine der Kurven muss ja manipuliert worden sein.

  6. Sicherlich ist die Unübersichtlichkeit gewollt, genauso, wie die unsaubere Erfassung und Dokumentation der Impf-Schäden.

    Es ist das durchgängige Motiv dieser Wahndemie, dass Begriffe unsauber und unklar benutzt werden, Zahlen falsch dargestellt werden, Begründungen auf Modellierungen und Simulationen und „würden“ und „könnten“ und „möglicherweise“ fußen, kurz: dass die Wahrheit hinter einer Nebelwand gezielt verborgen wird: die tatsächlichen Sachverhalte dürfen nicht klar erkannt werden.

    Die Verwirrung um die „Impfstoffe“ ist nur ein kleines Mosaiksteinchen des gezielt geschaffenen Zerrspiegels.

    Unter dem Namen der Wissenschaftlichkeit wird Anti-Wissenschaft betrieben – unter dem Namen der Solidarität wird gegeneinander aufgebracht, entfremdet, entzweit – unter dem Namen des Schutzes wird gefährdet, verletzt und getötet – unter dem Namen „Verantwortung“ wird missbraucht, zerstört, geraubt und betrogen.

    Alles das basiert letztlich auf dem naiven Bürger-Vertrauen auf „Eminenzen“ im Wissenschaftsbetrieb, Politik und Großmedien, die es schon richtig erkennen könnten und nur immer unser aller Bestes wollen können würden.

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